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Die Hamas-Gewaltigen im Gazastreifen haben mehr als 30 palästinensische „Spione“ standrechtlich hingerichtet, weil sie angeblich Informationen an Israel weitergereicht hätten.

Zwei Personen wurden von Hamas-Polizisten erschossen, als es zu Handgreiflichkeiten bei einer Nahrungsmittelverteilungsstelle für Bewohner aus Beth Hanoun kam.

Zuvor haben einige Dutzend Menschen beim Schifa-Hospital eine Protestkundgebung gegen die Hamas abgehalten. Mehrere Demonstranten seien verhaftet worden, 20 wurden standrechtlich erschossen.

Quelle: ILI-News

Kommentare

4 Antworten

  1. Sehr bedauerlich, aber dort herrscht Krieg, das darf man auch nicht vergessen. Ich bin natürlich gegen solche barbarischen Vorgehensweisen, aber Kollaboration mit dem Feind wird allgemein hart bestraft.

    Zwar werden israelische Kollaborateure mit der Hamas wohl nicht standrechtlich erschossen, mit Samthandschuhen angefasst werden sie sicherlich auch nicht.

    1. Guten Tag,
      eine Demonstration gegen das Hamas-Regime ist keineswegs eine „Kollaboration mit dem Feind“.
      Oder war zB. mein Großvater, der in Bergatreute (Oberschwaben) eine Kundgebung gegen die Nazis organisierte, etwa ein Kollaborateur zB. mit den Sowjets? – Gewiß nicht, er war für Deutschland, er liebte sein Land, war aber eben gerade deshalb gegen die NS-Diktatur. Dasselbe gilt grundsätzlich für Palästinenser-Demonstranten.
      In Israel gibt es natürlich problemlos eine Opposition (in und außerhalb des Parlaments), das hat noch keinem Kopf und Kragen gekostet – und übrigens sind die Ultra-Orthodoxen nicht „nur“ gegen die jeweilige Regierung, sondern grundsätzlich gegen den Staat Israel als solchen, weil sie meinen, erst nach der Ankunft des von ihnen erwarteten Messias dürfe Israel ein Nationalsstaat sein. Auch diesen „Staatsgegnern“, die übrigens den Militärdienst verweigern, wird kein Härchen gekrümmt.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      1. Ich bezog mich vor allem auf das „Informationen weiterreichen“.

        Demonstrationen gegen die Hamas werden von dieser vielleicht auch als Kollaboration ausgelegt; von außen betrachtet sind sie es nicht.

        1. Guten Tag,
          dieser einschränkende Bezug war nicht erwähnt, daher meine Klarstellung.
          Im übrigen ist bekannt, daß viele Beschuldigungen wegen „Kollaboration“ haltlos sind und nur dazu angetan, jemanden loszuwerden, der in Ungnade gefallen ist. Vielleicht lesen Sie hierzu mal das Buch „Sohn der Hamas“, verfaßt vom ältesten Sohn des Hamasgründers H. Yousef.
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble

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