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Ewiges Leben gibts nicht: 1/3 JA, 1/3 NEIN Ältere glauben weniger ans Jenseits

Das Erfurter Meinungsforschungsinstitut INSA wollte von den Befragten wissen, ob sie sich sicher sind, dass es kein Weiterleben nach dem Tod gibt?

34 Prozent sind sich nicht sicher, dass es kein Weiterleben nach dem Tod gibt, 31 Prozent sind sicher. 30 Prozent wissen es nicht und fünf Prozent machen keine Angabe dazu.

Mit zunehmendem Lebensalter wächst tendenziell der Anteil derer, welche sich sicher sind, dass es kein Weiterleben nach dem Tod gibt, von 24 Prozent bei den jüngsten bis auf 36 Prozent bei den ältesten Befragten an.

Lediglich konfessionslose Befragte stimmen der Aussage, dass sie sich sicher sind, dass es kein Weiterleben nach dem Tod gibt, relativ-mehrheitlich zu (45 %).

Alle anderen Religionsgruppen sind sich nicht sicher, dass es kein Weiterleben nach dem Tod gibt, wobei dies evangelisch-landeskirchliche (38 %), römisch-katholische (40 %) und Angehörige sonstiger Religionsgemeinschaften (45 %) jeweils relativ-mehrheitlich und islamische (53 %) sowie freikirchliche Befragte (68 %) sogar absolut-mehrheitlich angeben.

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de

 

Kommentare

5 Antworten

  1. Geht die Seele nach dem Tod in die Ewigkeit über?
    GEISTIGE EXISTENZ
    Leben nach dem Tod: Gelehrte suchen Beweise für die Seele
    Ist der Tod das Ende allen Seins, der Mensch nur Materie? Oder verlässt etwas Unsterbliches den erkaltenden Leib? Was aber ist die Seele? Gibt es sie überhaupt? Oder erschafft allein der Körper unser Selbst? Schon seit Jahrhunderten beschäftigen sich Gelehrte mit solchen Fragen – und finden teils erstaunliche Antworten
    Von Bertram Weiß

    https://www.geo.de/p/plus/gesundheit-und-ernaehrung/leben-nach-dem-tod–die-suche-nach-der-seele-30544034.html?fbclid=IwAR10gfo25wK92aT_CcEAz_zLYPehbe5bJAKE1VZzDyy_V2Br0Z5Vt7AdJFA

  2. Was verspricht man sich von den Umfragen.
    Manche Menschen fühlen sich überlegen wenn sie nicht an ein Leben nach dem irdischen Leben glauben. Sie halten sich für Realisten.
    wobei es mir nicht um die Realität geht, die ist ja oft trügerisch.
    Mir geht es um die Wahrheit. Es gibt nur einen, der die Wahrheit für sich in Anspruch nimmt und ER hat gesagt : Wer an mich glaubt, wird leben, selbst wenn er stirbt.
    An diese Wahrheit halte ich mich, egal wie viele Menschen nicht daran glauben. Selbst wenn ich die Einzige bin. Meine Glaube hängt nicht von der Mehrheit ab.

  3. „Ewiges Leben gibts nicht: 1/3 JA, 1/3 NEIN Ältere glauben weniger ans Jenseits“

    Nur eine Bemerkung zu der titelprägenden Gegegenüberstellung von Befragungsergebnissen mithilfe der offenbar synonym gebrauchten Begriffe „Ewiges Leben“ und „Jenseits“ an Stelle des wiederholt erfragten gleichlautenden „(kein) Weiterleben nach dem Tod“.
    Die Ungenauigkeit in der Begriffswahl verrät viel über das Vorverständnis des Blogbetreibers zu diesem Thema.
    Mit freundlichen Grüßen!

    1. Guten Tag,
      ich gehe davon aus, daß sich die Leser außer der Überschrift auch mit dem weiteren Text befassen.
      Der Titel ist zwei Zeilen lang – und nur, um die im Bericht erwähnte volle Fragenstellung zu wiederholen, beginne ich keine dritte Titelzeile.
      Freundlichen Gruß von der angeblich so „ungenauen“ Blogbetreiberin, die sich über den Unterschied zwischen Überschrift und Volltext im klaren ist.
      Felizitas Küble

  4. Durch die theologische Verwässerung der Glaubensinhalte, Orientierung am zeitgeistlichen Mainstream wird der Sinn des Osterfestes nicht mehr verstanden. Es ist die Natur des Lebens, Werden und Vergehen, aber auch gemäß der Inkarnationstheorie, wie in der Parapsychologie, im Buddhismus und Christentum, das Leben im Universum nicht verloren geht.
    Sehr deutlich auch in der Interpretation von Katja Ebstein, die Rose nachvollziehbar. Alles hat seine Zeit, wie die Jahreszeiten, wo nach kaltem Winter im Frühjahr wieder neues Leben erwacht.
    Im Buddhismus sagt man, nur die Form unseres neuen Lebens ändert sich, wo man auch als Tier wiedergeboren werden kann. Die Parapsychologie, spannender Thriller „Audrey Rose“ greift dieses Thema auch auf, das mit dem Ende unseres Lebens wir wie im Kreislauf der Natur immer wieder neu geboren werden. Dies als Vorwort, denn jeder von uns kennt Trauer und die Osterbotschaft hat mich damals sehr getröstet.
    Jesus wurde gekreuzigt, starb und ist nach 3 Tagen auferstanden. Deshalb ist es Idiotie, die Botschaft des Lebens, denn dritten Osterfeiertag mit dieser immensen Bedeutung zu streichen. Als schwarzes Schäfchen, das gern den Klerus ärgert, schmunz, denke ich auch, dass mit dem Fegefeuer eher die Grausamkeit der Menschen untereinander gemeint ist und kein boshafter Teufel, der in den Flammen der Hölle, bei den Scharaden in der Energiewirtschaft müsste selbst die Hölle kalt bleiben, womit will er denn heizen, alles wird rationiert, schmunz, gemeint ist. Zu allen Zeiten gab es die Zensur, auch zu Zeiten Luthers, den man abschaffen will, passt nicht mehr in den Mainstream Glauben, dachte ich nach reichlicher Überlegung zu seinen 95 Thesen, dass genau das gemeint ist. Kann mich irren.
    Das Ziel des Menschen ist es, in der friedlichen Welt Gottes zu leben und nicht in der von Menschen gemachten Hölle, wo sie sich bewähren muss und nicht wie Käßmann a la Mielke verspricht „Leute, ich liebe Euch doch alle“. Im Buddhismus strebt man nach dem Nirwana, im Christentum nach dem Einlass in Gottes Welt. Auch in der noch ungegenderten, noch nicht inhaltlich verfälschten Luther-Bibel bei Matthäus nach zu lesen, wo Jesus als Fürsprecher ungefähr sagt, niemand kommt zum Vater denn durch mich.
    DIE OSTEERBOTSCHAFT IST EINE BOTSCHAFT DER HOFFNUNG; DASS DAS IRDISCHE LEBEN NICHT MIT DEM TOD ENDET UND AUCH TROST.

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