Es gibt in der CDU einige Parlamentarier (leider viel zu wenige), die sich öffentlich gegen die Wahl der Abtreibungsbefürworterin Frauke Brosius-Gersdorff ausgesprochen haben, obwohl Merz und Söder die ultralinke SPD-Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht unterstützt hatten.
Zu diesen Kritikern gehört der CDU-Bundestagsabgeordneter Klaus-Peter Willsch aus Hohenstein.
Wir haben seit Jahren mehrmals über seine konservativen Standpunkte berichtet, wobei er sich auch mit der früheren CDU-Chefin Angela Merkel angelegt hat: https://christlichesforum.info/?s=klaus+peter+willsch
In seinem „Hauptstadtbrief“ vom 15. Juli 2025 hat er sich in der Debatte zur Juristin Brosius-Gersdorff klar positioniert und schrieb u.a.:
Die Wahl neuer Richter für das Bundesverfassungsgericht gehört zu den wichtigsten Personalentscheidungen des Deutschen Bundestages…
Bei der von der SPD nominierten Juristin Frauke Brosius-Gersdorf gab es deutliche Vorbehalte, insbesondere aus Sicht einer christlich geprägten Partei, für die das Lebensrecht und die ethische Verankerung richterlicher Entscheidungen von zentraler Bedeutung sind…
Frau Brosius-Gersdorf ist in der Tat für viele in der Union und mich persönlich unwählbar.
Wenn wir anfangen, unterschiedliche Würdekategorien für die menschliche Person zuzulassen, ist dies eine unheilbare Verletzung des in Artikel 1 GG in Text gegossenen naturrechtlichen Imperativs! Das Gleiche begegnet uns am Ende des Lebens ebenso.
„Das ist doch kein menschenwürdiges Leben mehr!“ – So oder ähnlich kommt der Wunsch ungeduldiger Erben oder auch schlicht der verzweifelte Wunsch durch jahrelange Pflegeleistung überlasteter Angehöriger daher.






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40 Kommentare
„Offene Feindseligkeit gegenüber Christentum“ – Kirche beklagt „verschärfte Dimension seit 2015“
Aufgebrochene Opferstöcke waren einmal: Seit 2015 sind Vandalismus und Angriffe auf Kirchen laut Bischofskonferenz geradezu feindselig. Es gehe dabei um pure Zerstörung. Ein Sprecher nennt erschütternde Beispiele.
Die katholische Kirche beklagt einen „zunehmend tabulosen“ Vandalismus in Gotteshäusern. Zwar sei die Zahl der Delikte in den vergangenen Jahren nur leicht angestiegen, doch gingen die Täter immer brutaler und rücksichtsloser vor, sagte der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp. Aus ihrem Verhalten spreche teils „offene Feindseligkeit gegenüber dem Christentum“.
„Aufgebrochene Opferstöcke und umgestoßene, auseinandergebrochene Kerzen waren immer ärgerlich, aber seit etwa 2015 haben wir es mit einer verschärften Dimension zu tun“, so Kopp.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/offene-feindseligkeit-gegen%C3%BCber-christentum-kirche-beklagt-versch%C3%A4rfte-dimension-seit-2015/ar-AA1L42hC?ocid=msedgntp&pc=U531&cvid=8698954f20cb45dca30466e32c391663&ei=14
Wie lange will man Selensky die Torpedierung von Friedensverhandlungen und Verlängerung des Krieges noch durchgehen lassen? Bei Nordstream II waren Ukrainer beteiligt, im Auftrag von Biden unsere Energieversorgung zu sabotieren, jetzt grinst dieser Pausenclown noch. Wer Bodentruppen für diesen Wahnsinnigen verheizt, hat viel Blut an seinen Händen. Warum setzen sich all die Kriegstreiber nicht selbst den Stahlheim auf und kämpfen für ihren Liebling, viele Europäer wollen nicht als dessen Kriegsmaterial verheizt werden.
Der Hütchenspieler Selensky, der trotz Kriegs-Niederlage im Wahn, das noch wenden zu können, mit noch mehr Toten, verkennt die reale Sachlage gewaltig, jede Verzögerung der Kapitulation kostet noch mehr Opfer und die BRICCS-Staaten, werden sich das nicht gefallen lassen, Russland ist nicht isoliert in diesem Kampf, die Ukraine schon. Das ist ein Bündnisfall der zwei konkurrierenden Weltmächte, BRICCS gegen Wertewesten und BRICCS-Staaten haben gute Kampfgruppen und ihr Areal verteidigen.
Rentner für 1 verpflichtendes Jahr zur Bundeswehr, das fordert von der Wirtschaft Fratzscher und faselt, die Alten nehmen Jungen die Lebensqualität weg und die Bürgergeld-Empfänger, die sich ausruhen müssen vom allgemeinen Lebensstress, vor allem ist es doch eine Kampfansage wie beim queeren EKD-Bordsteinschwalben-Kirchentag gegen Indigene, wir müssen doch unsere globalen Sozialsystem-Gäste und indigene Faulenzer hätscheln!
Würde man hier mal aufräumen, bräuchte man die Rentnerarmee nicht, die sich mit Krücken und Rollator an die Front kämpft, doch es ist zu befürchten, dass die Mehrheit der Bürgergeldempfänger ohne Bildung und Leistungsmotivation zu nichts zu gebrauchen sind. Ohne Motivation, was zu lernen und zu arbeiten, ist Bürgergeld gerecht, die überflüssigen Alten müssen weg, damit D. nach Willen unserer Politiker vielfältig queer bunt umgebaut werden kann.
Unsere Facharbeiter gehen nach China, Indien zum Arbeiten und ziehen in Kürzester Zeit eine Infrastruktur hoch, hier braucht man viele Jahre, damit jeder Bürokrat und Eurokrat die Vorhaben absegnet mit 100.000 Vorschriften.
Wenn Schnee liegt, mal als krasses Beispiel für überbordende Beamtenstruktur, so vor zu stellen, aha, es ist Schnee gefallen, Frage 1, wie kann denn, wo wir an der Hitze verglühen, frech Schnee fallen? Frage zwei, welche Rolle spielt das in der Klimastatistik von Brüssel eine Rolle, müssen mehr Steuern erhoben werden, Frage 3. kann man kräftigen Bürgergeldempfängern Schnee schippen zumuten, die könnten sich erkälten, wenn sie in die andere Klimazone nicht zum Arbeiten, sondern Verwöhnen gewechselt sind. (ausgenommen alle Migranten, die sich integriert haben und ihren Teil für die Sozialsysteme leisten und die wirklich Hilfebedürftigen), Frage 4 Bemessung der Schneeverteilung und Höhe, Frage 5 wie viele Arbeiter braucht man, um den Schnee weg zu räumen und was kosten die, Frage 6 brauchen wir auch Streumaterial, alles muss erst genehmigt werden, Frage 7 wo bekommen wir es her, Frage 8 wir müssen klagen, der Schnee darf nicht weg, weil wir einen zu schützenden Schneehasen oder Polarfuchs gesichtet haben, mitten in D. usw.
Das ist freilich übertrieben bizarr formuliert, , aber brauchen wir wirklich so viele Bürokraten, die uns im Arbeitsalltag lähmen? Selbst der Tunicht gut AK Schröder forderte den Bürokratieabbau als Bremsklotz für die Wirtschaft.
Wie kann der Mann noch in solch einer Partei sein, die das Leben im Mutterleib und das unsere Jugend (Krieg) zur Disposition stellt … frage ich für einen Freund
So ist es. Die verfehlte deutsche Politik gegenüber Russland gefährdet Millionen von Menschenleben.
Wichtig wäre es, dass alle das neue Buch von Erich Vad und Klaus von Dohnanyi, „Krieg oder Frieden“ lesen.
Das ist keine blasse Theorie, sondern geballtes Wissen und weitreichende Erfahrung aus Jahrzehnten.
„Frieden ist Arbeit“
„Klaus von Dohnanyi: Warum bin ich in die SPD eingetreten? Weil Adenauer eine absolute Mehrheit gewonnen hatte.
Ich hatte immer das Gefühl – aus meiner Erziehung heraus, auch aus meiner Erfahrung heraus – dass Frieden und die Herstellung von Frieden Arbeit ist.
Mein Vater hat dafür sein Leben riskiert und letztlich gegeben.
Frieden ist Arbeit, wirkliche Arbeit. Frieden fällt uns nicht vom Himmel. Frieden wird uns nicht geschenkt. Frieden ist kein Geschenk des lieben Gottes.
Frieden ist ein Produkt von sorgfältiger politischer Arbeit. Das hat mich auch Willy Brandt gelehrt, seitdem ich mit ihm gearbeitet habe – seit 1961.
Immer war er bewegt und getrieben von dem Gedanken der Aussöhnung, des Friedens und der Verständigung. Ich finde, das war auch ein Rückgriff auf die Geschichte der SPD, das war ein Versuch, diese beiden Wurzeln gleichermaßen zu pflegen, die Sozialpolitik und die Friedenspolitik.
Das haben wir verloren.
Daran ist auch – das sage ich ungerne – Olaf Scholz Schuld.
Er war in der Ampel-Koalition der Bundeskanzler. Er hätte in ganz anderer Weise wenigstens an die Friedenspolitik erinnern können, die ja auch ohne Russland nicht gemacht werden konnte. Und dann hätte Scholz sagen müssen, wir können dies und jenes nicht tun aus Kenntnis russischer Sicherheitsinteressen, zu Beispiel die Ukraine in die NATO aufnehmen.
Wir müssen immer am Frieden arbeiten! Und das ist nicht von Scholz gekommen.
Erich Vad: Er war immer noch eine moderate Stimme, eine mäßigende.
Klaus von Dohnanyi:
Aber nur eine aufhaltende Stimme, keine strategische.
Er hätte ja damals leicht sagen können, Russland ist heute nicht das, was wir uns gewünscht haben, aber – füge ich jetzt hinu – das war es auch nicht unter Leonid Breschnew, und trotzdem hat Brand mit Breschnew gesprochen und verhandelt.
Erich Vad:
Und wir hatten auch unseren Anteil daran. Ronald Reagan hat die Sowjetunion mal als das „Land des Bösen“ bezeichnet, aber er war auch 1985 derjenige, der sich mit Michail Gorbatschow in Genf getroffen und Frieden geschlossen hat.
Klaus von Dohnanyi: Natürlich. Übrigens war auch Margaret Thatcher von Gorbatschow sehr beeindruckt.
Aber jetzt für ich hinzu: Auch Gorbatschow war das Ergebnis brandtscher Entspannungspolitik:
Wenn wir nämlich nicht Vertrauen geschaffen hätte auf der Ebene von Breschnew und seinen Nachfolgern, dann wäre Gorbatschow nie der Nachfolger von Breschnew geworden. Das heißt, wir haben natürlich auch zur Innenpolitik in Russland beigetragen durch diese vertrauensbildenden Maßnahmen, die wir versucht haben.
Ich erinnere an die strategische Formulierung von Willy Brandt und Egon Bahr „Wandel durch Annäherung“.
Ich will nicht behaupten, dass die Wiedervereinigung Deutschlands und Europas allein die Frucht der Politik von Will Brandt war.
Aber sie ist auch von der Politik Willy Brandts mit herbeigeführt worden, weil wir versucht haben, auf sowjetischer Seite eine Vertrauenssituation herzustellen, die auf der anderen Seite eine innere Veränderung möglich machen würde.
Und ich sage, bei Putin schaffen wir gegenwärtig ja nur die Situation, dass seine Nachfolger härter sein werden als er.
Ich habe überhaupt keinen Zweifel, dass das, was auf Putin folgt, viel härter sein wird als Putin selbst, der ja wenigstens noch die deutsche Sprache spricht und sich als Europäer fühlt.
Ich habe in diesen Tagen gerade in Vorbereitung unseres Gesprächs noch einmal die Rede von Putin aus dem Jahr 2001 im Deutschen Bundestag nachgelesen, sorgfältig nachgelesen.
https://www.youtube.com/watch?v=F0_0WqUuh9E&feature=youtu.be
Wladimir Putin – Rede am 25. September 2001 vor dem Deutschen Bundestag (nur deutschsprachiger Teil)
https://de.search.yahoo.com/yhs/search?hspart=trp&hsimp=yhs-001&type=Y149_F163_202167_081020&p=Putins+Rede+im+Bundestag+2001
Putins Rede im Bundestag
Das ist, wenn Sie so wollen, ein einziger Schrei nach Zusammenarbeit.
Erich Vad: Sehr gut.
Klaus von Dohnanyi: Ein Schrei nach Zusammenarbeit.
Erich Vad: Ja.“
Ende des Buches „Krieg oder Frieden von Erich Vad und Klaus von Dohnanyi
Es wäre gut, wenn ALLE UNIONS-Abgeordneten deutlich und anhaltend das Recht auf Leben verteidigen würden – von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod.
Leider ist das nicht der Fall. Sonst wäre die Politik eine andere.
Dr. Robert Malone analysiert diese Zusammenhänge in sehr prägnanter Weise:
https://tkp.at/2022/09/24/reality-check-von-dr-robert-malone-die-militaerische-konvergenz-eurasiens/
Auszug:
„Die Ausrufung der Corona Pandemie sollte nicht isoliert betrachtet werden.
Sicher, man muss sich damit auseinandersetzen, was an unglaublichen medizinischen Fehlleistungen passiert und was für Unwahrheiten und direkte Lügen in den Mainstream Medien verbreitet werden.
Aber es gibt ein größeres Bild, wozu unter anderem der Versuch zählt, eine Art Weltregierung mittels WHO einzurichten, die Zerschlagung der Landwirtschaft wie wir sie kennen, die weltweite Biowaffen-Forschung der USA, die Klima-Panik und die gemachte Energiekrise samt der aggressiven Expansionspolitik der USA mit den derzeitigen Hauptzielen Russland und China.
Vieles, was Anfang 2020 noch als Verschwörungstheorie abgekanzelt wurde, ist mittlerweile belegt und nachgewiesen, wie etwa die Rolle der US-Oligarchen und der weltweit dominierenden Vermögensverwalter wie Vanguard oder BlackRock.
Auf den Punkt gebracht, in wessen Dienst die Politik heute steht, hat es ein grotesker Höhepunkt am Rande der UNO-Vollversammlung in New York:
Ursula von der Leyen erhielt den „Global Goalkeeper Award“ der Gates-Stiftung.
Zu recht, denn die EU-Kommission setzt die Ziele der US-Oligarchen effizient um, egal, ob es die Impfkampagne, die Klimapanik und Zerstörung der Landwirtschaft, die Sanktionen gegen Russland und damit die Deindustrialisierung der EU und die Waffenlieferungen an die Ukraine sind.“
https://www.youtube.com/watch?v=_nKaWcukjno
Wie weiter im Ukraine-Krieg? Gespräche mit Harald Kujat, Gabriele Krone-Schmalz und Erich Vad
https://tkp.at/2025/07/19/europa-marschiert-direkt-in-krieg-und-enteignung-der-ersparnisse-der-buerger-armstrong-prognosen/#awb-oc__25782
Es ist ganz eindeutig, die Faschisten und Euthanasiebefürworter („Vernichtung lebensunwerten Lebens“) sitzen bei den Linken und der SPD und eben NICHT bei den Konservativen!!
Das Problem bei den Konservativen:
Es gibt wahrhaft „Heilige“, doch zugleich schleppen diese eine Vielzahl von Scheinheiligen mit.
Die Aktivitäten von Klaus-Peter Willsch kann man nicht hoch genug bewerten. Toll, dass es noch solche Politiker gibt!!!!
Dieser Vergleich mit unserem Herrn und Gott ist aber oberflächlich, lau
Dr. phil. Siegfried Paul Posch
Guten Tag,
welchen „Vergleich“ meinen Sie denn?!
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Den Vergleich mit der Angst Jesu am Ölberg, „22. August 2025 um 14:27“
Da es zeitlich gesehen der zweite Beitrag war, nach meinem, meint er sicher mich, meine Bemerkung: „…Es wird spannend, könnte wiederum unangenehm für die Union werden… Sie ist wahrlich nicht zu beneiden. Viele würden sich wünschen, „der Kelch würde an ihnen vorüber gehen…“
Ich weiß nicht, ob das eine sündige Wortwahl meinerseits war, ist doch diese Redewendung alltäglicher Gebrauch. Als Lästerung des HERRN war das bestimmt nicht gemeint…Wenn das so hätte verstanden werden können, bitte ich um Entschuldigung!
Guten Tag,
ich sehe keinen Anlaß für ein Problem, im Gegenteil, ich finde es gut, biblische Redensarten und Metaphern zu verwenden, verweist es doch indirekt an die Bibel als sprachbildend und kulturell wertvoll bis in die Sprichwörter hinein.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Guten Tag,
inzwischen ist klar, daß sich der „Vergleich“ nicht auf Ihren Kommentar bezog.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Aber doch, liebe Frau Küble! Genau auf MICH bezog er sich, mein Kommentar war genau der von ihm genannte Zeitpunkt: 22. August 2025, 14:27 Uhr!
Die Angst unseres Herrn und Gottes ist kein Werkstück, das in unsere Sprache, die so viel Falsches enthält, einzubauen Sie empfehlen können
Guten Tag,
ich nannte Ihnen genügend ähnliche Beispiele, die auch bei frommen Schriftstellern gang und gäbe sind, zumal sie doch die Leser gerade an die biblischen Ereignisse erinnern.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
In der Passion Jesu ist die Angst, als der Schweiß Jesu als Blut auf die Erde niederfällt – „Verse 22,41-44“ des Arztes Lukas – verschieden von anderem, das Sie als „Redensarten und Metaphern“ aus unserer Sprache anführen können. Und es geht um Frau und Mann, insbesonder auch um das Privilegium von Jesu Apostel Paulus – die Ungläubige oder der Ungläubige und das Kind sind einer Verbindung GEHEILIGT – : seit vielen Jahren harrt in unserer elektrischen Kommunikation, scheinbar längst „vergessen“, auf Antwort, sauf erreur, französisch, wenn ich nicht irre, daß wir zurückwiesen, daß Frau und Mann ihrer Verbindung ABER NICHT E I N BLUT sind, nur ein Fleisch. Dr. phil. Siegfried Paul Posch
Liebe Frau Küble, heute, Samstag, 23.08., Pause mit Freigabe von Kommentaren, hier und dort ? Mit Vorsatz (was mich betrifft), oder unbewusst, oder weil Sie frei haben? Die Freizeit sei Ihnen gegönnt!
Schönes Wochenende!
Guten Tag,
ich war heute über 10 Stunden unterwegs (mit kurzer Unterbrechung mittags), von „Freizeit“ keine Spur: ich habe für eine 94-jährige Freundin gekocht (für mehrere Tage, weil ihre Pflegerin in Urlaub fuhr), für sie Bürokratisches erledigt, dann war ich – alles mit dem Fahrrad – auf zwei Friedhöfen (20 km voneinander entfernt) und habe mich um ein dutzend Gräber gekümmert, weil derjenige, der das sonst macht, sich die Schulter gebrochen hat.
Mein letzter Urlaub war übrigens im Jahr 1998. Von einem 8-Stunden-Tag keine Spur, von Feierabend erst recht nicht.
Eine „Glotze“ habe ich seit Jahrzehnten keine und Radio auch nicht, weil mir dafür sowieso die Zeit fehlt.
Noch weitere „Freizeit“-Fragen?
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Da schreibt er, Dr. phil. Posch, mir um heute um 7:04:
„Aber Sie führen eine Frau in Versuchung, Ihrem Irrtum Raum zu geben, den eine Frau schwerer verstehen kann..“
Und Sie antworten ihm um 8:02: „diese Debatte hat mit dem Mann-Frau-Aspekt nichts zu tun. Ihre wohlmeinende und sensible Absicht in allen Ehren..“ Das verstehe, wer will! 1. Glaube ich kaum, dass ich Sie in Versuchung geführt hätte, 2. Sie meinen, dass es von seiner Seite „wohlmeinende und sensible Absicht, in allen Ehren“… gewesen sei.
Ich habe Sie „in Versuchung geführt, meinem Irrtum Raum zu geben, den eine Frau schwerer verstehen kann…“ Da zweifelt er aber stark an ihrem Verständnis in Ihrer Eigenschaft als Frau, aus welchem Grund? Und Sie gestehen ihm da noch „wohlmeinend, Sensibilität und aller Ehren wert“ zu…. MIR hätten Sie ganz was anderes geantwortet!
Fasse es, wer kann….
Guten Tag,
das Thema „Frau in Versuchung führen“ habe ich gleich abgehakt mit der Bemerkung, das Thema Mann-Frau habe mit der Sache nichts zu tun.
Die „wohlmeinende und sensible Absicht“ bezieht sich natürlich auf Dr. Poschs vorhergehende Ausführungen mit seiner speziellen Art von Passionsfrömmigkeit:
„Davon, daß der Schweiß Jesu als Tropfen Blutes zur Erde fällt, berichtet nur der Arzt Lukas….Das Blut Jesu, das keinen Ort hat, weil das alles Bewegende keinen Ort haben kann, gibt zu unermeßlich viel Mißbrauch Anlaß…“
Danach habe ich Ihren Vergleich bzw. die Redensart, die Dr. Posch ja beanstandet hatte, noch einmal (!) – und zwar diesmal ausführlich mit Beispielen – verteidigt (und das trotz erheblichem Zeitdruck: ich war heute schon vormittags losgeradelt).
Damit dürfte erst recht klar sein, daß ich Sie doch gerade argumentativ in Schutz genommen habe.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Nein, keine weiteren Freizeit-Fragen. Fühlen Sie sich nicht angegriffen von mir. Alles gut! Natürlich habe ich Verteidigung meiner Position durch Sie wahrgenommen. Wohlbegründet. Hinsichtlich „Freizeit“: Sie müssen doch nicht „rund um die Uhr arbeiten“, warum, wofür? Nur, um sich mit viel „Gebabbel“ abzugeben, meines inbegriffen? 😉
Guten Tag,
ich „muß“ natürlich gar nichts, ich könnte diesen Blog auch aufgeben, dann hätte ich deutlich mehr Zeit, nicht nur für mich, auch für meinen Verlag, der durch diese idealistische Tätigkeit ins Hintertreffen gerät (ist ja klar). Es geht mir aber um die SACHE, mit anderen Worten: um das Reich Christi – sowohl beruflich (Verlag) wie ehrenamtlich (Blog und gemeinnütziger Verein) wie privat.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Ich hab das ja nicht gewusst, Frau Küble, dass Sie selbst heute, an einem Samstag, so viel Arbeit hatten. Woher sollte ich? Entschuldigung, wenn es vorwurfsvoll bei Ihnen angekommen ist, es war bestimmt NICHT so gemeint! Sie sollten sich auch mal Ruhe gönnen, nicht immer nur für andere da sein. Auch mal an sich selbst denken! Sich nicht ausnutzen lassen. Denn, wenn die Leute merken: Da ist Eine, die sich um alles kümmert, dann haben Sie auch ALLES am Hals. Werden Sie ein wenig, nur ein wenig, „egoistischer“, obwohl, es ist eigentlich das falsche Wort… Denken Sie einfach mal an sich!
Das liest sich ja fast wie „Straflager“…Nordkorea… Kein Fernseher, kein Radio, kein Urlaub…
Guten Tag,
ich arbeite seit meinem 18. Lebensjahr stets auch am Samstag, das fällt überhaupt nicht aus dem Rahmen heute. Am Sonntag gehe ich zur Kirche, besuche ich Freunde bzw. etliche Witwen und kümmere mich wie jeden Tag um den Blog hier – wie sollen sonst täglich Artikel erscheinen? Und dutzende, manchmal hunderte Leserkommentare sind täglich durchzulesen etc…
Nein, vorwurfsvoll fand ich Ihre Freizeit-Vorstellung nicht, nur etwas „gönnerhaft“ kam das bei mir rüber, als wäre ich ein Spießbürger, der sich seine Freizeit „gönnt“, fehlen nur noch FFFF (Feierabend, Flaschenbier, Fernsehglotzen, Filzpantoffeln).
Ihre Vorschläge, sich nicht ausnutzen zu lassen, sind leichter gesagt als in der Praxis entschieden. Da achte ich schon drauf, daß ich denen helfe, die es wirklich brauchen usw., bisweilen ist man erst hinterher schlau(er). Besser mal Lehrgeld zahlen, als von vornherein zu mißtrauen. Nüchterner wird man mit der Zeit von selber.
Von „Straflager“ keine Spur, die Glotze samt Radio vermisse ich sowieso nicht, Urlaub auch nicht, ich hätte nur gerne mehr Zeit zum Lesen und zum Verfassen längerer Artikel, das ist alles.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Liebe Frau Küble, darf ich Ihnen mal einen Vorschlag machen, wie Sie zu etwas mehr Zeit für sich kommen? Begrenzen Sie die Kommentarfunktion für die einzelnen Artikel mal auf max. 2 Tage nach Erscheinen. Danach wird die Kommentarfunktion abgeschaltet, rien ne va plus… Innerhalb von 2 Tagen kann nun wirklich jede/r, der/die meint, sich äußern zu wollen, dies getan haben.
Was glauben Sie, wieviel weniger Beiträge Sie zu lesen hätten…. Ich glaube Ihnen das gerne, dass das momentan dick in den 3-stelligen Bereich geht. Und: Es würde wesentlich zur Versachlichung beitragen, kein „persönliches Rumeseln mit Einzelpersonen“ mehr.
Machen Sie sich einfach mehr „Luft“… Seien Sie gewiss, dass niemand Ihnen einen „Held-der-Arbeit-„Orden verleihen wird! Sie haben auch an Ihre Gesundheit zu denken!! Bei dem Haufen Arbeit kann diese mal schnell zu Ende sein !!! Nicht immer denken: Ohne mich geht es nicht (weiter)! Doch! Wenn der Dienst im HERRN geschieht, sorgt ER auch für eine/n -oder mehrere- Nachfolger(in).
Guten Tag,
die Sache mit der Zwei-Tagen-Frist kenne ich von anderen Blogs, doch halte ich es für keine gute Lösung, denn oft melden sich noch Leser zu steinalten Beiträgen und Kommentaren, abgesehen davon, daß mein Blog keine typische Nur-Nachrichten-Seite ist, sondern vollgestopft mit Grundsatzartikeln, die quasi „zeitlos“ sind.
Es geht mir ums Apostolat, nicht um einen Held-der-Arbeit-Orden.
Weiter will ich das aus Zeitersparnisgründen nicht ausführen….
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Vielleicht noch einen 2. Vorschlag, der Ihnen auch mehr Zeit bringt:
Die Kommentare auf eine Maximal-Anzahl an Zeichen begrenzen, vielleicht 800 ? Manche Kommentare sind „kilometerlang“, hören gar nicht mehr auf. Wer soll das denn alles lesen? Ich weiß, wer, die Frau Küble… Niemand anderes wird soooo lange Kommentare lesen (müssen) , ich mal nicht, mich schrecken diese Kilometer-Kommentare einfach nur ab…Die übergehe ich.
Guten Tag,
oberlange Kommentare bzw. welche mit x-Linksammlungen habe ich sowieso schon öfter begrenzt, doch ist die Zeitersparnis für mich minimal, auch bei einer Kürzung hat man erstmal alles vor sich und überfliegt es zumindest.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Waren nur 2 wohlgemeinte Vorschläge zu Ihrer Entlastung! Wenn Sie schreiben: „die Sache mit der Zwei-Tagen-Frist kenne ich von anderen Blogs“, so kenne ich auch davon welche, die sind aber personell nach meinem Wissen mit mehr als 1 Person „bestückt“, da sitzen ganze Teams dran….. Nun ja, Sie wissen, was Sie tun, was das Beste ist….
Wir sollen das nicht entschuldigen. Davon, daß der Schweiß Jesu als Tropfen Blutes zur Erde fällt, berichtet nur der Arzt Lukas, Jesu Evangelist Matthäus und Jesu Evangelist Markus berichten davon nicht. Das Blut Jesu, das keinen Ort hat, weil das alles Bewegende keinen Ort haben kann, gibt zu unermeßlich viel Mißbrauch Anlaß. Aber Sie führen eine Frau in Versuchung, Ihrem Irrtum Raum zu geben, den eine Frau schwerer verstehen kann. Sie müssen umkehren.
Guten Tag,
diese Debatte hat mit dem Mann-Frau-Aspekt nichts zu tun.
Ihre wohlmeinende und sensible Absicht in allen Ehren, doch bei Ihrer „Logik“ müßten Sie noch viele weiteren Redensart aus den biblischen Passionsberichten für den allgemeinen Sprachgebrauch ausradieren bzw. unter Sündenverdacht stellen („unermeßlich viel Mißbrauch“):
„Da kräht kein Hahn danach“ (damit soll doch gerade gesagt werden: Als etwas Wichtiges geschah, nämlich die Verleugnung Jesu durch Petrus, krähte sehr wohl der Hahn)
Jemanden „von Pontius zu Pilatus schicken“ (Jesus: vom Hohen Rat zu Pilatus und dann zu Herodes).
„Seine Hände in Unschuld waschen“ – auch hier geht es um Jesus und Pilatus.
„Sein Kreuz tragen“ – bekannte Redensart, die an den Kreuzweg Christi erinnert.
„Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach“ – ganz bekanntes Sprichwort, wurde und wird auch in theologischen Büchern x-mal zitiert.
Genauso ein Jesus-Zitat aus dem Garten Gethsemane, weil die Jünger einschlafen, statt mit ihm zu wachen, wie ER es wünschte.
Herr Philosoph, machen Sie aus einer Mücke keinen Elefanten!
Genau umgekehrt wird zudem ein Schuh draus: Diese Redewendungen erinnern Gläubige und Ungläubige an die Stationen der Passion und damit indirekt auch an ihre Heilsbedeutung.
Man findet diese Sprachbilder zuhauf übrigens auch in frommen katholischen Büchern, Andachtsbroschüren usw.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Und dann ist es ja so, dass der HERR im Gebet im Garten Gethsemane mit Seinem Vater selbst in bildhafter Sprache spricht. Wenn Er sagt:
„Vater, wenn`s möglich ist, so lass diesen Kelch an mir vorübergehen“.
Natürlich meint er damit den „Kelch des Leids“. Wir kennen „den Kelch“ ja ansonsten vom „Abendmahl“, oder „Herrenmahl“. In der katholischen Kirche wird wohl nur die Hostie gereicht, für die Teilnehmer, aus dem Kelch trinkt allein der Priester.
Aber noch einmal, lieber Dr. phil Posch: Selbst Jesus Christus spricht ja doch „beim Kelch“ im Garten Gethsemane SYMBOLHAFT.
Nun, wenn Sie meinen, ich müsste umkehren, dann sage ich Ihnen:
Wir alle müssen umkehren, auch Sie, jeden Tag!
Es scheint Sie, lieber Dr. phil. Posch, doch schwer zu „wurmen“, dass ich Sie bat, verständlicher zu schreiben und nicht immer in tausenderlei Richtung von einem vorgegebenen Bibeltext abzuschweifen. Diese meine Kritik an Ihnen lässt Ihnen keine Ruhe…
Ihr Vorgehen wird theologisch bezeichnet als „Eisegese“, des Gegenteils von „Exegese“, wenn Sie mit den Begriffen etwas anfangen können. Einfacher ausgedrückt: Eisegese ist „etwas in einen Text HINEINLESEN“, Exegese ist „den Text so interpretieren, wie er dasteht“. immer unter Berücksichtigung des Kontextes. Ein Grundsatz der Bibelauslegung ist, da folge ich Dr. Lothar Gassmann, einen Text im „Literalsinn“ zu erkennen, so, wie er dort steht. Nur wenn der Text nicht eindeutig zu verstehen ist, Auslegungshilfen heranzuziehen.
Aber grundsätzlich gilt die reformatorische Erkenntnis: Die Bibel erklärt sich selbst! Überall bestehen Querverweise zu Bibelstellen mit derselben oder gleicher Aussage. Eine Stelle bestätigt -oder erklärt-die andere. Diese Entdeckung macht jede/r, der sich intensiv mit Bibelstudium befasst! Ihr Kopf scheint so voller „Philosophen-Wissen“ zu sein, dass dies Ihr Denken so beeinflusst, dass 1000 unbiblische Nebengedanken STETS einfließen müssen! Gedanken, die doch nur ablenken.
Naja, nun ist ja seit Wochen das Kapitel „Brosius-Gersdorf“ Geschichte, ad acta.
Aber noch ist ja die 2. Dame, auch umstritten, noch im Rennen, ist sie noch im Rennen? Und der Herr, auch noch dabei? Oder hat sich das „ganze Paket“ erledigt?
Interessant und spannend wird jetzt, wen uns die SPD neuerdings „serviert“. Kommt man dann „vom Regen in die Traufe“ ? Es wird spannend, könnte wiederum unangenehm für die Union werden… Sie ist wahrlich nicht zu beneiden. Viele würden sich wünschen, „der Kelch würde an ihnen vorüber gehen…“
Vom Regen in die Sintflut, es wird gemunkelt, dass die SPD Katarina Barley ins Rennen schicken will, eine Dame, die einst für Gendersternchen im Duden votierte, mit Regenbogen gegen „Homo-, Trans- und Biphobie“ kämpft, sich dafür stark macht „Islam Debatten“ zu beenden und einen „Humanen Umgang“ mit allen Flüchtlingen fordert und eine Verfechterin der „Seenotrettung“ ist und dafür plädiert, dass „das Recht auf sicheren und legalen Schwangerschaftsabbruch in der EU-Grundrechtecharta verankert wird“ …
War Brosius-Gersdorf wenigstens eine Spitzen- Juristin, das darf man wohl objektiv sagen, dann ist Barley (obwohl auch Juristin..gewesen) weit davon entfernt…Jedoch gleiche (oder dieselbe) ideologische Ecke…
Die Wahl der Bundesverfassungsrichter(innen) wird unter den jetzigen parteipolitischen Umständen („Gibst Du mir meine/n nicht, gebe ich Dir Deine/n nicht“) zur reinsten Komödie…Parteien-Schnick-Schnack anstatt anerkannter überparteilicher Fachkompetenz auf höchstem Niveau.
Na, das Kasperltheater geht ja dann in Kürze in die 2. Runde….