Papst Benedikt beim Angelusgebet am 14.12.2008:
Was bedeutet das: »Der HERR ist nahe«? In welchem Sinn sollen wir diese Nähe Gottes verstehen?
Als der Apostel Paulus an die Philipper schreibt, denkt er offensichtlich an die Wiederkunft Christi und lädt sie ein, sich zu freuen, da diese Wiederkunft eine Gewißheit ist.
Dennoch weist der hl. Paulus in seinem Brief an die Thessalonicher darauf hin, daß niemand die Zeit und Stunde des Kommens des HERRN kennen kann (vgl. 1 Thess 5,1–2) und er warnt vor jeder Panikstimmung, als stünde die Ankunft Christi gewissermaßen unmittelbar bevor (2 Thess 2,1–2).
So erkannte die Kirche, vom Heiligen Geist erleuchtet, bereits damals immer besser, daß die »Nähe« Gottes keine Frage von Raum und Zeit ist, sondern eine Frage der Liebe: Die Liebe schafft Nähe!





Total views : 10281634
10 Antworten
Wissen plus Wahrheit gleich Weisheit für Dienstag, 16. Dezember 2025
Sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung.
Psalm 62,6
Wir warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands, Jesus Christus.
Titus 2,13
———————–
Alles was zu Christus lenkt bringt den Heiligen Geist und das Lebendige – das Leben.
———————–
Wieso sollte meine Seele schweigen? (Psalm 62,6) Sie singt Lob unserem Himmlischen Vater und ist voller Hoffnung!
UND wieso warten auf Jesus Christus, welcher doch in uns und wir in Christus sind! (Titus 2,13)
Es ist eben das Alte Testament, welches durch Jesus Christus überholt weil erfüllt ist.
Guten Abend, Pope Line, ich möchte Sie anläßlich Ihrer Äußerung um 16.21h gerne darüber informieren, dass Sie getrost davon ausgehen können, dass ich und auch andere Ihre Beiträge hier weder „genießen“ noch sich beim Lesen dieser „entspannen“. Es könnte vielleicht anders sein, wenn Sie Ihren Tonfall ändern würden und den Respekt und die Höflichkeit, die Sie von Frau Küble fordern, selbst an den Tag legen würden.
Joa, des stimmt!
Wenn ich davon überzeugt bin, dass der HERR mir nahe ist, und nicht nur mir, warum sollte ich da „eschatologisch“ denken, die Zukunft betreffend? Dieses (uns) in Klammern verändert doch die Aussage ohne die Klammer fundamental. Paulus rechnete schon zu seinen Lebzeiten mit der Wiederkunft des Herrn, diese geschah bis heute nicht. Damit hat er sich und seine Botschaft ja nicht disqualifiziert, hat keine Falschaussage getroffen. Der HERR ist mir nahe, weil ER mich liebt. Und ich darf IHN zurücklieben. Diese Erklärung braucht es aber nicht, besser: ist unangebracht, wenn ich sage: Der HERR ist nahe. Warum nur werden Überschriften immer so formuliert, dass sie, den folgenden Text betreffend, Fragen aufwerfen? „Der HERR ist nahe“ ist ganz was anderes als „Der HERR ist uns nahe“. Natürlich weiß das die Frau Küble, aber sie provoziert halt gerne…
Guten Tag,
es handelt sich hier um einen Auszug aus einer Ansprache des Papstes, der am Schluß betont, der HERR sei uns durch die Liebe bereits „nahe“:
(….“daß die »Nähe« Gottes keine Frage von Raum und Zeit ist, sondern eine Frage der Liebe: Die Liebe schafft Nähe!“).
Daher das „uns“ in Klammern, entspricht durchaus der Benedikt-Aussage – und hat mit „Provokation“ nicht die Bohne etwas zu tun.
Wenn Sie sich hier über alles und jedes ständig herumärgern, könnten Sie sich bei weniger „provokativen“ Blogs vielleicht mal entspannen.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Gut, ich such mir was Anderes. Aber ich ziehe erst aus, wenn ich was Neues gefunden habe… Das kann dauern… Kann ja durchaus sein, dass sich Andere hier entspannen bei meinen Beiträgen, sich auf die Schenkel klopfend, sagend: Solange DER schreibt, brauchen wir nix schreiben, brauchen nur genießen….
Die Zahl der Beiträge von Anderen ist sowieso rückläufig seit dem „Dauer-Crash“ zwischen uns beiden… Wenn ich nun auch noch ausfalle, nicht vorzustellen !! Randbemerkung: Bitte mehr Höflichkeit, Respekt, Frau Küble, Sie sprechen bzw. schreiben hier mit dem Pope!
Guten Tag,
vielleicht habe ich was verpaßt, von einem „Dauer-Crash“ ist mir nichts präsent, ebensowenig sind mir „rückläufige Beiträge von anderen“ aufgefallen – aber egal, „Pope“ weiß einfach mehr und seine Höflichkeit ist vorbildlich, ebenso seine Bescheidenheit (schön wärs).
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Also sind wir nicht im „Dauer-Crash“, wir beide, dann hab ich das alles geträumt. Danke! Bin immer froh, wenn ich aufwache – und alles war nur ein Traum! Wollte schon sagen: Wir beide verstehen uns blendend, wir sind wie „ein Herz und eine Seele!“ Könnte Sie knuddeln, trotz meiner Bescheidenheit !!! Jetzt kann Weihnachten werden!
https://www.youtube.com/watch?v=yDhLUSHUuqM Sonne der Gerechtigkeit, gehe auf
Beatrix Storch betete: in unserem Kalender ist der ‚18.12.‘ auch Tag des P r o p h e t e n M a l e a c h i , der ankündigt, daß der P r o p h e t E l i a s wiederkommen muß. Dieses Ereignis wird noch erwartet. Ist aber nicht schwierig die Bedeutung des Zitats aus dem Evangelium des Weihnachtsevangelisten und Arztes, ‚Lk. 3,11‘, im Podcast des M ä r t y r e r s C h a r l e s J a m e s K i r k und seiner Braut, ‚Fiancée‘, https://www.youtube.com/watch?v=4bjPwwHdQn4 , im Hinblick auf das, was die k a t h o l i s c h e S l o w e n i n und M u t t e r im Weißen Haus M e l a n i a über die Textilindustrie sagte? Dr. phil. Siegfried Paul Posch