Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg 18,23-28.
Nachdem Paulus einige Zeit in Antiochia in Syrien geblieben war, zog er weiter, durchwanderte zuerst das galatische Land, dann Phrygien und stärkte alle Jünger.
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Ein Jude namens Apollos kam nach Ephesus. Er stammte aus Alexandria, war redekundig und in der Schrift bewandert. Er war unterwiesen im Weg des HERRN.
Er sprach mit glühendem Geist und trug die Lehre von Jesus genau vor; doch kannte er nur die Taufe des Johannes.
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Er begann, mit Freimut in der Synagoge zu reden. Priscilla und Aquila hörten ihn, nahmen ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch genauer dar.
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Als er nach Achaia gehen wollte, schrieben die Brüder den Jüngern und ermunterten sie, ihn aufzunehmen. Nach seiner Ankunft wurde er den Gläubigen durch die Gnade Gottes eine große Hilfe.
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Denn mit Nachdruck widerlegte er die Juden, indem er öffentlich aus der Schrift nachwies, dass Jesus der Messias sei.





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3 Kommentare
Ein Super Beitrag, der uns bibeltreue Gläubigen inspiriert und ermutigt, die Unterstützung Gottes bei der Verkündigung des Evangeliums anzunehmen! Wir benötigen dazu ebenfalls Leidenschaft und fundierte Bibelkenntnis!
Zu dem Kommentar von „Anonym“ möchte ich allerdings darauf hinweisen, dass er beim Zitat von Galater 4, 9 – 11 eine oberflächliche Bibel-Übersetzung erwischt hat. Das ist aber nicht sein Fehler, da die meisten Bibeln nur die populäre Lesart präsentieren. Bei genauer Untersuchung des betreffenden Kontextes wird ersichtlich, dass die sieben Festtage des Jahweh-Gottes immer noch aktuell sind. Und diese noch im Millennium auch von den Heiden-Nationen gehalten werden müssen. Siehe Daniel 7, 25 und Sacharja 14, 16 – 19.
Bei entsprechender Beachtung des umgebenden, bibeltreuen Kontextes müsste Kolosser 2,16 – 17 folgendermaßen lauten:
„So lasst euch niemand (in dieser Frage) Gewissen machen … außer der Leib Christi.“ Und der „Leib Christi“ ist Gottes Gemeinde, die auf die genaue Beobachtung von Gottes Feiertagen zu achten hat. Paulus erklärte, dass die damals umgebenden, aber unbekehrten Menschen versuchten, die Gläubigen wieder auf ihre heidnischen Feiertage zurückzuholen. Aber das Richten über Feiertage steht niemanden zu, außer der „Gemeinde Gottes“! Das Halten der Feiertage, nach dem Kalender Gottes, finden wir aufgelistet in 3.Mose 23. Aber die Gebote Gottes gelten nicht nur für Israel. Die treuen Gläubigen werden ja schließlich in den kultivierten Ölbaum Israel eingepfropft, gemäß Römerbrief, Kapitel 11, um an deren Verheißungen teilzuhaben! Das Halten von Gottes Feiertagen hat aber auch noch einen anderen Grund. Durch die sieben Feiertage wird der „gesamte Heilsplan Gottes“ erklärt! Das bedeutet, dass die genaue Abfolge der einzelnen Ereignisse, chronologisch in sieben Schritten erklärt wird. Und weil dieses Heils-Wissen ein gewichtiger Teil des Evangeliums ist, muss auch dieser Aspekt von Gottes Botschaft verkündet und vorgelebt werden. Ich beteilige mich daran schon seit 1976 mit vollem Erfolg! Ich wünsche allen Nachfolger Christi Gottes Segen!
Shalom Aleichem,
die Ersten, die das Evangelium angenommen haben, waren ja Juden. Später die „Heiden„ und Juden, die laut Hebräer zunächst Christus angenommen haben und wieder zurück zu den Gesetzen gegangen sind.
Wie mühsam zunächst nur die Taufe von Johannes bekannt war und dann viele auf den Namen Jesus getauft waren und erst mit Auflegung der Hände der Heilige Geist in ihnen zu wirken begann.
Sie meinen wahrscheinlich den Brief des Apostels Paulus an die Galater. Dort standen viele davor, sich unsinnigerweise, obwohl sie schon den Heiligen Geist empfangen hatten, auch noch zusätzlich beschneiden zu lassen. Dort schreibt er u. a.: ‚Nun ihr aber Gott erkannt habt, ja vielmehr von Gott erkannt worden seid, wie wendet ihr euch denn wiederum den schwachen und dürftigen Satzungen zu, welchen ihr von neuem dienen wollt? Ihr haltet Tage und Monate und Feste und Jahre. Ich fürchte für euch, daß ich vielleicht umsonst an euch gearbeitet habe.“ (Galater 4, 9-11)