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Causa §219a: Armutszeugnis für Deutschland

Zum heutigen Abstimmungsergebnis im Bundestag zum §219a StGB erklärt Alexandra Linder (siehe Foto), Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht (BVL), in Berlin:
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Nach viereinhalb Jahren erfolgreich verhinderter Anläufe haben Abtreibungsideologen heute ihr erstes Etappenziel zur vollständigen Legalisierung der Abtreibung in Deutschland erreicht:
Mit der Mehrheit der Koalitionsfraktionen wurde im Bundestag beschlossen, Werbung für Abtreibung zu erlauben – entgegen allen Zahlen und Fakten, unter stetiger Wiederholung von Falschaussagen und die Wahrheit verschleiernden Begriffen (von „Schwangerschafts-unterbrechung“ bis „Absaugen des Schwangerschaftsgewebes“) sowie mit einer wegen Verstoßes gegen §219a verurteilten Gesetzesbrecherin als Anhörungsexpertin. Untermalt wurde das Ganze von erstaunlich niveaulosen Filmchen und Fotos von Bundestagsabgeordneten.
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Konkret bedeutet die Abschaffung des Werbeverbots, dass nicht nur jede Abtreibungseinrichtung, sondern auch jeder Verein, jede Lobbygruppe und jede Einzelperson Abtreibung bewerben kann – als „Gesundheitsversorgung“, als „Frauenrecht“, „in angenehmer Atmosphäre“, für solventere Kundinnen „mit Mahagonibett“, für ärmere Frauen zum besonders günstigen Preis.
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All das findet man auf US-amerikanischen Internetseiten in Bundesstaaten, in denen Werbung für Abtreibung erlaubt ist.
Außerdem wird in Deutschland als nächstes natürlich die Frage gestellt werden, warum etwas, wofür man werben darf, verboten ist.
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Wir leben in Zeiten von Wirtschaftskrise, Gesellschaftskrise, Kriegen, Energiekrise und weiteren Sorgen und Bedrohungen für die Menschen. Die Vorstellung, dass die Gesellschaft und vor allem Frauen im Schwangerschaftskonflikt in diesen Zeiten nichts Besseres, Wichtigeres und Sinnvolleres brauchen als noch mehr Abtreibungspropaganda und „Versorgung“ mit Abtreibungseinrichtungen, geht an der Lebenswirklichkeit und den Bedürfnissen der Menschen vorbei.
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Mit diesem Beschluss stellen sich Bundestag und Regierung ein Armutszeugnis für den politischen Anspruch aus, mehr Zukunft zu wagen. Wer Zukunft wagen will, kümmert sich um die Versorgung von Mutter und Kind.
Wer Zukunft wagen will, betrachtet Kinder und die Lebensleistung ihrer Mütter als Bereicherung für die Gesellschaft, nicht als Last und Behinderung einer menschenfeindlichen Selbstverwirklichungsideologie.
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Kommentare

2 Antworten

  1. Nun, solch ein Auftritt lässt an der medizinischen Kompetenz Lauterbachs zweifeln und wirft die Frage auf, was sind erworbene Doktortitel und Diplome noch wert, die vor lauter Theorie an der Praxis vorbei schwafeln.
    War es nicht die SPD, die unser Gesundheitswesen derart kommerzialisiert hat, dass der Mensch als Patient unter die Räder kommt? Man kann eben nicht gesundheitliche Eigenheiten der Patienten verallgemeinern, es braucht spezifische Behandlungsmöglichkeiten, die auf die Patienten zugeschnitten sind.
    Jede einzelne ist eine Herausforderung und im Pauschalisierungswahn IGEL-Leistungskataloge vorzugeben, als handle es ich bei Krankheiten um Fließband-Operationen, das ist blauäugig.
    Nicht dass die RNA-Impfstoffe noch nicht sicher ausgetestet wurden, es wird einfach darauf losgespritzt und Krankheitsbilder fallen unter den Teppich. Selbst wenn es zu 70 – 80 Prozent Menschen schützt vor schweren Verläufen, es sollten 99 Prozent sein, um diese Impfstoffe wie bei TBC, Pocken, Kinderlähmung sicher einsetzen zu können.
    Gerade eingeschleppte Pandemien, die in Europa schon längst ausgestorben waren, Beischlaf z.B. von Muslimen mit Tieren, vielleicht auch ein Grund neben Sextourismus für Affenpocken und dann auch noch die böse Grippe, die liebend gern mit anderen Erregern mutiert. Dies hat man bisher noch nicht vollständig im Griff.
    Ich kenne Impfbefürworter und Gegner und für seine Gesundheitsrisiken trägt jeder selber Verantwortung. Durch die Überlastung des Gesundheitswesen kommen schon mal falsche Medikamente vor, durch den Corona-Wahn werden kaum noch andere Krankheitsursachen ernst genommen, kaum noch nachgefragt, welche Medizin kann dem einzelnen helfen, der mit akuten Bandscheibenvorfall nach gebrochenen Bein fröhlich hüpfen soll, denn der PC schreibt es vor, auch wenn der Patient mit anderen Erkrankungen nicht hüpfen kann, was für 70 Prozent an Behandlungsmethode richtig ist, was ist mit den restlichen 30 Prozent, für diese das ein Risiko ist.

  2. Diese rotgrünen Elemente wagen ihre Zukunft derart,
    das bei Kinderwunsch dann eine Leihmutter in der Ukraine
    anmieten. In der Ukraine gibt es bis 30.000 Leihmütter.
    Was heut im Bundestag von diese Leuten veranstaltet
    wurde, war diabolischem Gekreische nahe, war nicht das
    Thema schon schlimm genug, nein, es wurde zelebriert,
    gejubelt, man kann es nicht in Worte fassen.
    Gott lässt seiner nicht spotten, unser Volk und die Völker
    Europas zahlen genau dafür einen hohen Preis.
    Das werden die wenigsten kapieren, Betet!

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