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Eklat im Bundestag wegen Fehlinformation durch Staatssekretärin Dittmar

In der gestrigen Sitzung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestags wurden die anwesenden Mitglieder von der parlamentarischen Staatssekretärin Sabine Dittmar falsch informiert.

Hintergrund war eine Frage der AfD-Bundestagsabgeordneten Christina Baum zu der sogenannten Kampagne „Fakten-Booster“, die Falschinformationen und zweifelhafte Aussagen verbreitete und damit Angst und Panik in der Bevölkerung schürt.

Diese Kampagne erinnerte an ein internes Szenarienpapier des Bundesinnenministeriums vom März 2020, in dem Experten vorschlugen, „Urängste“ der Menschen auszunutzen, „um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen“.

Aus den Reihen der Linken wurde dieses Szenarienpapier daraufhin als Fälschung bezeichnet. In der anschließenden Antwortrunde bestätigte die Staatssekretärin diese Falschdarstellung der Linken-Abgeordneten. 

Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, kritisiert diesen Vorgang:

„Fast zwei Jahre lang war das Szenarienpapier auf der Seite des Bundesinnenministeriums nachlesbar. Zudem bestätigte uns die Bundesregierung in einer unserer Schriftlichen Fragen die Echtheit des Dokuments.

Es ist ungeuerlich, dass Tatsachen, die der Regierung unangenehm sind, kurzerhand zu Fälschungen erklärt werden. Mit dieser Behauptung wurden alle Mitglieder des Gesundheitsausschusses angelogen.

Eine Befragung der Bundesregierung wird durch ein solches Vorgehen ad absurdum geführt.“

 

 

Kommentare

Eine Antwort

  1. „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:
    1)
    Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.
    2)
    „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.
    3)
    Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate- und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann.“
    Auszug aus dem angeblich nicht vorhandenenen oder vorhanden gewesenen oder gefälschten Papier , bei mir seit 2020 auf dem Rechner vorhanden (als pdf) und im Deutschen Ärzteblatt im September 2020 besprochen.
    Es ist nur noch irre, was in diesem Lande vorgeht. Regieren mit Lügen als Methode.

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