Aus einer Predigt von Papst Benedikt am 1. April 2007:
Mit dem Kreuz hat Jesus die Tür Gottes, die Tür zwischen Gott und Mensch aufgestoßen. Sie steht offen. Aber der HERR klopft mit seinem Kreuz auch umgekehrt an die Türen dieser Welt, an die Türen unserer Herzen, die so oft und so weithin für Gott verschlossen sind.
Und ER sagt uns gleichsam: Wenn schon die Gottesbeweise der Schöpfung dich nicht für Gott auftun können; wenn schon das Wort der Heiligen Schrift und die Botschaft der Kirche dich unberührt lassen – sieh doch mich an, den Gott, der für dich zu einem Leidenden geworden ist, der selber mitleidet – sieh, daß ich leide um dich – und tu dich auf für mich, deinen HERRN und deinen Gott.#
Foto: Archiv (Gabi S.)





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3 Kommentare
Jesus Christus konnte von sich sagen: ich bin die Tür zum Leben! Nur wer durch diese Tür geht und Jesus sein Herz gibt, erhält Vergebung und Heil für Zeit und Ewigkeit. Es ist in keinem anderen Heil ist auch kein anderer Name den Menschen gegeben, durch den sie selig werden können. amen.
„Der Himmel steht offen, Herz, weißt du, warum? Weil Jesus gekämpft und geblutet- DARUM!“
Zur Zeit lese ich das Buch „Sieben Päpste – wie ich sie sah“ von Hans Küng. Von Pius XII. bis Franziskus. Ach, der Küng… Manches ist ihm wirklich aufgegangen, seine Sicht ist oft evangelisch, was ich als Protestant begrüße, aber generell muss ich mal zu Küng sagen: Er hat sich stets maßlos überschätzt. Er hat geglaubt, er, Küng, als „Schwanz des Hundes“, könnte mit dem Hund wackeln. Gegen Ende seines Lebens ist er dann völlig „durchgeknallt“ mit seinem „Weltethos“… Ist er mir in vielen Zügen nicht unsympathisch, dann will ich zum Weltethos sagen: Bitte, bitte, mal einige Nummern kleiner, Herr Küng. Nicht ausflippen!