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CSU-Fraktion: Bayern ist Familienland Nr. 1

Zu den aktuellen Beratungen des Doppelhaushalts 2019/2020 im Haushaltsausschuss erklärt Thomas Huber, der stellv. Vorsitzende des Familien-Ausschusses im Bayerischen Landtag:

„Mit dem Doppelhaushalt 2019/2020 hält die Familienkoalition, was sie verspricht: Mit dem Bayerischen Familiengeld und der Beitragsentlastung in Kindergärten und Krippe wird der Freistaat seine Familien auch künftig wie kein anderes Land unterstützen!

Daneben setzen wir in den kommenden Jahren viele weitere sozialpolitische Schwerpunkte – von der vielseitigen Unterstützung der Jugendarbeit über die gezielte Förderung von Frauenhausplätzen bis hin zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit im Rahmen des neuen Aktionsplans ‚Hilfe bei Obdachlosigkeit‘ und insbesondere mit der Stiftung ‚Obdachlosenhilfe Bayern‘.“

Dr. Gerhard Hopp aus dem Haushaltsausschuss ergänzt:

„Mit diesem Haushalt setzen wir ein Ausrufezeichen für ein soziales Bayern! Gerade in Zeiten von Populismus und schwindenden Bindekräften setzen wir beste Rahmenbedingungen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und starke Familien. Bayern ist das Familienland Nr. 1 und bietet beste Lebenschancen für alle Generationen. Die familienpolitischen Leistungen steigen um fast zwei Milliarden Euro. Insgesamt geben wir in Bayern mehr als jeden zweiten Euro im Sozialhaushalt für Familien aus.“

Kommentare

2 Antworten

  1. ?????????, da fragt sich nur, was die bayrischen Politiker unter Familie verstehen. Gehört Polygamie auch dazu oder wie der grüne Beck forderte, dass Kinder mehrere Elternpaare gleichzeitig haben können, wo auch der LSBQT-Familienmischverband dazu gehört und man irgendwann gänzlich auf heterosexuelle Paare zum Kinder gebären verzichten kann, denn das Wunschbaby kommt aus der Retorte?

  2. Bayern Familienland Nr. 1?
    Durchaus möglich, nur: Was „Familie“ genau ist, bestimmt halt die CSU – nicht umsonst orakelte der neue Ministerpräsident, die CSU sei offen für „alle Familienformen“.

    Ob herkömmlich, lesbisch, schwul oder was auch immer – dem Kreuzchen auf dem Wahlzettel sieht man es nicht an, wer es bei der CSU gemacht hat.

    Viele Kreuzchen = viele Mandate = viele Kabinettssitze.

    Daher die Teilnahme der Münchener CSU an der Homoparade „Christopher Street Day“, daher die ausgebliebene Klage gegen die sog. „Homo-Ehe“, daher die „bayerische Strategie des Gender Mainstreamings“, die „Geschlechtersensible Sichtweise in Bayern“ (im Ministerrat bereits am 25.07.2002 beschlossen und am 01.10. 2002 in den Organisationsrichtlinien und in der Geschäftsordnung der Staatsregierung verankert).

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