Ewiger Friede sinkt In das Gemach; Ewige Freude trinkt Ruh allgemach. Ewige Liebe fließt Tiefer ins Herz, Ewiges Kreisen schließt Sich engelwärts. Ewige Ahnung steigt
Der Apfelbaum, das ist ein Mann! Kein andrer gibt so gern wie der. Im Winter, wenn man schüttelt dran. Da gibt er Schnee die Fülle
Der Dornbusch prangt im Schmuck der roten Beeren, Die Dahlien in ihrer bunten Pracht, Und Sonnenblumen mit den Strahlenspeere Stehn stolz wie goldne Ritter auf
Noch schenkt der späte Sommer Tag um Tag Voll süßer Wärme. Über Blumendolden Schwebt da und dort mit mildem Flügelschlag ein Schmetterling und funkelt sammetgolden.
Freunde, laßt uns fröhlich loben Unsere schöne helle Welt, Mags im Finstern noch so toben, Wir sind treu dem Tag gesellt. Laßt die alte Welt
Nun blüht des Sommers Pracht auf deinem Grab, Ich sehe weiße Rosen schimmernd winken Und zarte Blütenblätter niedersinken Auf meine Hand, ists nur ein Traum,
O Sommerfrühe blau und hold. Es trieft der Wald von Sonnengold, In Blumen steht die Wiese. Die Rosen blühen rot und weiß Und durch die
O Mama, bis zu diesem Morgen Fühlt‘ ich mich schön bei dir geborgen. Denn unter deinem lieben Herz War ich geschützt vor jedem Schmerz. Die
Wirf mir den Faden zu, damit ich ihn erhasche, Jesus sei unser Gold, das wirken wir zur Masche. Durch Fernen spinnen wir zwei Seelen goldne
Harre aus! Schon rufen uns die Sterne. Aus den blauen Gründen nächtiger Himmel Taucht die Wunderrune unseres Laufes Goldgeschlungen, kreuzdurchwirkt empor. Harre aus! Schau mit







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