Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 7,2-3.9-10.11.
HERR, mein Gott,
ich flüchte mich zu dir;
hilf mir vor allen Verfolgern und rette mich,
damit niemand wie ein Löwe
mein Leben zerreißt,
mich packt und keiner ist da,
der rettet!.
ich flüchte mich zu dir;
hilf mir vor allen Verfolgern und rette mich,
damit niemand wie ein Löwe
mein Leben zerreißt,
mich packt und keiner ist da,
der rettet!.
Der HERR richtet die Völker.
Verschaffe mir Recht,
HERR, nach meiner Gerechtigkeit,
nach meiner Unschuld, die mich umgibt!
Die Bosheit der Frevler finde ein Ende,
doch dem Gerechten gib Bestand,
der du Herzen und Nieren prüfst,
gerechter Gott!.
Mein Schutz ist Sache Gottes,
ER ist Retter derer,
die redlichen Herzens sind.




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Ein Kommentar
Recht und Gerechtigkeit leiten sich von Gott ab.
Verdrängen wir als Volk Gott aus unserem gesellschaftlichen Leben, orientieren wir uns an relativen, subjektiven Werten. Und das sind oft die Werte, die für die Mächtigen und Einflussreichen günstig und für die Mehrheit zertstörerisch sind.
Damit beschädigen wir das Streben nach Gleichheit vor dem Gesetz, nach Menschenwürde, Menschenrechten, Wissenschaftlichkeit, Recht und Gerechtigkeit, nach Wohlstand für alle und nach echter Demokratie.
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