Die Anbetung der Weisen O König du im armen Stall, wir fallen auf’s Antlitz vor dir, der Engel jubelnden Widerhall, im Herzen hören ihn wir.
Weißt du noch …? In zarten Wintertupfen Schüttete der Himmel ersten Schnee. Puttel tat der Hals ein bißchen weh, Und du hattest den Dezemberschnupfen. Weißt
Weihnachten Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle, mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit, und ein schlichtes Glück streut auf die Schwelle schöne Blumen der Vergangenheit. Hand schmiegt sich
O heiliger Abend, mit Sternen besät, wie lieblich und labend dein Hauch mich umweht! Vom Kindergetümmel, vom Lichtergewimmel auf schau ich zum Himmel im leisen
POSTER aus unserem KOMM-MIT-Verlag in Münster: Dieses PLAKAT aus unserer ECCLESIA-Bildpredigt kann einzeln bestellt werden. Es ist im großen DIN-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm)
Hört der Engel helle Lieder, klingen weit das Feld entlang, und die Berge hallen wider von des Himmels Lobgesang. Gloria, Gloria, Gloria, Gloria in excelsis
Ein Segen hat ergossen sich über Davids Haus. Die Blume ist entsprossen, das Morgenrot bricht aus. Die Zeit will sich enthüllen, die lang im Dunkeln
Aus hartem Weh die Menschheit klagt, sie steht in großen Sorgen. Wann kommt, der uns ist zugesagt? Wie lang bleibt ER verborgen? O HERR, o
Komm, der Völker Heiland du, Sohn der Jungfrau mach dich kund. Darob staune, was da lebt: also will Gott werden Mensch. Wie die Sonne sich
Advent, Advent, die stille Zeit im Jahr Im warmen Schoß Mariens liegt still ein Kindelein, vor aller Welt verborgen – und soll doch Retter sein.







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