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Das amerikanische Magazin "Time" will Sandra Fluke als "Person des Jahres" auszeichnen

Man bezeichnet die 31-jährige Jura-Absolventin der katholischen Georgetown-Universität in den USA als das „neue Gesicht der Geburtenkontrolle“, denn Sandra Fluke fordert, daß  Steuerzahler ihr die Pille finanzieren – eine Debatte, die Amerikas Medien aufwirbelte.

Von Dr. Edith Breburda (siehe Foto)

Berühmt wurde die 31-jährige Sandra Fluke dadurch, dass sie sich für die freie Ausgabe von Kontrazeptiva einsetzte. Am 27. 11.2012 wurde sie vom Time-Magazine nominiert ,“Person des Jahres“ zu werden.
Rush Limbaugh, ein bekannter konservative Radiokommentator und Sandra Fluke spielten beide eine grosse Rolle im sogenannten „War on women“ (Krieg gegen Frauen). Rush nannte Sandra Fluke eine „Schlampe“.
Selbst der Präsident der Vereinigten Staaten Amerikas nahm daraufhin Sandra in Schutz  –  und so wurde die „frischgebackene“ Rechtsanwältin Sandra eine Wahlhelferin für die demokratische Partei. Sie sprach auf Wahlveranstaltungen über „ihr“ Thema. Sie trug entscheidend dazu bei, alleinstehende Frauen zu überzeugen, ihre Stimme bei der Wahl dem amtierenden Präsidenten Obama zu geben, schreibt Caroline May im „The Daily Caller“ aus Washington am 27.11.2012.
Fluke wurde in Medien gerühmt für ihre Reife. Sie habe sich tapfer geschlagen, als sie von den konservativen Medien heftig kritisiert wurde.
Flukes Forderung an die Regierung war, dass alle amerikanische Steuerzahler ihr und allen Frauen helfen sollten, Schwangerschaften zu verhüten. Der Zugang zu freien, kostenlosen Kontrazeptiva würde die Barrieren sprengen, ungewollt Kinder zu bekommen, die Frauen hindern, sich ganz auf ihre Karriere zu konzentrieren.
Sandra erklärte: „Was bedeutet es,  Kontrazeptiva zur Verfügung zu haben? Nicht nur einen freien Zugang zur Gesundheitsversorgung, die wir brauchen, sondern es geht auch darum, menschenrechtliche Aspekte zu garantieren. Außerdem verhilft es Frauen, die Kontrolle über ihre eigene Fortpflanzung ausüben zu können. Dadurch können wir uns auf unsere Bildung konzentrieren und unsere Träume erfüllen“.
Fluke wurde zum Abbild der Pro-Abtreibungs-Bewegung. Steve Ertel von LifeNews.com bemerkt zu Flukes Nominierung für „Time“ folgendes:
„Fluke scheint unfähig zu sein, sich kostengünstige Verhütungsmittel beim nächsten Walmart oder Target zu besorgen. Trotzdem meint das Time-Magazine, sie sei qualifiziert genug, um Person des Jahres zu werden.“
Jim Hoff von der Gateway-Pundit-Webseite reagierte ebenfalls negativ auf die Ankündigung: „Das Time Magazine hat Sandra Fluke nominiert. Die Georgetown-Jurastudentin, welche fordert, dass wir monatlich $ 10 für ihre Kontrazeptiva zahlen, will Person des Jahres 2012 werden“.
Hoff argumentiert: „Der Gewinner muss nicht immer die populärste Person sein. Fluke steht dann neben Adolf Hitler und Yasser Arafat, die ebenfalls vom Time- Magazine als Personen des Jahre ausgezeichnet wurden“, gibt Hoff zu bedenken.
Fox-News-Kanal-Reporter Lars Larson erörtert: „John F. Kennedy und Gandhi wurden auch ausgewählt. JFK ist bekannt dafür, dass er sagte: „Frage nicht was Dein Land für Dich tun kann, sondern was Du für Dein Land tun kannst“.  –  Und nun haben wir Sandra Fluke die verlangt, dass ihr Land ihr die Pille für ihre 3 Jahre Jurastudium bezahlt.“  –    Larson meint weiter: „Die von Fluke angegebenen monatlichen Kosten für Kontrazeptiva in Höhe von 80-100 $ sind total absurd.“ (Randy Hall, NewsBusters, 28. November 2012).

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