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Von Felizitas Küble

Der seit Jahrzehnten in katholisch-konservativen Kreisen in Fulda und darüber hinaus bekannte Ruhestands-Pfarrer Winfried Abel wurde von seiner Bistumsleitung gemaßregelt, nachdem er in einem Leserbrief an die Fuldaer Zeitung die CSD-Parade in Berlin deutlich kritisiert hat, wobei der Priester zugleich den islamistischen Terroranschlag klar verurteilte. Der Schluß seiner Stellungnahme war freilich in einer kurzen Wendung mißverständlich formuliert.

Doch der Reihe nach: 

Der seit langem schriftstellerisch aktive Abel (siehe Titelbild) bezog sich in seiner Stellungnahme vom 31. Juli zunächst auf die befremdlichen Aussagen des Berliner Erzbischofs Heiner Koch (siehe Foto rechts).

Dessen positive Äußerung über den CSD („ein so frohes und bewegendes Fest“) stießen bei glaubenstreuen Katholiken vielfach auf Erstaunen und Ablehnung. Auch in unserem CF-Blog sind sie deutlich kritisiert worden.

Abel schreibt insofern mit Recht: „Haben die Hirten der Kirche nicht den prophetischen Auftrag, solche Ereignisse im Sinne des Evangeliums zu deuten und ins rechte Licht zu stellen?“

Sodann erwähnt der Autor den 2014 verstorbenen Nahostexperten Peter Scholl-Latour, der mehrfach erklärte, die Stärke des Islam in Europa sei bedingt durch die Schwäche der Christenheit im Westen.

Der Priester stellt klar:  „Die Ablehnung des Christentums rechtfertigt in keiner Weise das brutale und menschenverachtende Vorgehen der islamischen Terroristen, deren Morde und Gruppenvergewaltigungen Ausdruck ihres Hasses sind. Damit bekunden sie keineswegs eine dem Christentum überlegene Moral. Solchen Terroristen muss das Handwerk gelegt werden.“

Soweit ist der Text aus glaubenstreuer Sicht nicht zu beanstanden.

Abschließend schreibt Abel allerdings Folgendes: „Doch sollten alle, die sich noch Christen nennen, derartige Gräueltaten als ein Signal des Himmels verstehen, als einen Aufruf zur Besinnung und zur Umkehr.“

Der Ausdruck „Signal des Himmels“ ist in diesem Zusammenhang ungeschickt bis mißverständlich, wenn nicht gar für manche Leser irreführend.
Pfarrer Abel steht bisweilen der charismatischen Bewegung etwas nahe. Dieses Spektrum neigt zu gewissen Übertreibungen, wenn sie meinen, die Absichten und Pläne Gottes ganz genau zu kennen, haben sie doch den Heiligen Geist gleichsam „gepachtet“. 

Die Bistumsleitung in Fulda hat sich jedoch nicht darauf beschränkt, diesen verunglückten Begriff des Geistlichen zu beanstanden, sondern die Gelegenheit genutzt, einen Pro-CSD-Lobgesang zum Besten bzw. Schlechten gegeben. Den Christopher Street Day würdigte die Stellungnahme deshalb, weil es der Parade darum gehe, „auf die Würde aller Menschen aufmerksam zu machen und sich gegen Ausgrenzung und Gewalt einzusetzen“.

Es darf gelacht werden, wenn es nicht so ernst wäre: Solch ein schamloses und sittenwidriges Treiben widerspricht geradezu der Würde des Menschen, dem christlichen Weltbild  – und zudem auch dem Kindeswohl und Jugendschutz!

Wie verstörend solch öffentliche Schamlosigkeit auf Kinderseelen wirkt, kann man sich lebhaft vorstellen.

Abgesehen davon hat sich die Bistums-Stellungnahme nicht dazu geäußert, daß der Terroranschlag in Berlin von einem radikal-muslimischen Attentäter ausging  – na klar: Bloß den Islam(ismus) nicht erwähnen, Multikulti läßt grüßen (selbst wenn es dabei „multikriminell“ zugeht).

Die Diözesanleitung hat sich zudem nicht auf öffentliches Zeter und Mordio beschränkt. Laut „Tagespost“ darf der Ruhestands-Pfarrer Abel in Zukunft keine Sonntagsmessen mehr im Hünfelder Land (Magdalena-Kirche) zelebrieren und er erhielt ein Predigtverbot.

Diese Reaktion ist leider typisch für angepaßte Kirchenleitungen bzw. einige bischöfliche OrdiNARRiate: Glaubensferne Progressisten und Zeitgeistliche dürfen sich fast alles erlauben – siehe etwa den Synodalen Holzweg – aber wenn sich ein Konservativer in einem Halbsatz unangemessen ausdrückt, wird gleich der Hammer aus der Taschen gezogen.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt

Ergänzende Info: Peter Hahne in der WELTWOCHE über den CSD, Merz und Patriotismus: https://www.youtube.com/watch?v=mXIAz1vM3UM

Titelfoto: EWTN

Kommentare

69 Kommentare

  1. Diese Kirchensteuer-Kirchen sind von Gott verlassen —- hoffentlich auch bald von der Welt durch Abschaffung der unsäglichen Kirchensteuer

    1. Ja ! – DIE sind W I R K L I C H „von Gott verlassen“ !!!
      Vor mittlerweile 25 Jahren hat man mich in diese „TZI-Gemeinde mit dem roten Punkt“ in Ibbenbüren geschickt. Dort in der Seelsorgekonferenz habe ich damals versucht, deren kranke Ideologie zum Thema zu machen, aber es ist sofort abgeknickt worden.
      Jetzt hat man diesen Laden zugemacht. Das Kirchengebäude ist notgedrungen zu einem Ausstellungsraum für irgendwelchen „Blödsinn, den keiner braucht“, umfunktioniert worden.
      Ich komme tatsächlich zu dem Ergebnis, daß die nicht alle Tassen im Schrank haben!!!

  2. Ich finde es mutig von Pfarrer Abel, diesen LB abgeschickt zu haben.
    Der Satz „ein Signal des Himmels“ ist sicherlich ungeschickt gewählt, denn keiner weiss Genaues aus dem Himmel.

    Als man Jesus fragte, als mal ein Turm zusammenbrach und viele Menschen starben, antwortete er quasi, so etwas passiert und diejenigen, die umkamen, waren nicht mehr oder weniger Sünder als andere Menschen. Das Beispiel aus der Bibel zeigt deutlich, dass wir Gott nicht für alles, was geschieht, verantwortlich machen oder als Zeichen von oben deuten können.

    Die harten Massnahmen vom Bischof sind völlig überzogen. Es wird Zeit, dass die Bischöfe sich ebenfalls gegen den CSD und dessen schamloses Treiben äussern. Die Paraden werden von Jahr zu Jahr pornographischer und es ist eine Erregung öffentlichen Ärgernisses. Gerade Kinder werden durch diese Paraden verstört.

  3. Um Winfried Abel umfänglicher und mit Freude kennenzulernen, möchte ich hinweisen auf sein Buch:

    „Barmherzigkeit sprengt Fesseln,
    Erinnerungen eines Gefängnispfarrers“
    Media Maria, Illertissen 2025, ISBN 978-3-947931-66-8.

    (Habe dies Buch schon mehr als einmal verschenkt.)

    1. Danke für den Buchtipp.
      Ich habe Pfarrer Abel auch schon in Vorträgen auf Kassetten gehört, und war angetan von seiner quasi bodenständigen Katechese.

      Leider scheint etwas Charismatik mit in sein Leben gekommen zu sein.
      Jedoch hört man oft, die Charismatik sei die Erneuung innerhalb der Kirche.
      Gebetshaus Augsburg und die MEHR-Konferenz haben sich da sehr etabliert. Gestern noch kam auf k-TV wieder der Gebetshaus-Leiter Dr. Hartl für eine Stunde zu Wort. Da schwingt auch im Gespräch immer eine charismatische Neigung mit.

      In Medjugorje auf dem Jugendfestival sind gestern über 650 Priester gewesen. Es scheint schwierig, da Kritik zu üben. Für mich ein Ort, wo der Betrug an gläubigen Menschen tagtäglich stattfindet. Nicht in der Liturgie und Sakramentenspendung, die die dort vollzogen wird, sondern um die Botschaft und Erscheinungen samt Lügen der Seherkinder und dem damaligen Ungehorsam der Franziskaner, die die Geschehnisse an sich gerissen haben….u.v.m.
      Wer Ohren hat, der höre!
      Bleibt wachsam und nüchtern !

  4. Koch und Abel = „Kain“ und „Abel“?! (Schon allein vom Sympathiewert der Gesichtszüge stimmt die Gleichung … !)
    Tatsächlich kann man oft vom Äußeren (Gesichtsausdruck, besonders Augen) auf das Innere schließen – wenn auch natürlich unter Vorbehalt.
    Maßgebend bleibt die (gute) Einstellung, die – in diesem Fall (Pfarrer Abel) – durch den frohen, wohlmeinenden Gesichtsausdruck bestätigt wird!
    Hier spiegelt sich ruhige, überzeugte Glaubens- bzw. Bibeltreue (übrigens ganz ähnlich wie bei dem ehemaligen Erzbischof von Fulda, dem „unverschämt katholischen“ Johannes Dyba, den – nicht zuletzt deswegen – auch viele (bibeltreue) evangelische Christen bewunderten!

  5. Zum Kommentar von Sr. Christine.
    Eine umfassende, klare und bibelkonforme Darlegung der Sachlage! Danke !
    Und noch eine Ergänzung zu „mk sagt“ :
    „Ob die anhaltende und zunehmende Dürre auch ein Signal des Himmels Ist?“ Und hier die Antwort direkt aus der Bibel im Buch der Offenbarung, Kapitel 16, Verse 8 bis 9 : „Und der vierte Engel goss aus seine Schale über die Sonne; und es wurde ihr Macht gegeben, die Menschen zu versengen mit Feuer. Und die Menschen wurden versengt von der großen Hitze und lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und bekehrten sich nicht, ihm die Ehre zu geben.“ Es ist ratsam, die gesamten Endzeitprophetien der Bibel genau zu studieren. Deshalb sind sie ja auch in der Bibel dokumentiert. Und wir sollten auf diese letzte Zeit der „Bedrängnis / Trübsal“ gut vorbereitet sein. Denn nach diesen 3 1/2 Jahren der Trübsal wird Jesus Christus wieder auf diese Erde zurückkehren und hier sein Reich Gottes aufrichten. Matthäus 24; Daniel, Kapitel 2, besonders der Vers 44; Sacharja 14; Micha 4; Jesaja 2, 1 – 5; Joel, Kapitel 3 und 4, Buch der Offenbarung, Kapitel 20, Verse 1 bis Vers 6.
    Wachet, betet und studiert gründlich die Bibel.
    Dann kommt der HERR zu uns, nicht „wie ein Dieb in der Nacht!“ Schalom!

    1. „selbst kleine unschuldige Kinder werden nicht verschont !!!!“ sueddeutsche worte: „Am Wochenende war bekanntgeworden, dass die Kita einen „Körpererkundungsraum“ eröffnen wollte. Ein Sprecher der AWO sagte, der Plan sei ein Alleingang gewesen und nicht mit dem Träger abgesprochen gewesen.“ Ausserdem ist die Erregung!!! schon aus dem Juli das Jahres 2023 und deshalb schon gar nicht mehr wahr.

  6. Ich bin normale Katholikin, ohne Bindung an eine Gemeinde oder an „Schwarmgeister“.
    Ich bin sehr dankbar, daß dieser Priester den Mut hatte, die Wahrheit auszusprechen.
    Den mißverständlichen Satz finde ich gar nicht mißverständlich. Es gibt doch die Redewendung: “Ein Wink des Himmels“. Ein Signal ist für mich genauso harmlos.

    1. Die Frage ist nur: Wer kann mit Bestimmtheit sagen, welches Ereignis ein Wink des Himmels ist und welches nicht.
      Jedes Vorkommnis automatisch als Signal des Himmels zu deuten, ob das nicht auch eine Gefahr in sich bergen kann?

    2. Die Redewendung „Ein Wink des Himmels“ wird heute eher säkular gebraucht, zumindest nicht in einem weltanschaulich spezifischen Sinn.
      Sie haben die Tragweite des ominösen Satzes von Pfarrer Abel nicht verstanden, der alles andere als „harmlos“ ist.

  7. In dieser Diskussion fehlen die notwendigen Differenzierungen.
    Dass die abstoßenden, schamlosen, sittenwidrigen Pornoaufmärsche für viele ein öffentliches Ärgernis sind (nach § 183a StGB eine Straftat, die mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe belegt wird), ist das Eine.
    Dass von den Politikern kein Einziger den Mut hat, diese aus den Fugen geratenen, ausufernden Veranstaltungen zu kritisieren und ALLE aus Feigheit vor der LGBTIQ-Community kuschen, ist ein Zweites.
    Dass Kirchenobere bis zum Erzbischof und Kirchenleitungen wie in Fulda sich dieser Community geradezu kriecherisch andienen und sich dabei in Widerspruch zu Sitte und Lehre der Kirche begeben, ist ein Drittes.
    Ein Viertes ist schließlich die Frage, wie weit die berechtigte, notwendige und immer noch viel zu verhaltene Kritik an den CSD-Paraden gehen darf. Und hier sage ich klar: Ein Satz, nach dem die „Gräueltaten als ein Signal des Himmels [zu] verstehen“ seien, ist überzogen und tabu. Hier ist Pfarrer Abel zu weit gegangen.
    Missverständlich und verstörend, egal, ob mit „Gräueltaten“ das obszöne Treiben auf den CSDs oder gar das Attentat (bzw. Attentate) und die tödlichen Folgen gemeint sind (auch diese Deutung ist möglich) – der „Himmel“ lässt sich nicht in die Karten schauen und uns Menschen steht es nicht zu, hier spekulativ Botschaften wittern zu wollen und sie in einem uns passenden, erkennbar tendenziösen Sinn zu interpretieren.
    „Signale des Himmels“ berühren den „Willen Gottes“, und der ist im Laufe der Geschichte so oft instrumentalisiert und missbraucht worden, dass damit ein für allemal Schluss sein sollte.

          1. Das kann man so wahrnehmen.
            Allerdings wird in Krisenzeiten die „Endzeit“ seit Jahrhunderten notorisch ausgerufen.
            Sie wissen nicht, was uns noch blüht.

        1. Die Vorboten der Endzeit sind doch klipp und klar beschrieben, in der Johannesoffenbarung z.B. Sie müssen nur die Weltentwicklung mit den Aussagen der Bibel vergleichen, dann gehen Ihnen doch die Augen auf!
          HOFFENTLICH! Und dann können Sie sehen, WO wir stehen.

          1. So klipp und klar scheinen die Vorboten nicht zu sein, sonst hätten sich Menschen in der Vergangenheit nicht
            immer wieder in der Ankunft der „Endzeit“ geirrt.

        2. Weil sie genaue Berechnungen anstellen wollten, angestellt haben, was die Schrift verbietet. Niemand kennt den genauen Zeitpunkt, auch der Sohn Gottes nicht, nur der Vater. Sagt die Bibel. Nochmal, für Sie persönlich: nicht das WANN GENAU kann gesagt werden, aber das WAS, lesen Sie die Bibel! Und jetzt Ende meiner Erklärung dazu, es ist alles gesagt. Ich frage mich hier so oft, nicht nur bei Ihnen, wer Ihnen und anderen jemals biblisch fundierten Unterricht erteilt hat. Das sind einfach Dinge, die der Bibelleser weiß! Wenn er`s denn wissen WILL.

          1. Jetzt verlieren Sie die Contenence.
            Und Sie machen es sich zu einfach.
            Während es in der Vergangenheit (über Jahrhunderte) die Menschen, die in schweren Krisen ihre Zeit als „Endzeit“ wahrnahmen oder sich in der „Endzeit“ wähnten, Ihrer Meinung nach sämtlich falsch angestellt und sich deshalb geirrt haben, wissen Sie jetzt, wie’s richtig geht und stellen anhand des „gottlosen Endzeitverhaltens der Menschen“ am CSD sogar fest (!), „wo wir stehen“. (Da sind Sie schon nah dran am WANN.)
            Als ob die Menschen damals die Entwicklung ihrer Umwelt nicht mit den Vorboten der Bibel verglichen hätten! Lauter Dummköpfe?
            Dabei ist Ihre Erklärung, dass wir nicht das genaue WANN wissen, sondern nur das WAS, ein alter Hut; nur hat jedes WAS ein WANN, sodass sich beide nicht sauber trennen lassen, wie Sie mit Ihrer Einschätzung selbst bestätigen.
            Dass Sie sich jetzt zum Ende Ihrer Erklärung entschlossen haben, begrüße ich sehr und wünsche Ihnen, dass Sie Ihren Vorsatz beherzigen.
            Ich darf Ihnen noch zur Kenntnis geben, dass ich katholische Theologie studiert und erfolgreich mit dem Staatsexamen abgeschlossen habe.
            Ich hatte gute Lehrer, sodass es sich erübrigt, mir biblischen Nachhilfeunterricht zu erteilen.

  8. Hat Pfr. Abel sich zu seinem umstrittenen „Signal des Himmels“ nochmal geäußert? Dass er es möglicherweise etwas verwirrend formuliert hat? Wäre für ihn doch auch kein Problem, die Situation etwas zu entschärfen.

      1. Warum nimmt der Abel den Kains nicht etwas den Wind aus den Segeln? Warum sagt er nicht, die Aussage mit dem Signal des Himmels war wirklich nicht das klügste, was ich je geschrieben habe? Damit wäre dieses Thema schon mal entschärft.
        Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr frage ich mich, ob solche Aussagen nicht wirklich auch gefährlich sein können.
        Am Ende gibt / gab es auch Menschen, die in dem Überfall am 7. Oktober 2023 im Heiligen Land ein Signal des Himmels sahen.
        Hitler sah nach dem missglückten Attentat vom 20. Juli 1944 auch ein Signal des Himmels, vielmehr der Vorsehung, die ihn davor bewahrt hat und er mit seinen Verbrechen fortfahren konnte.
        Das ist wohl übertrieben von mir, aber solche Gedanken sind mir gekommen. Vielleicht doch am besten große Vorsicht mit solchen Aussagen. Wobei der restlichen Kritik des Pfr. Abel natürlich zuzustimmen ist.

        1. „Unser Wissen und Verstand ist mit Dunkelheit verhüllet, wo nicht DEINES GEISTES Hand sie mit hellem Licht erfüllet. “ Eine Zeile aus einem alten Choral, die den Kern trifft. „Geistes Hand“ = Heiliger Geist. Prüfe sich jeder, ob er IHN hat….Wer IHN nicht hat, ist NICHT SEIN (Gotteskind).

          1. So beginnt die 2. Strophe von „Liebster Jesu, wir sind hier…“
            Singen wir öfter und ist gut bekannt.

        2. Auch Trump sah die Hand Gottes im Spiel, beim ersten missglückten Attentat auf ihn.
          Und wer weiss…Gott nutzt alles, um zum Ziel zu kommen…nur können wir das natürlich nicht durchleuchten…
          Und ER kommt zum Ziel.

          Wir sollen die Häupter erheben, die Erlösung ist nahe…

          Und ich ermahne mich selbst jeden Tag: wenn ich mir nicht die FREUDE aneigne zu glauben, dass Christus mein HERR und Lebenssinn und -ziel ist, so wie auch der Hl. Paulus im Philipperbrief schreibt…welches Zeugnis bin ich?

          Man darf und muss Missstände anprangern.
          Aber darf die Ewigkeitsperspektive nicht aus den Augen verlieren.
          Mir verrutscht die leider noch zu oft.

  9. ich finde es beschämend, wie mit Pfr. Abel uva. treuen Priestern und Gläubigen umgegangen wird ! Diese Hetzereien der sog. Kirchen-Oberen gleicht einer Hexenjagd.
    Die würden uns glatt ins Feuer werfen.
    Und dieser Schmusekurs mit dem Islam ist mir schon lange ein Dorn im Auge.
    Ich hoffe, daß Papst Leo da mal ein Machtwort spricht !

    1. „Und dieser Schmusekurs mit dem Islam ist mir schon lange ein Dorn im Auge.
      Ich hoffe, daß Papst Leo da mal ein Machtwort spricht !“

      Ich teile Ihre Hoffnung, fürchte aber, sie könnte vergeblich sein.
      Papst Leo setzte in Lampedusa erneut ein Zeichen, die Migration (überwiegend junger, muslimischer Männer!) zu begrüßen, ungeachtet der damit verbundenen Schleuserkriminalität und mangelnder Integration sowie Gewaltexzessen in den Aufnahmeländern.
      Kardinal Müller hingegen spricht das Problem der ISLAMISIERUNG offen an:
      Islamisierung, Geburtenkrise, Migration:
      https://www.youtube.com/watch?v=_28dV-zAXrw Interview Kontrapunkt

      Kommentare unter
      https://christlichesforum.info/papst-leo-ruft-fuer-juli-zum-gebet-fuer-den-schutz-des-menschlichen-leben-auf/

      Ich sehe auch keine Korrektur der Erklärung von Abu Dhabi.

  10. Angesichts der Reaktionen des Bistums Fulda auf Pfarrer Abels Äußerungen steht für mich fest:
    Erzbischof Johannes Dyba dreht sich im Grabe herum – noch mehr, noch schneller als bisher!
    Ich halte Pfarrer Abels Stellungnahme (laut Bericht/Frau Küble) grundsätzlich für sehr angemessen (ich kümmere mich weder um angebliche Marienerscheinungen/-botschaften noch um „die Charismatik“ – mir
    genügt das Wort Christi/das Evangelium bzw. das Zeugnis der Märtyrer und der – wahren – Bekenner!).
    Ich meine, man sollte den Schlusssatz Pfarrer Abels nicht auf die Goldwaage legen! – Es versteht sich doch eigentlich von selbst, daß es der Attentäter ist, der sich bekehren und Buße für seine Todsünde tun müsste! Die „Christen“, die zur Umkehr aufgerufen werden, sind für mich in erster Linie die abgefallenen Bischöfe bzw. Bistumsleitungen! – Für Attentäter/Verbrecher zu beten/
    Buße zu tun (zugunsten ihrer Bekehrung) kann aber auch nicht falsch sein – OHNE den Sünder von seiner Schuld freizusprechen/die Mordtat zu verharmlosen (hier richte ich mich an Sie, Frau Claudia L.).
    Grundsätzlich sollte man einzelne Äußerungen/Details nicht überbewerten, wenn die Grundtendenz stimmt! Und insofern stimme ich vielen der hier veröffentlichten Kommentare zu, insbesondere dem des Herrn Dr. Bals, aber auch denen von Freiherr v. Ketteler-T., Marleen, Luise 59, Jutta, H.P. und Matthias Uebbing (zu Claudia L.: s.o.).
    P.S.: Hat sich eigentlich der emeritierte Bischof des Bistums, Algermissen, in dieser Sache zu Wort gemeldet – oder zieht er es vor, „vornehm“ – d.h. opportunistisch! – zu schweigen (und seine Pension zu geniessen) – obwohl er doch seinen Vorgänger im Amt (Johannes Dyba) kürzlich so salbungsvoll lobte . . .

    1. Sie sagen: „Es versteht sich doch eigentlich von selbst, daß es der Attentäter ist, der sich bekehren und Buße für seine Todsünde tun müsste!“ – Ja, stimmt, so sollte es sein. Ist es aber nicht, wie wir alle wissen und täglich miterleben. Und wenn Sie sich z.B. mit Fatima auseinandersetzen, werden Sie sehen, dass die Kirche daran offenbar erheblich beteiligt ist. Auch steht Ihre Meinung ganz im Gegensatz zur gesellschaftskonformen Allversöhnungslehre, die die letzten Päpste, auch Papst Benedikt und der aktuelle Amtsinhaber, unterstützen. Von daher kann man solche Aussagen gerade in der heutigen Zeit gar nicht genug auf die Goldwaage legen, sonst wird kräftig weitergeschlafen.

      1. zu :
        Claudia L. sagt, 4. August 2026 um 20:12 Uhr

        „Beschönigen “ wir absolut N I C H T S !!!

        Es handelt sich N I C H T um „All-Versöhnungslehre“, sondern um die hochgradig Z E R S E T Z E N D E N Ziele des sozialistischen Kultur-Marxismus !

        1. „sondern um die hochgradig Z E R S E T Z E N D E N Ziele des sozialistischen Kultur-Marxismus !“ Eine Parodie mit reichlich abgewetzten Worthülsen.

          1. zu :
            neuhamsterdam sagt, 6. August 2026 um 17:18 Uhr

            Weiterführend ist Ihr Beitrag “ nicht “ !

  11. Er hätte vielleicht besser geschrieben: „….könnte ein Signal des Himmels sein…“
    Auf der anderen Seite sind die Zeichen der Endzeit doch biblisch dargelegt, z.B. in der Offenbarung des Johannes, kann jede/r nachlesen. Von daher ist der Satz -den ich immer unpassend finde- „der oder die meint, er/sie habe die Wahrheit im Heiligen Geist gepachtet“ (sinngem.) auch nicht gut. Wo ist die Wahrheit, wer hat die Wahrheit? Nicht der oder die hat die Wahrheit, sondern Jesus Christus ist die Wahrheit. Und weil ER auch „das Wort selbst“ ist, siehe Johannes 1, daneben „ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, auch Johannesevangelium, finden wir DIE Wahrheit (und damit hat nicht jede/r seine eigene Wahrheit) aufgeschrieben in der Bibel. Und wer will nun behaupten, Abel hätte seine Erkenntnis NICHT aus der Bibel ?? Wenn Bibelerkenntnis keine Wahrheitserkenntnis sein soll nach dem Motto „keiner weiß es“, dann können wir das ganze Christsein vergessen. Dann ist eben alles nur Spekulation/Vermutung. Die Bibel sagt, dass der Heilige Geist uns in alle Wahrheit führt. Und: Wer den Geist nicht hat, der ist NICHT sein. Ich persönlich glaube schon, dass nicht alle Christen das gleiche Maß an Erkenntnis im Heiligen Geist verfügen. Je nachdem, wie wir dem Wort Gottes Vertrauen und Glauben schenken, wird uns auch der Heilige Geist innewohnen.

    1. Das ist nicht auszuschließen, eher: wahrscheinlich – die Naturkatastrophen werden lt. Bibel zunehmen. Andererseits: Viele finden große Dürre attraktiv! 🙂 🙂

    2. würde schon ,ja‘ sagen!
      weil viele es immer noch nicht kapieren wollen, daß das ein Ergebnis dafür ist, wie wir unseren Planeten zerstören !

  12. Wie man die Angelegenheit der CSDs‘ auch deutet:

    100 % TYPISCH ist es, daß Kirchen-Leitungen, ganz egal, ob katholisch oder evangelisch, den Glaubens-treuen Mitchristen VOLLKOMMEN und TOTAL IN DEN RÜCKEN FALLEN !> Ich kann das aufs‘ Evangeliar bestätigen !

    Daher stellt sich immer wieder erneut die Frage, WESSEN DIENER die eigentlich SIND … !!!

    1. Sehr gut ausgedrückt! und ich setz noch einen drauf:
      den Umgang mit treuen Christen empfinde ich als bösartig !
      Diese ,Irrlehrer’ würden uns am liebsten brennen sehn wie die Hexen damals !

      1. zu :
        Gaby sagt, 4. August 2026 um 4:05 Uhr

        100 % sind diese Typen I R R – Lehrer statt IRR – l e e r e r !!!

        Wir haben komplett VERRÄTER und FEINDE IN DEN EIGENEN REIHEN !!!

        Wer so wie ich damals von denen VOR DIE TÜRE gesetzt wird, kann also STOLZ AUF SICH SELBER SEIN !

        D A S muß man erst mal BEGRIFFEN und VERSTANDEN haben !!!

        Ob bei D E N E N wohl die Zahl 666 über deren Zimmer-Türen GESCHRIEBEN steht ???

  13. Den Beitrag von Pfr. Abel kann man noch in weiterer Hinsicht problematisch finden. Der letzte Satz weist ja überdeutlich auf die Aussagen der Erscheinung von Fatima hin und deren Aufrufe zu Buße und Umkehr. Man wundert sich direkt, dass er den Hinweis unterlassen hat.
    Auf jeden Fall spricht ganz klar die „Fatima-Theologie“ aus der Bemerkung: denn umkehren sollen nicht die Übeltäter, sondern nein, die Christen, die ohnehin um Umkehr bemüht sind, die sind aufgerufen Buße zu tun für die anderen, und deren „Sünden auf sich zu nehmen damit Gott diesen verzeihe“. Das spricht praktisch die Sünder von ihrer Schuld frei und legt sie den Christen auf. Was für eine Verdrehung, was für eine wahre Perversion der christlichen Lehre, dass zunächst einmal jeder selbst zur Buße und Umkehr aufgerufen ist und die Übeltäter als allererste, zusätzlich zur Wiedergutmachung auf Erden für den Schaden, den sie angerichtet haben. Gnade und Lossprechung gibt es nach ursprünglicher katholischer Lehre nur für diejenigen, die aufrichtig bereuen – mit Ausuferungen wie Fatima werden solche Wege zum „Heil“ in logischer Schlussfolgerung geradezu mutwillig verhindert.
    Damit ereilt ihn das Schicksal eigentlich aller, die vermeintliche Mißstände bemängeln: nach einem guten Start schießt man sich zum Schluß (aus Angst vor der eigenen Courage?) noch ein Eigentor: der brüllende Löwe landet als Bettvorleger.

    1. Bei dem Aufruf zur Umkehr geht es um die Aufforderung an die abgefallenen Christen…an die, die eigentlich diese unordentlichen Menschen zur Ordnung rufen sollten…und das Evangelium verkünden.

      Aber das scheint nicht möglich zu sein.
      Im Hebräerbrief gibt es eine vieldiskutierte Stelle…wo genau, weiss ich grad nicht …wo es genau darum geht, dass Abgefallene nicht mehr umkehren können, dass sie die Gnade verscherzt haben…
      Ob das möglich ist…

      In Deutschland beim synodalen Weg siehts genauso aus.

      Und ja, ich denke, all diese Wetterkapriolen, Kriege usw…könnten ein Signal des Himmels sein…man schaue sich doch um…
      Signal kann auch bedeuten: Gott lässt das zu….zur Warnung…: so wird es weitergehen, wenn ihr euch nicht besinnt…und tut, was euch aufgetragen wird: das Evangelium zu verkünden und meine Gebote befolgen…

      1. Also diese persönliche Exegese muss man so nicht ganz teilen. Bei dem Aufruf zur Umkehr, der sich nebenbei durch die gesamte Bibel zieht, geht es darum, dem Gläubigen die korrekte Einstellung Gott gegenüber in Erinnerung zu rufen. Es geht nicht in erster Linie darum, „Abgefallene“ zurückzurufen (das natürlich auch), sondern vor allem auch darum, diese Haltung der Umkehr zum Dauerzustand im Leben eines jeden Gläubigen zu machen – denn jeder ist ständig in Versuchung, abzufallen, wenn auch nur in kleinen Dingen.

        1. Es ist aber in kleinen Dingen kein Abfall, sondern Sünden, die wenn man bereut und beichtet, nicht zum Abfall führen.
          Abfall heisst, die Botschaft verdrehen, Grundwahrheiten zu leugnen, Barmherzigkeit ohne Wahrheit zu predigen…usw…

          Hebräerbrief Kapitel 6.

          1. Mit abfallen meinte ich von Gott abfallen in dem Sinne, sich von ihm nicht mehr leiten zu lassen, nicht das Extremverständnis des Hebräerbriefs im Sinne der bewußten Feindseligkeit gegen Jesus, das keine Reue, keine Rettung mehr zuzulassen scheint. Hier müsste man vielleicht auch den Kontext beachten. Der Autor wendet sich an Judenchristen. Ein Abfall von Gott wurde bei Juden laut Dtn 17,2-7 mit dem Tod durch Steinigung bestraft. Doch das Gesetz war, wie Paulus ausführt, nutzlos und wurde ersetzt durch den „besseren, unvergänglichen Bund“ durch Jesus (Hebr 7,12-24). Paulus hält die Verleugnung Jesu für schlimmer als die Leugnung Gottes im Alten Bund, weil Jesus in Ewigkeit lebt und alle, die an ihn glauben, retten kann. Und er zieht einen Vergleich und sagt, wenn schon dieser „unnütze“ alte Bund bei Abfall mit dem Tod bestraft wurde, wie viel mehr strafwürdig wäre dann der Abfall von Jesus, dessen Bund nach seiner Überzeugung alle vorherigen bei weitem übertrifft (vgl. Hebr Kap. 10). Bei der Verdammung „Abgefallener“ wie in Hebr 6 geht es laut traditioneller katholischer Lehre auch nicht um einzelne Abtrünnigkeiten, Irrtümer, Verfehlungen oder Glaubenszweifel (worunter auch beispielsweise die „Leugnung von Grundwahrheiten“ etc. aus Unwissenheit zu verstehen ist), sondern um ein hartnäckiges Verharren im Unglauben, obwohl man es besser wissen könnte. In diesem Fall verwirft man logischerweise selbst die mit dem Glauben verbunden Gnaden. Das dürfte für jemanden, der sich Christ nennt, kaum zutreffen.

  14. Eine Bitte für „KINDESWOHL und JUGENDSCHUTZ“: Mögen doch alle, „die sich noch Christen nennen“ inständig darum beten, daß Menschen, die in den Strudel dieses „SCHAMLOSEN UND SITTENWIDRIGEN TREIBENS“ geraten sind, „ZUR BESINNUNG UND ZUR UMKEHR“ kommen.

  15. 03. August 2026 um 9:05
    Leihmutterschaft: Deutsche Doppelmoral, gefördert seit Angela Merkel
    Leihmutterschaft: Deutsche Doppelmoral, gefördert seit Angela Merkel
    Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Bundestag, Jens Spahn, musste abgelöst werden, wegen seiner Doppelmoral: Er hatte bis zuletzt das Verbot der Leihmutterschaft in Deutschland verteidigt, diese aber schon vorher für sich und seine Partner-Ehe durch die Nutzung einer Leihmutter in den USA in Anspruch genommen. Von Werner Rügemer.

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=154500

  16. Bravo Pfarrer Abel!

    Ach wenn wir doch mehr solcher mutigen Geistlichen hätten! Bereits 2025 hatte Pfarrer Abel die Amtskirche wegen ihrer positiven Einstellung zu den „CSD-Paraden“ kritisiert. Es ging 2025 um den CSD in Fulda. In einem offenen Brief an den Generalvikar des Bistums schrieb Pfarrer Abel:
    „In meinem Schweizer Urlaub erreichte mich die Nachricht von dem bevorstehenden Christopher-Street-Day in Fulda, zu dem Sie als Generalvikar – sicherlich mit Wissen und Einwilligung unseres Bischofs – ein Grußwort verfasst und auf die Bistums-Homepage gestellt haben. Sie wollten damit ein Zeichen der Wertschätzung für „queere“ Menschen setzen. Mir hat dieses Wort allerdings zwei schlaflose Nächte bereitet. Vielleicht wissen Sie, dass das englische Wort „queer“ auch die Bedeutung hat, „nicht richtig im Kopf“ zu sein! Ich frage mich: wer ist hier nicht richtig im Kopf?
    Sogenannte „Pride-Paraden“ sind Symptome einer sittlich entfesselten Gesellschaft, die die Grenzen des Anstands und der Moral überschritten hat – sie sind eine bunte Darbietung von Perversionen, die Ver­herrlichung geschmackloser Obszönitäten und ein Spektakel des verlorengegangenen Schamgefühls. Das alles unter dem Motto: „freie Liebe für alle“!
    Wenn Sie eine „Pride-Parade“ willkommen heißen, dann müssen Sie als promovierter Theologe beim Klang des Wortes „pride“ hellhörig werden. „Pride“ steht am Anfang der Menschheitsgeschichte als Auslöser der Urkatastrophe, die wir Sündenfall nennen, weil der Mensch sich in Stolz und Anmaßung gegen Gott stellte und die Freundschaft mit Gott aufkündigte. Die erste „Pride-Parade“ war bekanntlich der Auszug des Menschen aus dem Paradies.“

    Pfarrer Abel fasste seine Empörung über „seine“ Kirche in den Worten zusammen: „In diesem Bistum möchte ich nicht mehr Priester sein!“

    Wenn ich jetzt lese, was Erzbischof Koch zu der CSD-Parade in Berlin sagt, dann kann ich nur folgern: „In diesem (Erz-)Bistum möchte ich nicht mehr Katholik sein!“

    1. Wie in Ulm, das zur Diözese Rottenburg/Stuttgart gehört.
      In dieser Diözese befürwortet man den Segen für alle, die sich paaren…am liebsten gleichgeschlechtlich

      Hier Katholik zu sein ist Wüste.
      Aber Wüstenerfahrungen erproben.
      Noch werden wir nicht inhaftiert…

    1. Seine Formulierung ist sicherlich ebenso ohne Fach-Kenntnis wie bei seinen Gegnern, aber im grundsätzlichen hat er Recht ! – Sein Ansinnen ist es, das “ christliche “ Menschenbild zu verteidigen.

  17. Danke für die klare Stellungnahme.
    Allerdings empfinde ich den Ausdruck: Signal des Himmels nicht problematisch, noch charismatisch.
    Himmel steht, soweit ich wo gelesen habe, auch für Gott…und die Heiligen im Himmel werden die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, und mit der Gottesmutter und den Engeln weinen…

    Ich habe einige Vorträge von P. Abel jetzt gehört, und bin froh und dankbar darum, das ist geistige Nahrung, Schwarzbrot.
    Viel Charismatik konnte ich nicht feststellen…sonst hätte ich nicht durchgehalten.
    Er hat Exerzitien gehalten über das Vaterunser!
    Aufbauend, ermahnend, tröstlich, und er nimmt sich selber nicht zu wichtig…
    Sprachlich und im Ausdruck von einer Qualität, die man heutzutage lange suchen muss.

    Gott wird ihm seine Konsequenz und Klarheit vergelten…

  18. Pfarrer, die noch ein Gewissen haben und sich an Ihren ORDINATIONSEID,
    BIBEL UND BEKENNTNISSCHRIFTEN
    halten , werden von der woken Kirche stigmatisiert und zum Abschuss freigegeben.
    Selbst die kirchlichen Jugendgruppen , wie die Pfadfinder werden von der linkswoken , abgefallenen Kirche missbraucht, zur TEILNAHME AM CSD MIT EINEM EIGENEN 40-TONNER LKW:

    https://www.domradio.de/artikel/pfadfinderschaft-st-georg-beteiligt-sich-beim-koelner-csd

    https://www.facebook.com/dpsg.hamburg/

    Wird das etwa von der KIRCHENSTEUER BEZAHLT?

  19. ja, schlimm ist das. Pfarrer Abel hat seine Pflicht getan und sich nicht um „Menschenlob und Menschenfurcht“ gekümmert. Hoffentlich orientieren sich die Menschen bald wieder an Persönlichkeiten wie dem Sel. Kardinal Galen und nicht an Hirten, die vor der Meute der Wölfe reißaus nehmen.

    1. Seit 1 9 6 8 haben wir es erneut wieder mit M I E T – L I N G E N und GEISTIG MINDER BEMITTELTEN Hut-Trägern zu tun, denen ihre viel zu große B I S C H O F S – TÜTE auf ihre lange P I N O C C H I O – Nase rutscht !

      Die sollten besser irgendwo DIE STRASSE FEGEN oder praktisch bei der M Ü L L – E N T S O R G U N G hart ihr Geld verdienen. – Da können sie nämlich in ihrer Dummheit KEINEN SCHADEN anrichten !

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