Von Jörgen Bauer
Auch wenn unsere Welt, als Gottes wunderbare Schöpfung, ihre sehr erfreulichen und beglückenden Seiten hat, ist sie, als gefallene Schöpfung trotzdem eine Welt der Vergänglichkeit, in welcher der Tod regiert. Das Ende, Tod, Sterben, Zerfall als letztes Ziel von allem, das einen Anfang hat.
Das wurde mir wieder bewusst, als ich vor Ostern eine Sendung sah, die sich mit dem Sterben befasste. Die Sendung war qualitativ und von ihren sachlichen Aussagen her nicht zu beanstanden. 
Gezeigt wurden Menschen in Hospizen, denen die letzten Tage ihres Lebens so angenehm wie möglich gemacht werden sollen, es ging um Sterbehilfe und selbstmörderische Todessehnsucht und darum auf welche Weise, bei den unterschiedlichsten Unglücksfällen der Tod eintritt.
Es wurde auch dargelegt, dass wir alle sterben müssen und der Tod unausweichlich ist, weil uns dies durch die Zellstruktur und das Zellenwachstum, bereits so einprogrammiert ist.
Und dann kam die „wissenschaftliche“ Erklärung, wonach der Tod eine „evolutionäre Notwendigkeit“ ist, um kommenden, weiter entwickelten Generationen, das Leben zu ermöglichen.
Man könnte hier tatsächlich in Anfechtung und Zweifel kommen, wenn es nicht der Geist Gottes wäre, der uns hier bewahrt und an das Wort Gottes erinnert, durch das wir die eigentlichen Ursachen erkennen.
Eigentlich müsste der Mensch nicht sterben. „Aber an dem Tage, da du von ihm – dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen isst – musst du sterben“, lesen wir in 1. Mose 2,16 ff. und dass der Tod der Sünde Sold ist. 
Das Wissen um die eigene Vergänglichkeit beunruhigt den natürlichen Menschen sein Leben lang, auch wenn es ihm nicht immer unmittelbar bewusst wird. Aber er verspürt immer eine heimliche Unruhe und Unsicherheit.
Ruhe, inneren Frieden und Gewissheit kann nur der Glaube an unseren HERRN Heiland und Erlöser Jesus Christus bewirken, der uns von der Macht des Todes befreit hat, die infolge des Sündenfalles in die Welt gekommen ist.
Der Tod ist und bleibt der Feind Gottes und damit auch unser Feind. Er ist niemals ein Freund oder Erlöser, wie es manchmal gesagt wird. Dass er oft als solcher empfunden wird. zeigt nur wie tief wir in die Todeswelt verstrickt sind.
Jesus hat durch seinen Tod und seine Auferstehung den Tod besiegt, die Folgen der Sünde überwunden und für uns das ewige Leben und die Auferstehung in seine Herrlichkeit bewirkt. Das ist die Frohe Botschaft von Ostern, die völlig neue Perspektiven eröffnet. Tod und Vergänglichkeit haben nicht mehr das letzte Wort. Unfassbar, unbegreiflich, aber wahr!
Das hält und stärkt uns und dem vertrauen wir mehr als aller philosophischen und menschlichen Weisheit, die uns etwas anderes weismachen will.
Wir rechnen nicht mehr damit, dass die Dinge so sein müssten, wie sie unserer menschlichen Logik entsprechen, sondern dass sie auch hier unvorstellbar anders sind.
Leider wird dies den Todeskandidaten in Hospizen, aber auch den Lebensmüden und „Sterbehilfebedürftigen“ oft nicht gesagt. Aber vielleicht ist es da auch schon zu spät. Deshalb wollen wir die Menschen rechtzeitig mit unserem Auferstehungsglauben bekannt machen.
2. Gemälde: Dr. Rolf Braun







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10 Kommentare
Peter Hahne heute wieder im Anblick der aktuellen Lage in Deutschland: Ich bin zunehmend froh, schon so alt zu sein….. Dennoch kämpft er tapfer für die Belange der jungen Generation:
https://www.youtube.com/watch?v=0Ux1S0k-dCE
Schon wieder Hahne. Im Spektrum von idea wurde letztens sein neues Buch mit „pro und contra“ bewertet. Also wird er nicht durch die Bank positiv gesehen. Und auch eine Anzahl von Leserbriefen gibt es momentan dazu. Jemand deutete in seinem Leserbrief schon an, dass die Sicht auf ihn wie ein Riss durch die Christenheit geht. DAS hat er also schon geschafft…Bin echt gespannt, was da noch kommt, Anfang der neuen Woche, ich denke, es zieht sich auch noch Wochen hin…
Guten Tag,
in der neuen Ausgabe von IDEA sind drei Leserbriefe zu Peter Hahne veröffentlicht – und alle sprechen sich mehr oder weniger deutlich, aber unterm Strich inhaltlich klar für Hahne aus, vor allem CVL-Verlagsleiter Wolfgang Bühne sowie Manfred Müller, Missionsleiter der Hilfsaktion Märtyrerkirche.
Mit dieser evangelikalen HMK arbeiten wir seit Jahrzehnten zusammen und haben über zehntausend von deren Jahrbüchern „Länder der Märtyrer“ verbreitet.
Und beim CLV bestellen wir Bücher seit langem – und deren Zeitschrift „fest und treu“ lese ich seit Jahrzehnten.
Dort erschien unlängst eine positive Würdigung des neuen Hahne-Buches.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Lesen Sie mal, was das neue Spektrum Nr. 16-2026 – als E-paper schon abrufbar – heute zu Hahne schreibt, in den Leserbriefen. Und hoffentlich geht das noch weiter so, über Wochen…Kritisch alles, auch Hahne sehen…
Ich bin in mich gekehrt und habe mir die Frage gestellt, wenn Menschen kurz vor oder nach Ostern sterben, was soll dann die Verharmlosung des Verlustes mit Ostereiern, Peng, durch Christi Auferstehung, peng, kann man auch ohne Zeit der Trauer, den bewussten Weg fröhlich in Osterfeststimmung über die Auferstehung jauchzen. Natürlich ist die Osterbotschaft wichtig, aber auch die Zeit der Trauer, um wieder das Licht der Osterbotschaft zu sehen. 5 Tage vor meinem Geburtstag ist mir das passiert, Totensonntag, Weihnachten nebensächlich. Das hat nichts mit der tröstlichen Osterbotschaft zu tun, sondern mit hilfloser Geschmacklosigkeit. Natürlich gehört Ostern immer zum Familienfest, denen, die Trauer überwinden müssen. Wird man jenen Familien, wo Angehörige die 4 Tage nach Ostern sterben, auch mit lustigen Ostereiern die Bude einrennen oder wird man auf Trost auf diesem Weg für einen Neuanfang geben?
Der SIEG ÜBER HÖLLE, TOD UND TEUFEL WURDE AM KARFREITAG VOLLBRACHT.
Es gibt immer wieder Streitpunkte um Ostern und zwar behaupten manche
„Ostern sei ein heidnisches Fest.“
In manchen frommen Kreisen hat sich auch diese Behauptung breit gemacht.
Hase und Eier sind christliche Symbole.
Hier die aufklärende Predigt:
https://odysee.com/@efkriedlingen:a/2026-04-05-pred:f
Ostern – Hintergründe und Symbolik – auf „Grenzwissenschaft-aktuell“
https://www.grewi.de/ostern-hintergruende-und-symbolik20190419/
https://www.grewi.de/ostern-hintergruende-und-symbolik20180331/
https://www.grewi.de/ostern-hintergruende-und-symbolik20170414/
Ein sehr nützlicher und sehr guter Text. Ehrlich gesagt: Ich habe DIE Menschen noch nie verstanden, die hier EWIG leben wollen. Die sich einfrieren lassen, um später zu neuem Leben zu erwachen. Mein Unverständnis mal beiseite, aber das Wiederholen ins Leben gelingt sowieso nicht. Ich persönlich bin froh, wenn meine Erdenzeit irgendwann vorbei ist – und mir Schöneres im Himmel bevorsteht. Ist es wirklich erstrebenswert, noch unendlich lange auf der Erde mit dem ganzen Leid, den Kriegen und dem, was die Bibel für die m.E. nicht mehr weite Zukunft noch vorhersagt? Nur die Bibel-Nichtkenner stellen sich das wohl alles rosig vor. NEIN, das Leben hier trennt uns noch von der Herrlichkeit in Vollendung beim HERRN!
Dieses Video über Christentum und Freiheit sollte sich niemand entgehen lassen. Jeder Deutsche sollte es gesehen haben, ehe er wieder wählen geht.
https://www.youtube.com/watch?v=Vk8JS4cOYGo
Verrat an unseren Werten: Markus Krall über das Ende der Freiheit in Europa!
Wir Christen wissen ja, wo wir die Grundlage für die Wahrheit finden. Wir sollten lernen, die HINTERGRÜNDE des angstgetriebenen und versklavenden Weltgeschehens in ihrem Zusammenspiel zu sehen.
Durch Seinen Tod am Kreuz und Seine Auferstehung hat Jesus Christus den Tod besiegt. So hat Er uns persönlich befreit für Zeit und Ewigkeit -, wenn wir Ihm vertrauen.
In Hebr. 2, 14-15 heißt es: „Weil diese Kinder nun Menschen von Fleisch und Blut sind, ist auch er [Jesus Christus] ein Mensch von Fleisch und Blut geworden. So konnte er durch seinen Tod den Teufel entmachten, der die Macht über den Tod hatte, und konnte die befreien, die durch Angst vor dem Tod ihr ganzes Leben lang versklavt waren.“
Und durch die Angst vor dem Tod werden wir in den Tod getrieben. Das sehen wir jetzt ganz deutlich bei dem Great Reset. Hochfinanz und Verbündete und ihre Medien sahnen mit ihrem Geschäftsmodell GREAT RESET Billionen ab und treiben uns in Krieg und Versklavung hinein.
https://www.youtube.com/watch?v=Vk8JS4cOYGo
Verrat an unseren Werten: Markus Krall über das Ende der Freiheit in Europa!
Aufklärung tut not. Wir Christen, die wir uns nach Christus, der Wahrheit in Person, nennen, sind dafür eigentlich bestimmt, nach der Wahrheit, der Objektivität und der Aufklärung der Hintergründe und der wahren Bedeutung der Ereignisse zu suchen, uns aus allen Perspektiven und Aspekten umfassend zu informieren und andere nach den Zehn Geboten und der Goldenen Regel aufzuklären und entsprechend zu handeln.
Wenn wir nicht ZULASSEN wollen, dass WIR belogen, betrogen, bestohlen, versklavt und getötet werden, dürfen wir auch nicht ZULASSEN, dass ANDERE belogen, betrogen, bestohlen, versklavt und getötet werden
So laden wir die Menschen in einfachen oder erklärenden Worten ein, ihre persönliche Erlösung von der Schuld in Glauben und Dankbarkeit anzunehmen und ein neues Leben für Zeit und Ewigkeit zu beginnen.