Top-Beiträge

Links

Von Eugen Abler

Das Fazit von zwei Studien des Berliner Mediziner Michael Teut lautet: „Regelmäßiges Beten des Rosenkranzes ist besonders gesund“. Darüber hinaus ermögliche es den Betenden eine „Haltung des Vertrauens und Loslassens, die auch für den positiven Umgang mit Krankheiten oft entscheidend sei“.

Diese Effekte als Nebenwirkungen zu bezeichnen, kann ich durchaus zustimmen, auch der Aussage, dass der Sinn des Gebetes sei, durch Maria zu Jesus geführt zu werden. Der Berliner Arzt sieht im Rosenkranzgebet in den Bereichen Seelsorge, Pflege oder Hospizarbeit eine wertvolle Ergänzung, „wenn es aus echtem Glauben heraus gelebt wird“.

Echter Glaube schielt aber nicht auf Nebenwirkungen, ihm kommt es auf das Wesentliche an.

Der Rosenkranz hat seinen Ursprung bereits in der frühchristlichen Tradition. Die heutige Form ist auf den Kartäusermönch Dominikus von Preußen um 1409 n. Chr. zurückzuführen. Gläubige Katholiken wissen um die Wirkmächtigkeit des Rosenkranzes.  

Der Rosenkranz ist nach katholischem Verständnis ein mächtiger Schutz gegen das Böse, auch gegen den Teufel. Der Sieg der päpstlichen Truppen gegen den Ansturm des Osmanischen Reiches, also der Muslime, in der Schlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571 wird auf den Aufruf des Papstes zum Rosenkranzgebet an die gesamte Christenheit zurückgeführt. Auch Kriegsteilnehmer berichteten, dass sie in großen Gefahren errettet wurden und führten es auf dieses Gebet zurück. 

In der Gegenwart ist oft von der Gesundheit als neuer Religion die Rede. Als Christen sollten wir nicht den Nebenwirkungen unsere Aufmerksamkeit schenken, sondern im Glauben an die Verheißungen des Himmels auf die Kraft des Gebetes setzen, insbesondere des Rosenkranzes.

Kommentare

10 Kommentare

  1. Rezension: Die Schrift allein? 21 Gründe gegen das protestantische Bibelverständnis

    https://www.thecathwalk.de/2021/09/30/rezension-die-schrift-allein-21-gruende-gegen-das-protestantische-bibelverstaendnis/

    Sola scriptura – Die Schrift allein? 21 Gründe gegen das protestantische Bibelverständnis – Katholisches

    https://katholisches.info/2021/04/17/sola-scriptura-die-schrift-allein-21-gruende-gegen-das-protestantische-bibelverstaendnis/

  2. Maria wird in der Kirchentradition auch als „Sitz der Weisheit“ verehrt. Siehe dazu auch die „Weisheitsliteratur“ im alten Testament der Bibel. Die göttliche Weisheit „Sophia“ kann als eine personale weibliche Erscheinungsform des Heiligen Geistes bzw. Geist Gottes bzw. des „Geist der Weisheit und Offenbarung“ (NT) betrachtet werden (es gab auch andere in der Kirchengeschichte!). Die göttliche Weisheit „Sophia“ bzw. „Frau Weisheit“ (AT) wirkt demnach in und durch Maria. Siehe dazu auch die Sonnenfrau der Johannes-Offenbarung bzw. Apokalypse des Johannes und die mystische theologische „Sophiologie“ u.a. der russisch-orthodoxen Kirche Russlands.

    1. @Holger Jahndel: Wie kommt es, dass Sie Ihren Namen mit einem Werbe-Link zur Webseite von Prof. Bernd Senf hinterlegen, der wohl als esoterischer Jünger des „Freudomarxisten“ Wilhelm Reich gelten kann, der wiederum neben für seine Parawissenschaft der „Orgon-Energie“ und seine offensichtlich anti-christlichen Schriften zur Sexualität bekannt ist, darunter „Die sexuelle Revolution“ (1935), die 30 Jahre später wohl die literarische Vorlage für ebendieselbe darstellte? https://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Senf#Senf_und_Wilhelm_Reich
      http://www.berndsenf.de/MenuLebensenergieForschung.htm
      http://www.berndsenf.de/MenuWilhelmReich.htm

      „Die von Wilhelm Reich im Jahre 1931 vorgelegte Schrift „Der Einbruch der sexuellen Zwangsmoral. Zur Geschichte der sexuellen Ökonomie“ ist der Versuch, die sexualfeindliche Zwangsmoral der modernen Gesellschaft aus marxistischer und ethnologischer Sicht zu erklären.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Reich#Werk

      Nihil obstat?

      1. @Altera Pars:

        Abgesehen von der Tatsache, dass sie nicht inhaltlich auf meinen Artikel eingehen, haben der Psychologen Wilhelm Reich und nach ihm der Anthropologe James DeMeo und Prof. Bernd Senf aus Berlin auch richtige Erkenntnisse zur menschlichen Psyche und Gesundheit und Gesellschaft gehabt, siehe etwa die „Saharasia-These“ von James DeMeo als Anthropologen und seine Methode zur Heilung von Homosexualität (die Wilhelm Reich als eine Neurose bzw. psychische Störung diagnostizierte). Ähnliche Erkenntnisse findet man auch im chinesischen Taoismus/Daoismus mit der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wie Akupunktur oder im Ayurveda als traditioneller Heilkunst Indiens (die 4 bzw. 5 Elemente Lehre findet man auch in der Bibel und in der Hildegard-Medizin nach Hildegard von Bingen als Heiliger und Kirchenlehrerin oder beim Heiligen und Kirchenlehrer Albertus Magnus und beim Heilpraktiker Paracelsus usw. Oder eben als sogenannte „Tattwas“ im indischen Ayurveda). Das ostasiatische „Tao/Dao“ oder auch indische „Brahman“ entspricht dabei sinngemäß dem griechisch-philosophischen LOGOS der Bibel.
        Der Apostel Paulus zitierte in seiner Areopag-Rede im Neuen Testament der Bibel auf dem Areopag in Athen die beiden stoischen Dichter und Philosophen Aratos (zum höchsten Gott) und Kleanthes (zum göttlichen LOGOS, bei ihm die „Weltseele“ und „Weltvernunft“). Dieser Logos der Stoiker war bei ihnen das natürliche vernünftige göttliche Weltgesetz und die allgemeine natürliche vernünftige harmonische göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos.

        https://static.uni-graz.at/fileadmin/kath-institute/Neues-Testament/Apg17_28.pdf

        Die Apostelgeschichte, Kapitel 17

        https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/apg17.html

        Apg 17,28 „Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir, wie auch einige von euren Dichtern gesagt haben: Wir sind von seiner Art.“

        Justin der Märtyrer knüpfte mit seiner Logos-Theologie an dieses Zitat des Apostels Paulus (neben dem Logos-Begriff des Johannes-Evangeliums im NT und der „Weisheitsliteratur“ des alten Testamentes) an, der Heilige Irenaeus von Lyon übernahm dessen Logos-Theologie von ihm und erweiterte sie noch. Der Heilige Irenaeus von Lyon zählte auch noch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas zum Bibel-Kanon des Neuen Testamentes der Bibel hinzu. Erwähnenswert wäre auch noch der jüdische Theologe Philo(n) von Alexandria. Clemens von Alexandria nimmt in den Stromateis sehr ausführlich auf ihn Bezug. Eusebius erörtert die Frage nach den Therapeuten in Philons Vita Contemplativa und zitiert aus verlorenen Schriften Philons in der Praeparatio Evangelica. Auch Origenes, Gregor von Nyssa, Ambrosius von Mailand, Hieronymus und Augustinus hatten ihm vieles zu verdanken, besonders die allegorische Bibelauslegung.

      2. Prof. Bernd Senf aus Berlin als Volkswirt im Ruhestand zu VWL und psychosozialen Hintergründen http://www.berndsenf.de Auch zum christlichen Wucher-Verbot, siehe dazu auch Prof. Gustav Ruhland als Historiker und National-Ökonom, auch zu Theologie und Zins: http://www.vergessene-buecher.de
        Ich empfehle aus christlicher Sicht auch Klagemauer.TV aus der Schweiz zur Thematik Wilhelm Reich und Orgon, ohne dem Psychologen Wilhelm Reich deshalb in all seinen Werken zuzustimmen.

  3. Legen Sie doch bitte die Quellen bzw. „Studien“ auf den Tisch. Wo sind sie (peer-reviewed?) veröffentlicht, wo einsehbar?

    Ich finde eine 2021 veröffentlichte „qualitative“ Studie von Teut, die mir methodisch als Witz erscheint: 10 Katholiken (6 Frauen, 4 Männer) wurden 2018/2019 per Interview befragt, das war’s. Keine Kontrollgruppe (nicht den Rosenkranz betender Christen oder Nichtchristen, anders Betende, anders Meditierende), keine Konfidenzintervalle zu den Schlussfolgerungen, quantitativ gar nichts, und aus meiner Sicht keine Einhaltung der für Wissenschaftlichkeit grundlegenden Bedingungen der Reproduzierbarkeit und Generalisierbarkeit. Auch kein Vergleich zu ähnlichen spirituellen Übungen anderer Religionen, wie Mantras, obwohl Teut diese sehr wohl im Blick hat.
    https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s10943-021-01299-2.pdf

    Die Fortsetzungsstudie hatte wohl 164 Teilnehmer, die in entsprechenden Kreisen rekrutiert wurden. Auch das ist methodisch das Aus, da durch den Bias der Befragten und fehlende Kontrollgruppen lediglich „anekdotische Evidenz“ sichtbar gemacht wird, wie bei einer journalistischen Recherche, was jedoch mit „Wissenschaft“ nichts zu tun hat.
    https://www.meinekirchenzeitung.at/niederoesterreich-kirche-bunt/c-glaube/das-enorme-potenzial-des-rosenkranz-gebets_a70286

    Dass sich regelmäßige Rosenkranz-Beter dabei wohlfühlen, ist anzunehmen. Dass nur diejenigen sich für eine solche Befragung melden, denen es hinreichend gut geht, ist selbstredend.

    Beweiskraft: null

    Das gibt Teut im Interview auch selbst zu:

    „Ich denke: Der Rosenkranz „funktioniert“ vor allem für Menschen, die mit dieser Gebetsform kulturell sozialisiert sind oder einen inneren Zugang zur christlich religiösen Symbolwelt und Kultur haben. Ohne diesen Kontext ist es vermutlich schwierig, einen echten Effekt zu erzielen. (…) Alle kontemplativen Praktiken – ob Gebet, Meditation oder Achtsamkeit – können gesundheitlich stabilisierend wirken.“

    Und dann kommt es wieder zum Abgrenzungskonflikt:

    „Das Besondere am Rosenkranz ist aber die Dimension des Vertrauens in Gott und des Loslassens: Man überlässt die Führung Gott, gibt die Kontrolle ab und überlässt sich seiner Fürsorge.“

    Vertrauen in Gott und Loslassen sind grundsätzliche Eigenschaften christlichen Gebets zu Gott, dem Vater, und Jesus Christus. Wenn solches von Katholiken nur im Rosenkranz erlebt würde, scheint etwas grundsätzlich nicht zu stimmen. Abgesehen davon richtet sich der Rosenkranz quantitativ vor allem an Maria, nicht an Gott.

    „Aus unseren Interviews ging hervor, dass Maria eine zentrale Identifikationsfigur ist, besonders für Frauen. Sie wird als mütterliche Vermittlerin zu Gott erlebt, als Fürsprecherin und als tröstende Kraft.“

    Da sind wir wieder bei dem Grundkonflikt des Rosenkranzes, der in Bezug auf die Worte Jesu falsche theologische Aussagen zementiert. Wenn Jesus Christus nach dem Neuen Testament der Heilsmittler ist und er explizit auffordert, zu Gott selbst zu beten, weil uns seit Jesu stellvertretendem Opfer der Weg zu Gott direkt offen steht, und im Rosenkranz das Gegenteil praktiziert wird, gibt es ein Problem.

    Alles in allem erkennbar interessegeleitete „Wissenschaft“ – solches sollte hier keine Bühne finden.

    1. Hier gibt es grundsätzlich einmal das Verständnisproblem für den Rosenkranz bei denen, die außerhalb stehen und mit dem Katholizismus ohnehin nichts anfangen können. Hier, wie bei allen Dingen, die auf Erfahrung gründen gilt: schwimmen verstehen lernt man nur durch schwimmen, nicht dadurch, dass man außerhalb steht und die Schwimmenden kritisiert.
      Das gilt umso mehr in Glaubensdingen. Religion gründet sich auf Glauben, sonst wäre sie Wissenschaft. (Vgl. Hebr 11,1). Dass sie trotzdem nicht auf Treibsand ruht, zeigt ein Blick in die Kirchengeschichte und die theologische Literatur.
      Wer absolute Sicherheit will, sollte sich nicht in die Religion verirren.

      Die Zentrierung auf Maria in dem Gebet ist einer der ältesten Vorwürfe, die den Katholiken gemacht wird. Und von einem Außenstehenden betrachtet ist dieser Vorwurf absolut gerechtfertigt, daran gibt es nichts zu rütteln. Dass die Katholiken damit Maria keineswegs an Gottes Stelle setzen, begreift man nur wenn man sich darauf einlässt. Es gibt allerdings auch (wie in jeder religiösen Bewegung) Fehlentwicklungen zum Beispiel in – wie Frau Küble es nennt – „erscheinungsbewegten“ Kreisen, die eindeutig in diese Richtung weisen, allerdings nicht unbedingt von allen Katholiken befürwortet werden – zum Beispiel die Ausuferungen im Zusammenhang mit Medjugorje, Fatima oder Heroldsbach.

      Ein weiteres grundlegendes Missverständnis Außenstehender besteht darin zu meinen (leider versucht auch der vermeintlich wissenschaftliche Bericht dies mehr oder weniger zu untermauern), man bete den Rosenkranz, um sich wohlzufühlen. Das mag auf manche zutreffen. Aber grundsätzlich besteht der Sinn des Rosenkranzes nicht im Wohlfühlen sondern darin, näher zu Gott zu führen, sich in seinem Leben von Ihm leiten zu lassen und Seinen Willen zu tun.
      Dass der Rosenkranz aber tatsächlich einen „mächtigen Schutz“ darstellt dahingehend zum Beispiel, dass man sich in Gottes Schöpfung aufgehoben und geleitet weiß, WISSEN diejenigen, die dieses Gebet aufrichtig praktizieren – und dass das nicht unbedingt euphorische Zustände sondern zum Beispiel einfach nur die Kraft zur Bewältigung des Alltags bedeutet, ebenso.

      Und wo, bitteschön, „zementiert der Rosenkranz falsche theologische Aussagen in Bezug auf die Worte Jesu“?

      Ich Frage mich immer was die Leute anstachelt, mit haltlosen, von Unkenntnis zeugenden Anschuldigungen auf den Katholiken herumzuhacken – zwingt sie irgendjemand, Rosenkranz zu beten? Andere Religionen treiben viel bedenklichere Praktiken, und keiner regt sich auf.

  4. Sehr geehrter Herr Abler,
    Sehr geehrte Leserinnen und Leser des christlichen Forums,

    ich möchte mich nicht in theologischen Abhandlungen „verstricken“‚, da ich kein Theologe bin und für mich der Glaube eine unerklärliches „Mysterium“ bleibt. ABER in der Corona Zeit war ich Zeuge – damals noch als Mitglied der ev. Kirche- als Mitglieder der Max Kirche – als ausgesperrte/ nicht geimpfte Katholiken draussen/ vor der Mariensäule den Rosenkranz gebetet haben. Das bewegt mich noch heute. Gott sei Dank habe ich für mich das “ Jesus Gebet “ nach Franz Jalics ( ein bereits verstorbener Jesuit ) für mich als Weg des Glaubens gefunden. Auch wenn ich als geborener Protestant keinen besonderen Bezug zu Maria als Mutter Gottes habe, so erkenne ich doch Parallelen im Rosenkranz und dem „Jesus Gebet“. Ich glaube, dass es mit der “ Haltung zu Gott “ zu tun hat. Ja, das Leben mag „besser laufen mit dem Gebet „. Aber es geht mehr , darum, zu Lebzeiten Gott immer mehr “ zu schauen“. Und das führt auf Dauer zwangsläufig zu einer Transformation. Niemanden möchte ich belehren. So sehe ich Gott und die Welt. Mit freundlichen Grüßen Claude Luven

    1. Das Rosenkranzgebet ist die Möglichkeit zu beten: Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes, Amen!
      Es ist ist ein Gebet für unsere verfolgten Schwestern und Brüder in der ganzen Welt, denn der ihnen angedrohte Tod ist unser Tod.
      Das Wort auch, welches für Erika Kirk und Michelle Randall das erste gegenwärtige ist: „PERSECUTED“.
      Verstanden werden muß aber die Schwierigkeit, daß das Rosenkrankranzgebet nicht gebetet werden kann, wenn wir glauben, die Prophezeiung S i m e o n s im T e m p e l , „Lk. 2,22-38“, daß ein Schwert die Seele der Mutter Jesu durchdringen muß, bedeutet, der SCHMERZ werde ihr unter dem Kreuz Jesu zugefügt – und nicht erst viel später.
      DENN DER SCHMERZ UND DAS HINEINGENOMMENSEIN IN IHN TRAGEN UNS ÜBER DAS ENDE DER ZEIT HINAUS, sodaß mit dem Rosenkranzgebet das Geborgensein im „Glauben an die Verheißungen des Himmels“ nicht mehr erreichbar wäre.
      Im Rosenkranzgebet beten wir zur Mutter Jesu, welche in die nur ihr gegebene Trauer versunken ist, als Jesus vom Kreuz herabgenommen wird
      Dr. phil. Siegfried Paul Posch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Kategorien

Aktuelle Beiträge

Archiv

Archiv

Artikel-Kalender

April 2026
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

KOMM-MIT-Kalender

Erfahren Sie mehr über den "KOMM-MIT-Kalender"

Blog Stats

1341227
Total views : 10423205

Aktuelle Informationen und Beiträge abonnieren!

Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, wenn Sie kostenlos über neu erschienene Blog-Beiträge informiert werden möchten.