Maienzeit Voll Glanz und Herrlichkeit! Breitest dein Festgewand rings um das ganze Land. Leuchtest mit Zauberschein in jedes Herz hinein. Schimmernde Blütenzier ist dein Panier.
Vertraut Wie liegt die Welt so frisch und tauig vor mir im Morgensonnenschein. Entzückt vom hohen Hügel schau ich ins frühlingsgrüne Tal hinein. Mit allen
Ganz insgeheim an tausend Wundern reich Du bist so stürmisch noch, so kalt und rauh, und unscheinbar und farblos ist dein Kleid. Doch manchmal lacht
HEIMAT Immer hör ich deine Wälder rauschen, Heimat du im fernen, fremden Land, muß den wundertiefen Klängen lauschen, in der Brust der Sehnsucht Heimwehrbrand: Alles
Die Meise ruft am Waldesrand: Wird es nun Frühling bald? Es war ein Stündchen Sonnenschein und nun ist’s wieder kalt. Ich pfeif mein Lied, ich
Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und wieviel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgendeiner Blume, einem Stein, einer Baumrinde
Es ist wieder Schnee gefallen. Und doch haben Veilchen geblüht. Gewiß haben Nachtigallen am Bach sich schon heimlich gemüht. Auch haben die gelben Narzissen ihr
FEBRUAR Die Dohlen überm Baumschlag schrein. Es fegt der Wind den Himmel rein. Der Schlitten schellt, das Tannicht rauscht, die Magd aus stiller Kammer lauscht.
DER WUNDE RITTER Ich weiß eine alte Kunde, Die hallet dumpf und trüb: Ein Ritter liegt liebeswunde, Doch treulos ist sein Lieb´. Als treulos muß
Metamorphose der Pflanzen Dich verwirret, Geliebte, die tausendfältige Mischung Dieses Blumengewühls über dem Garten umher; Viele Namen hörest du an, und immer verdränget Mit barbarischem







Total views : 10492476Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, wenn Sie kostenlos über neu erschienene Blog-Beiträge informiert werden möchten.