Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Phil 2,6-11.
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Jesus Christus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, Gott gleich zu sein, sondern ER entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich.
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Sein Leben war das eines Menschen; ER erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.
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Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: „Jesus Christus ist der HERR“ – zur Ehre Gottes, des Vaters.
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Foto: Prior Michael Gebhart





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6 Kommentare
entschuldigung.
In meinem Text waren viele Absätze. Aber hier erscheint der gesaamte Text ohne jeden Absatz.
Warum ist das so?
Guten Tag,
keine Sorge, die Absätze sind alle erhalten geblieben, vielleicht nur in Ihrer Online-Schaubild-Version nicht.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Ja, „wir waren nicht dabei“
und NEIN! denn wir waren dabei!
Wir haben Ihn gesehen und sind Erben der physischen Zeugen der Geschehnisse von der Geburt Jesu bis zu Jesu Tod und Auferstehung . Wir sahen Jesu Auffahrt in den Himmel, von dannen Er kommen wird zu richten die Lebendigen wie die Toten.
Saulus, den Jesus Christus zu Seinem größten Werkzeug Gottes machte, war „auch nicht dabei“ und wurde dennoch als Paulus der größte Zeuge Jesu Christi, der uns das Wort von Kreuz ans Herz legte und den wahrhaft Gläubigen zu direktem Zeugen Jesu macht.
Lasst mich etwas „privat“ werden:
Mein größter Lebens-Leitsatz ist der von Paulus:
Den Leib verlassen, bedeuted Gott sehen. Gott, den Pantokrator Jesus Christus, in dessen Händer DER VATER alle Macht gegeben hat im Himmel und auf Erden, bis Jesus diese zurück gibt nach dem Ende der Zeit, wenn alles geschehen ist.
Ich wurde oft von meinem Freund Jay Bunting (anglikanischer Bischof in West Virginia USA) gefragt: Wenn du eine richtige Predigt vor weltlchem Publikum halten müsstest, was würdest du sagen?“
Nun, ich meine, was wirklich wichtig ist, ist, den Menschen zu helfen, ihren verlorenen Glauben wiederzufinden. AUch ich kannte einen von mir sehr hoch geschätzten Pater Georg R. – bis er verurteilt wurde wegen sexuellem Missbrauch seiner Schüler.
Das schmetterte mich wirklich nieder, ist aber beileibe kein Grund „Aus der Kirche auszutreten!“ denn die Kirche ist der mystische Leib Christi. Der wurde durch solche Sünden zwar verletzt, steht aber bis zu Jüngsten Tag auf dem Fels auf den Jesus sie gebaut hat!
Schon Napoleon und Honnecker versuchten daran zu rütteln. Doch die Mächte der Finsternis werden sie nie überkommen.
Es gibt ein beunruhigendes Maß an neuer Unwissenheit über den Glauben als Ganzes. Damit einher geht natürlich eine gewisse „Entfremdung der Zuneigung“, nicht nur zwischen Mann und Frau, mit der heutigen Phobie vor echter Ehe, in Bevorzugung von !Lebenspartnern“ statt Ehe, um frei zu sein sich jederzeit zu trennen.
Wir erleben somit eine echte und sehr konkrete Entfremdung der Zuneigung unter den Menschen. Denn: Nicken sich die Leute auf der Straße, in öffentlichen Einrichtungen lächelnd zu, oder schauen sie weg? Was machst Du?
In der Kirche geben wir uns ein Zeichen des Friedens, schütteln uns die Hände – umarmen vielleicht sogar unsere Nachbarn hinter und vor uns in der Bank, doch nach dem letzten Orgelklang sind wir uns alle wieder fremd.
Kurz: Liebe wird auf „Liebe machen“ reduziert – obwohl niemand jemals Liebe „machen“ kann, da Liebe etwas Höheres ist als alles, was man machen, hervorbringen oder tun kann. Diese Art des „Liebe machens“ ist bloße Befriedigung wie wir sie in Genesis 19,5 hart bestraft sehen.
Wahre Liebe ist etwas Göttliches. Ohne einen zumindest „sicheren“ Bezug zu Gott absolut unmöglich. Ein Göttliches, das sogar einem Fremden auf der Straße ein Lächeln entlockt – weil es die Idee ist: „Wir sehen uns wieder, wenn wir bei Gott sind“.Dabei müssen aber Beide dieserKurzbegegnung von diesem “Bei Gott Sein“ vollkommenüberzeugt sein.
In 1. Johannes 4.7 hören wir über die zum Leben absolut unerlässliche Liebe untereinander.
Wer die Menschwerdung Jesu Christi leugnet und nicht bezeugt, ist nicht von Gott schreibt Johannesin seinem ersten Brief und wer nicht aus Gott ist, hat nun mal die Liebe nicht.
Johannes warnt hier vor falschen Propheten die nicht wissen, was die Liebe Gottes vermag und eigene Theorien ausgebenwonach die Welt aus sie selbst heraus entstand – Leben und der Mensch selbst aus Evolution und wie Stephen Hawking verkündete; „dazu kein dazu Gott nötig ist“. Somit Johannes 3,16 FakeNews.
Dennoch ist das am weitesten verbreitete Buch der Welt, die Bibel. Sie gibt Antwort zu jedemProblem der Weltdem,dem es gegebenes zu verstehen. Über die Liebe zu Gott und den Menschen, sagt die Bibelsehr viel. Siehe zB. in Epheser 4/32? oder Römer 8,38 und Korinther 16/14?
Viele sagen “ok, schönund gut – aber man muss das halt glauben und Glaube ist nicht Wissen“.
Falsch!
Was Christus sagt, ist das über alle Vernunft höhere Wort Gottes. Höher als alle Vernunft wie Paulus Phil 4:7 lehrt und ja, der Glaube ist jenseits empirisch nachweisender Vernunft angesiedelt. Begreifen wird Glaube der, dem es gegeben ist zu glauben wie Jesus sagte u.A. in Lukas 8:10 oder Mat 13:11 unanhängig von Bildungsstand.
Je intensiver man diese Zugehörigkeit zum Sein Gottes verinnerlicht, desto mehr wird Hoffnung zu echtem Glauben. Wie ein kleiner Bach wird ein Rinnsal größer, breiter und stärker und schließlich zu reißendem Fluss und einem Meer der Liebe zu Gott.
Es ist diese Liebe zu Gott, die unweigerlich dazu führt, auch Menschen im Allgemeinen und Einzelne zu lieben; sie führt schließlich zur Liebe zwischen Mann und Frauund deren Kinder. Aber ebenso der Liebe zu Fremden wie Bekannten, Freunden – und zu Gott.
Ja, ich wiederhole mich. die Bibelwiederholt sich, denn man kann sich nicht oft genug an unsere Verbundenheit mit Gottes liebevoller Gegenwart erinnern, die uns einläd und stark einfodert „in Gott“ zuleben. Mit Gott und in Gott zu leben, was erheblichen Einfluss auf unsere Liebe zu Anderen hat. – ja, sie ausmacht!
Es bleibt die Frage: „Wie kann ich diese LIEBE ZU GOTT begreifen, die Paulus meint und die LIEBE ZU MEINEM NÄCHSTEN hervorbringt?“
Nun, es ist ganz einfach. Jedes Kind kann das!
Finde zunächst einfach Beweise für die Göttlichkeit des historischen Jesus. Sobald wir dies verstanden haben und es nicht nur glauben oder akzeptieren, sondern tatsächlich WISSEN, dass es WAHR ist, wird wie Christus sagt „euch der Rest gegeben werden“. Und es wird uns wie Paulus sagt: „Wie Schuppen von den Augen fallen“. Einfach gegeben, wenn wir im Gebet Jesus Christus bitten, dem alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist, Jesus den Pantokrator, der in Matthäus 7:7 versprochen hat, dass Er uns geben wird.
Zugegeben: Heutige historische Beweise zu Jesus Christus sind rar. Doch Beweise von Zeitzeugen Jesu der Jünger, als auch direkter Eingebung Gottes an Paulus im Damaskusereignis, ebenso bei Stephanus der den Himmel offen sah, sprechen eine überwältigend starke Sprache.
Dumm ist anzunehmen die Frohbotschaft der Bibelund das Wort Gottes, das Paulus das Wort vom Kreuz nannte, sei eine Drohbotschaft und wäre morbide.
Ja, Gott sagte Moses, dass wer Ihn sieht, vorher sterben muss! Das ist eine Folge der Erbsünde; der ererbten Neigung zur Sünde. Paulus brachte dies Geheimnis aber auf den Punkt im zweiten Brief an die Korinther Kapitel 5 oder 1 Kor 6, dass. „Den Leib verlassen, bedeutet Gott sehen!“.
Ich halten diesen Satz: „Den Leib verlassen, bedeuted Gott sehen“ als einen der Wichtigsten in der Heiligen Schrift.
Natürlich bleiben Dokumente wie das „Testimonium Flavianum“ oder die frühchristlichen Bibelkommentare Origanos eine Frage des Glaubens und der eigenen Entscheidung, die jedem freisteht.
Hat man aber Jesus Christus den Pantokrator und entfernt sich nicht aus dieses Guten Hirten Herde, wird Jesus helfen wie er so vielen Heiligen geholfen hat, den Samen des Glaubens zu einem Fels des Glaubens zu werden, der viele weitere Samen des Glaubens in anderen hervorbringt. Matthäus 7,7: „Bittet, und es wird euch gegeben werden.“
Vielen Heligen und uns. Paulus nannte in Kol. 2 die Gläubigen „Heilige“, denn der Glaube gibt Heiligkeit!.
Du solltest jedoch bedenken, dass alles, worum du bittest, mit Gottes Plan für uns übereinstimmen muss. Wir wissen es nicht wirklich – im Himmel werden wir erfahren, ob wir richtig lagen. Aber wir haben recht, wenn wir auf das „Wort vom Kreuz!“ hören, wie Paulus es in 1 Kor. 18 nannte. Hör einfach, was Jesus sagte, als er „im Fleisch“ unter uns war, so wie du und ich, unter uns, etwa in den Jahren 1 bis 33 n. Chr.: „Wer bittet, dem wird gegeben!“
Wenn du dann auch noch Matthäus 6 gefunden hast, weißt du alles, was du für den Anfang wissen musst. Dort sagte Christus – und hier kopiere ich direkt aus der Bibel: „Wenn du aber betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dann wird dein Vater, der das Verborgene sieht, dich belohnen“ denn ALLES kommt ins Licht.
Randbemerkung:
Verwandt ist das Wort in Prediger 10,20: Spatzen zwitschern von den Dächern was verborgen war wie auch Lukas in 8,17 + 12:2schrieb.
Anders mit Gebeten:
Jesus Christus selbst wies die Gläubigen an, in der Privatsphäre zu beten, symbolisiert durch den „Raum“ und die „verschlossene Tür“ beten zu ihrem Vater, der unsichtbar ist. Jesus versichert, dass Gott im Verborgenen sieht. Vieles davon wird für immer die Privatsphäre zwischen Gott und jedem Einzelnen bleiben. Dein Vater bleibt für uns im Verborgenen, unsichtbar, denn der Glaube ist die absolute Voraussetzung, um bei Gott bleiben zu können, sobald wir Gott tatsächlich sehen.
Glaube!
Jesus fragte Viele:
„Glaubst Du das?“
und bei Bejahung:
„Dein Glaube hat Dir geholfen!“.
Wir – in diesem Fall absolut JEDER, werden Gott definitiv sehen nachdem wir gestorben sind: Gottes Wort an Moses: „Wer Mich sieht, muss sterben“ in Exodus 33,20 steht Seite an Seite mit Paulus‘ Mahnung in 2Kor 5,7-8: „Denn wir leben im Glauben und nicht im Schauen.“ Darum wissen wir, dass das Verlassen des Körpers bedeutet,zu Hause beim Herrn im Himmel. Und es gibt kein Kunstwerk, kein Bild, keine Vorstellung davon, wie groß dies sein wird – siehe 1Kor 2,9: Was kein Auge gesehen, kein Ohr gehört und in keines Menschen Herz gedacht ist“ – was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.
Dies ist eine sehr klare Darstellung von Tatsachen, die aus persönlicher Erfahrung, eine ebenso klare Entscheidung erfordert, nämlich ein klares Ja oder Nein zum Glauben an das, was gesagt ist. Wir haben nicht nur gehört, sondern auch gesehen und sehen immer noch. Paulus wird noch deutlicher, in einer Erklärung der Selbstverständlichkeit des Glaubens in Römer 1,20; wo wir so viel in der Natur, Gottes Schöpfung, sehen und erforschen und wunderbare Dinge studieren, die kein Mensch jemals erschaffen kann, denn Allesin der Schöpfung ist unfassbar groß. Nehmen zum Beispiel einen winzigen einzelnen Grashalm:
Kein Mensch wird jemals in der Lage sein, ein solches Wunder eines lebendigen Grashalms zu vollbringen, obwohl wir von Gras leben, dem Grassamen das zu Brot wird. Wir essen das Fleisch von Nutztieren, die von Gras leben.
Darin ist die Gegenwart Gottes deutlich zu sehen sagt Paulus. Jeden Tag sieht Jeder Dinge, die kein Mensch jemals vollbringen könnte. Und deshalb sagt Paulus, dass Menschen ohne Glauben keine Entschuldigung, keine Rechtfertigung für ihren Unglauben haben.
Was sollte eine Predigt die liebe verkündet mehr sagen, um dem Publikum echten Glauben zu vermitteln? Nur wenn wir die erste wahre Liebe in denen erkennen und anerkennen, die wahre Liebe gefunden haben – die Liebe, die Paulus in 1. Kor 13,13 als Größtes plakatiert: „Nun bleiben diese drei: Glaube, Hoffnung und Liebe. Aber die größte davon ist die Liebe.“
Esist nun mal so, dass nur wenn man Gott liebt, man auch wirklich die Fähigkeit erlangt, seinen Nächsten tatsächlich und nicht nur in leeren Gesten zu lieben, wie Jesus Christus es in Matthäus 22,39 verlangt hat.
Eine Tatsache, die sichtbar und spürbar ist und die Welt lebenswert macht – diese Welt, die Gottes Warteraum für uns ist, um Ihn zu sehen.
Euer
Bruno Schulz
Ein Geschenk für euch !
https://anonymfile.com/WY23D/prophetie-und-weltgeschichte.pdf
Text und Bilder
Ihr sollt euch Kein Abbild machen von Gott weder wie er aussah Am kreuz, Noch wie das kreuz aussah. Denn wir alle waren Nicht dabei und haben ihn Nicht mit eigenen Augen gesehen.
Gottes Sohn hat mitten in dieser Welt gelebt und für die Wahrheit Zeugnis gegeben.
Und auch wir sollten als Christen mit Hilfe Seiner Kraft und Seiner Weisheit mitten in dieser Welt leben und von der Wahrheit Zeugnis abgeben.
Was um uns herum geschieht, zeigt die Auswirkungen des Abfalls von Gott.
Es gehört zur Wahrheit, diese Auswirkungen deutlich zu zeigen.
Aber die Wahrheit bedeutet auch, dass es einen Weg da heraus gibt, durch die Erlösung durch unser persönliches Vertrauen auf Jesu Sühnetod und Seine Auferstehung.
So wird unser Leben zu einem Hoffnungs-Zeichen der Liebe und Wahrheit mitten in dieser abgefallenen Welt.
https://www.youtube.com/watch?v=cWJcMIklcEc
Charlie Kirk – ein christlicher Märtyrer
https://www.youtube.com/watch?v=sGtvlXWyydM
Charlie Kirk ermordet: Sein Vermächtnis bleibt – warum wir den guten Kampf weiterkämpfen
https://www.youtube.com/watch?v=u5Halffi6YE
Was Charlie Kirks Ermordung jetzt bedeutet
https://www.youtube.com/watch?v=OqL2unnf13o
Charlie Kirk ermordet: Angriff auf Meinungsfreiheit und eine Zeitenwende – KISSLER Kompakt am 12.9.25
https://www.youtube.com/watch?v=ExvVNxCMhyA
Kennedy blockiert plötzlich alle mRNA-Milliarden – Pharmaindustrie schockiert!
Losung und Lehrtext für Sonntag, 14. September 2025
Ich will mich freuen des HERRN und fröhlich sein in Gott, meinem Heil.
Habakuk 3,18
Als der Sohn noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn, und er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
Lukas 15,20
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Alles was zu Christus lenkt bringt den Heiligen Geist und das Lebendige – das Leben.