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PREDIGT von Kardinal Gerhard Müller am Christkönigsfest:

Am letzten Tag des Liturgischen Jahres verkündet die Kirche die Wahrheit von endgültigen Schicksal des Kosmos, der Erde und der ganzen Menschheit. Gott selbst offenbart das Geheimnis Jesu Christi, seines Sohnes. Er ist das „Haupt der Kirche“ (Kol 1, 18), der „König der Könige und HERR der Herren“ ( 1 Tim 6,15), der „Herrscher über die ganze Schöpfung“ (Offb 4, 8).

Wenn wir den Begriff „König“ hören, dann denken wir gewöhnlich an einen politischen Führer, z. B. an den König Herodes oder den Kaiser Augustus zur Zeit Jesu oder allgemein an das Staatsoberhaupt einer Monarchie.

Aber Jesus Christus ist König in einem ganz anderen Sinn. Gegenüber Pilatus, dem Vertreter der absoluten irdischen Macht, stellt er fest: „Mein Königreich ist nicht von dieser Welt.“ (Joh 18, 36).

Wenn es von der Art der Welt wäre, hätte Jesus seine Leute für sich kämpfen lassen. Jeder irdische Machthaber verfügt über ein Heer, über die Polizei, die Justiz, die Gesetzgebung und einen Propaganda-Apparat. Sein Hauptziel ist es, seine Herrschaft zu sichern und zu erweitern.

Jesus hingegen hat die Königsherrschaft Gottes angekündigt. In seinem Leiden am Kreuz und in seiner Auferstehung von den Toten hat er dies geschichtlich verwirklicht als Reich des Friedens, der Gerechtigkeit und Liebe.

Jesus lehnt durchaus nicht die relative Notwendigkeit einer staatlichen Autorität ab. Aber er redet den Politikern ins Gewissen, dass sie ihren persönlichen Geltungsdrang zügeln müssen und sich ausschließlich am Gemeinwohl der Bürger zu orientieren haben. Das ist der Sinn seines Wortes. „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört.“ (Mt 22, 15-21).

GOTT mehr gehorchen als den Menschen

Gottes Heilsplan für uns Menschen geht jedoch unendlich weit über die irdische Wohlergehen hinaus. „Denn der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht.“ (Mt 4,4), hält Jesus dem teuflischen Versucher entgegen.

Und im Konflikt zwischen unserem Gewissen, das uns den moralischen Unterschied von Gut und Böse lehrt, und der Loyalität gegenüber der staatlichen Autorität, bekennen die Christen wie einst Petrus und die Apostel vor dem Hohen Rat: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ (Apg 5,29).

Vor Pilatus hat Jesus seine göttliche Allmacht, die über aller menschlichen Macht und Wissenschaft steht, keineswegs verleugnet. Und so gibt er auch uns heute die Kraft zum Bekenntnis der Wahrheit, wenn wir von menschlichen Autoritäten um des Glaubens willen verspottet, verfolgt, verurteilt und sogar getötet werden.

Jesus ist nicht König nach der Art der Welt, sondern König im Namen Gottes, seines Vaters, der sich als wahre Herrscher seines Volkes Israel offenbart hat.

So bekennt sich Jesus zu seinem göttlichen Königtum: „Ja, ich bin ein König. Dazu bin ich geboren und in die Welt gekommen, um von der Wahrheit Zeugnis zu geben. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.“ (Joh 18, 37).

Die Aufschrift über dem Kreuz „Jesus von Nazareth – König der Juden“ (Mk 15, 26) klagt ihn vor den Menschen an. Doch dieser Titel bestätigt ihn zugleich als den von Gott gesandten Messias, den das auserwählte Volk Israel erwartete.

Christus offenbart die Herrlichkeit des Ewigen

Die unterschiedlichen Verheißungen und Erwartungen von einem kommenden Propheten, der größer ist als Moses, von einem priesterlichen Messias wie Aaron und einem königlichen Messias aus dem Hause David konvergieren in Jesus von Nazareth, der das Wort Gottes ist, das Fleisch geworden ist und unter uns gewohnt hat.

In ihm sehen wir die Herrlichkeit Gottes, voll der Gnade und Wahrheit (vgl. Joh 1, 14-18).

Ihre Erwartungen auf einen Erlöser und den Aufbau einer Neuen Welt der Gerechtigkeit, ohne Leid, Bosheit und Tod setzten Christen also nicht auf die sterbliche Menschen, die uns durch den Glanz ihrer Macht, ihres Reichtums oder ihres Genies verführen. Wir hoffen  im Leben und im Sterben allein auf Jesus. Denn nur ihm allein ist „im Himmel und auf Erden alle Macht gegeben“ (Mt 28, 18)

Der König des Gottesvolkes reitet nicht auf einem Schlachtross in seine Hauptstadt ein so wie einst die römischen Imperatoren nach einer gewonnenen Schlacht im Triumph durch Rom zogen. Er demonstriert seine göttliche Vollmacht nicht mit zerstörerischen Waffen, wie bei den Militärparaden vor irdischen Potentaten. Der Sohn Gottes zieht reitet auf einem Esel, der für den Krieg nicht taugt, demütig in die seine Hauptstadt ein.

„Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist gerecht und hilft, er ist demütig und reitet auf einem Esel… Er verkündet für die Völker den Frieden; seine Herrschaft… reicht bis an die Enden der Erde.“ (Sach 9, 9f)

Christus ist der Hirte des Gottesvolkes

Schon im Alten Testament zeigt sich, dass der König mehr ein Hirte ist als ein Krieger, wenn man auf David schaut, der als Hirte von Gott zum König Israel bestellt wurde. Im eigentlichen Sinn ist und bleibt nur Gott der König und Hirte seines Volkes.

Dies zeigt sich in dem Gleichnis von Gott als dem Hirten Israels, der sich selbst um seine Schafe kümmert, ihre Wunden heilt, die Verlorenen und Schwachen zurückholt. Er verschafft seinem Volk Gerechtigkeit und befreit es aus der Gewalt seiner Feinde (vgl. Ez 34, 11f).

Jesus Christus, der Sohn Gottes, offenbart sich selbst als der „gute Hirt, der sein Leben hingibt für seine Schafe.“ (Joh 10, 11). Somit ist Jesus auch das Vorbild für die Bischöfe und Priester, dass sie im Namen Christi, des „obersten Hirten“ (1 Petr 5, 4), den Gläubigen dienen mit dem Wort Gottes und den Mittel der Gnade in den heiligen Sakramenten.

Sie sollen die schwachen, zweifelnden, seelisch leidenden und den nach dem Sinn des Lebens suchen Menschen zu Jesus zurückführen oder sie auf dem Weg zur himmlischen Heimat freundlich bestärken. Denn der Apostel Petrus ermahnt die Priester: „Sorgt als Hirten für die Herde Gottes… nicht wie Herrscher über die Gemeinden, sondern als Vorbilder für die Herde“ (1 Petr 5, 2f).

Nein zu irdischen Selbsterlösungsprogrammen

Wenn wir Christen heute also das Hochfest von Christus dem König des Universums feiert, dann denken wir nicht an die Politik mit ihren endlosen Kämpfen um die Macht. Wir phantasieren auch nicht von irgendeinem Programm der Selbsterlösung des Menschen, sei es in einem idealen Weltstaat oder sei es der Great Reset, den uns „philanthropische“ Supermilliardäre mit ihren internationalen Stiftungen aufzwingen möchten.

Und wir lassen uns auch nicht verführen von der Utopie eines Über-Menschen, den die Trans- und Posthumanisten mit Hilfe der modernsten Technologie konstruieren wollen.

Die Neue Welt, die uns von Gott verheißen ist, kommt, wenn Jesus den letzten Feind des Menschen entmachtet hat, nämlich den Tod, kraft seiner Auferstehung von den Toten. Wenn am Ende der Menschensohn als unser Richter wiederkommt, erkennen wir ihn als den König, der uns richtet nach den Geboten der Gottesliebe und der Nächstenliebe.

Wenn am Ende der Zeit und Geschichte der Sohn Gottes die volle Herrschaft über die ganze Schöpfung übernommen hat, dann „herrscht Gott über alles und in allem“ (1 Kor 15, 28).

Unsere Hoffnung auf den endgültigen Sieg Gottes

Der Glaube an das Jüngste Gericht bei der Wiederkunft Christi erschreckt uns also nicht, sondern gibt uns die Gewissheit, dass sich unsere Hoffnung erfüllt auf den Sieg Gottes über das Böse und den Tod und – metaphysisch gesprochen – das Nichts.

Nur Christus garantiert uns, dass wir nicht im Nichts versinken, wenn die Menschheit durch einen kollektiven Suizid sich in einem Atomkrieg auslöschen würde oder bei einer kosmischen Katastrophe in einem dunklen Loch verschwindet, in dem kein Lichtstrahl unserer Vernunft den Sinn des Lebens erhellen könnte und wo die Sehnsucht nach Liebe auf ewig frustriert wäre. 

Das Fest Christus-König lenkt unseren Blick auf das Ende der alten Welt der Sünde und des Todes. Jesus tröstet unser Herz, das sich sehnt nach dem Anfang der neuen Welt Gottes und der ewigen Heimat bei Gott. Die Ewigkeit beginnt, wenn wir „eine laute Stimme vom Thron Gottes her rufen hören“:

„Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen. Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat…
Seht die Wohnung Gottes unter den Menschen. Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und Gott wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen wischen.
Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war ist vergangen: Er, der auf dem Throne saß, sprach: Seht, ich mache alles neu.“ (Offb 21, 1-5).

Das ist die Offenbarung des Geheimnisses von Jesus Christus dem Erlöser aller Menschen, dem HERRN und König des ganzen Universums. Amen.

Wir danken Kardinal Müller herzlich für seine freundliche Abdruckserlaubnis

Kommentare

10 Antworten

  1. Der Apostel Paulus zitierte in seiner Areopag-Rede im Neuen Testament der Bibel auf dem Areopag in Athen die beiden stoischen Dichter und Philosophen Aratos (zum höchsten Gott) und Kleanthes (zum göttlichen LOGOS, bei ihm die „Weltseele“ und „Weltvernunft“). Dieser Logos der Stoiker war bei ihnen das natürliche vernünftige göttliche Weltgesetz und die allgemeine natürliche vernünftige harmonische göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos.

    https://static.uni-graz.at/fileadmin/kath-institute/Neues-Testament/Apg17_28.pdf

    Die Apostelgeschichte, Kapitel 17

    https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/apg17.html

    Apg 17,28 „Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: Wir sind von seiner Art.“

    Justin der Märtyrer knüpfte mit seiner Logos-Theologie an dieses Zitat des Apostels Paulus (neben dem Logos-Begriff des Johannes-Evangeliums im NT und der „Weisheitsliteratur“ des alten Testamentes) an, der Heilige Irenaeus von Lyon übernahm dessen Logos-Theologie von ihm und erweiterte sie noch. Der Heilige Irenaeus von Lyon zählte auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes der Bibel hinzu. Erwähnenswert wäre auch noch der jüdische Theologe Philo(n) von Alexandria. Clemens von Alexandria nimmt in den Stromateis sehr ausführlich auf ihn Bezug. Eusebius erörtert die Frage nach den Therapeuten in Philons Vita Contemplativa und zitiert aus verlorenen Schriften Philons in der Praeparatio Evangelica. Auch Origenes, Gregor von Nyssa, Ambrosius von Mailand, Hieronymus und Augustinus hatten ihm vieles zu verdanken, besonders die allegorische Bibelauslegung.

    1. Der Kollektivname häretischer Systeme

      Gnostizismus, ein Kollektivname häretischer Systeme in den ersten Jahrhunderten der Kirche.Das (griechische) Wort, welchem bei dem uralten Übersetzer des hl. Irenäus das lateinische agnitio entspricht (z. B. 1, 1, 1; 4, 33, 8), bedeutet eigentlich Erkenntnis, das Wissen, im biblischen und christlichen Sprachgebrauch gewöhnlich mit besonderer Beziehung auf religiöse Gegenstände. Der alte christliche Sprachgebrauch richtet sich nach den biblischen. Die heilige Schrift kennt aber eine zweifache Gnosis, ein echtes und ein falsches Wissen, deren eines sie rühmt und empfiehlt, während sie das andere brandmarkt und verwirft. Wie das Wissen noch heutzutage entweder als Steigerung des Glaubens oder als Gegensatz des Glaubens auftritt, so in der christlichen Urzeit die Gnosis.
      Zweifache Gnosis
      Die echte Gnosis

      Die echte Gnosis, die Gnosis im guten Sinn des Wortes, ist ein immer tieferes Eindringen in das innere Wesen des unwandelbar fest gehaltenen, von Gott geoffenbarten Glaubens, verbunden mit einer auf festen Beweisgründen ruhenden Überzeugung von dessen Wahrheit, ein immer allseitigeres Erfassen desselben mit allen Kräften des menschlichen Geistes, so daß derselbe vom Verstand aus das ganze Leben durchdringt (vgl. Röm. 15, 14; 1. Kor. 1, 5; 8, 1. 7. 10. 11; 12, 8; 13, 2. 8;14, 6; 2. Kor. 6, 6; 11, 6; Kol. 2, 3; 2. Petr. 1, 5. 6; 3, 18). Das ist die Gnosis, welche der Sohn Gottes geoffenbart und der Menschheit übergeben hat (Clemens Alex. Strom. 6, 7, ed. Potter II, 771); das ist „die vollkommene und verläßliche Gnosis“, um derentwillen die Christen zu Korinth in den ersten Zeiten allenthalben gerühmt waren (Clemens Rom. ep. I, c. 1); das ist jenes erhabene Ideal christlicher Geistesbildung und vollkommener Handlungsweise, (…) und welches die edelsten gebildetsten Männer der ersten Jahrhunderte unablässig anstrebten. Daher wird auch das Ideal des vollkommenen Christen von Clemens von Alexandrien in seinen begeisterten Schilderungen immer mit dem Namen Gnosticus bezeichnet (s. das ganze 6. und 7. Buch der Stromata, vgl. Strom. 2, 17). Eben dieser alexandrinische Clemens, welcher der vornehmste Stimmführer der wahren Gnosis im Altertum ist, erklärt an verschiedenen Stellen, was er unter derselben verstehe, und wie dieselbe nur auf dem Grund des Glaubens gedeihe; so Paed. 1, 6, ed. Potter I, 116; Strom. 2, 17 p. 468; 3, 5 p. 531; 6, 1 p. 736; 6, 8 p. 774 und besonders 7, 10 p. 864–866 (wo er sie den „vollkommenen und sicheren Beweis dessen“ nennt, „was man im Glauben bereits erfaßt hat, den Aufbau auf der Grundlage des Glaubens, wodurch man zum unfehlbaren Verständnis gelangt“). –

    2. ‚Wenn wir den Begriff „König“ hören, dann denken wir gewöhnlich an einen politischen Führer, z. B. an den König Herodes oder den Kaiser Augustus zur Zeit Jesu oder allgemein an das Staatsoberhaupt einer Monarchie. Aber Jesus Christus ist König in einem ganz anderen Sinn. Gegenüber Pilatus, dem Vertreter der absoluten irdischen Macht, stellt er fest: „Mein Königreich ist nicht von dieser Welt.“ (Joh 18, 36).‘ – Sagt aber nicht Jesus beim Weihnachtsevangelisten und Arzt {zu erwägen ist, WANN und WODURCH der Beruf des ARZTES zu einem PRIESTERLICHEN wird) Lukas, ‚Lk. 23,3-4‘, zu Pilatus, daß sein Reich von dieser Welt ist, weil Jesus der König der Juden ist? ‚Du sagst es‘, sagt Jesus zu Pilatus
      Dr. phil. Siegfried Paul Posch

  2. Diesmal steckt der Sprengstoff im letzten Satz, nachdem er die Gläubigen mit dem Balsam biblischer Gemeinplätze eingeseift hat. Der Widerspruch hierzu, dass er nämlich im Namen der Kirche „Selbsterlösungsprogramme“ jeglicher Art abzulehnen behauptet, fällt ihm mittlerweile, nach Jahrzehnten gut eingeübtem Doppelsprech, wohl nicht einmal selbst mehr auf.

    1. „Das ist die Offenbarung des Geheimnisses von Jesus Christus dem Erlöser aller Menschen, dem HERRN und König des ganzen Universums.“ Dies ist der letzte Satz, auf den Sie Bezug nehmen. Sprengstoff sehe ich aber darin nicht. Wenn man den Satz richtig versteht: Mit Seinem Kreuzestod und Seiner Auferstehung hat Christus die Erlösung als Geschenk für alle Menschen geschaffen. NUR: Das Geschenk ist annahmebedürftig! Es liegt bereit, muss aber im Glauben bzw. durch den Glauben an Ihn, Jesus Christus, auch bei Ihm abgeholt werden! Selbst hier akzeptiert der HERR den freien Willen des Menschen: Das Heil, die Erlösung, wird niemandem aufgezwungen! Wer nicht in den Himmel will, wird auch nicht in den Himmel gezwungen.

      1. Genau das ist es, was ich meine: die Propaganda funktioniert. Die Wirkweise kennzeichnet interessanterweise eine große Ähnlichkeit mit derjenigen der vor einigen Jahren initiierten „Gesundheits“kampagne. Ein Stoff der sich, einmal eingeschleust, im Grunde gegen den eigenen Körper wendet. Und keiner will es wahrhaben.

    1. Guten Tag,
      beide Begriffe stehen für denselben Inhalt, den jährlich wiederkehrenden Zyklus christlicher Feste und Zeiten, nach dem sich die Liturgie richtet.
      Man kann auch vom kirchlichen Kalender sprechen, der mit dem 1. Advent beginnt.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

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