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Berlin: Grüne wollen harte Drogen und „Recht auf Rausch“ legalisieren

BILD: Polizei bei der Kontrolle im Berliner Drogenmilieu
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Der Vorstoß der Berliner Grünen, kleine Mengen harter Drogen freizugeben, ist auf Ablehnung gestoßen. Vor dem Hintergrund der steigenden Zahl von Drogentoten in der Hauptstadt sei es „Wahnsinn, wenn der Staat zum Konsum harter Drogen auch noch ermuntert“, äußerte der Berliner CDU-Vorsitzende Kai Wegner.

Kritik kam auch von Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD). „Ich lehne die Legalisierung selbst von geringen Mengen harter Drogen kategorisch ab“, sagte sie der „Welt“.

Anlaß der Debatte in der Hauptstadt ist ein Positionspapier der Grünen, über das zuerst der Tagesspiegel berichtet hatte. Demnach soll nicht nur Cannabis legalisiert werden. Auch der Besitz geringer Mengen von Rauschgift wie Kokain, Heroin, Ecstasy und Amphetaminen wäre demnach straffrei.

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, Werner Graf, rechtfertigte die Initiative seiner Partei mit einem angeblichen „Recht auf Rausch“. Das sollte „in einer Stadt der Freiheit“ selbstverständlich sein, „das klappt auch ohne die Mentalität einer bayerischen Dorfpolizei“.

Quelle: www.jungefreiheit.de

Kommentare

8 Antworten

  1. Die Berliner Grünen….
    oder die Debilen aus der „Geschlossenen“.
    Wenn man aus dem Problem „Görlitz Park“ nicht die richtigen Schlüsse ziehen kann, sondern noch mehr Öl ins Feuer gießen muss, kommen derartig unvernünftige Vorschläge heraus.

    Das Recht auf Rausch hat doch bereits jeder! In seinen eigenen vier Wänden kann jeder doch (fast) alles machen, was er will. Selbst wenn es gegen geltendes Recht verstößt: Glücksspiel, Drogenkonsum, Vergewaltigung, Inzest, (Kinder-)Pornographie etc. Nur halt nicht in der Öffentlichkeit. Wäre ja noch schöner. Es reicht ja, wenn manche Affen im Zoo mit blankem Hintern sich präsentieren. Es sollte reichen, wenn die Frau Reg. BM nur schnieke aussieht.

  2. Faktisch ist der „Besitz geringer Mengen von Rauschgift wie Kokain, Heroin, Ecstasy und Amphetaminen“ und der Handel damit in Berlin und anderen Städten, die rot-grün regiert werden, schon längst legalisiert! Bestes Beispiel ist in Freiburg der Stühlinger Park direkt beim Bahnhof! Früher ein Park mit Kinderspielplatz für Familien, heute komplett in der Hand von Afrikanischen, hauptsächlich Gambischen, Drogendealern! Wenn man abends durchläuft, wird man von allen Seiten bedrängt und es wird alles angeboten, von Marihuana über Kokain bis zu Ecstasy und Heroin! Ich hab das schon öfters ausprobiert und mich auch zum Schein auf so Deals eingelassen und das zum Teil mit dem Handy mitgeschnitten! Wenn man dann die Polizei informiert, lautet die Antwort, das Problem sei bekannt und man „arbeite daran“! Das höre ich seit Jahren und es wird von Jahr zu Jahr extremer! Ich hab denen mal den Vorschlag gemacht, doch einfach Überwachungskameras im Park zu installieren, die Antwort war, das sei „politisch nicht gewollt“! Ende der Geschichte, der Stühlinger Park ist faktisch von Afrikanischen Drogendealern enteignet!

    1. Das Kameras unerwünscht sind, wird mit Scheinargumenten begründet, dass die Persönlichkeitsrechte gewahrt werden müssen. Wenn ich mit 8 KMH zu viel auf einer 4 -spurigen Autobahn geblitzt werde, ist meine Privatsphäre auch wegen Aussicht auf mein Geld nicht beachtenswert. Sterben erwünscht , das soziale Ableben wird staatlich unterstützt. Wem nützen gesunde Menschen oder die Frage wem schaden gesunde Menschen. Ob es um Impfen oder Drogen geht, sterben ist erwünscht. Gesunde Menschen sterben nicht so schnell.
      Mit wenig Drogen stirbt es sich langsamer. Deswegen wird mehr gerauscht und geraucht. Was hat es gedauert, bis man im Restaurant auf das Rauchen verzichtet hat. „Fürchte euch nicht, all diese Dinge müssen geschehen.“ Die Welt der Ideologien muss ja untergehen, nur das, was wahr ist und was Wahrheit ist, wird bestehen beiden.

  3. Wieviel Lebens- und Familienzerstörung, Verkehrsunfälle,Vergewaltigung, Misshandlung, …. sind auf Alkohol und Drogen zurückzuführen? Unzählbar. Riesengroßes Elend. Hohe gesellschaftliche Folgekosten.
    Ich sage zu Lauterbach und Co: Auf Euren (angeblichen) „Schutz“ pfeife ich komplett. Wer sämtliche Werte preisgibt, für Abtreibung, Drogen, „Liebe“ wie auch immer vehement eintritt, hat MIR absolut NICHTS zu sagen. GOTT ist die höchste moralische Instanz. ER stehe uns bei in diesem Wahnsinn!

  4. „Recht auf Rausch“ so die Bemerkung des Fraktionsvorsitzenden.
    Geht’s noch? Wie irre ist das denn.
    Quasi Krankheiten und Unfälle, die durch Rausch entstehen können, einfach dem allgemeinen Gesundheitssystem aufdrücken.
    Ich bin schon dagegen, dass Abtreibungen von den KK bezahlt werden.
    Auch bei Extremsportarten, die sehr gefährlich sind , sollten die Mitglieder, die solches machen, einen extra-Beitrag bezahlen.

    Drogenentzug, der immerzu nur ins Leere läuft, sollte nach 3 gescheiterten Versuchen eingestellt werden.

  5. Und wenn die bayerische Dorfpolizei nun den Länderfinanzausgleich einstellt, weil die Berliner Grünen den Tatbestand der Volksverhetzung und Diskriminierung erfüllen? Dann muss Berlin die Folgen seiner Ausschweifungen eben selber bezahlen. Oder soll uns der freie Drogenkonsum darauf vorbereiten, dass die grüne Politik ohnehin nur noch im Rausch zu ertragen ist?

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