Top-Beiträge

Links

Mathias von Gersdorff

Die Deutsche Bischofskonferenz hat alle Katholiken dazu aufgerufen, durch die Kollekten der Vorabendmessen am 9. Mai und der Hl. Messen am Sonntag, dem 10. Mai 2026, den baldigen Katholikentag 2026 in Würzburg finanziell zu unterstützen.

Der Katholikentag ist die wichtigste Veranstaltung des sog. „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“, dem Zentralorgan des deutschen Linkskatholizismus.

Der diesjährige Katholikentag ist aufgrund der vielen Gender-Veranstaltung besonders gekennzeichnet von der Agitation gegen Glaube, Kirche und Papst. Dabei hat Papst Leo XIV. und sein Glaubenspräfekt vor kurzem ausdrücklich die deutschen gleichgeschlechtlichen und sonstigen irregulären Segnungen verboten.

Eine Analyse des Katholikentages und eine Einschätzung zur Kollekte können Sie in diesem Video hören:

https://youtu.be/jPh0c3DcyaM

Wir wollen dem Papst und der Weltkirche unbedingt zeigen, dass es noch glaubenstreue Katholiken in Deutschland gibt und der Katholikentag in keiner Weise das  Kirchenvolk in Deutschland abspiegelt

Bitte unterschreiben Sie deshalb unsere Petition an Papst Leo XIV. und senden Sie diese auch an Freunde und Bekannte:

https://aktion.herzjesuapostolat.de/hjem008-petition-leo-lp

Kommentare

13 Kommentare

  1. Man kann sich ja auch evangelisch-konservativen Gemeinden anschließen, müßte sich dann aber auch vom nichtlinken Katholizismus trennen…

    1. Fernmitglied in der Bremer St. Martini.
      Geht glaub ich sogar…

      Ich bleib katholisch.
      Die Eucharistie machts….so oder so…und weil ich selber denken kann, die Bibel und den Katechismus lese….

      Nicht gespendet heute…war mal wieder…

  2. Anhänger des Papstes bezeichnen sich also als glaubenstreu? Eines Papstes, der sich auf dem Petersplatz für seine „Offenheit“ von Homosexuellen feiern lässt und nichts sagt, wenn LGBTQ-Aktivisten mit Regenbogenfahnen in katholische Kirchen einziehen? Ist das Verblendung oder Heuchelei? Für welchen Glauben steht also diese „Glaubenstreue“? Offenbar für einen neu eingeführten, vertreten von den letzten Päpsten (spätestens vom heiliggesprochenen Johannes Paul II. über Benedikt und Franziskus bis zum heutigen Leo) und den Ihnen anhängenden „Konservativen“ die sich brüsten, großherzig „für alle Menschen“ offen zu sein und dann mit großen Augen wundern und empören, wenn die Einladung (absichtlich) mißverstanden bzw. ernstgenommen wird.

    1. Diese Argumentation ist mM viel zu undifferenziert und verallgemeinernd.
      Wieviele Katholiken betrachten ihre Päpste kritisch, haben gelitten unter Papst Franziskus, auf den offensichtlich angespielt wird .. Papst Benedikt hat angefangen,
      den Stall auszumisten … und Leo ist zwar sehr gemässigt im Ton, wie es scheinen will .. aber auch nur weil die Welt und auch diese katholische-nicht katholischen Bunten .. die meinen, wer laut genug schreit, und sich in Szene setzt, hat recht!

      Leo ist klar in der Sache und geht den Weg, den er für richtig hält … sonst wären auch seine Friedensappelle nicht glaubwürdig ..

      Ich habe FS auch nicht verstanden und kann aber mittlerweile nachvollziehen, um was es Papst Franziskus seelsorgerlich gegangen sein mag … es gibt auch gleichgeschlechtliche Paare, die sich treu sind, füreinander einstehen … sehr lange zusammen sind .. wirklich tolle Menschen auch sind … und da tut das umso mehr weh .. und das Gute, Nichtsexuelle in solch einer Beziehung darf man ja auch anerkennen … was nicht bedeutet, dass man die Beziehung als „eheähnlich“ akzeptiert und damit sanktioniert und rechtfertigt .. es ist immer noch Enthaltsamkeit geboten! Wie auch bei Heterosingles, die sich gläubig nennen … vor allem katholisch … auch diese irregulären Beziehungen werden ja nicht sanktioniert .. aber auch in diesen Beziehungen gibt es Gutes ..

      Wieviele schlechte christliche Ehen mag es geben?
      Schlechter als eine irreguläre Beziehung; eine Ehe, die nicht dem: ordnet euch einander unter, der Mann soll die Frau lieben, die Frau den Mann ehren, entzieht euch einander nicht es sei denn in Absprache … folgen, wie es, ich glaube im Epheserbrief steht, auf alle Fälle steht es in der Heiligen Schrift ..

      1. Es geht nicht darum, dass jede Medaille zwei Seiten hat oder darum, dass auch „Sünder“ – da gehören ja alle Menschen dazu in gewisser Weise – gutes Tun. Es geht um die große Linie. Und wenn die dazu führt, dass aus Angst vor Widerspruch alles relativiert und kleingeredet wird wie in der aktuellen Kirche, kann man den Weg als Katholik nicht mehr als richtig bezeichnen. Natürlich wird dann gerne das Totschlaggargument der Relativisten herausgeholt nach dem Motto: wer wird denn so kleinlich sein – schließlich ist doch jeder ein Sünder, also schauen wir mal lieber weg. Oder mit Papst Franziskus gesprochen: „who am i to judge!“ – offenbar haben die wenigsten eine Vorstellung davon, wohin so eine Einstellung führt – oder können einfach den Wald vor Bäumen nicht sehen. Regen sich dann aber auf, wenn die deutschen Bischöfe das tun, was der Vatikan sowieso selbst vorantreibt.

        Ich sehe also bei Leo alles, nur keine „klare Linie“. Im Gegenteil verfolgt er genau den Schlingerkurs, den vor allem auch Joseph Ratzinger vorgezeichnet hat. Ein Kurs, der eigentlich dem traditionellen Kirchenverständnis widerspricht, das einer wie wie Pius X. noch gepflegt hat. Leider sind die „traditionellen“ Katholiken offenbar blind für solche Fakten.

        1. Hm, hat der Herr uns denn nicht geboten, nicht über die Mitmenschen zu urteilen, zu richten?
          Auch ein Papst kann in seinem Urteil irren. Das hat es im Lauf der Geschichte sicher mehr wie einmal gegeben.
          In dieser Hinsicht fand ich die Haltung von Papst Franziskus nicht allzu verkehrt. Welcher Mensch kann schon ins Herz eines anderen sehen?
          Eine große Linie auf Grund der Lehre vorzugeben ist notwendig.
          Aber über andere Menschen zu richten wird da doch noch etwas anderes sein. Und ob alles und jedes einer „großen“ Linie bedarf?

        2. Naja, wenn Sie das so sehen…dann ist das eben so.
          Eine abendfüllende Diskussion daraus zu machen, halte ich nicht für zielführend.
          St Martini unter der Ägide von O. Latzel wäre doch dann was?🤔
          Er ist ja klar und deutlich.

  3. Das nachfolgende stellt meine 100 % privat-Meinung dar:

    Angesichts der Tatsache, dass Kirche-und-Leben die gleichen Positionen vertritt wie ZDK & Co. , und Hitlers‘ Verbrecher L I N K E Sozialisten waren
    https://www.hfm-weimar.de/geschichte-der-juedischen-musik/musik-und-holocaust-spezialvorlesung/nationalsozialismus und
    https://juedischerundschau.de/article.2024-11.hitler-ein-antikapitalistischer-revolutionaer.html
    stellt sich für mich endgültig die Frage, ob Kirche-und-Leben in Wirklichkeit ein Druck-Erzeugnis ist, das permanent die Wahrheit verdreht, wie z.B. H I E R: https://www.kirche-und-leben.de/artikel/rechtsextremismus-rechtspopulismus-neointegralismus-zentralkomitee-zdk-katholische-aktion-kaeo-oesterreich-warnung-mahnung-politik-gesellschaft

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Kategorien

Kategorien

Aktuelle Beiträge

Archiv

Archiv

Artikel-Kalender

Juni 2026
M D M D F S S
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930  

KOMM-MIT-Kalender

Erfahren Sie mehr über den "KOMM-MIT-Kalender"

Blog Stats

1421492
Total views : 10565062

Aktuelle Informationen und Beiträge abonnieren!

Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, wenn Sie kostenlos über neu erschienene Blog-Beiträge informiert werden möchten.