Die aktuelle WELT am Sonntag vom 8. Februar 2026 veröffentlicht auf ihren Literatur-Seiten einen „Smalltalk“ über den evangelischen Theologen und früheren ZDF-Moderator Peter Hahne anläßlich seiner Neuerscheinung „Warum macht ihr uns kaputt?“, die erneut – wie bei Hahne üblich – auf die Bücher-TOP-Listen gelangt.
Der redaktionelle Kurz-Dialoge (siehe Ausschnitt oben) beginnt mit der Frage: „Ein Satz zu Peter Hahne?“, worauf die Antwort folgt:
„Der frühere ZDF-Moderator ist längst ein Phänomen. Alle zwei Jahre ein neues Buch, alle zwei Jahre ein garantierter Bestseller. Der neue kommt in Kürze.“ 
Die nächste Frage lautet: „Was macht ihn so erfolgreich?“
Das Echo hierauf heißt es: „Seine Bücher sind Polemiken gegen den Zeitgeist, tragen oft Ausrufezeichen: „Rettet das Zigeunerschnitzel!“ (201), „Das Maß ist voll“ (2022), „Ist das euer Ernst?!“ (2024).“
Die nächste rhetorische Frage will wissen: „Populismus in Buchform?“
Antwort: „Andere sagen: Hahne legt den Finger in die Wunden einer vom Wokismus enttäuschten Bevölkerung. Zu seinen Auftritten kommen Hunderte, manchmal Tausende Menschen.“
Über seine Neuerscheinung heißt es, das Buch sei „an die da oben“ gerichtet: „Politiker, EU-Bürokraten, Journalisten.“ – Zudem wird erwähnt, Hahne finde „die aktuelle Bundesregierung schlimmer als die Ampel“.
Welt am Sonntag fragt sogar, ob Hahne „evangelikal“ ist – und antwortet darauf: „JD Vance findet er super!“






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39 Kommentare
Meine Güte, hoffentlich liest Peter Hahne das Alles hier nicht und setzt unbelastet von diesem Unsinn seinen wichtigen Dienst fort. Vor ein paar Tagen sprach er ohne Honorar (wie Bekannte mir erzählten) beim renommierten Frankfurter Wirtschaftclub auf deren Neujahrsempfang. Lt Veranstalter mit 400 Gästen der bestbesuchte in der gesamten Geschichte. Welcher prominente Christ hat noch solchen Zugang zu Entscheidungsträgern, Spitzenpolitikern, Managern etc. ?! Dieses Gejammer von neidischen Kleinkarierten ist peinlich. Hoffentlich liest das niemand dieser Leute. Man schämt sich geradezu
https://www.youtube.com/watch?v=Xy428xqF5-c
Peter Hahne ist in verschiedener Richtung sehr viel Gutes nachzusagen. Aus meiner Sucht gibt es einiges, was auf der rechten Seite zu kritisieren ist, wenn man ethische Regeln Ernst nimmt wieder ICE in den USA und Auswüchse bei der AfD. Auch da muss es Kritik geben und da ist Hahne seltsam still…
Ich finde Herrn Hahne auch großartig.
Und ebenso gut finde ich es, dass es immer mehr christliche Influencer bzw. Medien gibt, die wie Herr Hahne die Zeit kritisch sehen und für die Rückkehr zum christlichen Glauben und
zur christlichen Grundlage unserer Gesellschaft werben.
https://de.video.search.yahoo.com/yhs/search?fr=yhs-trp-005&ei=UTF-8&hsimp=yhs-005&hspart=trp&p=Atheismus%2C+Evolution+Religion+Zeugen+Ketzer+der+neuzeit&type=Y149_F163_202167_081020#id=17&vid=bd3a519dbd404f6b07e23f4fae032195&action=view
Ketzer der Neuzeit (Leonard Jäger) und Michael David Pate
https://www.youtube.com/watch?v=yM1avgXsb2Q&t=84s
Corona, WHO, Christenverfolgung – Prof. Dr. Hockertz spricht Klartext
Hahne ist ein Scharfmacher gegen die Obrigkeit…. Lesen Sie und beachten Sie Römer 13. Dort steht, wie sich der Christ gegenüber der Obrigkeit zu verhalten hat.
@Muensterloewin: Jesus hat damals aber auch die Obrigkeit kritisiert. Nach dieser Logik hätte Kardinal Graf von Galen auch nicht selig gesprochen werden dürfen. Wir haben sogar die Pflicht, uns der Obrigkeit in gewissen Fragen zu widersetzen (siehe König David oder die drei Jünglinge). Besonders kam dieses auch in der Corona-Maßnahmen-Zeit zum tragen.
Was Jesus zusteht zu tun und uns, ist längst nicht das Gleiche. GOTT ist es, der Regierungen einsetzt – und absetzt (die Bibel).
Informieren Sie sich, wie wir als Volk, d.h. als Souverän unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung von Offiziellen betrogen werden. Wir sind natürlich zur Aufklärung verpflichet.
Besonders schlimm dabei ist, dass Aufklärung mit allen Mitteln verhindert wird und das Konzept der Wahrheit selbst völlig zerstört wird.
Die Bibel warnte schon vor weit über zweieinhalbtausend Jahren davor:
„Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heißen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!“
(Jes. 5,20).
https://tkp.at/2023/03/20/links-rechts-sprach-und-begriffsverwirrung-hilft-pandemie-und-kriegstreibern/
https://www.youtube.com/watch?v=WE3nmB51E8c
Ernst Wolff: Das Finanzsystem ist reiner Betrug
https://www.youtube.com/watch?v=TcnTXLIZm2M
Epsteins dunkle Geschäfte – Prof. Homburg
Jesus hat sich auch gegen die Obrigkeit gestellt. Er ist sogar deshalb gestorben.
Er war der Wahrheit verpflichtet. Wie jeder Christ.
Und wenn die Obrigkeit der Lüge folgt (siehe Joh. 8), muss man sich als Christ natürlich gegen die Lüge stellen und aufklären.
In Römer 13, 3-4a spricht Paulus von einer Obrigkeit, bei der „wer Gutes tu, hat von den Regierenden nichts zu befürchten. Das muss nur der, der Böses tut. Wenn du also nicht in Furcht vor der Regierung leben willst, dann tue Gutes, und du wirst von ihr gelobt werden.“
Bei den Billionen-$-Geschäftsmodellen der Hochfinanz bei Corona, Klimawandel, Ukrainekrieg usw. wird tausendfach klar, dass wir eine solche Regierung nicht haben.
https://tkp.at/2023/12/19/wie-uns-corona-keynesianismus-und-militaerkeynesianismus-arm-machen/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=daily-notification
https://tkp.at/2025/02/11/das-covid-dossier-die-sogenannte-pandemie-als-globale-militaeroperation/#awb-oc__25782
https://tkp.at/2024/07/21/studie-30,9-millionen-zusaetzliche-todesfaelle-durch-corona-massnahmen-und-impfkampagne/
https://auf1.info/mit-klima-panik-zum-great-reset-stefan-magnet-entlarvt-massenkontrolle-und-milliardenprofit
Wir leben in einer Demokratie.
In einer Demokratie herrscht das Volk.
In einer Demokratie darf sich die Regierung nicht dem Willen des Volkes widersetzen und öffentliche Meinungsäußerungen unterdrücken.
https://www.youtube.com/watch?v=hxHLl5aumjY&list=TLPQMDMwNDIwMjSRlt8-Hf9Z4Q&index=3
Deutschland: Akute Terrorgefahr! „Faeser macht genau das Gegenteil von dem, was sie tun soll!“
https://tkp.at/2024/01/18/eu-leyen-bei-wef-in-davos-zensur-von-desinformation-wichtiger-als-klima-und-kriege/
https://tkp.at/2024/12/25/bill-gates-fordert-zensur-von-impfgegnern-durch-ki-impfstoff-kritik-sei-anstiftung-zur-gewalt/#awb-oc__25782
Peter Hahne und tausende andere Aufklärer sind grundsätzlich genau in dieser Linie nach Römer 13.
https://www.youtube.com/watch?v=YBMn_jvAq8E
Niemand ist vorbereitet: 2026 wird das System auf Reset gestellt!
https://www.youtube.com/watch?v=aBGSGRLeNDs
„Dann sind die Speicher lehr“ – Stefan Spiegelsberger im Interview
zu:
Muensterloewin sagt 11. Februar 2026 um 12:14 Uhr
Ich finde es E R S C H Ü T T E R N D , „so etwas“ von Ihnen zu lesen !
Der Beitrag von „fof“ 11. Februar 2026 um 14:18 Uhr STIMMT zu 100 % !
Im Übrigen finde ich Ihr Pseudonym „Muensterloewin“ eine ANMASSUNG, da es als Synonym Assoziationen weckt, die Ihnen ÜBERHAUPT NICHT ZUSTEHEN und denen Sie von der Größe her ganz offensichtlich NOCH NICHT EINMAL ANNÄHERND GEWACHSEN ZU SEIN SCHEINEN; so meine Meinung !
Liebe Muensterloewin,
Jesus hat auch gesagt: Wenn Sie euch nicht aufnehmen, dann schüttelt den Staub von euren Schuhen und zieht weiter. Also, weshalb sollten wir uns wundern, wenn immer weniger Bürger mit aktuellen Politik einverstanden sind und weiter ziehen zu anderen Parteien.
Ich kenne Peter Hahne seit Jahrzehnten, war persönlich bei Vorträgen von ihm zugegen. Als er als Evangelist tätig war. Da habe ich ihn geschätzt! Heute ist er in der Christenheit umstritten, und das zu Recht. Wer von „der Welt“ gelobt wird, sich loben lässt, Beispiele „Welt am Sonntag“, BILD-Zeitung, der kann geistlich, biblisch, kaum auf der richtigen Seite sein. Die Bibel streitet das ab. Was ICH an ihm kritisiere ist, dass er den Römerbrief des Paulus, Kapitel 13, entweder nicht (mehr) verstehen kann – oder ihn nicht (mehr) verstehen WILL. Anders ist seine Hetze gegen die Obrigkeit (Regierung) nicht zu verstehen. Der Apostel Paulus und die anderen Apostel stellten sie NIE gegen die römische Herrschaft im Lande. Und schon gar nicht im Voraus, sozusagen „präventiv“. Nur wenn er, Paulus, und andere, misshandelt wurden, berief er sich auf sein Recht als römischer Bürger. Das ist aber ganz etwas anderes, als es Peter Hahne tut. Man lese hier die Verse 1-5 aus Römer 13: Lutherbibel 2017
von Deutsche Bibelgesellschaft
Das Verhältnis zur staatlichen Gewalt
1 Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, ist sie von Gott angeordnet. 2 Darum: Wer sich der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Anordnung; die ihr aber widerstreben, werden ihr Urteil empfangen. 3 Denn die Gewalt haben, muss man nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, dann wirst du Lob von ihr erhalten. 4 Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst. Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht die Strafe an dem, der Böses tut. 5 Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen.
Guten Tag,
Peter Hahne hat dieses Kapitel aus Römer 13 in etlichen Büchern behandelt und dabei aus gutem Grunde z.B. auf die NS-Zeit verwiesen.
Die weit verbreitete Obrigkeitsbeflissenheit bzw. der Untertanengeist im Protestantismus, vor allem im Luthertum, war einer der Hauptgründe, warum die Abwehr gegen die NS-Herrschaft auf evangelischer Seite – sowohl amtlich wie an der Basis – v i e l geringer ausgeprägt war als katholischerseits.
(Es waren z.B. über zehnmal mehr katholische Geistliche im KZ Dachau als protestantische Pastoren.)
Das hat neben mentalitätsgeschichtlichen auch kirchliche Gründe, denn die Staatsbeflissenheit entstand nicht zuletzt durch Luthers Anordnung, wonach der Landesfürst automatisch auch Landesbischof ist. So etwas wäre in der katholischen Kirche als „Einrichtung“ undenkbar. (Es gab zwar diese Personalunion auch in kath. Bistümern, jedoch nicht als „System“, sondern in Einzelfällen, wenngleich viel zu häufig und oft verhängnisvoll genug).
Hahne hat völlig recht, wenn er dazu aufruft, evangelischerseits endlich aus der Geschichte zu lernen und diesen überzogenen Untertanengeist zu überwinden, der aus einem Verabsolutierung von Römer 13 entstanden ist.
Es gibt schließlich in der Bibel auch die Aufforderung in einer Predigt von Petrus, immerhin das Oberhaupt der Apostel: „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen!“
Und als Christus von einem römischen Soldaten geschlagen wurde, hat er sich verbal verteidigt und auf das RECHT verwiesen:
„Wenn ich Unrecht getan habe, dann beweise es mir. Wenn nicht, warum schlägst Du mich dann?“
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Römer 13 (es gibt auch andere Bibelstellen) ist eindeutig und klipp und klar.
Und dass er, Hahne, „Gott mehr gehorcht als den Menschen“, ist doch hane-büchen. Genau wie der Vergleich mit der NS-Zeit. Unsere Zeit ist damit nicht zu vergleichen. Einfach Kappes, mit Verlaub. Hahne sollte es besser wissen…
Guten Tag,
die NS-Zeit war genau der richtige Hinweis darauf, wohin ein überzogener Untertanengeist führen kann – übrigens auch zur sog. „Kirche im Sozialismus“.
Es gab prozentual mehr IMs bzw. Stasi-Spitzel bei protestantischen Pastoren/Theologen als bei katholischen Priestern – lesen Sie dazu mal die Artikel des langjährigen IDEA-Chefs Helmut Matthies.
Natürlich wirkt sich diese „lutherische“ Staatsbeflissenheit in einigermaßen normalen Verhältnissen weniger schlimm aus – logisch.
Aber auch unsere Regierungen machen sich seit Jahrzehnten schwer schuldig z.B. durch die straffreien Massenabtreibungen – wobei sogar die internationale Abtreibungsorganisation Planned Parenthood noch mit unseren Steuergeldern gepampert wird. Endlich regt sich in der CDU erster Widerstand gegen diese Unverfrorenheit.
Auch in der Coronapolitik wurden von staatlicher Seite massive Fehler begangen, z.B. bei der berufsbezogenen Impfpflicht, den G-Regeln usw.
Auch hier hat die EKD sich alleruntertänigst den staatlichen Wünschen unterworfen und diese teils sogar noch überholt…
Im evangelikalen Lager gab es damals verschiedene Richtungen, wobei sich die angepaßte Seite gerne auf Römer 13 berief.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Peter Hahne ist kein Hetzer gegen die Obrigkeit – Kritik muß erlaubt sein!
P.H. ist gesetzestreu – vielleicht mehr als die Regierung selbst!
Übrigens, in der gleichen Ausgabe ist auf Seite 19 mein Inserat „Sind Sie ein lauer Christ?“
https://mi.belegversand.axelspringer.com/LvCqgPs9R9SWNH_VgjKG4g/20260208_WAMS_WSBE_19
Wir haben uns nur einmal im Leben getroffen. Seitdem sind wir Freunde!
Wann wird Hahne aus der evang.Kirche ausgeschlossen?
Vorher kriegt er noch den Preis des Deutschen Buchhandels.
Das wollen wir hoffen! Denn wer sichert so viele Arbeitsplätze in Druckerei, Buchbinderei, Versand, Buchhandel und Post…. Danke, lieber Herr Hahne. Weiter so!
Ich fürchte, wenn diese bornierten und selbst-gefälligen Pharisäer, Jakobiner, Autokraten,vPolitruk und Apparatschik DAS MACHEN, dann ist aber WIRKLICH final ENDE IM KARTON !!!
Es gibt keinen offiziellen Ausschluss von Peter Hahne aus der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Zwar gibt es erhebliche Kritik von kirchlicher Seite an seinen Äußerungen und Predigten, jedoch ist ein formaler Ausschluss (im Sinne einer Exkommunikation) in der evangelischen Kirche rechtlich kaum vorgesehen und wird in der Praxis nicht angewendet.
Klaus Holz: Er könnte doch selber schon längst zu einer evangelikalen Freikirche gewechselt sein. Ich forderte ihn schon öfter dazu auf- ohne je eine Antwort erhalten zu haben. Bibeltreue erfordert auch Treue zu Römer 16, 17; Galater, 1, 6-10; usw.!
So ist es, und so bleibt es!
Das Wort P H Ä N O M E N trifft es sehr gut.
Ich würde sagen: “ Ein ABSOLUTES Phänomen. “
Hallo liebe Frau Küble,
VIELEN HERZLICHEN DANK für Ihre Auskunft darüber, daß Peter Hahne K E I N Geschäfte-Macher ist, sondern ganz offen-sichtlich EVANGELIST.
Wenn wir statt der sagenhaft un-erträglichen S C H W Ä T Z-NASEN mehrere solcher Leute an unseren Fakultäten und in unseren Kirchen hätten, dann wären wir N I C H T seit mehr als 45 Jahren in dieser beschi****en und elenden Situation !!!
„….DANK für Ihre Auskunft darüber, daß Peter Hahne K E I N Geschäfte-Macher ist, sondern ganz offen-sichtlich EVANGELIST.“ Das wurde hier schon über ihn geschrieben – und bestritten.
Man müßte zu diesem Zweck besonders die evangelikal-konservativen Freikirchen /Gemeinden fördern. Tausende davon gibt es in der BRD, Verlage, Privat-Schulen, – Kitas, Hochschulen, unzählige Zeitschriften, Internetforen, Verbände, Tagungen, Rundfunksender, usw…
Liebe Frau Küble, das ist ja DER Knüller! Dass die WamS das neue Hammer-Buch von Peter Hahne am Tag vor dem Erscheinen so prominent herausstellt, zeigt, wie die Stimmung langsam kippt. Meine Buchhandlung war heute bereits ausverkauft. „Nachschub ist aus der Druckerei unterwegs“ so der Verkäufer.
Hier soeben online ein Gespräch mit Achim Winter — und NIUS hat jetzt den Besuch Hahnes für den 23. Februar angekündigt mit Jubel in den Kommentaren. Ich werde auf jeden Fall seinen Auftritt beim Mittelstands-Aschermittwoch in Karlsruhe besuchen, meine Freunde am Tag danach in Ergolding.
https://www.youtube.com/watch?v=Xy428xqF5-c
Bald kommen Hunderttausende zu seinen Auftritten… 🙂 🙂 🙂 Wer sieht nicht die Dollar-Zeichen blinken ??
Guten Tag,
dann freuen Sie sich doch als evangelische Christin, wenn so viele Leute zu seinen Reden kommen, die teilweise eher evangelistische Predigten sind, immerhin habe ich selber mehrere seiner Auftritte persönlich erlebt – immer ist darin ein klarer Glaubensbezug enthalten, Christusbekenntnis ohne Wenn und Aber.
Was die „Dollarzeichen“ anbelangt: Hahne nimmt grundsätzlich kein Honorar für seine Vorträge und trägt sogar seine Reisekosten selber.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Gut, dann lassen wir es so stehen, wie Sie schreiben.
Wenn die Katholiken ihn so toll finden, kann er ja zum katholischen Glauben konvertieren….Wäre doch ne sinnvolle Maßnahme!
Guten Tag,
die Ablehnung, die Hahne nicht nur vom liberalen Protestantismus entgegenschlägt, sondern – absurderweise – auch von Teilen des evangelikalen Spektrums, ist für sich allein genommen noch kein Grund für eine Konversion so nach der Devise: „Das ist ja zum Katholischwerden!“
Statt daß fromme Pietisten sich über den Mega-Erfolg freuen, den einer von ihnen (!) einfährt, wird ständig auf ihn eingedroschen – Sie sind ja nicht die erste und einzige.
Tatsächlich kenne ich von katholisch-konservativer Seite von einer einzigen Ausnahme niemanden (!), der etwas gegen ihn einzuwenden hätte, die meisten sind hell begeistert, sobald sie nur den Namen Hahne hören, auch erzkatholische Omas und junge Burschen, die in die „alte Messe“ gehen.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Hahne bringt geradezu noch Geld mit, spendet dem Veranstalter schon mal 10.000 Euro für ein meist missionarisches Projekt und zahlt alles selbst. Wie primitiv und von Neid geprägt muss man sein, ausgerechnet bei Hahne Dollarzeichen sehen zu wollen.
Kein Neid. Aber irgendwoher muss das viele Spendengeld ja kommen…Bei idea zählte er auch immer zu den Großspendern, scheint aber vorbei zu sein…
Ich bin weder neidisch auf sein Geld, noch viel weniger auf seine Bücher….
Im Gegenteil, würde mich dafür schämen.
Ml: Er trennte sich von IDEA aus theologischen Gründen, die er auch darlegte
Dunkel erinnere ich mich daran, dass er sich mit einem Kommentar von idea zu einer Veranstaltung von ihm „schlecht behandelt“ sah. Hahne scheint selbst dünnhäutig zu sein, was Kritik an ihm betrifft, dafür kann er aber umso besser austeilen…
Guten Tag,
meines Wissens ging es um Sachthemen, nicht um seine Veranstaltung, aber „dunkle Erinnerungen“ sind nicht gerade zielführend.
Da ich mit unserem Gastautor seit Jahren im Kontakt bin, kann ich aus meiner Erfahrung mitteilen, daß er auf Kritik keineswegs „dünnhäutig“ reagiert.
Mir ist unerfindlich, warum Sie als evangelikale Christin ständig an Herrn Hahne persönlich herummosern (das beschränkt sich ja nicht auf Sachkritik), während er von katholischen Kommentarschreibern fast rundweg gewürdigt wird.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Vielen Dank für diese Infos.