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Papst Benedikt sagte beim Angelusgebet am 2. November 2008:

Die christliche Hoffnung ist nie nur individuell, sie ist immer auch Hoffnung für die anderen. Unsere Existenzen sind zutiefst aneinander gebunden, und das Gute und das Böse, das einer tut, berührt immer auch die anderen.

So kann das Gebet einer Seele auf ihrer irdischen Pilgerschaft einer anderen Seele helfen, die sich nach dem Tod läutert.

Das ist der Grund, warum die Kirche uns einlädt, für unsere lieben Verstorbenen zu beten und an ihren Gräbern auf den Friedhöfen zu verweilen.

Kommentare

10 Antworten

  1. Wissen plus Wahrheit gleich Weisheit für Freitag, 7. November 2025

    Lass deiner sich freuen und fröhlich sein alle, die nach dir fragen.
    Psalm 40,17

    Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe!
    Lukas 19,38
    ———————–
    Alles was zu Christus lenkt bringt den Heiligen Geist und das Lebendige – das Leben.
    ————————

    Es gibt durchaus die Möglichket den Menschen, die dieses Leben verlassen haben, zu helfen, indem für Ihre Seele gebetet wird zu Gott, unserem liebenden Himmlischen Vater, um Erbarmen, Barmherzigkeit und Gnade.

    Der Spruch am Grabe sollte dann lauten:
    Erde zu Erde,
    Seele zu Christus,
    Geist zu Gott.

  2. Es ist wieder einmal so, dass die Überschrift „Die LIEBE gilt über den Tod hinaus“
    nicht zum Artikel selbst passen will. Zwar lesen wir oft in Todesanzeigen: „In Liebe“ – und dann folgen die Namen der Angehörigen. Das beschreibt das „liebevolle Gedenken“ an den oder die Verstorbene/n. Nun suggeriert aber der Artikel, dass wir als Lebende noch irgendetwas für den/die Verstorbene/n tun könnten. Was nicht der Fall ist. Es widerstrebt mir nun, fast täglich bibelwidrige, katholische Irrlehre zu korrigieren. Neben Vielem, was sehr richtig wiedergegeben wird. Ich denke, es führt hier in einem schwerpunktmäßig katholischen Forum zu nichts.

    1. Die Überschrift paßt haargenau: es wird nichts zu dem Artikel suggeriert, sondern es steht in dem Artikel, daß Fürbitte möglich ist
      Dr. phil. Siegfried Paul Posch

      1. Auch wenn`s im Artikel steht, es ist falsch. Nennen Sie mir bitte eine Bibelstelle, die das hergibt, dass Fürbitte für Verstorbene möglich ist.
        Eine Bibelstelle, keine katholische Lehre. Danke!

        1. JESU WORTE „Mt. 18,23-35“ über den Schuldner, der niemals seine Schuld bezahlen kann: er ist auf Fürbitte angewiesen.
          Uns las jedoch jemand in einer Andacht JESU WORTE „Mt. 18,20“ vor: daß, wenn zwei oder drei in Jesu Namen versammelt sind, Jesus mitten unter ihnen ist.
          Was ich hörte, war aber: ja, das gilt auch für zwei, für das Gesprochene und für mich.
          Und weil mir immer die Flut von Tränen, eigentlich, von der Erika Kirk am „1. September 2025“ in Arizona erfaßt war, als sie „Epheser 5,25“ zitierte, „ihr Männer, liebt euere Frauen, wie auch Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat“, und es sich ihr plötzlich als Bedeutung auslegte, daß das über das Martyrium von Charles James Kirk gesagt ist, in Erinnerung war, da mußte ich plötzlich, weil ich glaube, daß Charles Kirk einem bestimmten Heiligen im Himmel an erster Stelle nahesteht, denken: DAS KANN NIE VERGEHEN, DASS JESUS MITTEN UNTER UNS IST.
          Irgendwie wie in Wagners „Lohengrin“, 1. Akt, dritte Szene: „Ruhmreich und groß dein Name soll von dieser Erde nie vergehn.“
          Dr. phil. Siegfried Paul Posch

          1. Ich irrte: „Epheser 5,25“ wurde von Erika Kirk in Arizona nicht am „1. September 2025“ zitiert. Aber: zur diplomatischen Varsammlung https://www.youtube.com/watch?v=cxcCOlOc0Jk , wo sie sprach: ist nicht der leichtfertige Gebrauch der Wortes „HELL“, ‚HÖLLE‘, zurückzuweisen? Erika Kirk sagte sehr wohl am „1. September 2025“, daß es eine Hölle gibt.
            Dr. phil. Siegfried Paul Posch

  3. Nein, hier liegt bzw. lag Benedikt XVI. falsch. Die Bibel sagt: Hebräer 9,27
    Lutherbibel 2017
    „Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“. Preisgericht für die gläubig Verstorbenen, Geretteten (Lohn) oder Endgericht für die Ungläubigen (Verdammnis). Nach dem irdischen Ableben gibt es keine Möglichkeit der Errettung mehr für den Ungläubigen. Dafür fehlt jeder biblische Beweis. Papst Benedikt hätte keinen benennen können. Auch muss jede/r selbst für sich glauben, es gibt keinen Glauben der Kirche für mich. Was der 1. Absatz beim Angelusgebet 2008 von Papst Benedikt suggeriert.

    1. Es gibt von Jesus mehrere Hinweise auf einen Reinigungsort (Volksmund: Fegefeuer).
      Z. B. Wenn du mit deinem Bruder auf dem Weg zum Gericht bist, versöhne dich zuerst mit ihm. Ansonsten kann es sein, daß der Gerichtsdiener dich ins Gefängnis (Reinigungsort) wirft.
      Jesus hat noch mehr Gleichnisse erwähnt, wo er von einem Gefängnis (Reinigungsort) spricht, aus dem man erst nach Zurückzahlen der Schuld befreit wird.

      Selbstverständlich können wir als streitende/kämpfende Kirche für die Verstorbenen beten. Die Verstorbenen jedoch können nichts mehr für sich selbst tun und empfangen die unterstützenden Gebete der Gläubigen.
      Ich halte es auf jeden Fall so, wie es die katholische Kirche lehrt.

      Im Protestantismus ist es so, wie von Ihnen beschrieben: Für Verstorbene braucht man nicht beten, sie sind quasi da, wo sie von Gott aus hingehören.

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