DER NACHTIGALL PFINGSTGESANG Zu Pfingsten sang die Nachtigall, nachdem sie Tau getrunken; die Rose hob beim hellen Schall das Haupt, das ihr gesunken! O kommt
Taube Gottes, schwebe nieder, Rühr mit heiligem Gefieder Unser Auge, unser Ohr, Zieh das Herz zu Gott empor. Gieß aus ewig-klarer Quelle
In dem bekannten Wanderlied „Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus“ heißt es in der letzten Strophe (und das paßt wunderbar zu Pfingsten): O
DES GEISTES FÜLLE Bist Du der Strahl, der von des ew’gen Richters Thron herniederzuckt Und einbricht in die Nacht der Seele, Die nie sich selbst
Pfingstlied nach der Melodie „Freu Dich sehr, Du meine Seele“ 1. Komm, o heiliger Geist, hernieder, komm, der Pfingsten Tag ist heut´, leucht mit heilgen
Was alle Weisheit in der Welt, bei uns hier kaum kann fassen, das läßt Gott aus dem Himmelszelt in alle Welt erschallen, daß er alleine
Pfingst-Bitte Sehnend blicke ich nach oben, dürstend wie ein dürres Land; halte segnend aufgehoben, Vater, deine treue Hand! Kehre wieder, Geist der Pfingsten, senk dich
Nach langem, bangem Winterschweigen willkommen, heller Frühlingsklang! Nun rührt der Saft sich in den Zweigen, und in der Seele der Gesang. Es wandelt unter Blütenbäumen
Komm, Heil’ger Geist, vom ew’gen Thron, eins mit dem Vater und dem Sohn; durchwirke unsere Seele ganz mit deiner Gottheit Kraft und Glanz.
Der lateinische Urtext der Pfingstsequenz stammt aus dem 12. Jahrhundert Veni, Sante Spiritus, Et Emitte caelitus, Lubis tuae radium. Veni, pater pauperum, Veni, dator munerum,







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