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Wie die evangelische IDEA-Nachrichtenagentur am heutigen 9. November in ihrem Online-Portal berichtet, hat die Präses der EKD-Synode, Anna-Nicole Heinrich, sich grundsätzlich gegen das Aufhängen von Deutschlandfahnen an Kirchen und kirchlichen Gebäuden ausgesprochen, denn eine solche Beflaggung widerspreche der Trennung von Kirche und Staat.

Laut bislang geltender Beflaggungsordnung der EKD soll an Gotteshäusern und kirchlichen Gebäuden nur die evangelische Kirchenflagge (lila Kreuz auf weißem Grund) aufgehängt werden.

Doch die Verordnung spiele in der Praxis ohnehin keine Rolle mehr, sagte die EKD-Ratsvorsitzende, Bischöfin Kirsten Fehrs laut IDEA: „So hissten Kirchengemeinden etwa die Regenbogenflagge. Das sei mit dem evangelischen Selbstverständnis auch gut vereinbar, so Fehrs.“

Aha, die queere Gender- bzw. Homo-Fahne ist also ok, aber eine Deutschlandflagge kommt nicht in die Tüte bzw. Kirche.

Im Unterschied dazu sieht man in den USA in praktisch allen christlichen Kirchen die Nationalflagge der Vereinigten Staaten – oft steht sie sogar vorne im Altarraum.

Unsere US-Korrespondentin Dr. Edith Breburda hat uns bereits zahlreiche Fotos mit dem „Sternenbanner“ in dortigen Kirchen zugesandt – siehe oben z.B. das Titelbild mit einer großen Flagge vor dem Eingang einer katholischen Marienkapelle.

 

 

Kommentare

20 Antworten

  1. Die EKD fällt immer wieder negativ durch Selbstgefälligkeit auf, als Moralapostel, die erst das Lebenswerk Martin Luthers für ein frei denkendes, an Gott glaubendes Christentum in den Dreck ziehen, dann das Lebenswerk Thomas Müntzers durch den Schmutz ziehen, wenn diese Saubermänner und Frauen zu deren Zeiten gelebt hätten, sie wären wie weichgespülte und unfähige Hirt*innen vor der Verantwortung für die Nächsten der eigenen Herde davon gelaufen. Hirt*innen, die nur die große Klappe haben, Richter über andere spielen, obwohl sie 500 Jahre verblichen sind, anstatt aus deren Schicksal zu lernen, braucht man nicht.
    Wie hieß es doch so schön, die Toten soll man ruhen lassen, das wäre Anstand, weil diese sich vor Gottes Gericht bereits verantworten und ich glaube, Luther und Müntzer haben sein Wohlwollen, weil sie sich für den Schutz ihrer anvertrauten christliche Herde eingesetzt haben und dazu passt das Bekenntnis Luthers in den Thesen, der Mensch ist unvollkommen.

  2. Bischöfin Kirsten Fehrs laut IDEA: „So hissten Kirchengemeinden etwa die Regenbogenflagge. Das sei mit dem evangelischen Selbstverständnis auch gut vereinbar, so Fehrs.“ Wenn sie, Fehrs, den Regenbogen als Symbol so interpretieren würde, wie er biblisch gemeint ist, nämlich als sichtbares Zeichen Gottes, dass ER nach der Sintflut die Menschheit nicht aufgegeben hat, sondern ihr Zukunft verspricht, dann läge sie, Fehrs, ja sogar richtig! Aber meine Vermutung ist, dass dies NICHT der Gedanke hinter ihrer Äußerung ist. Es wäre ganz interessant, sie einmal konkret danach zu befragen… Raffiniert gemacht, einem ursprünglich biblischen Symbol eine zweite, antibiblische Bedeutung zu verleihen… Eine Praktik des Antichrists !?

  3. Das Argument, dass die Nationalflagge dem Prinzip der Trennung von Kirche und Staat widerspreche, ist lächerlich und bigott. Was anderes betreibt denn die EKD als staatlich aufgezwungene, queer- links-grüne Kirchenpolitik in weiten Kreisen ihrer Organisation?
    Trennung von Kirche und Staat: dass ich nicht lache

    1. Das Konkordat, von Adolf Hitler eingeführt, war ein Kontrollinstrument der politischen Kaste über den gelehrten christlichen Glauben. Ein Pfarrer aus meiner Kindheit brachte es auf den Punkt: Die Gläubigen in den Kirchenbänken riefen alle Juden raus und Jesus erhob sich vom Kreuz und ging aus der Kirche.
      Diese Situation haben wir heute wieder und dass Menschen in Scharen die Kirchen dank solch politisch gekauften Hirten, die nicht Glauben, sondern Zeitgeist vermitteln, die wie Antichristen die Glaubenswurzeln verhöhnen, selbst die eigene christliche Herde verraten, die Kirchen verlassen, ist kein Wunder.

  4. Wenn die deutschen Fahnen wehen
    (Melodie: Wenn die bunten …)

    1. Wenn die deutschen Fahnen wehen,
    ärgert’s Deutschlandhasser sehr,
    doch das Land am Abgrund sehen,
    erfreut diese umso mehr.
    Sagt wer die Wahrheit,
    ziehen die Woken
    mit Diffamierung über ihn her.

    2. Regenbogen ihre Wonne,
    wenn der hängt am Fahnenmast!
    Alles in die Abfalltonne,
    was zum Geist der Zeit nicht passt.
    Schrumpfen Gehirne
    doch nicht bei allen,
    bringen sie Freiheit und Recht zurück.

  5. Der Regenbogen — Zeichen des Bundes zwischen Gott und den Menschen.
    Ich vermeide die Bezeichnung für die Fahnen der LGBTQ +* ☆ etc Bewegung und spreche lieber von PRIDE – Fahnen.

    Davon gibt es jede Menge Varianten, für jede „Spielart“ eine:

    Pride Flags | Queer Lexikon https://share.google/wOcBXEffJwHrSBzh4

    Wenn dann die „Sexuelle Identität“ noch ins Grundgesetz aufgenommen wird, hat sich Deutschland den Titel „BUNTLAND“ redlich verdient.
    Schwarz – Rot – Gold wurde eh überbewertet. Auch eine passende Hymne wird sich finden — Einigkeit und Queer und VIELFALT.. ? ( Ironie off).

  6. Die Menschenwürde, die Menschenrechte, das Streben nach Gleichheit vor dem Gesetz, nach Wohlstand für alle, Rechtsstaatlichkeit, Freiheit und Demokratie basieren auf dem christlichen Menschenbild, auf der Gottesebenbildlichkeit jedes Menschen und seiner potentiellen Gotteskindschaft.

    Deswegen gehört der Glaube als Grundlage auch zum demokratischen Staat als Urgrund des Rechts.

    Das sehen wir auch in den Präambeln der Verfassungen bzw. des Grundgesetzes.

    „Im Bewußtsein seiner Verantwwortung vor Gott …“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassung_f%C3%BCr_Rheinland-Pfalz

    https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassung_des_Freistaates_Bayern

    Davon ist die machtpolitische Trennung von Kirche und Staat überhaupt nicht betroffen.

    https://www.youtube.com/watch?v=s-fD9wz-R6s
    Deutschland braucht das Christentum – Tobias Riemenschneider

    https://www.youtube.com/watch?v=S-5OTEvwL18
    Mein Besuch bei der AfD im Bundestag – Tobias Riemenschneider

    Wenn die christliche Grundlage der Demokratie angegriffen wird, verliert man die Maßstäbe für Wahrheit und Objektivität.

    Die Mächtigen haben dann die Deutungshoheit und üben die Macht aus.

    Wenn man die größte Oppositionspartei zum Machterhalt der eigenen Parteien und zur Durchsetzung seiner Agenda und Geschäftsmodelle verunglimpft, ausgegrenzt und ausschließt, verläßt man den Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

    https://www.youtube.com/watch?v=0taJR-NCa7w
    Skandal-Rede: Steinmeier verliert die Selbstbeherrschung

    1. Nun, da sollte doch die EKD-Kleriker-Garde nicht vergessen, das Wichtigste auf ihrer Regenbogenfahne, die einen historischen Ursprung hat in lateinischer und deutscher Inschrift, „Gott mit uns, Gottes Wort gilt in Ewigkeit“ , was selbst Kramer betont vortrug zu meinem Wohlgefallen, zum Leitgedanken zu machen und die queeren Bordsteinschwalben mit Unterschlagung dieses Textes der ursprüngliche Regenbogenfahne als nihilistisches Fähnchen ohne Sinn nicht für ihre gepredigten Sexorgien der Vielfalt missbrauchen, die konservative Menschen mit Glauben zu Gott ausgrenzen, auch die AFD, dann würden sie Gottes Liebe zu seinen Schöpfungskindern durch Unterschlagung für ihre Sexorgien der Vielfalt, mal sarkastisch formuliert, vergewaltigen, weil sie dann sinnlos als Bunten Flagge wie Klopapier für eine queere LSBQT-Lobby ist.
      Gott nimmt seine Schöpfungskinder an, auch wenn sie andere Partnerschaftsmodelle haben, sonst würde man Weidel nicht wählen, das sage ich jetzt für die, die mir den Hals umdrehen würden und wie ungezogene Kinder lauter in ihren Forderungen schreien, weil sie zwar andere ausgrenzen, aber nicht ausgegrenzt werden wollen.
      Aber ein ehrlicher Umgang mit Glauben zu Gott ist ja nicht gewollt, sondern eine Kirche für ungebildete Analphabeten ohne Herzensbildung.
      Was ist an einem Regenbogentampon, ähm Regenbogenbunten Fähnchen ohne christlichem Wert dran, nichts.
      Der natürliche Regenbogen als Verbindung des Menschen zu Gott wird vorsätzlich erschlagen, durch queere Sex-Götzen-Anbeterei.
      Mit Regenbogenfähnchen auf christlich spielen zu wollen, wird das nichts, weil der Inhalt von Wert und Menschenwürde, die nun mal anatomisch laut Naturgesetzen dazu gehört, fehlt.
      Immerhin setzt sich der Landesbischof Kramer für den Reformationstag als Feiertag als unsere christliche Heimat ein, wobei ich sehr kritisch über ihn bin.
      Zum Beispiel der zeitgeistliche Feldzug gegen die AFD und deren Wähler, wäre ich Satiriker, würde ich fragen, ist die Kirche inzwischen ein Bordell für Zuhälter die Türsteher geworden?
      Es sind die eigenen nächsten Christen, die sie aus den Kirchen werfen, nur weil sie das ideologische Zeitbild der Leithammel*innen nicht teilen wollen, nur Gott mit dem Herzen nah sein.
      Aber ein Rauswurf von Christen wegen AFD oder Wählernähe, die der Kirchenhirte alle hüten soll, steht gegen ihren Auftrag, die nächsten Christen Schäfchen an zu nehmen und ihre Liebe zu Gott zu teilen.
      Auch kritisiere ich die Auslegung, dass das in seinem Todesjahr abtrünnige christliche Schäfchen, das sich als Knecht Gottes sah und in seinem Eifer den Nächsten in der christlichen Herde beistehen wollte, Thomas Müntzer als radikal verfeindeten Prediger mit Luther dar zu stellen, denn im geistig-geistlichen Herzen standen sich beide nahe, nur eben nicht mehr so nah 1525, als Müntzer sich im Eifer mit dem Griff zur Waffe verführen ließ und andere Ansichten vertrat in seinem Streben nach Gott, immerhin predigte er noch 1525 in der Marien-Kirche in Mühlhausen und wenn Luther gewollt hätte, hätte er Thomas Müntzer aus dem Kirchendienst feuern lassen können, wie Kramer die AFD, doch er tat es nicht und es heißt nicht verhasste Brüder, sondern ungeliebte Brüder und in einer DDR-Doku über Luther stand er am Ende traurig da und sagte, das habe ich nicht gewollt.“
      Das ist glaubhaft, auch wenn Kramer sich auf Luthers warnende Briefe für die Adligen beruft.
      Ein Blutbad wäre vermeidbar gewesen, da lag er wieder mal richtig , wenn beide Seiten mit einander geredet hätten und nach Lösungen gesucht hätten, doch der Adel wollte das nicht, mit den Leibeigenen Entrechteten Untertanen in das Gespräch kommen, der für die Eskalation hauptsächlich verantwortlich war.
      Heinrich strebt an, dass gläubige Christenschäfchen der Gemeinde im Gleichschritt bellen, im Parteipolitischen Jubelchor gegen Rechts, krächz, aber den Unterschied zwischen vernünftigen Bürgern und Rechtsradikalen kennen die ja nicht, aber nie ein Protest gegen linksradikale Schläger, Antifa und Hammerbande, obwohl deren Wahnideen für einfache Bürger lebensgefährlich werden können, das wird mit Liebe übersehen, wie bei der Käsefrau für die Taliban, und wo bleibt der Protest gegen die Kriegsgeilheit gegen Russland, selbst das Klima überlassen sie nicht mehr unserem Gott, dabei hatten uns Naturgesetze immer gelehrt, dass sie stärker sind als der Mensch.
      Wer ist nun Gott, die materiellen Menschen, oh Gott, mir graust davor, oder unser christlicher Gott, weil wir nicht losgelöst vom Schöpfungsuniversum existieren.
      Selbst die Parapsychologie kann wissenschaftlich den Beweis erbringen, dass es die Seelenwanderung gibt, nur unsere postmodernen Theologen begreifen das nicht, die glauben an die materielle Welt ohne Hoffnung und im Gleichschritt Marsch der Hirte*innen soll die christliche Herde bellen und im Chor Uschi, Uschi voller Götzenanbetung brüllen, ich komm mir da als Christ bescheuert vor und heimatlos ohne unseren Christus.
      Ich schließe mich der Einschätzung von Professor Eberhard Hamer an, vielen Leithirt*innen geht es nicht um das Wohl ihrer eigenen christlichen Herde, sondern um die vollständige Machtergreifung der Politiker und des Klerus teilweise.
      Bei der o.g. Anna Nicole Heinrich habe ich aber den Eindruck, dass sie sich als Partei-Vollstreckerin begreift und nicht als Hirtin, die für ihre nächsten Schäfchen zu sorgen hat und sie nicht der Herde ihre Freiheit des selbstständigen Glaubens und Denkens nehmen soll und als demütige Hirtin in Gottes und nicht Parteiauftrag wirken soll. . .

    2. Daß die Regenbogenflagge in der Kirche eine Überformung des Christentums durch ihm fremde Ideologie bedeutet, scheint mir klar. Bei der Deutschlandflagge sieht es komplizierter aus, denn sie sollte eigentlich nicht ideologisch sein, sondern ein uns Deutschen Gemeinsames, das neutral ist und, wenn in der Kirche repräsentiert, nicht notwendigerweise das Christentum überformt. Das kann sich aber leicht ändern. Gegenwärtig z.B. ist die Europafahne ein ideologisches Statement; die Deutschlandfahne kann es leicht werden, beispielsweise wenn es im Falle eines Krieges (etwa mit Rußland, was Gott verhüte) einen neuen Hurrapatriotismus geben sollte.

      Wie kann Vaterlandssymbolik im kirchlichen Raum, soweit maßvoll, theologisch zu begründen sein? Folgende Grundlinien scheinen mir zu gelten:
      1. Christlicher Glaube findet nicht separiert von der Welt statt, sondern in der Welt.
      2. Es stellen sich ihm Verpflichtungszusammenhänge, speziell Familie, Heimat, Vaterland, die vordergründig weltlich sind, hintergründig aber Schöpfungsordnung, der zu genügen ist, wie sich auch aus dem biblischen Zeugnis ergibt (Du sollst die Ehe nicht brechen; Jede Seele sei untertan der Obrigkeit, Rm 13).
      3. Solche Verpflichtungszusammenhänge können auch in die Kirche eingebracht werden, etwa mit einer kirchlichen Hochzeit. Analog können auch gemeindliche, heimatbezogene, vaterländische Verpflichtungszusammenhänge eingebracht werden.
      4. Sehr klar muß dabei sein, wer Kellner ist und wer Koch: Es findet, wenn vaterländische Symbolik in der Kirche vorkommt, Nationales im Rahmen des Christentums statt und nicht Christentum im Rahmen des Nationalen. Ebenso ist eine kirchliche Hochzeit nicht das Sahnehäubchen auf einer Familienfeier, sondern Familienfeier vor dem Altar und in Ehrfurcht vor Gott.
      5. Die Gefahr des Götzendienstes lauert unmittelbar in der Nähe. Interessanterweise gilt dies genauso, wenn eine Deutschlandfahne da ist, wie wenn sie mit merkelschem Abscheu entfernt oder auch lautstark verbannt wird. In dem einen Falle kann das Vaterland, wenngleich wesenhaft ein Gutes, zum Götzen werden, im anderen Falle wird zum Götzen etwas, das schon an sich böse ist, nämlich die neuerdings so verbreitete pathologische Abneigung gegen das Vaterland.

  7. Das Zeichen an einer Kirche kann nur das Kreuz sein. Als Jungscharler im CVJM sangen wir damals: „Das Kreuz ist unser Zeichen, den Sieg gibt ER allein! Hier gilt kein schwaches Weichen, HERR, schließe fest die Reih`n! “ (Aus dem Lied „Wir jungen Christen tragen ins dunkeldeutsche Land ein Licht in schweren Tagen als Fackel in der Hand. Wir wollen Königsboten sein des HERREN Jesu Christ, der Frohen Botschaft heller Schein uns Weg und Auftrag ist“).

  8. Nach meiner Meinung gehört weder die Deutschlandflagge noch die Regenbogenfahne der queeren Multi-Geschlechter-und-Sexuellen-Szene an eine Kirche. Beide haben dort nichts zu suchen, ich wüsste nicht, warum! Aber es gibt spezielle Fahnen der (ev.?) Kirche – etwa ein blaues Kreuz auf weißem Grund-, das ich dort schon gesehen habe und das dort zu Recht hängt.

    1. Das ist ein gutes Argument und auch die Fahne, wo das Lamm Gottes (Christus) sein weißes Kreuz auf rotem Untergrund trägt, wäre ein Symbol für die Christen, die Gott treu sein wollen.

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