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Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: 1 Joh 5,1-6.

Jeder, der glaubt, dass Jesus der Messias ist, der ist aus Gott gezeugt und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der aus ihm gezeugt ist.
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Daran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben: wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen. Denn darin besteht die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.
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Denn alles, was aus Gott gezeugt ist, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt überwindet: unser Glaube.
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Wer sonst besiegt die Welt außer dem, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist?
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Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist: Jesus Christus. ER ist nicht nur im Wasser gekommen, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnis ablegt; denn der Geist ist die Wahrheit.

Kommentare

16 Kommentare

  1. Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: 1. Johannes 5,1-6.
    Mein Kompliment, dass hier in diesem Text korrekt mit „gezeugt“ geschrieben steht, und nicht wie die meisten Bibeln, die fälschlicherweise den Begriff „geboren“ verwendet haben.
    „Jeder, der glaubt, dass Jesus der Messias ist, der ist aus Gott gezeugt und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der aus ihm gezeugt ist.“ Denn „wiedergeboren“ sind wir erst künftig, wenn wir den „neuen Geistleib“ von Gott bekommen haben, dem ewiges Leben innewohnt und der nicht mehr aus Fleisch und Blut besteht. Und auch der andere verwendete Bibeltext ist essentiell wichtig: „Daran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben: wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen. Denn darin besteht die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.“ Ja, ausgerüstet mit der „Geistkraft“ Gottes, sind wir Menschen auch in der Lage, die Gebote Gottes zu halten. Allerdings sind wir bis zu unserem Lebensende immer noch „erlösungsbedürftig“! Und wenn wir dennoch wieder sündigen, ist es für uns und für Gott kein Problem! Denn wenn wir ernsthaft bereuen und Gott um Vergebung bitten, werden uns unsere Sünden vergeben werden. Und beim Gebote halten, verlangt Gott nicht etwas, was wir nicht halten könnten! Beim Gebote Halten sehen wir in Jesu Bergpredigt, dass es sich vor allem auch um die „Zehn Gebote“ handelt. Bei der Textstelle in Matthäus, Kapitel 5, Verse 17 bis Vers 20 erfahren wir Jesu persönliche Stellung zu diesem Gesetz! Und er stellt eindeutig klar, dass er nicht gekommen ist, irgend ein Gebot davon aufzulösen. Auch nicht den kleinsten Buchstaben und auch nicht ein Tüpfelchen vom Gesetz. Im Gegenteil ! Er ist gekommen, um dem biblischen Dekalog volle Geltung zu verschaffen! Seine Worte sind so klar und eindeutig, dass man sie nicht missverstehen kann.
    Doch der unbedarfte Normal-Christ ahnt nicht, dass das zweite Gebot und das vierte Gebot von den meisten Kirchen total verändert sind.
    Bei dem zweiten Gebot wurde, statt der biblisch geoffenbarten Gotteslehre von der zweieinigen Gottheit / Gottfamilie die mystische Trinitätslehre übernommen, die der Kaiser Theeodosius im Jahre 381 n. Chr. als kaiserliches Dekret verordnet hat. Dieses profane „Trinitäts-Bildnis“ wurde von dem Hofjuristen des Kaisers entsprechend ausformuliert. Und so wird es heute noch unverändert in den Kirchen gelehrt. Das vierte Gebot, nämlich das „Sabbatgebot“ am 7. Tag der Woche, wurde vom Kaiser Konstantin im Jahr 321 n. Chr. per kaiserlichem Dekret verboten und an seine Stelle das Sonntagsgebot, am 1. Tag der Woche verordnet. Weil der Kaiser Konstantin ein notorischer Sonnen-Anbeter war vom Mithraskult! Und er hat damit massiv gegen die Warnung aus dem Buch Daniel 7, 25 verstoßen, die da lautet: „… Er wird sich unterstehen, Gottes Festzeiten und das Gesetz zu ändern.“ Und die meisten Kirchen haben auch hier wieder die kaiserliche Praxis übernommen, statt Gottes Gebote zu befolgen uns seine Sabbate zu halten.
    Aber die Juden, die messianischen Juden und bibeltreue Christen halten nicht nur den wöchentlichen Sabbat am 7. Wochentag, sondern auch die 7 hohen Jahressabbate, nämlich die sieben Feste, die Jahweh eingeführt und exakt terminiert hat. Auch diese Feiertage Gottes sind zu halten, weil sie den gesamten Heilsplan Gottes erklären und die Abfolge der Ereignisse chronologisch genau beschreiben! Der wöchentliche Sabbat und auch die 7 jährlichen Fest-Sabbate sind in 3. Mose 23 ausführlich beschrieben. Der heutigen Christenheit ist es dringend geboten, zu den Wurzeln der Gemeinde des Neuen Testament wieder zurück zu kehren. Und all das zu halten, was Jesus, die Apostel und die Urgemeinde des Neuen Testament gelehrt und praktiziert haben. Dann werden auch die Christen aus den Heiden-Nationen in den kultivierten Ölbaum Israel eingepfropft werden, gemäß Römerbrief, Kapitel 11, Verse 11 bis Vers 36. Nur so werden wir Christen an den Segnungen Israels teilhaben! Bei Jesu Wiederkunft wird unser HERR aus Israel und den Heiden-Christen eine einzige Nation machen! Aber zu der unerlaubten Abwandlung von Gottes Geboten möchte ich aus einem Büchlein von Herbert Haag zitieren, mit dem Titel : „Gelten die Zehn Gebote noch?“ Erschienen im Rex-Verlag Luzern im Jahr 1970. Der Autor Herbert Haag war damals noch Theologe und Ausbilder am Priesterseminar in Tübingen.
    Den folgenden Text-Auszug entnehme ich aus der Seite 6 :
    „Unsere Bedenken wachsen noch, wenn wir uns einmal die Mühe nehmen, den Wortlaut der Zehen Gebote, wie sie im Katechismus stehen, mit dem vollen Bibeltext zu vergleichen. Wir stellen dann mit Überraschung fest, dass die Zehn Gebote im Katechismus anders aussehen als in der Bibel. Das Verbot, Gott in Bildern darzustellen, ist in der uns geläufigen Fassung einfach ausgelassen. Um doch wieder auf die Zehnzahl zu kommen, hat man das letzte Gebot in zwei zerlegt. Manche Gebote sind erheblich verkürzt oder frei übersetzt und interpretiert. Die Kirche hat also den Dekalog großzügig ihren Bedürfnissen angepasst. Der christliche Dekalog ist nicht mehr der biblische Dekalog.“ Soweit der Textauszug aus besagtem Büchlein : „Gelten die Zehn Gebote noch?“ Nun haben wir die Entscheidung darüber, ob wir Gott treu bleiben und seinen Willen tun? Oder ob wir auf die beiden römischen Kaiser Konstantin und Theodosius hören.
    Ich persönlich halte mich schon seit 1976 an den Gott der Bibel und bemühe mich, den Willen Gottes zu tun. Denn nur von ihm kann ich ewiges Leben geschenkt bekommen und ewige Gemeinschaft mit der erweiterten Gottfamilie pflegen.

    1. „Er ist gekommen, um dem biblischen Dekalog volle Geltung zu verschaffen! “
      Das ist UNSINN, was Sie schreiben. Jesus Christus ist die ERFÜLLUNG des Gesetzes, weil wir es NICHT erfüllen können. DAS besagt Matthäus 5,18! Christus ist die ERFÜLLUNG des Gesetzes. Er hat das Gesetz n i c h t aufgehoben, sondern seine Erfüllung betont- aber die liegt in IHM! Was wir nur unvollkommen hinbekommen, bringt ER zur Erfüllung. Wir müssen nur die Abhängigkeit von IHM erkennen.

  2. Das ist aber keine Lesung vom aktuellen Lesejahr, oder?
    Im Lektionar für heute steht sie, zumindest bei uns, nicht. Sonst habe ich heute eine falsche Lesung vorgetragen.

      1. Wie kann es denn sein, dass ich als Lektor gestern 2 andere Lesungen gelesen habe. Aus der Apostelgeschichte schon, aber nicht diese Stelle und aus dem Petrusbrief. Gehören die auf der Seite von Evangelium Tag für Tag für gestern angeführten Lesungen nicht ins Lesejahr B und sind erst im nächsten Jahr an der Reihe? Wenn ich gestern etwas falsches gelesen habe, ist es eh zu spät. Eine gute Woche.

          1. Ja, genau.
            In der verlinkten Liste steht als zweite Lesung für gestern auch diejenige aus dem Petrusbrief und nicht die aus dem Johannesbrief.
            Am Ende hab ich dann doch richtig vorgelesen.
            Nur merkwürdig, dass es bei Evangelium Tag für Tag anscheinend nicht korrekt geschrieben steht.
            Kann ja passieren.

          2. Wobei die Epistel vom Petrus gestern auch sehr passend war:
            Ihn habt ihr nicht gesehen, und dennoch liebt ihr ihn; ihr seht ihn auch jetzt nicht; aber ihr glaubt an ihn und jubelt in unaussprechlicher und von Herrlichkeit erfüllter Freude…

  3. Heute ist ja auch der sogenannte „Barmherzigkeitssonntag.“

    Schon merkwürdig eigentlich, dass es so etwas braucht….
    Ich hab mich damit auseinandergesetzt, fand das für mich auch durchaus wichtig, um den Begriff der Barmherzigkeit für mich zu klären…und komme aber nun auch, wie im Falle des Zusatzes von Fatima, zu dem Schluss, dass das mehr verwirrt und die klare Linie verhüllt, die im Wort Gottes s.o. eindeutig vorgegeben ist.

    Mir geht es dann wie diesen Kommentatoren, was die „Verehrung von Gottes Barmherzigkeit, nach Kowalska, betrifft:

    https://mobile.kath.net/news/84250

    Ich erlaube mir zu zitieren:

    „Versusdeum vor 6 Stunden: Habe nur ich ein mulmiges Gefühl bei solchen Zusagen,

    oder geht es anderen auch so? Das kann doch gar nicht auf alle Menschen zutreffen, jedenfalls nicht auf die, die das aus reinem Kalkül erfüllen und anschließend ganz bewusst (!) so leben, als gäbe es Gott nicht? Und erst recht habe ich Bedenken, wenn ein solches Versprechen so aussieht, dass man über viele Jahre hinweg an einem ganz bestimmten Tag im Jahr bestimmte Gebete sprechen muss. Und wenn man den Tag auch nur ein einiziges Mal vergisst (also offenbar auch ohne eigene Schuld!), erfüllt man die Bedingungen nicht. So etwas kann m.W. nicht von Gott sein, weil es v.a. empfindsame und ängstliche Seelen massiv belasten kann (und das nicht erst, wenn sie den Tag vergessen haben, vielleicht auch noch ganz kurz vor dem „Ziel“).
    Vielleicht verstehe oder deute ich auch nur Dinge falsch und jemand kann es mir erklären.“

    Und:

    Stefan Fleischer vor 4 Stunden: @ Versusdeum

    Ein solches Gefühl habe ich auch oft bei solchen Heilsversprechen. Ein ähnliches sind z.B. die drei Ave pro Tag, die uns in meiner Jugend nahegelegt wurden. Ich glaube aber, dass Gott in seiner Gerechtigkeit jedem das gibt, was er braucht, und nicht einfach das, was alle haben oder erhalten. Nun gibt es Menschen, welche ein solches Versprechen brauchen, an das sie sich klammern können. Andere können ein anderes erhalten. Und wieder andere setzen ihre Hoffnung ganz auf die unendliche Grösse und Herrlichkeit und Gerechtigkeit Gottes, welche immer auch mit der absoluten Barmherzigkeit Gottes verbunden ist. Wichtig ist für jeden, dass er sich bemüht eine echte, persönliche Beziehung zu diesem unbegreiflichen und doch so nahe, dreifaltig einen Gott zu pflegen, jene Beziehung, zu der Gott ihn ruft.“

    Ob Hr Fleischer recht hat, weiss ich nicht…dass Gott jedem gibt, an das er sich klammern kann.
    Die persönliche Beziehung…da hat er sicher und unbedingt recht…
    Gleichzeitig denke ich: zu viele Bilder von Jesus….die die Runde machen….dieses 2.Bild, das gemalt wurde….finde ich gradezu unsäglich…

    Warum ein Bild verehren?
    Warum wird IMMER unterschlagen, dass die Gebote erfüllt werden müssen, denn in den Taten zeigt sich der Glaube.

    Gott ist barmherzig, wenn wir uns bemühen….das aber setzt Glaube voraus, und wie der Hl Paulus (mmm, wo?) schreibt, zu glauben, dass Gott existiert.

    1. Guten Tag,
      Sie haben mit Ihren Bedenken völlig recht.
      Wir haben dazu vor zehn Jahren einen ausführlichen Artikel veröffentlicht: https://christlichesforum.info/theologische-einwaende-zu-den-visionen-der-schwester-faustyna-kowalska/
      Auch an anderen Stellen befaßten wir uns mit den teils verstiegenen Visionen, die zu einer vermessentlichen Heilsgewißheit und magischem Denken verleiten können.
      Einmal abgesehen von dem Kitschbild des Barmherzigkeitsjesus (das zweite Gemälde ist am meisten verbreitet, die erste Version ist etwas besser, aber noch sentimental genug).

  4. Die Liebe zu GOTT besteht darin, daß wir an Ihn GLAUBEN! Darum geht es primär.
    Wer nicht an IHN glaubt, wird sich auch nicht veranlasst sehen, Seine Gebote zu halten. Eins nach dem Anderen…

    1. Guten Tag,
      der Apostel Johannes schreibt doch an GLÄUBIGE, er kann also deren Glauben voraussetzen.
      Natürlich ist dies die Basis: „Ohne Glaube ist es unmöglich, Gott zu gefallen“, heißt es im Hebräerbrief.
      Somit geht es bei den bereits Gläubigen um deren „Heiligung“, zu der die Gemeinden immer wieder ermahnt werden.
      Wir landen sonst bei der „billigen Gnade“, die auch ein Bonhoeffer scharf kritisiert hat,
      sogar als den „Todfeind seiner Kirche“ bezeichnete (noch schlimmer als die Werkerei, wie er schrieb).
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

      1. Die Bibel, also auch der erste Brief des Johannes, NUR für Gläubige geschrieben, wie Sie meinen? Zur Heiligung der bereits Gläubigen, Ihre Worte?
        Auch, aber nicht allein. Durch das Lesen der Bibel und das Hören auf die Schrift sollen und werden die UNGLÄUBIGEN gläubig, wie denn sonst? Auch in den Gottesdiensten sitzen Gläubige UND Ungläubige! Wenn die einzelnen Bücher der Bibel, insbesondere die des Neuen Testaments, nur für Gläubige wären, gäbe es HEUTE derer gar keine. HEUTE, nicht zu Zeiten, als die Bibelbücher noch nicht vorlagen. Das war eine besondere Zeit, eine Zeit der Heilung der Kranken, die zu Jesus kamen, Zeiten der Wunder, auch im Alten Testament. Diese Zeiten, die NEUTESTAMENTLICH der göttlichen Legitimation Jesu Christi dienten, gibt es heute nicht mehr, obwohl das vor Allem die Charismatiker und Pfingstler fälschlicherweise glauben. Ihre Argumentation, Frau Küble, ist, wie so oft, zu oberflächlich, zu flach.

        1. Guten Tag,
          natürlich ist die Bibel insgesamt auch für Ungläubige geschrieben (als ob ich das bestritten hätte), aber die Apostel (ich sprach ausdrücklich von Johannes) richteten ihre BRIEFE an ihre Gemeinden oder einzelne Gläubige (z.B. Paulus an Timotheus), somit setzen sie deren Glauben voraus – und auch Paulus richtet sich klar erkennbar in seinen Schreiben an Christen und nicht an Ungläubige.
          Vereinzelt mögen sich in diesen Zeiten – teils von Verfolgung geprägt – auch Fernstehende als Gäste zu den Gottesdiensten gesellt haben, doch sicherlich nicht in rauhen Mengen.
          Hinsichtlich der Charismatiker haben Sie natürlich recht, das schreibe ich auch seit eh und je.
          Freundlichen Gruß
          Felizitas Küble

        2. @Preußenopa:

          Selbstverständlich gibt es auch heute noch die Charismen bzw. Gnadengaben und Wunderkräfte des Heiligen Geistes als Geist Gottes und „Geist der Weisheit und Offenbarung“ (im Neuen Testament der Bibel). Hierzu empfehle ich das Buch von Damian Stayne „Herr, erneuere deine Wunder!: Geistesgaben für heute“.

          Es gab immer auch die apostolische Überlieferung, die auf die Apostel zurückgeht, als mündliche Kirchentradition. (Diese wurde erst nach und nach schriftlich niedergeschrieben). Nicht nur das in der Bibel geschriebene Wort (ganz abgesehen von der Tatsache, dass der Bibel-Kanon umstritten ist).

  5. Die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir Seine Gebote erfüllen.

    Das zeigt sich im praktischen Leben der Einzelnen, aber auch im Leben ganzer Gesellschaften und Kulturen.

    Die Menschheitsgeschichte zeigt: Wenn das Geschöpf zum Schöpfer werden will, führt das zu Chaos, Gewalt, Unterdrückung, Versklavung, Elend und Leid.

    Der Schöpfer hat das Umgekehrte vollzogen, um uns in Einklang mit Ihm zu bringen. Er ist Mensch, d.h. Geschöpf geworden, um uns zu verstehen und uns durch Seinen Tod und Seine Auferstehung zu erlösen.

    Losgelöst vom Schöpfer erniedrigen wir den anderen Menschen, um uns selbst zu erhöhen.

    Das ist das Elend der Menschheit.

    Aber der Schöpfer erniedrigte sich selbst, um uns zu erhöhen und uns zu Seinen Kindern zu machen.

    Wenn wir das annehmen, müssen wir uns nicht mehr selbst erhöhen, indem wir andere erniedrigen.

    Tausende von Studien zeigen die Fakten, wie wir durch angstgetriebene Verschwörungen und Geschäftsmodelle in Totalitarismus und Krieg getrieben werden.

    Der Vernunft müssten solche Studien doch genügen, um endlich die hypnotische Mainstreamblase zu verlassen:

    Nur 2 Beispiele:
    https://tkp.at/2023/09/30/1000-begutachtete-studien-ueber-impfschaeden/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=daily-notification

    https://tkp.at/2024/07/21/studie-30,9-millionen-zusaetzliche-todesfaelle-durch-corona-massnahmen-und-impfkampagne/

    Aber die Verschwörer lassen sich davon kaum beeindrucken.
    Sie streben nicht wirklich nach der Wahrheit. Sehr oft glauben sie gar nicht daran, dass es Wahrheit und Objektivität gibt.

    Wie einer von ihnen neulich sagte: „Wir sind umzingelt von Wirklichkeit.“ Ein anderer warnte vor der Wahrheit in der Politik, sie sei gefährlich.

    Die Menschheitsgeschichte ist eine Geschichte der Verschwörungen. Die Menschheitsgeschichte ist aber auch eine Geschichte der raffinierten Fassaden und Narrative, um die Verschwörungen zu vertuschen.

    Aber es gibt zum Glück in der Menschheitsgeschichte auch eine Spur, sozusagen einen göttlichen roten Faden, ein Streben nach Aufklärung, Objektivität und Wahrheit.

    Von diesem Streben waren z.B. auch die meisten Väter der analytischen Naturwissenschaft beseelt. Sie entwickelten die Wissenschaft im Respekt und in der Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer. So brachen z.B. jahrhundertealte Narrative ein, die von griechischen Philosophen aufgebaut wurden.

    Es gab immer Verschwörungen von Wenigen zum Schaden der großen Menge der Menschen. Das war noch nie anders. Nicht in Ur, nicht in Ägypten, nicht bei den Inkas, nirgendwo. Überall erzählten die Mächtigen bestimmte Geschichten, um zu verdecken, wie sie zu ihren eigenen Gunsten das Gros der Menschen um Freiheit, Leben und Streben nach Glück brachten.

    Der Great Reset ist eine Verschwörung wie sehr viele andere in der Vergangenheit, nur viel komplexer, umfassender, subtiler und gleichzeitig viel totalitärer.

    Er benutzt angstgetriebene Krisen wie „Corona“, „Klimawandel“, Ukrainekrieg etc., um das Weltfinanzsystem, dass zumindest seit der Weltfinanzkrise von 2007 kurz vor dem Kollaps steht, in ein totalitäres Digitales Zentralbankgeldsystem zu überführen. So versprechen sich die Mächtigen, dass sie ihre Macht beibehalten können, auch wenn das jetzige Geldsystem zusammenbricht.

    Das westliche Geldsystem ist vor dem Ende – mit unvorstellbarer Überschuldung, hemmungslosem Geldschöpfen aus dem Nichts und einem Finanz- und Spekulationsmarkt, der den Realmarkt vielfach übertrifft.

    Wenn man die finanz- und geopolitischen Hintergründe versteht, braucht man sich nicht zu wundern, dass der Mainstream, der auf die Mächtigen eingestimmt ist, auch mit hunderttausend guten Argumenten nicht zu überzeugen ist.

    Das Narrativ ist stärker als die Vernunft. Es müssen Menschen das Sagen in Gesellschaft und Politik bekommen, die auf die kritischen, informierten und aufgeklärten Bürger hören und so nach Objektivität streben und das jetzige Finanzsystem entlarven und durch ein demokratisches System ersetzen.

    https://www.youtube.com/watch?v=WE3nmB51E8c
    „Das Finanzsystem ist reiner Betrug.“

    https://apolut.net/the-wolff-of-wall-street-demokratisches-geldsystem/

    https://rumble.com/v345t2p-so-locken-sie-alle-in-die-digitale-falle-auch-dich.html

    https://rumble.com/v22rzb2-kollektives-erwachen-der-menschheit-helmut-reinhardt-im-gesprch-mit-ernst-w.html

    Was kann man gegen Dummheit tun, fragte sich Dietrich Bonhoeffer:
    https://www.youtube.com/watch?v=J7MR1kFbUJk
    (Von der Dummheit – von Dietrich Bonhoeffer)

    https://tkp.at/2022/04/03/zerstoerung-der-wirtschaft-durch-covid-massnahmen-absicht-oder-dummheit/

    Deshalb brauchen wir wieder Vernunft in unserer Gesellschaft und in unserer Politik.

    Alle Bürger sollten sich informieren und andere aufklären, besonders Politiker und Journalisten. Auch demokratische Parteien wie heutzutage die AfD brauchen die ständige Unterstützung, die Information und die Beratung von Millionen von kritischen Bürgern. In einer Demokratie ist jeder einzelne Bürger verantwortlich, sich zu informieren und andere aufzuklären, dann aber auch Verantwortung zu übernehmen.

    Wir sollten uns unbedingt wieder auf die jüdisch-christlichen Grundlagen von Freiheit und Demokratie besinnen.
    Die Zehn Gebote und die Goldene Regel sollten wieder umgesetzt werden.

    Wir sehen doch deutlich, dass es keine Freiheit und Demokratie in den Staaten gibt, in denen Christen verfolgt werden.

    https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex

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