Papst Leo XIV. erklärte in seiner Predigt bei der hl. Messe am vorigen Sonntag in Kilamba in Angola, man müsse stets „jene Formen traditioneller Religiosität wachsam im Auge behalten, die zwar zu den Wurzeln eurer bestimmten Volkskultur gehören, aber gleichzeitig die Gefahr bergen, magische und abergläubische Elemente zu vermischen“.
„Bleibt den Lehren der Kirche treu“, mahnte der Nachfolger Petri in diesem Zusammenhang, „vertraut euren Hirten und richtet euren Blick auf Jesus, der sich besonders im Wort und in der Eucharistie offenbart“.
In Angola gibt es Formen des Synkretismus, der Religionsvermischung, die mit „magischen“ Bräuchen verbunden sind und teils auch von Katholiken praktiziert werden. 
Religiöser Synkretismus existiert in Angola seit der frühen Evangelisierung des Königreichs Kongo (das den Norden Angolas und Teile der heutigen Demokratischen Republik Kongo umfasste) zwischen dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert.
Anfang des 18. Jahrhunderts gründete Beatriz Kimpa Vita die christliche Bewegung der „Antonier“. Hierbei handelte es sich um eine Verschmelzung von Christentum und afrikanischer Magie.
Vita präsentierte sich als Reinkarnation des heiligen Antonius von Padua und behauptete, Jesus sei schwarz und im Kongo geboren. Sie wollte die eurozentrische Darstellung des Christentums in Frage stellen und eine auf die afrikanische Kultur ausgerichtete Auslegung fördern.
Dabei lehnte sie einige katholische Symbole (wie das Kreuz, das als Instrument des Todes galt) und Rituale (wie Taufe oder Beichte) ab, während sie lokale Rituale sowie charismatische Elemente des Heilungs- und Prophetieglaubens integrierte. 
Aus politischer Sicht zielte Kimpa Vita darauf ab, das politisch gespaltene und zersplitterte Königreich Kongo, das seine frühere Einheit verloren hatte, zu vereinen.
Einige Elemente der „Antonianer“-Bewegung finden sich sowohl in synkretistischen Traditionen Amerikas, wie dem brasilianischen Candomblé oder dem kubanischen Palo, zudem in der „Kimbanguistischen Kirche“, die im Kongo entstand, aber auch in einigen Gebieten Angolas weit verbreitet ist.
Die „Tokoistische Kirche“, die in den 1940er Jahren von Simão Gonçalves Toko (1918–1984), einem ehemaligen Schüler der Baptistischen Missionsgesellschaft, gegründet wurde, war angolanischen Ursprungs. Sie etablierte sich in der späten Kolonialzeit und den frühen Jahren der Postkolonialzeit als Bewegung des Widerstands und der spirituellen Emanzipation.
Darüber hinaus bestehen weiterhin Formen des Aberglaubens im Zusammenhang mit „magischen“ Praktiken, die erhebliche soziale Folgen haben. Besonders in einigen Gebieten Angolas werden Kinder der Hexerei beschuldigt. Es handelt sich oft um besonders begabte Kinder, die viele Familien zu der Annahme verleiten, sie stünden in Verbindung mit Hexerei.
Quelle: Fidesdienst
Titelbild: Prior Michael Gebhart OSB





Total views : 10487140
14 Kommentare
Mit dieser Predigt in Angola hat Papst Leo XIV. völlig recht mit seiner Warnung vor Aberglauben, Magie und Religionsvermischung (religiöser Synkretismus). Doch bei dieser Warnung und dem Kampf um die Wahrheit geht es auch noch um viele andere Glaubenspunkte und Praktiken! Denn der Allgemeinheit, ob Christen oder Nichtchristen, ist kaum bewusst, wie wenig von dem, was wir in den heutigen Großkirchen und Gemeinden als wesentlich und selbstverständlich erachten, sich wirklich vom NEUEN TESTAMENT ableiten lässt. Es ist nun an der Zeit, dass wir uns hier schonungslos der Wahrheit stellen. Wenn wir die Schriften des Neuen Testament genau studieren, wird uns auffallen, dass wir heutzutage eine „Glaubensmixtur“ haben, die mit vielen heidnischen Lehren und Praktiken verunkrautet ist. Und genau diese Durchmischung mit heidnischen Elementen ist „religiöser Synkretismus“ pur. Also ein heidnisch durchsetztes Christentum! Die damaligen Gläubigen der Urgemeinde und die Apostel würden die heutigen Kirchen nicht wieder erkennen. Zum Beispiel bei den folgenden Themen : Gottesdienstpraxis, Klerus und kirchliche Strukturen, Kirchengebäude mit Glockenturm, die Rolle der sogenannten Geistlichen und der Trennung in Geistliche und Laien, Tauf- und Abendmahlpraxis, Umgang mit Finanzen und die christliche Ausbildung. Selbst bei den Feiertagen wie Weihnachten und Ostern, wissen nur wenige was der eigentliche Ursprung dieser Feste ist. Dass die Wurzeln dieser Tage eigentlich ins Heidentum reichen und somit gar nicht christlich sind! Was hat Ostern, dessen Name im heidnischen „Fruchtbarkeitskult“ (Astarte, Ostera) wurzelt und mit Eiern und Hasen zum Ausdruck gebracht wird, — mit dem Passahfest zu tun und mit den Tagen der ungesäuerten Brote? Und was hat „Weihnachten“ mit seinen „geweihten Nächten“ zu Ehren des „Sonnengott Sol Invictus“ mit Christus zu tun? Der Geburtstag des Sonnengottes wird bekanntlich am 25. Dezember gefeiert, mit den anschließenden „Rau-Nächten“, die ebenfalls heidnisch-mystisch sind. Aber Christus wurde eindeutig im Herbst geboren, nämlich während des damaligen „Laubhüttenfestes“, das jährlich im Bereich September, Anfang Oktober stattfindet? Das unveränderte Buch von „Alexander Hislop“ (1807 bis 13. März 1865) mit dem Titel: „ The Two BABYLONS“ gibt reichlich Aufschluss über die heidnischen Wurzeln der „verchristlichten religiösen Feiertage“ dieser erodierten Kirchen. Deren populären Feiertage unterscheiden sich in eklatanter Weise von den biblisch gebotenen Feiertage des Jahweh-Gottes, wie sie auch von der Gemeinde des Neuen Testaments gehalten wurden. Denn außer dem „wöchentlichen Sabbat“ hat Gott auch „sieben Festsabbate“ geboten, die von ihm exakt datiert wurden und einmal jährlich zu halten sind. Von diesen „8 Sabbat-Tagen“ des Jahweh-Gottes ist bei den traditionellen Kirchen nur das Pfingst-Fest übrig geblieben. Und davon wird nur der neutestamentliche Aspekt von der „Ausgießung der göttlichen Geist-Kraft“ gewürdigt. Aber leider nicht der ebenso wichtige Grund, der bereits im Alten Testament prophetische Bedeutung hatte, — nämlich als „Fest der Erstlinge“. Dabei handelt es sich um eine kleine Herde von treuen Gläubigen, die schon während dieser 6000 Jahre Menschheitsgeschichte von Gott ausgebildet und vorbereitet werden, den Plan Gottes kennen zu lernen, der in sieben Schritten durch diese Feiertage Gottes erklärt wird. Dadurch wird sicher gestellt, dass dieser göttliche Heilsplan bis zur Wiederkunft Christi auf diese Erde nicht verloren geht. Wer also die Feiertage Gottes nicht hält, kann auch nicht den vollen Heilsplan Gottes kennen! Bei den traditionellen, religiösen Heils-Lehren der Kirchen handelt es sich lediglich um Ersatzlehren. Heidnische Feiertage und Praktiken wurden leider mit christlichen Elementen vermischt, um so die Heiden als Mitglieder zu gewinnen. Aber dies ist nicht im Sinne Gotte, denn die Bibel lehrt uns: „Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen (Anm.: oder den Falschgläubigen)“, gemäß 2. Korintherbrief 6, 14 ! Und ergänzend auf den Punkt gebracht, steht in Matthäus 15, 7 – 9 : „ Ihr Heuchler, wie fein hat Jesaja von euch geweissagt und gesprochen (Jesaja 29, 13): Dies Volk ehrt mich mit seinen Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir; weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind.“ Und dazu gehört auch der wöchentliche „Sonntag“, den der Kaiser Konstantin im Jahre 321 n.Chr. per kaiserlichem Dekret eingeführt hat, nachdem er den heiligen Sabbat am 7. Wochentag verboten hatte. Konstantin war zeitlebens ein notorischer „Sonnenanbeter“ (Mithras-Kult)! Und daher setzte er den „Sonntag“ am 1. Tag der Woche ein, obwohl die Prophetie in Daniel 7, 25 vor einem solchen Sakrileg (= Entweihung, Schändung, Missbrauch) warnte: „ …er wird sich unterstehen, (Gottes) Festzeiten und Gesetz zu ändern.“ Ja, der Kaiser Konstantin hatte sich auch dreist unterstanden, den von Gott festgesetzten „Passahfest-Termin“ zu verändern, was geschichtlich überliefert ist durch den „Quarto-Dezimaner-Streit“, also dem Abschaffen des 14. Nisen, als dem biblisch gebotenen Termin zur jährlichen Passah-Feier. Aus dieser umfassenden Darstellung der aufgezeigten Religions-Vermischung (Synkretismus) besteht für die heutige Christenheit in der finalen Endzeit ein echter Handlungsbedarf, bevor unser Herr Jesus Christus auf diese Erde zurückkehren wird.
Die Kirchen und ihre Gläubigen müssen wieder zurückkehren zur den Wurzeln der Urgemeinde des Neuen Testament und zu den Lehren und Praktiken von Jesus und der Apostel. Es ist nun höchste Zeit für die Rückbesinnung und Wiederherstellung der biblisch gebotenen Fundamente für ein authentisches Christsein, welches dem Willen Gottes entspricht!
Ich wünsche allen Christ-Gläubigen Gottes Segen und viel Mut!
Ostern heiß aber nicht weltweit Ostern, oder?
Vrolijk Pasen, buona Pasqua usw.
Jesus Christus fasste in Mt. 7,12 das Gesetz und die Propheten in der Goldenen Regel zusammen.
Wir sollen die anderen so behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen.
Und das sollte für die ganze Menschheit gelten.
Denn in Abraham sollten alle Völker gesegnet sein.
Hätte die Christenheit von Anfang an den Schwerpunkt auch darauf gesetzt, hätte sich die Menschheitsgeschichte anders entwickelt.
Durch die Goldene Regel im Zusammenhang mit den Zehn Geboten und durch die Dankbarkeit und Ehre, die wir dem Schöpfer, den wir in der Natur erkennen, darbringen sollten, können alle Menschen zu dem Punkt gelangen, an dem sie die Erlösungstat Jesu am Kreuz für sich persönlich in Anspruch nehmen und dann auch aus Seiner Kraft und Seinem Geist heraus die Erfüllung der Goldenen Regel anstreben können.
@Investigativ:
Rezension: Die Schrift allein? 21 Gründe gegen das protestantische Bibelverständnis
https://www.thecathwalk.de/2021/09/30/rezension-die-schrift-allein-21-gruende-gegen-das-protestantische-bibelverstaendnis/
Sola scriptura – Die Schrift allein? 21 Gründe gegen das protestantische Bibelverständnis – Katholisches
https://katholisches.info/2021/04/17/sola-scriptura-die-schrift-allein-21-gruende-gegen-das-protestantische-bibelverstaendnis/
@Investigativ:
Der Logos kommt vor im Johannes-Evangelium des Neuen Testamentes als Wort Gottes selbst und in der Areopag-Rede des Apostels Paulus auf dem Areopag in Athen. Wo der Apostel Paulus die beiden stoischen Philosophen Aratos und Kleanthes zitiert. Weiterhin in der „Weisheitsliteratur“ des alten Testamentes der Bibel. Auch die meisten heidnischen Religionen kannten und kennen einen höchsten Schöpfergott als Weltenschöpfer. Der „Logos“ ist dort in der griechischen Philosophie seine vernünftige göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos…
Zu Merz und Rente, Leserkommentar:
„Warum fallen denen eigentlich immer nur Kürzungen und weitere Repressalien bei den eigenen (deutschen) Angestellen und Arbeitern ein. Die Konsumenten deutscher Steuergelder im Ausland (KV in der Türkei, Entwicklungshilfe in Form irrer Gender und Klimaprojekte in den fortschrittlichen Ländern der Welt (China, Indien, Brasilien)) und Inland – Bürgergeldempfänger (Ein Großteil der arabischen Migranten ist maäänlich und unter 30 – soll mir keiner erzählen, die könnten nicht arbeiten) bleiben alle verschont und unbelastet. Bitte doch hier zuerst einmal den Rotstift ansetzen und dort aufräumen, bevor die brav arbeitenden Bürger des Landes um alles betrogen werden, was sie sich erarbeitet haben. Zu guter Letzt müssen dann bitte auch die Beamten ran. Man kann nicht dem rechtschaffennen Angestellten alles wegnehmen und die Beamtenkaste ungeschoren lassen. Dann muss auch hier gelten, dass die Pension nur noch eine Grundversorgung abdeckt. Und die dann bitte in der gleichen Höhe, wie die Renten. Immerhin haben die Beamten bisher noch gar nichts eingezahlt und genießen zusätzlich noch viele andere Vorteile (unbegrenzte 100% Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Beihilfe zur priv. KV, Unkündbarkeit, automatische Beförderungen nach Dienstzeit, Ortszuschläge etc.) Da können die genauso solidarisch an der Altersvorsorge beteiligt werden wie alle anderen. Aber sowohl die CDU als auch die SPD haben sich aus der Realität der arbeitenden Menschen längst abgemeldet…“
2029 wird die AfD an die Macht kommen, vielleicht schon 2027.
Merz und Co provozieren das gradezu.
Dann soll es auch so sein.
Christuswege – siehe auch die Religionsvergleiche Christentum und andere Religionen und mögliche Inkulturierung über den Logos bzw. das Tao/Dao oder auch Brahman
http://www.christuswege.net
Ist der OKKULTISMUS auf dem
Vormarsch?
https://www.swp.de/lokales/crailsheim/merlins-jubilaeum-in-crailsheim-zauberer-als-ampelmaennchen-78787808.html
Wahrscheinlich zeigt er sich nur offener …
Ziemlich sinnbefreit, dieses Ampelmännchen .. oder a-sexuell?
Was eine solche Umrüstung kostet, sollte man lieber in Kinder und Senioren investieren.
Heute habe ich etwas von „Basisrente“ gelesen von Merz, die gesetzliche Rente wäre dann nur noch eine Basisabsicherung.
Von welcher Höhe der Basisabsicherung er wohl redet?
Das Existenzminimum ist ohnehin lachhaft, bei den explodierenden Preisen.
Und die Mütter, die Kinder bekommen haben und NICHT eingezahlt?
Aber für die nächsten Steuerzahler gesorgt haben?
Alle unsere Politiker in einen Sack stecken und durchhauen.
Man trifft keinen Falschen.
Die Voraussetzungen zum assistierten Suizid werden geschaffen.
Die Alten sollen sich umbringen.
Geht ja auch nicht, 30 Jahre Rente bekommen …
Da waren die Eltern eines Kollegen sehr sozialverträglich.
Sie sind kurz vor Rentenbeginn gestorben.
Auch die Geschichte des Christentums in Europa war und ist eine Geschichte der Vermischung von Heidentum und Christentum.
https://www.youtube.com/watch?v=YVKmDnCoEQk
Mangalwadi Vortrag: Was ist nur los mit dem Westen?
In seinem Buch „Das Buch der Mitte“ hat der indische Sozialreformer Vishal Mangalwadi im geschichtlichen Rückblick den positiven Einfluss der Bibel deutlich gemacht.
https://www.amazon.de/s?k=mangalwadi+vishal&adgrpid=1195169792213893&hvadid=74698230062476&hvbmt=bp&hvdev=c&hvlocphy=72&hvnetw=o&hvqmt=p&hvtargid=kwd-74698313198160%3Aloc-72&hydadcr=22144_2301398&tag=hyddemsn-21&ref=pd_sl_1cfm9myynn_p
https://www.youtube.com/watch?v=R9teXgREzCA
https://www.amazon.de/Glory-God-Monotheism-Reformations-Witch-Hunts/dp/0691119503
Rodney Stark: For the Glory of God
https://www.amazon.com/stores/author/B000APQGM6/allbooks?ingress=0&visitId=6a90fa09-04cb-4c97-8986-56e9f28e561b&store_ref=ap_rdr&ref_=ap_rdr
Rodney Stark: Books, biography, latest update
https://kathpedia.de/index.php?title=Vier-Elementen-Lehre
Ursprung der Elemente
Gott erschuf das Universum (den Makrokosmos). Hildegard von Bingen vergleicht in ihren Schriften ständig den Makrokosmos (das Universum) und den Mikrokosmos: den Menschen. Auch der Kirchenlehrer Bonaventura verwendet die Begriffe in diesem Sinn. in: Bonaventura: Breviloquium, Übertragen, eingeleitet und mit einem Glossar versehen von Marianne Schlosser (Christliche Meister 52), Johannes Verlag Einsiedeln Freiburg 2017, Prolog S. 25 (328 Seiten; Dritte Auflage; ISBN 978–3‑89411–373‑9); auch Pius XII.: in der Weihnachtsansprache Leva ierusalem über Christus und die Harmonie des Kosmos vom 22. Dezember 1957. und festigte sie durch die vier Elemente. Diese sind so eng miteinander verbunden, dass kein Element von einem anderen getrennt existieren kann. Sie halten sich so fest zusammen, dass man sie das Firmament nennt. „Die Elemente verändern sich untereinander, wie auf einer Harfe die Töne den Rhythmus ändern und doch den gleichen Klang behalten. Dies lässt sich aus der Betrachtung der Geschehnisse deutlich erkennen.“ Weish 19,18
https://kathpedia.de/index.php?title=Christliche_Medizin
Zu deutsch: er warnt vor seinem Vorgänger
Wie kommen Sie denn darauf? Davon lese ich nichts. Aber er, Leo XIV., warnt vor Synkretismus, Vermischung von Christlichem mit Antichristlichem, wohlwissend, dass (auch) die afrikanischen -neben den asiatischen- Völkern schon immer mit Aberglauben, Götzenbildern, heidnischen Religionen zu tun hatten, besser: von Aberglauben bestimmt waren. Dieses notwendige Wissen bringt er mit, ohne dieses Wissen geht es nicht! Was hatte denn Franziskus damit zu tun? NICHTS.
Heute ist der erste Todestag von Papst Franziskus.
Auch wenn Papst Leo in Afrika ist; werden die kommenden Tag doch sicher mit vielen Erinnerungen an die Vorgänge vor einem Jahr und mit den Konsequenzen, die ihm daraus erwachsen sind, erfüllt sein.