Mit 366 Ja-Stimmen und 145 Nein-Stimmen hat das Europäische Parlament am 14. Dezember 2023 seine Stellungnahme zu einem Europäischen Zertifikat für Elternschaft angenommen. Der Rat, der sich aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) zusammensetzt, muss diesem Vorschlag nicht folgen.
Der Präsident der FAFCE, Vincenzo Bassi, unterstreicht, dass „die Mitgliedstaaten nicht dem Vorschlag des Europäischen Parlaments folgen sollten. Dieser verstößt – mit der heutigen Abstimmung – eindeutig gegen das Subsidiaritätsprinzip, indem es die ausschließliche Zuständigkeit der Mitgliedstaaten und seine eigene ausdrückliche Verurteilung der Praxis der Leihmutterschaft ignoriert“.
Das Parlament hat diese Praxis in der Tat mehrfach verurteilt, so auch im letzten Jahr in seiner Entschließung zu den Auswirkungen des Krieges gegen die Ukraine auf Frauen.
Mit dem Verordnungsvorschlag plant das Europäische Parlament, die Möglichkeit der EU-Mitgliedstaaten, die Anerkennung der in einem anderen Land begründeten Abstammung aus Gründen der öffentlichen Ordnung zu verweigern, einzuschränken. Der Verordnungsentwurf würde es somit ermöglichen, die in einem EU-Mitgliedstaat begründete Abstammung in der gesamten EU anzuerkennen, auch in Situationen wie der Leihmutterschaft. 
Angelika Weichsel Mitterrutzner, Vizepräsidentin der FAFCE, erklärte: „Die Mehrheit der Abgeordneten des Europäischen Parlaments (MdEp) verzichtet heute darauf, sich für die Menschenwürde einzusetzen und nutzt die grenzüberschreitende Elternschaft für ideologische Zwecke und gegen das Subsidiaritätsprinzip.“
Das Subsidiaritätsprinzip ist ein Grundprinzip der Europäischen Union, das die Ausübung der jeweiligen Zuständigkeiten der EU und ihrer Mitgliedstaaten regelt und auch sicherstellt, dass „die Befugnisse gemäß dem in Artikel 10 Absatz 3 des EU-Vertrags genannten Grundsatz der Bürgernähe so bürgernah wie möglich ausgeübt werden“.
In der gestrigen Debatte betonten mehrere MdEP, wie wichtig es sei, das Subsidiaritätsprinzip zu respektieren und Familienangelegenheiten der nationalen Zuständigkeit zu überlassen, da die Europäische Union nicht über die Kompetenz verfüge, Schlüsselfragen der Familie zu regeln. Darüber hinaus äußerten mehrere Abgeordnete Bedenken hinsichtlich der indirekten Anerkennung von Leihmutterschaft durch diesen Bericht und behaupteten, dass Leihmutterschaft eine Verletzung der Würde von Frauen und Kindern darstellt.
Tatsächlich beinhaltet diese Gesetzesinitiative die automatische grenzüberschreitende Anerkennung der „Elternschaft“, eine Formulierung, die über die national festgelegten Kategorien der „Abstammung“ hinausgeht und die dazu führt, dass die rechtlichen Wirkungen der Abstammung automatisch auf alle Arten der in einem Mitgliedstaat rechtmäßig erworbenen „Elternschaft“, einschließlich der durch Leihmutterschaft, in allen EU-Mitgliedstaaten einheitlich ausgedehnt werden.
Wie der FAFCE-Vorstand im vergangenen Oktober betonte, ist die FAFCE besonders besorgt über die de facto Anerkennung der Leihmutterschaft. Die Praxis der Leihmutterschaft verletzt nicht nur die Grundrechte und die körperliche Unversehrtheit der Frauen, die als Leihmütter eingesetzt werden, sondern auch die Rechte des Kindes, das auf diese Weise zum Opfer des Menschenhandels werden kann.
Dieses Abstimmungsergebnis ist für die Mitgliedstaaten, die die Verordnung nur einstimmig im Europarat annehmen können, nicht bindend. Die FAFCE ruft die Mitgliedstaaten auf, diesen Vorschlag abzulehnen: „Wir werden weiterhin alle an den gesunden Menschenverstand erinnern: Mutterschaft und Kinder sind keine Ware, sondern ein Geschenk, die Quelle der Zukunft unserer Menschheit“, schließt Vincenzo Bassi.
Quelle: https://www.fafce.org/press-release-i-surrogacy-the-european-parliament-contradicts-itself/?lang=de






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9 Kommentare
„LEIB IST DER LIEBLINGSWEG DER GNADE“
PROF. HANNA-BARBARA GERL-FALKOVITZ ZUM UNVERMÖGEN, SICH SELBST ZU „KONSTRUIEREN“
https://youtu.be/Y4pyv1bzC00?si=LCbwOV–bOhLYeFc 28 Min
Frau von der Leyen von der CDU leistet ganze Arbeit. Ihr Vater Ernst Albrecht, ein Kämpfer für das Lebensrecht, rotiert im Grab.
Antwort an Thomas Kovacs, Ihr Kommentar vom:
27. Dezember 2023 um 13:39 Uhr
„Verzeihung aber da in unsere Gesellschaft nur mehr eine kl. Minderheit den christlichen Glauben praktiziert warum sollte dann das Menschenbild dieser Minderheit nicht ausgetauscht werden?“
Ganz einfach: Weil das christliche Menschenbild die Basis für Menschenwürde, Menschenrechte, objektive Wahrheitssuche, Wissenschaft und Rechtsstatlichkeit bildet. Und weil wir diese nicht verlieren wollen.
Siehe z.B. „Das Buch der Mitte von Vishal Mangalwadi, Teil 1 und 2“:
https://www.youtube.com/watch?v=biiQzuksj0o
https://www.youtube.com/watch?v=ZFT9e-bY_1Y
Christen sollten sich wieder auf das Wesentliche besinnen. In der Ideengeschichte der Menschheit hat das christliche Weltbild in Wort und Tat sehr viele Grundlagen für eine Entwicklung hin zu der Möglichkeit von Freiheit und Demokratie geschaffen.
Nachdem wir die christliche Grundlage unserer Gesellschaft immer weiter verdrängen, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass wir Freiheit und Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit immer mehr verlieren.
https://rumble.com/v1o5a5r-jetzt-startet-der-great-reset-brgergeld-das-neue-grundeinkommen.html
Es gibt keine automatische Höherentwicklung der Menschheit hin zur Demokratie.
Vor etwa dreißig Jahren behauptete der bekannte Politikwissenschaftler Francis Fukuyama überschwänglich optimistisch, „[d]ie liberale, westliche Demokratie bedeute den Endpunkt der Entwicklung der Menschheit“.
Dann kamen „der 11. September, die Finanzkrise, die Flüchtlingskrise …“. Das Ignorieren einer übergeordneten Wirklichkeit und Wahrheit, moralischer Relativismus und Subjektivismus sind offensichtlich nicht geeignet, diesen Optimismus in Krisenzeiten aufrecht zu erhalten.
Konstruktive Kritik und Alternativen zu totalitären, demokratiegefährdenden Entwicklungen erfordern einen speziellen, in gewisser Hinsicht archimedischen Hebelansatz und Standpunkt, der sich an nichtrelativen und nichtsubjektiven Werten orientiert, die keinen unrealistischen Ideologien und – oft damit verbundenen Machtinteressen – unterworfen sind.
Daher wäre eine bewusste Rückbesinnung auf die schriftliche Selbstoffenbarung und das Liebesangebot des Schöpfers eine erfolgversprechende Gegenreaktion einer zwischen Orientierungslosigkeit und Totalitarismus von Eliten und Machthabern eingezwängten Menschheit.
So sind ja, wenn auch in leidvollen Geburtswehen, neuzeitliche Formen der Demokratie entstanden und haben in dankenswerter Weise Freiheit ohne Chaos und Ordnung ohne Diktatur in gewissem Maß und auf manchen Gebieten möglich gemacht – oft gegen den Widerstand weltlicher und geistlicher Macht.
Der klassische Humanismus ist keine ausreichende Grundlage für die Entwicklung und Erhaltung der Demokratie.
Der Einfluss des Christentums reicht viel weiter als die Kirchenmauern. Das kann ein Blick in die Geschichte der Demokratie bestätigen. Die christliche Weltsicht verleiht entscheidende Maßstäbe.
https://www.amazon.com/dp/B08PKRM8VK?ref_=ast_author_dp (Rodney Stark)
Dazu schreibt der Soziologe Rodney Stark in seinem obigen Buch „Victory of Reason“ (Sieg der Vernunft) : „Die klassische Welt lieferte zwar Beispiele für Demokratie, aber diese wurzelten nicht in der Annahme, dass alle Menschen gleich seien, sondern bezogen sich nur auf die Elite.
Selbst als sie von gewählten Gremien regiert wurden, waren die verschiedenen griechischen Stadtstaaten und Rom von einer großen Zahl von Sklaven abhängig.
Und so wie es das Christentum war, das die von Griechenland und Rom ererbte Institution der Sklaverei beseitigte, so verdankt die westliche Demokratie ihre wesentlichen intellektuellen Ursprünge und ihre Legitimität den christlichen Idealen und nicht irgendeinem griechisch-römischen Erbe.
… Jesus vertrat eine revolutionäre Auffassung von moralischer Gleichheit, nicht nur in Worten, sondern auch in Taten. … Paulus macht deutlich, dass die Gleichheit in den Augen Gottes Auswirkungen darauf hat, wie die Menschen in dieser Welt behandelt werden sollten, so wie Jesus es auch praktizierte.
So wurde das Muster festgelegt. … Von diesem Punkt aus war es nur ein sehr kurzer Schritt zu der Feststellung, dass jedes Individuum Rechte hat, die nicht ohne triftigen Grund verletzt werden dürfen, zu den Grundsätzen der Gleichheit vor dem Gesetz und der Sicherheit des eigenen Heims und Eigentums. Solche Grundsätze waren natürlich ein Gräuel für die Despoten.“
In seinem Buch Demokratie in Europa
(https://www.buecher.de/shop/fachbuecher/demokratie-in-europa/siedentop-larry/products_products/detail/prod_id/10330895/#reviews-more)
weist der Politikwissenschaftler, Historiker und Philosoph Larry Siedentop CBE auf den Ursprung der Idee der Gleichheit und seine Bedeutung für die Demokratie hin:
„Wir kommen also auf die Idee der Gleichheit zurück. Wir müssen nun ihre Verbindung mit dem christlichen Glauben genauer betrachten. Denn wenn wir das nicht tun, werden wir das Wesen der modernen Demokratie, ihre Quellen und ihre Dilemmata nicht verstehen.
Wenn wir sowohl die Idee als auch die Praxis der Demokratie in der Antike betrachten, stellen wir fest, dass sie eng mit der Annahme der „natürlichen“ Ungleichheit, d.h. mit dem Glauben an unveränderliche Statusunterschiede, verbunden ist. …
Es war der Einzug des Christentums, der die moralische Neuausrichtung vollbrachte. Auf diese Weise lieferte das Christentum die moralischen Grundlagen der modernen Demokratie, indem es einen moralischen Status für die Individuen – als Kinder Gottes – schuf, der schließlich in einen sozialen Status oder eine soziale Rolle umgesetzt wurde.“
Der berühmte Neurochirurg und frühere US-Präsidentschaftskandidat Dr. Ben Carson schrieb in seinem Buch “America the Beautiful” über die Grundlagen der Demokratie: „Als der Franzose Alexis de Tocqueville 1831 nach Amerika kam, um die Geheimnisse unseres enormen wirtschaftlichen Erfolgs zu entschlüsseln, war er von unserem Schulsystem so angetan, dass er ausführlich über dieses Phänomen schrieb, das er als einzigartiges, mächtiges Instrument zur Förderung einer produktiven neuen Nation betrachtete.
Im Gegensatz zu den Schulen in Europa lehrten die amerikanischen Schulen den Kindern Werte, wie er feststellte, und die Heilige Schrift wurde in den öffentlichen Schulen intensiv eingesetzt. In seinem Buch Über die Demokratie in Amerika schrieb er:
,Bei meiner Ankunft in den Vereinigten Staaten war der religiöse Aspekt des Landes das Erste, was mir auffiel; und je länger ich dort blieb, desto mehr erkannte ich die großen politischen Konsequenzen, die sich aus diesem neuen Zustand der Dinge ergaben.
In Frankreich hatte ich immer gesehen, wie der Geist der Religion und der Geist der Freiheit in entgegengesetzte Richtungen marschierten. Aber in Amerika fand ich, dass sie eng miteinander verbunden waren und dass sie gemeinsam über dasselbe Land herrschten. …
Ich suchte den Schlüssel zur Großartigkeit und zum Geist Amerikas in seinen Häfen … in seinen fruchtbaren Feldern und grenzenlosen Wäldern, in seinen reichen Minen und dem riesigen Welthandel, in seinem öffentlichen Schulsystem und seinen Bildungseinrichtungen.
Ich suchte ihn in seinem demokratischen Kongress und in seiner unvergleichlichen Verfassung.
Erst als ich in die Kirchen Amerikas ging und hörte, wie von ihren Kanzeln flammende Predigten über Recht und Unrecht gehalten wurden, begriff ich das Geheimnis seines Geistes und seiner Macht. Amerika ist großartig, weil Amerika gut ist, und wenn Amerika jemals aufhört, gut zu sein, wird Amerika aufhören, großartig zu sein’“.
Soweit der Franzose Alexis de Tocqueville im frühen 19. Jahrhundert. Wie sieht es heute aus?
Ein Beispiel unter sehr vielen, die zum Gesamtbild beitragen:
https://www.youtube.com/watch?v=Bn6rD6r6Gcs
(Ganser, 14 Minuten)
Es gibt also beim Streben nach Objektivität für Aufklärer und Wahrheitssucher in unserer Zeit sehr viel zu tun, um ein Gesamtbild zu erreichen.
https://blog.bastian-barucker.de/der-pressekodex-und-die-corona-berichterstattung/
Der christliche Glaube kann, ohne ausgesprochen politisch zu sein, entscheidende Stärkung der Freiheit, der Demokratiebereitschaft und -fähigkeit in der Gesellschaft bewirken, wenn er persönlich und authentisch ausgelebt wird.
Das Bürgergeld, Helikoptergeld, universelle oder „bedingungslose“ Grundeinkommen ist die Falle schlechthin, um uns Bürger auch gegen unseren Willen in die totale Abhängigkeit zu bringen (durch Weltregierungen, den digital-finanziellen Komplex, WHO, WEF, Great Reset usw)
Beispiel China.
https://tkp.at/2022/03/03/digital-austria-nach-dem-vorbild-von-digital-china/
https://www.youtube.com/watch?v=DMTxzQcLXqA (vom Impfpass zur digitalen ID mit Gesichtserkennung zwecks totaler Überwachung und Kontrolle)
https://apolut.net/bedingungsloses-grundeinkommen-eine-gefaehrliche-falle-von-ernst-wolff/
https://norberthaering.de/podcast/grundeinkommen-des-weltwirtschaftsforums/
https://norberthaering.de/podcast/sudan-bargeldabschaffung-grundeinkommen-totalueberwachung/
Freiheit und Demokratie wurde aufgrund der von Vielen verinnerlichten und praktizierten christlichen Werte im Laufe der Jahrhunderte möglich – oft gegen den erbitterten Widerstand der Mächtigen in Staat, Wirtschaft, Finanzwesen und Kirchen.
Eine Mehrheit der Bevölkerung möchte diese großartigen Errungenschaften nicht durch eine Diktatur ersetzen lassen.
Christen sollten sich wieder auf das Wesentliche besinnen. In der Ideengeschichte der Menschheit hat das christliche Weltbild in Wort und Tat sehr viele Grundlagen für eine Entwicklung hin zu der Möglichkeit von Freiheit und Demokratie geschaffen.
Nachdem wir die christliche Grundlage unserer Gesellschaft immer weiter verdrängen, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass wir Freiheit und Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit immer mehr verlieren.
https://rumble.com/v1o5a5r-jetzt-startet-der-great-reset-brgergeld-das-neue-grundeinkommen.html
FAFCE ist ein privat Verein das kommt in dem Artikel nicht klar genug raus
https://www.fafce.org/fafce-steckbrief/?lang=de
Guten Tag,
na und? Es ist keine staatliche Institution, was übrigens bei Vereinen und Verbänden der normale Gang der Dinge ist.
Warum sollte etwas derart selbstverständliches eigens erwähnt werden?
Zudem zensiere ich nicht an Pressemitteilungen herum.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
MEINE IDENTITÄT AUS GOTTES HAND –
DAS SELBSTBESTIMMUNGSGESETZ BEDEUTET ABSCHIED VOM CHRISTLICHEN MENSCHENBILD
Mittwoch, 20.12.2023: Gedanken für den Tag: Meine Identität aus Gottes Hand.
Ref.: Pfr. Bodo Windolf, Leiter der Pfarrei Christus Erlöser in München-Neuperlach
https://www.horeb.org/mediathek/podcasts/impuls/?
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Und was unsere Regierung nicht fertig bringt, soll uns von der EU übergestülpt werden, deren Übergriffigkeit sich auf immer mehr Bereiche ausdehnt, schon die eigenmächtigen Impfstoffbestellungen durch die Kommissionspräsidentin stellen gravierende Verletzungen des Subsidiaritätsprinzips dar.
VERSAGEN DER KIRCHE
Und zu all den unsäglichen Regierungsvorhaben:
dröhnendes Schweigen der Bischöfe (und natürlich des ZDK ! )
Verzeihung aber da in unsere Gesellschaft nur mehr eine kl. Minderheit den christlichen Glauben praktiziert warum sollte dann das Menschenbild dieser Minderheit nicht ausgetauscht werden?
Verzeihung, aber sind 1,5 Milliarden für Sie eine „Minderheit“??????
Dieser Beschluss des Europäischen Parlaments zugunsten eines Europäischen Zertifikats für Elternschaft ist ein weiterer Schritt, die Souränität der Mitgliedstaaten – im Falle Deutschlands das Grundgesetz – der Oberhoheit einer nicht demokratisch legitimierten EU zu unterwerfen. Eine Fortsetzung also der Unterwerfung des Bundesverfassungsgerichts unter den Europäischen Gerichtshof.