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Berlin: SPD und Grüne fordern Extra-Schwimmzeiten für Trans- und Intersexuelle

Das Baden in Schwimmbädern im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg soll an mehreren Stunden im Monat ausschließlich den Transsexuellen vorbehalten sein.

Einen entsprechenden Antrag kündigten SPD und Grüne am vergangenen Dienstag an. „Inter- und Transsexuelle brauchen in den Einrichtungen der Bäderbetriebe ihre geschützten Räume“, heißt es von den beiden Parteien.

Schöneberg biete sich deswegen für eine derartige Maßnahme an, da es dort eine „direkte Nähe zur queeren Szene“ gebe.

Ein ähnliches Vorhaben wurde im von den Grünen regierten Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg bereits umgesetzt. Im Baerwaldbad sind zwei Stunden im Monat ausschließlich für Transsexuelle reserviert.

Unterstützer argumentierten, Schwimmbäder seien kein „diskriminierungsfreier Raum“. Zudem gibt es dort bereits ein islamisches „Frauenschwimmen“.

Quelle: www.jungefreiheit.de

Kommentare

4 Antworten

  1. In Deutschland greift leider der Jugendschutz nicht richtig, siehe auch die Epoch Times Deutschland Zeitung und das internationale Schiller-Institut dazu und Klagemauer.TV aus der SChweiz und Judith Reisman und James DeMeo aus den USA und Eva Hermann und Christa Meves und Gabriele Kuby und Birgit Kelle und Prof. Annica Dahlström und den Theologen und Journalisten und Philosophen David Berger mit seiner „Philosophia Perennis“.

  2. Gemäss Wikipedia:
    Die Medizin spricht von Intersexualität oder Sexualdifferenzierungsstörungen (engl. disorders of sex differentiation, DSD), wenn ein Mensch genetisch (aufgrund seiner Geschlechtschromosomen) und/oder anatomisch (aufgrund seiner Geschlechtsorgane) und hormonell (aufgrund des Mengenverhältnisses der Geschlechtshormone) nicht eindeutig dem weiblichen oder dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden kann.

    Die Intersexuellen (nicht mit Transgender verwechseln) sind in der Tat eine Merkwürdigkeit der Natur, die Gott zulässt und die Fragen aufwirft. Die Bibel sagt zwar: „Gott schuf den Menschen als Mann und Frau“ (Mose, 1.27).

    Diese Menschen können nichts für Ihre Beschaffenheit und das gibt erhebliche menschliche und seelische Probleme. Eine Anpassung an ein eindeutiges Geschlecht ist medizinisch äusserst komplex und manchmal fragwürdig. Wie geht die katholische Kirche pastoral mit diesen Menschen um?

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