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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kor 2,1-5.

Ich kam nicht zu euch, um glänzende Reden oder gelehrte Weisheit vorzutragen, sondern um euch das Geheimnis Gottes zu verkünden. Denn ich hatte mich entschlossen, bei euch nichts zu wissen außer Jesus Christus –  und zwar als den Gekreuzigten.
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Zudem kam ich in Schwäche und in Furcht, zitternd und bebend zu euch.
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Meine Botschaft und Verkündigung war nicht Überredung durch gewandte und kluge Worte, sondern war mit dem Erweis von Geist und Kraft verbunden, damit sich euer Glaube nicht auf Menschenweisheit stützte, sondern auf die Kraft Gottes.

Kommentare

3 Kommentare

  1. Wie anders doch das, was über das Gebetsfrühstück vor wenigen Tagen in Amerika in einem Bericht von idea von gestern mitgeteilt wird:

    Was bleibt vom 74. Nationalen Gebetsfrühstück in der US-Hauptstadt Washington? Für den Politikbeauftragten der Evangelischen Allianz in Deutschland (EAD), Johann Matthies, war es eine Zeit voller Kontraste. Für IDEA schildert er seine Eindrücke – von ermutigenden Begegnungen bis zu irritierenden Momenten.
    Trump – kein Teil der Gemeinschaft

    Er sprach zu einem religiös geprägten Publikum, ohne sich selbst als Teil dieser Gemeinschaft zu verstehen. Mehrfach sprach er von den Religiösen und meinte damit die Menschen im Saal.
    Politische Selbstdarstellung

    Bemerkenswert offen erklärte Trump, dass er die Bibel nicht lese und sie auch nie gelesen habe. „Ich bin nicht perfekt, aber ich kann viel für euch Perfekte tun.“Zusammengefasst möchte ich deshalb sagen: Wenn wir über jedes Stöckchen springen, das Trump uns hinhält, leben wir am Ende nur noch in einer Trump-Welt.

  2. Und GEIST und KRAFT GOTTES sind ohne jeden Zweifel ewig STÄRKER als alle dialektischen Verrenkungen der Möchtegern-Götter zu allen Zeiten, gerade auch in unseren Tagen.
    HOFFEN wir also voll Demut auf den ALERHÖCHSTEN !

  3. 2. Korinther 12:9-10 Lutherbibel 1912
    „Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf daß die Kraft Christi bei mir wohne. Darum bin ich gutes Muts in Schwachheiten, in Mißhandlungen, in Nöten, in Verfolgungen, in Ängsten, um Christi willen; denn, wenn ich schwach bin, so bin ich stark.“
    „Denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“. Wie so viel Mut gibt das! Jesus Christus ist auf der Seite der Schwachen, denen ER ALLES ist!

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