Komm, der Völker Heiland du,
Sohn der Jungfrau mach dich kund.
Darob staune, was da lebt:
also will Gott werden Mensch.
Wie die Sonne sich erhebt
und den Weg als Held durcheilt,
so erschien ER in der Welt,
wesenhaft ganz Gott und Mensch.
Ambrosius von Mailand (4. Jahrh.)






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5 Antworten
Schöne Advents- und Weihnachtslieder zum Anhören (und Mitsingen!):
Advents- u. Weihnachtslieder vom Rundfunk-Jugendchor Wernigerode
https://www.youtube.com/watch?v=LmCm72VxStc
Nun ist es ja so, dass Advent und Weihnachten jedes Jahr große Erwartungs- und Freudenfeste sind. Beim Kind in der Krippe sind wir, ist Deutschland, voll dabei. Nur: Es bezieht sich alles auf das erste Kommen Jesu Christi in die Welt. Wenn ER nochmal sichtbar wiederkommt, dann ja nicht als Retter, sondern als Richter! Und wer sein Leben lang beim Kind in der Krippe stehengeblieben ist, beim „süßen Jesulein zart“ – wer also eine Lebenswende aufgrund Seiner Botschaft nicht zum Glauben an Ihn geändert hat, wird wohl leer ausgehen in Bezug auf den Himmel.
Es ist eben falsch, IMMER NUR den Anfang zu feiern – ohne das Weitere, ohne die Konsequenzen zu praktizieren! Das kleine Kind trinkt seine Babymilch, der Erwachsene benötigt andere Nahrung, um mal einen Vergleich zu brauchen..
JESU WORTE ‚Mt. 26,13‘: ‚Amen, ich sage euch: Wo immer auf der ganzen Welt dieses Evangelium verkündet wird, da wird auch zu ihrem Gedächtnis erzählt werden, was sie getan hat.‘ Aber WER ist die Frau? In der kalifornischen Katechese ‚GREATEST GIFT‘ zum ‚4. Dezember 2025‘, vier Tage vor dem Kalendertag der ‚UNBEFLECKTEN EMPFÄNGNIS‘, würde angenommen {an die ‚Heilg’e Weihnacht‘, das ‚Fest der Kinder‘, scheint die Katechese nicht zu denken, nicht daran, daß das Christkind allein unsere ‚Weihnachtsfreude sein‘ soll), es sei an M a r i a von B e t a n i e n zu denken, ‚Minute 44‘: https://www.youtube.com/watch?v=QdErLoJqCmQ . Aber besteht nicht die Schwierigkeit, wenn man diese Bedeutung haben will, DASS DIE FRAU IM HAUS SIMONS, DES AUSSÄTZIGEN, ‚Mt. 26,1-13‘, DAS KOSTBARE NARDENÖL VOM HIMALAYA ÜBER DAS H A A R JESU AUSGIESST, M a r i a von B e t a n i e n aber Jesu Füße salbt? Dr. phil. Siegfried Paul Posch
JESU WORTE ‚Mt. 11,25-26‘: ‚Ich preise dich, Vater des Himmels und der Erde, daß du dies vor Weisen und Klugen verborgen, Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.‘ Wir begehen aber den ‚9. Dezember‘ zu ‚1548‘ mit dem uns gewidmeten Kalender mit tridentinischem Heortologium ‚2023‘ als Tag des heiligen J u a n D i e g o auf dessen Poncho ‚Our Lady of Guadelupe‘ die Huld ihres Gnadenbildes zu betrachten gewährt, wie die amerikanische Katechese https://www.youtube.com/watch?v=Cf7Bu7fNt4Q darlegt – man muß es mit dem viel gebrauchten Wort ‚AMAZING‘ nennen, wie hier über den Adel des aztekischen Amerika gesprochen wird. Aber da Michelle Randall sich zum Phoenix der Braut Erika Kirk des M ä r t y r e r s C h a r l e s J a m e s K i r k bekannte, das hier dem Lateinamerika der Anden gegenübersteht: ist eine Entsprechung wegen der Abendmahlslehre zu Basel, das zum Rhein gehört, im Hinblick auf den Streit über das Blut Christi in Basel, und Bern, in den Höhen schon zur Rhône gehörend, eine überspannte Assoziation? Dr. phil. Siegfried Paul Posch
Wer kann mit Ihrem Beitrag etwas anfangen? Niemand. Alles wild durcheinander, wie im Dschungel…