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Dr. Bonelli zur Coronakrise: Verschwindet jetzt endlich der Winter in vielen Herzen?

Das Corona-Angst-Narrativ bricht zusammen, immer mehr Medien und Experten bemühen sich um einen gesichtswahrenden Ausweg, gestehen auch Ungereimtheiten und Irrwege ein. Gleichzeitig lichtet sich auch das finstere Dickicht der Spaltung zwischen den Menschen. 

Wie wichtig dieser Aufbruch ist, erklärt der angesehene Psychiater Dr. Raphael Bonelli:

“Wir haben einen langen Winter des Herzens hinter uns”, so der renommierte Neurowissenschaftler. Dabei verhärteten manche Zeitgenossen, grenzten ihre Mitmenschen aus und ergingen sich in Schuldzuweisungen “wie in den schlimmsten Zeiten unserer Geschichte.”

Nun ziehe aber Frühling in die Herzen ein: 

“Die Dinge werden weicher, werden auch irgendwie klarer, auch die radikalen Impf-Fanatiker und Zwangsneurotiker, die allen anderen etwas aufdrängen wollen, werden weicher, sehen die Relativität, sehen Nebenwirkungen.”

Immer mehr Menschen würden bemerken, dass ganz viel falsch läuft.

Dies zeige sich in der deutschen Debatte um die Verkürzung des Genesenen-Status oder die Hinterfragung der Impfpflicht durch den Verfassungsgerichtshof in Österreich.

Zeitungen stellten jetzt wieder kritische Fragen. Es gebe zwar noch einige Hardliner, die tiefen Winter in sich haben und noch geprägt sind von Hass und Ausgrenzung.”-  Aber sie würden weniger.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.wochenblick.at/koerper-geist/alles-kommt-ans-licht-psychiater-erklaert-warum-mehrheit-mitmachte/

Kommentare

2 Antworten

  1. Mein Angst Narrativ ist der Lauterbach.
    Er, der nur Panik unter die Leute bringt, verschwindet nicht so einfach wie die Coronakrise.
    Er verlängert diese Krise künstlich . Er sprach mal von ca. 7 – 10 Jahre, bis wir aus der „Pandemie“ sind.
    Ich glaube, kaum ein klar denkener Mensch hat diesen Mann gewählt.
    Schon vor seinem Ministeramt hat er unmenschliche Vorschläge in Gesundheitsdebatten eingebracht.

    Er hat starre Augen und für mich deuten solche Augen auf Verbissenheit – Motto: Alle mir nach – hin.

  2. Tatsächlich bin ich auch besorgt von den Ansagen radikaler Impfbefürworter und zugehöriger Politiker („ihr seid draußen!“, „… dass sie keinen Fuß mehr in die Gesellschaft bekommen.“).

    Gegen den Ausdruck „Corona-Angst-Narrativ“ möchte ich mich aber verwahren. Er impliziert, dass die Angst vor Corona grundsätzlich unberechtigt sei. Dem möchte ich aber deutlich widersprechen.

    Ich hatte COVID-19, und zwar so, wie man allgemein einen „milden Verlauf“ beschreibt. Zwei oder drei Wochen später bemerkte ich Schwierigkeiten mit der Atmung. Ich ging zum Arzt, das Ergebnis ist, dass ich Narben in der Lunge habe, die auch nicht mehr weggehen werden. Es ist ziemlich Mist, als Mann mittleren Alters in seiner Atmung dauerhaft eingeschränkt zu sein.

    Das Coronavirus ist kein Killervirus (wie zum Beispiel Ebola), aber harmlos ist es doch nicht, und ein gewisser Respekt ist durchaus angebracht.

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