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Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat die einrichtungsbezogene Impfpflicht als „Scheinsicherheit“ und als „Verwaltungsmonster“ kritisiert.

Die Politik verbinde überzogene Erwartungen damit, sagte Vorstand Eugen Brysch. Bei der derzeitigen Virusvariante hätten die Impfstoffe ihre Grenzen.

Mit Verweis auf die NRW-CDU-Politiker Wüst und Laumann sagte er der dpa:

„Der Ministerpräsident wie auch der Gesundheitsminister beweisen ja, dass die aktuelle Impfung nicht grundsätzlich verhindern kann, dass man sich mit dem Coronavirus infiziert und dass man es weitergegeben kann“.

Zudem werde der Verwaltungsaufwand angesichts der zahlreichen Beschäftigten im Gesundheits- und Pflegebereich ins Unermessliche getrieben.

Brysch befürchtet, dass die ohnehin nur bis zum Ende des laufenden Jahres geltende Impflicht die angespannte Personallage in der Pflege weiter verschärfen könnte, weil Ungeimpfte wechseln oder nicht arbeiten dürften.

Quelle für die Zitate: https://web.de/magazine/regio/nordrhein-westfalen/patientenschutz-kritisiert-einrichtungsbezogene-impfpflicht-36693224

Kommentare

2 Kommentare

  1. In Östereich ist die Impfpflicht wieder ausgesetzt und andere Länder lockern. Nur unser fanatischer Gesundheitsminister ist besessen aufs impfen.

  2. Zwischen Impfpflicht oder Impfzwang ist kein Unterschied, wenn man seine Arbeit oder Existenz verliert. Die Bezeichnung ist da nur Verblendung und irreführend und nur dazu da, die Menschen in Dauerangst zu halten.

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