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Bauern angesichts der explodierenden Energiepreise nicht im Stich lassen

Die rasante Steigerung der Energiepreise treibt die Kosten für die Herstellung und für den Einkauf wichtiger Betriebsmittel nach oben und hat dadurch auch massive Auswirkungen auf die Landwirtschaft.

In den Niederlanden, die zu den wichtigsten Lieferanten von Frischwaren in Europa gehören, wirkt sich die Energieknappheit bereits negativ auf die Produktion der ertragsreichen Gewächshäuser aus.

BILD: Traktor-Demonstration in Münster mit dem Slogan: „Eure Politik vernichtet die Landwirte“

Der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka, erklärt dazu:

„Wegen der hohen Inflationsrate und den stark steigenden Energiepreisen droht hunderttausenden Haushalten in Deutschland ein teurer Winter. Die hohen Energiepreise verteuern nicht nur die Strom- und Heizkosten, sondern insbesondere auch die Kosten der landwirtschaftlichen Produktion. Dadurch werden die Lebensmittelpreise in den kommenden Monaten höchstwahrscheinlich noch weiter ansteigen und im schlimmsten Fall drohen uns sogar Lebensmittelengpässe.

Es besteht jetzt dringender Handlungsbedarf, um Panikkäufe und soziale Unruhen zu verhindern.

Wir fordern die Bundesregierung deshalb auf, die Energiesteuern zu suspendieren und damit Bürger und Wirtschaft zu entlasten. Die verbleibenden sechs Kernkraftwerke sollten vorerst am Netz bleiben. Außerdem dürfen wir die deutschen Landwirte in dieser Situation nicht im Stich lassen.“

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Kommentare

4 Antworten

  1. Eines hatte die DDR nach dem Aufstand 1953 dem Westen voraus, sie hat begriffen, eine Bevölkerung, die man bei Laune halten will, muss mit dem Notwendigsten, Nahrungsmitteln versorgt werden und nicht wie heute beim politischen Monopoly Spiel mit Missbrauch von Subventionen und Fördermitteln, vor dem der nahezu letzte FDPler warnte, Jürgen Möllemann, der mysteriös um das Leben kam, für ideologische Interessen verbraten werden.
    Natürlich, für Devisen waren begehrte Produkte wie Rostbeef und Vielfalt an Obst und Gemüse Mangelware, aber niemand stand wie heute bettelnd um Nahrungsmittel an den Tafeln an.
    Was braucht die Bahn, wo erst die Vorstände neben Politikern abkassieren, nachdem sie das Schienennetz der Versorgung kaputt geschlagen haben, Subventionen. Was brauchen wir eine grüne Präsidentin für erneuerbare Energien, Simone Peter, die subventioniert wird für Flatterstrom, anstatt im ein vernünftiges Kernkraftwerk zu investieren, anstatt Strom teuer aus dem Ausland zu kaufen und für allerlei Klimbim werden Subventionen und Fördermittel gewährt, aber nicht für die Grundversorgung der Bevölkerung.
    Die Gier der Finanzoligarchen tut ihr übriges.

    1. Nicht nur die Bauern, die werden ja eh schon subventioniert. Die hohen Energiekosten betrifft alles und jeden. Hatten wir das vorher nicht gesagt, und das ist erst der Anfang.

  2. Das es so kommt, haben alle gewusst, der Intelligenztest namens Bundestagswahl hat über 80% nicht bestanden. Alternativ zu wählen, es gab mehrere Möglichkeiten, wurde nicht gemacht. Die knapp 30% Nichtwähler sind genau so schuld, denn wer nicht wählt, unterstützt immer das vorhandene. Jammert nun nicht rum, ihr hattet es in der Hand. Demokratie unfähig oder wie nenn man so etwas? LG

  3. Den Verbrauchern insbesondere den Vegan-Spinnern tut es doch gut, wenn sie wieder auf den realistischen Boden der TASCHEN zurückgeführt werden.

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