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Aktueller RKI-Wochenbericht: Omikron-Tote waren zu über zwei Drittel geimpft

Von Felizitas Küble

Auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes (RKI) werden regelmäßig die „Wochenberichte“ veröffentlicht. Der jüngste RKI-Bericht ist ebenfalls online: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2022-01-06.pdf?__blob=publicationFile

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Dort findet der geduldige Leser allerdings erst auf Seite 25 (!) jene Statistik (siehe Abbildung), die doch hierzulande im Mittelpunkt der meisten Corona-Debatten steht: Nämlich die Aufteilung von Corona-Infizierten, Hospitalisierte, Intensiv-Patienten und Verstorbenen –  und zwar hier bezogen auf die sich immer stärker ausbreitende Omikron-Variante.

Aus der Tabelle geht hervor, daß 12.185 Personen in den Kalenderwochen 49 bis 52 (Vorjahres-Ende) positiv auf Omikron getestet wurden  – aufgeteilt werden sie in den verschiedenen Bereichen nach dem Impfstatus.

Daraus geht hervor: Von 9 Intensivpatienten waren nur drei Personen nicht geimpft. Von sieben Verstorbenen waren nur zwei Betroffene nichtgeimpft.

Somit sind gleich mehrere Behauptungen, mit denen die Nichtgeimpften seit Monaten konfrontiert und diffamiert werden, als unzutreffend erwiesen:

1. Irreführend war die vor allem im Winter und Frühjahr 2021 verbreitete Kunde, die Corona-Impfung biete einen „vollen Immunschutz“: Es hat sich längst herausgestellt, daß Impflinge das Virus massenhaft nicht nur selber erhalten, sondern auch weitergeben können.

Zugleich wurden die von mehreren Landesregierungen (u.a. Bayern, Hamburg) amtlich verkündeten Inzidenz-Daten als Betrug entlarvt – in Hamburg waren unter den Infizierten in Wirklichkeit mehrheitlich Geimpfte  – und eben nicht zu 90% Ungeimpfte. Dabei wurde mit Berufung auf diese (falsch) Zahl dort sogar die 2G-Regel eingeführt.

2. Falsch ist sodann die danach auftretende Beschwichtungs-Formel, wonach die Impfung aber immerhin, wenn auch nicht vor einer Infektion, so doch vor einem „schweren oder tödlichen Verlauf schützt“. Auch dieses „Zuckerl“ für die Impflinge, das zudem die noch unsicheren Bürger für die Gen-Spritze animieren sollte, ist seit Monaten faktenkräftig widerlegt.

Die Omikron-Variante hat dieser offiziellen Märchenwelt aus Politik und Medien den Todesstoß versetzt – wie die jüngste RKI-Tabelle faktenstark belegt.

 

 

 

Kommentare

11 Antworten

  1. Für meine Altersgruppe (18 – 59) zeigt die Omnikron-Statistik, dass 1% der infizierten in das Krankenhaus mussten und 0,02% intensiv behandelt werden mussten. Soviel schon mal zu der Gefährlichkeit dieses Killer-Virus. Wiederrum 0,02% sind gestorben und die beiden Armen waren auch noch geboostert… Der Anteil der Geimpften, die in’s Krankenhaus mussten, entspricht ziemlich genau der vom RKI geschätzten Impfquote für diese Altersgruppe.
    Sorry, aber einem Staat, der die Impfflicht durchdrücken will, um uns vor Omnikron zu schützen, würde ich den Titel „Schurkenstaat“ ohne zu zögern verleihen.

  2. Von „vollem Immunschutz“ hat noch niemand gesprochen. Die bisherigen Vaccine sind nicht auf Omikron abgestimmt. Von daher ist es unsinnig, eine Impfung, die gegen einen bestimmten Erreger weniger schützen kann, anzugreifen. Und schließlich ist es statistisch völlig eindeutig, daß dann, wenn immer mehr Menschen geimpft sind, auch immer mehr Geimpfte erkranken.

    Wenn bei den 60 Jahre und älter 7 Patienten intensivmedizinisch betreut werden und davon 3, also fast die Hälfte ungeimpft sind , in dieser Altersklasse aber mehr als 80 % geimpft sind, beweist sich erneut, daß die Wahrscheinlichkeit für Ungeimpfte, schwer zu erkranken, wesentlich höher ist als für Geimpfte.

    Ihre Schlußfolgerungen siund falsch, Frau Küble.

    1. Guten Tag,
      es ist fast immer öde, mit Ihnen zu dialogisieren, weil Sie sich in Ihren Ausführungen so gerne dumm stellen.
      So behaupten Sie fröhlich, von einem „vollen Immunschutz“ habe „noch niemand“ gesprochen.
      Es darf gelacht werden!
      Der Ausdruck ist als stehende Redewendung bekannt und in x-amtlichen Verlautbarungen verwendet worden, z.B. hier: https://www.infektionsschutz.de/mediathek/fragen-antworten/?tx_sschfaqtool_pi1%5Baction%5D=list&tx_sschfaqtool_pi1%5Bcontroller%5D=FAQ&tx_sschfaqtool_pi1%5Bfaq%5D=4884&cHash=76ec902834b97c78951917eda23354be
      Hören Sie auf mit Ihrem Mein-Name-ist-Anonymous-ich-weiß-von-nix-Geschreibsel.
      Ihre naiven Relativierungsversuche sind auch durchsichtig
      und meine Schlußfogerungen richtig – meine kritische Haltung von Anfang an
      ist nunmehr erneut faktenstark bestätigt, aber Ihre endlose Impf-Euphorie widerlegt.
      Packen Sie endlich Ihr Märchenbuch ein!
      Ich drehe mich hier nicht weiter mit Ihnen im Kreise, dafür ist mir meine Zeit zu kostbar – erst recht am Sonntag.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

    2. Sie sind ein Ignorant und als solcher ist man in bestimmten Bereichen einfach naiv. Eine us-amerikansche Lebensversicheungsgesellschaft stellt fest, daß bei Erwerbspersonen eine Übersterblichkeit von 40 % besteht. Kene Corona-Toten! Impftote! Weil plötzlich Barrieren gegen schlummernde Gefährder wegbrechen. ZB Aufflammen einer überwundenen Krebserkrankung.

  3. Jetzt kommt das nächste Märchen! Alle 3 – 6 Monate boostern lassen und warten, bis der Anpassungsimpfstoff für Onmikron kommt.

    Aus der Impfgeschichte kommt der deutsche Bürger einfach nicht raus. Obwohl ich vermute, eine Impfpflicht wird nicht kommen aufgrund solcher Faktenlagen.
    Politiker müssten zugeben, impfen ist nicht das Allheilmittel, um aus der „Pandemie“ rauszukommen. Das geht gar nicht.
    Sie sind durchweg arrogant und abgehoben. Vorneweg Herr Söder und Herr Lauterbach.

    Wir wissen mitlerweile ja auch, dass sich die allermeisten Menschen, besonders die jüngeren, nur wegen er zurückgewonneneen Freiheit haben impfen lassen.
    Und die Bevölkerung wird es deshalb weiter tun.

    Die Massnahmen sind drakonisch vom Staat. Besonders für Gemeinschaften und Familien. Man bedenke nur die Quarantäne die Nichtgeimpfte haben, wenn sie Kontakt zu einem Omnikron-Infizierten hatten. 14 Tage Isolation und die 2 PCR-Tests.
    Mein Sohn musste zu Weihnachten als Nichtgeimpfter in Quarantäne wegen Kontakt zu eine Omnikroninfizierten. Nun muss er in der Schule in kürzester Zeit 8 Klausuren schreiben, weil er 3 Klausuren nicht mitschreiben konnte.
    Das wollen die jungen Leute nicht mitmachen.
    Die Zukunft soll noch gelingen. Und sie denken, es geht nur geimpft.

    Beten wir inständig um ein Ende dieser Situation in unserem Land.

  4. Danke für den Artikel, der an Deutlichkeit nichts zu wünschen übriglässt.
    Zum ersten Mal listet das RKI in seinem obigen Wochenbericht den „Impfstatus der Covid-19-Fälle mit Omikron“ auf.
    Das Ergebnis zeigt, dass das offizielle Infizierungsnarrativ zulasten der Ungeimpften im Blick auf Omikron nicht mehr zu halten und ein Paradigmenwechsel in der Anti-Corona-Maßnahmen-Politik fällig ist.
    Alle bisherigen, diskriminierenden Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte, besonders 3G und 2G(+), müssen auf den Prüfstand, wenn man noch dem Anspruch der „Wissenschaftlichkeit“ gerecht werden möchte.
    Die Zahl der Impfdurchbrüche wächst kontinuierlich, wöchentlich um etwa 50.000.
    Derzeit liegt sie laut o. g. Wochenbericht bei 538.318 (S. 23).

  5. Lauterbach kündigte ja schon an, dass Ungeimpfte reihenweise sterben werden, die Frage ist nur wie. Anstatt Hatz auf die Bürger zu machen, wäre es doch sinnvoller, überzeugende Argumente zu liefern. Jeder, der einen gefälschten Impfpass hat oder wie in Köln abgelaufene Dosen zu verimpfen, das weckt kein Vertrauen.

  6. Bei dieser RKI-Tabelle fehlen auffälligerweise die vielen Impftoten.
    Auf alternativen Aufklärungskanälen kann man sie finden.

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