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Arbeitsmarkt in Bayern erreicht Spitzenwert

Die Arbeitslosenzahl in Bayern ist im März um 17.000 auf 231.500 gesunken. Das teilte die Bundesagentur für Arbeit mit.

Damit sank die Arbeitslosenquote im Vergleich zum Vormonat Februar um 0,2 Punkte auf 3,2 Prozent  –  seit 1997 ist das ein neuer Tiefstand. Im Vergleich zum Vorjahr waren im März knapp 21.000 Menschen mehr beschäftigt.

Dazu erklärt Bayerns Arbeitsministerin Kerstin Schreyer: „Bayern setzt auch im März seine Rekordfahrt auf dem Arbeitsmarkt fort. Mit 5,5 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind im Freistaat so viele Menschen in Lohn und Brot wie noch nie. Zudem verzeichnen erstmals alle Regierungsbezirke in Bayern in einem Monat März eine Arbeitslosenquote von unter 4,0 Prozent.“

Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer sagte: „Bis 2020 wollen wir Vollbeschäftigung in allen bayerischen Regierungsbezirken erreichen.“ – Die Arbeitslosenquote bezeichnete er als „echten Spitzenwert“.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/maerz-2018/pschierer-echter-spitzenwert/

Kommentare

4 Antworten

  1. Ach nee, Horst, Du brauchst 100 zusätzliche Mitarbeiter, um dem ansässigen Volk Heimat zu erklären, oder liegst Du auf FDP-Welle, jeder darf seine Heimat mitbringen, auch wenn die Zivilisation, die hart erkämpft wurde, durch mittelalterliche Zustände abgelöst wurde. Baron Münchhausen lässt grüßen.
    Der ÖR hat ja zugegeben, dass wir ein Experiment sind für einen Pluralen Staat, ob das die Bevölkerung will, die das unter Entbehrungen wieder aufgebaut hat, damit Politiker, die eine Elite sind, stolze Diäten kassieren können, interessiert ja nicht. Hauptsache Bayern behält seine Maß Bier und die Weißwurst und andere traditionelle Gepflogenheiten, anderswo werden sie zum musealen Vorzeigeobjekt. Oh ja, der AFD Wähler stehlen, die meinen, was sie sagen, und danach geht es auf Pluralen Kurs weiter. Schäuble beschwert sich, dass zu irgendwelchen internationalen Festen die Deutschen sich nicht als Nutten verkaufen wollen für politischen Kommerz und Prostituierte exportiert werden müssen .

  2. DA ALLES HAT NATÜRLICH N I C H T S MIT DER DIESJÄHRIGEN LANDTAGSWAHL ZU TUN.
    Wie heisst es so schön: Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast!!!

  3. Große Frage: Können alle, die in ,,Arbeit“ stehen, auch gut davon leben, eine Familie ernähren? Wenn nicht, sind es nur ,,Scheinjobs“ und kein echter Arbeitsplatz. Wer einen Job sucht (und ihn im ,,Jobcenter“ findet), der braucht sich nicht zu wundern, wenn er keinen ARBEITSPLATZ hat oder bekommt.

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