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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Dtn 26,4-10.

In jenen Tagen sprach Moses zum Volk: Wenn du die ersten Erträge von den Früchten des Landes darbringst, dann soll der Priester den Korb aus deiner Hand entgegennehmen und ihn vor den Altar des HERRN, deines Gottes, stellen.

Du aber sollst vor dem HERRN, deinem Gott, folgendes Bekenntnis ablegen: 

 

Mein Vater war ein heimatloser Aramäer. Er zog nach Ägypten, lebte dort als Fremder mit wenigen Leuten und wurde dort zu einem großen, mächtigen und zahlreichen Volk. Die Ägypter behandelten uns schlecht, machten uns rechtlos und legten uns harte Fronarbeit auf.

Wir schrien zum HERRN, dem Gott unserer Väter, und der HERR hörte unser Schreien und sah unsere Rechtlosigkeit, unsere Arbeitslast und unsere Bedrängnis.
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Der HERR führte uns mit starker Hand und hoch erhobenem Arm, unter großem Schrecken, unter Zeichen und Wundern aus Ägypten, ER brachte uns an diese Stätte und gab uns dieses Land, ein Land, wo Milch und Honig fließen.
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Und siehe, nun bringe ich hier die ersten Erträge von den Früchten des Landes, das du mir gegeben hast, HERR. Wenn du den Korb vor den HERRN, deinen Gott, gestellt hast, sollst du dich vor dem HERRN, deinem Gott, niederwerfen.
Titelfoto: Dr. Bernd F. Pelz
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Kommentare

2 Kommentare

  1. „Wenn du die ersten Erträge von den Früchten des Landes darbringst, dann soll der Priester den Korb aus deiner Hand entgegennehmen und ihn vor den Altar des HERRN, deines Gottes, stellen. (…)
    Und siehe, nun bringe ich hier die ersten Erträge von den Früchten des Landes, das du mir gegeben hast, HERR. Wenn du den Korb vor den HERRN, deinen Gott, gestellt hast, sollst du dich vor dem HERRN, deinem Gott, niederwerfen.“
    Das heute leider oft geringgeschätzte Offertorium in der Heiligen Messe ist eben mehr als bloße „Gabenbereitung“, Nicht nur in Afrika gibt es dazu feierliche Opfergänge, die wahre Prozessionen sind.

  2. JESU WORTE „Mt. 10,28“: „fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können“, „fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib in der Hölle verderben kann“. F r a n z i s k a von R o m erinnert daran an ihrem heutigen Kalendertag, „9.3.“, zu „1440“, Patronin der Autofahrer. Jahre lange war die Fahrt in unserem islandblauen C 4 – es sind immer wieder auch graue zu sehen – zum Zisterzienserstift Rein bei Graz mit meiner Frau und unserem Sohn Ausflugsprogramm. WAS spricht aber übrigens dafür, daß „Zisterzienser“, tatsächlich, so eine bekannte Hypothese, vom lateinischen „cistercium“, Brotkorb, kommt? Kalendertage des Z i s t e r z i e n s e r s R o b e r t wären der der „26.1.“ und der „29.4.“, zu „1110“ oder „1111“. Das zu tippen veranlaßte mich, daß in Ihren „Korb“ die Preiselbeere fehlt – die mich an unseren unscheinbaren Rosenkranz beim Rosenkranzgebet heute in der Gemeinde der THOMASKIRCHE beim Grazer Kalvarienberg erinnerte.

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