Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 2,1-5.
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Das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, über Juda und Jerusalem geschaut hat.
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Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg des Hauses des HERRN steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Nationen.
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Viele Völker gehen und sagen: Auf, wir ziehen hinauf zum Berg des HERRN und zum Haus des Gottes Jakobs. ER unterweise uns in seinen Wegen, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn vom Zion zieht Weisung aus und das Wort des HERRN von Jerusalem.
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ER wird Recht schaffen zwischen den Nationen und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg.
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Haus Jakob, auf, wir wollen gehen im Licht des HERRN.
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Gemälde: Dr. Rolf Braun





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4 Antworten
Unser Anteil, der Missionsbefehl in Mt. 28, 19-20, gilt schon seit zweitausend Jahren:
„Darum gehet hin und lehret alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“
Im tausendjährigen Friedensreich.
Verhältnisse in und um Jerusalem nach der Ankunft des Messias.
Herrliche Verse, die zuversichtlich machen, dass Gott auch in der Weltgeschichte das Sagen hat.
Noch lässt Er Böses zu, fordert uns aber auf, Gutes zu tun und der Wahrheit zu folgen.
(MT. 7,12 und Jes. 5,20)
https://www.youtube.com/watch?v=5Zcd3vdvo78
Die fünf Säulen der Freiheit – und wer sie zerstören will! Markus Krall
https://www.youtube.com/watch?v=eAej6fttAL4
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