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Mathias von Gersdorff

Gestern hat der Vatikan einen Brief des Glaubensdikasteriums veröffentlicht, in dem die kirchlichen Gender-Segnungen in Deutschland deutlich untersagt werden.

Das Schreiben von Kardinal Fernandez ist mit dem 18. November 2024 datiert. Dieser Umstand erklärt zugleich, wieso Bischof Georg Bätzing, damals Vorsitzender der Dt. Bischofskonferenz, bis zum Tod von Papst Franziskus im April 2025 mit der Veröffentlichung seiner entsprechenden „Segens“-Richtlinie gewartet hat.

Unmittelbar nach dem Tod des Papstes  – noch während der Sedisvakanz  –  veröffentlichte die Bischofskonferenz dann das ärgerniserregende Dokument „Segen gibt der Liebe Kraft“. Eine unfassbare Pietätlosigkeit!

Seitdem hat Bischof Bätzing stets behauptet, diese Handreichung sei mit dem Vatikan abgesprochen. Mit der gestrigen Veröffentlichung wird allerdings klar, dass der DBK-Chef dabei die Öffentlichkeit getäuscht hat.

Eine genaue Analyse des Briefes und seine möglichen Auswirkungen finden Sie in diesem Video:

https://youtu.be/PJDT_ygX6uI

Nun wollen wir erst recht aktiv werden, um eine deutsche Gender-Nationalkirche zu verhindern.

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an Papst Leo XIV. und senden Sie den Aufruf an Freunde und Bekannte:

https://aktion.herzjesuapostolat.de/hjem008-petition-leo-lp

 

Kommentare

22 Kommentare

  1. > >> D O N N E R – SCHLAG !!!!!!!!

    https://www.die-tagespost.de/kirche/vatikan-und-papst/kardinal-fernandez-bekraeftigt-das-nein-roms-zu-deutschen-segensfeiern-art-274793

    Irgendwie empfinde ich un-vorstellbare Schadens-Freude gegenüber der deutschen N O M E N K L A T U R A, die in un-säglicher BORNIERT-HEIT, DUMM-HEIT, ARROGANZ und sagenhafter HOCH-NÄSIGKEIT glaubt, ALLES BESSER ZU WISSEN, aber das ist ja “ nicht neu … “ !!!!!!!!

  2. In “ Teudzslant ( Deutschland ) “ finden die Rest-los VERIRRTEN und damit HOCHGRADIGST GEFÄHRLICHEN IDEOLOGEN ( !!! ) ja, daß Anweisungen aus Rom … ebenfalls R E C H T S – R A D I K A L sind, und nur sie selber den Stein der Weisen haben !!!

    https://katholisch.de/artikel/40436-dogmatikerin-knop-synodaler-weg-ist-vordenker-fuer-weltkirche

    https://www.kirche-und-leben.de/artikel/zukunft-katholische-kirche-weltkirche-weltsynode-frauen-weihe-laien-klerus-kritik-kommentar-ulrich-lueke

    “ Daher “ passiert auch DAS HIER :

    https://www.kirche-und-leben.de/artikel/bistum-trier-bischof-stephan-ackermann-kirchen-aufgabe-schliessung-profanierung-reform-prozess-veraenderung

  3. Ich stelle hier, auch wenn es nicht ganz passt, einen idea-Kommentar von heute, 05.05.26, zum Thema Abtreibung ein (vielleicht genehmigt das Frau Küble?) :

    Ärzte: Der Staat hat die Pflicht, ungeborene Kinder schützen

    Im Jahr 2025 entzündete sich wegen der geplanten Wahl der Juristin Prof. Frauke Brosius-Gersdorf zur Richterin am Bundesverfassungsgericht eine hitzige Debatte zum Abtreibungsrecht in Deutschland. Die beiden Mediziner und langjährigen Vorstandsmitglieder des Vereins „Ärzte für das Leben“, Prof. Ulf Runne und Prof. Paul Cullen, haben deshalb an alle Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion einen Brief geschrieben. So wollen sie diesean die Pflicht des Staates zum Schutz des Lebens erinnern. Für die Evangelische Nachrichtenagentur IDEA haben die beiden Ärzte ihr Anliegen zusammengefasst.

    Bereits vor 200 Jahren warnte der Erste Arzt der Charité und Leibarzt Goethes Christoph Wilhelm Hufeland (1762–1836): „Der Arzt wird zum gefährlichsten Menschen im Staat“, wenn er „etwas anderes tue, als Leben zu erhalten“. Infolge der anhaltenden Tötungen von Kindern vor ihrer Geburt durch Ärzte ist das hierzulande seit nunmehr 50 Jahren bitterste Realität. Denn Abtreibungen gehören zu den häufigsten Todesursachen.

    Dennoch wird das 1995 eingeführte Beratungsschein-Verfahren allzu oft als „gelungener Kompromiss“ bezeichnet, der zum „gesellschaftlichen Frieden“ beitrage. Wenig Beachtung findet, dass der Staat verpflichtet ist, das menschliche Leben von dessen Beginn an zu schützen. Bereits 1993 hat das Bundesverfassungsgericht den Gesetzgeber anhand dessen Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht aufgefordert, die Folgen seiner Gesetzgebung zu prüfen und Gesetze ggf. nachzubessern. Das ist bis heute nicht geschehen. Dabei geben die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Abtreibungszahlen – für 2025 wurden 106.000 genannt – nur einen Teil der Wirklichkeit wieder. Denn Ärzte melden ihre Abtreibungen höchst unvollständig.

    Der Sozialwissenschaftler und profunde Sachkenner Prof. Manfred Spieker – Autor des Buchs „Der verleugnete Rechtsstaat“ – teilt mit, dass die tatsächlichen Zahlen „nach restriktiven Schätzungen“ doppelt so hoch liegen. Christian Fiala, Leiter von Abtreibungsambulanzen in Wien und Salzburg, sagte 2017 in einem Interview mit Focus Online, dass in Deutschland jährlich 200.000 bis 300.000 Kinder abgetrieben werden. Das hohe Meldedefizit sei beabsichtigt, damit der Gesetzgeber keinen Grund zum Handeln sehen solle. Demnach könnten seit Mitte der 1970er-Jahre in Deutschland statt der angegebenen sieben Millionen mehr als 14 Millionen Kinder durch Abtreibung getötet worden sein.
    …………

    1. Guten Tag,
      natürlich genehmige ich inhaltlich diesen Artikel – warum auch nicht?
      Es ist jedoch presserechtlich weder Ihnen noch mir erlaubt, einen ganzen Artikel ungefragt zu übernehmen, noch dazu ohne Quellen-Link.
      Daher habe ich ihn gekürzt.
      Den Link liefern Sie bitte nach.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küblöe

      1. „Dennoch wird das 1995 eingeführte Beratungsschein-Verfahren allzu oft als „gelungener Kompromiss“ bezeichnet, der zum „gesellschaftlichen Frieden“ beitrage.“ Wer heilt, hat recht. Grundsätzlich Grundsatzfrage: Was wäre die Alternative zum „Kompromiss“?

        1. Guten Tag,
          von einer „Heilung“ kann ja wohl bei hunderttausenden Abtreibungen jährlich nicht die Rede sein, selbst eine einzige wäre zuviel.
          Das Beratungsschein-Verfahren hat zu keiner Senkung der vorgeburtlichen Kindstötungen geführt.
          Das verwundert auch nicht, bedenkt man z.B., daß die abtreibungsbefürwortende „Pro Familia“ als Beratungsstelle reichlich mit Staatsknete gepampert wird, obwohl sie in einigen Städten nicht nur (falsch) berät, sondern selber Abtreibungen durchführt.
          Freundlichen Gruß
          Felizitas Küble

      2. Da der Artikel auf idea.de nur für registrierte Kunden vollständig lesbar ist, müssen wir es bei dieser gekürzten Version belassen. Da nützt es auch nichts, wenn ich Ihnen den link angebe, denn der gilt ja nur für mich. Andere können den Artikel über Link eben nicht vollständig lesen. Wenn Sie Bedenken haben, nehmen Sie meinen Kommentar eben raus. Dann stellen Sie eben Gleiches ein, das Sie unter anderer Quelle evtl. finden. Der Inhalt kommt Ihnen sicher gelegen…Danke.

        1. Guten Tag,
          besser als Bezahlschranken-Link als gar keiner, immerhin gelangen die Interessierten dann auf die IDEA-Seite.
          Selbst wenn der Artikel allgemein lesbar wäre, also nicht auf registrierte Kunden beschränkt, dürfte man ihn nicht einfach vollständig übernehmen, nicht einmal mit Quellenangabe.
          Das hat mit IDEA nichts zu tun, sondern grundsätzlich mit dem Urheberrecht.
          Übrigens gehöre ich auch zu den regstrierten IDEA-Kunden, aber das steht auf einem anderen Blatt.
          Ich übernehme von befreundeteten Seiten wie IDEA oder Junge Freiheit daher nur gekürzte Meldungen mit Quellenlink.
          Als Betreiberin dieses Blogs bin ich auch für Leserkommentare verantwortlich und auch dafür, daß dort alles presserechtlich korrekt ist.
          Das ist also keine „Schikane“ oder Pingeligkeit, sondern meine Pflicht.
          Großzügiger könnte man allenfalls bei zitierten Leserkommentaren aus dem Internet vorgehen.
          Freundlichen Gruß
          Felizitas Küble

        1. Guten Tag,
          natürlich kann man den Artikel als Bezieher vollständig lesen bzw. herunterladen, aber eine Veröffentlichung ist eine andere Kategorie als eine persönliche Lektüre.
          Und den „Zirkus“ mit dem Urheberrecht habe ich nicht erfunden.
          Freundlichen Gruß
          Felizitas Küble

          1. Das weiß ich, Frau Küble. Ist kein Vorwurf an Sie. Allerdings habe ich das einige Male so praktiziert, hier – wie in der ersten übermittelten Form – ungekürzt. Ohne, dass der Hinweis kam. Dann ist gut, dass Sie darauf aufmerksam machen. Danke. Gut, dass Sie sich im Presserecht auskennen.

          2. Guten Tag,
            ja, ich ließ es manchmal (nicht ohne Bedenken) „durchgehen“, wenn der Artikel nicht übermäßig lang ist und weil ich mit IDEA freundschaftlich verbunden bin seit Jahrzehnten. Vermutlich war ich zudem unter Zeitdruck und hatte keine Gelegenheit für Erklärungen.
            Doch grundsätzlich wollen wir daran denken: Gekürzt und mit Quellenlink.
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

  4. Ist die Nachfrage nach solch einer irregulären Segensfeier in Deutschland überhaupt so groß?
    Die Paare, die sich kirchlich trauen lassen, werden zumindest in unserer Gegend immer weniger. Ich kann mir nicht gut vorstellen, dass es da so viele Menschen geben sollte, die nach solch einer Segensfeier verlangen.
    Wird das Thema am Ende nicht auch durch die Befürworter und die Gegner hochgeputscht und bekommt dadurch einen Stellenwert, der ihm nicht gebührt? Ob das all die Aufregung wert ist?

    1. Zu Ihrer Frage: „Ist die Nachfrage nach solch einer irregulären Segensfeier in Deutschland überhaupt so groß?“

      Die Frage ist nicht, ob „groß“ oder „nicht“, sondern ob gewünschte Segnungen gemäß den geltenden Regeln erteilt werden können oder ob sie der Form nach gegen die geltenden Regeln gegeben werden, hinsichtlich der Absicht aber wirkungslos sind, zugleich jedoch die Regel angreifen beziehungsweise infrage stellen.

  5. Innerkatholisches „Gemauschel“. Hab mich kürzlich noch mal intensiv mit den Todesumständen vom 33-Tage-Papst Johannes Paul I. beschäftigt. Was für ein „Gemauschel“ seinerzeit in Rom, und noch viele Jahre später – und ich behaupte: „Gemauschel“, Kämpfe gegeneinander in Rom, bis heute. Einer traut dem Anderen nicht. Und nach außen präsentiert man sich stets als „die göttliche Glanz-Kirche“…

      1. Keineswegs übertrieben. Es beruht auf dem, was jede/r über Rom, die römische Kurie, lesen kann. Im Buch „Wie ein Dieb in der Nacht“ von John Cornwell, Serie Piper, das vom Vatikan selbst in Auftrag gegeben wurde, zur Aufklärung aller Umstände des Todes des 33-Tage-Papstes. Aufklärung auch darüber, wie es im Vatikan zugeht. Irgendwelche Dementis von dort sind mir nicht bekannt…

  6. Wie weit entspricht die Veröffentliche Handreichung desses was bei dem Dikasteriums für die Segnung eingereicht wurde
    um die Sache wirklich zu beenden würde ein Eingreifen des Papstes wie in der Frage des Beratungsscheibnes erforderlich sein

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