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Falsche Ankündigung in der Botschaft „Die WARNUNG“

Wo blieb das prophezeite „Hochwasser in Frankreich“ im Sommer 2011 ?

Hinsichtlich der umstrittenen „Botschaften“ mit dem Titel Die Warnung dürften sich Anhänger und Kritiker immerhin darüber einig sein, daß am heutigen Samstag, den 8. Oktober 2011, die „Sommerzeit“ gewiß zu Ende ist.

Allein dieser Umstand dokumentiert bereits, welchen Unfug diese „Privatoffenbarung“ enthält, denn dort wurden für diesen Sommer Überschwemmungen in Frankreich angekündigt. 

Hier folgen die genauen Worte des Erscheinungs-„Jesus“ an jene „verborgene Seherin“, deren Name bislang nicht bekanntgegeben wurde  – es handelt sich um eine „Botschaft“ vom 22. Mai 2011, welche die anonyme Visionärin um 14,30 Uhr aus Himmelshöhen erhalten haben will:

„Überschwemmungen in Frankreich, Hitzewelle in der Türkei.

Höre Mich jetzt. Überschwemmungen werden in diesem Sommer im Süden Frankreichs vorkommen. Eine Hitzewelle wird in der Türkei stattfinden.

Andere ökologische Ereignisse werden geschehen, die Verwirrung verursachen, einschließlich eines Erdbebens in England (aber nicht sofort).

Einige dieser Ereignisse werden sich in anderen europäischen Staaten auswirken. Erwartet einen Anstieg des Meeresspiegels im Mittelmeer, der jeden schockieren wird. Erdbeben werden auch in Norwegen und in Südamerika gespürt.“

„Verwirrung“ verursachte bislang weder ein Hochwasser in Frankreich noch eine Hitzewelle in der Türkei etc., sehr wohl aber dieser offensichtliche Unsinn, gegen den wir hier im CHRISTLICHEN FORUM bereits seit Juni 2011 eine Reihe von Kritiken veröffentlichten.

Geradezu unfaßbar ist es freilich, wenn seriös-sein-wollende Nachrichtenportale wie kath.net für diese Warnungs-Botschaften Reklame schieben bzw diese Falschprophetie per kathshop sogar in mehreren Buch-Bänden ins Volk streuen  –  und damit nicht „nur“ Verwirrung, sondern unverantwortliche Panik stiften, was mit biblischer Nüchternheit und Wachsamkeit nichts zu tun hat.

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster

Aufschlußreich ist auch folgender Vorgang:  Warum ist diesen leichtgläubigen Warnungs-Bloggern denn ihre selbstverkündete „Prophetie“ kein Risiko von 1000 Euro wert, nachdem ihnen genau diese Summe von Skeptikerseite im „Erfolgs-Fall“ angeboten wurde?   – Näheres hier: http://blog.gwup.net/2011/07/06/schade-keine-wette-auf-die-apokalypse/

HIER unsere gesammelten Artikel zur irrgeistigen „Warnung“: http://charismatismus.wordpress.com/category/botschaften-warnung-kritik/

Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Kommentare

1.912 Antworten

  1. Es wird niemand gezwungen die Botschaften aus dem Buch der Wahrheit zu glauben aber wenn ihr mal euren Verstand einsetzen würdet anstatt hier herum zu lästern wie es früher die Pharisäer taten kämet ihr selber darauf wo in der Bibel das Buch der Wahrheit versteckt ist. Zur Hilfe lest mal das Buch Daniel sowie die Offenbarung auch Apokalypse genannt. Zudem was tut eigentlich Franziskus? Seit wann ist ein Papst berechtigt Irrlehren, Häresien, und vieles mehr zu verbreiten? Ist jener nicht der Hirte welcher das wahre Lehramt Jesu Christi verteidigen sollte? Also wenn dieser dies nicht tut, sondern das Gegenteil, was bitte ist er dann wenn nicht der falsche Prophet wie in der Bibel erwähnt?

    Also jene welchen Franzsikus wehemt verteidigen sollten besser bei der Wahrheit bleiben!

    Ich wünsche gutes Nachdenken, besonders jene Person hier im Forum welche den Namen des Herrn verwenden @Gelobt sei Jesus Christus

    Gottes Segen

    1. Lieber Pater,

      > Es wird niemand gezwungen die Botschaften aus dem Buch der Wahrheit zu glauben

      Für diesen Hinweis danke ich ihnen von Herzen. Das „Buch der Wahrheit“ ist ohne Zweifel anspruchsvoll. Niemand sollte deshalb gezwungen werden, daran zu glauben, dessen Verstand nicht zuvor von ganz oben erleuchtet wurde. Zu schnell würde der nicht erleuchtete Leser an die Grenzen seiner geistigen Möglichkeiten stoßen – wenn die Gnade nicht führt.
      Ohne die die Gnade eröffnen sich für niemanden die Inhalte aus dem „Buch der Wahrheit“ – auch für Sie nicht, der Sie sich zu den Auserwählten zählen dürfen.

      > aber wenn ihr mal euren Verstand einsetzen würdet anstatt hier herum zu lästern wie es früher die Pharisäer taten kämet ihr selber darauf wo in der Bibel das Buch der Wahrheit versteckt ist. Zur Hilfe lest mal das Buch Daniel sowie die Offenbarung auch Apokalypse genannt.

      Lieber Pater, Sie sollten ein wenig Rücksicht auf diejenigen nehmen, die mit Verstand und Weisheit nicht so gesegnet sind wie Sie. Hier ist Nachsicht, Feingefühl und Rücksichtnahme angesagt, besonders von Ihnen, die Sie auf ein jahrelanges Studium der Schriften zurückgreifen können.

      > Zudem was tut eigentlich Franziskus? Seit wann ist ein Papst berechtigt Irrlehren, Häresien, und vieles mehr zu verbreiten? Ist jener nicht der Hirte welcher das wahre Lehramt Jesu Christi verteidigen sollte?

      Ihrer Kenntnis ist nicht entgangen, dass es nicht Papst Franziskus war, der vor dem „Buch der Wahrheit“ gewarnt und es samt der „Endzeitprophetin“ verworfen hat, sondern der zuständige Bischof? Das sollte auch Ihnen zu denken geben. Haben Sie den zuständigen Bischof bereits kontaktiert und sich mit ihm nicht nur auf Augenhöhe, sondern auf hohem Niveau zweier Geistlicher ausgetauscht, die die Sorge um das Heil der ihnen anvertrauten Herde antreibt und verzehrt?

      > Also wenn dieser dies nicht tut, sondern das Gegenteil, was bitte ist er dann wenn nicht der falsche Prophet wie in der Bibel erwähnt?

      Den „falschen Propheten“ zu erkennen, ist nur einer kleinen Schar von Auserwählten gegeben, zu denen auch Sie sich zählen dürfen. Auch wenn Sie die Sorge eines Hirten zutiefst bewegt, müssen Sie lernen mit dem Wissen zu leben, dass nicht alle auserwählt sind. Es bleibt am Ende nur die kleine Herde.

      > Ich wünsche gutes Nachdenken, besonders jene Person hier im Forum welche den Namen des Herrn verwenden @Gelobt sei Jesus Christus

      Ich danke Ihnen für diesen Wunsch. Das ist lieb von Ihnen und bewegt mich auch. Wenn ich wüsste, wo Sie täglich Stunden im Beichtstuhl verbringen, würde ich Ihnen einen Besuch abstatten und den „Namen des Herrn“ nur mit Ihnen unter vier Augen besprechen.

      Ich danke Ihnen abschließend noch einmal von Herzen, dass Sie sich so offen hier im Forum als Pater vorgestellt und zu erkennen gegeben haben.

      MfG

      „Gelobt sei Jesus Christus“

  2. Was mich betrifft, möchte ich mich für damals entschuldigen, da ich diesen Botschaften zu viel Raum gab.
    Schon vor Jahren habe ich mich dann distanziert, nicht zuletzt wegen dem aggressiven Verhalten deren Anhänger, die dann recht forsch gegen mich vorgingen.
    Und das ist nicht ein gutes Zeichen!
    Auch Papst Franziskus so nachsetzen, das gehört sich nicht! …

    Freilich stellt sich die Frage, wer denn mehr sündigt: Der, der glaubt, betet, beichtet, zur Hl. Messe geht auch wenn er mal falschen Botschaften zu viel Gewicht gibt
    oder
    der Skeptiker, der gar nichts glaubt und Gott ignoriert oder sich seinen Gott selbst zurechtbiegt???

    TROTZDEM
    bin ich über kommende Ereignisse überzeugt, denn niemand kann den großen Glaubensabfall der heutigen Tage ignorieren, eigentlich ist dies sehr traurig, da viele Menschen der Hölle anheimfallen.
    Wir haben 100 Jahre Fatima, wo eben diese nicht leere Hölle den Kindern gezeigt wurde.
    Auch das Sonnenwunder ist nachgewiesen aber wer glaubt denn wirklich daran…

    Was mich stört ist, dass manche Menschen glauben sie wüssten alles besser oder gerade sie und nur sie wissen es und auch, dass andere sich irren oder dies und das geschrieben haben und posten drauflos.
    FEHLENDE LIEBE zum Nächsten ist das, denn als Christen müssten wir immer bedacht sein, dem Nächsten zu helfen und nicht ihn bloßzustellen!
    Ich erlebe aber immer wieder dass jeder der Größte sein will, dasselbe wie damals bei den Jüngern und was hat Jesus gesagt???

    Ich kann nur den Rat geben, diese Zeit zur EIGENEN UMKEHR zu nutzen, dann kann man in Liebe versuchen andere zu belehren…

    Das Fatimagebet ist heute aktueller denn je:
    O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden!
    Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle!
    Führe alle Seelen in den Himmel,
    besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
    Amen.

    1. Was mich betrifft, möchte ich mich für damals entschuldigen, da ich diesen Botschaften zu viel Raum gab.
      Schon vor Jahren habe ich mich dann distanziert, nicht zuletzt wegen dem aggressiven Verhalten deren Anhänger, die dann recht forsch gegen mich vorgingen.
      Und das ist nicht ein gutes Zeichen!
      Freilich stellt sich die Frage, wer denn mehr sündigt: Der, der glaubt, betet, beichtet, zur Hl. Messe geht auch wenn er mal falschen Botschaften zu viel Gewicht gibt
      oder
      der Skeptiker, der gar nichts glaubt und Gott ignoriert???

      TROTZDEM
      bin ich über kommende Ereignisse überzeugt, denn niemand kann den großen Glaubensabfall der heutigen Tage ignorieren, eigentlich ist dies sehr traurig, da viele Menschen der Hölle anheimfallen.
      Wir haben 100 Jahre Fatima, wo eben diese nicht leere Hölle den Kindern gezeigt wurde.
      Auch das Sonnenwunder ist nachgewiesen aber wer glaubt denn wirklich daran…

      Was mich stört ist, dass manche Menschen glauben sie wüssten alles besser oder gerade sie und nur sie wissen es und auch, dass andere sich irren oder dies und das geschrieben haben und posten drauflos.
      FEHLENDE LIEBE zum Nächsten ist das, denn als Christen müssten wir immer bedacht sein, dem Nächsten zu helfen und nicht ihn bloßzustellen!
      Ich erlebe aber immer wieder dass jeder der Größte sein will, dasselbe wie damals bei den Jüngern und was hat Jesus gesagt???

      Ich kann nur den Rat geben, diese Zeit zur EIGENEN UMKEHR zu nutzen, dann kann man in Liebe versuchen andere zu belehren…

      Das Fatimagebet ist heute aktueller denn je:
      O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden!
      Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle!
      Führe alle Seelen in den Himmel,
      besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
      Amen.

  3. Kann mir jemand etwas zu dem Hernn Jochen Roemer aus Homburg, dem „Herausgeber“ der „Maria von der Göttlichen Vorbereitung der Herzen“ (www.dievorsehung.com) sagen?

  4. Grüß Gott,

    ich habe eine eine Botschaft an Herrn Gelobet sei Jesus Christus:

    Ich habe ihm kürzlich wegen den Botschaften per E-Mail aufgeklärt:

    Sehr geehrter Herr Hermann Hitthaler,

    die Botschaft von der Warnung ist wahr und richtig. Lassen Sie nicht von Satan irritieren, den die Botschaften sollte Sie besser nicht miteinander vergleichen. Besser ist es sie trennen die Botschften auseinander. Das hat Gott Vater in der Botschaft von Anne gesagt: Lesen Sie in Ruhe nach.

    21. September 2014 Sonntag – Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne

    Anne:
    Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
    Auch heute, am 15. Sonntag nach Pfingsten, war wieder der Marienaltar, besonders aber der Opferaltar, in gleißendes, goldenes Licht getaucht. Der Heilige Erzengel Michael, der Heilige Josef, das Dreifaltigkeitssymbol und auch die Fatima-Madonna, sowie die Heilige Mutter Anna, der Barmherzige Jesus und der auferstandene Heiland waren von hellem Licht durchstrahlt. Wir feiern heute das Fest des Heiligen Apostels Matthäus.

    Der Himmlische Vater wird heute, an diesem Sonntag, sprechen:
    Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

    Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Gläubigen und Pilger von nah und fern, besonders von Heroldsbach und Wigratzbad, ihr seid Mir die Liebsten, denn ihr gebt euch Mühe, diesen schwersten Weg nach Golgotha weiterhin bis zum obersten Gipfel zu beschreiten. Keine Mühe habt ihr bisher gescheut und keine Anklagen und Verfolgungen, der Gegenseite. Satan ist stark geworden. Er möchte euch alle abbringen von diesem wahren und einzigen Weg, den Ich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, euch vorangegangen bin.

    Besonders von dir, Meiner Kleinen, wird fast das Unmögliche verlangt. Du mußt tapfer bleiben, denn die Herzoperation kommt unweigerlich auf dich zu. Der Herzkatheder wird in der nächsten Woche gesetzt. Deine Ängste habe Ich dir nicht genommen. Panikattacken, d.h. Todesleiden – Ölbergsleiden – wirst du zusätzlich bekommen. Das kannst du nicht verstehen, geliebte Kleine, denn du meinst, die Krankheiten übermannen dich und du hast keine Kraft, diese zu bewältigen, und du meinst, du erliegst diesen Todesängsten. Verzweiflung überkommt dich, dass du diesen Berg, der vor dir liegt, den der Himmlische Vater in Seinem Plan für dich ganz allein und für keine anderen Botin vorgesehen hat, nicht bewältigen kannst. Du kannst dich nicht mit der Mary vergleichen.

    Ich bitte euch, Meine geliebten Gläubigen, entscheidet euch für eine Botin. Die Mary ist die Endzeitprophetin. Das hat nichts zu tun mit Meiner neu zu gründenden Kirche, mit Meinem neuen Priestertum, das Ich leider gründen muß. Die Botschaften Meiner Mary umfassen alle Menschen, die guten Willens sind, zu beten. Viele Gebete bekommt sie gesagt und muß sie auch verkünden. Aber dies hat gar nichts zu tun mit Meiner Botin Anne, die die Weltensendung bekommen hat, Meine Geliebten. Bitte vergleicht sie nicht mit meiner Botin Mary. Bringt nichts durcheinander. Was sie bekommt, ist etwas ganz anderes, und das ist mit dir, Meiner Botin Anne, in keinster Weise zu vergleichen. Wenn ihr das jetzt nicht teilt, so kommt ihr vollkommen durcheinander und werdet den Irrweg gehen. Ihr werdet sogar dem Unglauben verfallen, denn der Böse ist listig. Er sagt: ‚Beide Botschaften könnt ihr miteinander vergleichen. Einmal lest ihr die eine und einmal die andere.‘ Und im Endeffekt werdet ihr sagen: ‚Das kommt von der Botin Anne. Sie hat es gesagt.‘ Und schon ist der Irrtum perfekt und der Irrglauben wird weitergegeben. So machen es viele, die bisher beide Botschaften in einen Topf geworfen haben.

    Geht, wenn ihr zur Elite gehören wollt, nur diesen einzigen wahren Weg, den Ich Meiner Botin Anne verkünde. Es gibt nur Eine, Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche und die wird bei Meiner Mary nicht gekündet. Es gibt nur eine Einzige, Heilige, Katholische Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. Auch die wird bei Meiner Mary nicht gekündet. Sie selbst geht weiterhin in die modernistische Kirche hinein und nimmt an der Mahlgemeinschaft teil, wie auch all ihre Anhänger. Das kann nicht richtig sein, Meine Geliebten, – niemals. Darum spaltet euch. Entscheidet euch für einen Weg, von dem ihr meint, er wäre für euch bestimmt. Nicht alle Menschen sind gleich stark, nicht alle Menschen möchten diesen schwersten Weg gehen und nicht alle Menschen möchten sich von ihren Kindern trennen, die in der Unwahrheit liegen, die in schweren Sünden verharren. Die Eltern nehmen sie zu sich und der Böse greift ein und ergreift auch die Eltern.

    Ihr, Meine Geliebten, macht nun einen Trennungsstrich. Die Mauer wird immer größer und höher, die Mauer der Trennung, die Mauer der schweren Sünde.

    Wie ihr wißt, ist dieser Franziskus der falsche Prophet und bleibt der falsche Prophet. Die Kurie im Vatikan gehört den Freimaurern. Die Erzbischöfe, die Bischöfe, die Kardinäle und Priester gehören den Freimaurern an. Ihr werdet es recht bald merken, dass nur eine ganz kleine Schar übrigbleiben kann, die sich für den schwersten Weg entschieden hat. Es ist ein einsamer Weg und niemals ein breiter Strom, der Millionen ergreift. Das wäre nicht der richtige katholische Weg, Meine Geliebten. Alle Religionen sind dort inbegriffen, aber nicht bei dir, Meiner Kleinen. Da gibt es nur den einzigen, katholischen Glauben, und den lebst und kündest du. Auch deine kleine Schar steht dahinter.

    Du hast die schwersten Leiden zu erdulden und wirst nicht nein sagen, wenn du auch denkst, du erliegst dieser schweren Operation, die unweigerlich nun auf dich zukommt. Abgemagert bist du und meinst, wie auch die Ärzte, du überstehst es nicht. Aber Ich, der Himmlische Vater, werde auch dann die Hand des Chirurgen führen und er wird nicht anders können, als Meine Hand zu ergreifen. Ich bin der Regent, Ich bin der Allgewaltige Gott. Ich beherrsche die ganze Welt, das ganze Universum. Das begreifen viele nicht. Sie meinen, sie haben selbst etwas in die Hand genommen und möchten ihr Können beweisen. Wenn ihr beginnt, euer eigenes Können zu beweisen, so liegt ihr nicht richtig. Ich allein leite alles. Ich habe alles in der Hand. Wenn Ich wünsche, dass ihr einen Finger nicht mehr am morgigen Tag bewegen könnt, so wird es so geschehen.

    Wie sieht es mit Meiner Monika aus? Die Schmerzen lähmen sie. Zusätzlich habt ihr auch sie zu versorgen. Sie liegt zu Bett und kann sich nicht bewegen. Kann das auch Mein Wille und Wunsch sein? Liegt das auch in Meinem Plan, Meine Geliebten? Glaubt ihr auch jetzt noch, dass der Himmlische Vater allwissend, allmächtig und allgewaltig ist, dass Er euch führt, und dass Er euch so etwas zumuten darf? Schaut in diese Welt hinein. Ist dort irgendetwas in der Politik und in der Kirche in Ordnung? Nichts, nichts Meine Geliebten. Alles liegt in der völligen Zerstörung. Bald wird es tiefer bergab gehen. Man wird keine Arbeit mehr finden. Viele Menschen werden verwirrt sein und durch die Straßen laufen, weil sie den Verstand verloren haben vor lauter Sorgen. Niemand wird sie trösten können. Kein Priester wird da sein, an den sie sich wenden dürfen. Die Priester liegen im Modernismus. Sie haben keine Zeit für ihre Gläubigen und auch kein Verständnis.

    Aber man wird sich jedoch nach euch ausrichten können, weil ihr keine Mühe scheut, den Wahren Katholischen Glauben zu künden. Man kann euch verfolgen, man kann euch schmähen, man kann euch die Ehre nehmen und trotz allem bleibt ihr tapfer und gelassen. Ihr seid die Vorbilder, die Elite. Auch wenn man in diesem Ort meint, man kann Esoterik in jedem Haus betreiben, so ist das nicht richtig. Aber man weiß nicht mehr ein noch aus.

    Man hat Meinen Priestersohn, den Ich in alle Häuser, zum Schutz für die letzte Zeit, gesandt habe, verachtet. Man glaubt ihm nicht. Lieber die Esoterik in Anspruch nehmen, als sich als katholisch zu zeigen, zu bekennen und den katholischen Glauben zu bezeugen. Nein! Dieses Haus der Glorie wollen wir nicht. Das sind Exoten, die dort eingekehrt sind. Dazu wollen wir nicht gehören. Wir lehnen sie ab. Wir verachten sie. Das werdet ihr spüren, Meine Kleinen, aber ihr habt den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit und die Himmlische Mutter, die euch leitet, die euch in die Wahrheit hineinführt und euch stärkt, über euch. Unter Ihrem Schutzmantel könnt ihr geborgen sein, und in diesem Haus könnt ihr euch wohlfühlen. Lasst niemanden hinein, der nicht in der Wahrheit ist, wo ihr spürt, dort geschieht etwas, was gegen euch spricht, wo der Böse einkehren will. Dann verschließt eure Türen für ihn. Auch das wird auf euch zukommen.

    Der Böse ist listig. Wie ein brüllender Löwe möchte er auch euch verschlingen, ganz besonders dich, Meine Kleine. Du wirst es zu spüren bekommen. Ich werde dich an die Hand nehmen. Ich bin doch dein Vater und deine Mutter hält dich. Du hast das Schwerste zu überstehen, was es jemals geben wird in deinem Leben. Darauf schaue, denn du bist am Kreuzesleiden Meines Sohnes beteiligt. Du stehst unter dem Kreuz und Mein Sohn Jesus Christus ist es, der in dir das größte Leid jetzt erleben wird.

    Seid tapfer und mutig! Schreitet voran und geht nicht rückwärts! Lasst euch von niemandem beeinflussen! Ihr seid eine Einheit und ihr gehört zusammen.

    Und so segnet euch euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
    Die Liebe wird euch umgeben und leiten. Amen.
    Ich hoffe ich könnte Sie aufklären.

    mit freundlichen Grüßen

    Ein Bruder

    Kein Problem. Gott Vater hat es aufgeklärt :). Ende gut alles gut.

    1. Leider bin ich auf diese wunderbare Erklärung erst soeben gestoßen, da ich mal wieder ein paar Tage unterwegs war.

      Hätte ich diesen wunderbaren Kommentar und die Botschaften an die große Prophetin Anne doch nur schon vorher gelesen, hätte ich schon unterwegs darüber meditieren können. So musste mein Zwerchfell geduldig bis zu diesem Augenblick noch in Ruhe verharren und wird erst jetzt strapaziert.

      mfg

  5. Habt ihr gut geschlafen? Oder wie lange wollt ihr noch schlafen und für die wahren Botschaften des dreieinigen Gottes, der Muttergottes, der Heiligen Erzengel Michael und andere Heiligen verleugnen? Siehe die Endzeit ist da! Der falsch Prophet Franziskus ist bereits im Vatikan und es ist nur eine Frage der Zeit bis der Anti-Christ kommt.

    Da Vatikan steht in einem Umbruch. Aus den verschiedensten Botschaften fand ich für mich alle schlüssig. Ich weißt nicht wie die Kritiker der Warnungsbotschaften und anderen wahren Botschaften sehen, aber ich sollte mich langsam auf den Anti-Christ gewapptnet sein^^.

    Quelle: http://www.kommherrjesus.de/

    Da sind alle wahren Botschaften gebündelt in einem Paket. Ob jemand diese Botschaft annimmt ist eure Sache. Aber ich bin vollendst überzeugt, das sie alle wahr sind. Ich glaube das Gott Heiliger Geist mich vor 6 Jahren wachgerüttelt hat. Und ich bin dem dreieinigen Gott sehr dankbar.

    Aber was rede ich solange um den brei herum. Seht es selbst:

    -die Kriege im Nahen Osten(IS Terror Miliz)
    -Ukraine Krise
    -Kommunismus
    -Krankheiten, Seuchen auf der Welt
    -Naturkatastrophen überall in der Welt
    -Christenverfolgungen weltweit

    Noch nie dagewesene Umbrüche.

    Hier die letzte Botschaft:

    1245. Mutter der Erlösung: Vielen werden ihre Titel aberkannt werden.
    Freitag, 17. Oktober 2014, 15:30 Uhr

    Meine lieben Kinder, betet bitte für die treuen gottgeweihten Diener Meines Sohnes, da die künftigen Ereignisse eintreffen. Vielen werden ihre Titel aberkannt werden und sie werden mit Schimpf und Schande in die Wüste geschickt werden. Aufruhr und Verwirrung werden sich innerhalb der Kirche Meines Sohnes ausbreiten, doch die Verräter werden sich in großer Zahl erheben, und viele werden ihnen folgen. Andere Christliche Kirchen werden mit der neu angepassten Kirche eine enge Verbindung eingehen, und dann wird alles bereit sein, dass sich eine neue weltweite Religion erheben kann. Diese neue Form von Kirche wird vielen, die Veränderungen wünschen, zuerst wie ein frischer Wind vorkommen. Dann wird klar werden, dass sie nur denjenigen dient, die die Gebote Gottes geändert haben wollen, damit sie ihrem sündhaften Leben entsprechen. Diese Kirche wird den gesamten Glauben verlieren. Sie wird alle Anzeichen einer neuen, erneuerten Kirche Gottes haben, aber alle Symbole, die Meinen Sohn verherrlichen sollen, werden nichts dergleichen sein.

    Dann, wenn die Zeit reif ist, wird die neue Eine-Welt-Kirche verkündet werden, und sie wird als eine große humanitäre Institution gesehen werden. Sie wird wesenhaft mit der Welt der Politik und Wirtschaft verknüpft sein. Dann werden diejenigen, die nie irgendeiner Glaubensgemeinschaft angehört haben, sich ihr anschließen. Wie werden sie sich freuen, denn jede Sünde wird entschuldigt sein, und somit werden viele Menschen erleichtert sein, weil sie ihr Leben so leben können, wie sie es wollen. Keine Sorge werden sie mehr darauf verwenden müssen, dass Gott beleidigt wird, denn sie werden die Sünde nicht mehr als etwas betrachten, über das man sich Gedanken machen müsse.

    Die neue Kirche wird, um sich mit einem Hauch von Ehrenhaftigkeit zu umgeben, humanitäre Werke und Wohltätigkeiten fördern, und die ganze Welt wird ihr applaudieren. Bald danach wird kein Unterschied mehr gemacht werden zwischen ihr und globalen politischen Allianzen und Wirtschaftsverbänden, die sich der Philanthropie verschrieben haben.

    Währenddessen wird die wahre Kirche Meines Sohnes, wie sie von Ihm errichtet worden ist, am Leben bleiben, aber geschwächt. Wenn auch zahlenmäßig klein, wird die Restkirche niemals aufgeben, selbst dann nicht, wenn der Antichrist die Macht ergreift.

    Betet, betet, betet, dass die gottgeweihten Diener Meines Sohnes ihre Angst überwinden und aufstehen werden, um die Wahrheit zu verkünden, selbst wenn ihre Stimmen von denen übertönt werden, die Meinen Sohn verraten.

    Eure geliebte Mutter

    Mutter der Erlösung

    An alle die Jesus als Erlöser noch nicht kennen. Es ist eure letzte Chance umzukehren. Nehmt Jesus Christus als euren Erlöser an und bereue eure Sünden. Geht nicht mehr in diese gefährlichen zerstreuungen die Satan und seine Günstlinge sät. Jagd nicht mehr nach Materiellen Dingen in dieser Welt nach, die vergehen und diebe stehlen können. Sondern sucht nach Himmlischen Gütern die Rost und Motte nicht verzehren und kein Dieb einbrechen kann. Das ist, um es zusammen zufassen, ein strenges christliches Leben zu führen in der Buße, verbindet mit Fasten, Beten und Sühne leisten. Bekennt in Reue eure Sünden vor Gott.

    Ich sage es immer wieder kehret um zu euren Schöpfer des dreieinigen Gottes, den der böse Feind der Satan und sein Anhang wird jeden verschlingen der nicht reumütig umkehrt.

    In den anderen Botschaften las ich etwas beunruhigendes. Wenn Gott heute die Welt zu Ende gehen lassen würde. Würde nicht einmal 1/3 gerettet, sondern nur 1/10.

    Ahja und finger weg vom Anti-Christen. Es derjenige der behauptet er sei Jesus Christus in dieser Zeit. Das kann nicht sein, wir alle wissen ja das der Herr Jesus Christus von den Wolken wiederkommen wird. Sowie er von den Wolken in den Himmel aufgestiegen ist. Jeder der was anderes benauptet ist ein Lügner!

    1. Wir reden dann mal weiter, wenn der Antichrist da ist 🙂
      Ebenso fehlen immer noch zwei Herrscher, die getötet werden müßen…
      und das innerhalb kürzester Zeit und diese kurze Zeit ist schon sehr lang, nach dem Tod von Gaddafi.
      Auch finde ich nicht, daß der emeritierte Papst Benedikt XVI. aus dem Vatikan fliehen mußte und ich finde auch nichts darüber, daß er die „Restkirche“ aus seinem Exil aus führt.
      Bis jetzt ist noch nicht von den „Prophezeiungen“ eingetroffen, sondern es werden nur Geschehnisse so „hingebogen“, daß es passt.

      1. Herr Hoan,

        Ihre seröse Quelle: http://www.kommherrjesus.de hat auch eine Seite, auf der „wahre“ Fotos zu finden sind: http://www.kommherrjesus.de/fotos/wahre-fotos
        Das letzte Foto: Face of Jesus seen over Somalia, stammt von einer noch seröseren Quelle:
        http://books.google.de/books?id=O-4DAAAAMBAJ&pg=PA24&lpg=PA24&dq=jesus+appeared+in+somalia&source=bl&ots=GjAjlH-lty&sig=oqu0z2lRB91A44AjSsVWd7AnObA&hl=en&ei=gjugTfeyNYaEhQfo9_iLBQ&sa=X&oi=book_result&ct=result&redir_esc=y#v=onepage&q=jesus%20appeared%20in%20somalia&f=false
        Leider ist das Schundblatt in Englisch, aber auch Leute, die nur wenig Englisch können, werden sehen, daß es sich um ein Sensations-Lügen-Blatt handelt, das auch Werbung für Astrologie und anderen esoterischen Humbug macht.
        Wer auf solche „Quellen“ baut, der baut auf Sand 😉

    2. Warum glauben eigentlich alle, dass nur weil etwas nicht in den Nachrichten kommt, es nicht passiert sein muss? Hier ’n Video nach Hagelstürmen in Frankreich: https://www.youtube.com/watch?v=_FjmwQ1LGaE Hitzewelle in der Türkei: http://www.todayszaman.com/latest-news_turkey-to-swelter-under-scorching-temperatures-this-week_250802.html
      Ich hatte Mitte diesen Jahres mein Erweckungserlebnis, wusste über Illuminati/NWO Bescheid und lese gerade die Botschaften. Die bestätigen alles, was ich vorher erkannt habe. Eine Frage an alle, die die Botschaften verreißen: Habt ihr den heiligen Geist empfangen? Und mit ihm die Fähigkeit, zwischen göttlich inspirierten heiligen Schriften und denen, die nur den Anschein haben, zu unterscheiden?

      1015. Wenn es aber auch nur einen Funken Stolz in der Seele gibt, wird der Heilige Geist nicht einziehen.
      Sonntag, 5. Januar 2014, 19:34 Uhr

      Meine innig geliebte Tochter, wenn das Feuer des Heiligen Geistes in die Seele einer Person eingeht, dann reagiert diese als Erstes mit Tränen. Die zweite Reaktion ist Verwunderung. Die dritte Reaktion ist die Erkenntnis, dass etwas Wunderbares — ein inneres Verstehen der Wahrheit Gottes und von allem, was Er wünscht, — diese spezielle Seele unversehens erfasst hat. Plötzlich kommt ein Frieden herab wie auch ein intensives Verstehen des Mysteriums der Existenz Gottes — der Liebe Gottes. Alle Dinge, die gemäß dem Wort Gottes sind, werden klar.

      Nur diejenigen, die ihren Willen Gott übergeben haben und die jeden menschlichen Stolz und Intellekt abgelegt und diese Dinge Ihm übergeben haben, sind in der Lage, diese Gabe des Heiligen Geistes zu empfangen. Wenn es aber auch nur einen Funken Stolz in der Seele gibt, wird der Heilige Geist nicht einziehen.

      Nur diejenigen, die wirklich glauben, dass Gott Allmächtig ist und dass der Mensch nichts ist und unwürdig ist, vor Ihm zu stehen, können ihren Willen übergeben. Nur denjenigen, die bereit sind, alles zu tun, was von ihnen verlangt wird, um den Heiligen Willen Gottes zu tun, gemäß Seinem Wort, können die Gaben gegeben werden, das Wort zu verkünden, so dass es reale Auswirkungen haben wird.

      Kein Mensch, der für sich in Anspruch nimmt, die Wahrheit zu verkünden, und der sagt, dass er durch den Heiligen Geist geführt werde, wird sich jemals seiner eigenen Größe rühmen. Er wird niemals die Aufmerksamkeit auf seine Gaben ziehen, seine Talente, sein Wissen, seine Heiligkeit oder seine Demut. Denn wenn ein Mensch das tut, im Heiligen Namen Gottes, ist er nicht mit dem Geist des Feuers gesegnet — mit der Flamme, die die Herzen der Menschen entzündet, so dass diese mit Liebe auf das Wort Gottes antworten.

      Während Meiner Zeit auf Erden habe Ich es euch allen klar gemacht, dass der, der sich vor Mir verherrlicht, in die Wildnis geworfen werden wird. Wer sich vor Mir selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

      Euer Jesus

      1. …und Sie haben den „Geist“ in Hülle und fülle?
        Ich behaupte nicht, daß ich ein Geist der Unterscheidung hätte…es ist ganz einfach: Ihrem subjektiven „Erweckungserlebnis“, steht der objektive Blödsinn entgegen, der durch viele Fakten belegt ist.
        Für Sie zählt nur ihr eigener „Glauben“ und offensichtliche Fakten ignorieren Sie…
        ….und dann versuchen Sie noch die „Botschaften“ mit den „Botschaften“ zu belegen, das nennt man Zirkelschluss 😉

  6. +++Eilmeldung+++

    Die irische Schwätzliesel akzeptiert jetzt vollkommen – nach 1039 Botschaften – endlich die Mission…etwas lange hat es gedauert, aber gut Ding braucht Weil‘ 😉

    1040. Gott der Vater: Ich wünsche, dass ihr die Wahrheit annehmt, nicht mit Zweifel in eurem Herzen, sondern mit Liebe und Vertrauen.
    Dienstag, 4. Februar 2014, 15:00 Uhr

    Meine liebste Tochter, heute ist ein besonderer Tag, denn Mir ist endlich das Geschenk deiner vollständigen Akzeptanz dieser Mission gegeben worden.

    […]

    und noch etwas positives am Rande…
    Der Internetgebetskreis verzeichnete über einen langen Zeitraum 68 Priester als Mitglieder (http://web.archive.org/web/20130519003813/http://www.internetgebetskreis.com/mitgliedschaft/mitgliederzahl/), heute las ich, daß es nur noch 67 sind…ich finde, daß ist eine wirklich gute Nachricht…
    Hier sollte aber angemerkt werden, daß diese Zahl nicht überprüft werden kann und auch anonym ist.

      1. Wir erkennen Jesus auch in unserem Nächsten, dem Hungernden, dem Durstigen, dem Kranken, dem Armen. WENN wir diesen Menschen helfen, dann helfen wir auch Jesus.
        MOEGLICHERweise hat er AUCH den geistigen Hunger gemeint.

        Nirgendwo wirft er den Menschen vor, dass sie ihn nicht erkannt haben als er ihnen als Lichtgestalt erschienen ist, eher das Gegenteil ist der Fall. Jesus empfiehlt uns nicht jedem nachzufolgen der in seinem Namen spricht.

        GENAU wie die Apostel damals nicht perfekt waren obwohl er direkt bei ihnen war so ergeht das Menschen, die ihn möglicherweise wirklich sehen.

        Unser Leben wird auch nicht besser wenn wir an Erscheinungen oder Lichtgestalten glauben.

        NIcht jedes weibliche Wese aus dem Jenseits ist Maria und nicht jedes männliche ist
        Jesus.

        Ich glaube, dass alle Mensche direkt nach dem irdischen Tod so einen verklaerten Leib bekommen wie Jesus und durch Waende gehen koennen.

        Jesus ist gestorben, ist von dieser Welt in die andere Welt gegangen und einigen erschienen.

        Waren es nicht Mose und Eliah, die auch fuer eine Weile sichtbar waren ? DAS wurde nach der Auferstehung ja erst niedergeschrieben und wenns in der Bibel steht, dann muss es ja stimmen.

        DEN SInn fuer die 3 Tage im Grab und das Leichentuch verstehe ich nicht so ganz

      2. Wenn man „Glück“ hat, fliegt der „Bischof von Rom“ im Superman-Outfit bald durch die Lande und die breite Masse kann ihm mit verklärtem Blick beim Vorbeiflug zuwinken. Vielleicht winkt er gar zurück, wenn es ihm gelingen sollte, Faust zu öffnen….

  7. Heute habe ich mich gefreut!

    … als ich zur Kenntnis nehmen durfte, dass sich Hermann Hitthaler ( Hiti ) öffentlich von den „Warnungs-Botschaften“ der „MDM“ distanziert hat.

    Das finde ich sehr mutig und dieser öffentlich gemachten Entscheidung gebührt Respekt.

    Besonders auch deshalb, da „Hermann“ eine Internetseite betreibt, die bestimmt von einer nicht geringen Anzahl Besucher frequentiert wird, die an christlichen Themen interessiert sind.

    „Hermann“ beschreibt auf seiner Internetseite sehr deutlich und nachvollziehbar diese Entscheidung. Er gibt damit öffentlich ein gutes Beispiel dafür ab, dass ihm am Glauben sehr viel gelegen ist und wenn er für sich erkannt hat, dass an einer Sache ein Haken ist – auch zur radikalen Um- und Abkehr bereit ist.

    Dieses ehrliche Verhalten sollten sich auch diejenigen zu Herzen nehmen, die vielleicht schon Zweifel an den „Botschaften“ der „MDM“ haben, aber es noch nicht wagten, einen endgültigen Schlussstrich zu ziehen, da sie Angst haben, sich zu blamieren.

    Keine Angst – unter Christen kann man nicht damit blamieren, wenn man nach einer Zeit des Gebets, Nachdenkens und Forschens zu dem Schluss kommt, sich in einer Sache geirrt zu haben und sich davon abwendet.

    Hermann handelt vorbildlich, deswegen auch hier der Link:

    http://www.gottliebtuns.com/diewarnung_divine_mercy_1.htm

    Ich wünsche „Hermann“ noch mehr Erkenntnis, Gottes Segen und bitte auch um sein Gebet in meinen Anliegen!

    mfg

    1. @“GsJC“

      Freuen Sie sich nicht zu früh, seine Distanzierung ist nur halbherzig, keine wirkliche Distanzierung. Wie er selbst betont, distanziert er sich nur vom absoluten Wahrheitsanspruch, nicht aber vom INHALT DER BOTSCHAFTEN.

      So schreibt er:

      Zitat

      Frau Küble hat mich in Ihrem blog erwähnt (ohne meine Kenntnis), deswegen betone ich hier, dass ich mich NICHT DISTANZIERT habe, sondern nur vom ABSOLUTEN WAHRHEITSANSPRUCH!

      Zitat Ende

      Konsequenterweise sind sämtliche Botschaften auf seiner Webseite immer noch zu finden, zudem kann er die schweren Häresien und Irrtümer in diesen Botschaften immer noch nicht erkennen, da er inhaltlich nichts gegen diese einzuwenden hat. Auch betreibt er immer noch schön brav Werbung für die englischsprachige Webseite „thewarningsecondcoming.com“ und missbraucht die Bibel auch noch um indirekt gegen Papst Franziskus zu wettern.

      Sämtliche Botschaften, in denen die irische Schwätzerin Papst Franziskus als den falschen Propheten bezeichnet und den eremitierten Papst Benedikt XVI. als den letzten wahren Propheten beschreiben, hat er nicht von der Webseite genommen.

      Im Gegenteil, er benutzt 2.Thess 2,1-12, um uns weiszumachen, dass mit Benedikt XVI. der beseitigt sein der die geheime Macht der Gesetzwidrigkeit noch zurückhält.

      Ich verstehe unter einer Distanzierung etwas ganz anderes. Ich hätte zum Beispiel erwartet, dass er die unsäglichen Botschaften von seiner Webseite entfernt hätte.

  8. @Stefan

    Tut mir leid, aber es ist wirklich sehr mühsam, wenn gewisse Leute Fakten und Tatsachen, die ihnen nicht schmecken im Zusammenhang mit Privatoffenbarunen einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollen:

    1. Conchita sprach sehr wohl von einem „kurzen Pontifikat“. Dies können Sie im Buch „der Zeigefinger Gottes“ von Albrecht Weber nachlesen, der dies darin ausdrücklich bestätigt. Er kennt Conchita gut und pflegte oder pflegt immer noch Kontakt mir ihr. Komischerweise wollte er mir auf Anfrage wegen der Anzahl der Päpste nach Johannes XXIII., die mit der Prophezeiung von Garabandal eben nicht aufgeht keine Antwort per E-Mail geben, sondern ich sollte ihm telefonieren, was mir irgendwie zu blöd war.

    Sie können das auch im Internet nachlesen: http://www.virgendegarabandal.com/RJM/lospapas.htm

    Ich weiss nicht wie gut und ob Sie überhaupt Spanisch können, aber ich kann es verstehen mehr oder weniger gut verstehen, obschon ich kein Spanisch spreche. Auf die Frage Ihrer Mutter, warum die Heilige Jungfrau einen nicht zähle, antwortete Conchita:

    – Elle no lo dijo, solo me dijo que UNO no le tenia en cuenta. Sin embargo me dijo que gobernaria la Iglesia pour MUY POCO TIEMPO.

    Übersetzt : Sie sagte es nicht, nur sagte sie mir, dass sie EINEN nicht mitzählt. Allerdings sagte sie mir, dass er die Kirche nur eine SEHR KURZE ZEIT regieren wird.

    Auch wenn Conchita sagt, sie wisse nicht, wen die Gottesmutter nicht zähle, da sie es ihr nicht mitteilte, ist es im Zusammenhang mit Conchitas Aussagen eine logische Schlussfolgerung, dass damit nur Johannes Paul I. gemeint sein kann, denn nur sein Pontifkiat dauerte lediglich 1 Monat, also nur kurz. Die Pontifikate von Johannes Paul VI., Johannes Paul II., sowie Benedikt XVI. dauerten jeweils 15 Jahre, 26 Jahre und 8 Jahre. Also nichts mit Lügen meinerseits oder irgendwelchen Spekulationen.

    2. Ich habe mit diesen Quatschbotschaften „diewarnung.net“ der irischen Schwätzerin überhaupt nichts am Hut, sondern gehöre hier zu den heftigsten Kritiker. Nur impliziert einfach der Ausdruck „bis zum Ende der Zeiten“, dass ein besonderes, einschneidendes Ereignis für die ganze Welt nach dem 3. resp. eben 4. Papst nach Johannes Paul XXIII. geschehen muss, das das Leben der Menschen grundsätzlich und tiefgreifend ändert. Ein solches Ereignis läutet eben eine neues Zeitalter ein und beendet das Alte, aber seit 1961 bis heute geschah noch überhaupt nichts, das auf ein „Ende der Zeiten“ deuten würde und Franziskus ist schon der FÜNFTE PAPST.

    Nun kennt D. Jose Luis Lopez de San Roman die Seherinnen von Garabandal persönlich und sprach auch oft mit ihnen. Gemäss ihm stehen die Anzahl der Päpste nach Aussage Conchitas durchaus in Verbindung mit der „Warnung“. Nachträglich kann Conchita immer behaupten, sie wüsste nicht, was mit dem „Ende der Zeiten“ gemeint gewesen sei. Es sei noch erwähnt, dass D. Jose Luis Lopez de San Roman an die Echtheit von Garabandal glaubt, ich zitiere ihn jetzt mal, was er direkt von den Seherinnen erfuhr:

    8. Ich glaube an die „Warnung“. Conchita erzählte mir persönlich, dass „die Warnung zu einer Zeit geschen werde, wenn die Welt es mehr braucht als jetzt!“ Dinge werden schlimmer werden und die religiöse Verfolgung wird beginnen. „DIE WARNUNG“ WIRD DIE ANKÜNDIGUNG SEIN, DASS WIR DAS ENDE DER ZEITEN ERREICHT HABEN.

    9. Die Prophezeiung der Päpste hat nicht versagt. Die Jungfrau sagte „4 Päpste“ und einer zählte sie nicht, weil sein Pontifikat NUR SEHR KURZ SEIN WÜRDE; demzufolge zählte Conchita ihn nicht und dies war der Grund für 3 Päpste.

    Wie Sie sehen, läutet gemäss Conchita als die „Warnung“ das Ende der Zeiten ein. Das ist auch logisch, denn Conchita betonte ja ausdrücklich, das „Ende der Zeiten“ ist nicht das „Ende der Welt“ oder das „Jüngste Gericht“. Hier bestätigt er auch, dass Conchita eben sehr wohl von einem sehr kurzen Pontifikat sprach. Es sind also überhaupt keine Spekulationen meinerseits oder Lügen, sondern einfach Fakten.

    Alles nachzulesen auf: http://garabandalnews.overblog.com/garabandal-3-or-4-popes

    DARUM IST UND BLEIBT DIE PROPHEZEIUNG ÜBER DIE ANZAHL DER PÄPSTE NACH JOHANNES XXIII. GANZ EINFACH FALSCH, DENN MIT FRANZISKUS HABEN WIR SCHON DEN FÜNFTEN PAPST, OHNE DAS ENDE DER ZEITEN ERREICHT ZU HABEN!
    DA KÖNNEN SIE SICH WINDEN UND DREHEN WIE SIE WOLLEN UND AUCH D. JOSE LUIS LOPEZ DE SAN ROMAN IRRTE SICH ODER WILL ES NICHT EINSEHEN.

    3. Eine solche „Warnung“ ist und bleibt ein massiver Eingriff in den freien Willen des, Menschen, denn Gott setzt ihn damit unter Zwang. Mir fällte gerade kein Vergleich ein, um Ihnen klarzumachen, was ich meine. Ausserdem würde Gott all jenen das Himmelreich endgültig und für immer verschliessen, die die „Warnung“ überlebten, sich aber nicht unmittelbar bekehrten. Da Gott bei ihnen jede Möglichkeit des Zweifels ausschliesst, begingen sie die Sünde wider den Heiligen Geist, die nicht vergeben werden kann und automatisch in die Hölle führt. Sollten sie später dann noch zur Einsicht gelangen, ist es für sie zu spät. Nach katholischer Lehre aber handelt Gott so nicht. Er gibt jedem Menschen, der für die Gnade Gottes noch empfänglich ist, bis zum letzten Atemzug die Möglichkeit zur Umkehr, selbst wenn nur noch Sekunden bis zum physischen Tod bleiben. Lesen Sie in der Bibel die Stelle mit dem Räuber am Kreuz zu diesem Thema.

    Übrigens geht Papst Franziskus keinen spürbar andern Weg als Benedikt XVI., er setzt nur andere Prioritäten. Das jetzt mit dem Ende der Zeiten zu verknüpfen ist reine Spekulation, um Garabandal glauwürdiger erscheinen zu lassen. Es widerspricht aber vor allem den Aussagen D. Jose Luis Lopez de San Remo, der die Seherinnen kennt und auch ihre Aussagen protokollierte.

    Ja, die Menschheit entfernt sich immer mehr von Gott und seinen Geboten, heute wird alles toleriert und gut geheissen, was sich gegen Christus und die christliche Moral richtet. Das Gewissen vieler Menschen orientiert sich nicht mehr an Christus und seinen Geboten, darum erkennen viele nicht einmal mehr die Sünde. Aber Gott gab uns eine sichtbare Kirche mit sichtbaren Sakrementen, um den Menschen auf den richtigen Weg zu bringen, da sind wir und die Bischöfe und Priester gefragt. Er will uns als seine Werkzeuge, wie er damals die Apostel und die ersten Christen als Werkzeuge nutzte, um das Evangelium zu verbreiten. Es ist nicht der Weg Gottes, den Menschen die Pistole auf die Brust zu setzen und ihm den Glauben durch einen Gottesbeweis aufzuzwingen, trotz des moralischen und menschlichen Elends auf dieser Welt.
    Übrigens gibt es auch Gegenden in dieser Welt, in denen immer mehr Menschen zu Gott und Christus finden, wie z.B. in China, ohne eine solche „Warnung“. Gott kann die Menschen auch auf eine sanfte Art und Weise erreichen und ihnen die Gnaden schenken, dass sie das Heil erlangen, er braucht dafür nicht einen derart massiven Eingriff in die menschliche Willensfreiheit.

    Dann ist es noch ein riesiger Unterschied, ob in Privatoffenbarungen politische und Naturschauspiele prophezeit werden oder Dinge, die das Heil des Menschen betreffen und damit das ewige Schicksal. Ein derart einschneidendes und wichtiges Ereignis hätte Gott uns in seinem Wort offenbart. Es ist dasselbe, wie wenn in der Bibel über die Auferstehung Jesu Christi nichts stehen würde oder über seine Wiederkunft und die damit zusammenhängende Entrückung und das Jüngste Gericht.

    1. @Stephan

      Das muss Ihnen nicht leid tun, so ist es nun mal. Ich bin Ihnen durchaus dankbar für die Offenheit, wenn durch solche Diskussionen mehr Klarheit kommen kann.

      Zu 1: Sie haben Recht, doch das sind die Interpretationen vom Autor selbst. Allerdings muss ich auch Zugeben, dass Conchita gesagt hat „(…) dass einer nur kurze Zeit regieren wird“. Diese Aussage kann gut mit dem „kurzen Pontifikat“ verstanden werden und persönlich glaube ich das auch. Das ist nicht seltsam und damit ist auch das rechtmässige Amt (.. kurze Zeit regieren wird) bestätigt. Bemerkenswert ist die klare Vorausankündigung. Mit den anderen Aussagen (Logik) in diesem Abschnitt bin ich auch einverstanden. Verstehen Sie, ich will nur klar trennen zwischen Aussagen von Conchita und Interpretationen unserer Zeit von Dritten (uns).

      Zu 2: Ich habe mit „Die Warnung“ auch nichts am Hut. Conchita meint nicht nachträglich, sie wisse es nicht was mit „Ende der Zeiten“ (el fin de los tiempos) gemeint sein, sondern sie sagte es DAMALS (1965) als ca. 16 Jährige (Laffineur: „ich weiss nicht, was es bedeutet“).

      (8) “DIE WARNUNG” WIRD DIE ANKÜNDIGUNG SEIN, DASS WIR DAS ENDE DER ZEITEN ERREICHT HABEN

      Das ist ein Volltreffer für Ihre Darstellung. In keinen anderen Quellen konnte ich so etwas lesen. Allerdings lese ich in einer Weber-Quelle zum Thema „Die Warnung (Aviso)“ auch: Die Guten werden sich Gott entschiedener zuwenden, die Bösen werden sich mehr von ihm abwenden („Scheidung der Geister“, …) alle werden erkennen, dass das Ende nahe ist.

      Mehrere Quellen beschreiben „Ende der Zeiten“ als eine Epoche, die länger andauern kann und nicht etwa einen Zeitpunkt, so ist es eben möglich, dass diese Epoche seit Papst Benedict oder jetzt mit Papst Franziskus BEGONNEN hat und seinen Höhepunkt mit der „Aviso“ hat, wenn wir es alle erkenne können.

      Da nach der „Warnung“ noch das „Grosse Wunder“ und viel später die „Strafe“ folgen sollen, ist auch nicht umstritten, dass zum Zeitpunkt der „Aviso“ die Epoche „Ende der Zeiten“ noch nicht abgeschlossen ist oder eine Letzte kommen wird. Conchita sagt selber, dass sie und vielleicht auch ihre Kinder die „Strafe“ nicht mehr erleben werden. je nach Leseart wird hier deutlich, dass wir mit „Ende der Zeiten“ von einer für menschliche Begriffe lange Zeit sprechen.

      „Wenn der Kommunismus wiederkommt wird alles kommen …“ sagte Conchita im Jahr 1965. Sie konnte nicht sagen, ob der Kommunismus zwischenzeitlich verschwinden wird. Aber die Aussage ist für 1965 beachtlich, zumal der Berliner Maurerfall erst 1989 geschah. Also sind wir wohl in der Epoche „Ende der Zeiten“ und wenn das nicht ein Ereignis von epischen Ausmass ist, dann kann ich denjenigen, die immer noch mehr wollen und alles Kleinreden auch nicht mehr helfen. Damals war noch Johannes Paul II in Amt und Würde. Benedict kam 2005.

      Vielleicht finden Sie auch mal Verzeihung für die Unregelmässigkeiten (3 bzw. 4 Päpste, Zeitpunkt von „Ende der Zeiten“), die sich wohl auch bei Garabandal zeigen. Doch ist das auch nichts Neues, wenn wir die Geschehnisse rund um das „Dritte Geheimnis“ von Fatima betrachten. Da fehlt es auch nicht an Eigenartigkeiten.

      (9) Es ist nicht bewiesen, ob mit „Es kommen noch vier (…) und DANN (…)“ gemeint ist, dass die Päpste ihr Amt schon beendet (gestorben, Rücktritt) haben und es den gewählten Nachfolger trifft oder ob der DRITTE resp. VIERTE (in Amt und Würde) gemeint war. Es gibt viele Artikel darüber, die beide Versionen besprechen. Wir wissen es einfach nicht und wohl auch Conchita nicht.

      Interessant dazu ist auch folgende Internseite von Joey Lomangini
      http://www.garabandal.us/prph_lastpope (Deutsch übersetzbar)

      Zu 3: Ich gehe mit Ihnen einig, dass es ein massives Ereignis ist und die Menschen bewegen wird. Der „freie Wille“ ist in der Philosophie und in der Theologie ein umstrittenes Thema. Der KKK sage 1739: Die Freiheit des Menschen ist begrenzt und fehlbar (…), kann auch Täuschungen unterliegen. Zum Beispiel beim Christenverfolger Paulus (Warum verfolgst Du mich) frage ich mich schon, ob die Evidenz nicht sehr stark war.

      Ich gebe Ihnen positive Beispiele, wie selbst Heilige grösser Erkenntnis in der Ekstase „getrotzt“ haben. Dabei gebe ich zu Bedenken, dass es auch Fälle geben kann, die definitiv eine solche Erkenntnis abgelehnt haben.

      Heilige Theresia von Kinde Jesu: „Ich bilde mir ein, gelogen zu haben. Ach! Was habe ich gelitten! (…)“.
      Heilige Gemma Galgani: „Ich habe Angst bei all den aussergewöhnlichen Dingen, die mir täglich zustossen, mich zu täuschen und die anderen zu täuschen“.
      Heilige Bernadette Soubirous (Verwirrung): „Das ist schon weit … sehr weit weg… all diese Dinge. Ich erinnere mich nicht mehr daran, ich liebe es, nicht zu viel davon zu sprechen; denn, mein Gott, wenn ich mich getäuscht hätte“.
      Schwester Josefa Menéndez (hat die Hölle erlebt!). Sie wurde in Rom vor ihrer Aussage mit Zweifeln gequält und glaubte, der Spielball ihrer Einbildung oder des Teufels zu sein. Der Seligsprechungsprozess ist eingeleitet. Sie ist ein sehr krasses Beispiel von „Höllenerlebnisse“, von einem Menschen, das ich kenne.
      Selbst Schwester Lucia von Fatima hatte starke Zweifel in späteren Jahren.

      Davon kann man ableiten, dass es selbst bei einer klaren Seelenschau früher oder später wieder zu Täuschungen und Abfall kommen kann. Jetzt werden Sie wahrscheinlich wieder mit der Evidenz (im Sinne der vollständigen und persönlichen Einsicht) der Seelenschau argumentieren und das diese Heiligen nicht persönlich davon betroffen waren, sondern quasi als „Zuschauer“ von Aussen. Pater Pio sagte: «Ich danke dir für alles, was du getan hast, insbesondere dafür, dass du mich vor der Hölle bewahrt hast, die ich so viele Male verdient habe.» Angesichts solcher Aussagen wissen wir was wir zu tun haben.

      Zu Garabandal zurück. 1965 sagte die Mutter Gottes: „Kurz vor dem Wunder werden nur noch ganz wenige daran glauben …“. Das könnte heissen, selbst die „Aviso“ den Zusammenhang zu Garabandal nicht belegt oder das die Zeit dazwischen (weniger als ein Jahr) dafür nicht mehr ausreicht, d.h. wir werden „beschäftigt“ sein.

      Ich denke, Ihnen wir diesen sicher mangelhaften Erklärungsversuch nicht ausreichen. Aber wer bin ich, dass ausgerechnet ich die notwendige Erkenntnis hätte, wenn selbst Theologen in der Teozidee-Frage keine Einigung erzielen. Was darf und was kann Gott? Vielleicht werden wir eine Antwort haben in der Zukunft oder trotzdem nicht.

  9. @Stefan

    Ich finde es interessant, wie sich die Anhänger von kirchlich nicht anerkannten Privatoffenbarungen immer wieder versuchen herauszuwinden, wenn man sie mit nicht erfüllten Prophezeiungen solcher Privatoffenbarungen und biblischen Wahrheiten konfrontiert.

    1. Fakt ist nun mal, dass Conchita sagte nach Johannes dem XXIII. folgten nur noch 3 resp. 4 Päpst, völlig unabhänging davon, was mit dem Ende der Zeiten gemeint sein mag, und ob sie wusste, was damit gemeint ist oder nicht. Schon alleine die Aussage der Gottesmutter, sie zähle Johannes Paul I. nicht, da er nur so kurz im Amt war, ist mehr als seltsam. Er war Papst und rechtmässig gewählt, unabhängig seiner Amtsdauer. Der aktuelle Papst Franziskus ist nun schon der fünfte Papst nach Johannes Paul XXIII., also einer zu viel. Da können sie sich drehen und winden wie Sie wollen, die Prophezeiung von Garabandal geht ganz einfach nicht auf. Das sind weder Spitzfindigkeiten noch Spekulationen, sondern ganz einfach Fakten.

    2. Ich weiss nicht, was für ein Problem Sie mit der Wiederkunft Christi haben. Das sind keine Autorenspekulationen, sondern es steht in der Bibel, im Wort Gottes nun mal so. Genau so wenig ist die Verwerfung des Millenarismus eine Autorenspekulation, sondern eine lehramtliche
    Aussage der katholischen Kirche und dies seit Augustinus und nicht etwa seit dem 2. Vatikanum. Aber die Anhänger von kirchlich nicht anerkannten Privatoffenbarungen scheinen Probleme mit der Bibel, Gottes Wort zu haben, wenn dies inhaltlich Privatoffenbarungen widerspricht. Dann stellen Sie die Privatoffenbarung über die Bibel, was übrigens eine Sünde ist. Sie erwecken den Eindruck als würden Sie die Bibel nicht besonders mögen.

    3. Fatima lässt sich mit Garabandal in keiner Weise vergleichen, das ist der berühmte Äpfel – Birnen Vergleich. Das Sonnenwunder in Fatima schenkte Gott den Menschen als Zeichen um die Echtheit der Erscheinung zu bestätigen. Dieses folgte aber noch innerhalb der Dauer der Erscheinung, in Garabandal soll aber die Seelenschau unabhänging von der Erscheinung zu irgend einem späteren Zeitpunkt erfolgen als Gottesbeweis für die Existenz Gottes. Das ist ein riesengrosser Unterschied, denn das Sonnenwunder in Fatima diente Gott nichs als ein Beweis seiner Existenz. Zudem setzte Gott in Fatima den Menschen nicht die Pistole auf die Brust und zwang ihn quasi an ihn zu glauben oder er wird in der ewigen Hölle schmoren. In Fatima gab es keine Seelenschau, die den Menschen zwangen die Existenz Gottes anzunehmen, da er sich ihnen nicht auf eine Art und Weise offenbarte, die es ihm verunmöglicht seine Existenz zu verneinen. Genau das aber soll gemäss Conchita bei der „Warnung“ geschehen.

    3. Pater Pio muss immer wieder als Kronzeuge für die Echtheit von Garabandal herhalten. Aber existiert dafür irgendein Beleg? Aber selbst wenn er dies tat, ist es immer noch kein Echtheitsbeweis für die Erscheinungen, denn Pater Pio war trotz seiner unbestrittenen Heiligkeit und grosser Charismen und Gnaden, die er von Gott erhielt nicht unfehlbar. Er konnte sich auch irren, zudem fällt die Beurteilung über die Echtheit von Privatoffenbarungen nicht in seinen Zuständigkeitsbereich. Dafür ist die Glaubenskongregation zuständig. Was den Priester betrifft, gibt es überhaupt eine zuverlässige Quelle, die bestätigt, dass er das Wunder sah?

    4. Die Zuteilung der Seherkinder von Rosenkränzen und religiösen Gegenständen an den jeweiligen richtigen Besitzer bedeutet überhaupt nichts und ist schon gar kein Echtheitsbeweis für die Erscheinungen. Über solche Dinge wissen auch die Dämonen Bescheid, dafür braucht es keine Allwissenheit, über die nur Gott verfügt. Denn auch die bösen Geister respektive eben Dämonen wissen über unsere Handlungen und Leben Bescheid, da sie uns täglich beobachten und sehen. Dämonen sind auch fähig Scheinwunder zu vollbringen, es ist gerade einer ihrer Tricks die Menschen mit irgendwelchen Schauwundern zu beeindrucken, das ist aber ganz und gar nicht Gottes Art und Weise, wie man es von den kirchlich anerkannten Privatoffenbarungen kennt.

    1. Sie brauchen ja nicht an „die Warnung“ oder dgl. zu glauben.´
      Ich hingegen tue es.
      Apropos: Der Böse kennt die Zukunft nicht! Da ist es ja schon „komisch“, dass die Aussagen gegenüber F. als falschen Propheten zu zutreffend sind….

      1. Welche Aussagen betreffend Papst Franziskus als falscher Prophet sollen denn zutreffend sein? In den Warnungsbotschaften ist noch nie irgend etwas eingetroffen, was die Schwätzerin ankündigte….

      2. @Stephan
        Wenn Du das nicht siehst, was alles in Bezug auf F. eingetroffen ist, ist Dir nicht mehr zu helfen….
        Neuester „Streich der zärtlichen Liebe“ von F:
        Weitere Schließungen der Klöster der Franziskaner der Immakulata……
        Und selbst, wenn man die Warnung außen vor lässt, müsste jeder erkennen können, dass er alles andere als ein Papst ist, Er ist nicht einmal ein Dorfpfarrer ….

      3. Zitat Anonym

        …Apropos: Der Böse kennt die Zukunft nicht! Da ist es ja schon “komisch”, dass die Aussagen gegenüber F. als falschen Propheten zu zutreffend sind…

        Was soll denn dieser Quatsch bedeuten? Nach der Meinung der „Warnung“ ist doch F. der falsche Prophet, also somit auch ein Teil des Bösen (sogar der „satanischen Trinität“, also eine der Entitäten)
        Das soll aber nicht heißen, daß ich glaube diese „Botschaften“ wären vom Teufel, sondern es ist nur ein Machwerk einer besonders gerissenen „Geschäftsfrau“…denn auch so primitiv manche der „Botschaften“ sind, so sind diese immer noch intelligent genug, um psychologische Tricks dort einzubauen, auf die die ganz „Frommen“ gerne hereinfallen.
        Dahingehend muß man dieser Frau schon ein „Lob“ aussprechen, dagegen sind die „Botschaften“ aus Medjugorje sehr banal (und beinhalten keine Aussagen, aus gutem Grund 😉 )

    2. @Stephan

      Immerhin finden Sie das interessant (smile).

      Zu 1: In der Botschaft von Garabandal wurde nie gesagt, dass Johannes Paul I. nicht gezählt wird. Das sind Interpretationen und Meinungen von Dritten; sie können zutreffen oder auch nicht, das spielt keine Rolle. Zum Zeitpunkt dieser Botschaft war Johannes Paul I auch noch gar nicht im Amt. Weder Conchita noch die Mutter Gottes haben in der Botschaft je gesagt, dass nachher kein Papst mehr kommen soll und dass „Aviso“ usw. unmittelbar darauf stattfinden wird. Es wurde NUR gesagt, dass dann „ENDE DER ZEIT“ sei. Alles andere sind Spekulationen von Dritten.

      Zu 2: Lesen Sie bitte genau. Ich schrieb auch, dass es eine Wiederkunft Christi gibt. Unwahr sind Behauptungen, wonach die Mutter Gottes in der Botschaft einen Zusammenhang der Wiederkunft Christ direkt mit der „3 bzw 4 Päpste-Botschaft“ aufgezeigt. Das ist irreführend und sind auch Spekulationen von Dritten. Das ich die Bibel nicht mag oder nicht respektiere, ist falsch. Das Garabandal über der Bibel steht oder ihr widerspricht, ist falsch und wurde – weder von der Glaubenskongregation, noch von der untersuchenden Kommission – so festgestellt.

      Zu 3: Auch hier nehmen Sie bitte zur Kenntnis, das Garabandal damals schon sagte, dass es nach der heilsamen „Aviso“ zu einer deutlichen „Scheidung der Geistern“ kommt und es auch klar und deutlich ablehnende Menschen geben wird, die weiter Gott leugnen, aber auch solche, die sich stärker und deutlicher Gott zu wenden werden. Es wurde sogar in Garabandal in etwa gesagt, dass „Experten“ dafür besorgt sein werden, dass es „wissenschaftliche Erklärungen und Deutungen für die Verweigerer“ für das Phänomen geben wird, wie das auch mit dem Sonnenwunder (Saharastaub, Massenpsychose und kollektives Augenleiden) in Fatima geschehen ist. Also seien sie unbesorgt, der freie Willen wird nicht mal mit einer solchen Erkenntnis gebrochen. Zudem könnte man auch behaupten, dass das Sonnenwunder in Fatima von seiner Evidenz her die Leute dazu gezwungen haben könnte, an die Existenz Gottes zu glauben. In der Tat wurde von vielen Atheisten und Kritiker berichtet, die sich darauf sofort und unwiderruflich bekehrt haben. Es kann auch solche gegeben haben, die trotzdem nicht glaubten.

      Natürlich gibt es auch Bekehrungen und Besserungen, hoffentlich auch. Nach einer gewissen Zeit kommt wohl auch hier wieder das Vergessen und spätere Generationen werden wieder daran zweifeln. Warum Gott aber solche deutlichen Zeichen setzen kann und schon (Sintflut, Sodom und Gomorra, „Ninive“, Sonnenwunder in Fatima usw.) tat, ist sein Geheimnis. Auch das Sonnenwunder in Fatima ist heute umstritten und doch gab es dieses deutliche Zeichen, wenn auch lokal beschränkt.

      Zu (3) 4: Ja, was müssen sie dafür haben, eidesstattliche Erklärungen? Reicht ihnen das der blinde Joey von Pater Pio nach Garabandal empfohlen wurde? Joey bis heute fest daran glaubt und es in Videobotschaften genau erklärt? Auch ein Pater Pio konnte sich irren, doch warum sollte ausgerechnet er den armen Joey jahrelang in die Irre führen. Wenn er nicht ganz sicher gewesen wäre, so hätte er nach meiner Ansicht nicht Joey in diese Lage gebracht und das nicht zuletzt weil Pater Pio auch die Gabe der Prophetie (Vorausschau) hatte. Ja, auch für den Priester gibt es Zeitzeugen und Schriften.

      Zu (4) 5: Ja, die Dämonen können vieles, aber sie können nicht alles und nur was Gott zulässt. Immerhin räumen Sie ein, dass es die Zuteilung der Rosenkränze gegeben haben kann. Statt den Dämonen kann es auch von Gott kommen, der damit die anwesenden Menschen bestärken und einige die ihn Not waren, trösten und andere zum Glauben führen konnte. Wäre ja auch möglich, nicht? Die Seherinnen waren der kirchlichen Autorität gegenüber sehr gehorsam und haben beispielsweise auch in Ihren Erscheinungen vor dem Kirchenportal gestoppt, wenn ihnen den Zutritt zur Kirche verboten wurde. Die Seherkinder haben einmal beim Rosenkranzgebet beim „Gegrüsst seist Du, Maria“ spontan den Zusatz „und unsere Mutter“ hinzugefügt. Die Mutter Gottes sagte ihnen, dass sie diese Redewendung nicht gebrauchen sollen, solange die Kirche sie nicht einführt. Sie haben in Demut gehorcht. Sie wurden von der Mutter Gottes in sozialen Tugenden, Reinheit, Geduld und Beharrlichkeit unterrichtet und das wurde von Zeitzeugen gehört und an den Seherinnen beobachtet. Zu den Zeitzeugen gehören auch viele Priester. Wenn das Dämon alles machen wollen?

      Die Botschaften in Garabandal entsprechen denjenigen von Lourdes und Fatima und sind eine Wiederbelebung in den Seelen. Sie haben Recht, wenn Sie darauf bestehen, dass es freiwillig ist, daran zu glauben. Niemand wird gezwungen oder wird bestraft, wenn er die Erscheinungen nicht glaubt und Garabandal betont das ausdrücklich (im Gegensatz z.B. zu „die Warnung“).

      Conchita hatte 1965 an Pater Alba, Jesuit in Barcelona, geschrieben: „Es nützt uns nichts, an die Erscheinungen zu glauben, wenn wir die Botschaft nicht erfüllen, besser gesagt, wenn wir nicht erfüllen, was unsere Mutter, die Kirche, von uns fordert“.

      1. @Stefan

        Es wird langsam peinlich, wie Sie sich alles so zurechtbiegen, dass es dann irgendwie noch mit den Fakten zusammen passt:

        Zu 1: Conchita sagte selbst und ganz offiziell, es kämen noch 3 Päpste, eigentlich seien es noch 4, aber einen würde sie nicht mit zählen wegen seines kurzen Ponitifikats. Natürlich war Johannes Paul I. damals noch nicht Papst. Es ändert aber überhaupt nichts daran, dass Papst Franziskus der FÜNFTE PAPST NACH JOHANNES XIII. ist. Sie drückte absolut in dem Sinne aus, dass nachher kein Papst mehr käme. Es ist völlig irrelevant, was mit den Ende der Zeiten gemeint sein kann. Verdrehen Sie nicht einfach die Fakten wie es Ihnen beliebt, die Prophezeiung von Garabandal in Bezug auf die Zahl der Päpste ist und bleibt falsch.

        Zu 2: Natürlich versuchen sich jetzt die Anhänger von Garabandal damit herauszureden, man wisse nicht, was mit dem Ende der Zeiten gemeint ist. Alles faule Ausrede, so wie sich Conchita ausdrückte, steht die Behauptung über die Anzahl der Päpste mit der „Warnung“ im Zusammenhang. Die „Warnung“ soll die Menschen ja auf die Wiederkunft Christi vorbereiten. In diesem Zusammenhang ist es wohl klar, dass das „Ende der Zeiten“ eine sehr einscheidende Veränderung sein soll, was die „Warnung“ auch wäre. Was soll es denn sonst sein? Aber unabhängig davon, was das „Ende der Zeiten“ bedeuten soll, ist es mit Sicherheit nicht der Rücktritt Benedikt XVI., denn Franziskus wurde kanonisch völlig korrekt als Papst gewählt. Es gab also einen fliessenden Übergang ohne ein besonderes, einschneidendes, das auf ein „Ende der Zeiten“ hindeuten würde.

        Ich behauptete im Übrigen auch nicht, in den Botschaften von Grabandel hiesse es, sie stünden über der Bibel, sondern dass Sie Privatoffenbarungen über die Bibel stellen.

        Zu 3: Es stimmt schon, wer nicht glauben will, findet immer eine Ausrede die Existenz Gottes zu verneinen. Es gibt aber einen grossen Unterschied zum Sonnenwunder in Fatima. Dies war ein Naturwunder, das der Mensch nur mit seinen Sinnen spüren und sehen konnte, kein Eingreifen Gottes in die Seele des Menschen, und vor allem konnten die Menschen immer noch nicht mit Sicherheit ihr ewiges Schicksal sehen, das heisst, ob sie in ihrem jeweiligen Zustand in der Hölle sind oder nicht. Sie glauben jetzt doch wohl nicht ernsthaft, ein Mensch, der einen unleugbaren Beweis für die Existenz der Hölle und sein Schicksal in dieser mit seiner Seele sieht und erfährt, noch immer Gott leugnen würde? In Fatima konnten sich die hartnäckigen Leugner immer noch mit allen möglichen Ausreden wie Massenhysterie, Sinnestäuschung etc. herausreden. Das wäre aber bei einer Seelenschau der eigenen Seele nicht mehr möglich, denn Gott würde nicht in die Naturgesetze eingreifen, sondern in die unsterbliche Seele des Menschen. Das ist ein riesengrosser Unterschied! Wie ich schon sagte, müsste jeder Atheist und sonstiger Gottesleugner dann an die Existenz Gottes glauben, weil er mit absoluter Sicherheit durch ein direktes Eingreifen von Gott, sein Schicksal kennt, wenn er sich nicht bekehrt. Natürlich wird auf diese Weise der freie Wille gebrochen, denn sie sehen ja die Konsequenzen des Unglaubens. Kein vernünftiger Mensch aber würde dann noch Gott leugnen, weil ihm Gott die Möglichkeit dazu genommen hat. Solange Gott sich nicht unleugbar in der unsterblichen Seele des Menschen manifestiert, kann er mit seinem freien Willen seine Existenz leugnen, weil er keinen unwiderlegbaren Beweis hat. Bei einer ganz persönlichen Seelenschau in jedem einzelnen Menschen, bei der der Mensch mit absoluter Sicherheit jede Täuschung ausschliessen muss, besitzt er keine Wahlfreiheit mehr. Das wäre so was wie die Vorwegnahme des persönlichen Gerichtes beim physichen Tod des Leibes.
        Mal abgesehen davon wäre es von Gott ja völlig ungerecht einer Generation von Menschen eine solche Gnade zu erweisen, die sie vor der Hölle bewahrt, während Millionen von Menschen nie in den Genuss eines solchen unleugbaren Gottesbeweises kamen und dann viele in der Hölle landeten, weil sie nur die Bibel, die apostolisch überlieferte Tradition und die Kirche hatten, um zu glauben.

        Zu 4: Pater Pio erhielt von Gott sehr grosse Gnaden geschenkt, unter anderem die Seelenschau der Beichtenden. Ihm konnte niemand eine Sünde verschweigen. Oder auch die Bilokation. Aber noch einmal: die Echtheit von Privatoffenbarungen zu bestätigen fiel nicht in den Zuständigkeitsbereich Pater Pios. Niemand sagt, er hätte Joey Lomangino absichtlich jahrelang in die Irre geführt, er konnte sich trotz seiner grossen Heiligkeit schlicht und einfach irren.

        Z 5: Ja, die Dämonen sind nicht allmächtig und Gott setzt ihnen Schranken. Aber sagen Sie mir eine von der Kirche anerkannten Privatoffenbarung resp. Marienerscheinung in denen solche Spielereien wie das Zuteilen von Rosenkränzen oder religiösen Gegenständen vorkam. Das tönt zu sehr nach billigen Schauwundern, die Gott nicht nötig hat, um Menschen zu stärken und trösten. Ausserdem ist es schon auffallend, dass es in Garabandal zwischen 1961 – 1965, während die Erscheinungen anhielten, kein echtes Wunder als Bestätigung für deren Echtheit gab. Bei allen anderen echten Marienerscheinungen wie Guadeloupe, Lourdes, Fatima, Akita geschah ein Wunder als Bestätigung für deren Echtheit noch während die Erscheinungen andauerten.
        Zu den Seherkindern selbst kann ich nichts sagen, da ich über sie praktisch nichts weiss. Es ist gut möglich, dass sie der Kirche gehorsam waren, gute und gläubige Katholikinnen (mit grosser Wahrscheinlichkeit viel bessere als ich es bin), trotzdem ist es nicht ausgeschlossen, dass sie in die Irre geführt wurden.

        Zu guter Letzt: natürlich steht es allen frei an Garabandal zu glauben, solange die Kirche es nicht ausdrücklich ver Aber um ein Leben nach dem Willen Gottes zu führen und nach Heiligkeit mit der Gnade Christi zu streben, braucht es Garabandal nicht. Dafür genügt der Rosenkranz, das Lesen der Bibel und Vertiefung des katholischen Glaubens im Katechismus. Das sagte Conchita absolut richtig.

      2. @Stephan

        Wenn Ihnen etwas peinlich ist, dann drücken Sie sich aus. Ich denke, es braucht Ihnen nichts peinlich zu sein in religiösen Belangen. Sie sollten nicht stur auf Behauptungen bestehen, die nachweislich nicht Quelle von Garabandal sind. Manchmal denke ich, warum machen wir das bloss? Dann ärgern sich die Autoren dieser Internetseite über die vielen unwahren Behauptungen und Interpretationen, die zu Personen und Sachverhalte getätigt werden und dann tun wir es Ihnen auch noch gleich. Wenn ich mir ein Kommentar hier erlaube, dann können Sie gewiss sein, dass ich sämtlich mir zugänglichen Quellen (Bücher, seriöse Internetseiten) nehme, bevor ich hier möglichst der Wahrhaftigkeit verpflichtend wiedergebe. Wenn ich eine persönliche Meinung beschreibe, dann kann ich mich natürlich auch irren, aber ich weise meine Interpretationen/Spekulationen als solche aus.

        Ich will Ihnen ein Beispiel geben, wenn in einem Bericht sinngemäss steht: Conchita sagt: „Es kommen noch drei Päpste und dann ist ‚Ende der Zeiten‘. Ich kenne den Sinn davon jedoch nicht“. Dann können Sie schreiben, dass Sie persönlich davon ausgehen, dass dann die „Aviso“ kommen müsste und es keine Päpste mehr gibt, was sich als falsch erweist. Damit hätte ich überhaupt kein Problem und vielleicht haben Sie ja künftig Recht. Was nach meiner Meinung jedoch verwerflich ist, wenn die diese Interpretationen ohne Punkt und Komma einfach der Seherin quasi untergeschoben werden.

        Ich nehme nur noch Stellung zu Ihren unwahren Behauptungen:

        Zu 1: Conchita hat nie etwas von einem „kurzen Pontifikat“ gesagt, dass ist eine Interpretation von Ihnen oder irgendwer und ich weiss nicht wo Sie das herhaben. Sagen Sie mal bitte von welcher Quelle? Das Johannes Paul I mit demjenigen, der nicht gezählt wurde, gemeint sein könnte, ist durchaus möglich (eine Interpretation). Nie wurde aber ein Hinweis gegeben, dass der Nichtgezählte deswegen kein Papst wäre. Sie können sich drücken und winden wie Sie wollen, Conchita hat nie gesagt, dass es keinen Papst mehr nachher geben soll. Quellen bitte und nicht eigene Interpretationen verbreiten!

        Zu 2: Auch hier wollen Sie bitte die Quelle nennen. Meine Angaben finden Sie alle auf den auch hier veröffentlichen Internetlinks der beiden noch heute mit Conchita in Verbindung stehenden Personen. Kommen Sie mir bitte nicht mit „Der Warnung“ oder anderen Seiten. Sämtliche Bücher, die ich gelesen habe darüber, berichten nie, das Conchita die Anzahl Päpste in Verbindung mit der „Warnung“ bringt, sondern nur zu „el fin de los tiempos“, („das Ende unseres Zeitalters“ oder „Ende der Zeiten“), dessen Sinn auch Conchita nicht kennt und es deutlich auch so gesagt hat (z.B. Robert François, So sprach Maria in Garabandal, p 54). Das Aufzeigen von Zusammenhänge, wie Sie es tun sind entweder Ihr Fantasieprodukt oder sagen Sie jetzt die Quelle. ich bin gespannt.

        Zu 3: Da bin ich mit Ihnen im Prinzip einig bis zu dem Punkt mit dem Brechen des freien Willens. Das wird nicht geschehen und ist in der Botschaft ausdrücklich anders beschrieben. Warum Menschen, die die Hölle (wenige den Himmel und hoffentlich die meisten das Fegefeuer) schauen, trotzdem keine Bekehrung finden können, kann ich nicht beantworten. So ist es aber in Garabandal angekündigt. Das mit dem Unrecht gegenüber den anderen Generationen, die keine solche Erfahrung machen konnten, daran habe ich auch schon gedacht. Wenn es geschieht, dann hat der liebe Gott seine Gründe. Es wurde auch in Garabandal davon gesprochen, dass die vielen Sünden der Menschen den „Kelch überlaufen lassen“. Angesichts der vielen zusätzlichen dämonischen Möglichkeiten des modernen Menschen und stümperhaften Versuche eine gerechtere Gesellschaft aufzubauen, z.B. legitimierten Abtreibungen, Manipulation im Erbgut des Menschen, legalisierte Euthanasie (Sterbehilfe in der Schweiz), legalisierte Homoehen, pädophile Priester, ökonomische Versklavung der arbeitenden Menschen, Genderismus mit freier Geschlechtswahl, die theologische Existenz-Leugner der Hölle, Dämonen usw., kann ich mir schon vorstellen, dass auch Gott ein Zeichen mit der Seelenschau (zeigt die Folgen) setzen darf. Gott will nicht die Verdammung des Menschen, sondern er möchte ihre Rettung. Im Gegensatz zu früher, ist vieles salonfähig, gesetzlich und gesellschaftlich legal geworden, was früher als Sünde oder Häresie galt. Das beeinflusst massenhaft die jungen und auch ältere Generationen zunehmend in ihren Meinungen und Ansichten. Das ist sehr traurig und auch ein zunehmendes Ungleichgewicht zu Ungunsten des Guten und Wahren. Manchmal klingen solche Gott-darf-nie-ein-Zeichen-setzen-aber-Satan-schon-Botschaften sehr merkwürdig. Also, auch wenn wir die Geschehnisse der Apokalypse nicht ausreichend deuten können, so zeigen Sie doch die Möglichkeiten eines machtvollen und deutlichen Eingreifens Gottes auf.

        Zu 4: Ich glaube daran, dass Pater Pio sich nicht geirrt hat und nehme zur Kenntnis, dass Sie glauben, dass er sich geirrt hat. Neben Pater Luis Andréu sah auch Pater Pio das kommende grosse Wunder und als einziger (ausser den Seherinnen) die Jungfrau von Garabandal (Joseph A. Pelletier, Gott hat in Garabandal gesprochen, p.96).

        Zu 5: Nein, das ist nicht auffallend, das kein grosses Wunder geschehen ist, abgesehen vom sichtbaren mystischen Kommunionwunder, dass auch von vielen Menschen bezeugt wurde. Aber ich will Sie nicht auch noch mit diesem „kleinen Wunder“ beträufeln, das ist alleine wieder viel Informationen. Es gibt genug ausgezeichnete Garabandal-Literatur darüber.

        Bei Garabandal haben wir die Gelegenheit in der Zukunft zu sehen, ob sich die angekündigten heilsamen Ereignisse „Aviso“ und „Grosse Wunder“ ereignen, wenn Joey Lomangino (der blinde Amerikaner, schon über 80 Jahre alt!) oder gar Conchita unvermittelt vorher sterben, dann ist Garanbandal erledigt. Die Ereignisse müssen in der angekündigten Reihenfolge ablaufen.

        Ein Priester sagte: „Wenn Garabandal nicht echt ist, dann werde ich überhaupt an nichts mehr glauben“. Das hat Conchita viel Schmerz verursacht, den Priester so zu hören, denn Glaube bedarf keiner wunderbaren Zeichen, fand sie.

        Es ist auch normal, dass wir bis dahin Zweifel und Ungeduld haben. Also üben wir uns in Ausdauer, Beharrlichkeit und Geduld, so wie es zum Beispiel der blinde Joey Lomangino tut, der anlässlich des „Grossen Wunders“ wieder sehen kann.

    3. Hallo Stefan,

      ICH BIN, der ich bin da – sagt GOTT

      GOTT hat also ZEIT bzw. ZEIT ist für ihn überhaupt kein Wort.

      In Medjugorie haben laut Auskunft bekannter Menschen PRIESTER und ORDENSLEUTE
      Z E I T für die PILGER. DAS IST ES – SIE NEHMEN SICH ZEIT für die Menschen – ganz spontan ohne Terminabsprache – einfach so !!!

      Natürlich kann man mit einem Pfarrer auch hier sprechen, wenn man mit ihm einen Termin ausmacht.

      Aber – geh mal in den DOM und um den DOM herum.

      Wenn de GLück hast, dann huscht mal ein Priester oder gar der Weihbischof vorbei.

      Es ist jetzt kein Witz, außerhalb der Gottesdienstzeit triffste im DOM eher die Putzfrau an als einen Pfarrer. Man trifft sie an mit Staubsauger, mit Putzeimer. Der DOM schließt ja erst abends – andere Kirchen werden ja ganz und gar nur noch aufgemacht, 30 Minuten vor Gottesdienstbeginn.

      Wenn in Medjugorie wirklich auch Mönche und Priester auf Gläubige warten und sich sichtbar über Gespräche freuen – dann ists doch kein Wunder, wenn da so viele hingehen – das hat mit den Botschaften überhaupt gar nichts zu tun.

      Apropos Rom und Vatikan. Wir waren mal einen Tag in Rom, es war schön aber als Tourist wird man da ja auch nur durchgeschleust. AUCH da siehste kaum mal jemand, der ZEIT hat.

      KEINE ZEIT für die MENSCHEN, aber ZEIT zum DISKUTIEREN über die Echtheit von Erscheinungen

      1. @Ulrike
        Ich bin kein Priester! Priester habe ich sehr selten über Erscheinungen diskutieren gesehen. Den von Ihnen vorgebrachte Zusammenhang verstehe ich nicht.

      1. Tja, dummerweise geht Ihre Rechnung nicht auf, weil es eine bewiesene Tatsache ist, dass die irische Schwätzerin die falsche Prophetin ist……..

        Das ist schon alleine dadurch so, weil sie mit ihren Prophezeiungen 100% daneben lag und liegt. In der Bibel steht aber, wer sich als Prophet Gottes ausgibt und seine Ankündigungen treffen nicht zu spricht nicht im Namen Gottes und ist ein falscher Prophet, der ein strenges Gericht zu erwarten hat.

        Sie mögen ja den falschen Propheten folgen, für Ihr Seelenheil könnte dies aber negative Folgen nach sich ziehen. Ich bin aber nicht Ihr Richter…..

  10. Ich hab zu Garabadel eine Frage. Heut hab ich zum ersten Mal von den Dorf, den 4 Mädchen und der Marienerscheinung gehört.Und zwar auf Youtube:German – The Message of Garabandal
    Das hat mich neugirig gemacht und seitdem versuche ich im Internet etwas darüber zu finden. Finden tu ich zwar etwas aber das sind dann Berichte von Leuten die an die Erscheinung glauben und außerdem noch an Nostradamus, an Aliens… und dann all dieses in einen Zusammenhang bringen.Nirgendwo ist ein sachlicher Text,eine wissenschaftliche Abhandlung oder ähnliches.
    Das einzige was an meinen Fundstücken glaubhaft war ist das die Marienerscheinung von der Kirche nicht anerkannt wurde.
    Was ist mit all den anderen Dingen die über eine so lange Zeit unter den Augen von Zeugen dort passiert sind: schnelles rückwärts gehen der Kinder,das man sie nicht hochheben konnte,das sie total unempfindlich gegen Nadelstiche,und brennende Schwefelhölzer waren…?
    Steckte das ganze Dorf unter einer Decke? Massenhypnose?
    Ich würde mich freuen wenn mir jemand einen Link oder eine Buchempfehlung,wissenschaftliche Arbeit… geben könnte.

    1. Guten Tag,
      natürlich wurde Garabandal kirchlich nicht genehmigt, obwohl damals zehntausende nach Garabandal pilgerten, womit erneut die erfreuliche Nüchternheit der katholischen Kirche dokumentiert ist, denn die „Voraussagen“ der Sehermädchen haben sich auch nach 50 Jahren nicht erfüllt oder sind bereits widerlegt (hinsichtlich der angekündigten Päpste bis zum „Strafgericht“, deren Zahl schon seit Benedikt überschritten ist). Das „schnelle Rückwärtsgehen“ der Kinder ist ein Phänomen, das man sonst nur im Spiritismus und Schamanentum kennt. Es gibt kein wissenschaftlich-kritisches Buch, das sich ausschließlich mit Garabandal befaßt; es gibt wohl Bücher, die sich mit mehreren Erscheinungen beschäftigen, u.a. mit Garabandal. Hier im CF finden Sie auch eine Kategorie „Garabandal“.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      1. Für Garabandal gilt offiziell „Non constat de supernaturalitate“, also es steht nicht fest, ob die Erscheinungen übernatürlich sind. Das ist die zweitschlechteste Möglichkeit. Eine klare Ablehnung wäre und damit definitiv nicht anerkannt, wäre: „Constat de non supernaturalitate“. Es steht fest, dass die Erscheinungen nicht übernatürlich sind.

        Bezüglich der Anzahl Päpste gelten 4 Päpste (einer wird nicht gezählt) und das ist in der 1. Auflage „Garabandal – Der Zeigefinger Gottes“ von Albrecht Webererschien, welches 1993 erschienen ist, so beschrieben. Im Prinzip hat Conchita, die Hauptseherin, gesagt, dass
        dann „Ende der Zeiten“ folgen werde. Sie wurde gedrängt zu sagen, was das zu bedeuten hat. Aber Conchita wusste es damals als ca. 12 Jährige auch nicht, weil es ihr von der angeblichen Erscheinung auch nicht gesagt wurde.

        Als ca. 12 Jährige machte Conchita eine gewagte Vermutung zu einer anderszeitig erfolgten Botschaft von der Wiederkunft Jesus, fügte aber klugerweise noch an, das sie es aber nicht weiss, was mit „Ende der Zeiten“ gemeint sei.

        Das ein Wiederkunft Christi kommen wird, ist Fakt. Bis es soweit ist, können noch viele Jahre vergehen, denke ich.

        Bis heute spekulieren diverse Internetseiten zu dieser Aussage, verknüpfen unstatthaft die Aussage mit dem „Millenarismus“ und der Spekulation, dass dann die „Aviso“ und in der Folge das „Grosse Wunder“ kommen muss und sich damit verspätet habe. Der Autor Weber hat mit der akribischen und journalistischen Aufzeichnung von Garabandal grosse Verdienste, doch in seinem Buch grenzt er fairerweise klar Conchita’s Aussagen von seinen persönlichen Spekulationen (z.B. Millenarismus) ab. Sein Vater hat ihn bezüglich „Millenarismus“ beeinflusst, wie er schon vor etwa 10 Jahren gesagt hat.

        Wichtig ist nur zu wissen, dass die angekündigten Ereignisse „Aviso“, „Das Grosse Wunder“ und die „Strafe“ immer noch in Takt sind. Conchita hat schon damals gesagt, dass Garabandal keine kirchliche Anerkennung finden wird, bis nach dem „Grossen Wunder“, also bitte Geduld. Wenn Conchita das so sagt und alles echt ist, dann ist es eben halt so, Punkt!

        Da die heute noch lebende Hautseherin, Conchita, das „Grosse Wunder“ 8 Tage vorher ankünden muss, ist spätestens nach ihrem Ableben und fehlender Ankündigung bzw. nicht stattgefundener „Aviso“, ggfs. das Ableben von Joey (der beim Wunder wieder sehend werden soll) die Sache definitiv erledigt. Doch bis dahin bin ich sehr vorsichtig mit Verurteilungen und schenke der Sache Glauben. Aber dann kann Frau Küble zu Recht behaupten, gewarnt zu haben.

        Doch nur Conchita darf das „Grosse Wunder“ ankündigen und alle, die das vorher schon getan haben oder diese irren Aufzählungen von möglichen Daten und Verknüpfungen zu „Die Warnung“ und anders sind klar abzulehnen.

        In Wahrheit denke ich oft, es täte der Menschheit und damit uns allen gut, wenn so etwas wie die „Aviso“ (Seelenschau“) käme; es wäre wirklich eine grosse Gnade und Zeit der Umkehr für die verwirrte Menschheit. Wir Menschen wären verblendet und arrogant, wenn wir glauben würden, dass wir aus dem religiösen Schlamassel heutiger Zeiten aus eigener Kraft wieder herauskommen.

      2. The Prophecy of the Three Popes

        JOHN PAUL II – IS HE THE LAST POPE?
        By Fr. Francois Turner, Blois, France

        circa 1979

        “After His Holiness Paul VI, there will be only two more popes before the end of the present period (el fin de los tiempos) which is not the end of the world. The Blessed Virgin told me so, but I do not know what that means.” Such are the words of Garabandal’s principal seer, Conchita, as reported by Fr. Laffineur in Star On The Mountain, p.95.

        http://www.garabandal.us/prph_lastpope

        —————————————-

        Garbandal Center New York

      3. Wenn bei Erscheinungen oder sogenannten Erscheinungen näher auf das Evangelium eingeganen wird und man zumindest das Gefühl bekommt, hier könnte JESUS wirklich da sein und versuchen, uns Menschen noch besser zu erklären, was er sich von und wünscht dann neige ich wirklich dazu, das auch zu glauben.

        JESUS macht sich für uns winzig im Leib Christi, gleichzeitig ist er sehr groß, der König des Himmels und der Erde.

        JESUS ist aber auch zwischen diesen beiden Extremen zu finden.

        Mit Hinweisen auf bestimmte Ereignisse, auf Zeichen und Wunder oder gar Daten kann ich persönlich rein gar nichts anfangen.

        Die letzten Tage habe ich es mir bereits überleg und es läßt mich nicht mehr los.

        Was ist, wenn die katholische Kirche eine Erscheinung, eine Botschaft nicht anerkennt ???

        Dann gehts um das Thema: DÜRFEN Priester hin, DÜRFEN SIE NOCH hin`???

        JE WENIGER SO EINE Erscheinung etwas mit JESUS zu tun hat, desto eher müßten doch Priester dort hingehen müssen, um die Menschen von einem falschen Weg abzubringen.

        1. Guten Tag,
          natürlich erlaubt die Kirche, daß Priester die Pilger vor Ort pastoral begleiten, auch an kirchlich nicht anerkannten Erscheinungsstätten, sogar an direkt verworfenen Privatoffenbarungen wie Heroldsbach, das zur Gebetsstätte erklärt wurde, wobei die Erscheinungen nach wie vor abgelehnt bleiben.
          Es ist Priestern lediglich untersagt, Wallfahrten nach Medjugorje zu ORGANISIEREN oder sonstwie den Eindruck zu erwecken, als ob eine Pilgerfahrt schon eine Art kirchliche Anerkennung bedeute oder diese voraussetze.
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble

      4. Langsam faellt der Groschen bei mir. Ich wollt jetzt schon sagen dass Jesus ja auch leibhaftig in Medjugorie ist und da koennte sein Stellvertreter ja auch mal hin. Ein Papst koennte mit den Menschen dort die Eucharistie feiern und dabei aber genau sagen dass Erscheinungen noch nicht bewiesen werden konnten und ein Betrug auch noch nicht. DIE Menschen sollen sich prüfen wie stark ihr Glaube an Jesus ist auch ohne die Erscheinung.

        Was mir nicht so gut gefaellt ist wenn die Seher so in den Mittelpunkt gestellt werden waehrend dem Gottesdienst. Die Seher sind nicht das Highlight sondern Jesus.

        JESUS VERSCHENKT SICH AUCH IN MEDJUGORIE. Auf ihn kann der Papst die Prioritaet lenken wenn er dort mal waere

        Wenn der Stellvertreter von Jesus auf der Erde nicht dahingeht wo Jesus selbst sooo oft sich als Leib Christi verschenlt hat verstehe ich nicht wovor ein Papst Angst hat

        Ohne Gottes Geist wuerde kein einziger nach Medjugorie gehen.

        Jesus macht sich kleiner als der Papst.
        IN JEDER HOSTIE IST ER DA.

        1. Guten Tag,
          Sie schreiben: „Ohne Gottes Geist wuerde kein einziger nach Medjugorie gehen.“ – Um dorthin zu fahren, genügt doch die schlichte Neugier oder gar Wundersucht, dazu bedarf es nicht des Geistes Gottes. Wer von diesem Geist erfüllt ist, findet den Himmel in jeder Hostie (wie Sie selbst andeuten), es bedarf also keiner Pilgerfahrt von hunderten oder tausenden km.
          Wer die Madonna im O-Ton hören bzw. lesen will, versenke sich in ihren Lobgesang beim Besuch ihrer Base Elisabeth, ins biblisch bezeugte Magnificat. Dieser Lobpreis ist x-mal gehaltvoller als alle „Botschaften“ von Medjugorje zusammengenommen, die im besten Falle banal sind, zudem nicht selten theologisch irreführend, wie wir hier x-mal ausgeführt haben.
          Papst Johannes Paul II. ist bei seiner Jugoslawien-Reise bewußt nicht nach Medjugorje gefahren, obwohl das sicher viele Medju-Fans herbeigesehnt haben, die sich zudem gerne auf angebliche (nicht bestätigte, zudem von Kardinal Ratzinger dementierte) Äußerungen von ihm berufen.
          Daß die Seher dort seit Jahrzehnten im Mittelpunkt stehen (zudem oftmals in einer Reihe mit den Priestern am Altar aufgereiht sind), ist schon lange ein Ärgernis und zeigt die ganze „Schieflage“ sehr deutlich.
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble

  11. Mir hats keine Ruhe gelassen
    Der Papst hat Ruecken und Gelenkprobleme und kann daher sein Knie nicht beugen
    Dies stand im Maerz in der Welt. Er macht wohl tiefere Verbeugungen
    Aber wir kennen auch das Foto von den knienden Paepsten

    Mir waere es auch lieber wenn der Papst Kommunion an alle austeilen wuerde
    Jetzt geht mir auch ein Licht auf, war der Pfarrer sich neuerdings hinsetzt waehrend die anderen austeilen.

    1. Rücken- und Gelenkprobleme – so, so!
      Die hatte er aber nicht, als er im Gefängnis vor Straftätern gekniet hat.
      Wieso legte er den Ball vor den Tabernakel?
      Wieso hängt der Rosenkranz am Ohr?
      Wieso setzt er Clownnase auf?
      Es gibt noch 1000 Wieso’s.
      Gott ist immer klar und unzweideutig.
      Warum spricht er zweideutig?
      Danke! Ich für mich habe die Antwort gefunden….

      1. Anonym, den Rosenkranz hat doch ein Kind ans Ohr gehängt.

        Da ists doch besser, zu schmunzeln. Oder soll er den Rosenkranz gleich mit grimmigem Gesicht wieder abhängen =

        Von den anderen Dingen habe ich noch nichts gehört, kam sicher nicht in der Tagesschau und im Heute Journal – also muß ich es mir noch ergoogeln.

        Was genau ist eigentlich gemeint mit: Der Papst kniet nicht bei der Wandlung

        Alle Personen, die hinter dem Altar stehen, knien doch eh nicht bei der Wandlung, die machen nur mal so ne kurze Kniebeuge.

        Ich setzte einfach mal voraus, dass der Papst hinter dem Altar in der Mitte steht bei der Wandlung.

      2. @Uli
        Der Rosenkranz am Ohr hat sicherlich kein Kind dort hingehängt…
        Angeblich wurde er „geworfen“. Lt. Stern.
        Ja, ja – geworfen.
        Und er entfaltet sich im Flug und bleibt am Ohr hängen???
        Und dann die „Fatima-Weihe“.
        Weder von Faitma noch von Weihe eine Spur.
        Und wie bereits gesagt! Wenn man eine Strichliste führen wollte, wäre der Kulli leer!
        Aber bitte, wer es glauben will….

      3. Langsam kommt mir auch etwas komisch vor (ich meine damit nicht den Ball, nicht die Nase und den Rosenkranz auch nicht).

        Hier gibt’s eine Überschrift, dass Papst Franziskus vor dem Abfall von der Tradition warnt.
        Im Internet habe ich vorhin herumgestöbert und eine Stelle gefunden, wo geschrieben steht,
        dass Papst Franziskus den Alten Ritus verboten habe, man solle nicht in den Alten Zeiten
        so herumwühlen (so sinngemäß).

        Persönlich brauche ich diesen Alten Ritus nicht, aber hat er das wirklich verboten ?

        Warnen vor dem Abfall der Tradition, aber nicht in die Vergangenheit schauen –
        funktioniert das eigentlich ?

        So – ich merk, ich fange wieder an zu grübeln

        also dann tschüss

        1. Guten Tag,
          blühender Unsinn, Papst Franziskus habe den alten Ritus verboten, Sie bringen nicht zum ersten Mal Kraut und Rüben durcheinander. Halten Sie sich bitte mit „Spekulatius“ etwas mehr zurück, der Informationswert solch substanzlosen Herumstocherns geht unter Null.
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble

    2. @Uli
      Abscchließend, liebe Uli!
      Lassen Sie sich nicht verwirren. Egal, wer was sagt.
      Gehen Sie vor den Tabernakel, vor das ausgesetzte Allerheiligste – solange dies noch möglich ist – und sprechen Sie oft mit der Hl. Dreifaltigkeit und Maria um Klärung Ihrer Verwirrnis. Beten unablässig zum Hl. Geist und machen Sie sich frei von alllem, z.B.: „Aber der hat doch gesagt. Aber der auch…“.
      Beten Sie still, beobachten Sie und merken Sie auf!
      Gott segne Sie!

      1. Du anonynes Wesen, vielleicht ist es fast besser, gar nicht so viele „Informationen“ zu lesen.
        Bis man speziell im Internet herausgefunden hat, was wirklich richtig ist und was nicht,
        das ist schon gar nicht so einfach. Möglicherweise blickt man da in Kirchenkreisen eher durch, ich raffe nicht immer alles und oftmals nehme ich es so hin, wie es geschrieben steht.

        Vor einer Stunde habe ich beispielsweise das erste MAL etwas von einem SKandal gelesen,
        der vor mehr als 10 Jahren stattgefunden hat.

        Bisher wußte ich noch nichts davon, dass Johannes Dyba unbedingt als Miitärbischof von Bonn nach Berlin umziehen wollte und was da für Steuergelder verschwendet worden seien, usw. Abgesehen, dass er ohnehin von diesem Amt zurückgetreten, hat sich das Thema ja eh in Luft aufgelöst.

        Ich bin ehrlich gesagt froh, dass man als ganz normaler Mensch, der sonntags zur Kirche geht, gar nichts von solchen „DRAMEN“ mitbekommt.

        Wer da etwas zu sensibel ist, der kann ja ganz schön depressiv werden bei diesem Informationswust.

        Da sitzt man schon fast zulange vorm PC und liest hier und liest dort und überlegt dauernd,
        wer sagt nun die Wahrheit, wem kann man denn überhaupt noch glauben?

        Vor lauter theoretischem Zeug vergisst man dann fast die Realiät und die bedeutet,
        jetzt schnell in die Küche zu laufen und KOCHEN.

        WELCHE KIRCHLICHE SEITEN oder sonstige ZEITUNGEN gibt es denn im Internet, auf die man sich verlassen kann.

        Am besten ist es eh immer, persönlich etwas erlebt zu haben.

        1. Guten Tag,
          der Umzugswunsch von Erzbischof Dyba von Bonn nach Berlin mit seinem Militärbischofsamt war völlig berechtigt. Übrigens ist das Evangelische Militärbischofsamt ebenfalls nach Berlin gezogen. Das Militärbischofsamt hat eine politische Dimension und ist eine dem Bundesverteidigungsminister unmittelbar nachgeordnete Bundesoberbehörde, so daß es natürlich in die Bundeshauptstadt Berlin gehört.
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble

    3. Hallo Frau Küble,

      Sie haben Recht.

      http://www.katholisches.info/2013/11/12/kardinal-castrillon-hoyos-zu-una-voce-papst-franziskus-hegt-keine-absicht-alten-ritus-einzuschraenken/

      ich habe mir eben vorgenommen, immer den LINK mit einzufügen, wenn ich irgend etwas im Internet gelesen habe.

      Gestern hatte ich wirklich woanders etwas anderes gelesen, weiß aber nicht mehr wo –
      doch dies kommt nun nicht mehr vor.

      Vielleicht finde ich die Seite, auf der ich das gestern gelesen habe, dann schicke ich den Link noch nach.

      Mich hat das gestern abend beim Einschlafen echt noch lange beschäftigt,
      und ich muß zugeen, hätte ich länger gegoogelt, dann hätte ich mir dies alles ersparen können.

  12. @andreas1960@gmx.at

    Geben Sie mir bitte einen einzigen sachlichen, objektiven Beweis, dass sich Franziskus gegen die Kirche agiert und die Kirche spaltet sowie gegen Jesus Christus geht. Aber bitte nicht irgendwelche Botschaften aus absurden Privatoffenbarungen oder sonstigen dubiosen Quellen!
    Das Interview mit dem italienischen Journalisten können Sie auch gleich vergessen, denn er nahm die Aussagen des Papstes weder auf noch notierte er sich irgendwas, sondern schrieb es aus seinem Gedächtnis nieder. Wie zuverlässig aber das menschliche Gedächtnis funktioniert ist allgemein bekannt.

    Die einzige, die die Kirche spaltet ist die irische Schwätzerin, die es geschafft hat Katholiken gegen den Papst aufzuhetzen. Es geht ganz und gar nicht darum den Papst nicht kritisieren zu dürfen, aber es ist nun mal nicht in Ordnung dem Papst alles mögliche zu unterstellen nur aufgrund irgendwelcher Pseudopropheten/innen.

    Kennen Sie sich im katholischen Glauben überhaupt aus? Mir scheint das bei vielen Katholiken nicht der Fall zu sein.

    Die irische Schwätzerin hat sich als Prophetin Gottes schon längst disqualifiziert, weil sie letztes Jahr z.B. all jenen, die nicht an die Echtheit ihrer Botschaften glauben und diese kritisieren mit der unverggebaren Sünde wider den Heiligen Geist drohte und der ewigen Hölle!
    Würden Sie sich im Glauben nur ein bisschen auskennen, wüssten Sie was für ein Schwachsinn sowas ist. Weder Gott, noch Jesus Christus würden eine solche Drohung aussprechen, da Gott oder Jesus Christus gegen seine eigene Lehre verstossen würde, die er seiner Kirche in knapp 2000 Jahren offenbarte. Es ist nun mal unmöglich in Bezug auf Privatoffenbarungen gegen den Heiligen Geist zu sündigen, da diese nicht zum verbindlichen Glaubensgut der Kirche gehören. Wir dürfen an sie glauben, wenn sie von der Kirche anerkannt sind, müssen aber nicht.

    ERKLÄREN SIE MIR DOCH BITTE MAL WIE SOLCHER BLÖDSINN MIT DEM KATHOLISCHEN GLAUBEN ZU VEREINBAREN IST!!

    Das ist nur ein Beispiel der unzähligen Häresien und Irrtümer in diesen Botschaften.

  13. http://pius.info/archiv-news/914-kirche-international/8365-papst-franziskus-liebt-es-von-allen-geliebt-zu-werdenq

    Der folgende Brief der mexikanischen Katholikin Lucrecia Rego de Planas (unser Bild), die mit Kardinal Erzbischof Bergoglio von Buenos Aires, dem heutigen Papst Franziskus über lange Zeit gut befreundet war, wurde als offener Brief auf der Internetseite der Autorin, die auch eine bekannte Journalistin ist, zuerst veröffentlicht.

    1. Guten Tag,
      dieser Brief ist schon rein psychologisch unglaubwürdig, auch inhaltlich teils fraglich. Ich finde es unseriös, wie diese mexikanische Frau sich als wunder wie „gut befreudnet“ mit dem Papst ausgibt und ihn gleichzeitig unentwegt mit Vorwürfen „bombardiert“. Wenn sie so viele Beschwerden vorzubringen hat, soll sie nicht andererseits mit dem Honigtopf antanzen. Zudem ist es in Lateinamerika unter Gleichgesinnten üblich, sich zu duzen, das läuft dort anders als in Deutschland und ist keineswegs gleich ein Zeichen von Freundschaft, wie sie aber suggeriert.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      1. Der Papst macht das Papstamt lächerlich!
        Das sollte bereits jeder bemerkt haben.
        Z.B. Rosenkranz am Ohr, Clownnase – FAZIT: Franziskus – Nein, danke!

      2. Guten Tag Frau Küble, wir sind keine Psychologen, aber Christen und diese Dame die auch einen offenen Blog hat, fragt unseren Papst wie wir uns verhalten sollen mir all diesen widersprüchlichkeiten. Mich verwundert es sehr wie sie Frau Küble mit ihrer Erfahrung und ihrer hohen Bildung nicht auch einige Fragen hätten und haben. Dürfen wir als Christen den Papst kritisieren oder fragen? Dürfen wir fragen warum er einer Muslimin am Karfreitag die Füße kniend küßt was liturgische ein Gesetzbruch ist und er aber vor dem Allerheiligsten keine Kniebeuge machen kann. Dürfen wir das nicht weil er Papst ist? Ich kann es ihnen mitteilen das wir es dürfen. Es ist sogar biblisch belegt das Petrus vor bekehrten Christen zurecht kritisiert wurde das die Beschneidung nicht mehr notwendig ist und er hat eingelenkt. Wenn wir die Priester nicht hinweisen dürfen auf liturgische Fehler wer tut es dann? Dieser Papst nicht er tut es ja selber nicht. Glauben sie mir ich würde Franziskus liebend gerne annehmen und einfach blind gehorsam sein, aber er stellt sich gegen die Kirche und spaltet sie und er geht gegen Jesus und gegen meinen Herrn kann ich nicht gehen. Gott sein mit ihnen und hören sie auf ihr Herz und seien sie ruhig auch mal mutig wie die beiden Publizisten von Radio Maria die innerhalb von 2 Stunden nach 10 jahren gefeuert wurden, dass sind Zustände. Warum hat unser Papst die Franziskaner bestraft als sie nach dem alten Ritus die Messe feierten obwohl sie von Papst Bendedikt die Erlaubnis hatten. Wer ist denn nun im Recht? Dein Herz Felizitas hör doch auf dein Herz dort ist Jesus und spricht zu dir. Gottes Segen sei mit Ihnen.

        1. Guten Tag,
          natürlich kann und darf man Sachkritik am Papst üben, das habe ich selber getan und zwar viel früher als jene mexikanische Dame, nämlich schon kurz nach der Papstwahl – und zwar in der sicherlich seriösen Zeitschrift „Theologisches“: http://charismatismus.wordpress.com/2013/04/13/zwischen-jubelstimmung-und-verriss-fairnes-fur-papst-franziskus/
          Hinsichtlich der Franziskaner (Immaculata-Kongregation) ist der an den gerichtete Papst Vorwurf längst widerlegt, offenbar haben Sie es immer noch nicht mitbekommen.
          Ich habe den endlos-langen „Offenen Brief“ jener selbsternannten „Bekannten“ des Papstes schon vorigen Monat gelesen und bin nicht geneigt, dies nochmal zu tun, nur um auf Ihren Wunsch hin die einzelnen Punkte abzuackern. Ich betreibe die gesamte Arbeit an diesem Webmagazin ehrenamtlich und kann da jetzt keine weitere Zeit vertrödeln. Eine meiner Freundinnen will sich mit der Causa bald näher befassen – und ich werde ihre Widerlegung des „Offenen Briefs“ dann gerne veröffentlichen. Bis dahin dürfen Sie sich noch gedulden.
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble

    2. Mein lieber Papst und Deine liebe Tochter – auf das MEIN und DEIIN muß man auch erstmal kommen.

      Der Brief ist aber jetzt echt, kein Fake oder und der Name stimmt, ja ???

      „MEINE liebe TOCHTER “ und „DEINE liebe Tochter“ sind zwei verschiedene Töchter, hoffe ich.

      Der Brief ist sehr lang (ganz schön viel Arbeit, gell ???) und ich finde den ganz schön
      innig – irgendwie.

    3. Hallo lieber Anton,

      habe den Brief eben komplett durchgelesen.

      Würde echt total gerne eine Kopie dieses Briefes an Johannes Dyba (irgendwo im Himmel) schicken und mal seine Meinung zu diesem Brief hören. Da sind doch einige bekannte
      Gedankengänge dabei.

      Es gehört in unserer Zeit mehr Mut dazu, zu seinem Papst zu stehen als gegen ihn zu sein – so ähnlich hat er es meine ich formuliert.

      Ach wer weiß, wieviele Briefe täglich so beim Papst anflattern.

      Warum wohl ist dieser Brief schon so berühmt ?

      Mit der Kopie, das meine ich ernst und es tut gerade weh, dass dies nicht geht.

  14. „Eure Kirchen werden neue Kreuze auftauchen sehen, in denen der Kopf des Tieres eingebettet sein wird; eure Altäre werden verändert werden und werden Mir zum Hohn gereichen. Jedes Mal, wenn ihr neue und ungewöhnliche Symbole in Meiner Kirche seht, schaut genau hin, denn das Tier ist arrogant und er (Satan) stellt offen seine Bosheit zu Schau, indem er offen Zeichen zeigt, die ihn ehren.“ (aus Botschaft 847)

    Spottet jetzt über Mein Wort — und ihr werdet Tränen weinen, wenn diese Dinge sich vor euren Augen abspielen werden. Bald — nicht lange danach — werden die Gewänder, die von Meinen gottgeweihten Dienern getragen werden, abgeändert werden, und es wird eine neue Form des Kreuzes eingeführt werden. Diese neuerliche Abscheulichkeit wird nicht auf dem einfachen Kreuz basieren. Stattdessen wird es (das Kreuz) — auf diskrete Weise — den Kopf des Tieres zeigen.(aus Botschaft 782)

    http://diewarnung.jimdo.com/fakten-november-2013-ferula/

    1. Hallo Anton,

      jede zweite Ehe wird mittlerweile geschieden, dies haben wir die Tage im Radio gehört.

      Mittlerweile sehe ich das THEMA ZÖLIBAT nicht mehr als das große VERBOTS für Priester und Nonnen, sondern als Mögllichkeit sich eine EHEDRAMA zu ersparen.

      Priester dürfen ja auch Freundschaften zu einer Frau pflegen, eben auf platonische Art.
      Sie dürfen ja auch eine Frau umarmen, usw.

      Ein Priester ist doch ein freier Mensch, er braucht keine EINsamkeit zu Zweit erleben.

      Sollte der Zölibat aufgehoben werden, wird es keinen Heiratsboom unter Priestern geben, nicht in der heutigen Zeit. Vielleicht kommt der ein oder andere verheiratete Mann noch als Spätberufener auf die Idee, Priester zu werden – das kann ich mir durchaus vorstellen.

      Findest DU das jetzt schlimm, wenn der Papst regelmäßig mit einer Frau telefoniert ?

      Die Menschen haben schon früher Dinge gedeutet (Naturkatastrophen, Zeichen am Himmel usw) udn dachten:Das ENDE ist nahe.

      Sie sind aber speziell aufgerufen worden (das haben wir ja letztens in der Kirche gehört)
      ihren ganz normalen Alltagsgeschäften nachzugehen.

      Das ENde kommt, wir wissen nicht wann und es hat überhaupt keinen SINN sich über Botschaften den Kopf zu zerbrechen, die auf das Ende hinweisen (dazu zähle ich auch die Offenbarungen in der Bibel).

      So , dann werde ich mich mal um deine weitere Faktensammlung kümmern.

      1. Hallo Uli

        Ich gebe Dir recht, das Zölibat ist nicht das Problem der Kirche, sondern die Bischöfe und der Ungehorsam gegenüber dem Lehramt oder der Glaubenskongregation, wie uns das Beispiel der Diözese Freiburg deutlich aufzeigt.

        Das Zölibat ist kein Dogma, theoretisch könnte der Papst dies aufheben, aber ich glaube nun mal an die Führung des Heiligen Geistes und solange dieser es beibehalten will, bleibt es eben. Wenn die Zeit einmal kommen sollte, dass es gelockert werden sollte, müssen wir es auch akzeptieren. Wenn ich mich nicht täusche, gingen die orthodoxen Kirchen einen anderen Weg, bei ihnen gibt es verheiratete Priester. Allerdings dürfen auch sie NACH DER WEIHE AUCH NICHT MEHR HEIRATEN, meines Wissens. Aber sie lassen auch verheiratete Männer zum Preisteramt zu, wenn sie noch nicht geweiht sind. Wie bei ihnen die Bestimmungen für diese im Detail sind, weiss ich auch nicht. Bischöfe aber dürfen auch bei den Orthodoxen nicht verheiratet sein, wenn ich mich nicht irre.

        Was das Ende betrifft, sind wir uns einig. Die Bibel gibt uns nirgends einen Hinweis auf ein Datum, darum können wir nicht wissen, wann es soweit ist. Es macht darum auch keinen Sinn, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, wann der Tag Christi Wiederkunft sein wird. Wir müssen einfach bereit sein, schliesslich kennen wir auch unseren Todestag nicht. Wir müssen immer darauf vorbereitet sein, vor den Herrn treten zu müssen.

        Es gibt allerdings zwischen Privatoffenbarungen und der Offenbarung des Johannes in der Bibel einen gewaltigen Unterschied. Wie die ganze Bibel ist auch die Offenbarung des Johannes das Wort Gottes, darum sollten wir auch das lesen und beachten. Gerade in den Sendeschreiben an die 7 Gemeinden finden wir deutliche Worte von Christus wie das geistliche Leben eines Christen in der Nachfolge Christi aussehen soll und wie eben nicht. Die Mahnungen und Warnungen Christi an die damaligen Christen gelten für uns heute noch genau so. So wissen wir aus den Sendeschreiben, dass Christus keine lauen Christen will, keine Götzendiener und Götzenanbeter, auch keinen Glaubensfall oder Ehebruch, durch all diese Dinge kann der Christ sein Heil verlieren, wie aus den Sendeschreiben deutlich wird.

        @Frau Küble

        Kennes Sie sich im orthodoxen Kirchenrecht etwas aus. Stimmen meine Aussagen über das Zölibat bei den Orthodoxen auch?

        1. Guten Tag,
          zu Ihrer Anfrage: Ja, Ihre Aussagen treffen durchaus zu. In der Orthodoxie dürfen Priester (vor der Weihe) heiraten, nachher nicht. Bischöfe dürfen überhaupt nicht heiraten, Mönche selbstverständlich auch nicht. Manchmal werden daher Priester-Mönche zu Bischöfen geweiht – oder eben ehelos gebliebene Geistliche.
          Daß der Zölibat dort grundsätzlich hochgeschätzt wird, zeigt das Ordensleben, das bei orthodoxen Gläubigen großes Ansehen genießt. Das Kirchenvolk bevorzugt bei der Beichte die zölibatären Ordenspriester vor den verheirateten Popen (Gemeindepriestern). Daher der große Zulauf in die Klöster, die dort Seelsorgezentren sind.
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble

  15. Alle Fakten zur „irischen Warnung“ liegen auf dem Tisch.

    Deshalb ziehe ich hier, wo alles seinen Anfang nahm, einen endgültigen und unwiderruflichen Schlussstrich.

    Der Dame wurde von meiner Seite genug Aufmerksamkeit gewidmet.

    Wie immer und schon viel zu oft

    mfg

    und nachfolgend der Schlussstrich …

    _______________________________________________________________

    1. Ja, wir waren indirekt auch „Handlanger“ der Frau Carberry, denn auch „schlechte Presse“ ist gut.
      Die Frau Carberry wollte uns (die Kritiker) niemals überzeugen, sondern machte Botschaften für eine bestimmte Klientel, die dann entweder großzügig spendeten oder die Bücher kauften und das war einzig alleine das Ziel und das hat sie bestimmt auch erreicht…die „wundersame“ Medaille, die sie noch verkaufen wollte, wird sie nun auf Eis legen, wenn nicht, dann ist denen, die sie kaufen nicht und niemals nicht mehr zu helfen.
      Aber zu ende ist es erst, wenn auch Medjugorje verschwunden ist…Der Kampf geht weiter 😉

      1. Rafl, Medjugorie wird nicht verschwinden.

        Man braucht für Medjugorie keine SEHER mehr und auch keine Botschaften.

        Medjugorie ist mittlerweile quasi ein Selbstläufer geworden.

        Sollte eine falsche Botschafterin tatsächlich vorhanden sein, die keinen Bock mehr hat,
        sich Botschaften auszudenken – einfach aufhören – es geht auch so weiter.

        Marija hat ja einen Satz gesagt, den vor vielen Jahren auch schon Johannes Dyba und sicher auch noch viele andere gesagt haben.

        Wenn ihr euch einsam fühlt, wenn ihr nicht wißt was ihr machen sollt, dann geht zu JESUS und betet zu ihm.

        Für dieses Vorhaben wäre es sinnvoll, wenn die KIRCHEN den ganzen Tag über aufgeschlossen wären.

        Wenn eine Kirche, wie der DOM eben um ca. 18 Uhr Feierabend hat, dann ist es halt so.

        Tagsüber sollten aber sämtliche Kirchen aufgeschlossen sein.

        In der letzten Zeit sind viele Kirchentüren abgeschlossen und werden erst aufgemacht,
        kurz bevor ein Gottesdienst beginnt und das finde ich sehr traurig.

  16. Gemäss des Blogs „midwaystreet“ ist die Identität der Pseudoseherin alias „Mary Divine Mercy“ (Maria der göttlichen Barmherzigkeit“, kurz MDM), die diese lächerlichen Botschaften unter „thewarningsecondcoming.com“ verbreitet gelüftet. Es soll sich um die irische PR-Unternehmerin Mary Carberry aus Dublin handeln. Sie soll auch unter ihrem Mädchennamen Mary McGovern auftreten.

    Scheinbar sammelte sie schon bevor sie mit diesen absurden Botschaften anfing Erfahrungen in diesem Gebiet. Sie half 2009 Joe Coleman seine Botschaften zu verbreiten. Als sie aber begann die Botschaften unter „diewarnung.net“ zu verbreiten, brach sie alle Kontakte zu Coleman ab . Coleman selbst soll bestätigt haben, dass es sich um bei „MDM“ um Mary Carberry handelt.

    Laut „midwaystreet“ werden die Bücher von Coma-Books in Dublin herausgebracht. Der Verlag residiert an derselben Adresse wie die Trumpet Publishing Ltd. Carberry Tochter Sarah war offensichtlich Mehrheitsgesellschafterin bei der Gründung von Trumpet Publishlng Ltd.

    Übrigens ist Martin Roth, der die deutschsprachige Webseite „diewarnung.net“ betreibt der Nachfolger von Sarah Carberry, die inzwischen aus Trumpet Publishing ausgeschieden ist.

    Der Artikel dazu findet ihr unter folgendem Link: http://www.kath.net/news/43708

    Auf alle Fälle schient sich zu bestätigen, was hier schon verschiedentlich vermutet wurde: Das ist einfach nur ein Geschäft, um sich an den naiven und dummen Katholiken, die diese schwachsinnigen Bücher auch noch kaufen eine goldene Nase zu verdienen.

    Mit irgendwelchen göttlichen Botschaften oder echten und wahren Mystik hat das alles überhaupt nichts zu tun. Aber wer diesen Botschaften verfallen ist, schert sich eben einen Deut um Fakten und Wahrheit.

    1. Zitat Stephan

      Mit irgendwelchen göttlichen Botschaften oder echten und wahren Mystik hat das alles überhaupt nichts zu tun. Aber wer diesen Botschaften verfallen ist, schert sich eben einen Deut um Fakten und Wahrheit.

      Ja leider…aber der öffentliche Druck dürfte das ganze Projekt doch früher oder später zum Scheitern bringen.

      Ja, es scheint, daß „Martin Roth“, der dt. Übersetzer, tiefer in der ganzen Sache verstrickt ist, als man zuerst glaubte.
      Nur eines könnte die Familie Carberry noch machen: endlich dem Herrn Roth mal ein paar Tips geben, wie er seine Website besser macht…diese primitive HTML-Bastelei ist doch diesen „hochheiligen“ Botschaften nicht würdig 🙂 🙂 🙂

  17. Michael Voris says:“ „Maria Divine Mercy.. garbage, absolute garbage –.“

    „MDM“, das ist Müll, absoluter Müll!

    Michael Voris, S.T.B. (b. August 20, 1961) is an American Roman Catholic journalist, polemicist, and apologist. He is the president and founder of St. Michael’s Media, which creates short videos and full length digital television programs that appear on the website ChurchMilitant.tv (previously known as RealCatholicTV.com), which the Detroit Free Press has cited as becoming „increasingly popular around the world“ and attracting „10 million views on YouTube“.[1] Voris‘ work is „often strident in tone, criticizing leading political, cultural and Church figures“[2] and he has been criticized by some other Catholic leaders for his „blunt manner“.[1]

    http://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Voris

    —————————-

    Michael Voris about Visionaries: Maria Divine Mercy, Christina Gallagher, Veronica Lueken …

    http://www.youtube.com/watch?v=Lh4oPrOMOis

  18. Vorläufige Arbeitsübersetzung

    958. Wenn es euch an Demut mangelt, wird Stolz eure Seelen durchfluten, und ihr werdet gegen Mich sündigen.
    Donnerstag, 31. Oktober 2013, 23:30 Uhr

    Meine innig geliebte Tochter, so viele werden nicht auf Meine Stimme hören, weil sie nicht wissen, Wer Ich Bin. Viele behaupten, Mich zu kennen, aber nur ihre fehlerhafte menschliche Interpretation lässt sie davon überzeugt sein zu verstehen, Wer Ich bin und was Ich tue, um sie vor dem Abgrund zu bewahren, dem alle Kinder Gottes gegenüberstehen, die Mich nicht bitten werden, ihnen zu vergeben.

    Der Freie Wille ist ein Geschenk von Meinem Vater. Der Freie Wille kann jedoch in Konflikt geraten mit dem Streben des Menschen, die Liebe Gottes zu suchen. Doch Mein Vater gab Seinen Kindern dieses Geschenk. So großzügig ist Er. So sehr liebt Er Seine Kinder. Dies ist das Geschenk, das ihnen die Freiheit gab, die Erde zu durchstreifen, ihre Früchte zu genießen und ihre Schönheit zu umarmen. Aber der Mensch, von Satan versucht, hat das Vertrauen Meines Vaters missbraucht. Er wurde dann von Satan unterjocht und schmiedete einen Pakt mit ihm, wo die Sünde auch weiterhin alle Kinder Gottes von Gott trennen wird.

    Das Geschenk Meines Todes am Kreuz bedeutete, dass Ich diese unnatürliche Bindung zwischen Mensch und Satan brechen würde. So habe Ich durch Meinen Tod am Kreuz es dem Menschen ermöglicht, durch die Vergebung der Sünde Erlösung zu suchen. Dies bedeutet, dass der Mensch fähig ist, dem Griff Satans zu entkommen, aber nur diejenigen, die Mir folgen, in voller, demütiger Unterwerfung, können wirklich Erlösung erlangen. Wenn ihr nicht fähig seid, Mir, Jesus Christus, offen eure Schwächen, eure Sünden und euren Hass gegeneinander durch die Versöhnung (Beichte) auszusprechen, werdet ihr nicht rein bleiben. Ohne Reinheit der Seele seid ihr nicht in der Lage, in Meinen Augen demütig zu werden. Wenn es euch an Demut mangelt, wird Stolz eure Seele durchfluten, und ihr werdet gegen Mich sündigen. Wenn ihr gegen Mich sündigt, tut ihr dies auf mehrere Weisen.

    Ihr werdet zuerst eure Begierden, eure Gier und euren Stolz nähren. Dann werdet ihr euch so verhalten, als ob ihr äußerst kompetent wäret, schlauer und besser als andere. Dann werdet ihr über andere urteilen. Dann bewegt ihr euch zur nächsten Stufe. Ihr werdet jene verspotten, die in wahrer Vereinigung mit Mir sind, indem ihr erklärt, sie seien unvollkommen. Danach werdet ihr Verleumdungen hervorbringen gegen all jene, die Mir treu bleiben. Jedoch werdet ihr euch selber einreden, ihr wäret mit dem Heiligen Geist erfüllt. Aber es wird nicht der Heilige Geist sein, der euch inspiriert. Stattdessen wird es der Geist des Bösen sein, der in eure Seele eindringen wird, und ihr werdet glauben, dass ihr vom Himmel geführt würdet.

    Wenn ihr sagt, ihr würdet Mich vertreten und ihr wäret besser in der Lage als andere, zu Meinem Königreich zu gehören, und dann über Mich lügt, dann benötigt ihr die Gebete der anderen. In diesem Stadium seid ihr auf halbem Weg in die Tiefen der Hölle, und ohne Mein Eingreifen werdet ihr verloren sein.

    Nehmt Meine Botschaft. Drückt sie fest an euer Herz und fragt: „Jesus, ist das Deine? Ich brauche wirklich Deine Hilfe?“ und Ich werde euch die Antwort geben.

    Euer Jesus

    http://www.dasbuchderwahrheit.de

    1. Lieber Johannes,

      ich kann es sehr gut verstehen, dass gerade Ihnen, Frau G., Herrn Martin, Herrn Hiti usw. … diese Texte besonders gut gefallen.

      Wissen Sie, die Dame ist Ihnen und allen willigen Anhängern weit voraus und kann deshalb auch mit Ihnen spielen? Sie ist nicht ungebildet, deshalb sprechen Sie auch die scheingebildeten und scheinerleuchteten Texte so sehr an. In Ihrem Beruf ist sie eine Führungspersönlichkeit und die Anhänger dieser „Botschaften“ suchen nach Führung.

      Aber diese Dame schreibt sich nicht mehr vom Leib, als ihr ganzes persönliches Elend. Die Phantasie dieser Dame spielt mit Texten, die sie jetzt wahrscheinlich in noch größerem Ausmaß konsumiert, als zu Beginn ihrer „Mission“. Unterstützung findet Sie dabei bei verurteilten Sexual- und Wiederholungsstraftätern. Das sind diejenigen, die ihr auf die Schulter klopfen und sie darin bestärken weiterzumachen, immer unter der Vorgabe den Glauben und die Kirche retten zu wollen.

      Dazu kommt, dass die andere Seite auf ihr wie auf einer Violine spielt und ihr die liebreichsten und verführerischsten Töne entlockt, die Ihnen so gefallen.

      mfg

      P.S.

      Um es noch einmal und unmissverständlich zu sagen. Diese „Botschaften“ sind der größte Blödsinn, den ich bisher gelesen habe und das war nicht wenig. Es sind jetzt drei Jahre vergangen und es ist immer noch kein Feuer vom Himmel auf mich gefallen, wie in den Botschaften vorausgesagt.

      Sie können weiterhin die Fakten ignorieren, die ich hier nicht wieder alle aufzählen werde. Ich gebe Ihnen nur den guten Rat, seien Sie vorsichtig mit dem, was Sie verbreiten und unterstützen.

      1. Wie zur Bestätigung,

        siehe Zitat, schreibt sich die Dame ihren ganzen Frust von der Seele. Sie reagiert nur noch, was verständlich ist, da sie mit der berechtigten Kritik nicht mehr anders klar kommt. Sie beschreitet jetzt einen Weg, den sie, wenn kein Wunder geschieht, nicht unbeschadet zu Ende gehen wird.

        Zitat ————————————————————–

        959. Freitag, 1. November 2013, 23:17 Uhr

        Meine innig geliebte Tochter, der Geist des Bösen verbreitet sich jetzt und er beeinflusst all diejenigen, die bösartig diese Botschaften bekämpfen. Dies wird zu mehr Boshaftigkeit, Lügen und ausgeklügelten Plänen führen, dazu bestimmt, diese Mission zu stoppen. Ihr müsst jene mit bösen Zungen ignorieren und jene, die sich vor spiritueller Eifersucht verzehren und die alles tun würden, um zu versuchen, diese Meine Mission, um allen Rettung zu bringen, zu zerstören.

        Zitat Ende ——————————————————-

        Wie abgehoben und voller Hochmut die zitierten Zeilen sind. Da plustert sich ein kleines Geschöpf auf und ist der Überzeugung, dass diese albernen „Botschaften“ Rettung bringen.

        Getäuscht und gelogen hat die Dame, als sie und ihr Clan falsche Spuren in die Städte Cork und Galway gelegt haben, um ihre Identität und Herkunft zu verschleiern. Da wurde mit vielen technischen Tricks gearbeitet.

        mfg

      2. anoym schrieb
        Vielen Dank für “Ihren guten Rat”.
        Darauf verzichten wir gerne…Smile
        Ende anonym

        Bezeichnend für die Anhängerschaft von „MDM“ ist die offensichtliche Unbelehrbarkeit und Faktenresistenz, die mit einem albernen Grinsen ( Smile ) garniert wird.

        Hinzu kommt der Mangel an Fähigkeiten sich in der Sache auch zu erklären. Dies ist umso beachtenswerter, da die Anhängerschaft den Botschaftsgeist mehrfach empfangen durfte und einige dieser Anhänger vorgeben, besondere Zwiesprache im Gebet zu halten und auch Antworten zu bekommen.

        Außer einem kindischen „tri tra trullala“ oder „MDM, ich danke dir“, kommt da nichts.

        Weder wird und kann das „tri tra trullala“ näher erklärt werden, wofür es denn antwortgebend stehen soll, noch ist es der Anhängerschaft möglich zu erklären, wofür „MDM“ zu danken ist, da sie es selber nicht wissen.

        mfg

      3. Gelobt sei Jesus Christus und alle, die in seinem Namen schreiben,

        „Wissen Sie, die Dame ist Ihnen und allen willigen Anhängern weit voraus und kann deshalb auch mit Ihnen spielen?“

        Was bedeutet: „WEIT voraus“ ?

        Voraus sind n u r die Menschen, die bereits nicht mehr auf dieser Erde leben und zwar nicht nur auf dem Papier.

        Wer ist Mary Carberry – meine ergoogelte Mary ist in 1995 gestorben – scheinbar ist das ein Allerweltsname oder ?

        Schreibt diese DAME (Mary Carberry persönlich – also nimmt sie persönlich das DIKTAT
        von JESUS auf – soll ein Witz sein) oder schreibt jemand anders seine Texte im Namen
        von Mary Carberry. In früheren Zeiten war es ja so, dass man in Namen einer anderen
        Person mit deren Einverständniserklärung schreiben konnte.

        Wir dürfen im Namen JESUS sprechen und schreiben, dass ist ein ZEICHEN von sehr viel Vertrauen und Liebe zu uns.

        Bitte mißbraucht dieses Vertrauen nicht !!!

        „VERLEUGNET EUCH; VERLASST DIE WELT usw.“ bedeutet sicher nicht, „den Anonymen/ die Anonyme“ zu spielen

        Die sogenannte DAME scheint echt zu spielen, sonst hätte sie ja Papst Franziskus nicht als falschen Propheten bezeichnet, das ist ja echt eine Frechheit.

        Drückt die Botschaft an euer Herz und fragt: JESUS ist das DEINE ?

        mir kommt diese DAME ja wie ein Schlitzohr vor – Spielratz und Schelm wirken zu niedlich

        „Glauben die mir wirklich alles, sind die so doof, raffen die es immer noch nicht“ denkt dieses Wesen so ?

      4. Zitat
        Gelobt sei Jesus Christus und alle, die in seinem Namen schreiben,
        Zitat Ende

        Hier bin ich !

        Zitat
        Was bedeutet: “WEIT voraus” ?
        Zitat Ende

        „MDM“ hat einen IQ von 60, ihre Anhängeschaft von 59 in Bezug auf Kenntnisse im Bereich der Privatoffenbarungen, all dem – was da so kreucht und fleucht – und ist bestimmt eine gute Schätzung. Von daher ist Sie „weit voraus“.

        Obwohl, ich bin durchaus kompromissbereit und gehe gerne ein bis zwei Punkte auf der Skala noch rauf oder runter, besonders bei den Anhängern. :oD

        Zitat
        Wer ist Mary Carberry – meine ergoogelte Mary ist in 1995 gestorben – scheinbar ist das ein Allerweltsname oder ?
        Zitat Ende

        Dann ist Ihnen die Funktion einer Suchmaschine noch nicht so vertraut. Üben Sie weiter, ich habe auch einmal klein angefangen. Irgendwann landet man dann einen Treffer und die Freude ist groß.

        Zitat
        “Glauben die mir wirklich alles, sind die so doof, raffen die es immer noch nicht” denkt dieses Wesen so ?
        Zitat Ende

        Diesen Eindruck kann man durchaus gewinnen. Daumen hoch !

        mfg

  19. „War einmal eine Endzeitprophetin?“

    Seit gestern Abend ca. 23.45 Uhr ist die Webseite „www.thewarningsecondcoming.com“ nicht mehr erreichbar.

    Zuvor wurde den Betreibern über ihr Kontaktformular ein paar freundliche aber unmissverständliche Worte mitgeteilt.

    Da die Webseite immer noch „down“ ist, darf davon ausgegangen werden, dass die „Privatbotschaft“ angekommen ist.

    Es gibt keinen Grund für uns Kritiker zu triumphieren. Dafür gibt es aber genug Gründe für die ganze Familie der „Endzeitprophetin“ zu beten.

    Familienmitglieder der genannten Dame betreiben eine Internetfirma, beschäftigen sich mit Webdesign, Online Video Marketing, Mobile Apps etc. … und waren für die Technik verantwortlich.

    Die Webseiten der Internetfirma sind weiterhin erreichbar und liegen auf dem gleichen Server in Hürth bei Köln, wo auch die Seiten „thewarningsecondcoming.com“ gehostet werden. Ein technisches Problem der Erreichbarkeit scheidet somit aus.

    Es hat sich auf beinahe dramatische Weise bestätigt, dass auch erhebliche finanzielle Probleme seit dem Jahr 2009 im Vordergrund standen und weiterhin bei der Familie bestehen.

    mfg

    P.S.

    Was dies jetzt für die Anhänger der „Botschaften“ dieser irregeleiteten Dame bedeutet, die sich hier im Kommentarbereich oft sehr lautstark zustimmend zu Wort gemeldet haben, würde ich an deren Stelle mit einem guten Beichtvater bereden.

    Und – wenn ich hier noch etwas frei von der „katholischen Leber“ loswerden darf: „Nach dem Gespräch – ihr Anhänger – betet auch ihr für diese Familie, der ihr so lange willig den Blödsinn abgekauft habt, denn die haben Gebet bitter nötig, damit es nicht zu einer menschlichen Tragödie kommt. Mit eurer Sucht nach immer neuen „Botschaften““ und fehlgeleitetem Eifer habt ihr die Dame und das Umfeld nur noch weiter angetrieben.“

    1. „Da wurde lange beraten!“

      Die Seite ging soeben wieder Online und es bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge weiterentwickeln.

      mfg

  20. „Der Theologe Ronald L. Conte Jr. empfiehlt den Weg der Beschwerde!“

    … zu diesem Zweck teilt er die Anschrift des für Mary Carberry – alias „Marie Devine Mercy“ – zuständigen Bischofs und Gemeindepfarrers auf seinem Webblog mit.

    —————————————-
    http://ronconte.wordpress.com/2013/11/01/the-identity-of-maria-divine-mercy/

    the blog of Ronald L. Conte Jr., Roman Catholic theologian and Bible translator
    —————————————-

    mfg

    1. Kennt jemand die FRAU, die die Botschaften empfängt PERSÖNLICH und hat jemand von Euch schon einmal von Angesicht zu Angesicht mit dieser FRAU gesprochen ?

      1. Liebe Frau Ulli,

        warum ist es für Sie so wichtig mit dieser Frau gesprochen zu haben?

        Reicht es Ihnen nicht zu wissen, dass dies der zuständige Bischof und nach Eigenaussagen der Dame fünf Geistliche zuvor getan haben, bevor sie diese unheilvollen „Botschaften“ unerlaubt in Umlauf gebracht hat?

        Was versprechen Sie sich persönlich davon mit jemandem von „Angesicht zu Angesicht “ zu sprechen, der unseren Heiligen Vater Papst Franziskus als „falschen Propheten“ bezeichnet, der mit dem Dämon im Bunde ist?

        Es gibt selbstverständlich auch Kontakte im Internet, die sich als überaus vertrauenswürdig erwiesen haben.

        Und – ein katholischer Theologe hat bestimmt mehr zu verlieren, wenn er Daten veröffentlicht, die sich im Nachhinein als falsch erweisen sollten.

        Sie können sicher sein, dass diese Daten mehrfach geprüft und kritisch hinterfragt wurden.

        Beten ist wichtig – aber manchmal muss man auch selber tätig werden, wenn die Bosheiten ein beleidigendes Maß erreicht haben, das nicht mehr akzeptabel ist.

        Dann wird es Zeit jemanden in die Schranken zu verweisen und ganz besonders dann, wenn diese Person und das Umfeld auf entsprechende Bitten über Jahre nicht reagiert dieses Verhalten zu unterlassen.

        Das Maß ist voll!

        Man kann nicht ohne Unterlass aus einer anonymen Deckung heraus den Glauben in den Schmutz ziehen.

        mfg

      1. Liebe Frau Küble,
        liebe(r) Gelobt sei Jesus Christus,

        Eine junge Frau mit 3 Kindern wird „die DAME“ genannt – schon da kommen mir die Zweifel.

        Junge Frau, alter Herr ist auch Wurscht – man legt JESUS nicht Worte in den MUND,
        die er niemals gesagt hat.

        Ich habe die Hoffnung, dass dieses WESEN sich nicht trauen würde, mir diese WORTE
        von Angesicht zu Angesicht zu sagen.

        Die Worte dieser DAME sind in 38 Sprachen übersetzt, habe ich gelesen.

        WAHNSINN

        Wie schafft man es da noch anonym leben zu können ???
        Dann auch noch mit Kindern, es fällt mir schwer das zu glauben

        In Zeiten von Abhörskandalen noch anonym bleiben können,
        wie geht das ?

  21. „Sollte da eine unheilvolle Zusammenarbeit stattfinden!“

    Dann würde es mich nicht wundern, wenn „MDM“ demnächst den letzten Papst in ihren „Botschaften“ präsentiert.

    Welche Beziehungen gibt es zwischen „MDM“ und der Organisation des „Little Pebble“?

    Nachstehend der Auszug aus einem Brief den William Kamm, alias „Little Pebble“ alias „William Costella“ aus dem Gefängnis als Antwort auf gegen ihn erhobene Vorwürfe schreibt.

    Wichtig ist im Augenblick nur der Satz: Zitat – „she believes in me as God´s prophet“.

    ———————————-

    A reply was received from Kamm, who now uses
    the name „William Costellia“. His letter
    (lightly edited for legal and privacy reasons) is as follows:

    15 August 2012
    […]
    And lastly, you believe strongly in Maria Divine Mercy Messages as I do – she believes in me as God’s prophet, a Chosen Soul, how do you explain this.

    Anyway, I know it is so difficult to understand things, my love remains for you and family. Pray for me please. Let The Warning come.
    William Costellia.

    —————————————-

    – wird fortgesetzt !

    mfg

  22. „Wer und wo sind die g r a u s a m e n Seher?“

    … fragt man sich bei näherer Betrachtung eines Interviewauszugs, das „MDM“ zu Beginn ihrer „Schaffenszeit“ im Dezember 2011 „Radio Maria“ gegeben hat. In dem Interview beschwert sie sich über die Angriffe auf die von ihr so genannte „höchstheilige Mission“.

    Pfarrer Selymes stellte die Fragen an „MDM“ zusammen, die von der Moderatorin Lilla ( Radio Maria ) gestellt werden.

    Zitat ———————————————————–

    Zweites Interview vom 17. Dezember 2011 mit Mary Divine Mercy (Maria von der Göttlichen Barmherzigkeit), der Seherin der „Warnung“
    Radio Maria
    Vollständige wörtliche Übersetzung

    Die Fragen wurden durch Pfarrer Selymes zusammengestellt — November 2011

    […]
    Frage Lilla: Sind diese Angriffe seitens der Welt, der Kirche oder von Beiden?

    Antwort Maria: Interessanterweise kamen die Angriffe nicht von der Seite der Ungläubigen, sondern von der Seite der Gläubigen und von anderen, die sich als Seher bezeichnen. Ihre grausamen Angriffe waren für mich schockierend, weil ich es nicht verstehen konnte — wenn diese Menschen wahrlich Seher sind —, weshalb sie mir mit einem so grausamen Hass entgegentreten. Sie haben mich aufgesucht, doch unter ihnen war kein Seher glaubwürdig, keiner von ihnen …
    Sie sind erfüllt mit ihrer eigenen Wichtigkeit, sie möchten in den Vordergrund, sie suchen die Aufmerksamkeit, sie versuchen, Geld zu beschaffen, Geld zu sammeln. Wofür? Wissen Sie, das Starten meiner Webseite hat wirklich Geld gekostet, doch im Allgemeinen benötigen wir kein Geld, weil jeder, der mit der Verbreitung der Botschaften tätig ist, es kostenlos tut. […] Aber diese Botschaften dienen ausschließlich zum Wohle der Menschheit, sonst nichts.

    Zitat Ende —————————————————-

    Aus den wenigen Zeilen kann entnommen werden …

    1. „MDM“ leidet unter den g r a u s a m e n Angriffen der anderen „Seher“.

    2. Obwohl sich „MDM“ um Anonymität bemüht, wissen diese „grausamen Seher“ um ihren Wohnort und konnten sie aufsuchen.

    3. Dieser „Seher“ haben sich bisher zurückgehalten und über den wahren Aufenthaltsort von „MDM“ geschwiegen. Das lässt den Schluss zu, dass diese „Seher“ kein Interesse daran haben „MDM“ für die Welt sichtbar zu machen.

    4. Obwohl „MDM“ keine nähere Auskünfte über die genaue Anzahl der „Seher“ gibt, stellt sie aber entrüstet fest, dass “ k e i n e r “ (!) von ihnen glaubwürdig ist.

    Es wäre bestimmt hilfreich für die vielen in der schwarmgeistigen Szene verhafteten braven „Katholiken“ hier die Namen – besonders von den „falschen Sehern“ aus dem Mund der „Endzeitprophetin“ zu erfahren – selbstverständlich nur zum Zweck der besseren Orientierung und Wegweisung im „schwarmgeistigen Glauben“.

    5. Entsetzt musste die „bescheidene MDM“ feststellen, dass es diesen „falschen Sehern“ nur um G E L D und persönliche Aufmerksamkeit geht. Warum diese „falschen Seher“ „MDM“ dann nicht enttarnen, ihren Aufenthaltsort preisgeben, um die „Aufmerksamkeit“ auf sich zu lenken, erschließt sich in diesem Zusammenhang nicht ganz.

    Außer – es ist der leicht zu durchschauende Versuch einer Selbstaufwertung „MDM´ s“, um sich der leichtgläubigen Gemeinde als leidendes und „höchstheiliges Opfer“ einer „höchstheiligen Mission“ zu präsentieren.

    Fazit: Es ist davon auszugehen, dass es keinen Besuch „falscher Seher“ bei „MDM“ gegeben hat.

    O d e r – sind in der Szene „Seher“ bekannt, die sich auf ihren Internetseiten gegen „MDM“ aussprechen und in diesem (!) Zusammenhang auch verbindlich mitteilen, dass sie „MDM“ besucht haben? Es ist kaum vorstellbar, dass die „falschen Seher“ keine Kenntnis von einem Interview haben, in dem ihnen von „MDM“ ein so schlechtes „Seher“-Zeugnis ausgestellt wird.

    Es wäre auch interessant zu wissen, wie diese „Seher“ an die Adresse gekommen sind. Oder verfügen diese „Seher“ über technische Fähigkeiten, die über die eines normalen Nutzers des Internet hinausgehen?

    Wir erinnern uns, dass „MDM“ auf die Kosten beim „Start ihrer Webseite“ hingewiesen hat, der w i r k l i c h „Geld gekostet“ haben soll!

    Wer sich ein auskennt weiß, dass diese Aussage „f a l s c h“ ist. Webspace bekommt man von seinem Internetanbieter oder anderen Anbietern kostenlos bis zu 5 GB zur Verfügung gestellt ( „Webspace kostenlos“ – in eine Suchmaschine eingeben ). Das reicht um textbasierte Informationen mit ein paar Bildern garniert kostenlos Online zu stellen, zumal die Gruppe um „MDM“ ihre selbsterstellten Videos auf „YouTube“ ablädt und verbreitet.

    Selbst kostenpflichtige Domains ( hier eine *.com Domain ) mit 10 GB Webspace verursachen im ersten Jahr nicht mehr als 1,99 Euro / mtl. und nach einem Jahr 3.99 Euro / mtl.. Liest man diese Zahlen, wissend dass „MDM“ eine Geschäftsfrau ist, dann sollte und dürfte sich die Kostenfrage nicht stellen. Die Kostenfrage ist bei diesen Preisen lächerlich, besonderes für eine Geschäftsfrau, die diese Kosten vielleicht noch steuerlich absetzen kann. Dieser „Kostenpunkt“ wäre auch nicht erwähnenswert, – a u ß e r der technikbetreuende Kreis um „MDM“ hat wirklich geklotzt und nicht gekleckert.

    Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass sich die „Marketing-Group“ um „MDM“ nicht nur eine ( 1 ) *.com Domain , sondern achtzehn ( 18 ) mehrheitlich Top-Level-Domains gesichert hat.

    Für den technisch Interessierten sind die ( noch ) aktiven Domains in drei so registrierte Gruppen zu je sechs Domainnamen nachstehend aufgelistet ( Ein Schelm, wer Böses dabei denkt = 3 x 6 ):

    —————————————————————
    TheWarningSecondComing.com
    TheWarningSecondComing.net
    TheWarningSecondComing.org
    TheWarningSecondComing.info
    TheWarningSecondComing.biz
    TheWarningSecondComing.us
    —————————————————————
    BookOfTruth.com
    BookOfTruth.net
    BookOfTruth.org
    BookOfTruth.info
    BookOfTruth.biz
    BookOfTruth.us
    —————————————————————
    JesusTomanKind.com
    JesusTomanKind.net
    JesusTomanKind.org
    JesusTomanKind.info
    JesusTomanKind.biz
    JesusTomanKind.us
    —————————————————————

    Hätte da nicht bescheiden eine Domain ausgereicht, um der Welt die „höchstheiligen Botschaften“ zu verkünden?

    Wie aktiv die Domains sind kann jeder selber testen. Dazu reicht es die „us“ Domain „TheWarningSecondComing.us“ in den Browser einzugeben und man wird auf die *.com Domain weitergeleitet.

    Es gibt selbstverständlich auch Rechnungs- und Registrierungsanschriften zu diesen aktiven Domains in der nicht digitalen Welt. Ob es sich dabei um Adressenmissbrauch handelt, konnte (noch) nicht endgültig festgestellt werden. Die Person, unter deren Anschrift die Domain Namen registriert sind, wurde auf mehreren Wegen kontaktiert, hat sich bisher aber (noch) nicht gemeldet. Es wurden folgende Fragen gestellt:

    1. Ist Ihnen bekannt, dass unter ihrer Anschrift achtzehn ( 18 ) Domainnamen registriert sind?

    2. Wissen Sie, welchem Zweck diese Domainnamen dienen und welche Inhalte darüber verbreitet werden?

    3. Können Sie ausschließen, dass man Ihre Anschrift zum Zweck der Domainregistrierung missbraucht hat?

    mfg

    1. Kleiner Nachtrag!

      Es sind nicht 18 registrierte Domainnamen sondern „noch“ (!) 24.

      Dazu kommen …

      TheBookOfTruth.com
      TheBookOfTruth.net
      TheBookOfTruth.org
      TheBookOfTruth.info
      TheBookOfTruth.biz
      TheBookOfTruth.us

      Man beachte den kleinen Unterschied im Domainnamen. Oben stehend ohne „The“.

      Soweit ersichtlich stehen die „BookOfTruth“ Domainnamen wieder zum Verkauf.

      Zum augenblicklichen Zeitpunkt kann aufgrund der Adressdaten mit großer Sicherheit festgehalten werden, dass diese Gruppe nicht nur anonymisiert – sondern auch g e z i e l t falsche Anschriften in das Netz stellt.

      Bei dem „höchstheiligen Geschwafel“ und dem Anspruch auf „absolute Wahrheit der gottgegebenen Worte“, lässt das auf eine gewisse b o s h a f t e Energie rückschließen, die diese ganze Gruppe einschließlich „MDM“ antreibt.

      Fazit:

      So ist das, wenn man von ganz oben „höchstheilige Aufträge“ zur Rettung der Menschheit empfängt – da darf auch g e f ä l s c h t und g e t ä u s c h t werden.

      Wahrscheinlich wächst da gerade eine ganz neue Generation von Propheten heran. 🙂

      mfg

      P.S: – Diese überaus erfolgreiche Serie „Catch the Prophet“ wird fortgesetzt und wir bleiben am Ball ! 😉

    2. all die Namen stammen von einer Person ? WAHNSINN

      JESUSTOMANKIND

      Ich stelle mir einen „großes Kind“ vor, dem es etwas langweilig geworden ist.

      „GELD braucht er sich nicht zu wünschen, denn das hat das große Kind“

      „ZEIT“ hat das große KIND auch scheinbar in Hülle und Fülle.

      Das Gefühl werde ich nicht los, dass wirklich ein großes Gotteskind
      die anderen Menschen für dumm hält.

      Für ihn ist es möglicherweise einfach ein „neckischer“ Zeitvertreib,
      es macht ihm Spaß andere zu necken, zu veräppeln.

      Vielleicht ist der Sinn der Sache, dass das persönliche Verhältnis von den GLÄUBIGEN
      zu JESUS intensiver werden soll.

      Diese Person will anonym blieben, vielleicht ist sie schon bekannt – ist auch ne Möglichkeit.

      Was ist, wenn es sich um eine Person handelt, die sogar beliebt ist bei vielen Menschen,
      die sie aber nicht so richtig kennen und diese Person auch nicht will, dass man diese
      Seite von ihm/ihr kennenlernt ?

      Ich kann mir erklären in der heutigen Zeit, dass viele Menschen sich Anonymität wünschen –
      aber wer schafft es, in der Anonymität zu bleiben, nicht entdeckt zu werden ???

      Wenn ein Mensch das Gefühl hat,die Welt zu warnen, weil sie sich nicht genügend
      mit JESUS CHRISTUS beschäftigt, wird sie die Anonymität verlassen.

      Daran glaube ich nicht, ich glaube einfach an einen angenehmen Zeitvertreib

      ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.

      Ulli

  23. @Anonym

    Ja eben, das meine ich auch auf Bezug Ihrer Kommentare. Auf fundierte, klare Kritik der Botschaften auf Basis des katholischen Glaubens, haben Sie nichts anderes entgegen zu halten, als närrische, dümmliche Kommentare. Daher haben Sie sich den Titel des Oberkaspers oder der Mutter aller Kasperle wirklich redlich verdient.

      1. „Auch r e d l i c h geprüft?“

        Zitat

        Lassen wir doch den Titel “Oberkasperle” dem Mann im Rom!
        Er hat ihn redlich verdient!

        Zitat Ende

        Da wir davon ausgehen dürfen, dass Sie mit Ihrer alles überragenden theologischen Bildung und demütig einsichtigen Geisteshaltung keiner Kirche folgen werden, deren Oberhaupt ein „Oberkasper“ ist, sind Sie bestimmt – konsequent wie Sie sind – aus dieser Kirche ausgetreten.

        Eine weitere Zugehörigkeit Ihrerseits ist ausgeschlossen. – Das werden auch Sie und die „Kaffeekranzmystiker“ verstehen und deshalb wohl bedacht, Ihre Aussagen geprüft und in der logischen Folge erkannt haben, was Sie sich damit r e d l i c h und kostenlos v e r d i e n t haben.

        mfg

      2. Wer sich den Rosenkranz ans Ohr hängt und dgl. ist doch ein Kasperle – oder?
        Und was war das denn für eine Weihe am 13.10.? Eine Weihe ohne Weihe!
        Ein Schelm – wer schlechts denkt!

      3. „Bitte kein leicht zu durchschauendes Ablenkungsmanöver starten!“

        Zitat Anonym

        Wer sich den Rosenkranz ans Ohr hängt und dgl. ist doch ein Kasperle – oder?
        Und was war das denn für eine Weihe am 13.10.? Eine Weihe ohne Weihe!
        Ein Schelm – wer schlechts denkt!
        http://charismatismus.wordpress.com/2011/10/08/falsche-ankundigung-in-der-pseudo-botschaft-die-warnung/comment-page-11/#comment-14769

        Zitat Ende

        Es geht nicht darum wer oder was sich in welcher Absicht oder auch nicht einen Rosenkranz an das Ohr gehängt hat und wo dieser Rosenkranz her kam.

        Es geht darum, was Ihnen Ihre „Prophetin“ zu diesem Papst gesagt hat und das müssen Sie befolgen und konsequent umsetzen. Sie wissen doch, als was Ihre „auserwählte anonyme Prophetin“ den Papst bezeichnet – oder schon wieder vergessen? Sie bezeichnet ihn nicht als „Kasperle“!

        Für Sie muß die „Endzeitprophetin“ der Maßstab für alle Ihre Entscheidungen sein, denn ohne sie wären sie führungslos und blind. Nur durch sie wissen Sie, was Sie wissen – verstanden! Ohne „MDM“ wären Sie ein N I C H T S !

        Denn ohne die „Kreuzzugsgebete“ gibt es für Sie keinen „gefühlten Jesus“ und auch keine „Gnaden der Erkenntnis“. Nur die totale Unterwerfung unter diese „Botschaften“ lässt Sie sein, was Sie sind = ein aufgrund seiner übergroßen Demut besonders erleuchtetes Kind „Gottes“. So ist es doch – oder wollen Sie die „Botschaften“ und ihre „Prophetin“ Lügen strafen? S I E müssen ganz besonders dankbar dafür sei, dass Ihnen „MDM“ so heimleuchtet.

        Von daher dürfte ganz besonders S i e dieser Papst mit seinen Handlungen nicht überraschen.

        Deshalb dürfen und müssen Sie auch m i c h nicht fragen, ob der Papst ein „Kasperle“ ist. Das erkennen nur Menschen wie Sie, die den „Botschaftsgeist“ empfangen haben.

        Ich verweigere mich diesem Geist, Ihrer „Prophetin“, dem dummen Geschwätz – was für Sie „höchstheilige Worte“ sind – und bin bereit dafür die Konsequenzen zu tragen – wenn die „Warnung“ kommt und beim Gericht.

        Sein Sie bitte in der Annahme dieses Geistes ebenfalls konsequent, handeln Sie danach was Ihnen Ihre „Prophetin“ vorgibt zu glauben. Ich glaube, das ist nicht so schwer zu verstehen – auch für Sie nicht!

        Vorher sollten Sie nur für sich die Fragen geklärt haben:

        1. Warum die „Gospa“ in Medjugorje nach dreißig Jahren hohlem Geschwätz nicht mit einem Wörtchen die „höchstheilige Mission“ der „Endzeitprophetin“ erwähnt hat. Vielleicht sollten Mirjana und Vicka bei all dem albern zustimmenden Genicke, Augenzwinkern und Stirnrunzeln einmal bei einer Erscheinung d a n a c h fragen.

        2. Warum „MDM“ – Anhänger bei Vassula Ryden „Erscheinungsverbot“ haben?

        3. Warum „The Little Pebble“ – ein selbsternannter „Seher“, der wegen Sittlichkeitsverbrechen eine mehrjährige Haftstrafe verbüßt hat – eine Lanze für „MDM“ bricht.

        http://www.kath.net/news/16927

        mfg

      4. Sie brauchen mich nicht mit „verstanden“ ‚betiteln‘.
        Mit jedem Buchstaben, den Sie schreiben, tun Sie mir mehr leid!
        Welch armer Mensch – GsJC!
        Lichtjahre von der Wahrheit entfernt…..

      5. Zitat Anonym
        Sie brauchen mich nicht mit “verstanden” ‘betiteln’.
        Mit jedem Buchstaben, den Sie schreiben, tun Sie mir mehr leid!
        Welch armer Mensch – GsJC!
        Lichtjahre von der Wahrheit entfernt…..
        Zitat Ende

        Jeder Versuch einer Antwort von Ihnen scheitert in der Sache am Mangel eigener Argumente. Darüber kann auch ihr wenig aussagendes und sehr emotionales – „Sie tun mir mehr leid“ – nicht hinwegtäuschen.

        Und die „Lichtjahre Entfernung von der Wahrheit“ können Sie auch nicht erklären. Das ist nur ein Spruch, der Ihre ganze Hilflosigkeit dokumentiert.

        Bisher haben Sie mich nicht überzeugt und das bei all dem „Botschaftsgeist“ und den versprochenen Gnaden aus den „Kreuzzugsgebeten“.

        Haben Sie inzwischen die 20 Millionen erreicht, damit Ihr „Botschafts-Jesus“ den Sprung auf das Milliardenheer vollziehen kann? Zitat gefällig?

        mfg

        P.S.
        Jeder Ihrer Texte gewährt Einblicke in die Gesellschaft in der Sie sich aufhalten. Von daher – gewähren Sie uns Kritikern weitere Einblicke 😉 Danke !

  24. „Der Erzbischof von Brisbane macht kurzen Prozess mit den anonymen Botschaften!“

    Der Erzbischof von Brisbaine Mark Coldridge ( Australien ) hat sich im Mai 2013 in einem Brief an den Klerus, die Ordensleute und Laien der Erzdiözese gewendet.

    Im letzten Teil des englischsprachigen Briefes nimmt der Erzbischof kurz Stellung zu den angeblichen Privatoffenbarungen der anonymen irischen Seherin, die hier im Kommentarbereich besser als „Schwaetzliesel“ bekannt ist und deren verwirrte Anhänger gelegentlich mitteilen, dass sie auch kein Interesse an Bohnen haben.

    http://charismatismus.wordpress.com/2011/10/08/falsche-ankundigung-in-der-pseudo-botschaft-die-warnung/comment-page-11/#comment-14563

    Aufgrund der theologischen Irrtümer usw. … ist es im Erzbistum Brisbane verboten diese „Botschaften“ zu verbreiten.

    Der Originalbrief kann hier eingesehen werden *.pdf

    http://www.gelobtseijesuschristus.mynetcologne.de/abp-coleridge-ordinariate-and-maria-divine-mercy.pdf

    mfg

      1. Wenn Warnungsanhänger eine M E I N U N G haben, dann klingt das so:

        ———————————

        Zitat 1

        Es interessiert mich nicht die Bohne!

        http://charismatismus.wordpress.com/2011/10/08/falsche-ankundigung-in-der-pseudo-botschaft-die-warnung/comment-page-11/#comment-14563

        Zitat 2

        Tri-tra-trulla-la!
        Kasperle ist wieder da!

        http://charismatismus.wordpress.com/2011/10/08/falsche-ankundigung-in-der-pseudo-botschaft-die-warnung/comment-page-11/#comment-14642

        ——————————–

        Und wenn sich „Warnungsanhänger“ zu ihrer M E I N U N G erklären, dann klingt das so:

        ——————————–

        Zitat 3

        Ich meinte damit eher die Kritkerkommentare…
        Kasperle hoch 10!

        http://charismatismus.wordpress.com/2011/10/08/falsche-ankundigung-in-der-pseudo-botschaft-die-warnung/comment-page-11/#comment-14660

        ——————————–

        Das sind natürlich schlagkräftige Argumente in den Augen der „Warnungsanhänger“. Wie ersichtlich haben die Anhänger nicht umsonst mehrfach den „Botschaftsgeist“ beim „Sektenpfingsten“ empfangen. 🙂

        mfg

  25. @GsJC

    MIch überrascht es auch nicht, dass Sie von den Geistlichen keine Antwort erhielten, was sollen sie denn entgegen halten?

    Ich forderte vor langer Zeit die Betreiber der Englischen Webseite „thewarningsecondcoming.com“ auch einmal auf, ihre Geistlichen, die keine Häresien und Irrtümer in den Botschaften fänden, mir einmal zu erklären, wie denn die verschiedenen Behauptungen der irischen Schwätzerin mit dem katholischen Glauben zu vereinbaren wären.

    Wenn ich mich recht erinnere, gab ich folgende Beispiele an:

    – die Drohung mit der Sünde wider den Heiligen Geist und damit der Verlust des ewigen Heils und den Fall in die ewige Hölle, wer diese Botschaften kritisiert und nicht glaubt, dass sie von Gott kämen.

    – die Behauptung, ein Katholik MÜSSE ALLE 2 WOCHEN BEICHTEN, um im Stande der Gnade zu bleiben

    – die Behauptung Jesus würde einen vollkommenen Ablass an alle gewähren, die eines der Kreuzzugsgebete aus den Botschaften 7 Tage lang hintereinander beten, ohne die Bedingungen zu erfüllen, um überhaupt einen Ablass zu gewinnen.

    Möglicherweise gab ich noch andere Beispiele an. Bis heute erhielt ich bezeichnenderweise natürlich auch keine Antwort. Aber keine Antworten sind manchmal eben auch Antworten.

    1. @Stephan

      Ich habe auch nicht mit einer Antwort gerechnet. Mehr als „Gestammel“ würde dabei auch nicht herauskommen.

      Auch den gleichgeschalteten Anhängern von „MDM“ ist es hier im Kommentarbereich
      n i e gelungen, allein die Widersprüche in den Texten der „MDM“ im Vergleich mit den ursprünglichen Aussagen „Garabandal“ zu klären.

      Ich denke, dass es weiterhin wichtig ist, hier gelegentlich kritische Kommentare einzustellen.

      ———————-

      Zur Zeit bin ich auf der Suche nach Informationen, warum „MDM“ aus Dublin sein soll.

      Diese Ortsangabe ist in einigen englischsprachigen Foren, Seiten und Artikeln zu lesen. Ich warte diesbezüglich noch auf Rückmeldungen aus dem englischsprachigen Raum – aber vielleicht wissen Sie, woher diese Information „Dublin“ ursprünglich kommt?

      mfg

  26. „Neue Stellungnahme aus Irland zur irrgeistigen WARNUNG!“

    Der irische Priester Owen Gorman, der aus nachstehendem Artikel des Jahres 2012 bekannt ist, …

    http://charismatismus.wordpress.com/2012/06/08/irischer-geistlicher-warnt-vor-den-irrgeistigen-botschaften-der-warnung/

    … hat sich erneut mit diesem Thema auseinandergesetzt.

    Der englischsprachige (!) Artikel unter dem Titel:

    ——————————————————-
    An Evaluation of ‘the Warning Second Coming’ Messages

    “Take heed that no one leads you astray” (Matt. 24:4).

    What Catholics should know….
    ——————————————————-

    – wurde signiert von den Geistlichen:

    Fr. Owen Gorman OCDS (Clogher); Fr. John Hogan OCDS (Meath); Fr. Philip Kemmy STL. (Raphoe); Fr. Aidan Carroll CC (Dublin); Fr. Aidan Dunne CC (Armagh).

    … und kann unter folgender Adresse als *.pdf Datei heruntergeladen werden.

    http://www.gelobtseijesuschristus.mynetcologne.de/Marie_Divine_Mercy.pdf

    mfg

    1. @GsJC

      Leider wird das die hartgesottenen Befürworter dieser Quatschbotschaften überhaupt nicht interessieren, da könne die Häresien und theologischen Irrtümer noch so deutlich aufgezeigt werden. Einige sind eben schon dermassen von den Privatoffenbarungen eingelullt, dass sie von sich aus nicht mehr aus dem Sumpf herausfinden.

      Man kann für diese armen fehlgeleiteten Seelen nur beten, sie mögen endlich zur Vernunft kommen und der Heilige Geist möge ihnen die Gnade der Unterscheidung schenken, um echte von falschen Privatoffenbarungen unterscheiden zu können.

      1. @Stephan

        Ich stehe zur Zeit in Kontakt mit Fr. Owen Gorman. Er hatte mir den Artikel per Mail zugeschickt.

        Vielleicht gibt es demnächst ein paar interessante Informationen, die für einen Kommentar ausreichen.

        Die beiden Geistlichen – Pfarrer Selymes und Pfarrer Neil ( Radio Maria ) – die die ersten Interviews mit „MDM“ aus dem Jahr 2011 geführt haben, habe ich ebenfalls kontaktiert.

        Ich habe ihnen nur die Frage gestellt, ob sie nach der Botschaft ( Papst = falscher Prophet aus den Tiefen der Hölle ) immer noch davon überzeugt sind, dass „MDM“ echt bzw. glaubwürdig ist?

        Bisher keine Antwort. Ich würde es wohl auch lassen.

        mfg

  27. „Gegen das Vergessen!“

    Gelegentlich ist das ganz heilsam, besonders für die ganz abgefahrenen „Warnungs-Jünger“, die Erinnerung ein wenig aufzufrischen.

    Was wurde euch nicht schon alles aufgetischt, was ihr bereitwillig geschluckt und verbreitet habt.

    Zitat „englische Warnungsseite“ – 07. März 2011

    2011 is the Year of Purification

    http://web.archive.org/web/20110307021355/http://www.thewarningsecondcoming.com/

    Zitat Ende

    War „2011“ das Jahr der Reinigung? Die „Warnungs-Jünger“ sollten eine Antwort haben.

    Oder war es euer braves „Kreuzzugsgebet“, die Bücher, Skapuliere und Medaillen, die noch nicht verkauft waren und dieses Ereignis abgemildert oder verschoben haben?

    Und am 10. August 2011 hieß es noch, dass die „Warnung“ in den nächsten Monaten kommt.

    Zitat „englische Warnungsseite“ – 10. August 2011

    The Warning is Close

    This event will take place in next few months.

    http://web.archive.org/web/20110810065136/http://www.thewarningsecondcoming.com/

    Zitat Ende

    Seitdem sind gut v i e r u n d z w a n z i g Monate vergangen. Schwamm drüber = kleiner Botschaftspatzer oder Kommunikationsproblem, wie auch mit dem „Year of Purification 2011“.

    Nur nebenbei und es soll nicht belehrend klingen – da sind mehr inzwischen mehr als zwei Jahre vergangen.

    Aber um euch zu trösten – ist auch nicht so wichtig – sind nur „höchstheilige Worte“ und somit auch nur „höchstheilige Zahlenangaben“ in denen ein Würmchen steckt. Wahrscheinlich hat der „höchstheilige Taschenkalender “ versagt.

    mfg

  28. Lieber Herr Hoan,

    bitte machen Sie von dem in “Ihrer Kirche” angebrachten Siegel ein Bild und stellen es Online. Den kleinen Bildbeweis werden Sie doch erbringen können, damit Sie nicht nur als euphorischer Sprücheklopfer dastehen.
    ———————————————————————————————————————–
    Ich kann ihre Bitte leider nicht nachkommen Herr gelobet sei Jesus Christus. Das würde uns verraten.

    PS: Ich warte immer noch auf ihre Stellungnahme zum Papst Franziskus aus dem letzten Artikel, das Sie ja aus Zeitgründen später bewerten wollten.

    1. “ Ein Christ ist immer vorbereitet!“

      Zitat Herr Hoan
      PS: Ich warte immer noch auf ihre Stellungnahme zum Papst Franziskus aus dem letzten Artikel, das Sie ja aus Zeitgründen später bewerten wollten.
      Zitat Ende

      Herr Hoan, noch einmal für Sie, obwohl Sie es doch gelesen haben müssen, da Sie auf meinen Beitrag geantwortet haben.

      Sie haben sich bemüht den Nachweis zu erbringen, dass Papst Franziskus für S I E der “ f a l s c h e P r o h e t “ ist. Um welche Person es sich bei dem “ f a l s c h e n P r o p h e t e n “ handelt ist Ihnen hoffentlich klar.

      Vielleicht hilft es Ihnen da, sich auch gelegentlich auch einmal vorzugsweise mehr mit den anspruchsvollen Texten des Evangeliums zu beschäftigen, als den seichten und boshaften Privatphantasien einer anonymen Clique den Weg zu bereiten.

      Trotzdem muss auch Ihnen, Herrn Herrmann und anderen Wegbereitern dieser Texte ganz klar gesagt sein, dass es sich bei Ihren Behauptungen und Unterstützung boshaft sektiererischer Texte nicht nur um einen dummen Jungenstreich handelt und ihre Privatsache ist, sondern Ihre öffentliche Aussage und Unterstützung dieser „Botschaften“ Konsequenzen haben muss.

      Das sollte auch Hermann erkannt haben, da diese „Botschaften“ inhaltlich nicht nur aus ein paar Zeilen …

      – „nun habt euch alle lieb und seid brav auf kommende Ereignisse vorbereitet“ –

      … besteht, sondern das Oberhaupt der römisch katholischen Kirche auf eine bisher nicht gekannte und überaus freche Weise beschimpft und sein Ansehen in den „Botschaftsdreck“ gezogen wird.

      Es steht Ihnen und Hermann aber frei sich a u c h bei ihrem zuständigen Bischof zu erkundigen, welche Konsequenzen es für einen Katholiken hat öffentlich zu behaupten, dass Papst Franziskus der in der Johannesoffenbarung genannte “ falsche Prophet “ ist.

      Na – die Eigeninitiative werden sie als überzeugte „Warnungs-Jünger“ bestimmt gerne aufbringen und ihren Bischof kontaktieren. Ein Fax an den Generalvikar sollte da den Anfang machen. Dann wissen Sie auch von amtskirchlicher Seite sehr schnell wo sie stehen – samt ihrem botschaftsverbreitenden Anhang.

      Und bedenken Sie bitte – Sie haben auch den Auftrag ihren Bischof mit den Texten der „Botschaften“ zu berühren. Denn jeden, den Sie mit diesen Texten berühren, wird sich dazu bekehren und den Aufforderungen folgen.

      Zitat Botschaft 329.
      Ich gewähre ihnen diesen vollkommenen Ablass, um es ihnen zu ermöglichen, dass sie Meine Fackel des Feuers tragen, damit sie die Bekehrung ausbreiten können.
      Dieses Geschenk von Mir wird es ihnen ermöglichen, die Wahrheit Meines Heiligen Wortes auszubreiten, so dass es überall, wohin sie gehen, Herzen berühren wird.
      Zitat Ende

      Ich bin sicher, dass Sie gesegnet mit dieser besonderen „Gnade der Überzeugungskraft“ in der Tasche auch Ihren Bischof berühren werden. Oder sind Sie nicht davon überzeugt, dass Ihnen diese Kraft nicht ü b e r a l l – wohin Sie gehen – gegeben ist und die „Botschaften“ l ü g e n ?

      Herr Hoan – enttäuschen Sie uns nicht – und Informieren Sie uns bitte über das berührende Ereignis und Ergebnis. 🙂

      mfg

      1. @Stefan

        Ich dachte eigentlich immer „Non constat de supernaturalitate“ bedeutet für die Gläubigen, man soll die Finger davon lassen, und es ist keine Erlaubnis daran glauben zu dürfen. Dies ist nur der Fall, wenn die Kirche eine Privatoffenbarung klar anerkennt.

        Aber wie auch immer, ich verstehe nicht, warum Privatoffenbarungen für so viele Katholiken so wichtig sind. Sie sollten im geistlichen Leben eigentlich nur eine untergeordnete Rolle spielen, der katholische Glaube beruht auf der Bibel und der mündlich überlieferten apostolischen Tradition, nicht auf Privatoffenbarungen.

        Persönlich hätte ich gar nichts dagegen, wenn Gott mir meinen Seelenzustand in seinen Augen offenbaren würde. Ich denke aber, Gott schenkt, wenn überhaupt, nur jenen eine solche grosse Gnade, die ihr Leben an seinen Geboten ausrichten und sich an ihm orientieren, d.h. sich bemühen nach Gottes Willen zu leben. Aber es gibt überhaupt kein Anrecht darauf, für niemanden.

        Zudem ist es doch sehr interessant, wie sich die Anhänger von Garabandal bemühen, Conchitas Aussagen über die Anzahl der Päpste so zu recht zu biegen, dass die Prophezeiung dann doch irgendwie mit den Fakten übereinstimmt. Fakt ist, dass Conchita sagte, die Mutter Gottes hätte ihr nach Johannes XXIII nur noch 4 resp. 3 Päpste angekündigt. Mit Papst Franziskus ist es nun mal aber aktuell einer zu viel, sollte Christus noch länger mit seiner Wiederkunft warten, wäre der nächste Papst schon der zweite zu viel.
        Man kann es drehen und wenden wie man will, diese Prophezeiung ist ganz einfach falsch, denn das „Ende der Zeiten“ ist ganz bestimmt immer noch nicht gekommen, egal was damit gemeint sein mag.

        Ausserdem glaube ich auch aus theologischen Gründen nicht an die Echtheit von Garabandal:

        1. Wie ich schon einmal schrieb, wäre meiner Ansicht nach, ein solches Eingreifen Gottes eine zu starker Eingriff in die menschliche Freiheit. Gott schuf den Menschen als freies Wesen, und er respektiert die menschliche Freiheit immer und beschränkt sie niemals. Eine „Warnung“ wie sie in Garabandal von den Mädchen beschrieben wurde, wäre aber ein derart starker Gottesbeweis, dass der Mensch gar nicht anders könnte, als an ihn zu glauben. Conchita sagte ja ausdrücklich, es wäre niemandem möglich zu leugnen, dass es von Gott käme. Dies widerspricht aber genau der Freiheit des Menschen sich auch gegen Gott entscheiden zu können, denn wer würde schon in die HÖLLE gehen wollen, wenn es ihm unmöglich ist, die Existenz Gottes und der Hölle zu leugnen.

        2. Haben Sie sich noch nie gefragt, warum denn ein derart wichtiges Ereignis für das Heil des Menschen in der Offenbarung Gottes, der Bibel und der überlieferten apostolischen Tradition mit keiner Silbe erwähnt wird? Wir finden im Wort Gottes alle für das menschliche Heil relevante Wahrheiten, aber von einer „Warnung“ im Sinne von Garabandel steht weder in den Endzeitreden Jesus Christi in der Bibel irgendwas, noch in den Briefen des Paulus, in denen er dieses Thema behandelt, noch in der mündlich überlieferten apostolischen Tradition! Im Gegenteil, Jesus Christus warnt uns in der Bibel immer wieder davor nicht unvorbereitet von seiner Wiederkunft überrascht zu werden, denn er wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. Die Menschen werden vor seiner Wiederkunft leben wie jene zu Noahs Zeiten, sie werden ihren alltäglichen Geschäften nachgehen und heiraten wie immer. Kein Wort davon, dass Christus uns seine baldige Wiederkunft in Form einer „Warnung“ ankündigt.

        Ja, Jesus Christus wird eines Tages wiederkommen. Der Mensch aber verfügt mit der Bibel und der apostolisch überlieferten Traditon, sowie dem Lehramt der katholischen Kirche alle notwendigen Mittel um das Heil zu erlangen. Eine „Warnung“ im Sinne von Garabandel braucht er nicht, denn er soll sich aus der von Gott geschenkten uneingeschränkten Walhlfreiheit für Gott und ein Leben in seiner Gnade entscheiden, in dem er Jesus Christus in sein Leben aufnimmt und das Opfer Christi auf Golgatha annimmt.

        Da wir unseren Todestag auch nicht kennen, müssen wir so oder so immer bereit sein vor den Richterstuhl Jesu Christi treten zu müssen. Daher ist es viel wichtiger mit der Gnade Christi Jesus Christus immer ähnlicher zu werden und den Grad der Heiligkeit durch Opferbereitschaft und Gottes Willen im ganz normalen Alltag zu suchen und auszuführen, statt irgendwelchen Privatoffenbarung nachzulaufen, die von der Kirche nicht einmal anerkannt sind und dabei ängstlich auf Ereignisse zu warten, die dann doch nie eintreten werden.

      2. @Stephan

        Es gilt generell: Berichte von Marienerscheinungen, auch solche, die von der Kirche als übernatürlich anerkannt sind, sind nicht Bestandteil der Lehre der katholischen Kirche. Jedem Katholiken bleibt deshalb freigestellt, an die Echtheit einer Marienerscheinung zu glauben oder nicht.

        Ob Privatoffenbarungen für Katholiken oder Nichtkatholiken so wichtig sind, kann ich nicht beantworten. Jeder muss selber entscheiden, ob es ihn unterstützt, schadet oder nicht notwendig ist. Persönlich denke ich, dass eine gewisse Zurückhaltung besser ist und alle Folgen denkbar sind. Deshalb ist schon Vorsicht geboten.

        Ich denke auch, dass es kein Anrecht auf die Erkenntnis eines Seelenzustandes gibt. Aber wollen Sie gegebenenfalls dem lieben Gott das absprechen? Echt? Wenn er dadurch viele, wenn auch nicht alle retten und zur Einsicht bringen könnte? Für mich wäre es ein Hinweis auf seine unendlich göttliche Liebe.

        Wenn Sie sich ein abschliessendes Urteil über was „Ende der Zeiten“ bedeutet, gemacht haben, dann ist das ihre persönliche Sache. Aber bitte nehmen Sie zur Kenntnis das Conchita ausdrücklich gesagt hat, dass sie nicht weiss, was damit gemeint ist. Nach meiner persönlichen Vorstellung kann das durchaus eine jahrelange Periode sein und hat nichts damit zu tun, das es keinen Papst mehr geben wird. Das sind alles Spekulationen, die nichts mit dem Angekündigten zu tun haben. Es ist doch nicht so wichtig, ob vor oder nach Benedict eine neue Epoche anbricht? Das sind dann diese leidigen Spitzfindigkeiten, die übrigens auch bei Fatima (anerkannt) zu Hauf in alle Richtungen geboten werden. Wenn man die Kirche und den Papst heute ansieht mit seinem spürbar anderen Weg, dann kann ich mir gut eine neue Epoche vorstellen, die den Namen „Ende der Zeiten“ haben kann. Aber – wie gesagt – das ist meine persönliche Spekulation. Wir müssen auch lernen zu Staunen und zu Verstehen, das braucht Zeit. Aber hören Sie auf von Wiederkunft Jesus zu sprechen, denn das sind wie gesagt, Autorenspekulationen – wie auch den Millenarismus. Diese ewige Leier ist schon langsam mühsam.

        Zu 1: Es wird bei Garabandal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es zu einer deutlichen „Scheidung der Geistern“ kommen wird und das es auch Menschen gibt, die sich deutlich zum Schlechten wenden werden. Aber das ist nichts Unbekanntes, schauen Sie auf das Fatima-Sonnenwunder, wo heute bekennende Agnostiker (und Gläubige!) von einer Massenhypnose und von einem kollektiven Augenleiden sprechen. Zeitzeugen konnten sich nicht vorstellen, dass je wieder Zweifel gehegt werden könnte! Ist doch unglaublich.

        Zu 2: Wie gesagt, die Aviso und das Grosse Wunder muss keinen direkten Zusammenhang mit einer baldigen Wiederkunft Christi. Es gibt da ja auch noch die „Strafe“, die später folgen soll. Auch das Sonnen-Wunder in Fatima, das in Fatima angekündigte Leuchten in Europa vor dem 2 Weltkrieg wurde nicht in der Bibel vorausgesagt und so viele andere auch anerkannten Marienerscheinungen auch nicht. Ist für mich kein Argument.

        Für mich zählen Fakten, wie das z.B. Pater Pio den blinden Joey nach Garabandal geschickt hat und gesagt hat, dass dort Maria erscheint und auch später hat er anerkennende Aussagen zu Gunsten Garabandal gemacht. Pater Pio ist nicht irgendwer.

        Übrigens noch was zu den angeblich dem Spiritismus und Schamanentum entnommen Rückwärtsgehen kann ich gar nichts abgewinnen. Das muss Frau Küble noch beweisen. Sie hat sich möglicherweise intensiv mit Spiritismus und Schamanentum auseinandergesetzt und kann das belegen, doch das 11jährige Kinder ohne intensive Befassung mit solchen Dingen (die hatten weder TV noch Fernseher) in so was geraten können, wurde von keinem Fachmann (auch nicht Psychologen) bestätigt und ist schlicht eine abenteuerliche Schutzbehauptung. Sie kann dann gleich auch noch darlegen, wie die Kinder im Zustand der Schauung zuvor wild zusammengelegte Rosenkränze und andere religiöse Gegenstände, die die Sehermädchen zu der Mutter Gottes brachten und dann ohne den Besitzer zu kennen und ohne diesen anzuschauen an den rechtmässigen Besitzer mit Schamanismus zurückgaben ohne sich je zu irren? ich sage dazu nur, abenteuerlich und mutig von Frau Küble.

        Selbst der damalige Leiter der untersuchenden Kommission hat sein negatives Urteil öffentlich widerrufen. Pater P. Luis Andrèu, einer im Ruf der Heiligkeit stehender Priester, durfte kurz vor seinem Tod das „Grosse Wunder“ bereits schauen.

        Das sind so viele glaubwürdige Personen (Priester), dass ich mir nie erlauben würde, voreilig schon einen Schlussstrich zu ziehen.

        Wenn es Ihnen wohl ist dabei und Sie angesichts der vielen Nachweise kein, wenigstens noch so kleinen Glauben daran finden, dann ist das zu akzeptieren. Letztendlich beweisen nur die angeblich noch kommenden Ereignisse, ob es stimmt und wie gesagt, lebt Conchita nicht mehr, dann ist auch Garabandal Geschichte und damit unecht. Haben wir Geduld, es soll sich nach Conchita ja nicht verspäten, das Grosse Wunder!

  29. „Wehe über diejenigen, die Papst Franziskus den „falschen Propheten“ nennen und neben den Antichristen stellen!“

    Zitat „Warnungsbotschaften“ – Donnerstag, 12. April 2012
    399. Der nächste Papst mag von Mitgliedern innerhalb der katholischen Kirche gewählt werden, aber er wird der Falsche Prophet sein.
    Zitat Ende

    ————————-
    Offb 20,10
    Und der Teufel, ihr Verführer, wurde in den See von brennendem Schwefel geworfen, wo auch das Tier und der f a l s c h e P r o p h e t sind. Tag und Nacht werden sie gequält, in alle Ewigkeit.
    ————————-

    Wer Papst Franziskus neben den Antichristen stellt und als den in der Johannesoffenbarung genannten „f a l s c h e n P r o p h e t e n“ bezeichnet, möge sich nachfolgenden Text hinter die fanatischen „Privatoffenbarungs-Ohren“ schreiben und sehr ernsthaft bedenken.

    In der Sache bleibt festzuhalten, dass die Anhänger einer anonymen irischen Psychopathin hinterherlaufen, die es noch w a g t sich „römisch-katholisch“ zu nennen, dabei anonym als letzte „Endzeitprophetin“ vorstellt und Worte verbreitet, die für sich in Anspruch nehmen als „höchstheilige Worte“ von „GOTT“ selbst zu stammen, somit unfehlbar sind und nicht hinterfragt werden dürfen. Diese Worte lassen keinen Widerspruch zu und sind mit einem „göttlichen“ Nachdenkverbot, sowie mit dem Verbot belegt diese „höchstheiligen Worte“ mit anderen Texten zu vergleichen.

    So wie die Dame selbst bleibt auch der innere Zirkel anonym, der den Server angemietet hat, auf den die albern dümmlichen Texte abgeladen und verbreitet werden. Hier sei angemerkt, dass die anonyme Anmeldung der Server über „Godaddy“ erfolgt ist, einem Anbieter, über den sich ein jüngst geschlossenes katholisches ? Internetportal zu Anfangs ebenfalls anonymisieren ließ.
    Erstmalig wurde der Server für die „Warnungsseiten“ am 25. Februar 2011 bis zum 12. Februar 2013 gemietet. Am 12. Februar 2013 wurde die Servermiete bis zum 25. Februar 2022 !!! verlängert. Allein die Mietdauer bis zum Jahr 2022 spricht dafür, dass es die Verfasser dieser Texte mit ihren eigenen Zeitangaben und Voraussagen nicht so genau nehmen, da auf das „baldige Eintreffen“ der „Warnung“ ( Anlehnung an Garabandal ) und anderer Ereignisse ( Erdbeben, Kriege, Überschwemmungen ) seit Ende 2010 beinahe monatlich hingewiesen wird. Die Anonymität lässt den Schluss zu, dass bei der ganzen anonymen Inszenierung wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen. Ebenfalls kann nicht ganz ausgeschlossen werden, dass die Texte von dieser anonymen Gruppe erfunden werden, um der römisch katholischen Kirche Schaden zuzufügen und den Glauben lächerlich zu machen.

    Dieser Schaden wird der Kirche weniger durch die Texte selber, als durch geistig blinde Privatoffenbarungsfanatiker zugefügt, die sich an der kirchenschädlichen Verbreitung bereitwillig und freien Willens beteiligen, sich keck noch als katholisch bezeichnen, dabei aber nicht davor zurückschrecken den Papst mit boshaftem Dreck aus anonymer Quelle zu bewerfen. Dies wird sehr zur Freude der anonym agierenden Verfasser dieser albernen Texte geschehen, die, wie schon so oft nachgewiesen nur den Aufguss und einen Mix bekannter Texte verbreiten, die sich noch dazu widersprechen.

    Dass die Dame ihre Texte dem zuständigen Bischof vorgelegt und sich der Bischof gegen ihre Texte entschieden hat, wird von den Anhängern und willigen Multiplikatoren dieser Texte hartnäckig und unbelehrbar ignoriert. Allein diese Tatsache sollte einem praktizierenden kirchentreuen Katholiken zu denken geben und zumindest dazu führen eine weitere Verbreitung dieser Texte weder zu fördern noch zu unterstützen.

    Ob diese Dame ihrem zuständigen Bischof die Texte wirklich vorgelegt hat, darf bei dem Verbreitungsgrad, den diese bösartigen und kirchenfeindlichen Texte inzwischen erreicht haben, ebenfalls in Zweifel gezogen werden, da sich der zuständige Bischof bisher nicht zu Wort gemeldet hat. Den für sie zuständigen Bischof bezeichnete die Dame nach dem ablehnenden Bescheid in einem Interview herablassend als „älteren Bischof“, wobei die herablassende Art in dem Zusammenhang nur bedeuten kann, dass die Dame ganz persönlich einen „älteren Bischof“ für die Beurteilung ihrer ganz „speziellen“ Texte für ungeeignet hält. Warum die Dame ihre Texte dem Bischof dann überhaupt vorgelegt hat – bleibt ihr Geheimnis. Kein Geheimnis ist es jedoch, dass die Dame nach der Ablehnung durch den Ortsbischof die Zuständigkeit jetzt in ROM sieht. Dieser Trick ist alt und Kennern der Szene nicht unbekannt.

    Auch meldete sich keiner der fünf Geistlichen zu Wort, denen die Dame angeblich ihre Texte noch vor ihrem Bischof vorgelegt hatte. Dies verwundert j e t z t um so mehr, da die slowakische Bischofskonferenz und der Bischof von Melbourne die Texte in diesem Jahr als häretisch und somit als kirchenfeindlich verworfen haben. Diese Tatsache dürfte sich herumgesprochen haben.

    Ebenfalls haben sich viele Geistliche negativ über diese Texte geäußert und ganz klar dagegen Stellung bezogen. Im deutschsprachigen Raum können die Stellungnahmen von Weihbischof Laun nachgelesen werden.

    Es sollte deshalb jedem Katholiken klar sein, dass er sich einer Straftat gegen die Einheit der Kirche und gegen die kirchliche Autorität des Papstes schuldig macht und sich die Tatstrafe der automatischen Exkommunikation zuzieht, so er sich an der Verbreitung dieser Texte über das Internet, auf anderem Wege an der Weitergabe beteiligt oder leichtgläubige Seelen dazu verführt sich an diesem boshaften Akt gegenüber dem Oberhaupt der Kirche zu beteiligen.

    So schrieb auch der Geistliche Fr. John Hogan bereits am 17. Februar 2013 ( Amtsverzicht Benedikt XVI. am 20. Februar 2013 ) auf seiner Webseite, …

    Fr. John Hogan
    „To reject the next Pope and call him
    the false prophet is to enter into
    schism, and schismatics incur an
    automatic excommunication.“
    http://mariadivinemercytrueorfalse.blogspot.de/2013/06/a-warning-on-warning-by-fr.html
    —————————————————

    So es die verblendeten Warnungs-Botschaftsfanatiker bisher noch nicht gewusst haben oder wahr haben wollten, so sollte es jetzt klar sein, wem sie wirklich dienen und welche Konsequenzen es für sie hat, wenn sie weiterhin behaupten, dass Papst Franziskus der in der Johannesoffenbarung genannten “ f a l s c he P r o p h e t “ und mit dem Antichristen im Bunde ist.

    http://www.codex-iuris-canonici.de/buch6.htm
    TITEL II
    STRAFTATEN GEGEN DIE KIRCHLICHEN AUTORITÄTEN
    UND DIE FREIHEIT DER KIRCHE

    Can. 1374 — Wer einer Vereinigung beitritt, die gegen die Kirche Machenschaften betreibt, soll mit einer gerechten Strafe belegt werden; wer aber eine solche Vereinigung fördert oder leitet, soll mit dem Interdikt bestraft werden.
    ——————————-

    Die Anhänger ( Laien wie Priester ) der anonymen Dame aus Irland sind freien Willens Verbreiter und somit Förderer der anonymen „Botschaften“ und der Vereinigung derer beigetreten, die gegen das rechtmäßig gewählte und durch den „Heiligen Geist“ bestimmte Oberhaupt der römisch katholischen Kirche auf das übelste und hinterhältigste in Wort, Schrift und setzen von Internetlinks agieren und das Oberhaupt schlecht machen, indem sie es in eine Reihe mit dem personifizierten Bösen stellen. Die Vereinigungen manifestieren sich in Internetgebetsgruppen für die auf den einschlägigen papstfeindlichen Seiten Werbung gemacht wird.

    Wer sich freien Willens an dieser anonymen Propaganda des B Ö S E N gegen das Oberhaupt der römisch katholischen Kirche beteiligt ist automatisch exkommuniziert.

    Und damit es die Anhänger wirklich verstehen und nicht nur für einen kleinen Kavaliersdelikt halten. – Wer seinen Chef öffentlich schlecht macht fliegt auch aus jedem weltlichen Betrieb, ohne sich dort noch einmal sehen lassen zu dürfen. Das schließt die Feier an Betriebsfesten ebenfalls aus.

    mit freundlichen Grüßen!

    1. Hört, hört lieber Herr „Gelobet sei Jesus Christus“. Zu unserer und meiner Freude und Überraschung, habe ich in unsere Kirche das „Siegel des lebendigen Gottes“ von der Warnungsseite in der katholischen Kirche gesehen.

      Der Kampf mit Satan und seinen Anhänger hat begonnen. Na dann auf in den Kampf treue Anhänger Gottes, rüstet auch zum Kampf auf!!!

      Quelle:

      12. Mai 2012, 7.40 Uhr – Dringender Aufruf des Heiligen Erzengels Michael an die irdischen Kämpfer.

      Wer ist wie Gott? Wer ist wie Gott? Wer ist wie Gott? Alleluja, Alleluja, Alleluja. Ehre sei Gott. Ehre sei Gott. Ehre sei Gott.

      Brüder, Mein Vater ist im Begriff, Seine göttliche Gerechtigkeit anzuwenden, und diejenigen, die im Buch des Lebens eingeschrieben sind, werden ihr standhalten; nur diejenigen, die den Glauben bewahren, werden die Krone des Lebens erlangen. Der Kelch des göttlichen Zornes hat bereits begonnen überzulaufen! Weh euch Sterblichen, die in der Sünde und Finsternis bleiben, ohne den Aufrufen des Himmels Beachtung zu schenken, denn sehr bald werdet ihr suchen, aber nicht finden, werdet ihr rufen, und niemand wird euch hören!

      Die Schöpfung Meines Vaters steht im Begriff umgestaltet zu werden, und niemand wird die Geburtswehen davon stoppen können. Bittet um Barmherzigkeit und Vergebung, bevor die Posaunen nicht mehr erschallen werden, denn wenn Stille und angespannte Ruhe kommen, dann wird alles ausgelöst werden. O gottlose Völker, viele von euch werden nach dem Vorübergang der göttlichen Gerechtigkeit verschwinden! Seid bereit, Herde Meines Vaters, denn die Stunde des göttlichen Zornes ist nahe! Zündet eure Lampen mit dem Gebet an und versammelt euch um Unsere Liebe Frau und Königin. Hirten, versammelt euer Haus und eure Herde und ruft den Himmel an, um die kommende Zeit mit Glauben und Vertrauen auf Unseren Vater durchzustehen, und niemand wird euch zu Fall bringen.

      Streitbare Armee: Ich benötige Soldaten, die im Glauben gestärkt und im geistigen Kampf erfahren sind, damit sie sich der Armee Meines Vaters anschließen. Sie werden die sein, die ihr in eurer Welt Berufssoldaten nennt und die zusammen mit den Engeln und Erzengeln der Himmlischen Heerscharen die andere Front bilden werden. Unsere Frau und Königin wird uns zum Sieg führen und mit Mir die himmlischen und irdischen Armeen anführen; und alle werden – vereint unter dem Kampfruf ‚Wer ist wie Gott? Niemand ist wie Gott!‘ – alle bösen Mächte von der Erde hinwegschlagen.

      Bereitet euch daher vor, streitbare Armeen, zieht eure vollständige geistige Waffenrüstung an, wie sie unserem Bruder Enoch gegeben worden ist, denn der geistige Kampf hat begonnen.

      Geistige Rüstung

      Beginn: Mit dem Kreuzzeichen.

      Abschluss mit dem Gebet des Kostbaren Blutes unseres Herrn.

      1. Die geistige Rüstung Tag und Nacht tragen, wie ein Soldat, der in den Kampf zieht. (Eph 6,10-18)
      2. Psalm 91, morgens und abends.
      3. Rosenkranz der Jungfrau mit den entsprechenden Mysterien für jeden Tag und mit den Litaneien, vereinigt mit der Heiligsten Dreifaltigkeit, zum Unbefleckten Herzen Mariens, zu den heiligen Erzengeln Michael, Gabriel, Raphael, den Schutzengeln und den himmlischen und irdischen Streitkräften.
      4. Gehorsam gegenüber Gottes Geboten. (Jeden Abend das Gewissen erforschen, um gut zu beichten.)
      5. Im Stande der Gnade sein. (Beichte und Kommunion)
      6. Geistige Kommunion.
      7. Rosenkranz und Weihe an das Kostbare Blut Jesu Christi.
      8. Wort Gottes, um die Angriffe des Feindes abzuschlagen. (Siehe Botschaft des Guten Hirten vom 21. Februar 2011.)
      9. Gebet zum Panzer des Blutes unseres Erlösers.
      10. Exorzismus zum Heiligen Michael, von Papst Leo XIII. gegeben.
      11. Kampfgebet zum Heiligen Michael.
      12. Weihe an den Heiligen Michael. (Siehe Botschaft des Guten Hirten vom 25. Februar 2011.)
      13. Herbeirufen der heiligen Engel.
      14. Gebet zum Schutzengel.
      15. Gebet zum Schutz gegen geistige Angriffe mit dem Blut unseres Herrn.
      16. Rosenkranz zum Guten Hirten.

      Brüder, Ich bin geistig unter euch, aber nach der Warnung und dem Wunder werdet ihr Mich sehen. Ich komme, um die irdischen Heere auf den großen geistigen Kampf vorzubereiten. Seid jetzt bereit, damit ihr, wenn Ich euch in Anspruch nehme, ein Teil der himmlischen Armee sein könnt. Ruhm und Preis dem Herrn der Heerscharen. Ruhm und Preis dem Herrn der Herren. Ruhm und Preis dem Gott der Götter und dem Herrn des Lebens. Wer ist wie Gott? Niemand ist wie Gott. Möge der Friede Meines Vaters unter euch bleiben. Euer Bruder Michael, Fürst der Himmlischen Heerscharen.

      Macht die Botschaften des Himmels bekannt, Menschen guten Willens.

      Das Licht einer neuen Morgendämmerung wird die Freude für das Volk Gottes sein!
      —————————————————————————————————————
      Die große Schlacht um Seelen hat schon begonnen. Vorwärts liebe Brüder und Schwester.

      mfg

      Hoan

      1. Zitat Herr Hoan
        Hört, hört lieber Herr “Gelobet sei Jesus Christus”. Zu unserer und meiner Freude und Überraschung, habe ich in unsere Kirche das “Siegel des lebendigen Gottes” von der Warnungsseite in der katholischen Kirche gesehen.
        Zitat Ende

        Lieber Herr Hoan,

        bitte machen Sie von dem in „Ihrer Kirche“ angebrachten Siegel ein Bild und stellen es Online. Den kleinen Bildbeweis werden Sie doch erbringen können, damit Sie nicht nur als euphorischer Sprücheklopfer dastehen.

        Wenn Ihre Schilderung stimmt werde ich den zuständigen Pfarrer um eine Stellungnahme bitten, ob das „Siegel“ auch mit seinem Einverständnis angebracht wurde.

        Es dürfte Ihnen aber auch klar sein, dass ich den zuständigen Bischof informieren werde. –

        Aber als mutigen und erleuchteten „Warnungs-Jünger“ und „Weltenretter“ wird Sie das nicht erschrecken.

        mfg

  30. Grüßt Gott lieber Brüder und Schwester,

    ich habe eine sehr wichtige Nachricht an die lieben Kritiker der Warnung. Diesemal aber von einem seriösen „die Welt“ Nachrichtenseite. Es geht um einem Interview zwischen dem Agnostiker Eugenio Scalfari und Papst Franziskus alias falscher Prophet ;-). Es gibt weitere Beweise das Papst Franziskus der Falsche Prophet ist. Hier die Zitate aus dem Interview:

    Scalfari: Wurde Ihnen die Gnade zuteil?

    Papst Franziskus: Das vermag niemand zu wissen. Die Gnade ist nicht Teil des Bewusstseins. Sie ist das Licht, das wir in unserer Seele tragen.

    Wie kann die Gnade den in unserer Seele sein? Wir können die Gnade durch eine Todsünde wieder verlieren. Außerdem dürfen wir Christen nicht vergessen, das wir nur die Gnade von Gott bekommen können. Nur Dank unserem Schöpfer, der uns erschaffen hat. Das ist sehr merkwürdig, das Papst Franziskus sagte, das die Gnade das Licht sei. Die Gnade kann nur von Gott kommen und stammt von Gott allein.

    Scalfari: Die Christen sind inzwischen eine Minderheit. Gerade in Italien, im Garten des Papstes. Hier machen die praktizierenden Katholiken noch acht bis 15 Prozent aus. In der Welt gibt es viele Christen, besonders in Afrika und Lateinamerika, aber es bleibt eine Minderheit.

    Papst Franziskus: Das war schon immer so. Aber das ist heute nicht das Thema. Ich glaube, dass es eine Stärke ist, in der Minderheit zu sein. Wir müssen das Treibmittel des Lebens und der Liebe sein. Wir müssen den Jungen wieder Hoffnung geben, wir müssen den Altern helfen, wir müssen uns der Zukunft öffnen und Liebe verbreiten. Wir sind Arme unter den Armen. Wir müssen die Aussätzigen aufnehmen und für den Frieden beten. Das Zweite Vatikanische Konzil beschloss, die Zukunft mit einem modernen Geist anzusehen und sich der modernen Kultur zu öffnen. Die Väter des Konzils wussten, dass das Ökumene und Glaubensdialog bedeutete. Seitdem ist in dieser Richtung wenig geschehen. Ich bin so bescheiden und so ehrgeizig, das wieder zu tun.

    Sehen Sie das? Es tauchen die Begriffe „moderne Geist“, „moderne Kultur“, „Ökumene“, „ehrgeizig“ auf.

    Wie kann ein Papst es wagen ehrgeizig zu sein? Wie kann ein Papst wagen die Zukunft mit einem modernen Geist anzusehen und sich der modernen Kultur zu öffnen? Wie kann ein Papst bedeutung den Ökumene schenken?

    „Modernismus“, Ökumenismus“ und Kultur ist pures Gift für die katholische Kirche!

    Scalfari: Werden Sie den Weg des Franziskus beschreiten?

    Papst Franziskus: Ich habe nicht seine Kraft und seine Weisheit. Aber ich bin der Bischof von Rom und der Papst der Katholiken. Ich habe entschieden, acht Kardinäle zu ernennen, die mich beraten. Es sind keine Höflinge, sondern weise Personen, die meine Gefühle teilen. Das ist der Keim für eine Kirche, die nicht nur hierarchisch, sondern auch horizontal angelegt ist. Als Kardinal Martini den Schwerpunkt auf Konzile und Synoden legte, war er sich bewusst, dass es ein langer und schwieriger Weg werden würde. Vorsichtig schritt er voran, aber entschlossen und zäh.

    Das die Kirche nicht mehr hierarchisch, sondern horizontal ist nicht gut. Wozu brauchen wir die Synode? Das ist unnötigt. Siehe Plan der Freimaurer:

    http://www.herzmariens.de/Kirche/Freimaurer/freimaurer_1.htm

    Ich sage nur eins durch Synoden wird die Kirchenspaltungen nur mehr hervorrufen. Laien gegen Priester, Priester gegen Bischöfe, Bischöfe gegen den Papst.

    Und noch was der Papst Franziskus hat offen über sein Hobby mit dem Fussball ausgesagt.
    Wie kann ein Papst und Fussball zusammenpassen. Sollte ein wahrer Papst nicht alle weltlichen Dinge wenig Wert legen und vielmehr auf die geistlichen Dinge konzentrieren?

    Ich kann leider keinen gefallen an Papst Franziskus finden sorry. Ich finde er verhält sich nicht wie ein Papst sich verhalten sollte.

    liebe Grüße

    Hoan

    Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article120650427/Dann-durchdrang-mich-auf-einmal-ein-helles-Licht.html

    1. Lieber Herr Hoan,

      dann ist der „falsche Prophet“ aber sehr unvorsichtig, wenn er sich gerade von Ihnen so einfach erkennen lässt!

      Sie haben einen Link auf „Herz Mariens.de“ gesetzt. Hoffentlich ist Ihnen bei all Ihrer gewissenhaften Forschungsarbeit nicht entgangen, dass auf der Seite zum d r i n g e n d e n Gebet für …

      Zitat
      Aus gegebenen Anlass wird dringend dazu aufgerufen,
      für Benedikt den XVI. und Franziskus zu beten!
      http://www.herzmariens.de/neu_g.htm
      Zitat Ende

      … aufgerufen wird. Wie sinnlos dieser Gebetsaufruf ist, wenn wir bedenken wie scharfsinnig auch Sie erkannt haben, dass „Papst Franziskus“ der „falsche Prophet“ ist, dafür dürfen wir beweisführend die Johannesoffenbarung heranziehen.

      Offb 16,13

      Dann sah ich aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des Tieres und aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister hervorkommen, die wie Frösche aussahen.

      Offb 19,20

      Aber das Tier wurde gepackt und mit ihm der falsche Prophet; er hatte vor seinen Augen Zeichen getan und dadurch alle verführt, die das Kennzeichen des Tieres angenommen und sein Standbild angebetet hatten. Bei lebendigem Leib wurden beide in den See von brennendem Schwefel geworfen.

      ———-

      Es dürfe auch Ihrem scharfen Sinn nicht entgangen sein, dass der Gebetsaufruf für den „falschen Propheten“ sinnlos ist, da er bei le b e n d i g e m L e i b in den See von brennendem Schwefel geworfen wird = ewige Verdammnis. Das Schicksal dieser Figur ist bestimmt und nicht durch Gebetsaufrufe veränderbar – da selbstgewollt.

      Trotzdem dürfen wir ganz bescheiden anmerken, dass die genannte Seite ( Herz Mariens ) von dem Herrn Roth betrieben wird, der auch die „deutsche Warnungsseite“ betreibt.
      http://www.herzmariens.de/kont_g.htm

      Das rundet das Botschafts-Kasperletheater ab. Die Anhänger und der Übersetzer der „Warnungsbotschaften“ rufen zum Gebet für den „falschen Propheten“ auf.

      Herr Hoan – sie blicken nicht durch und verlinken auf Seiten ohne sich inhaltlich mit den Widersprüchen in Ihrer eigenen Truppe auseinandergesetzt zu haben.

      Diese ganze Szene hat eine Ecke ab ( incl. Medjugorje ), da hat auch „Kath.shop“ ( Verbreitung der deutschen Übersetzungen des Herrn Roth ) zu lange gebraucht diesen „MDM Warnungs-Mist“ aus dem Programm zu nehmen, was nicht gerade dafür spricht, dass der jahrzehntelang in „Botschaften“ versprochene Beistand der „Gospa“ auf irgendeine Weise wirksam und geistig sichtbar ist.

      mfg

      P.S.
      Zu Ihrem anderen Text komme ich aus Zeitmangel später – den werde ich dann aber besonders würdigen. Ziehen Sie sich schon einmal warm an.

    2. Zitat Hoan,

      Und noch was der Papst Franziskus hat offen über sein Hobby mit dem Fussball ausgesagt.
      Wie kann ein Papst und Fussball zusammenpassen. Sollte ein wahrer Papst nicht alle weltlichen Dinge wenig Wert legen und vielmehr auf die geistlichen Dinge konzentrieren?

      Ja, Sie haben recht…ein Papst der sich für Fußball interessiert gab es noch nie 😉
      http://www.shortnews.de/id/136354/fussball-fuer-wen-jubelt-der-fussbalfan-papst-johannes-paul-ii

      1. Ja, und Papst Johannes Paul II. war auch ein begeisteter Bergwanderer und liebte auch das Schwimmen, so lange die Gesundheit es ihm erlaubte.

    3. http://www.ksta.de/image/view/2013/6/4/23605316,20463494,highRes,maxh,480,maxw,480,Papst_Franziskus_Fahrrad_2013.jpg

      Seit dem der Papst nur im Besitz eines Fahrrades bzw. E-Bikes ist, setzen sie sich zumindest hierzulande auch auf das Fahrrad die Priester. Der Papst wird im Alltagsleben
      bereits als Vorbild angesehen und das setzt sich dann auch in das ganze theologische
      Leben fort.

      Papst Franziksus liebt die Wahrheit, ich glaube er sagt was er denkt.

      JESUS = WAHRHEIT

  31. Wach Bitte endlich auf!!

    Der Papst Franziskus ist der FALSCHE PROPHET. Definitiv. Die Botschaften der Warnung sind echt. Ich habe mich entschieden, diesen falschen Propheten, der im Vatikan haust nicht zu folgen.

    Hier ein paar Zitate aus Spiegel Online:

    Franziskus über Homosexuelle:
    „In Buenos Aires habe ich Briefe von homosexuellen Personen erhalten, die ’soziale Wunden‘ sind, denn sie fühlten sich immer von der Kirche verurteilt. Aber das will die Kirche nicht (…). Wenn eine homosexuelle Person guten Willen hat und Gott sucht, dann bin ich keiner, der sie verurteilt (…). Einmal hat mich jemand provozierend gefragt, ob ich Homosexualität billige. Ich habe ihm mit einer anderen Frage geantwortet: ‚Sag mir: Wenn Gott eine homosexuelle Person sieht, schaut er die Tatsache mit Liebe an oder verurteilt er sie und weist sie zurück?'“

    In der Bibel hat Gott ganz klar die Homosexualität verurteilt. Nur ein Beispiel:

    3. Mose 18, 22 (Simon): „Du sollst nicht einem Manne beiwohnen, wie man einer Frau beiwohnt; es ist ein Greuel.“

    Franziskus über Frauen:
    „Die Frauen stellen tiefe Fragen, denen wir uns stellen müssen. Die Kirche kann nicht sie selbst sein ohne Frauen und deren Rolle. Die Frau ist für die Kirche unabdingbar. Maria – eine Frau – ist wichtiger als die Bischöfe (…). Man muss daher die Vorstellung der Frau in der Kirche vertiefen. Man muss noch mehr über eine gründliche Theologie der Frau arbeiten (…). Der weibliche Genius ist nötig an den Stellen, wo wichtige Entscheidungen getroffen werden.“

    Dabei in der Bibel:

    1. Timotheus 2, 12
    Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still.

    Franziskus über die Kirche:
    „Diese Kirche, mit der wir denken und fühlen sollen, ist das Haus aller – keine kleine Kapelle, die nur ein Grüppchen ausgewählter Personen aufnehmen kann. Wir dürfen die Universalkirche nicht auf ein schützendes Nest unserer Mittelmäßigkeit reduzieren (…). Wir müssen also ein neues Gleichgewicht finden, sonst fällt auch das moralische Gebäude der Kirche wie ein Kartenhaus zusammen (…). Es ist eindrucksvoll, die Anklagen wegen Mangel an Rechtgläubigkeit, die in Rom eintreffen, zu sehen.“

    Ganz klarer Fall von falscher Prophet. Siehe Warnung Botschaften.

    mfg

    Hoan

    1. Lieber Herr Hoan,

      ja, wir sehen uns die „Warnungs-Botschaften“ an. Haben wir ja noch nie gemacht. 😉

      So wie Sie und auch Ihr Kumpel Hermann von „Gott liebt uns!“ – sehen wir uns die Warnungsbotschaften an. Mit ihrem scharfen Blick, denn Hermann und Sie haben den gleichen und überaus scharfen Blick. Leider haftet Ihnen Beiden eine gewisse Sensibilitätsstörung an – sie merken Beide nichts mehr.

      Bei Hermann ist das besonders auffällig, da er den Nachweis auf seinen eigenen Seiten erbringt. Bei Ihnen, lieber Herr Hoan, ist es da eher ein sehr einseitiger Informationsstand. Den Spiegel-Online kann man lesen – aber alles glauben. Lesen Sie lieber Informationen darüber, wer auf Veranlassung von Papst Franziskus aus dem kirchlichen Dienst entlassen wurde und weshalb.

      Weiterhin – trällert Ihr Glaubenskumpel ? Hermann auf der einen Seite die „Medjugorje-Hymne“, da ihm dort seine angebliche Bekehrung geschenkt wurde. Auf der anderen Seite aber !!!! verlinkt und verweist er auf die „Warnungs-Botschaften“ in denen Papst Franziskus als der „falsche Prophet“ bezeichnet wird.

      Dabei entgeht ihm und Ihnen in ihrer Scharfsinnigkeit, dass alle „namhaften“ Medjugorje-Seiten Werbung für den Papst machen. „Kath.net“ wirft ja begeistert mit den „Franziskus-Perlen“ nur so um sich und die anderen „Medjugorje-Seiten“ machen Werbung für die bevorstehende Weihe von Papst Franziskus am 13. Oktober.

      Hermann dürfte nicht mehr nach Medjugorje fahren, denn auch dort wird in der Messe für „Papst Franziskus“ gebetet.

      Wissen Sie, lieber Herr Hoan – Sie, Hermann und der ganze Club der Privatoffenbarungsfanatiker ist ein an innerer Zerrissenheit leidender und widersprüchlicher Verein und von daher nicht empfehlenswert. Ich sehe sie in Ihrem geistig blinden Fanatismus eher als Nestbeschmutzer und „katholische“ Glaubensschädlinge, die sich bereitwillig von albernen Schwätzern ( Medjugorje, MDM etc. … ) führen lassen.

      http://charismatismus.wordpress.com/2012/08/24/medjugorje-die-gospa-und-ihre-starken-gebetsgruppen-in-aller-welt/

      mit besonders freundlichen Grüßen!

      P.S.

      Lieber Herr Hoan – welche Messe und wo feiern Sie diese mit und benennen Sie bitte den Geistlichen, der in der Messe nicht für „Papst Franziskus“ betet, da er wie Sie davon überzeugt ist, dass es sich um den „falschen Propheten“ handelt?

      Wenn ich wie Sie davon überzeugt wäre, dass in der Messe für den „falschen Propheten“ gebetet wird, würde ich diese Messe auch aus Überzeugung nicht besuchen, denn wir wollen doch GOTT – unserem himmlischen Vater – wohlgefällige Gebete und Fürbitten darbringen – oder?

      1. Lieber Herr gelobet sei Jesus Christus,

        ob Sie es glauben oder nicht, ich besuche noch die Heilige Messe. Ich besuche die Heilige Messe in Bayern. Stadt will ich ihnen nicht nennen. Ich kann ihnen nur sagen. Auch in meine Stadt wird leider für Papst Franziskus gebetet.

        Merken Sie sich, ich besuche die Heilige Messe nicht wegen Papst Franziskus, sondern nur um die Heilige Messe aufzuopfern um vom Brot des Lebens, das in Jesus Christus ist zu essen.

        Klar, Handkommunion, und das die Heilige Messe nicht nach den Tridentinischen Ritus praktiziert wird finde ich sehr schade.

        Die Heilige Messe ist eine starke Waffen gegen Dämonen. Ich kann diese chance nicht entgehen lassen.

        Und vergessen Sie bitte auch nicht meine Worte aus den Botschaften, den ich Ihnen und alle Kritiker der Botschaften jetzt mitteilen werde:

        Botschaft 521 aus der Warnung:

        Der Teufel wird euch — durch seine falschen Propheten — niemals sagen, dass ihr zum Heiligen Geist beten sollt oder das Sakrament der Heiligen Eucharistie empfangen sollt.

        Er wird niemals zugeben, dass Ich, Jesus, der Menschensohn, als der Messias im Fleisch kam, um die Menschen von der Sünde loszukaufen.

        Er wird euch niemals darum bitten oder euch dazu ermuntern, den Heiligen Rosenkranz zu beten oder Meiner geliebten Mutter Treue zu zeigen.

        Merken sie sich diese Worte gut. Ich hoffe Sie können sich noch rechtzeitig bekehren. Möge Gott sie alle segnen.

        mfg

        Hoan

  32. Lieber Kritiker der Botschaft der Warnung und besonders der Herr GsJC. Dann fange ich am besten mit der Schutz+Bekehrung+Exorzismus Gebeten für Deutschland an. 🙂 Und nebenbei den Anti-Christen besiegen, der irgendwo in Europa rumlauert.

    1. Lieber Herr Hoan,

      ich denke, dass gerade Sie ein besonderes Gespür für das Böse haben und wage Sie deshalb zu fragen, wo der Antichrist Ihre Meinung nach in Europa lauert, wie lange noch und wann er aus der Deckung hervorkommt.

      Nebenbei – ich spüre noch nichts nicht von Ihrem Fern-Exorzismus. Der Nachbar hat zwar einmal geschrien, was ich aber bisher nicht darauf zurückführen kann, dass Sie sich in den von mir bereitgestellten Koordinaten geirrt haben.

      Zu Ihrem „Schutz+Bekehrung+Exorzismus“:

      Es soll auch besonders wirksam schützend sein – habe ich mir aus eingeweihten Kreisen berichten lassen – geweihte Medaillen rund um eine Ortschaft im Boden zu verbuddeln. Stadtlohn z.B. soll so geschützt sein.

      Ich empfehle Ihnen deshalb auch einen Spaten, wenn dieses Gerät nicht schon zu Ihrer Grundausstattung gehören sollte.

      mit besten Grüßen!

      Ihr „GsJC“

      P.S. Wie sich soeben herausstellt, war es beim Nachbarn der Hammer, der sein Ziel verfehlt hatte.

      1. Lieber Herr GsJC,

        das liegt daran das ich noch nicht bei ihren Koordinaten gebetet habe. Aber vielen dank. Ich suche mir lohnendere Ziele als ihre. Aber allgemein Bete ich auch flächendeckend z.B. ganze Länder.

        Na dann fange ich mal an zu planen. Ein lohnendes Ziel wäre die Abtreibungskliniken, es sollte ja ein Dämon frei sein bei jeder abgetriebenen Kinder.

        Wieso machen Sie nicht beim Dämonenaustreiben mit? 2 Leute die Rosenkränze beten ist besser als einer^^.

        viele Grüße

        Hoan

  33. Meine „Geheimmitteilung“ 🙂

    hat sich schnell bestätigt.

    Zitat
    910. Dienstag, 10. September 2013, 13:45 Uhr
    Meine wahren Diener lieben Mich und sind bewegt von Meinem Heiligen Geist.
    Zitat Ende

    In „Botschaft“ 908 durften wir noch erfahren, dass es selbst die „treuesten Anhänger“ nach drei Jahren immer noch nicht geschafft haben die Hand des „Botschafts-Jesus“ zu ergreifen und sich führen zu lassen.

    Aber um das dümmliche Gequake aufzulockern und die Anhänger nicht nur mit Vorwürfen zu traktieren – gehört gelegentlich auch das „Zuckerbrot“ als kleine Schmuseeinheit dazu.

    So lieben in der „Botschaft 910“ die „wahren Diener“ den „Botschafts-Jesus“ und sind bewegt von „Seinem Heiligen Geist“.
    Es wird wohl eher der Weingeist irgendeines Trunkenboldes sein, der sich diese Texte zwischen zwei Gläsern Hochprozentigem aus dem Hirn drückt.

    Aber wir wollen nicht zu streng sein und zu einer sachlichen Analyse zurückkehren.

    In den Ansprachen / Botschaften an die Auserwählten unterscheidet der „Botschafts-Jesus“ sehr deutlich zwischen zwei Gruppen, den „wahren Dienern“ ( Botschaft 910 ) und den „treuen Anhängern“ ( Botschaft 908 ), die bisher mehrheitlich im Griff nach „Seiner“ Hand versagt haben, wohingegen sich die „wahren Diener“ vom „Seinem Heiligen Geist“ erfüllt als leuchtende Sterne in der Welt bewegen dürfen – so auch hier im Forum.

    Nur muss selbst diese Gruppe der „wahren Diener“ auch nach drei Jahren immer noch sehr klein sein, da sich die sehr ernstzunehmende Verheißung vom August 2011 …

    Zitat
    181. Meine Armee wird zu einer Gruppe von mehr als 20 Millionen anschwellen,
    Mittwoch, 31. August 2011, 21:00 Uhr
    Zitat Ende

    … bisher nicht erfüllt hat, da wir Kritiker uns dann staunenden Auges einer Armee von mehreren M i l l i a r d e n „geisterfüllter wahrer Diener“ gegenüber sehen würden, die dann aus Platzmangel irgendwo gestapelt werden müssten.

    Zitat
    506. Wenn die Zahl von 20 Millionen in Meiner Armee erreicht worden ist, dann werde Ich diese Zahl auf (mehrere) Milliarden vermehren. Freitag, 27. Juli 2012, 18:30 Uhr
    Zitat Ende

    Und – liebe Anhänger, denkt jetzt bitte nicht wieder, dass mir das Lachen auch noch vergehen wird. Das ist in drei Jahren nicht geschehen, Feuer fiel nicht vom Himmel und auch sonst geht es mir bestens. Aber vielleicht nützt das „g r o ß e Wundergebet“ – empfohlenen in Botschaft 909 – um den Eispanzer meines verhärteten Herzens zu schmelzen.

    Zitat
    909. Sonntag, 8. September 2013, 21:10 Uhr
    Meine innig geliebte Tochter, es ist Zeit, dass die Kreuzzuggebetsgruppen aufgebaut und auf der ganzen Welt verbreitet werden müssen. Diese Gebete sind durch die Kraft Gottes gegeben, und große Wunder sind an sie geknüpft.
    Diese Gebete werden Bekehrung ausbreiten, körperliche Heilung bieten und die Auswirkungen von Krieg, Hunger und Armut abschwächen. Heute vermache Ich euch ein neues Gebet, das euch helfen wird, das schreckliche Leid, das durch Krieg verursacht werden wird, zu mindern. Kreuzzuggebet (120)
    Zitat Ende

    Auch mit dem Aufbau der „Kreuzzugsgebetsgruppen“ klappt es noch nicht so richtig. Aber wenn das empfohlene „Kreuzzugsgebet“ wirklich so „g r o ß e W u n d e r “ bewirken soll – vielleicht wird es doch noch was mit dem größten aller Endzeitwerke.

    Dass dieses „g r o ß e W u n d e r g e b e t“ ( bestimmt das größte Wundergebet aller Zeiten ) selbstverständlich auch wieder nur mindert und nicht verhindert, – soll die heutige Kurzbetrachtung der Botschaften 908 – 910 an unsere liebe Endzeitprophetin „Maria von der Unterbelichtung“ abschließen.

    mit heiteren Grüßen am Wahltag!

    „GsJC“

    1. Lieber Herr GsJC,

      Dann lassen Sie sich nicht aufhalten. Ich werde die Welt für Gott erobern mit meinen Gebeten und werde die Dämonen austreiben :D. Sie kennen sicher den Spruch vom Leo XIII.: “Der Rosenkranz ist die Schule des innerlichen Menschen“. Pius X.: „Gebt mir eine Armee von Rosenkranzbetern und ich werde die Welt erobern.“

      Die Welt geht dem Ende zu und ich werde als Soldat Christi weiterhin gegen das Böse kämpfen.

      1. Lieber Herr Hoan,

        Sie machen das schon richtig und wer könnte der Kraft Ihrer Worte widersprechen.

        Von daher herzliche und besonders lieb gemeinte Grüße an Sie und Ihre Gemeinschaft.

        Ich biete Ihnen auch an – bevor Sie ganz groß ins „Exorzismus-Geschäft“ einsteigen – den Fern-Exorzismus an mir zu üben.

        Ich werde mich dann als glühender Anhänger von „MDM“ zurückmelden, wenn es geklappt hat. Wenn n i c h t, dann haben Sie als Exorzist versagt oder es gibt nichts auszutreiben, was mich dann aber in meiner Haltung als Kritiker bestätigt.

        Ich setze auf Sie und Ihre Erfahrung.

        „GsJC“

      2. Lieber Her Hoan,

        ich habe vergessen Ihnen für den Fern-Exorzismus die Koordinaten meiner Wohnstätte zu geben.

        Breite 41°54’10.50″N

        Länge 12°27’12.20″E

        beste Grüße !

    2. Gott will einen DU-Menschen und keinen Ich-Menschen – das lernen die Kinder im Seelsorgeunterricht.

      Hier werden meistens die Wörter MICH, MIR, MEIN, usw. großgeschrieben –
      dies hört sich sehr ichbezogen an und ich wundere mich, warum es Menschen gibt,
      die wirklich glauben, dass der wirkliche JESUS CHRISTUS, der für uns am Kreuz gestorben ist, hier spricht bzw. schreiben läßt.

      EUER JESUS gibt’s übrigens eh viele, das ist ja ein ganz normaler Männername, da könnte genauso Euer Josef, Euer Sepp usw. stehen.

  34. „In drei Jahren nichts gelernt – sie schaffen es noch i m m e r nicht!“

    908. Samstag, 7. September 2013, 18:25 Uhr
    Meine innig geliebte Tochter, während Ich fortfahre, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Welt durch diese Botschaften zu erreichen, schaffen es viele Meiner treuen Anhänger noch immer nicht, Meine Hand zu ergreifen.

    ————————

    Das erinnert an Medjugorje.

    Obwohl die Anhänger den „Botschafts-Jesus“ fühlen dürfen, mehrfach den „Botschaftsgeist“ beim Sektenpfingsten empfangen durften, sich selbst als Gottgeführte bezeichnen und davon überzeugt sind zur auserwählten Elite derer zu gehören, die die „außergewöhnlichen Gnaden“ durch das Nachplappern der stümperhaften „Kreuzzugsgebete“ empfangen dürfen – werden Sie ordentlich ö f f e n t l i c h ( peinlich, peinlich ) vom „Botschafts-Jesus“ abgewatscht.

    Hier werden besonders die treuen !!! Anhänger genannt, die ihre Pflichten nicht erfüllen und es immer noch nicht geschafft haben die Hand des „Botschafts-Jesus“ zu ergreifen, obwohl wie zuvor erwähnt, diese besonders treuen Anhänger I H N auch fühlen dürfen, was doch mehr bedeuten sollte – als nur „Händchenhalten“. 🙂

    Das lässt den Schluss zu, dass es sich um eine wenig vorbildliche Anhängerschaft an treulosen Botschafts-Tomaten handelt, die sich bei dem empfangenen Geist ein wenig schwer damit tun die Forderungen zu v e r s t e h e n und Eins zu Eins umzusetzen.

    „GsJC“

    „Lasst euch weiter veräppeln, wie ein Bär am Nasenring durch den Zirkus an Privatoffenbarungen führen und öffentlich runterputzen. Ihr habt es nicht anders verdient!“

    —————–

    Unter uns und ganz geheim: Diese „MDM-Botschaften“ werden noch blöder.

  35. Da bin ich wieder ganz klar. Die Botschaften sind echt. Der Papst Franziskus handelt nicht wie ein Papst. Er hat die Homosexuellen nicht verurteilt. Jetzt müsste doch einigen zu denken übrig lassen 😉 Das Hochwasser war auch bei uns im Gebiet. Aber Gott sei Dank wurde unsere Stadt nicht überschwemmt. Wenn das kein Zeichen von Gott ist.

    1. Guten Tag,
      der Papst hat die Homoseuxellen (als Menschen) mit Recht nicht verurteilt, denn das Christentum orientiert sich an dem bekannten Spruch des hl. Augustinus: „Hasse den Irrtum, aber liebe den Irrenden.“ – Es sollte also zwischen Person und Sache getrennt werden.
      Warum sollte (welches?) Hochwasser ein „Zeichen von Gott“ sein? Meinen Sie nicht, Überschwemmungen gäbe es schon seit Urzeiten?
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      1. Was Sie über den Papst sagen stimmt. Aber der Papst hätte die Homosexuellen kritisieren sollen. Das hat er anscheinend nicht getan. Homosexualität ist ein Sünde wie Sie sicher wissen.

        Das Hochwasser ist eine Strafe Gottes, daher Zeichen. So sehe ich das.

    2. Warum sollte der Papst Menschen verurteilen, die um ihre homosexuellen Neigungen wissen und vielleicht dagegen kämpfen?

      Wenn es die einzige schlechte Neigung ist, gegen die so ein Mensch kämpft, vielleicht auch manchmal erfolglos, – dann hat er vielleicht weniger auf dem Kerbholz als ein Selbstgerechter wie Sie, der nach Verurteilung schreit.

      Haben Sie denn alle Ihre bösen Neigungen im Griff?

      Seien Sie vorsichtig, damit Sie nicht zu der sektiererischen Gruppe selbsternannter Heiliger gehören, die jeden Morgen Ihren Heiligenschein poliert und dem lieben GOTT gnädig mitteilt, was Sie für gute Menschen sind. Das erinnert an eine Stelle aus der Bibel, die Ihnen vielleicht bekannt ist – oder eher auch nicht, sonst würden Sie nicht so daher schwätzen.

      Ihnen und Ihresgleichen ist es nur zu wünschen, dass Sie noch rechtzeitig den Notausgang finden und sich aus diesem Warnungsbotschaftssumpf der MDM wieder befreien.

      Im Augenblick dürften sich die Anhänger der Privatbotschaftssszene die Wunden lecken, nachdem ihnen Vassula Ryden die Leviten gelesen hat und Anhänger von MDM nicht in ihren Veranstaltungen sehen möchte. Ein Irrlehrer gegen den anderen Irrlehrer.

      Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an einige Kommentatoren und MDM-Warnungsfanatiker hier im Forum, die Vassula über den grünen Klee gelobt haben, sich jetzt aber „fürnehm“ zurückhalten. Darunter waren auch einige Gottgeführte. Zitate gefällig?

      Sie sollten sich einmal darüber Gedanken machen – wenn es noch funktioniert – warum die anonymen Damen und Herren des MDM-Clans – den Server bzw. die Domainmiete am 12. Februar 2013 bis zum Februar 2022 !!! verlängert haben, wenn die „Warnung“ doch seit 2010 so nah ist. Ich kann Ihnen die Antwort sagen: „Die glauben selber nicht an den Schmarn!“

      Außer Altbekanntem und Zufallstreffern = ein Hochwässerchen hier – ein Hochwässerchen da ( hat es ja auch noch nie gegeben ) und Erdbeben unterschiedlicher Stärke ( derer es jeden Tag mehrere gibt ) gibt es da Nichts. Mit diesem „Nichts“ lassen sich allerdings die Anhänger gern in Unruhe versetzen und in den Geldbeutel greifen.

      „GsJC“

    1. @johannes

      Nur die Prophezeiung von Garabandal hat sich nun mal als falsch erwiesen, da können Sie die Fakten verdrehen wie Sie wollen. Tatsache ist, dass der aktuelle Papst Franziskus nach Johannes XXIII. der fünfte Papst ist, also zwei zuviel, selbst wenn man Johannes Paul I. nicht mitzählt ist es immer noch EINER ZU VIEL. Ich habe in Ihrem Link nicht ein einziges gutes Argument, welches für die Echtheit dieser Botschaften sprechen soll gefunden.

      Franziskus wurde auch kanonisch gewählt wie alle andern Päpste auch. Es ist ein Witz Ihrerseits mit einer Privatoffenbarung, die von praktisch allen katholischen Bischöfen als häretisch und falsch eingestuft wurden, die Richtigkeit der Prophezeiung von Garabandal über die Anzahl der Päpste beweisen zu wollen.

      Ausserdem tätigte die irische Schwätzerin die Aussagen über Franziskus 50 JAHRE NACH GARABANDAL.
      Um Garabandal nicht zu widersprechen, behauptet sie nun Benedikt XVI. sei der letzte wahre Papst gewesen und Franziskus sei nicht rechtmässig gewählt, merken Sie eigentlich nicht wie durchsichtig das Ganze ist? Die irische Schwätzerin kennt die Prophezeiung von Garabandal sehr wahrscheinlich auch.

      Conchita selbst und auch Herr Weber vom Weto Verlag halten übrigens beide überhaupt nichts von diesen „Warnungsbotschaften“ der irischen Schwätzerin, da haben Sie sich selbst ins eigene Bein geschossen.

      Im Übrigen kann auch die Prophezeiung des Heiligen Franziskus nicht auf den aktuellen Papst zutreffen, denn erstens wurde Franziskus kanonisch völlig korrekt zum Papst gewählt und zweitens befanden wir uns zum Zeitpunkt der Wahl überhaupt nicht auf dem Höhepunkt irgend einer Drangsal, vor allem nicht der apokalyptischen Drangsal wie sie in der Bibel beschrieben ist.

      Fällt Ihnen wirklich nicht auf, dass sich keine der Ankündigungen aus dem Jahre 2010 und 2011 bewahrheiteten? Sie können das ja selbst im Link nachlesen, den Sie hier hineingestellt haben. So heisst es dort, die Grosse Drangsal werde vor Ende 2012 beginnen, heute sind wir im SEPTEMBER DES JAHRES 2013, von dieser Drangsal ist aber überhaupt nichts zu spüren.
      Ausserdem widerspricht sich die Schwätzerin auch noch, denn in der Botschaft Nr. 29 vom 20. Dezember 2010 sagt sie, die grosse Drangsal beginne AB ENDE 2012. In der Botschaft Nr. 144 vom 20. Juli 2011 heisst es plötzlich die GROSSE DRANGSAL FINDE VOR ENDE 2012 STATT.

      WACHEN SIE DOCH ENDLICH AUF!!

      1. Ein Bekannter teilte mir mit, dass Weber eine Erklärung für die Anzahl der Päpste liefern könnte, dies aber nicht wie geschehen auf eine Email-Anfrage, sondern nur persönlich am Telefon.

        Das war meinem Bekannten dann doch zu albern in dem Anliegen bei Weber anzurufen und sich seine privaten Spekulationen anzuhören. Entweder es gibt eine sinnvolle Erklärung die es wert ist veröffentlicht zu werden oder man schweigt in dem Anliegen.

      2. Der nachstehende Text ist vom 29. September 2012.

        ————————————-

        http://www.virgendegarabandal.com/conferencia_jose_luisENGLISH.htm

        The prophesy of the Popes hasn’t failed. The Virgin said „four popes“ and one did not count because he would have a very small reign; and therefore Conchita didn’t count it and that was the reason for „3 Popes.“

        (Note: This is witnessed and documented in the book of the German Albert Weber «Garabandal, Der Zeigefinger Gottes» and friend of Conchita, written long before the death of John Paul II. Albert Weber affirms that the Virgen said „4 Popes“, but that one wasn’t counted as previously explained). For more information go to http://www.virgendegarabandal.com/RJM/lospapas.htm

  36. Saturday, September 7, 2013
    Maria Divine Mercy Exposed
    By Rev. John B. Wang, Ph.D., J.U.D

    MDM stands for Maria Divine Mercy, a pseudonym assumed by an alleged Irish woman,
    who claims to receive messages from Heaven. However, this writer believes that MDM is just a front, behind which there are some ghost writers, who are enemies of the Catholic Chur
    ch and of Pope Francis. Very probably the Lefebvre group or some arch-conservatives are behind this plot. These people are favorable to Pope Benedict XVI who had bent over backwards to tolerate them. But they have been attacking Pope Francis, a holy, humble person, legitimately elected to the chair of Peter, to lead the Church on our journey of salvation.

    Despite repeated condemnation by Church authorities around the world (Europe, Australia, and America), MDM has succeeded in deceiving many souls, and continues to do so. There are MDM followers in this area too. They are persistently spreading the virus. To prevent further spiritual damage, this writer deems it necessary to expose the main errors of MDM, so that innocent souls and minds can be protected. May the archangels lead us in this battle!

    Here are some discoveries from sporadic reading of the MDM messages:

    – April 5, 2013: In this message, MDM claims immunity from being judged. This is a self-imposed protection. This would mean that one can freely spread weeds in the fields of wheat without being stopped. Evidently, MDM has been judged unfavorably by Church authorities. A cheap shot!

    -March 9, 2013: In this message, MDM says that the pope has to stay in office till he dies, “one pope in one lifetime.” This is wrong, because Canon 332 §2 provides the possibility for a pope to resign from his office. This statement alone by MDM clearly shows that the MDM messages are not from Jesus. Because Jesus is not ignorant; Jesus knows Canon Law.
    In the same message MDM implies that Pope Francis is one of the false imposters who preside over Jesus’ Throne in Rome. What an audacious and blasphemous assertion! To call a legitimately elected pope an imposter?! Jesus would never do such things. How can one take the MDM messages seriously?


    March 13, 2013. The day Pope Francis was elected and accepted his election, MDM put an outrageous message in the mouth of our Divine Savior. It is truly incredible! It is hard and painful to read such rubbish! Just think, to call the Cardinal electors betrayers, heretics, accusers of Jesus, and the new pope an impostor. How evil and wicked these fabricators of MDM can be! Yet, there are souls who believe them and blindly follow them! What stupidity! May God have mercy on them all!

    -April 12, 2013: Two statements:
    1. “Benedict XVI is the last true Pope on earth.” This is a ridiculous, gratuitous, unfounded, unproven, daring assertion, not worthy of rebuttal. The Church will last till the end of time and the end of time is not here, therefore, Pope Benedict XVI cannot be the last pope.
    2. “The Cardinal electors are wolves in sheep’s clothing.” This would mean that the highest hierarchy of the Catholic Church, the successors of the apostles, is comprised of wolves. Readers, are you aware how heinous and abominable these MDM enemies of the Church are? They are out to destroy us. But the Catholic Church is founded on solid rock, and the gates of hell will never prevail.

    -July 22, 2-13: Four preposterous declarations.
    1. “Benedict XVI was removed from office.” Totally false. Benedict himself made it crystal clear that he himself made the decision to resign after prayerful consideration, for his physical stamina would no longer allow him to fulfill the tasks required by his Petrine office.
    2. “Twenty evil men controlled the church and elected a man not of God.” Twenty evil men? Who are they? There were over 100 cardinal electors, and Pope Francis needed two thirds of the votes. I’d like some proof about the existence of these twenty evil men.
    3. “The pope must remain in office till he dies.” Wrong. Please see my comment on the March 9, 2013 message.
    4. “Pope Francis is an imposter.” This is a vile and odious designation of a holy man.
    The above devious and foul statements are put into the mouth of our most pure Virgin Mother. These individuals who falsified these messages truly provoke God’s wrath and deserve severe punishment.

    I have just become aware that many articles have been already written and study has been done by reputable individuals about the falsehood of MDM. Hence, there is no need for me to continue this exposé. Please consult the appropriate links about this subject.

    Thank you and God bless.
    Pray for our Church and defend our faith!
    Rev. John B. Wang, Ph.D., J.U.D.

    P.S. It seems that the whole MDM charade is based on an apocalyptic belief that the world is ending and that the Biblical predictions are being fulfilled. Over the years, the Jehovah’s Witnesses have had similar expectations. But these anticipations have been proven mere illusion, delusion, or hallucination. If Jesus does come, it would be His intermediary coming as portrayed in the Book of Revelation Chap. 20, not His final coming which is hidden to human knowledge.

    Fr. Wang has been a priest for nearly sixty years now. He has depth of knowledge, is a well-informed scholar in Sacred Scripture, dogmatic theology, Mariology, and mystical theology as well as having a J.U.D., Doctor of both civil and canon law. He is a brilliant, humble, prayerful, and wise man truly guided by the Holy Spirit in discernment as he has investigated numerous private revelations, both past and current.

    http://mariadivinemercytrueorfalse.blogspot.de/2013/09/mdm-maria-divine-mercy-exposed.html

  37. Buffalo Bishop Prohibits Dissemination of Maria Divine Mercy’s Messages in Portland Diocese August 27, 2013

    Bishop Richard. J. Malone
    Full text below:

    Dear Monsignor/Father,

    Recently an enquiry was been made relative to some materials that are being disseminated through the website http://www.thewarningsecondcoming.com. The website contains the writings of „Maria Divine Mercy“ which is the pseudonym of an anonymous woman who reportedly lives in Dublin and who claims to be a Roman Catholic and to be ‚receiving spiritual guidance from the Catholic Church.“ Since some o the „messages“ promote negative attitudes towards the teachings of the Second Vatican Council and of the Papacy, I have made further inquiry as to the „authenticity“ of these alleged revelations.

    Through the United States Conference of Catholic Bishops, an inquiry was made of the Irish Catholic Conference to see if the Irish Bishops had issued any guidance. Some of the Irish Bishops had no knowledge of these revelations and none had made any statements. However, since the individual uses a pseudonym and is anonymous, it is difficult to investigate. However, there have been other statements made by other bishops. In particular, Bishop Coleridge of Brisbane, Australia has stated:
    „I have examined some of these messages and found them to be patently fraudulent and corrosive of true Christian faith as the Catholic Church teaches it. The alleged recipient of the messages operates anonymously and refuses to identify and present herself to local Church authority for a theological examination of the content of her messages.

    The messages contain certain theological and historical errors some of which fall within the category of bogus millenarianism, and they are more likely to provoke fear rather than the peace of the Spirit. They play on elements o the Catholic faith only to undermine it at its core. Moreover, they are outrageous in their claims against Pope Francis. Therefore, the messages of Maria Divine Mercy are not to be taken seriously, discussed, or distributed within the Archdiocese of Brisbane.

    Additionally, both the National Catholic Register and New Advent have posted negative evaluations of the Maria Divine Mercy revelations which can be found at http://www.ncregister.com/blog/jimmy-akin/9-things-you-need-to-know-about-maria-divine-mercy and http://blog.newadvent.org/2013/03/a-closer-look-at-false-prophecies-of.html

    Given the fact that the Church as not yet pronounced on the authenticity of these „revelations“, and given the fact that more than one bishop has judged them to undermine the Catholic faith at its core, I hereby prohibit the dissemination or promotion of Maria Divine Mercy materials in the Diocese of Portland. If anyone approaches you or you are aware of anyone in your parish that is speaking about or promoting these materials please make them aware of this prohibition. This ban will be in effect, until such time as the „revelations“ are authenticated by the Church.

    Thank you for your attention to this matter. Thank you for your ministry to your parishioners and for your commitment and fidelity to the Church.

    May God bless you with His peace. Please know that you are in my prayers.

    Yours sincerely in Christ,

    (signed)
    Most Reverend Richard. J. Malone
    Apostolic Administrator of Portland
    Bishop of Buffalo

    http://mariadivinemercytrueorfalse.blogspot.de/2013/08/buffolo-bishop-prohibits-dissemination.html

    http://3.bp.blogspot.com/-iFyz_IVbzKo/UhzbTyr8pJI/AAAAAAAAAmA/IDA1UHOvcjo/s1600/pdf+of+Portland+Bishop+Letter.JPG

  38. Thank you for your excellent job. May i introduce you two letters – – –

    Two letters of warning about messages circulating on the internet from a false mystic named ‚Maria Divine Mercy‘. The first letter is from Fr John Abberton and the second from Vassula.

    Some people are now doubting the TLIG messages because of their involvement with the false mystic “Maria Divine Mercy”. Some of those people now believe that the Pope is false. I hope these words of Vassula now make the position clear. They did not want to hear it from me – now they have it from Vassula. No one who believes that the pope is false is welcome on our pilgrimage. This is also from Vassula. If you are in touch with prayer groups please share this especially if you know people who are reading these false messages.

    Fr. John Abberton

    Ok. These people crave after sensationalism, future event, nothing more. This is called sensationalism. We had here in LA one lady who quarreled with Claire Mansour on exactly this issue even telling Claire that she is blaspheming against the Holy Spirit when she said to her that this woman is a false prophet especially about what she declares in her message about this Pope. I told Claire „leave her, she will wake up one day.“ It took 2 days and she phoned back saying she was wrong and that this Pope is so holy.

    About our people they should stop reading false messages. This woman called Maria Divine Mercy is picking messages from: Garabandal, Don Gobbi, Sr. Faustina and TLIG to produce her ‚messages‘. As for her predictions, they came after I had written them years back in TLIG. She started only 2010. All her theory of the meteors were also taken from TLIG from the prayer of 2006 and from the articles I wrote well before 2010.

    A simple way of finding how false it is, is the selection of her self proclaimed name: Maria Divine Mercy, WOW! Jesus respects the baptisimal name since baptism is one of the Sacraments of the church. A second thing: that this Pope is an antichrist and a false Pope, could they not see how he is in just a few days what sort of person he is? Third, I met him while in Argentina. He is a most kind man, simple and honest and humble. You will see what great things will come out of his hands, and I will not be surprised if he will bring forth the dates of Easter to be one.

    Most of the people look for signs, events, and that sort of excitement. Instead of looking inside them and what they carry. When they meet the Lord one day, what will they have to offer him, empty hands? If they say she is recommending prayers etc. why not? If she does not, then it will be easier for being detected! Still I would say to these people who like these messages, let them free to follow a false prophet, and when they see about the Pope that they were wrong, I don’t think they should come back to TLIG since TLIG has not accommodated them but had been read most probably to search for prophecies instead of changing their heart. It means that they have never appreciated the teachings of Jesus and the intimate love he has been giving us. You can pass on this email to any one you wish.

    In Christ,
    Vassula

    1. Guten Tag,
      diese hier zitierte Stellungnahme der orthodoxen „Seherin“ Vassula, in der sie sich gegen die Warnungs-Botschaften wendet, bringt keine neuen Kritikpunkte – und um hier klar zu sehen, benötigen wir keine Vassula-Hinweise, zumal diese Visionärin selber auf einem irrgeistigen Trip ist, wenngleich nicht so grobschlächtig wie die Warnungs-Trompeterin. Papst Benedikt hatte, als er noch Kardinal Ratzinger hieß, bereits vor den Vassula-Botschaften gewarnt.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

  39. 886. Ich werde dafür sorgen, dass weitere Millionen Meine Worte hören.
    Dienstag 20. August 2013, 19:20 Uhr

    Meine innig Geliebte, Meine Liebe und Mein Erbarmen für alle Sünder hat bedeutet, dass Ich von heute an Milliarden Seelen große Barmherzigkeit gewähre. Ich werde ihnen die Augen öffnen für Meine Botschaften für die Menschheit. Ich werde dafür sorgen, dass weitere Millionen Meine Worte hören, damit Ich viel mehr verlorene Seelen in das Neue Paradiese mitnehmen kann. All diese Seelen, die aufgrund ihrer Sturheit diese Botschaften niemals annehmen würden, werden sie jetzt als das erkennen, was sie sind: ein Akt der Barmherzigkeit von Mir, damit Ich ihre Seelen retten kann.

    Priester, die Meine Botschaften denunziert und für Worte des Teufels erklärt hatten, werden bis dann den schrecklichen Fehler erkennen, den sie gemacht haben, indem sie Seelen die Möglichkeit verweigert haben, Meine Himmlische Stimme zu hören.

    Nichtgläubige, die darum gerungen haben, Frieden zu finden, werden jetzt zu Meinen Botschaften hingezogen werden, und bald werden sie Trost von Mir suchen. Ich warte auf sie, und sobald sie auf Mich zugehen, werde Ich sie mit einer Sehnsucht nach Meiner Liebe erfüllen, sodass sie machtlos sein werden, Mich zu ignorieren.

    Diejenigen, die an Gott, den Allmächtigen Vater, glauben und die Mich, Seinen geliebten Sohn, nicht annehmen, werden in ihren Seelen berührt sein. Sie werden nach der Wahrheit schreien, da sie sehen, wie sich die Welt bis zur Unkenntlichkeit verändert haben wird.

    Dann werden diejenigen, die Mich lieben und die standhaft bleiben in ihrem Glauben, denen es aber nicht gelingt, Mich zu erkennen, wenn Ich ihren Seelen zurufe, dann werden diese von der letzten Erkenntnis überwältigt sein, wenn Meine Göttliche Gegenwart ihnen bekannt gemacht werden wird. Ich werde Mich freuen, wenn diese, Meine Anhänger, Mir erlauben, sie auf dem letzten Weg in rechter Weise zu führen.

    Ich gebe der Welt diese Geschenke, weil Ich alle liebe. Erwartet dieses Geschenk mit Liebe und Dankbarkeit.

    Euer Jesus

    1. Im NAMEN des VATERS; des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES zu sprechen
      gibt uns dies das RECHT mit „EUER JESUS“ zu unterschrieben ???

      In meinen Augen sind die ganzen Texte vielleicht in TEAMWORK mit JESUS entstanden.

  40. Jeshua hat die Propheten erfüllt, es gibt heute keine mehr. Alles Lügen! Ihr braucht alle nur den Einen! Unseren Herrn, keine Maria, keinen Past und schon gar keine falschen Propheten, die sind es, Wölfe im Schafspelz. Jeshua ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. In keinem anderen finden die Menschen das Heil. Schön wenn Menschen endlich aufhören würden, diesen Götzendienst von Mariastatuen oder sonstigen Heiligen anzubeten, allein der Herr wird angebetet. Traurig, wenn selbst der Papst (alles falsche Heilsversprecher) eine Marienstatue küsst und diese anbetet. Oder noch schöner gleich den Koran. Ich nenne solche Leute einfach nur Verräter an Jeshua und dem Evangelium. Drum, Bibel lesen, und bitte keine Einheitsübersetzung, dann wirds Licht!!!

    1. Guten Tag,
      teilweise haben Sie recht, denn auch die katholische Kirche lehrt, daß die göttliche Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist, also mit dem Ende der apostolischen Zeit. Allerdings weisen wir Ihre von Unkenntnis triefende Unterstellung zurück, daß Maria oder Heilige „angebetet“ würden. Dies würde auch die katholische Kirche selber, wenn es geschähe, als Götzendienst verurteilen. Die Heiligen einschließlich der Madonna werden nicht angebetet, sondern verehrt und um ihre Fürsprache angerufen. Das wollen Sie bitte auseinanderhalten. Sie rennen sonst sinnlos gegen ein ZERRBILD des Katholischen an. Verstanden?
      Prima ist freilich Ihr Tip „Bibel lesen“, doch gilt er auch für Sie selber, zB. betr. Mt 16,18: „Du bist Petrus, der Fels – und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen – und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“ – Das zeigt die bewegte Kirchengeschichte: durch alle Höhen und Tiefen hindurch hat Christus seine Kirche vor dem Untergang bewahrt.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

    2. @Christ

      Frau Küble hat Ihnen schon erklärt, dass Katholiken weder Maria noch Heilige anbeten dürfen. Ich möchte aber noch hinzufügen, dass ich gerade WEGEN DER BIBEL katholisch bin und bleibe. Sie haben absolut recht, nur durch Jesus Christus alleine erlangen wir das Heil, weder gibt es einen andern Weg, noch einen andern Namen. Ich bin übrigens auch kein Freund der Einheitsübersetzung.

      Obschon die Offenbarung Gottes mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist, heisst es nicht, Gott spräche grundsätzlich nicht mehr durch Heilige oder Auserwählte. Wenn Sie dieses Forum ein wenig durchgelesen haben, müssten Sie wissen, dass viele Katholiken hier diese Quatschbotschaften der irischen Schwätzerin sowiese ablehnen. Zudem hüllt sie diese Botschaften nur in ein katholisches Mäntelchen, sie sind aber voller Häresien und Irrlehren. Genau da liegt eben der Unterschied zu echten Marienerscheinungen oder Privatoffenbarungen, diese widersprechen der Bibel nicht und auch den Lehren der Kirche nicht.

      Denn die Bibel stützt die katholischen Lehren ganz im Gegensatz zu all den protestantischen und freikirchlichen Lehren, – abgesehen von jenen, die sie von der katholischen Kirche übernommen haben – die nur auf menschlicher Tradition aufgebaut sind.

      Falls Sie einer Freikirche angehören oder reformierten Kirche, möchte ich Ihnen sagen, es gibt in der Bibel keinen einzigen Vers womit Sie z.B. „sola scriptura“ (allein die Schrift), „sola fide“ (allein der Glaube), die Ablehnung des geweihten Priestertums, die Eucharistie respektive das Abendmahl nur als reine Gedächtnismahlfeier, die Ablehnung der Kindertaufe etc. begründen könnten.

      „Sola scriptura“ ist schon aus rein historischen Gründen nicht haltbar, denn die Urchristen in den ersten 4 Jahrhunderten lebten mehr aus der mündlich überlieferten apostolischen Tradition, da die Bibel wie wir sie heute kennen erst seit Ende des 4. Jahrhunderts existiert. Die Offenbarung des Johannes war z.B. bis Mitte 3. Jahrhundert nach Christus sogar noch umstritten.

      Der Kanon (die Bücher, die die Kirche als vom Heiligen Geist inspiriert ansah) der Bibel wurde genau von jener Kirche, die Sie ablehnen erst Ende des 4. Jahrhunderts definiert. Es gab noch andere frühchristliche Schriften, die vorher von manchen Gemeinden als vom Heiligen Geist inspiriert angesehen wurden, so z.B. die Briefe von Klemens von Rom (Beginn 2.Jhdt. n. Ch.) oder der Hirte Hermas oder die Didache.

      Die katholische Kirche existierte also schon lange bevor es die Bibel in der heutigen Form überhaupt gibt. Das sollten sich die Protestanten und Freikirchler mal durch den Kopf gehen lassen, denn es ist inkonsequent einerseits die Autorität der Kirche über die Heilige Schrift anzuerkennen, deren Lehren aber gleichzeitig abzulehnen. Der Heilige Geist führte die Kirche beim definieren des Kanons, da er aber nicht lügen kann, ist es nicht möglich, dass er derselben Kirche falsche Lehren lehrte.

      Frau Küble hat Ihnen schon Matth. 16:18 genannt. Lesen Sie z.B. auch Matth. 7:21-23, und 25: 35-46, Jakobus 1:22-27, Jak. 2:12-26 – vor allem die Verse 24-26! – Röm. 2: 6-10, Offb. 20: 12-13. Alles Verse, die die katholische Lehre Glaube + Taten ganz klar stützen.
      Was die Eucharisie betrifft, die Lehre über die Realpräsenz Christi in der Hostie, lesen Sie Joh. 6: 48-58, die Worte Jesu Chrsti sind sehr deutlich. Dann noch 1. Kor. 11: 26-29, Matth. 26: 26-28.

      Ich weiss nicht welcher Kirche oder Gemeinde Sie angehören, meine Antwort ist jetzt ein bisschen lang ausgefallen, ich wollte mit obigen Beispielen nur unterstreichen, wie gut die katholischen Lehren durch die Bibel verankert sind, damit Sie sich mit möglichen vorhandenen Vorurteilen auseindersetzen können, falls dies nötig wäre.

      @Frau Küble

      Können Sie mir sagen, ob die Briefe des Ignatius von Antiochien vor der Kanonisierung der Bibel von manchen Gemeinden auch als vom Heiligen Geist inspiriert angesehen wurden?

      1. Guten Tag,
        eine Grundstruktur des biblischen (inkl. neutestamentlichen) Kanons wurde päpstlicherseits am Ende des 2. Jahrhunderts aufgestellt, im Vergleich zur späteren endgültigen kirchlichen Kanonisierung gab es nur wenige Änderungen. Der „Hirte des Hermas“ wurde sicherlich vielfach sehr geschätzt, natürlich erst recht die Briefe von Papst Clemens an die Korinther (sie stammen allerdings noch aus dem Ende des. 1. Jahrhunderts, nicht erst Anfang des 2.Jh). Diese Briefe des damaligen Papstes, der noch die Apostel persönlich kannte, wurden interessanterweise nicht nur in Korinth, sondern auch in anderen Gemeinden vorgelesen und wertgeschätzt – aber nicht, weil deren Aufnahme in einen biblischen Kanon diskutiert wurde, sondern weil schon damals der Bischof von Rom als Oberhaupt der Kirche angesehen wurde.
        Ignatius von Antiochien und auch die Schriften anderer Kirchenlehrer und Apologeten (so nennt man die Kirchenväter des 2. Jahrh.) wurden als geisterfüllt betrachtet, doch deshalb war ihre Aufnahme in den biblischen Kanon nicht ersthaft erwogen worden, schon weil sie nicht in die apostolische Zeit gehörten, sondern im 2. Jahrh. entstanden. Nachapostolische Schriften kamen für eine Kanonisierung logischerweise nicht infrage, mögen sie noch so geisterfüllt und theologisch richtig gewesen sein.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

  41. @Andi und alle andern, die glauben Franziskus würde sich glaubensinhaltlich und theologisch von Benedikt XVI. unterscheiden:

    Lest einmal den unten stehende Link durch, vor allem DAS FETTGEDRUCKTE AM ENDE DES ARTIKELS. Man sollte sich auch von den Medien nicht blenden lassen, sie werden spätestens dann Franziskus nicht mehr lieben, wenn sie feststellen, dass auch unter Franziskus alles beim Alten bleibt.

    Übrigens gab es einmal einen Papst, der den Koran vor den Muslimen vor aller Welt küsste. Dies tat Franziskus immer noch nicht. Ich möchte diese Geste jetzt aber nicht überbewerten, soll jetzt keine Attacke gegen Johannes Paul II. sein, ich erwähne dies nur, weil gemäss den Botschaften die Vorgänger von Franziskus alles richtige und gute Päpste gewesen sind.

    http://www.kath.net/news/42416

    1. Stehe 100 pro hinter der Warnung.
      Habe genug über F. gesehen, um selber denken zu können.
      Da hilft auch kein Laun, kein kathnet oder sonst was…
      ‚DEFINI’TIV!!!!!

      1. Wenn Sie wenigstens selbst denken würden, liebe Gaby. Statt dessen lassen Sie sich durch die Botschaften der irischen Schwätzerin manipulieren, lassen sich alles, was Sie glauben durch die Botschaften vorkauen und schalten dabei den gesunden Menschenverstand völlig aus.

        Sie selbst denken gar nichts!

      2. @Stehphan:
        Das überlassen Sie getrost mir!
        Gerne können Sie folgen, wem auch immer Sie folgen wollen! Blind und taub!
        Sie haben nicht genug von F. gesehen, um selber im Gebet (dafür haben wir ja die wunderbaren Gebete erhalten – auch das Herzensgebet) erkennen zu können???
        Dann wird’s aber Zeit!

    2. Es ist wohl wichtig, wenn die Menschen – die gläubigen Menschen beobachten, ob der Papst
      IHR PAPST ein guter PAPST ist

      viel wichtiger finde ich aber, sich zu fragen,

      „wie gut bin ich selbst ?“

      1. Das ist sehr richtig, es geht zuerst mal darum sich selbst mit der Gnade Gottes zu heiligen. Aber genau da helfen solche Quatschbotschaften wie die „warnung.net“ überhaupt nichts. Im Gegenteil, je mehr man sich damit beschäftigt, besteht eine grosse Gefahr sich in eine Abhängigkeit solcher Privatoffenbarungen zu begeben. Das Resultat davon ist in diesem Forum bei einigen Leuten ganz offensichtlich, sie entfernen sich aber immer mehr vom echten Glauben.

    3. Kein Mensch ist unfehlbar, kein Priester, kein Papst, warum sollten wir sonst Botschaften aus Erscheinungsorten oder „heiligen Menschen“ erhalten die der Herr in seiner heiligen Vorsehung auserwählt hat. Wer hatte den die Bernadette auf der Rechnung? Keiner. Oder sonst auch viele der Werkzeuge des Herrn. Was tut man wenn ein Priester keine Patene mehr verwendet und keine Beichte mehr hält und Frauen das Allerheiligste holen lässt, muss man dann trotzdem aud ihn hören? Ihm vertrauen? So geht es mir und vielen anderen die keine Scheinheiligen mehr wollen. Und es gibt doch den Feind wo ist er denn? Wo sind die Freimaurer? Warum hat die Warnung so treffend genau 1 Jahr vor dem Rückzug Bendedikts seinen Rückritt/Vertreibung aus dem Vatikan vorrausgesehen?
      Wenn die Propheten des Herrn auftreten haben sie das Wort des Herrn, weil er es ist der spricht, ob es wahr ist oder nicht wird sich zeigen, sowie die Überschrift dieses Blogs welche schon etliche Male wiederlegt wurde da in Frankreich wo diese Überschwemmung eintrat und dort als Katasrophe gewertet und gelistet ist auch für Frau Küble zuwenig ist, weil es einfach nicht ihre Meinung ist auch wenn es die Meinung der Region in Frankreich ist, sehr seltsam.
      Eines Tages müsst auch ihr euch entscheiden für die Kirche oder für Jesus und die Liebe den nicht alle die „HERR HERR“ sagen kommen in das Himmelsreich.

      1. Sie sollten eigentlich auch wissen, dass die Kirche der mystische Leib Jesu Christi ist. Man kann also nicht sagen Jesus Christus Ja, Kirche Nein, weil man sich dann von den Heilmitteln die Christus uns in seiner Kirche anbietet trennt, dann ist man auch von Christus getrennt.

        Im Übrigen befindet sich Benedikt XVI. immer noch im Vatikan, in einem Kloster. Von einer Vertreibung kann keine Rede sein, also traf dies auch nicht ein. Nennen Sie mir 1 einzige Ankündigung der letzten 12 Monate, die auch eingetroffen ist. Ich könnte Ihnen Dutzende nennen, die nie eintrafen, das würde aber den Rahmen dieses Forums sprengen.

        Sie haben recht, nicht alle die „Herr, Herr“ sagen kommen ins Himmelrich, sondern jene, die den Willen des Vaters tun. Es ist aber bestimmt nicht Gottes Wille blind jedem Möchtegernpropheten nachzulaufen und im Ungehorsam gegen die Kirche Christi und den Papst zu leben, obschon es dafür überhaupt keinen Grund gibt. Auch ist es nicht der Wille Gottes Lügen, Unwahrheiten und Unterstellungen gegenüber dem Papst zu verbreiten.

        Geben Sie mir doch mal irgendwelche objektive Beweise, dass die irische Schwätzerin vom Herrn als Prophetin auserwählt ist. Wenn dem so wäre, warum trifft dann nie irgendwas ein, was sie uns ankündigt?

  42. @Gaby

    Ja klar, eine TREFFERQUOTE VON 0% ist ein ganz starkes Zeugnis für die Echtheit dieser Botschaften……

    Träumen Sie schön weiter in Ihrer Welt der Illusionen und des Botschaftszirkus….

      1. @ Anonym

        Ich frage mich entweder sind sie so verblendet oder unaufrichtig um behaupten zu können die Trefferquote liegt bei 100 %!

        Lassen sie sich durch die Botschaften nicht mehr für dumm verkaufen und hinters Licht führen.

    1. Trefferquote 100 %

      Botschaft 38

      2011 ist das Jahr, in welchem die Umbrüche — die Läuterung — beginnen werden und von Millionen Menschen auf der ganzen Welt gesehen werden.

      1. 2011 oder spätestens Beginn 2012 hätte gemäss der Botschaften der irischen Schwätzerin sogar die „Warnung“ statt finden müssen. Das ist nur ein Beispiel von unzähligen Ankündigungen, die sich nie erfüllten.

      2. Deuteronomium, Kapitel 18

        Doch ein Prophet, der sich anmaßt, in meinem Namen ein Wort zu verkünden, dessen Verkündigung ich ihm nicht aufgetragen habe, oder der im Namen anderer Götter spricht, ein solcher Prophet soll sterben.

        Und wenn du denkst: Woran können wir ein Wort erkennen, das der Herr nicht gesprochen hat?, dann sollst du wissen: Wenn ein Prophet im Namen des Herrn spricht und sein Wort sich nicht erfüllt und nicht eintrifft, dann ist es ein Wort, das nicht der Herr gesprochen hat.

        Der Prophet hat sich nur angemaßt, es zu sprechen. Du sollst dich dadurch nicht aus der Fassung bringen lassen.

  43. Bischof Andreas Laun wieder eine „Warnung vor der Warnung“
    http://www.kath.net/news/42365
    Darin betont Bischof Laun, die Verpflichtung zur Vernunft, da die Vernunft ebenfalls gottgegeben ist.
    Hierzu auch ein Zitat aus einem „Spektrum der Wissenschaft“-Artikel:
    „Auf den Punkt gebracht: Eine Religion, deren Gott vom Wesen her vernünftig ist, wird sozusagen von ihrer höchsten Instanz her auf ein positives Verhältnis zur Vernunft festgelegt. Dieses ist freilich kein gemütliches Ruhekissen, sondern dauernder Anspruch, Widersprüche zu beseitigen und Verstehen zu ermöglichen. Der Gläubige muss stets aufs Neue die Spannung aushalten zwischen der Treue zu den Wurzeln und dem Anspruch auf Vernunftmäßigkeit, der zum Kern des christlichen Gottesbilds gehört.“
    Quelle: http://www.spektrum.de/alias/religionsphilosophie/vernunft-und-glaube/1136062
    Lustig: ich habe das Heft, in dem der Artikel steht und wollte das Zitat schon mühsam abtippen, als ich auf die Idee kam, den Anfang des Zitates zu googeln und siehe da, ich fand den Artikel und brauchte das Zitat nur zu kopieren…Ja, es sind die schönen Zeiten von „Copy & Paste“ 😉

    1. Hier ein Radiointerview von Franziskus, sehr aufschlussreich hier ein kleiner Auszug: F: Er(Jesus) wurde der Sünder für uns. Wenn wir zum
      Beispiel zur Beichte gehen, ist es nicht so, dass wir unsere Sünde sagen und Gott vergibt uns. Nein, nicht das! Wir suchen Jesus Christus auf und sagen: „Das ist deine Sünde, und ich werde wieder
      sündigen.“ Und Jesus mag das, weil es seine Mission war: der Sünder für uns zu werden, um uns zu befreien.“
      http://jochenroemer.de/Gottes%20Warnung/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Immer%20mehr%20gl%C3%A4ubige%20Katholiken%20zweifeln%20an%20Papst%20Franziskus.pdf

      1. Guten Tag,
        diese Debatte hatten wir hier oder in einem anderen Thread schon einmal – und ich verweise erneut auf 1 Kor 5,21, wo Paulus schreibt, Gott(-Vater) habe „den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht“ – diesen Bibelsatz hatte der Papst wahrscheinlich gedanklich präsent und hat sich dann in paradox wirkenden Formulierungen ausgedrückt. Es geht darum, daß Christus die Sündenlast auf sich genommen hat und an unserer Statt trägt.
        Im übrigen äußert sich ein Papst nur dann unfehlbar, wenn er „ex cathedra“ spricht, was zuletzt bei Pius XII. der Fall war (Dogma von Maria Aufnahme in den Himmel). Also muß man ohnehin nicht mit jeder Äußerung übereinstimmen, was soll also die Aufregung!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

      2. Ja, ja, das ist typisches Sektengehabe, man sucht verzweifelt nach jeder Gelegenheit oder legt jedes Wort, das der Papst sagt auf die Goldwaage und versucht ihm einen Strick daraus zu drehen, weil er gemäss der irischen Schwätzerin angeblich der falsche Prophet sein soll.

        Ihr Botschaftsanhänger müsst nun verzweifelt nach dem Haar in der Suppe suchen und aus jeder Mücke einen Elefanten machen, damit ihr euch in eurem Botschaftsgesülze wälzen könnt und unbedingt eine Bestätigung für den „Wahrheitsgehalt“ dieser Quatschbotschaften braucht.

        Ihr seid wirklich zu bemitleiden.

      3. Lieber Herr Andi,

        es geht in meinem Kommentar und dem Artikel von Herrn Bischof Laun nicht nur um Papst Franziskus, sondern um die Botschaften im Allgemeinen und da liegt der „Hund begraben“…
        So wie es jeder Privatoffenbarung gestattet ist, den Glauben für die aktuelle Zeit zu interpretieren, so soll es woohl auch einem Papst gestattet sein.
        Papst Franziskus stellt nicht die „ur-katholischen Werte“ in Frage, sonder sucht einen neuen Zugang zum Glauben (der immer noch katholisch ist) zu schaffen.
        Er will mehr die Bescheidenheit und den Aufruf zur Hilfe für die Armen in der Welt in den Vordergrund setzten, da sehe ich keine „Häresie“ darin…
        ich gebe zu, daß ich Papst Benedikt XVI „besser“ fand, aber deshalb „verurteile“ oder diskreditiere ich nicht Papst Fransikus…
        P.S. Ich fand auch Papst Bendedikt XVI. besser als Papst Johannes Paul II., aber das ist „Geschmackssache“…mancher wird durch die eine – ein anderer, durch eine andere Art mehr „berührt“…

      4. @Stephan:
        Keiner sucht bestimmt das „Haar“ in der Suppe, lieber Stephan!
        Denn da liegen i.S. Franz schon ganze Perücken drin!
        Nein, danke – brauche keinen popelnden Papst, der sich wie ein Rockstar feiern lässt!
        Möge wissen, wer hier wohl blind ist.
        Die Warnung ist 100 % echt – Franz dagegen 100 % falsch!
        Gaby
        Die Warnung ist 100 % echt -Franz 100 % falsch!

      5. Also Hr. Stephan und Frau Küble, ich kenne den Blog nicht, mag sein das er diesen Korinther im Kopf hatte, aber er hat bitte sehr verneint das wir bei der Beichte NICHT sagen sollen wir sündigen nicht mehr! Und nicht Jesus wurde zum Sünder er nahm sie auf sich ja, aber haben sie das ganze Interview gelesen, es ist haarsträubend, darum wurde es auch von der vatikanischen Liste gelöscht. Die Auslegung ist klar das Jesus für uns die Sünde aufnimmt, aber es ist hier der Wortlaut und die Meinung nicht richtig sondern verdreht. Als Papst muss er das wissen und auch die Wirkung seiner Worte.
        Frau Küble ihr Aussage der Unfehlbarkeit des Papstes ist schon sehr tapfer. Da sie die Warnung, alle Seher und alle Erscheinungsorte dem „manchmal“ fehlbaren Urteil unterstellen. Hier passt es ihnen anscheind gerade sehr gut einen klaren Fehler zu entschuldigen, aber sonst ist alles in Ordnung und wird von ihnen als Rechtfertigung genommen alles abzulehen was irgendwie nicht passen könnte. Vergessen sie die Liebe nicht und den Korinther dazu welcher uns auffordert alles der Liebe und nicht dem Gesetz unterzuordnen.
        4 Tage nach der Abreise des Papstes in Rio wurde die Pille zur Abtreibung für Vergewaltigungsopfer eingeführt. In Frankreich wurde die Homoehe erlaubt. Die Priester und Bischöfe haben flash mob mitgetanzt, tolle Vorbilder, ist das das neue Programm: Passt euch der Welt an? Papst Benedikt hat uns mitgeben die Kirche zu entweltlichen!
        Bendenken sie Frau Küble: „Wehe euch wenn die Welt euch liebt, denn wenn sie mich verfolgt haben so werden sie euch verfolgen!“ Alle Welt liebt Franziskus. Er hat kein Wort über die Abtreibung verloren, kein Wort über Euthanasie, nur Homosexualität kann er nicht be-oder verurteilen. Er meinte nur lapidar das die Stellung der Kirche klar sei und es nicht seine Sache ist zu politisieren. QUO VADIS FRANCISKUS? QUO VAIDS?
        Nicht umsonst hat am 2 August dem Tag des Propheten Elija der Patriarch der Ostkirche namens wenn wunderts Elija ein ANATHEMA über Franziskus ausgesprochen. Ausschluss aus dem Leib Christie. Elija der in der Offenbarung des Johannes wiederkehren wird vor dem Herrn.
        Es gibt auch kein Kreuz welches dem von Franziskus ähnelt nur die Mumien der Pahraonen wurden so überkreuzt dargestellt, welche in Form von Osiris den FM zugeteilt werden können.
        Meinen sie es gibt keine Freimaurer mehr und die schlafen und lassen die Kirche gewähren?
        Die roten Schuhe und der rote Umhang kann er nicht tragen, nicht aus Demut sondern weil diese seit dem 5 Jahrundert das Blut der Märtyrer und somit das Blut Christi symbolisieren.
        Er kniet sich nicht hin vor dem Herrn, wegen eines Knieleidens, aber am Karfreitag konnte er kniend dem muslimischen Mädchen die Füsse waschen?
        Die Zeiten ändern sich, es ist zu heiss dann zu kalt, es spitzt sich alles zu.
        Wohin führt uns den dieser Franziskus? Er hat noch gar nichts bewegt nur optische Darstellungen einer Demut die ich nicht glaube, weil er sich nicht richtig einsetzt. Bei den wichtigen Themen blockt er ab und redet und tut nur das was sich alle wünschen. So habe ich mir einen Papst auch vorgestellt, aber ist er wirklich die Nachfolge Jesu der ganz klar Stellung bezog und den Hass der Menschen auf sich zog. Er hat polarisiert und klar Stellung bezogen.

        Es wird ein falsches Kreuz kommen und die Änderung der Messe und alles im Namen der Demut(wäre es nicht demütiger alles ohne Kameras uns Bilder zu tun?), daß ist der Schleier in dem der Feind kommt. Wie sonst könnte er soviele Katholiken täuschen? Der Feind ist sehr gerissen und hat dies seit 100 Jahren geplant, er weiss schon was er tut, aber mit Jesu Botschaften können wir entgegen treten.
        Ich stehe zu 100% hinter unserem Papst, Papst Benedikt der 16.
        Und das alles ist die Wahrheit. Amen

        1. Guten Tag,
          da Sie ohnehin nicht von Ihren Ansichten runterkommen und sich jetzt auf Fehlersuche beim Papst fixiert haben, hier nur kurz eine Anmerkung zum Thema Franziskus und Lebensrecht, zitiert aus dem gewiß traditionellen Portal „Katholisches.info“:
          „In einer Grußbotschaft an die brasilianische „Woche der Familie“ forderte das katholische Kirchenoberhaupt dazu auf, das menschliche Leben „immer zu verteidigen von der Zeugung bis zum natürlichen Tod“. Die Woche der Familie ist eine Initiative der brasilianischen Bischofskonferenz und dauert bis zum Abend des 17. August. Es sei Aufgabe der Eltern, in der Familie den Glauben wachsen und reifen zu lassen. Ihnen komme die Aufgabe zu, „grundlegende Wahrheiten über das Leben und die menschliche Liebe weiterzugeben. Besonders angesichts einer Wegwerfkultur, die den Wert des menschlichen Lebens relativiert, sind die Eltern gerufen, ihren Kindern das Bewußtsein zu vermitteln, daß das Leben immer schon ab dem Mutterschoß zu verteidigen ist und darin ein Geschenk Gottes und eine Garantie für die Zukunft der Menschheit erkannt wird, aber auch in der Pflege der alten Menschen, vor allem der Großeltern, die das lebendige Gedächtnis eines Volkes sind und die Lebensweisheit vermitteln.“
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble

  44. „Wieder eine Riesenenttäuschung!“

    … für die Anhänger der „Warnungsbotschaften“.

    Keine Erwähnung ihrer Botschaftsfavoritin in der neuesten Botschaft aus Medjugorje.

    Wie immer und jeden Monat wieder ist diese Botschaft inhaltlich mehr als nur gehaltvoll und teilt uns viele bisher unbekannte und im Ausdruck überaus liebreiche Weisheiten mit. 😉

    Das verwundert um so mehr, da wir aus den neuesten Botschaften wissen, dass „Gott“ aus „Schwaetzliesel“ spricht ( Zitat 850: „Ihre Worte sind Meine Worte.“), wenn sie den Mund auf macht.

    ———————————

    Botschaft Medjugorje vom 25. Juli 2013
    „Liebe Kinder! Mit Freude im Herzen rufe ich euch alle auf, euren Glauben zu leben, und dass ihr ihn mit eurem Herz und Beispiel auf jede Weise bezeugt. Liebe Kinder, entscheidet euch, fern von der Sünde und der Versuchung zu sein, und mögen in euren Herzen Freude und Liebe zur Heiligkeit sein. Ich, liebe Kinder, liebe euch und begleite euch mit meiner Fürsprache vor dem Allerhöchsten. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

    ———————————

    Wenn einem nichts mehr Neues einfällt, wird der alte Quark halt aufgewärmt – wie schon seit vielen Jahren in Medjugorje.

    Botschaft vom 25.07.2013
    Liebe Kinder!
    Mit Freude im Herzen rufe ich euch alle auf …

    Botschaft vom 25.06.2013
    Liebe Kinder!
    Mit Freude im Herzen liebe ich euch alle und ich rufe euch auf, …

    Botschaft vom 25.08.2012
    Liebe Kinder!
    Auch heute bete ich mit Hoffnung im Herzen …

    Botschaft vom 25.06.2012
    Liebe Kinder!
    Mit großer Hoffnung im Herzen rufe ich euch auch heute zum Gebet auf…

    Botschaft vom 25.06.2006
    Liebe Kinder!
    Mit großer Freude in meinem Herzen danke ich euch für alle Gebete,…

    …………………..

    usw. … es zieht sich durch die Jahre rückwirkend bis 1981.

    mfg

  45. 🙂
    —————————————-

    Zitat 850. Freitag, 19. Juli 2013, 15:00 Uhr
    Hört jetzt zu, ihr alle. Vom Himmel her rufe Ich zur Menschheit. Meine Prophetin wird einfach tun, was Ich ihr sage. Sie gehorcht Mir, dem Sohn Gottes, dem Menschensohn, wie vorausgesagt. Sie hat keine (eigene) Stimme. Ihre Worte sind Meine Worte. Ihr Gehorsam — dem Befehl Gottes Folge leistend — ist entscheidend. Ihr Gehorsam bedeutet, dass es ihr nicht erlaubt ist, ihren Mund zu öffnen, um das Wort Gottes zu verteidigen.
    Zitat Ende

    Man wird ihr wohl wieder einige Fragen zu dem Unfug gestellt haben, die sie nicht beantworten konnte. Da ist es besonders hilfreich sich hinter dieser „Botschaft“ zu verstecken. Für die Anhänger selbstverständlich auch, die auch hier im Forum nie den empfangenen „Botschaftsgeist“ aufblitzen lassen.

    —————————————-

    Zitat 848. Mittwoch 17. Juli 2013, 11:40 Uhr
    Die Zeit ist für euch gekommen, hinauszugehen und von Meinen Botschaften zu sprechen. Priester allerdings werden dies schwer finden, da sie gegenüber ihren Vorgesetzten gehorsam bleiben müssen.
    Zitat Ende

    Warum geht Schwaetzliesel als „größte Prophetin“ nicht selbst hinaus und verkündet die „Botschaft“?
    Dürfen sich nur die Anhänger in die Öffentlichkeit begeben und lächerlich machen?

    Und – was ist das für eine putzige Erklärung des „Botschafts-Jesus“, dass Priester !!! dies schwer finden werden, da sie Gehorsam gelobt haben.

    Naja – wenn es wirklich Priester geben sollte, die diesen Blödsinn unterstützen, sollten sie nicht im Vertrauen auf die baldige „Warnung“ ( die nebenbei lange nicht erwähnt wurde, obwohl die Vorbereitungen längst abgeschlossen sind ) alles wagen – um Seelen zu retten?

    ———————————

    Zitat 850. Freitag, 19. Juli 2013, 15:00 Uhr
    Alle vorhergesagten Geschehnisse werden schnell eintreffen.
    Zitat Ende

    Das kennen wir aus dem „Blauen Buch“. Dort wurde Don Gobbi 1988 !!! in Lourdes nachstehendes für die nächsten 10 Jahre mitgeteilt:

    Zitat
    In diesem Zeitraum von zehn Jahren werden sich alle Geheimnisse verwirklichen, die ich einigen meiner Kinder geoffenbart habe, und es werden sich auch alle Geschehnisse erfüllen, die euch von mir vorausgesagt worden sind.
    Zitat Ende

    Selbstverständlich wurden die Ereignisse weggebetet, abgemildert und verschoben zugunsten der Seelenrettung usw. … und dies aufgrund der Gaben all der Kleinen im Geiste, die nicht mehr als ihren Verstand zum Opfer dargebracht haben. Nur so kann es noch funktionieren in der Botschaftsszene. Vergleiche nicht und denke nicht !!!

    So verhält es sich auch mit den Aussagen der Schwaetzleisel zu Garabandal und dem albernen Gerede von den Vorbereitungen auf die „Warnung“. Wer so redet straft Conchita und die verst. Marie Loli Lügen. Das Datum des „Wunders“ stand nach Garabandal immer fest. Ebenso die „Warnung“, die innerhalb eines Jahres vor dem „Wunder“ stattfinden soll. ( Quellenangaben auf Anfrage )
    Von daher ist das ganze Vorbereitungsgequatsche der „MDM“, „Endzeitprophetin“ oder wie sich dieses albernste Huhn der Privatbotschaftsszene sonst noch nennen wird = B l ö d s i n n.

    ———————————

    „Die Medaille der Erlösung!“
    – war zu erwarten. Es fehlt im Angebot noch das „Kreuz der Erlösung“ und ein „Skapulier der Erlösung“.

    Zitat 849 Juli 2013
    Mein Kind, bitte lass diese Medaille entwerfen und prägen. Ich werde dich jeden Schritt des Weges begleiten, und dann musst du sicherstellen, dass sie weltweit zu bekommen sein wird.
    Zitat Ende

    Was entnehmen wir diesen Zeilen. Es wird noch viel Zeit bis zur „Warnung“ vergehen, denn die Medaillen müssen erst noch weltweit zu bekommen sein, denn das muss sichergestellt !!! sein und der König von Tonga, Tupou VI. wartet bestimmt auch schon auf seine Medaille.
    Prägung und Entwurf brauchen auch noch Zeit und dann die Vertriebswege usw. ….

    Auch gibt es zu dieser Medaille ein besonderes Gebet und diejenigen – die es beten – die Gegenwart „Christi“ fühlen lässt. Das hatten wir in den „Botschaften“ auch schon einige Male = den fühlbaren „Botschaftsjesus“.

    mfg

  46. „Nachstehend wieder eine Abstimmungsoffenbarung der entlarvenden Art!“

    in den „Botschaften“ aus der wenig gehaltvollen geistigen Mülltonne der Botschaftsfabrik – wie immer wieder zu erwarten.

    Zitat 845. Donnerstag, 11. Juli 2013, 2013 13:57 Uhr
    Meine innig geliebte Tochter, lass Mich dich nahe an Mein Heiligstes Herz ziehen, denn wenn du Mir erlaubst, dies zu tun, werde Ich in deine Seele besondere Gnaden eingießen. Dann wird Mein Werk mehr Frucht bringen, die reifen und auf der ganzen Erde im Überfluss hervorbrechen wird.
    Zitat Ende

    Der Vertrag über die endgültige Vereinigung incl. Besitzergreifung über die Seele der „Auserwählten“ wurde bereits im Dezember 2011 abgeschlossen. Dass der „Botschafts-Jesus“ unsere „Schwaetzliesel“ achtzehn Monate später erneut um Erlaubnis bittet sie an sein „Heiligstes Herz“ ziehen zu dürfen = ist selbstverständlich B L ÖD S I N N – oder hatte es inzwischen einen Ehekrach gegeben von dem die Kritiker nichts mitbekommen haben?

    Zitat 278. Dezember 2011
    Ich danke dir, dass du auf diese besondere Bitte reagierst, Meine Gemahlin zu werden in endgültiger Vereinigung mit Mir. Dieser Vertrag, wenn du Mir deine Seele vollkommen überlässt, wird Mir die Freiheit erlauben, die Ich brauche, um diese Mission, für welche du erwählt worden bist, erfolgreich zu Ende zu führen.
    Zitat Ende

    Es ist und bleibt albernes und dummes Geschwätz.

    mfg

    P.S.

    Mal abwarten, wann das Lieselchen der Offerte aus Botschaft 845 zustimmt und die Erlaubnis erteilt in ihre Seele besondere Gnaden zu giessen. Erst dann kann es mit dem „W E R K“ so richtig los gehen ( wie oft eigentlich noch und wie oft schon ? ), Früchte bringen und auf der Erde im Überfluss hervorbrechen.

  47. „Der Papst soll also das Wunder sehen!“

    – das in Garabandal angekündigt wurde und innerhalb e i n e s Jahres nach der „Warnung“ stattfinden soll. Da fragt man sich – welcher Papst?

    Nach der irischen Schwaetzerin ist der jetzige Papst der „falsche Prophet“. Und wenn ein Papst das in Garabandal angekündigte Wunder sehen soll – dann müsste der „falsche Prophet“ erst „gehen“.

    Denn siehe – wie nachstehend zitiert – soll nach Aussage Conchita´s der „Papst“ das Wunder sehen und nicht der „falsche Prophet“. Dass wir mit der Anzahl der in Garabandal vorausgesagten Päpste dann aber überhaupt nicht mehr hinkommen sei nur am Rande erwähnt.

    ——————————

    Frage: Was ist mit dem Papst, der das Wunder sehen soll?

    Conchita: Die Jungfrau sagte, daß er es sehen werde, von dem Ort, an dem er auch immer sein werde.

    Quelle: F. Speckbacher / Garabandal – Donnerstag 20.30 Uhr / Mediatrix-Verlag 1992 – 2 Auflage

    ——————————

    mfg

    1. war an Ostern in San Giovanni Rotondo, mittlerweile ist ja Pater Pio wieder öffentlich im Glasschrein aufgebahrt.
      Man war dort so nett, mir einige Fragen bzgl. Garabandal durch die Pater zu beantworten.
      Es gibt den berüchtigten Brief von Pater Pio an Conchita. Folgende Antwort bekam ich darauf: „Pater Pio hat niemals anonyme Briefe geschrieben – IMMER hat er seine Briefe auch unterzeichnet“.
      In der Tat würde ich mir wünschen, diesen Brief zu sehen. Auch in San Giovanni Rotondo kam als Gegenfrage, wo denn dieser Brief dann sei? wer dies behaupten will, kann in wohl auch vorlegen. -es würde Pater Pio oft für etwas herangezogen, um manches glaubwürdiger erscheinen zu lassen (allgemein).
      2te allg. Antwort:
      Pater Pio hat niemals der Kirche bzgl. getroffener Sätze/Prophezeiungen über Garabandal vorgegriffen.
      Bleibt noch das mit dem blinden Amerikaner. Es wurde besätigt, das dieser bei Pater Pio war. Was gesprochen wurde, ist allerdings nicht bekannt. Ein wenig hat mich allerdings überrascht, dass den Amerikaner Joey Lomaningo nur sehr wenige (1 oder 2 Pers.) in SGR kannten.
      Was den Papst betrifft – ist Garabandal rein faktisch widerlegt, außerdem Franziskus ist kein Papst.

      noch interessant von Katharina Emmerich:
      Vor der Erneuerung der Kirche Roms sah Anna Katharina auch noch die Arbeit falscher Propheten, von denen die meisten Frauen waren: „Auch sah ich wohl hundert Weiber in Entzückung, und bei ihnen saßen Männer, die sie magnetisierten, dass sie prophezeiten. Ich hatte einen Greuel an ihnen…“ Gruß Karl.

      1. Zum angeblichen Brief von Pater Pio an Conchita:

        Conchita bekam 1962 einen handschriftlichen Brief aus Italien o h n e Unterschrift. Der Inhalt ist meiner Meinung nach eher bedeutungs- und belanglos.

        Conchita fragte bei der nächsten Erscheinung nach dem Verfasser des Briefes, woraufhin die Antwort lautete: „Du hast einen Brief von Pater Pio!“

        Der Brief ist in einer Übersetzung auch in A. Webers Buch – „Garabandal / Der Zeigefinger Gottes – abgedruckt. Weber wurde von dem verstorbenen C. P. Clausen ( Der Schwarze Brief ) oft als Experte für Garabandal genannt.

        Aus dem Brief ( wenn man die wenigen Zeilen „Brief“ nennen darf ) geht nur hervor, dass die Gottesmutter mit uns / euch sein wird bis an das Ende der Zeit und wir / sie die Kinder usw. … mit ihr ( der Gottesmutter ) in der Herrlichkeit des Paradieses sein werden, viele nicht an die Erscheinungen glauben und erst glauben, wenn es zu spät ist.

        ————-

        Zitat Herr Karl
        Was den Papst betrifft – ist Garabandal rein faktisch widerlegt, außerdem Franziskus ist kein Papst.
        Zitat

        Die Quellenangabe bitte zu Ihrer Aussage – „außerdem Franziskus ist k e i n Papst?“

        mfg

      2. Die Quellenangabe bitte zu Ihrer Aussage – “außerdem Franziskus ist k e i n Papst?”

        wie Sie oben schon schrieben, ist Franziskus lt. Conchita schon einer zuviel. Dies kann man auch nicht umdeuten, da die Fakten so sind. Für die Botschaftsanhänger ist ja Franziskus kein „Papst“ im Sinne ihrer Auslegungen, also hätte sich Garabandal an Fakten noch nicht widerlegt. Die „Quellenanbabe“ bezieht sich demnach auf die Botschaftsbefürworter – über diese Quelle könnte man natürlich streiten, ist aber auch eine Quelle..
        GsJC, mich würde interessieren, wenn es nichts ausmacht, ob Sie eher ein Befürworter oder Gegner von Garabandal sind – Sie haben des öfteren den Ort schon genannt, welcher ja mit den „Botschaften“, auch wenn so dargestellt, gar nichts gemeinsam hat, möchte ich mal sagen.
        Gruss. Karl.

      3. @Herrn Karl

        Danke für die Klarstellung!

        ——————–

        Zitat Herr Karl
        GsJC, mich würde interessieren, wenn es nichts ausmacht, ob Sie eher ein Befürworter oder Gegner von Garabandal sind – Sie haben des öfteren den Ort schon genannt, welcher ja mit den “Botschaften”, auch wenn so dargestellt, gar nichts gemeinsam hat, möchte ich mal sagen.
        Zitat Ende

        Weder noch. Mich haben diese Themen schon immer interessiert, zumal man auch häufig daraufhin angesprochen wird und sich dann zwangsläufig eine Meinung dazu bilden muss. Bei dem Vergleich von Literatur zum Thema merkte ich allerdings sehr oft, dass da etwas nicht stimmen kann, da sich Widersprüche nachweisen ließen.

        Wenn dann solche geistigen Tieflieger wie die „Warnungs-Schwaetzliesel“ noch mitteilen lässt, dass Privatoffenbarungen nicht miteinander verglichen werden dürfen – sollte die Sache eigentlich für jeden Katholiken mit Minimalverstand gelaufen sein = ab in die Tonne damit.

        Ich tausche mich gerne über diese Themen aus – auf dem Fundament des Glaubens und der Lehre der Kirche zu Privatoffenbarungen. Ich bekomme immer dann einen Würgereiz, wenn sich die schwarmgeistige Szene erdreistet, irgendwelche – noch dazu nicht anerkannte – „Erscheinungsstätten“ über Gebühr zu erheben und den besonderen Gnadenempfang von der persönlichen Anwesenheit vor Ort abhängig zu machen – so wie ein Sonderangebot beim Aldi oder Lidl – wer nicht rechtzeitig kommt, bekommt auch nichts.

        Ansonsten – und um es nicht zu lang werden zu lassen – halte ich mich an die Schrift und die Aufforderung die „Zeichen der Zeit“ zu erkennen. Um diese Zeichen zu deuten brauche ich keine Vordenker und auch schon gar nicht das hohle Geplapper aus Medjugorje und auch keine anonyme irische „Dumm-Schwätzerin“.

        Garabandal zolle ich insofern Respekt, da ich davon überzeugt bin, dass Joe Lomangino wirklich glaubt beim angekündigten „Wunder“ wieder sehen zu können, was bedeutet, dass er neue Augäpfel bekommen müsste. Der Mann ist mittlerweile ( meines Wissens ) 83 Jahre alt, hat in seiner Hoffnung auf das „Wunder“ tapfer durchgehalten und auch schon mehrere Krankenhausaufenthalte aufgrund von Herzproblemen hinter sich. Sollte er abberufen werden kippt Garabandal endgültig, wobei ich Ihnen zustimme, dass aufgrund der falschen Anzahl der Päpste die Sache auch so schon gekippt ist.

        Die Garabandalanhänger klammern sich an den Besuch des Papstes in Russland, der jetzt sehr schnell erfolgen müsste und dann der Sache Garabandal noch einmal neuen Auftrieb verleihen würde. Warten wir es ab.

        beste Grüße und allen Lesern und Kommentatoren einen gesegneten Sonntag!

      1. Wenn Sie die bekanntesten und weit verbreiteten Texte zu Garabandal kennen würden, wäre Ihnen bekannt, dass Conchita 1967 zu einem guten ? Garabandal-Kenner gesagt haben soll:

        Zitat
        „Das Wunder wird kommen, wenn der Papst nach Rußland geht!“
        Zitta Ende

        Quelle: F. Speckbacher / Garabandal – Donnerstag 20.30 Uhr / Mediatrix-Verlag 1992 – 2 Auflage

        Über diesen „Gang“ eines Papstes nach Russland wurde immer wieder einmal spekuliert – auch aktuell wieder. Sie können sicher sein, dass es nicht der em. Papst Benedikt XVI sein wird – der eingeladen und nach Russland gehen wird.

        – siehe dazu auch die Berichte zbs Überlegungen zu einem möglichen Treffen auf kath.net!

        mfg

  48. Vielleicht können Sie sich noch an den Kommentar von „Schwester Spiritata“, alias „Gelobt Sei Jesus Christus“ erinnern:
    http://charismatismus.wordpress.com/2011/10/08/falsche-ankundigung-in-der-pseudo-botschaft-die-warnung/comment-page-2/#comment-1721
    Nun habe ich folgendes gefunden:
    http://bammalilli.blog.de/2012/12/
    unter dem Eintrag „www.diewarnung.net“, in der die Bloggerin die Echtheit der Botschaften durch diese „Zuschrift“ bestätigt.
    Auch jetzt noch ist diese Zuschrift im Archiv von Martin Roth zu finden unter der Nr. 368
    Was jetzt merkwürdig ist, der Beitrag läßt sich im Blog nicht mehr aufrufen, gestern funktionierte das noch…ich hatte nach „Ordensschwester Warnung Psalter“ gegoogelt (so weit ich mich noch erinnern kann) und dann wurde ua diese Seite aufgezeigt; wahrscheinlich hat die Blog-Betreiberin, die Googel-Stichworte angezeigt bekommen und hat dann den Eintrag gelöscht oder versteckt…aber im Archiv ist es noch zu sehen…wie lange noch?
    Also bitte nicht traurig sein, wenn er dort auf einmal verschwindet.

  49. „Anonymität aufgehoben!“

    Zitat 841. Sonntag, 7. Juli 2013, 17:35 Uhr
    Meine innig geliebte Gemahlin, was macht das schon, wenn sie dich anschreien oder dich in Meinem Namen verfluchen?
    Zitat Ende

    Oder – wie ist es sonst zu erklären, dass die bisher anonym agierende selbsternannte irische „Endzeitprophetin“ angeschrien !!! oder in „Seinem“ Namen verflucht !!! werden kann. Noch dazu kann es sich nicht um eine Einzelperson handeln, die sich zu solch boshaftem Verhalten hinreißen lässt, sondern es müssen mehrere Personen – wenn nicht sogar ganze Gruppen sein, was wir dem „sie“ entnehmen dürfen.

    Von solchem Verhalten distanzieren sich selbstverständlich alle guten Kritiker und wünschen der „Endzeitprophetin“ auf ihrem Leidensweg weiterhin alles Gute.

    Möge auf diese Schreihälse das schon lange angekündigte „Feuer vom Himmel“ fallen und ebenso die Flüche auf diese respektlose Bande zurückfallen, denn so geht man n i c h t mit einer Kranken um – die unter Wahnvorstellungen leidet und mehrere Personen in ihrem Kopf simulieren muss, was sehr anstrengend sein kann.

    Anschreien und verfluchen ist keine adäquate Therapie. Man sollte auch zur Kenntnis nehmen, dass sich unsere „Schwaetzliesel“ gerade vermählt hat und auch aufgrund der überaus zärtlichen Ansprache des „Botschafts-Jesus“ Flüche und Schreiaktionen als besonders schmerzhaft von ihr empfunden werden.

    mfg

      1. Ja.

        an mehr als einhundert Stellen nennt sie der „Botschafts-Jesus“ = „Tochter“ – aber nur an drei Stellen = „meine Gemahlin“.

        Ich glaube, dass er selber nicht so genau weiß, ob es nun seine Tochter oder seine Gemahlin ist, obwohl die Vermählung schon im Dezember 2011 vollzogen wurde. 🙂

        Zitate
        —————————–

        Dezember 2011

        Ich danke dir, dass du auf diese besondere Bitte reagierst, Meine Gemahlin zu werden in endgültiger Vereinigung mit Mir. Dieser Vertrag, wenn du Mir deine Seele vollkommen überlässt, wird Mir die Freiheit erlauben, die Ich brauche, um diese Mission, für welche du erwählt worden bist, erfolgreich zu Ende zu führen.
        Gehe jetzt, Meine kostbare Tochter, und hilf Mir, Mein Versprechen an die Menschheit zu erfüllen.

        November 2012

        Meine liebe mystische Gemahlin, Meine innig geliebte Tochter, deine Prüfungen haben dir eine neue Stärke gegeben und die Leidenschaft, die notwendig ist, um die Herzen vieler zu berühren.

        Juli 2013

        Meine innig geliebte Gemahlin, was macht das schon, wenn sie dich anschreien oder dich in Meinem Namen verfluchen?

        —————————–

        mfg

  50. „Botschaftssplitter aufgefrischt!“

    Zitat 438. Sonntag, 20. Mai 2012, 18:10 Uhr
    Betet, dass ihr die wahren Propheten von denjenigen unterscheiden könnt, die nicht in Meinem Heiligen Namen sprechen.
    Zitat Ende

    Danach kann und muss „Myrtha Maria“ eine falsche Prophetin sein, da sie sich für Papst Franziskus ausspricht und somit gegen die anonyme Endzeitprohetin stellt, die Papst Franziskus einen „falschen Propheten“ nennt.

    Das wird selbstverständlich bestraft – siehe ebenfalls nachstehendes Zitat aus 438.

    Zitat 438
    Gottgeweihte Diener und diejenigen, welche die Wahrheit Meiner Lehren öffentlich verkünden, werden bestraft werden, wenn sie versuchen sollten, diese Heilige Mission zu sabotieren.
    Denjenigen, die an Mein Heiliges Wort, das der Welt in dieser Zeit gegeben wird, nicht glauben, sage Ich: Ihr müsst schweigen.
    Denn wenn ihr nicht schweigt und Mich verurteilt, werdet ihr zur Verantwortung gezogen werden und ihr werdet weinen und werdet Mich anflehen, euch zu vergeben.
    Bis dahin wird der Schaden, den ihr verursacht habt, dort gefühlt worden sein, wo Seelen verloren gegangen sein werden.
    Lehnt niemals Mein Heiliges Wort ab, das euch durch die Propheten gegeben wird.
    Zitat Ende

    Damit s a b o t i e rt selbstverständlich auch „Myrtha Maria“ diese „höchstheilige Endzeitmission“.

    Erschwerend kommt hinzu, dass sie auch n i c h t schweigt und mit ihrer Aussage zu Papst Franzikus genau das Gegenteil von dem verkündet, was die „Endzeitprophetin“ erzählt.

    Konsequenz:
    Auch „Myrtha Maria“ wird für die Ablehnung „Seines Heiligen Wortes“, das durch die Prophetin gegeben wird – bestraft.

    Oh – jetzt habe ich wieder etwas vergessen – wir sollen die Texte der Propheten und Botschafter ja nicht miteinander vergleichen. So ein Pech aber auch. Nun ist es wieder passiert. Dafür werden wir dann auch wieder bestraft. Man macht es aber auch nie richtig.

    Zitat 320 – 21. Januar 2012
    Das ist der Grund, warum Meine Boten sich von keiner der anderen Botschaften durcheinander bringen lassen dürfen, indem sie sie miteinander vergleichen.
    Zitat Ende

    Genau – denn wer denkt und vergleicht könnte ja dahinter kommen, was das alles für ein Blödsinn ist. Und das ist das wahre Geheimnis – auch von Medjugorje.

    mfg

  51. Ich habe soeben die vielen Kommentare zu diesem Thema durchgerollt und bin fasziniert
    davon, wie viele Menschen sich für solche Botschaften und Erscheinungen interessieren,
    von denen ich null Ahnung habe. Anscheinend ruft kein Thema auf diesem christlichen
    Forum so viele Reaktionen hervor. Für mich ist das unbegreiflich.
    Wenn ein Mensch Erscheinungen hat und Botschaften erhält, soll man sie ihm lassen. Es ist doch sein eigenes Problem. Diese Dinge entstehen in seinem eigenen Gehirn. Wenn Menschen, die solche Visionen bzw. Bilder in sich erleben oder projizieren, diese zunächst mal auf sich selber reflektieren, können sie einen großen Gewinn für ihre Selbsterkenntnis haben – das meine ich nicht ironisch, sondern ehrlich.
    Und sollte es sich dann wirklich um Offenbarungen von öffentlicher Bedeutung handeln, wird sich das zeigen. Das muss man nicht mit Machtgefühlen und Drohungen unterstützen. Ich denke an die große DEMUT der Bernadette von Soubirous. Sie hat nie in ihrem Leben für sich beansprucht, die Mutter Gottes gesehen zu haben. Das taten erst die Anderen. Sie selbst sprach immer nur von der schönen Dame.
    .

    1. Frau Tentrop,

      Sie beschreiben hier das Phänomen einer „Privatoffenbarung“, aber die Botschaften der „Warnung“ und auch „Medjugorje“ erheben den Anspruch eine „öffentliche Offenbarung“ zu sein und für viele Menschen den Weg in das Himmelreich zu zeigen.
      Hier kann man Ihre geforderte Toleranz nicht mehr aufbringen…

      1. Medjugorje hat nichts mit der Warnung zu tun. Warum können Menschen wie sie Ralf, das nicht kapieren? Warum sind sie so unfähig zu sehen und zu erkennen, das Gott in und durch Medjugorje am Werk ist, das es gut und ein Segen für die Kirche ist, das die meisten Katholiken und Geistliche dafür sind? Ist es nur deshalb weil ihnen die Botschaften persönlich nicht zusagen? Zur Erkenntnis der Wahrheit kann nur gelangen, wer sie unabhängig vom persönlichen gefallen und nicht gefallen aufrichtig sucht. Wie viele lehnen die heilige Schrift ab, nur weil ihnen der Inhalt darin nicht gefäfft? Wer blind ist, der ist unfähig andere zu führen. Die verantwortlichen hier sollten erst geistlich sehend werden bevor, sie andere in der Wahrheit leiten wollen!

      2. „Dem Wahrheitsführer gewidmet!“

        Zitat
        Medjugorje hat nichts mit der Warnung zu tun.
        Zitat Ende

        Woher wollen Sie das wissen? Kennen Sie die 10 Geheimnisse, deren Offenbarung ja noch aussteht? Das sieht Frau Gaby anders – und die ist „gottgeführt“.

        Zitat
        Warum können Menschen wie sie Ralf, das nicht kapieren? Warum sind sie so unfähig zu sehen und zu erkennen, das Gott in und durch Medjugorje am Werk ist, das es gut und ein Segen für die Kirche ist, das die meisten Katholiken und Geistliche dafür sind?
        Zitat Ende

        Und Sie haben Zahlen für diese sehr eigenwillige Annahme, dass die „meisten“ Katholiken dafür sind. Und Sie wissen auch, dass die „meisten“ Katholiken nicht in Europa leben? Haben Sie die auch befragt?

        Zitat
        Ist es nur deshalb weil ihnen die Botschaften persönlich nicht zusagen?
        Zitat Ende

        „Nu ma Butter bei die Fische“ – welche „Botschaft“ sollte den Kritikern besonders zusagen? Eine genügt für den Anfang – um uns in Staunen zu versetzen.

        Zitat
        Zur Erkenntnis der Wahrheit kann nur gelangen, wer sie unabhängig vom persönlichen gefallen und nicht gefallen aufrichtig sucht.
        Zitat Ende

        Und welche Wahrheit haben Sie ganz persönlich in Medjugorje gefunden, die es nur dort zu finden gibt?

        Zitat
        Wie viele lehnen die heilige Schrift ab, nur weil ihnen der Inhalt darin nicht gefäfft?
        Zitat Ende

        Sehen Sie, so wie bei Ihnen die „Warnung“ nichts mit „Medjugorje“ zu tun hat – hat die Heilige Schrift auch nichts mit „Medjugorje“ zu tun – für eine Katholiken jedenfalls überhaupt nichts.

        Zitat
        Wer blind ist, der ist unfähig andere zu führen. Die verantwortlichen hier sollten erst geistlich sehend werden bevor, sie andere in der Wahrheit leiten wollen!
        Zitat Ende

        Wer „Medjugorje“ anhängt ist also eher dazu befähigt Menschen „in der Wahrheit“ zu führen als ein Katholik der auf die Kirche und die Schrift vertraut.

        Interessante Aussage von Ihnen und schön, dass Sie „geistlich“ so sehend sind. 🙂

        Herzlichen Glückwunsch zu diesen Qualitäten.

        mfg

      3. Herr „Zeuge der Wahrheit“…
        „Gelobt Sei Jesus Christus“ hat alles schon beantwortet, dem kann ich eigentlich nichts hinzufügen…egal ob „Warnung“ oder „Medjugorje“, beides hat ein „Schisma“ zufolge. Letztendlich ist es die hl. röm. kath. Kirche, die allein die Vollmacht Jesu Christi besitzt und keine „Privatschwätzer“ jedweder Couleur.

      4. …warum wohl, fordert man ein „Theologie-Studium“ von einem Priester? – Warum weiht die katholische Kirche nicht jeden dahergelaufenen Dummschwätzer zu Priester? Habt ihr gottgeführte Seelen eine Antwort darauf?

  52. „Verwirrung und weitere Spaltung in der Schwarmgeisterszene!“

    und selbst „Gottgeführte“ ( so noch bei Verstand ) sollten eingestehen, dass dies nur der Verwirrer von Anbeginn sein kann.

    —————————-

    Um diesen Nachweis zu führen, begeben wir uns in das Jahr 2011 zurück. Genauer gesagt in den Dezember 2011, als uns die „Gottgeführte“ und somit unfehlbare Kommentatorin „Gaby“ mitteilt, dass auch „Myrtha Maria“ Botschaften über Kirche und Priester verkündet.

    Zitat Frau Gaby Dezember 2011
    Übrigens verkündet auch Maria Myrtha div. Botschaften über Kirche und Prister.
    Sehr, sehr gute Glaubensweisungen finden Sie auch auf der Internetseite “Myriam van Nazareth”.
    LG, Gaby
    http://charismatismus.wordpress.com/2011/10/08/falsche-ankundigung-in-der-pseudo-botschaft-die-warnung/comment-page-1/#comment-1135
    Zitat Ende Frau Gaby

    Ebenfalls – wenn auch anonym – dürfen wir ernsthaft und zweifelsfrei davon ausgehen, dass es auch Frau Gaby ist – die nachstehend aus „gottgeführten Höhen“ zu uns spricht und für „Myrtha Maria“ eine weitere wohlgefällige Lanze bricht.

    Zitat Frau Gaby ( anonym )
    Und – hätte die Kirche nicht derart wider Gottes Weisungen gehandelt, müssten wir hier nicht schreiben. Wie z.B. Myrtha Maria und viele andere Seher immer wieder mitteilen.
    Und auch ohne Mitteilungen dürfte es für Jedermann ersichtlich sein.
    Wenn er/sie sehen will. Schließlich hat man ja auch den Dialog mit Gott.
    http://charismatismus.wordpress.com/2011/10/08/falsche-ankundigung-in-der-pseudo-botschaft-die-warnung/comment-page-4/#comment-3566
    Zitat Ende Frau Gaby ( anonym )

    Wir wissen aus den Kommentaren von Frau Gaby, dass sie aufgrund ihrer besonderen „Gottesführung“ und Kenntnisse nicht müde wird Papst Franziskus den „falschen Propheten“ zu nennen und als „Alfred Biolek “ bezeichnet.
    http://charismatismus.wordpress.com/2013/07/02/heutige-botschaft-an-seherin-mirjana-verkundet/comment-page-1/#comment-12961

    Hören wir nun und erkennen wir, was uns die ebenfalls von Frau Gaby als Seherin, Sühneseele und Botschafterin empfohlene „Myrtha Maria“ zu Papst Franziskus sagt:

    Zitat Myrtha Maria Botschaft 20. März 2013
    Doch der Heilige GEIST hat nun einen Priestersohn zum jetzigen Nachfolger Petri auserwählt. Ja, ER hat einen auserwählt, der die Armut kennt![…]
    Und darum hat der Heilige GEIST einen bestimmt, der nicht im Reichtum aufgewachsen ist!
    Aber er wird heute schon kritisiert, weil er arm sein will, wie es einst Franziskus war. Deshalb hat er auch diesen Namen gewählt. Doch auch ihm droht Verfolgung. Denn immer noch sind die Verräter bis nach Rom. Und es gibt solche, die auch ihm nach dem Leben trachten ! Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:
    Betet für ihn! Denn er bittet auch um das Gebet. Und er weiss um seinen Auftrag.
    […] Betet für diesen Diener, den der HERR erwählt hat. Ja, ER hat ihn erwählt. Doch sein Amt wird schwer sein. Ja, das Kreuz wird schwer sein. Denn er trägt es auch für so viele Mitbrüder im Priesteramt, die es weggeworfen haben. Betet für ihn! […]
    Bleibt auf dem engen Weg und verlasst ihn nie.
    Zitat Ende Myrtha

    Wie unschwer zu erkennen liegen Frau Gaby und „Myrtha Maria“ ( die nebenbei erwähnt einen Eintrag im Guiness Buch der Rekorde für das Kirchenbankspringen hält ) unterschiedliche Erkenntnisse von ganz oben zu Papst Franzikus vor. Frau Gaby, sowie auch Myrtha Maria geben vor einen Dialog mit Gott zu führen – siehe auch obenstehend anonymes Zitat von Frau Gaby.

    Wem sollen wir glauben in dieser schweren Zeit – wenn selbst die Seher und Gottgeführten derart uneins sind und der „Botschaftshimmel“ so viele sich widersprechende Botschaften mitteilt? 🙂

    mfg

      1. „Aaah!“

        Zitat Frau Gaby
        Anfügung meinerseits:
        Aaah!
        Statt zu lästern (wie immer) hätten Sie lieber um 12.00 Uhr den Engel des Herrn gebetet….
        Zitat Ende

        Haben Sie sich weh getan?

        Oder meinten Sie mit dem Aufschrei „Aaah“ eher ein „Ah-ha“ – so als hätten Sie etwas entdeckt?

        mfg

        P.S.

        Könnten Sie bei nächster Gelegenheit ein gutes Wort bei Ihrem Geist für mich einlegen, wenn Sie einmal wieder einen Dialog mit ihm führen. 🙂

        Wäre auch schön, wenn Sie hier vielleicht ein wenig über den Dialog berichten könnten, wenn es kein Geheimnis ist und uns der Inhalt nicht überfordert – rein geistig versteht sich.

  53. Neuster Botschaftsunsinn 🙂

    834. Ihr werdet der Verschwörung gegen Meine Eigene Kirche beschuldigt werden, doch euer einziges Verbrechen wird es sein, die Wahrheit hochzuhalten.
    Sonntag, 30. Juni 2013, 23:10 Uhr
    […]
    Diese Botschaften werden eine schreckliche Geißelung mit sich bringen, denn sie werden der Grund für die Rettung von mehr als sieben Milliarden Menschen sein.
    […]
    Euer Jesus

    Nu ja, dann würden durch die Botschaften und Kreuzugsgebete alle Menschen, die zur Zeit auf der Erde leben gerettet werden…also auch Fr. Küble, GsJC, meine Wenigkeit und so weiter, alle denen das schrecklichste Fegfeuer und Höllenqualen angedroht wurde…

    Hier ein schöner Link, der jeder „Warnungs-JüngerIn“ kennen sollte:
    http://www.weltbevoelkerung.de/oberes-menue/publikationen-downloads/zu-unseren-themen/weltbevoelkerungsuhr.html

    1. Ja – wir sind chancenlos der Rettung zu entkommen, obwohl wir niedergestreckt werden …

      Blabla 832 – 27. Juni 13

      Diejenigen unter euch, die lauthals gegen den Heiligen Geist lästern, wisst, dass ihr vor dem Großen Tag — und das als ein Zeichen für alle — niedergestreckt werdet. Nicht ein Wort wird euren Lippen entweichen, und durch diesen Akt wird eure Herde euch erkennen — dieselbe Herde, der ihr gesagt habt, sie solle diese Botschaften ignorieren, denn sie kämen nicht von Gott. An diesem Tag werden eure Anhänger die Wahrheit kennen, und ihr werdet vor Mir hinfallen. Ich entschuldige Mich nicht für diese Warnung: Wenn ihr das Wort des Heiligen Geistes verunreinigt, dann werde Ich euch von Mir abschneiden, und es wird schreckliches Geschrei geben von euch und von all denen, die ihr in die Wildnis mitbringen werdet.

      Euer Jesus

      Zitat Ende

      Von besonderem Liebreiz ist es, dass sich der Schwätzer für diese Warnung an die Kritiker nicht entschuldigt.

      Zu meiner Sicherheit rufe ich nicht mehr dazu auf die Botschaften v o l l k o m m e n zu ignorieren – nur noch zur Teilignoranz. Die Punkte und Kommata, sowie weitere Satzzeichen sind unverdächtig und dürfen angenommen werden.

      mfg

  54. Wieder eine schöne Drohbotschaft 🙂

    832. Meine Gerechtigkeit wird all jenen widerfahren, die verhindern, dass das Heilige Wort Gottes in der Welt bekannt gemacht wird.
    Donnerstag, 27. Juni 2013, 23:20 Uhr

    Mann, langsam muß man sich wirklich Sorgen um diese Dame machen…nicht dass die anfängt, Amok zu laufen…

    1. Ja – und das, obwohl die Vorbereitungen für die „Warnung“ schon seit Monaten abgeschlossen sind.

      Auch dürfte das „Heer der Streiter“ immer noch nicht die 20 Millionen erreicht haben, denn dann …

      Zitat – 27. Juli 2012
      Wenn die Zahl von 20 Millionen in Meiner Armee erreicht worden ist, dann werde Ich diese Zahl auf (mehrere) Milliarden vermehren.
      Zitat Ende

      Das müßte doch auffallen, wenn Miliarden !!! von „Gaby`s“ die Erde bevölkern und fröhlich an allen Ecken die „höchstheilgen Worte“ verkünden …

      🙂

      mfg

    2. Vor allem wurde und wird das Heilige Wort Gottes schon lange durch die BIBEL UND DIE ÜBERLIEFERTE APOSTOLISCHE TRADITION, DAS LEHRAMT DER KIRCHE bekannt gemacht.

      Es ist nur eine der unzähligen Häresien und schweren Irrtümern, dass diese Botschaften von der irischen Schwätzerin ständig als das Heilige Wort Gottes bezeichnet werden, das sind sie nämlich nicht. Privatoffenbarungen sind NICHT DAS HEILIGE WORT GOTTES, schon gar nicht von kirchlichen Autoritäten ABGELEHNTE Botschaften.

  55. „Botschaftssplitter!“

    Jetzt geht es erst richtig los und die „Mutter des dummen Geschwätzes“ erklärt uns staunend, dass ihre Rolle als „Mutter der Erlösung“ jetzt e r n s t h a f t beginnt.

    Ja – wir verstehen das richtig – vorher hat sie diese Aufgabe nicht so ernst genommen, was selbstverständlich auch Medjugorje in einem sehr ungünstigen Licht erscheinen lässt – selbstverständlich nur, wenn man diese „Warnungs-Botschaft“ sehr, sehr ernst nimmt.

    Mal abwarten, wann es auch dort richtig los geht, die „Erlösung“ ernsthaft beginnt und die Geschenke im Überfluss verteilt werden.

    Zitat
    831. – 26. Juni 2013, 16:50 Uhr
    Meine Rolle als Mutter der Erlösung hat ernsthaft begonnen, und besondere Geschenke werden durch Meine Fürsprache, um den Sündern Gottes Barmherzigkeit zu gewähren, all jenen, die Mich anrufen, im Überfluss geschenkt werden.
    Zitat Ende

    Selbstverständlich ist das wieder nur Füllstoff um die lieben Kleinen zu unterhalten – erweitert um ein „Kreuzzugsgebet“, das hier nicht zitiert wird.

    mfg

    1. „Schwarmgeistig“ – dieses Wort habe ich mir gerade mal so als das Siegerwort des
      Forums ausgesucht.

      Schwarmgeist vs. Heiliger Geist – da ist schon was dran

      Bin mir sicher, viele Menschen haben früher auch für JESUS als den MENSCH geschwärmt
      und haben das alles gar nicht so ganz fromm gesehen. Sie haben ihn einfach so gern gehabt, wie er war.

      Heute muß man ja auf der Hut sein, dass man nicht zu sehr für die PERSON des Papstes, des Bischofes, des Priesters schwärmt – sondern immer JESUS in den Vordergrund stellt.

      JESUS ist unabhängig von seinem Körper.

      Er kommt ganz schlicht als Hostie. So als Hostie braucht man sicherlich keine Bedenken mehr zu haben, dass die Frauen (und auch die Männer) nur für einen wegen der schönen Stimme, der schönen Augen usw. schwärmen, da gehts dann schon um etwas mehr.

      Wenn Menschen heute nach zweitausend Jahren das in die Tat umsetzen, was in seinem Sinn ist – ohne ihm beim Reden in die Augen schauen zu können, da ist das schon nicht so einfach.

  56. Wer glaubt „Die Warnung“ ist der größte Humbug in letzter Zeit, der kennt Die Vorbereitung nicht… 🙂
    Die „Prophetin“ nennt sich dort „Maria zur Göttlichen Vorbereitung der Herzen“…es ist einfach köstlich, welche Blüten dieser Botschaftszirkus zu Tage fördert.

    1. Also ich habe kurz mal ein paar Botschaften durchgelesen. Diese sind im Gegensatz zu „diewarnung.net“ ja völlig harmlos, zumindest habe ich darin noch keine Häresien und solchen Schwachsinn wie in den „Warnungsbotschaften“ gelesen. Über deren Echtheit sage ich nichts, denn wenn diese auch falsch sind, ist es lange nicht so offensichtlich und klar wie bei „diewarnung.net“.

      Nein, „diewarnung.net“ ist an Häresien, Irrtümer und Absurdidäten bisher unschlagbar, ich habe noch nie solchen Blödsinn gelesen. Vielleicht gibt es noch irgendwelche Botschaften, die an diese herankommen, aber dann kenne ich sie zum Glück nicht.

      1. Das ist schon richtig, aber es ist mehr als deutlich, daß es sich dabei um eine Imitation von „der Warnung“ handelt.
        Jemand, der genau auf den Zug aufspringen will…und das ist allzu deutlich…auch wenn es nicht so häretisch erscheint ist es doch eine Falschmystik…man würde das gerne als eine Satire auf „die Warnung“ ansehen, aber leider ist das nicht so 😉

      2. Hat schon mal jemand den blasphemischen Altar am Weltjugend gesehen?
        Oho, – und welche Bescheidenheit. Fast so, wie die Neue Kirche für Pater Pio oder auch die von Fatima. Welche Handschrift erkennt man da, Leute?

    2. „Die Vorbereitung!“
      ———————————————————

      Impressum: „Die Vorbereitung!“
      Gemeinschaft Gläubiger Katholiken, C/Bruch 131, 08037 Barcelona
      Administrative Contact: Roemer, Jochen
      http://whois.domaintools.com/dievorbereitung.com

      ———————————————————

      https://ssl.kundenserver.de/jochen-roemer.de/index.htm
      https://ssl.kundenserver.de/jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Botschaften/proph1.html

      ———————————————————

      mfg

      1. Kurzbeantwortung :
        zu 1.
        Fiel schon irgendwo Feuer auf die Kritiker?
        Sie werden’s wohl noch abwarten können!

        zu 2.
        Wann geht Bendedikt XVI ins Exil?
        Schon passiert!

      2. „Anonym erwies uns die Ehre!“

        und brachte – wenn auch nur kurz – beinahe Klärung in wichtige Anliegen.

        Zitat Anonym
        Kurzbeantwortung :
        zu 1.
        Fiel schon irgendwo Feuer auf die Kritiker?
        Sie werden’s wohl noch abwarten können!
        zu 2.
        Wann geht Bendedikt XVI ins Exil?
        Schon passiert!
        Zitat Ende

        zu 1.
        Wahrscheinlich sind die Vorbereitungen zum entfachen des Feuers noch nicht abgeschlossen, wie wir es aus den Vorbereitungen zur „Warnung“ von den „Botschaften“ der Madam „Möchtegernprophetin“ her kennen.

        Wenn das Feuer fällt, dann erwarte ich es aber für die Wintermonate, um die Heizkosten wirkungsvoll zu senken. Der Effekt auf die globale Erwärmung sollte dabei nicht unberücksichtigt bleiben.

        zu 2.
        Da wissen Sie wieder einmal viel mehr als ich. Selbstverständlich wird es ein schwarmgeistiges Geheimnis bleiben und nur den wirklich in alle Geheimnisse eingeweihten endzeitlichen Kirchenrettern bekannt sein – auf welche Weise em. Papst Benedikt XVI. die Kirche führt und auf welchen Wegen er seine Weisungen erteilt.

        Schade, dass ich (noch) nicht zu diesem handverlesenen Kreis gehören darf. 🙂

        Beehren Sie uns hier im Forum bitte bald wieder mit Ihren inhaltlich tiefschürfenden und nahezu unerschöpflichen Auskünften und lassen Sie uns bitte nicht als Waisen zurück …

        Danke ! 🙂

        mfg

    3. „Nun wissen wir es aus berufenem Munde!“

      Zitat „Vorbereitung“
      Eine Antwort an Zweifler zur Legitimation der Seherin
      Nichts von dem, was du geschrieben hast, stammt von dir. Es handelt sich um UNSER Wort. Wer nicht daran glaubt, wer es anzweifelt und wer Rechtfertigungen sucht gegen Unser Wort, das wir dir anvertrauen zur Verbreitung, der schädigt sich selbst.
      Zitat Ende

      Wer nicht an das Wort aus der „Vorbereitung“ glaubt – s c h ä d i g t sich selbst.

      Das allein genügt, um diese primitiven Privatphantasien zu verwerfen und der Verfasserin einen Aufenthalt in der Klapsmühle zu sponsern.

      mfg

      1. Nun gut, damit muss man natürlich auch diese Botschaften definitiv als falsch bezeichnen, denn man kann sich nicht selbst schädigen, weil man Privatoffenbarungen nicht glaubt.

        Ist mir auch egal, habe überhaupt keine Lust und auch keine Zeit mich näher mit der „Vorbereitung“ zu beschäftigen.

        Es ist sowieso viel gescheiter die Bibel zu studieren, statt alle möglichen unsinnigen Botschaften.

      2. @ Anonym
        Zitat Anoym
        Siehe Botschaft der Warnung Nr. 821!!!
        An alle Kritiker!!!!!
        Zitat Ende

        ———————————

        „Ich wusste es immer!“

        – die „Kreuzzugsgebete“ taugen nichts und es werden auch keine „Milliarden“ Seelen gerettet.

        Unten stehende Zitate sind wieder einmal ein Beweis dafür, was da für ein Blödsinn aus dem Reich der Phantasie kommt.

        >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

        Zitat 821. Tut dies niemals, denn es ist die einzige Sünde, die Mich durch ihre Heuchelei anwidert. Mittwoch, 12. Juni 2013, 23:50 Uhr

        Meine innig geliebte Tochter, während Ich mit all Meiner Kraft versuche, die Seelen der Gläubigen zu entzünden, zuerst und vor allem in diesen Meinen Heiligen Botschaften für die Welt, muss Ich diejenigen noch einmal warnen, schlecht über Mein Heiliges Wort zu sprechen.
        […]
        Jene von euch, die an Mich glauben, die aber diese Göttlichen Botschaften verspotten, ihr werdet eure Worte zurücknehmen und ihr werdet eure Zungen herausschneiden wollen, weil ihr bald erkennen werdet, wie eure abscheulichen Worte Mich beleidigen. Nicht nur verflucht ihr Gott, sondern ihr verhindert auch, dass diese göttliche Mission Seelen rettet.
        […]
        Euer Jesus
        Retter der Menschheit
        Zitat Ende

        >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

        1. Wie schon so oft = alberne Warnungen an die Kritiker.

        2. Blödsinnige Unterstellung mit Kritik am „Warnungsdummfug“ = „GOTT verfluchen“ zu können.

        3. Besonders spaßig ist es im Zusammenhang mit den angeblichen Verheißungen an „Schwaetzliesel“ und die „Kreuzzugsbeter“ mit Opfer und Gebet Milliarden Seelen zu retten, dass die Kritiker aktuell auch die Rettung von Seelen verhindern können.

        Fehlt nur noch, dass es auch „Milliarden“ Seelen sind. Dann bedarf es eines „Kreuzzugsgebetes“, das die „Verhinderung“ der Seelenrettung durch die Kritiker wieder aufhebt und sühnt. 🙂

        So kann man dieses private Lügen beliebig in die Länge ziehen.

        mfg

        1. Fiel schon irgendwo Feuer vom Himmel auf die Kritiker? Davon schwätzt die Dame auch seit Jahren.

        2. Wann geht em. Papst Benedikt XVI. in das Exil und leitet von dort aus die Kirche? Wurde doch auch in den „höchstheiligen“ Botschaften mitgeteilt. Oder dürfen wir uns darauf einstellen, dass diese „Botschaft“ über das Exil nicht „höchstheilig“ ist, das „Buch der Wahrheit“ Lügen enthält und Kritik doch berechtigt ist? 🙂

        Na – wann kommt von meinem „Botschaftsvölkchen“ einmal mehr als nur seitenweise in das Forum kopierter Blödsinn? Ich warte.

    4. Habe mal kurz diese VORBEREITUNG angeklickt – kann auf den ersten Blick keinen
      Unterschied erkennen zu der WARNUNG.

      Derzeit habe ich auch noch keine Lust, mich näher damit zu beschäftigen.

      Der Schreibstil ist zumindest nahezu identisch. MEIN wird im Satz immer groß geschrieben –
      es ist das gleiche MUSTER.

      Bis ca. zum Jahre 0 mußten die Menschen mit dem „unsichtbaren“ GOTT auskommen.
      Viele Menschen hatten ANGST vor dem unbekannten Schöpfer.
      Aus Liebe zu den Menschen hat Gott ihnen seine menschliche Seite gezeigt.
      Gott persönlich ist als JESUS zu den Menschen gekommen – einmal, dass sie keine
      Angst mehr vor ihm haben, daß er ihre Sünden auf sich nimmt und ihnen die Angst
      vor dem Jenseits nimmt.

      Obwohl die Menschen den SCHÖPFER persönlich gesehen haben, wollen sie seine
      Position einnehmen.

      Den Menschen fehlt die Demut vor Gott. Vielleicht sehen sie nun in JESUS
      den KUMPEL vom Stammtisch ???

      Man darf nicht vergesen: GOTT ist zwar auch JESUS – der Mensch
      aber: JESUS íst auch GOTT, der aus der anderen Welt

      Erscheinungen, Privatoffenbarungen, Wunder, Warnungen, Vorbereitungen

      Etwas mehr Achtung, Demut vor dem SCHÖPFER und vor dem Mitmensch
      ist für alle Menschen jeder Religionsgruppe angebracht.

      RATSCHLÄGE sind es wohlmöglich einfach, von Menschen an Menschen, für ein gläubigeres, friedlicheres Leben.

    5. BETET zu dem ERZENGEL MICHAEL, wenn Streitigkeiten bestehen – ein kleines Stoßgebet reicht da oft…..

      Dies ist eine sehr gute Idee, Erzengel Michael wurde sicherlich auch schon sehr lange Zeit vernachlässigt.

      Maria und Jesus „erscheinen“ ganz schön vielen Menschen, gell ?

      Neulich fragte mich mein Sohn, ob ich auch quasi vor meinem inneren Auge einen Menschen, an den ich denke, genau sehen kann, als ob er wirklich da wäre.
      Mir geht das nicht so. Ich kann es mir auch nicht so ganz vorstellen, wie „echt“ das dann aussieht. Musiker „hören“ ihre Komposition mit ihrem „inneren Ohr“ als ob das Musikstück bereits komponiert wäre und andere „sehen“ scheinbar DINGE. Wieder andere
      können vielleicht „sehen“ und „hören“ gleichzeitig – als ob es wirklich „echt“ wäre.

      Ich vermute jetzt einfach mal, dass sich Menschen, die eine „Begegnung“ mit
      JESUS, mit Maria haben – sich auch in diesem Augenblick innerlich mit ihnen
      beschäftigen. KONZENTRATION auf JESUS und manche können ihn dann
      tatsächlich innerlich echt sehen und hören – als ob er „echt“ wäre.

      Wenn diese Menschen sich gerade mit Lady Gaga, Michael Jackson, den Matheausaufgaben oder Winnetou beschäftigen und ihnen dann so ganz
      spontan JESUS übers „innere Bild“ läuft, dann kommt eine neue Erkenntnis
      für mich dazu.

      Da ja scheinbar die ZAHL dieser Privatoffenbarungen und Erscheinungen zunimmt,
      kann es doch auch ein Zeichen sein, dass Menschen sich „inniglicher“ mit JESUS und Maria beschäftigen als man so äußerlich denkt.

      Es gibt Menschen, denen „erscheint“ wohl tatsächlich die „echte“ Gottesmutter.

      Es gibt Menschen, die konzentrieren sich auf die Gottesmutter und sehen sie
      dann tatsächlich vor ihrem inneren Auge. So kommt es mir ja fast in Medjugorie
      vor. Daher dauern die Erscheinungen auch so lange. Die SEHER konzentrieren
      sich einfach auf die Gottesmutter, sie bereiten sich auf die Begegnung mit
      der GOSPA vor, daher kommt die GOSPA auch erst dann, wenn sie soweit sind –
      eben auch zu einem späteren Zeitpunkt als verabredet, so auf Wunsch eben.
      So kann es auch „passiert“ sein, dass die GOSPA mit ihnen das Vater unser
      gebetet hat, weil die „Seherkinder“ in ihrem eigenen inneren Unterbewußtsein
      es nicht anderes gewußt haben. Daher kommt es vielleicht auch, dass sie alle
      ein fast normales Leben führen und nicht ins Kloster gegangen sind.

      Wenn die echte Gottesmutter ihnen wirklich erscheint, dann könnte sie auch
      einfach so spontan und unvorbereitet kommen, bei einer Geburtstagsfeier beispielsweise.

      Mittlerweile ist die Erwartungshaltung an die SEHER ja auch so groß,
      dass die GOSPA sicherlich auch bei MIGRÄNE „erscheint“

      Bei Migräne, Kopfschmerzen oder anderen Konzentrationsschwächen müßte man
      die GOSPA aber genau so klar und deutlich wahrnehmen, wie man dann andere
      Menschen wahrnimmt.

      Wenn die GOSPA erst nach einer KONZENTRATIONSPHASE erscheint,
      müßte ja für die SEHER Kopfschmerzen und Co. ein „schlimmes Leiden“
      sein. Haben sich SEHER schon mal über Kopfschmerzen usw. beschwert ?

      Ich denke, die Kinder haben tatsächlich die „Gospa“ gesehen vor ihrem
      inneren Auge – aber so, wie sie in ihren eigenen Vorstellungen eben existiert.

      Der richtigen Gottesmutter im Himmel wird es gefallen, wenn sich Menschen
      so intensiv mit ihr und ihrem Sohn beschäftigen –

      Die GOSPA ist wohl nicht die „echte Muttergottes“ aber in ihrem Gedanken
      orientieren sich die SEHER an der echten Muttergottes.

      1. „Ob sich die „wahre Gottesmutter“ auch darüber freut, was bei der geschäftlichen „Beschäftigung“ herauskommt?“

        Der Bischof von Mostar hat dazu ( Medjugorje ) gesagt:

        Zitat
        Liebe Gottesmutter, was tun sie dir an!“
        Zitat Ende

        Zitat Frau Uli
        Der richtigen Gottesmutter im Himmel wird es gefallen, wenn sich Menschen
        so intensiv mit ihr und ihrem Sohn beschäftigen –

        Die GOSPA ist wohl nicht die “echte Muttergottes” aber in ihrem Gedanken
        orientieren sich die SEHER an der echten Muttergottes.
        Zitat Ende

        Ja – so sind die zu Papier gebrachten Gedanken dann auch.

        Ansonsten gehört es selbstverständlich in der schwarmgeistigen Szene zum guten Ton zumindest gelegentlich auch etwas zu „hören“ oder zu „sehen“.

        Wer da nach einer gewissen Zeit nichts vorweisen kann – wird schnell zum „Christen zweiter Klasse“ über den man, wenn auch nicht öffentlich, so doch gelegentlich erbarmungsvoll im inneren Zirkel der Erleuchteten dezent die schwarmgeistige Nase rümpft. Wie auch hier im Forum seitens all derer, die auf eine „besondere Gottesführung“ verweisen können – aber ohne Botschfsten nicht leben können. 🙂

        http://charismatismus.wordpress.com/2013/06/23/warnung-vor-schwarmgeistigen-irrwegen-des-glaubens/

        Ein gelegentliches Zeichen von ganz, ganz o b e n gehört eben dazu.

        Dieses Minimalzeichen, das dem auf diese Weise erleuchteten und besonders begnadeten „Schwarmgeist“ ( ja – ich liebe dieses Wort ) die absolute Gewissheit schenkt ( demütig weist der Schwarmgeist gerne auf diese unverdiente Gnade nach langem Gebet hin ), dass “ s e i n e“ von der Kirche n i c h t anerkannte Erscheinungsstätte nur e c h t sein kann – ist gleichsam die Eintrittskarte zum Club der besonders in dieser Endzeit erleuchteten Christengemeinde, die sich als letzte Kämpfer gegen den Antichristen und zeitgeistliche Strömungen verstehen.

        mfg

      2. Ganz ehrlich muss ich gestehen, dass mich derzeit die BOTSCHAFTEN gar nicht mehr so interessieren.

        Spannend finde ich die Angelegenheit schon und ich würde gerne die WAHRHEIT
        herausbekommen.

        Meine allerneueste Idee von heute ist die, dass den SEHERN möglicherweise in der
        Anfangszeit (ein paar Tage) tatsächlich die ECHTE GOTTESMUTTER erschienen ist –
        und danach dann die WUNSCH-ERSCHEINUNGEN begonnen haben.

        Für was benötigen wir denn eigentlich die ganzen Erscheinungen?

        Wäre es nicht sinnvoller, wenn der HEILIGE GEIST etwas kräftiger wehen würde ?

        Woran erkennt man denn den HEILIGEN GEIST ?

        Mein Vorschlag: wir konzentrieren uns mehr auf den HEILIGEN GEIST

        dann brauchen wir uns nicht mehr mit den Doubles von Maria und Jesus
        zu beschäftigen

        Etwas zu „sehen“ oder zu „hören“ ist ja nicht nur schön. Menschen zweifeln an ihrem Verstand und haben Angst, psychisch krank zu sein oder zu werden.

        Selig sind die, die nichts sehen und nichts hören und dennoch glauben, denn ihnen
        gehört das Himmelreich !!!

      3. Ja so ähnlich seh ich das auch mit der ausufernden Seherei.
        Im Prinzip gibt es manche Leute die denken „in BIldern“.
        ALso mir geht es so, ich gugg mir eine mathematische Gleichung an und dann seh ich die Lösung. Meine Kinder sind mathematisch unbegabt und sehen das nicht. Ein Gärtner sieht wie er die Büsche am besten pflanzt und der Metzger wo er das Fleisch am besten schneidet, und ähnliches.
        Das ist alles keine Zauberei, sondern eine Mischung aus Talent, Übung und Erfahrung.
        Weiter denke ich das es bei künstlerisch begabten Menschen sowas geben muss, Ein Architekt muss sehen können, wie das fertige Gebäude aussieht, ein Innenausstatter auch, ein Maler sowieso und selbst eine Friseuse muss über eine gewisse Intuition verfügen.
        Nun denke ich einfach, so veranlagte Leute „sehen“ schon immer die Engel um den Altar stehen und die Muttergottes auf ihrem Sockel lächeln und wenn sie was frommes lesen, dann „sehen“ die das , eben weil sie so eine Phantasie haben.
        „Es ist mir so wie wenn…“ lautete die Formel der mit bildlicher Phantasie begabten frommen alten Damen meiner Kindheit.
        Das war früher alles nicht so das Problem, bis die Entmystifizierung nach dem Konzil „zuschlug“. Man erklärte plötzlich alles Übernatürliche für nicht existent, und plötzlich hatten die Leute die an lebhafter Phantasie litten oder auch nur eben in Bildern denken, religiös ein Problem.
        Ich nehme einfach an, vieles von der aktuellen Seherei entspringt einfach aus Überlegungen solcher Leute, die sich überlegen, was in der aktuellen Weltlage gemacht werden müsse.
        Dann „sehen“ sie eben die Muttergottes, die ihnen scheinbar was sagt.
        Nur sobald diese Leute darüber reden, findet sich sofort eine fromme Seele, die ganz verzückt sagt „Nee, ehrlich das war die echte Muttergottes!“ und sofort kommen die Leute und so schaukeln sich die DInge hoch und der „Seher“ glaubt es vielleicht selber, das seine eigenen Bilder eben Erscheinungen sind.
        Kommen dem Seher jemals Zweifel, so hat er das Problem, „Wie bring ich das meinen Fans nun bei?“

  57. „Ihr solltet wissen, wo ihr steht!“

    = ausserhalb der römisch katholischen Kliche, wenn ihr weiterhin diese boshaften und dümmlichen „Schwaeztlieseltexte“ verbreitet:

    —————————–
    MDM Condemned as HERETICAL by Slovakian Conference of Bishops
    http://miraculousrosary.blogspot.de/2013/05/mdm-condemned-as-heretical-by-slovakian.html

    Oriignaltext hier:
    http://www.tkkbs.sk/view.php?cisloclanku=20121121036

    ————-

    Official confirmation of the condemnation of “Maria Divine Mercy” by the Archbishop of Melbourne

    http://veritasdelectat.wordpress.com/2013/05/24/official-confirmation-of-the-condemnation-of-maria-divine-mercy-by-the-archbishop-of-melbourne/

    —————————–

    mfg

    1. …ich glaube, das interessiert die „gottgeführten Seelen“ nicht weiter…sie sind die „Rest-Kirche“ und die (Amts)Kirche ist schon lange in den Händen der Freimaurer…
      Und schon ist die Sekte geschaffen…“die Warnung“ ist mittlerweile eine Sekte und nichts mehr anderes…

      1. „Warum nur Einen?“

        Anoym – hoch begnadet mit dem Botschaftsgeist machte die geneigte Leserschaft mit der erhabenen Sprache des „Botschaftshimmels“ bekannt:

        Zitat

        Worauf Du einen lassen kannst!

        Zitat Ende

        Es war in der Argumentation weniger als das, was oben rauskommt, wenn man zu viel Luft geschluckt hat.

        mfg 🙂

    2. …Ihr solltet wissen, wo ihr steht….
      Kein Problem, weiß ich schon!
      Danke, an die Warnung und die Vorbereitung und Herrn Roth und Herrn Roemer!
      Gaby

      1. „Taugt die Gottesführung so wenig?“

        Oder – warum müssen sich „Gottgeführte“ bei der „Warnung“ und der „Vorbereitung“ bedanken?

        Sind „Gottgeführte“ so schlecht vorbereitet und können nicht lesen – vorzugsweise das Evangelium ?

        Und Frau Gaby – deshalb wissen Sie auch nie, wo Sie wirklich stehen – denn jeder „Privatbotschaftsdepp“ wird Ihnen eine neuen Standpunkt verpassen.

        mfg 🙂

  58. Zwei „Zeugnisse“ für die „Echtheit“ der Warnung 🙂 von unseren österreichischen Freunden…

    Die Erste: Der Papst ist auch ein Mensch und hat eine Seele…
    Die Zweite ist nicht vollends von den Botschaften überzeugt, denn sie sagt durch Gebet könnte der Papst – der nach den Botschaften der Warnung der „Falsche Prophet “ ist – heilig werden könnte….LOL…sie zweifelt an dem „Buch der Wahrheit“…Er soll der „Falsche Propeht“ sein, der mit dem Tier in den Feuersee geworfen wird. (Offenbarung Kapitel 19, Vers 20)

    Man kann sich NICHT herausreden, entweder man ist für die „Warnung“ oder gegen sie und wer „Papst Franziskus“ nicht ablehnt, der ist gegen die „Warnung“…Sie haben die Wahl 😉

      1. Der Menschensohn hatte nicht mal ein Dach über dem Kopf.

        Papst Franziskus muß sich ja kein Bett im Kornfeld bauen, aber wenn er in dem
        eher „schlichteren“ Gästehaus wohnen bleiben möchte finde ich das in Ordnung.

        .

  59. Auch die Zunge kann töten

    Franziskus-Perle des Tages: Wenn jemand nicht dazu fähig ist, seine Zunge zu beherrschen, dann geht er verloren. Der schwache Punkt aller Menschen
    Rom (kath.net/as/L’Osservatore Romano) Die Wut und die Beleidigung eines Bruders können töten. Daran erinnerte Papst Franziskus heute, Donnerstag, 13. Juni, in der Frühmesse in der Kapelle der »Domus Sanctae Marthae« bei seiner Auslegung der Passage aus dem Matthäusevangelium (5,20–26), die Gegenstand der heutigen Schriftlesung war und in der steht, dass jeder, der mit seinem Bruder zürnt, dem Spruch des Gerichts verfällt.

    An diesem Tag, an dem seine Wahl genau drei Monate zurückliegt, kamen auch einige argentinische Diplomaten zur Messe des Papstes. In der ersten Reihe saß das Personal der Botschaft beim Heiligen Stuhl sowie dasjenige der Botschaft beim italienischen Staat, die Vertreter dieses Landes bei der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und beim Souveränen Malteserorden (SMOM) sowie die Angestellten des argentinischen Konsulats in Rom und Mailand. Aus diesem Grund zelebrierte und predigte der Papst in spanischer Sprache: »das erste Mal seit dem 26. Februar – das hat mir sehr gut getan«.

    Indem er an den hl. Johannes erinnerte, demzufolge derjenige, der Groll und Hass gegen seinen Bruder hegt, diesen in seinem Herzen bereits tötet, hob der Papst die Notwendigkeit hervor, in die Logik der Vervollkommnung einzutreten, also derjenigen, »unser Verhalten zu korrigieren«. Offensichtlich, so sagte er auf Spanisch zu den Gläubigen, beziehe er sich auf das Thema, »den Bruder auf der Grundlage unserer inneren Leidenschaften in Misskredit zu bringen. Praktisch geht es um das Thema der Beleidigung.«

    Andererseits spielte der Papst ironisch darauf an, wie verbreitet »in der Tradition der romanischen Sprachen« der Gebrauch von Schimpfwörtern sei, »mit einer wundervollen Kreativität, denn wir erfinden davon eines nach dem anderen«.

    Solange »diese Beschimpfungen freundschaftlichen Charakter besitzen, mag das gehen«, gab der Papst zu. Aber »es liegt dann ein Problem vor, wenn ein anderes Schimpfwort gebraucht wird«, das beleidigender sei. »Dann«, so sagte er, »bezeichnen wir ihn mit einer Reihe von Definitionen, die nicht gerade im Sinne des Evangeliums sind«. Er erläuterte, dass die Beleidigung praktisch eine Methode sei, den Anderen zu schmälern. Tatsächlich »ist es nicht erforderlich, zu einem Psychologen zu gehen, um zu erfahren, dass dann, wenn jemand einen anderen kleiner macht, er das tut, weil er selbst es nicht fertigbringt, zu wachsen. Deshalb spürt er die Notwendigkeit, den Anderen kleiner zu machen, um sich überlegen zu fühlen. Das sind hässliche Mechanismen«. Jesus hingegen, so erinnerte der Papst, habe ganz einfach gesagt: »redet nicht schlecht über euren Nächsten, schmälert euch nicht, disqualifiziert euch nicht. Im Grunde haben wir alle denselben Weg vor uns«.

    Diese Reflexion wurde angeregt durch die Schriftlesung zum Tage, die, wie der Papst erinnerte, im Zusammenhang der Bergpredigt stehe. Jesus »verkündet das neue Gesetz. Jesus ist der neue Mose, den Gott verheißen hatte: ich will euch einen neuen Mose geben … Und er verkündet das neue Gesetz. Es sind die Seligpreisungen. Die Bergpredigt«. Wie Mose auf dem Berg Sinai das Gesetz angekündigt habe, so sei Jesus gekommen, um zu sagen, »dass er nicht kommt, um das alte Gesetz aufzuheben, sondern um es zu vollenden, es fortschreiten zu lassen, es noch reifer werden zu lassen«, es zur Fülle zu bringen. Jesus, so fuhr der Papst fort, »macht sehr deutlich klar, dass er nicht kommt, um das Gesetz abzuschaffen, solange nicht der letzte Punkt, das letzte Komma des Gesetzes erfüllt sind«. Vielmehr sei er gekommen, um zu erklären, was dieses neue Gesetz sei: »es ist offenkundig, dass er eine Korrektur vornahm, indem er es an die neuen gesetzlichen Normen anpasste«. Es sei mit Sicherheit eine Reform gewesen; aber dabei handle es sich »um eine bruchlose Reform, eine Reform in der Kontinuität: vom Samen zur Frucht«.

    Als Jesus diese Rede hielt, so fuhr der Papst fort, habe er mit diesem Satz angefangen: »Eure Gerechtigkeit soll weit größer sein als diejenige, welche ihr jetzt seht, diejenige der Schriftgelehrten und Pharisäer«. Und wenn diese Gerechtigkeit nicht »weit größer ist, dann werdet ihr verloren, ihr werdet dann nicht in das Himmelreich kommen«. Deshalb hat derjenige, »der ins christliche Leben eintritt, derjenige, der es akzeptiert, diesen Weg zu gehen, größere Bedürfnisse als alle anderen«. Und hier folgt eine Klarstellung: »Er hat keine größeren Vorteile, nein! Er hat größere Bedürfnisse«. Und Jesus selbst nenne einige dieser Ansprüche, darunter »das Bedürfnis nach Zusammenleben«, aber er verweise auch auf »das Thema des schlechten Verhältnisses zu den Brüdern«. Diese Worte Jesu, betonte der Papst, »lassen keine Ausflüchte zu: »Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, und wer zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Gericht verfallen sein«.

    Im Hinblick auf die Beleidigungen machte der Papst darauf aufmerksam, dass Jesus noch sehr viel radikaler sei und »noch viel weiter geht«. Denn er sage, dass bereits dann, »wenn du anfängst negative Regungen in deinem Herzen zu verspüren« gegen den Bruder und dem Ausdruck verleihst »mit einer Beleidigung, mit einem Fluch, oder im Zorn, irgend etwas nicht stimmt. Du musst dann umkehren, du musst dich ändern«.

    In diesem Kontext erinnerte Papst Franziskus daran, dass der Apostel Johannes sage, dass »ein Schiff mit dem Steuer geführt wird, ein Mensch aber mit der Zunge.« Folglich, so betonte der Heilige Vater, »wenn jemand nicht dazu fähig ist, seine Zunge zu beherrschen, dann geht er verloren«. Das sei ein schwacher Punkt aller Menschen. Das sei ein Problem, das tief aus der Vergangenheit stamme, denn »diese natürliche Aggressivität, die Kain seinem Bruder Abel gegenüber verspürte, hat sich in der Geschichte oft wiederholt. Es ist nicht etwa so, dass wir schlecht wären: wir sind schwach und Sünder«. Deshalb, so fuhr er fort, »ist es sehr viel einfacher, eine Situation mit einer Beleidigung, mit einer Verleumdung zu erledigen als sie im Guten zu klären, wie Jesus sagt«. Andererseits seien Jesu Worte hierzu ganz eindeutig, wenn er dazu auffordere, sich mit dem Feind zu einigen und zu einer Einigung zu kommen, um nicht vor Gericht zu landen. Und er gehe darüber noch hinaus. »Wenn du hingehst, um deinen Vater zu loben, und vor den Altar trittst, um zu opfern, und bemerkst, dass du ein Problem mit deinem Bruder hast, dann löse als erstes das Problem«.

    Zum Schluss bat der Papst den Herrn für alle um die Gnade, »mit der Zunge ein bisschen vorsichtiger zu sein im Hinblick darauf, was wir über die anderen Menschen sagen«. Das sei »zweifellos eine kleine Buße, aber eine, die gute Früchte trägt«. Es sei wahr, dass das Opfer und Anstrengungen erfordere, denn es sei sehr viel einfacher, »die Frucht einer treffenden Bemerkung über jemand anderen zu genießen«; aber langfristig »trägt dieser Hunger Früchte und tut uns gut«. Daraus leite sich die Notwendigkeit ab, den Herrn um die Gnade zu bitten, »unser Leben an dieses neue Gesetz anzupassen, das Gesetz der Milde, das Gesetz der Liebe, das Gesetz des Friedens«, angefangen damit, »dass wir unsere Zunge ein wenig beschneiden, ein wenig die Kommentare Beschneiden, die wir über die anderen abgeben, oder die Explosionen, die uns zur Beleidigung, zu schnellen Wutausbrüchen verführen«.

    1. @Zeuge der Wahrheit

      Privatbotschaft

      Liebe Kinder!

      Auch heute solltet ihr wieder unkommentiert Texte in Foren kopieren. Stellt diese Texte in keinem Zusammenhang vor, denn dies wird eure Gegner verwirren.

      Auch solltet ihr nie auf Fragen antworten, es sei denn, ich spreche in euren Herzen zu euch und flüstere euch die Antwort ein. Hört deshalb nur auf eure innere Stimme. Keine andere Stimme kann und wird euch in dieser Zeit leiten. Diese innere Stimme empfängt jedes meiner besonders geliebten Kinder nur in Medjugorje.

      Dazu solltet ihr aber mindestens alle drei Jahre diesen besonderen Gnadenort besuchen. Ihr erinnert euch bestimmt gerne an die Worte dessen, der gesagt hat, dass auch er gerne gekommen wäre, wenn er nicht Papst wäre.

      Wenn ihr nicht persönlich kommen könnt, tut es auch eine Spende, die eines der Konten vor Ort erreichen solltet – aber nur im Notfall!

      Danke, dass ihr meinen Text wieder so herzlich angenommen habt.

      1. Zitat
        Ihr erinnert euch bestimmt gerne an die Worte dessen, der gesagt hat, dass auch er gerne gekommen wäre, wenn er nicht Papst wäre.Zitat/Ende

        Wiederholt V E R L E U G N E N Sie den Sel. Papst Johannes Paul II. Hören Sie damit auf!

      2. Die Antwortfunktion war geschlossen, deswegen antworte ich hier.

        Betrifft: Gegenargument von mir zu den Äußerungen im Beitrag vom 6. Juni und 15. Juni über den Sel. Papst Johannes Paul II. (Mehr interessiert hier nicht.)

        @Felizitas Küble
        @Statement Schreiber

        Wenn es keine Verleugnung war, war es zumindest üble Nachrede. Wenn der Kommentator den Namen des Papstes „gewollt“ vergisst, kann es durchaus Hass sein.

        Sel. Papst Johannes Paul II. war fünfundzwanzig Jahre das Oberhaupt der Katholischen Kirche. Papst Eremitus Benedict XVI hat ihn selig gesprochen (unterstrichen). Anerkennen Sie das nicht? Ich vermisse bei Ihnen die Bezeichnung „Seliger“. Ist der große Papst für Sie kein Seliger?

        Ich bin keineswegs eine Fußballerin. Tore/ Eigentore schießen überlasse ich den Fußballern gerne. Ich bin Katholikin mit Leib und Seele. Sel. Papst Johannes Paul II. ist mein Liebling!

        1. Guten Tag,
          nun mal halblang, natürlich anerkenne ich – und sicherlich auch GsJC – diese Seligsprechung (und auch andere), weshalb wir trotzdem das „sel.“ nicht vor den Namen schreiben müssen, zumal das nicht üblich ist, verstanden?
          Ein Beispiel: Unlängst erschien das Buch „Edith Stein“ der katholischen Medienwissenschaftlerin Dr. Gabriele Waste, die seit Jahren positive Artikel über diese Ordensfrau veröffentlicht. Weder im Titel noch im Inhaltverzeichnis, wo der Name Edith Stein 8 x auftaucht, ist das Wörtchen „sel.“ oder „selig“ erwähnt. Meinen Sie nun, diese Autorin würde ausgerechnet die Seligsprechung (noch dazu ihres „Lieblings“!) bestreiten? – Lächerlich!
          Sie sehen, zu welch absurden Schlußfolgerungen Ihre unnötig aufgeregten Auslassungen führen würden. Nur weil Papst Johannes Paul II. Ihr „Liebling“ ist, müssen keineswegs alle Katholiken nach Ihrer sprachlichen Pfeife tanzen.
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble

      3. Zitat
        Ein Beispiel: Unlängst erschien das Buch “Edith Stein” der katholischen Medienwissenschaftlerin Dr. Gabriele Waste, die seit Jahren positive Artikel über diese Ordensfrau veröffentlicht. Weder im Titel noch im Inhaltverzeichnis, wo der Name Edith Stein 8 x auftaucht, ist das Wörtchen “sel.” oder “selig” erwähnt. Meinen Sie nun, diese Autorin würde ausgerechnet die Seligsprechung (noch dazu ihres “Lieblings”!) bestreiten? – Lächerlich!
        Sie sehen, zu welch absurden Schlußfolgerungen Ihre unnötig aufgeregten Auslassungen führen würden. Nur weil Papst Johannes Paul II. Ihr “Liebling” ist, müssen keineswegs alle Katholiken nach Ihrer sprachlichen Pfeife tanzen.

        @Felizitas Küble

        In der Welt schon! In der Kirche ist sie aber HEILIGE. Heilige Edith Stein! Die Hl. Edith Stein ist auch ein Liebling von mir!

        Sel. Papst Johannes Paul II. sprach Teresia Benedicta vom Kreuz am 1. Mai 1987 selig und am 11. Oktober 1998 heilig.

        1. Guten Tag,
          natürlich ist Edith Stein eine Heilige, trotzdem muß man nicht ständig das „hl.“ oder „sel.“ (je nachdem) vor den Namen setzen. Begreifen Sie das nicht? – Man spricht zum Beispiel auch oft von der „Madonna“ (das heißt „Liebe Frau“), ohne ein „heilig“ davor. Außer vermutlich Ihnen findet das jeder normal.
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble
          PS: Beschweren Sie sich doch konsequenterweise auch bei Radio Vatikan, denn dort wurde gerade heute wieder eine Meldung veröffentlicht, wobei Papst Johannes Paul II. erwähnt wird, ohne als „selig“ bezeichnet zu werden:
          http://de.radiovaticana.va/news/2013/06/15/live_bei_uns:_tag_des_lebensschutzes_im_vatikan_/ted-701860

      4. Zitat Frau Lilien
        Wiederholt V E R L E U G N E N Sie den Sel. Papst Johannes Paul II. Hören Sie damit auf!
        Zitat Ende

        Wo bitte verleugne ich Papst J.P. II.?

        Sie müssen Medjugorjebefürworter kritisieren, die Papst J.P. II diese Worte wiederholt in den Mund gelegt haben – und noch mehr Worte in Bezug auf Medjugorje, was durch Kardinal Ratzinger bestritten wurde.

        Sie müssen sich schon an der richtigen Stelle beschweren, dann ereifern und miene Kommentare im richtigen Kontext lesen. Sonst wird das nichts.

        mfg

        Stichwort „Sel.“

        Gibt es Selbstverständlichkeiten, die bei Kommentare nicht immer ausformuliert werden müssen. Das ist nicht respektlos. Sie sagen zu unserem Herrn auch nicht immer „GOTT Jesus“, sondern nennen nur seinen Vornamen, ohne besonders auf die Gottheit hinzuweisen.
        Für einen Katholiken ist es selbstverständlich, dass „Jesus“ = Gott ist.

        Auch ist J.P. II nicht sakrosankt, nur weil er Papst war. Auch in seinem Leben wird es Dinge gegeben haben, die er im Nachhinein bestimmt anders machen würde. Ich erwarte von einem guten Freund, dass er mir auch nicht alles schön redet, nur weil wir befreundet sind.

        Und – was mich mit J.P. II verbindet, das weiß GOTT – und das genügt.

      5. Zitat Frau Lilien
        Wenn es keine Verleugnung war, war es zumindest üble Nachrede. Wenn der Kommentator den Namen des Papstes „gewollt“ vergisst, kann es durchaus Hass sein.
        Zitat Ende

        Sie haben den Zusammenhang nicht erkannt, indem ich ganz bewußt auf die Namensnennung verzichtet habe. Ihr Übereifer macht Sie im Augenblick blind und Ihre Unterstellungen sind kindisch.

        Wo ist die üble Nachrede?

        mfg

      6. Zitat Frau Lilien
        Ich bin Katholikin mit Leib und Seele.
        Zitat Ende

        Freuen Sie sich über die Erkenntnis, dass Sie nicht nur hoffen dürfen „Katholikin mit Leib und Seele“ zu sein, sondern auch schon sind.
        Da sind Sie vielen Betern, die sich redlich darum bemühen diesen Zustand zu erreichen – schon weit voraus. Sie werden bestimmt gute Gründe haben diese Selbstauskunft hier zu veröffentlichen.

        Zitat Frau Lilien
        Sel. Papst Johannes Paul II. ist mein Liebling!
        Zitat Ende

        Diese zärtlichen Zuweisungen sind eher etwas für das stille Kämmerlein – weniger um diesen großen Papst in der Öffentlichkeit ( auch Foren gehören dazu ) als „meinen Liebling“ zu bezeichnen.
        Da wirkt es eher kitschig und verniedlichend. Denken Sie daran, dass auch Nichtkatholiken hier mitlesen, die sich auch ein Bild von den Katholiken machen, die es schon mit „Leib und Seele“ sind.

        mfg

      7. Meine Antwort:

        Wenn Sie glauben gegen Medjugorje argumentieren zu mussten, dann sagen Sie mir freundlicherweise weshalb benutzen Sie dies abwertende Wort“ Koranküsser“ und tragen es in diese Diskussion mit hinein?

        Sie raten mir die „Google“ Suchmaschine zu benutzen um 100000- Fach zu lesen „ Papst küsste den Koran“. Sie sind vergesslich über den Name des Papstes. An ihnen haftet nur das in die Welt gesetzte Wort „Koranküsser“. Warum benutzen Sie nicht vorher die Suchmaschine, dann hätten Sie den Namen erfahren? Aber Ihnen geht´s nicht darum.

        Ich glaube dem Papst Eremitus Benedict XVI (Er hat seinen Vorgänger und Freund voll Freude selig gesprochen.). Ich glaube nicht der Suchmaschine und ich glaube auch Ihnen nicht.

        Ich habe kein Problem damit den Lesern dieser Seite zu sagen: Sel. Papst Johannes Paul ist mein Liebligspast. Lange Jahre hat er unsere Kirche geführt, und somit auch mich, er ist von Gott als oberster Hüter für Seine Kirche eingesetzt worden. Ich verschweige es nicht im stillen Kämmerlein. Im stillen Kämmerlein bete ich aber. Sie können den Leuten weiter erzählen: „Koranküsser!“ Ich dagegen werde den Leuten erzählen: „Er ist ein Seliger!“ Diese Ehre hat ihm die hl. Kirche zugewiesen und ich vertraue meiner Kirche.
        Nur wer die Kirche liebt kann auch von ihr erzählen. Merken Sie sich das!

        Schreiben Sie hier mit zwei Nicks?

      8. Zitat Frau Lilien
        Wenn Sie glauben gegen Medjugorje argumentieren zu mussten, dann sagen Sie mir freundlicherweise weshalb benutzen Sie dies abwertende Wort“ Koranküsser“ und tragen es in diese Diskussion mit hinein?
        Zitat Ende

        1. Haben Sie den Zusammenhang nicht verstanden, indem ich es geschrieben habe. Verständnis müssen Sie schon selber aufbringen – oder sich der Diskussion enthalten.

        2. Wer den Koran küsst, ist nun einmal ein „Koranküsser“ . Wer einen Apfel küsst, ist ein „Apfelküsser“ usw. … Warum – und damit bin ich unter Katholiken nicht allein – ich diesen öffentlichen Kuss für problematisch halte, habe ich Ihnen erklärt. Sie haben nicht oder wollen es nicht verstehen.

        Zitat Frau Lilien
        Sie raten mir die „Google“ Suchmaschine zu benutzen um 100000- Fach zu lesen „ Papst küsste den Koran“. Sie sind vergesslich über den Name des Papstes. An ihnen haftet nur das in die Welt gesetzte Wort „Koranküsser“. Warum benutzen Sie nicht vorher die Suchmaschine, dann hätten Sie den Namen erfahren? Aber Ihnen geht´s nicht darum.
        Zitat Ende

        Auch das habe ich Ihnen bereits erklärt. Im Zusammenhang mit den „Warnungsbotschaften“ war es der Wink mit dem Laternenpfahl, den Namen nicht zu nennen.

        Zitat Frau Lilien
        Ich glaube dem Papst Eremitus Benedict XVI (Er hat seinen Vorgänger und Freund voll Freude selig gesprochen.). Ich glaube nicht der Suchmaschine und ich glaube auch Ihnen nicht.
        Zitat Ende

        Selbstverständlich steht es Ihnen frei, ignorant zu sein – Tatsachen macht dies aber nicht ungeschehen. Wie diese Tatsachen zu bewerten sind, ist eine andere Sache.

        mfg

      9. Zitat Frau Lilian
        Zitat anonym – “aber wahrscheinlich letzes Geschreibsel von Frau Lilian”
        User Anonym, das bin nicht ich.
        Zitat Ende

        Dann wird wohl Frau Gaby oder einer meiner anderen Lieblinge wieder einmal gezuckt haben, die hier sehr aufmerksam und zu ihrem geistigen Gewinn meine Kommentare studieren.

        Das verschont Sie aber nicht. Auch Sie haben – wenn auch fragend – hier entsprechende Verdächtigungen zu mehreren Nicks geäußert, ohne entsprechende Nachweise zu erbringen.

        mfg

      10. Hallo
        Ich habe ziemlich viele Beiträge hier gelesen. Mein Eindruck: Von allen Usern hier wurde früher oder später (eher relativ bald) das Geschriebene als „Geschwätz“ abgetan. Ausnahme: Vier Leute (von den Dauerschreibern)! Sie verhalten sich hier wie Berufskritiker und wahrscheinlich (aus welchen Grund auch immer) wollen Sie die Aufmerksamkeit allein auf sich lenken. Ich möchte nur ein Beispiel erwähnen: Kardinal Christoph Schönborn wird einfach in ein schlechtes Licht gerückt und die Person die ihm das schlechte Licht drüber schlüpft erhöht sich dabei so sehr. Sie glaubt auch noch, dass sie der Kirche damit einen Dienst erweist. Das ist so falsch!
        Ich verabschiede mich von hier! Meine Frage zu dem Statement über den Sel. Johannes Paul II. wurde soweit beantwortet. Mehr hat mich auch nicht interessiert.

      11. „Das hinterlässt keinen positiven E i n d r u c k !“

        Zitat Frau Lilien
        Hallo
        Ich habe ziemlich viele Beiträge hier gelesen. Mein Eindruck: Von allen Usern hier wurde früher oder später (eher relativ bald) das Geschriebene als „Geschwätz“ abgetan. Ausnahme: Vier Leute (von den Dauerschreibern)! Sie verhalten sich hier wie Berufskritiker und wahrscheinlich (aus welchen Grund auch immer) wollen Sie die Aufmerksamkeit allein auf sich lenken. Ich möchte nur ein Beispiel erwähnen: Kardinal Christoph Schönborn wird einfach in ein schlechtes Licht gerückt und die Person die ihm das schlechte Licht drüber schlüpft erhöht sich dabei so sehr. Sie glaubt auch noch, dass sie der Kirche damit einen Dienst erweist. Das ist so falsch!
        Ich verabschiede mich von hier! Meine Frage zu dem Statement über den Sel. Johannes Paul II. wurde soweit beantwortet. Mehr hat mich auch nicht interessiert.
        Zitat Ende

        Sie bringen wieder keine Argumente, von daher wenig b e e i n d r u c k e n d und geben nur Ihre subjektiven Eindrücke wieder. Sie sollten dann schon die entsprechenden Stellen hier zitieren und im Zusammenhang kritisieren. So weiß man nicht, was und wen Sie eigentlich meinen.

        Dann belegen Sie einfach einmal – wo etwas falsch ist und der Kirche k e i n Dienst erweisen wird. Dann können wir weiter reden.

        Womit erweisen Sie als selbsternannte „Katholikin mit Leib und Seele“ der Kirche einen Dienst, wenn Sie schon so laut tönen und posaunend davon reden, dass es einige von Ihnen nicht genannte Kommentatoren nicht tun?

        Kardinal Schönborn setzt sich selber durch sein respektloses Verhalten gegenüber dem zuständigen Ortsbischof von Medjugorje in ein „schlechtes“ Licht. Soweit mir bekannt, hat er sich dafür entschuldigt. Wenn der Kardinal so mit „Leib und Seele“ Katholik wäre – wie Sie – wäre ihm diese distanz – und respektlose Verhaltensweise bestimmt erspart geblieben.

        mfg

        1. Guten Tag,
          eine Anmerkung zu Ihrem letzten Abschnitt:
          „Kardinal Schönborn setzt sich selber durch sein respektloses Verhalten gegenüber dem zuständigen Ortsbischof von Medjugorje in ein “schlechtes” Licht. Soweit mir bekannt, hat er sich dafür entschuldigt.“
          Ja, hat er, aber nur auf damaliges Drängen von Papst Benedikt, der ihn wegen dieser Causa nach Rom zitiert hatte. Noch am selben Tag „mußte“ sich Kardinal Schönborn schriftlich beim Bischof von Mostar wegen seiner medienwirksamen Medjugorje-Pilgerei entschuldigen – siehe hier Näheres:
          http://charismatismus.wordpress.com/2011/06/05/kardinal-schonborn-entschuldigt-sich-bei-bischof-peric/
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble

      12. Vielen Dank für die in diesem Zusammenhang überaus wichtige und ergänzende Anmerkung.

        Ein Rüffel vom Chef sollte nicht unerwähnt bleiben.

        mfg

      13. Lesen sie doch selbst Ihre Beiträge „kritisch“ und sie werden entdecken was ich und andere Ihnen als Vorwurf vorgehalten haben.
        Ein User schrieb mit Recht, es ist nicht angemessen, dass sie das Lob Christi für Ihren Necknamen verwenden.
        Sie antworten oft: ich bin der „Lehrmeister“, „meine Kommentare sind für „Euch“ ein geistiger Gewinn“, u.a.m.
        Suchen sie doch selbst diese Stellen und Sie werden fündig.
        Hat Papst Benedikt jemals gesagt, dass sich Kardinal Christoph Schönborn „respektlos“ verhalten hat, hat er jemals gesagt,
        dass er ein „Schwarmgeist“ wäre? Nein, das hat er nicht. Sie sind es, die dieses in die Welt setzen und sind wohl nicht alleine damit!
        :Lob Christi sprechen wir aus besonders nach der Beichtabsolution und wird beantwortet: In Ewigkeit. Amen!, sowie bei der Anbetung, im Gebet;
        :Lehrmeister ist uns die Kirche und die Heiligen.
        :Geistigen Gewinn erlangen wir wenn wir eine Wahlfahrt begehen, nach einem Gespräch mit dem Beichtvater, bei Exerzitien Tagen.
        Kennt Ihr Kardinal Christoph Schönborn persönlich? Ist er für Eure Diözese zuständig? Hab Ihr Ihm persönlich geschrieben wenn Euch schon Sein Verhalten nicht zusagt? Habt Ihr für ihn gebetet? Oder muss ich annehmen, dass Ihr nur gerne über DRITTE redet?
        Die einzige Antwort von einem User (einem Priester?) (im Impressum!) hinterlässt keinen guten Eindruck.
        Wie Sie sehen können, man muss Ihre Gesamtseiten ansehen.
        Eure Belehrungen kommen nicht an. Wenn niemand mehr auf Ihre Artikel (die ja oft aus dem Internet kopiert sind) reagiert, dann bleibt Ihr Berufskritiker unter Euch alleine.

      14. Eins noch

        Ich habe mich hier eingeschalten um den Sel. Papst Johannes Paul II. und Kardinal Christoph Schönborn zu verteidigen.

        Weisen Sie mir doch bitte glaubhaft nach, schließlich haben Sie hier als „Katholiken“ öffentlich die Hirten der Kirche „angeprangert“, dass alles so stimmt wie Sie behaupten möchten. Ihre Beweise müssten schon von der offiziellen Kirche kommen.

        Weisen Sie mir auch nach, dass es alleine Ihre Erkenntnis und Sorge um die Kirche ist und dass es keine „vielfache Kopie“ aus dem Internet ist.

        Stichworte für die gesuchte Beweise:

        „Koranküsser“ (Sel. Johannes Paul II.)
        „ respektloses Verhalten“ (Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn)

        „Katholikin mit Leib und Seele“ will meinen:

        Credo: …. Ich glaube an die heilige katholische und apostolische Kirche…mit jeder Faser!

        Ich sage nicht, ich glaube an die Heilige Kirche lebe aber so: Ich habe an ihr doch etwas auszusetzten.

        Es will auch meinen:

        Ich bin gerne Katholisch. Ich liebe meine Kirche mit dem ganzen Herzen, weil sie Jesus auch liebt. Für alle Zeit!

        Und ich möchte es auch noch mit dem Hl Apostel bekräftigen: „Nichts kann uns von der Liebe Christi trennen“.

      15. „Nichts mehr als ein wenig Aufgeregtheit!“

        Zitat Frau Lilian
        Lesen sie doch selbst Ihre Beiträge „kritisch“ und sie werden entdecken was ich und andere Ihnen als Vorwurf vorgehalten haben.
        Zitat Ende

        Ich brauche mich nicht als Christoph Columbus meiner eigenen Texte betätigen, die inhaltlich überaus ausgewogen und in der Sache zutreffend sind. Sie sind es, die sich hier in die Diskussion eingeschaltet hat. Dann müssen Sie auch zeigen, was Sie an Gegenargumenten haben. Aber bisher kommt da außer beharrlicher Ignoranz von Tatsachen nichts von Ihnen.

        Zitat Frau Lilian
        Ein User schrieb mit Recht, es ist nicht angemessen, dass sie das Lob Christi für Ihren Necknamen verwenden.
        Zitat Ende

        Interessant: – Anhänger der „Warnungsbotschaften“, die den Papst als „falschen Propheten“ bezeichnen, haben bei Ihnen das Recht mir vorschreiben zu dürfen, was angemessen ist und was nicht. Sie sind aber noch ganz richtig dabei?

        Sie sollten sich ernsthaft fragen, ob Sie nicht versuchen persönlich zu werden. Und die Forenregel stellt weder „Frau Lilian“ noch ein anderer Kommentator auf, Daran haben auch Sie sich zu halten und dies zu respektieren.Hoffentlich verstehen Sie wenigstens diesen Hinweis.

        Zitat Frau Lilian
        Sie antworten oft: ich bin der „Lehrmeister“, „meine Kommentare sind für „Euch“ ein geistiger Gewinn“, u.a.m.
        Suchen sie doch selbst diese Stellen und Sie werden fündig.
        Zitat Ende

        Oft – bestimmt nicht !!! Mein „Botschaftsvölkchen“ weiß schon wer gemeint ist. Wenn Sie sich auch angesprochen fühlen – ist das ihr ganz persönliches Problem, ebenso sit es Ihr Problem wennes Ihnen nicht gelingt auch gelegentlich einmal mir einem „Augenzwinkern“ zu lesen.
        Nebenbei – meine „lehrmeisterliche Tätigkeit“ liefere ich hier kostenlos ab – ist doch auch was – oder? 🙂
        Und Sie werden es kaum glauben – selbst ich kann hier noch etwas lernen. Aber nicht von Ihnen. Gläubige, die den Kopf in den Sand stecken und sich tatsachenresistent verhalten, haben nicht sehr viel zu bieten.

        Zitat Frau Lilian
        Hat Papst Benedikt jemals gesagt, dass sich Kardinal Christoph Schönborn „respektlos“ verhalten hat, hat er jemals gesagt,
        dass er ein „Schwarmgeist“ wäre? Nein, das hat er nicht. Sie sind es, die dieses in die Welt setzen und sind wohl nicht alleine damit!
        Zitat Ende

        Papst Benedikt hat Kardinal Schönborn zurechtgewiesen – daraufhin musste er sich entschuldigen. Das Verhalten von Kardinal Schönborn gegenüber dem Ortsbischof war respektlos. Wofür musste er sich wohl öffentlich entschuldigen?

        Zitat Frau Lilian
        Kennt Ihr Kardinal Christoph Schönborn persönlich? Ist er für Eure Diözese zuständig? Hab Ihr Ihm persönlich geschrieben wenn Euch schon Sein Verhalten nicht zusagt? Habt Ihr für ihn gebetet? Oder muss ich annehmen, dass Ihr nur gerne über DRITTE redet?
        Zitat Ende

        Auch ein Kardinal hat sich an Regeln zu halten.

        Es steht Ihnen weiterhin frei das „anzunehmen“, was Sie wollen und Ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen. Aber mehr als substanzloser Füllstoff in Ihren Kommentaren ist das nicht, der mit der Sache nichts zu tun hat. Nichts weiter als Emotionen, Unterstellungen und lächerliche Fragestellungen aufgrund eines Mangels an Sachargumenten.

        Zitat Frau Lilian
        Eure Belehrungen kommen nicht an.
        Zitat Ende

        Dann brauchen Sie sich auch nicht aufzuregen.

        mfg

      16. „Na, vielleicht kommt doch noch „eins“ dazu!“

        Zitat Frau Lilian
        Ich habe mich hier eingeschalten um den Sel. Papst Johannes Paul II. und Kardinal Christoph Schönborn zu verteidigen.
        Zitat Ende

        Das ist ja auch lieb von Ihnen – nur ändert das an den Tatsachen nichts.

        Zitat Frau Lilian
        Weisen Sie mir doch bitte glaubhaft nach, schließlich haben Sie hier als „Katholiken“ öffentlich die Hirten der Kirche „angeprangert“, dass alles so stimmt wie Sie behaupten möchten. Ihre Beweise müssten schon von der offiziellen Kirche kommen.
        Weisen Sie mir auch nach, dass es alleine Ihre Erkenntnis und Sorge um die Kirche ist und dass es keine „vielfache Kopie“ aus dem Internet ist.
        Zitat Ende

        Sie unterstellen all denen und dazu gehören sehr viele Katholiken, dass sie lügen. Weiterhin unterstellen Sie, dass alle Bilder und Texte, die im Internet zum Thema veröffentlicht wurden und von seriösen katholischen Seiten übernommen wurden = Fälschungen sind, die ungeprüft veröffentlicht wurden.

        Es tut mir leid – aber Sie sind ein wenig …..

        Erbringen Sie den Beweis, was bei Ihrem überschäumenden Eifer kein Problem darstellen dürfte, dass es nicht stimmt. Sie bekommen bestimmt eine Privataudienz bei Kardinal Schönborn. Wenn er Ihnen sagt, dass er sich nicht entschuldigen musste und das Gegenteil der Fall war, werde ich hier ein Entschuldigungsschreiben von mir veröffentlichen.

        Weiterhin fragen Sie em. Papst Benedikt, ob J.P. II den Koran geküsst hat und dieses Verhalten eine Tatsache ist. Vielleicht können Sie eine Frage von mir mit vorbringen, warum J.P. II dem islamischen Geistlichen nicht auch eine BIBEL zum Kuss gereicht hat. Das wäre wirklich ein schönes Bild gewesen, über das auch ich mich gefreut hätte.

        mfg

      17. Hallo Frau Lilien

        Es tut mir leid, wenn Sie den Eindruck haben, meine Kommentare hier im Forum haben dem Frieden geschadet. Sie können sicher sein, dass das nicht meine Absicht ist.

        Es würde mich freuen, wenn Sie diese erklärende Entschuldigung annehmen würden.

        mfg

      18. Sehen Sie doch: Sie stört mein Bekenntnis. Verteidigt habe ich das Lob an Christus. Heiliges soll dort bleiben wo es hingehört!
        Es stimmt: Es lässt mir keine Ruhe wenn Unwahrheiten gesprochen werden. Erneut schreiben Sie eine Unwahrheit: „Christoph Columbus“. Christoph Colubus lebte im Mittelalter. Für Jesus ist der Kardinal immer noch und er bleibt es bestimmt auch in Zukunft: „Christoph Schönborn“(„Ich habe dich mit Namen gerufen“, vergl. Hl. Schrift.) Überlegen Sie doch: Mit Ihren „coolen“ Verdrehungen kommen sie auch nicht weiter.

      19. Gelobt sei JESUS CHRISTUS

        spenden kannst DU oder Ihr alle auch hier

        Der Hilfsfonds für Mütter in Not wurde 1972 unter Bischof Adolf Bolte ins Leben gerufen und in der Amtszeit von Erzbischof Johannes Dyba deutlich aufgestockt. Mit Bischof Heinz Josef Algermissen verbindet sich ebenfalls ein wachsendes Fondsvolumen. In der Diözese finden jährlich zwei Kollekten statt. Wegen der großen Zahl von hilfesuchenden Müttern wird auch um Einzelspenden gebeten: auf das Konto der Bistumskasse, Nr. 2266, bei der Sparkasse Fulda, BLZ 530 501 80, Stichwort „Bischöflicher Hilfsfonds Mütter in Not“.

      20. “ Es war nur ein kleiner Kunstgriff!“

        Zitat Frau Lilien
        Ja, geht in Ordnung! Danke!
        Zitat Ende

        Sie haben meinen „Entschuldigungstext“ gelesen, als solchen erkannt und anerkannt. Es gibt selbstverständlich keinen Grund mich zu entschuldigen – wofür auch?

        Ich habe hier nur die Worte etwas angepasst, die von Kardinal Schönborn entschuldigend für die „MEdjugorjepilgerei“ auch auf „kath.net“ veröffentlicht wurden.

        „kath.net“ dürfte auch bei Ihnen unverdächtig sein. Von daher können Sie sich die Audienz bei Kard. Schönborn schon sparen oder wollen Sie auch „kath.net“ der Unwahrheit bezichtigen, wo „kath.net“ nachgewiesen Kard. Schönborn sehr nahe steht.

        Nachstehend der Originaltext:
        ————————
        «Es tut mir leid, wenn Sie den Eindruck haben, meine Wallfahrt nach Medjugorje habe dem Frieden geschadet. Sie können sicher sein, dass das nicht meine Absicht ist», schreibt der Kardinal.
        http://www.kath.net/news/25297
        ————————
        ————————

        Sie lesen nicht richtig.

        Zitat Frau Lilien
        Es stimmt: Es lässt mir keine Ruhe wenn Unwahrheiten gesprochen werden. Erneut schreiben Sie eine Unwahrheit: „Christoph Columbus“. Christoph Colubus lebte im Mittelalter. Für Jesus ist der Kardinal immer noch und er bleibt es bestimmt auch in Zukunft: „Christoph Schönborn“(„Ich habe dich mit Namen gerufen“, vergl. Hl. Schrift.) Überlegen Sie doch: Mit Ihren „coolen“ Verdrehungen kommen sie auch nicht weiter.
        Zitat Ende

        Ich habe wortwörtlich geschrieben, dass i c h m i c h nicht als „Christoph Columbus“
        m e i n e r eigenen Texte betätigen werde. I C H mich N I CH T ! Klar ?

        Es war meine Antwort auf Ihre Aufforderung, dass ich es in meinen Texten e n t de c k e n würde. „Christoph Columbus“ war ein Entdecker – Zusammenhang verstanden? Wahrscheinlich wieder nicht. Ich hätte auch „Vasco da Gama“ schreiben können. Wer weiß, was Sie sich dazu aus dem Hut gezaubert hätten.

        Was phantasieren Sie da also mit Kard. Schönborn und wo finden Sie da Unwahrheiten und „coole Verdrehungen?“
        Eher dreht sich bei Ihnen irgendetwas nicht synchron. Herz und Verstand stimmen da nicht überein.

        Sie missbrauchen die Kommentarfunktion dieses Forums für Ihren Unfug, denn was Sie sich zusammenphantasieren und zusammenlesen geht auf keine Kuhhaut mehr. In der Schule hätten Sie dafür ein „ungenügend“ bekommen, da Sie das Thema wieder einmal total verfehlt haben und fortwährend an der Sache vorbei träumen.

        Von daher werde ich Sie wahrscheinlich !!! keiner Kommentare mehr würdigen.

        mfg

      21. Zitat Lilien

        Die einzige Antwort von einem User (einem Priester?) (im Impressum!) hinterlässt keinen guten Eindruck.

        Der Kommentar im Impressum verstehe ich nicht, wer ist hier gemeint? Frau Küble? Also, bisher hatte ich nie den Eindruck, daß Frau Küble hier „User“ duzt…eher im Gegenteil…und ich lese hier im Blog schon seit fast zwei Jahren.

      22. Sie schreiben abwertend und selbstsicher das Wort: „dieser “ Koranküsser““. Also ist es eine Anschuldigung Ihrerseits, da es für Sie so feststeht.
        Ihr Zitat:
        „Ich glaube, dass dieser “Koranküsser” sogar für eine Heiligsprechung vorgesehen ist.“ Diese Aussage war 100% unangebracht. Steckt da gar Hass dahinter? Ein Katholik zeigt nicht mit dem Finger: „Erblickt, der Koranküsser!“ Ein Katholik zeigt mit dem Finger, gleich Johannes dem Lieblingsjünger: „Erblickt Christus!“ Geradlinigkeit ist es gerade nicht solche „Anspielungen“ zu spielen. Damit vielleicht Leute darauf kommen wen sie genau meinen?
        Sie wusste es genau, dass es den Sel. Papst Johannes Paul II. betrifft, trotzdem haben Sie nicht mit katholischer Ausrichtung, die „Aufrichtigkeit“ als „Waffe“ benutzt“? Demzufolge ist mein Vorwurf der „VERLEUGNUNG“ berechtigt. Ja, das stört mich sehr an Ihnen! Gehen Sie lieber davon aus: Dass Menschen vollmundig sind und nicht davon, dass sie „Dumme“ sind. Die Aufrichtigkeit kann jedem einen Anstoß geben und wird sich bestimmt als hilfreich erweisen. „Das Drumherum reden“ wird wohl nicht dieses Ziel erreichen können.

        Liebe Uli,
        DANKE, für Ihre Worte zu den drei Päpsten. Bischof Laun sagte kürzlich so trefflich: Papst
        Benedikt und Papst Franziskus: „Ein Herz und eine Seele!“

        Tschüss

      23. Liebe Frau Lilien,

        jetzt sind wir wieder bei Papst Johannes Paul II. – nachdem wir Kard. Schönborn hinter uns gelassen haben.

        Zitat Frau Lilien
        Sie schreiben abwertend und selbstsicher das Wort: „dieser “ Koranküsser““. Also ist es eine Anschuldigung Ihrerseits, da es für Sie so feststeht.
        Zitat Ende

        Die Abwertung und Selbstsicherheit (in diesem Zusammenhang allerdings völlig unpassend) interpretieren Sie hinein. Es ist Ihre schlechte Phantasie und Unfähigkeit, das von mir in diesem Zusammenhang mit den „Warnungsbotschaften“ gebrauchte Wort „Koranküsser“ zu verstehen.

        Sie wüten nur noch zusammenhanglos hier im Forum herum und dass Sie nicht richtig lesen – gleichbedeutend mit Zusammenhänge erkennen – haben Sie schon mehrfach bewiesen.

        Sie lesen nur ein Wort und rasten vollends aus. Legen Sie einfach einmal eine Ruhepause ein und werden Sie etwas gelassener und dann lesen Sie einfach noch einmal alle Texte in Ruhe.

        Wie wenig zusammenhängend Sie hier oft schreiben, wurde Ihnen ja nicht nur von mir nachgewiesen.

        mfg

      24. Frau Lilien,

        Sie sollten auch eines bei Ihren Überlegungen immer bedenken, bevor Sie sich weiterhin unangebracht über Worte aufregen, die Sie ganz persönlich in einem bestimmten Zusammenhang sehen wollen und sehr eigenwillig deuten.

        Den von Ihnen so verehrten und geschätzten Kardinal Schönborn muss man, wenn man sich ernsthaft mit den „Warnungsbotschaften“ beschäftigt, durchaus in Zusammenhang mit der Wahl des „falschen Propheten“ bringen, wie Papst Franziskus in diesen Botschaften genannt wird. Kard. Schönborn war daran beteiligt.

        Nicht nur meine Person hat sich viele Monate dafür eingesetzt, dass „kath.shop“ diese boshaften Texte aus dem Programm nimmt und damit kein Geld verdient wird. Nach langer Zeit wurden wir „erhört“ und „kath.shop“ (verbunden mit kath.net“) zeigte Einsicht. Sehr spät, da wussten kirchentreue Katholiken schon lange aus dem Inhalt um den kirchenschädlichen Charakter dieser Heftchen.

        Und nun kommen Sie wieder runter. Ihr Eifer in Ehren – hier ist er unangebracht,

        mfg

    2. Zitat Frau Lilian
      Nur wer die Kirche liebt kann auch von ihr erzählen. Merken Sie sich das!
      Schreiben Sie hier mit zwei Nicks?
      Zitat Ende

      Und für Sie noch einmal ganz langsam – als letzter Versuch:

      Wer die Kirche wirklich liebt, wird sich dafür einsetzen, dass der jetzige Papst, der aktuell die Kirche führt, nicht verunglimpft wird (gerade Sie sollten darauf sehr viel Wert legen ) und ihm böse Absichten unterstellt werden. Die „Warnungsbotschaften“ sind voll davon !!!

      Was wäre – und darum ging es hier – wenn der jetzige Papst, dem von schwarmgeistiger Seite unterstellt wird, der „falsche Prophet“ zu sein – wie einer seiner Vorgänger den Koran geküsst hätte?

      Nur ist gerade Papst Johannes Paul II. in der schwarmgeistigen Szene besonders beliebt, da er sich angeblich so überaus positiv zu Medjugorje geäußert haben soll.

      Darüber dürfen Sie nachdenken. Vielleicht gelingt Ihnen dieses, ohne Ihren überschäumenden und Tatsachen ignorierenden Eifer.

      Warum sollte ich mit zwei Nicks schreiben?

      mfg

      1. …“Warum sollte ich mit zwei Nicks schreiben?'“….
        Tun Sie nicht, Sie haben mehr als zwei Nicks!!!
        Sicher tun Sie dies, weil Sie so m u t i g sind!

      2. „Ich erwarte den Nachweis!“

        Zitat anonym – „aber wahrscheinlich letzes Geschreibsel von Frau Lilian“
        …”Warum sollte ich mit zwei Nicks schreiben?’”….
        Tun Sie nicht, Sie haben mehr als zwei Nicks!!!
        Sicher tun Sie dies, weil Sie so m u t i g sind!
        Zitat Ende

        Sie kommen mir vor wie der Erfinder Daniel Düsentrieb aus den „Micky Maus Heftchen“. Sie erfinden immer wieder irgendetwas Neues und mit dem Thema nichts zu tun hat. Dadurch wird Ihre n i c h t vorhandene Argumentation in der Sache auch nicht besser. Es lässt eher noch mehr Einblicke in Ihre geistige Unschärfe zu.

        Zeigen Sie mir bitte einen Kommentar, wo Sie einen zweiten Nick von mir vermuten. Eine ehemalige „gottgeführte Kommentatorin“ sah mich ja auch in vielen anderen Foren, in denen ich nicht schreibe.
        Sie hatte wahrscheinlich eine Eingebung zu dieser Annahme von ganz oben.

        So darf ich auch Sie bitten, mir die Namen der Nicks, die Sie eindeutig mir zuordnen aufzulisten, damit ich endlich erfahre, wie ich mich noch nenne und nachlesen kann, ob die Kommentare meiner würdig sind. Ich bin schon ganz gespannt auf Ihre Nachweise, die Sie doch mit Sicherheit haben werden.

        Oder schreiben Sie so leichtfertig und arbeiten mit Unterstellungen, die Sie nicht beweisen können? Das wäre nahezu boshaft – und gerade von Ihnen, die Sie doch durch und durch und mit „Leib und Seele katholisch sind“ nicht sehr lieb.

        mfg

      3. Papst Johannes Paul II, Papst Benedikt XVI und nun Papst Franziskus

        ich finde die alle 3 in Ordnung und jeder scheint zur richtigen Zeit Papst zu sein (gewesen zu sein).

        Jeder von ihnen hat ganz intensiv in KONTAKT mit JESUS gestanden und versucht,
        die Menschen wieder näher zu JESUS hinzubringen.

        Die Menschen helfen sich derzeit so aktiv und fleißig und ich denke – dies ist 100 %
        im Sinne von JESUS – das macht doch echt Hoffnung.

        Das DANKE von JESUS gilt allen HELFERN, egal welchen Taufschein sie haben.

        Dies sind nämlich die TATEN, auf die JESUS wartet.

        JESUS wird auch eher die Sandsäcke geschleppt haben, wird schwitzen und Durst gehabt haben als das

      4. Apropos kathbuch.de:
        Es ist unerheblich, ob die die Bücher der Warnung weiter verbreiten. Sie werden i m m e r weiter verbreitet werden. Dies kann man n i c h t stoppen….Gut so!!!
        Die Wahrheit drängt ans Licht und bleibt immer Wahrheit.
        Und die haben ja noch die „kostbare Franziskus-Perle“ – Ha!! „Perle“??? Das ist sdhon lustig, der Ausdruck. Ist das die, die man vor sie Sä… wirft???

      5. Zitat anonym
        Die Wahrheit drängt ans Licht und bleibt immer Wahrheit.
        Zitat Ende

        Wenn Sie doch wenigstens so nett wären und dem interessierten Leser mitteilen könnten, welche W A H R H E I T aktuell „ans Licht drängt“, i m m e r W A H R H EI T bleibt und bisher noch verborgen gewesen ist – sonst würde diese Wahrheit ja nicht an das Licht drängen.

        Anonym – nun mal nicht nur markige Sprüche klopfen, sondern zeigen ob sich hinter Ihren Sprüchen auch inhaltlich Substanz versteckt.

        Ich sitz hier auf der Palme und bin schon ganz gespannt.

        mfg

      6. @GsJC
        Es gibt nur e i n e Wahrheit….und – bleiben Sie ruhig auf Ihrer Palme sitzen, bis Ihnen die Augen und Ohren aufgehen…

      7. Anonym erwiderte

        Zitat
        @GsJC
        Es gibt nur e i n e Wahrheit….und – bleiben Sie ruhig auf Ihrer Palme sitzen, bis Ihnen die Augen und Ohren aufgehen…
        Zitat Ende

        Liebes Anonymchen,

        ich lese Ihre Texte und verstehe Ihre Texte inhaltlich bestimmt besser als Sie, die Sie oft nicht wissen, was Sie da eigentlich von sich geben.

        Es ging in Ihrem Text nicht um die „e i n e Wahrheit“, sondern um d i e Wahrheit, die J e t z t !!! an das Licht drängt.

        J E T Z T ist das Schlüsselwort. Das wird Ihnen nicht aufgefallen sein, da auch Sie immer nur unüberlegt zusammenhanglose Schnellschüsse von sich geben.

        Ich versuche es noch einmal. Welche Wahrheit dräng t „j e t z t“ an das Licht? Wenn diese Wahrheit „j e t z t“ erst an das Licht drängt, wird Sie ja wohl noch verborgen gewesen sein.

        Eine einfache Frage, die Sie bestimmt beantworten können.

        mfg

        P.S.
        Die Palme hat seit gestern symbolische Bedeutung – aber das brauchen Sie nun wirklich nicht zu verstehen. 😉

    3. …daß der selige Papst Johannes Paul II. den Koran geküsst hat, war ein Fehler, den er aber in guter Absicht begangen hat (er wollte damit den Frieden zwischen den Religionen fördern)…

      1. Guten Tag,
        auch mit dem ersten Welttreffen der Religionen in Assisi sollte – der Absicht nach – ebenfalls der Dialog gefördert werden und-so-weiter, allerdings hat Glaubenspräfekt Joseph Ratzinger damals bewußt nicht an dieser mißverständlichen Veranstaltung teilgenommen und den Vorgang der Sache nach in seiner Rede vor chilenischen Bischöfen kritisiert, zugleich aber die Motive des damaligen Papstes (Joh.P.II) in Schutz genommen. Das ist genau jene Haltung, die ich bereits empfohlen habe: Zwischen Person und Sache unterscheiden.
        Der Respekt vor der Person schließt aber Sachkritik keineswegs aus.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

      2. Ja, so sehe ich das auch…und um auf „GsJC“ Gedanken zurückzukommen…was wäre, wenn er jetzt Papst wäre? Man könnte ihm auch so einiges unterstellen, wenn man sagen würde: Er sei der „Falsche Prophet“…bei Papst Benedikt hätte man es schon schwerer…;-)

    4. Frau Lilien,

      ich habe vergessen nachzufragen, wie es oben auf der P A L M E ist?

      Wenn es dort oben schön ist, komme ich vielleicht nach 🙂

      mfg

  60. „Eine t o l l e Ausbildung ist nutzlos!“

    Oder Bildung macht blöd.

    Es menschelt gewaltig an der Botschaftsfront und der Mangel an Phantasie ist offensichtlich.

    Zitat „Botschaftsgeblubber 811- Freitag, 31. Mai 2013“

    So viele falsche Propheten rühmen sich lauthals der Tatsache, dass ihnen die Gabe des Heiligen Geistes gegeben sei, aber dies ist eine Lüge. Erkennt den Lügner dann, wenn er sagt, er sei kompetent, habe eine tolle Ausbildung in Theologie — und er wisse somit mehr über Mich als andere — und der dann behauptet, ihm sei das Recht gegeben, andere zu verurteilen, die sagen, dass sie in Meinem Namen sprechen. Diese Arroganz könnte niemals von Gott kommen.
    […]
    Hütet euch vor den falschen Propheten, die nicht die Gabe des Heiligen Geistes besitzen, denn sie werden euch in die Irre führen. Sie werden euch in die entgegengesetzte Richtung führen von dem Weg, den Ich für jeden von euch ausgewählt habe.

    Euer Jesus

    Zitat Ende

    Liebes Botschaftsvölkchen, bitte nennt nur zwei der falschen Propheten, die sich öffentlich rühmen eine t o l l e Ausbildung in Theologie zu haben!

    Und – mal ganz ehrlich! Wer sollte überhaupt in der Lage sein euch in die Irre zu führen?

    Ihr – die ihr so oft mit dem besonderen Botschaftsgeist an „Botschaftspfingsten“ betaut wurdet, durch euren Botschaftsgehorsam Milliarden Seelen bekehren werdet und wisst, dass Medjugorje nur e c h t sein kann, der Papst der „falsche Prophet“ ist und ihr doch somit über jeden Zweifel erhaben sein solltet! Oder habt ihr Bedenken?

    Wer kann euch t o l l e n „gottgeführten“ Leuchten überhaupt das Wasser reichen? Euch, die ihr den letzten Rest der glorreichen Kreuzzugsarmee darstellt und einzig und allein vom Himmel geführt werdet.

    Dass ihr euch dabei nicht immer einig seid, welche Erscheinungsstätte echt ist, ist nur ein kleiner Schönheitsfehler, der verzeihlich und dem „Botschaftsgeist“ anzulasten ist, der oftmals einen leicht verwirrten Eindruck macht – indem, was er euch so erzählt. 🙂

    mfg

    1. GLAUBEN kann man nicht studieren – das ist beruhigend.

      DIE SEHNSUCHT der Gläubigen nach JESUS ist größer denn je.

      Sie wollen ihn annähernd so erleben, wie die Jünger vor ca. 2000 Jahren.

      Wenn sie ihn schon nicht direkt sehen können, so wollen sie ihn jedenfalls spüren.

      JESUS ist ja der Vater, der Sohn, der HEILIGE GEIST.

      Die Apostel haben JESUS richtig als Menschen erlebt, dies vermissen wir einfach.

      Die letzten 2000 Jahre haben die Gläubigen sich eher um JESUS als den VATER
      gekümmert.

      In dieser Zeit entdecken sie mehr JESUS als den SOHN und schauen nach den
      menschlichen Eigenschaften von JESUS.

      Da wir nur über den SOHN zum VATER kommen, macht mir diese Entwicklung
      gar nicht so viel Angst.

      Wenn die Menschen derzeit mehr ihr HERZ für den MENSCHEN JESUS öffnen,
      dann wird er sie wieder zum VATER führen, dann entdecken die Gläubigen
      auch mit der ZEIT wieder eher das GÖTTLICHE.

      GEDANKEN mache ich mir um die vielen Kinder, die von ihren ELTERN nicht
      mal in die Kirche geführt werden. Kinder, deren Eltern den Kommunion- und den
      Firmunterricht als PFLICHTPROGRAMM ansehen und notgedrungen mal für ein
      Jahr mit den Kindern zum Gottesdienst gehen (wenn überhaupt).
      Ich habe Mitleid mit den Kindern, die gesagt bekommen: „Wenn du morgen
      früh in die Kirche willst, sei bitte leise, denn wir wollen noch schlafen“

      JESUS KANN SICH IN UNSERER ZEIT NICHT MEHR DARAUF VERLASSEN;
      DASS DER Glauben von den Eltern auf die Kinder (von einer Generation zur anderen
      weitergegeben wird)

      WENN der Glaube in den ganz normalen Familien (falls es davon noch ein paar gibt)
      ganz normal (nicht untertrieben, nicht übertrieben) gelebt wird, dann wird auch die
      Suche nach den Highlights, nach den Erscheinungen usw. wieder weniger.

      1. Ich nix schreiben so gut teutsch. Aber ist wunderbahre Text von Ihnen.

        Besonders Stelle mit vermissen von HERRN.

        Auch studieren ist nicht immer gut. Da besteht gefahr von zu großer Klugheit und Hochmut.

        Nur lesen und schreiben genügt. Aber lesen dann richtig, denn davon kommt Verstandniss.

      2. Hallo Anonym,

        es gibt ja so viele Bücher auch über JESUS von so vielen unterschiedlchen Theologen,
        das kannst du dir gar nicht vorstellen.

        Es gibt nur einen einzigen JESUS.

        Einen Uli-JESUS gibt’s nicht, es gibt keinen Dyba-JESUS, keinen KÜNG-JESUS,
        keinen Drewermann-Jesus, keinen Gottschalk-JESUS, keinen Papst-JESUS.

        Jeder einzelne Mensch auf der ganzen Welt hat sein ganz persönliches Bild von JESUS.

        Am allerliebsten wäre es mir ja, wenn ich persönlich mit JESUS telefonieren könnte.

        Wenn ich meine Fragen beantwortet bekommen könnte mit der persönlichen Stimme von JESUS, wäre schon super. Da ich nichts „höre“ bilde ich mir oft ein, mir meine
        Fragen selbst beantwortet zu haben.

        JESUS sagt, er hält uns die Hand hin, wir müssen sie nur entgegennehmen.
        Das versuche ich ab und zu, aber ich spüre seine Hand nicht wirklich.

        Aus dem Munde von JESUS CHRISTUS höchstpersönlich würde ich gerne einige
        DINGE direkt hören. Wenn JESUS CHRISTUS mir dann vom ZÖLIBAT vorschwärmt
        bzw. sagt, dass er es nicht wünscht, dass Frauen Priesterin werden – dann ist
        die Welt für mich in Ordnung.

        Hoffentlich bleibt JESUS von hohem Blutdruck verschont, wenn er so auf die
        Erde schaut.

  61. Hirn wo bist du?

    811. Gott ist nicht prahlerisch. Gott ist nicht stolz. Gott ist sanft, liebevoll und doch fest in Seinen Weisungen an die Menschheit.
    Freitag, 31. Mai 2013, 16:40 Uhr

    Meine innig geliebte Tochter, die Weise, wie Ich Mich den Kindern Gottes auf dieser Erde zeige, geht über eine einzige Quelle, und diese ist der Heilige Geist. Ich kann Mich ihnen auf keinem anderen Weg kundtun.[…]

    Waaaas? Auf einmal…und was ist mit dem Buch der Wahrheit…das die „Prophetin“ herunterleiert? Das ist nicht der hl. Geist, sondern es wird unterschrieben mit „Jesus“ „Gott-Vater“ „Mutter der Erlösung“…wo ist da der hl. Geist…noch immer warte ich auf eine Botschaft desselben…
    Natürlich ist es wahr, daß der hl. Geist die Offenbarung Gottes ist, aber genau das ist das, was den „Privatpropheten“ widerspricht…als Jesus sagte, er sendet den Geist Gottes, meinte er alle Gläubigen…der hl. Geist ist in der Kirche (Gemeinschaft der Gläubigen) lebendig und braucht nicht von (selbsternannten) Propheten gebracht werden.

    1. …und dazu ein dickes BASTA…was soll man noch weiter schreiben…??? Was letzenden Endes nicht in eine Häresie ausarten würde…gute Nacht !

    2. Liebe Freunde!

      Warum diese Abneigung?
      Warum sind wir heute gegen Botschaften des Himmels so abgeneigt?
      Am besten zu sehen an Medjugorje, wo täglich Abertausende beten, Hl. Messe feiern und beichten, wo täglich Bekehrungen und Wunder in den Seelen der Menschen geschehen und doch sagen viele: Was, Medjugorje, was kann denn von dort gutes kommen und lehnen diesen gesegneten Aufruf des Himmels ab.
      So auch diese Botschaften, die ja das Gebet zur Rettung der Seelen zum Inhalt haben in dieser Endzeit, wo die Welt große Irrwege geht. Aufgrund dieser Botschaften wenden sich Menschen wieder gezielter auf Gott zu, gehen zur Beichte, zum Allerheiligsten Sakrament, zur Hl. Messe. Und das soll schlecht sein?

      Heute wiederholt sich genau dasselbe und mehr noch als damals:
      Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns…
      UND SIE LEHNTEN IHN AB!

      Wir glauben es besser zu wissen und machen doch genau denselben Fehler, denn wir sind nicht bereit für das Kommen Jesu, für Sein Reich, das bald anbrechen wird, obwohl die Zeichen da sind und obwohl der Himmel sich sehr um uns bemüht.

      liebe Grüße
      Hermann (www.gottliebtuns.com)

      1. „Besonders heute!“

        Zitat Herr Herrmann
        Warum sind wir heute gegen Botschaften des Himmels so abgeneigt?
        Zitat Ende

        Sie werden es auch nie verstehen. Wenn es denn wenigstens eine „Botschaft“ geben würde. Und dann erklären Sie einmal, was Sie unter „heute“ verstehen. Ist das Evangelium etwa von „gestern“ und Ihnen nicht aktuell genug?

        Vielleicht sind S i e dazu in der Lage – im Gegensatz zum „Diener Christi“ alias „Zeuge der Wahrheit“ alias „Ritter des leuchtenden Schwertes“ usw. .. – nur eine „Botschaft“ zu nennen, die Sie persönlich so beeindruckt hat und aktuell nicht im Evangelium steht.

        Kommen Sie mir aber bitte nicht mit der „Botschaft“ – die auf Ihren Seiten immer noch zu finden ist – in der Don Gobbi 1 9 8 8 in Lourdes gesagt hat, dass sich innerhalb der nächsten zehn Jahre alles erfüllen wird usw. …, denn das war nicht nur knapp vorbei – sondern voll daneben.

        Genau aus dem Grund, dass dieser Abschnitt immer noch auf Ihren Seiten zu finden ist, sollte man besonders „h e u t e“ vor Ihnen und Ihresgleichen warnen.

        Jemand, der die Wahrheit sucht = den katholischen Glauben – wird diesen Glauben bei Leuten wie Ihnen nicht finden – nicht so lange Sie vollkommen unkontrolliert jedem „Botschaftsrock“ hinterherlaufen und nachquasseln, was Ihre angeblichen Propheten und Begnadeten für alberne Sprüche kloppen, die diese frech und dreist genug auch noch als „Botschaften des Himmels“ und „höchstheilige Worte“ ausgeben, denen bedingungslos zu gehorchen ist.

        Zitat Herr Hermann
        Wir glauben es besser zu wissen und machen doch genau denselben Fehler, denn wir sind nicht bereit für das Kommen Jesu, für Sein Reich, das bald anbrechen wird, obwohl die Zeichen da sind und obwohl der Himmel sich sehr um uns bemüht.
        Zitat Ende

        Wer glaubt etwas besser zu wissen und wer macht denselben Fehler? Wer ist „wir“ ist und wer macht denselben „Fehler“? Wer ist nicht bereit für das „Kommen Jesu“?

        Herr Hermann – Sie sind es der einen großen Fehler macht. Es ist Ihr kindisches und albernes Verständnis vom Glauben, das Sie hier verallgemeinernd und wenig unterscheidend unterstellen.

        mfg

  62. @Uli

    Auch wenn ich User „Anonym“ selten bis nie recht gebe, in Bezug auf die Laien um den Altar hat er eben recht. Wie User „GsJC“ schon mit dem offiziellen Dokument aus Rom belegte, dürfen Laien nur in NOT- ODER AUSNAHMEFÄLLEN die heilige Kommunion verteilen.
    Leider ist dies aber durch den Ungehorsam der Gläubigen und auch Priester gegenüber dem Lehramt der Kirche zum Gewohnheitsrecht geworden, auch wenn überhaupt keine Notwendigkeit dafür besteht.

    Auf diese Weise wird die heilige Eucharistie eben profaniert, weil einfach jeder die in den Leib und Blut Christi gewandelte Hostie in die Hand nehmen kann, ungeachtet davon, dass seine Hände Christus nicht geweiht sind. Dadurch wird mit den Jahren eben auch die Ehrfurcht und der Respekt vor der Eucharistie geschwächt, weil es ja nichts Besonderes sein kann, wenn einfach alle diese in die Hände nehmen dürfen. Konsequenterweise gibt es sogar Pfarrer, die es ganz und gar nicht stört, die geweihte Hostie auch an Protestanten zu verteilen, die die katholische Lehre gar nicht teilen oder annehmen wollen. Auch das ist nicht erlaubt.
    Zu meiner Zeit musste ich vor der Erstkommunion auch noch beichten, wohl um die Heiligkeit des Sakramentes zu betonen. Auch das wurde abgeschafft, ein weiterer Punkt, der zur Ehrfurchtslosigkeit gegenüber der Eucharistie beiträgt.

    Von den Durchschnittskatholiken, die die Messe im neuen Ritus besuchen, bin ich überzeugt, dass 80-90% gar nicht mehr an die Wandlung respektive Realpräsenz Christi in der Eucharistie glauben. Ich bezweifle aber auch, dass sie noch an eine Hölle, an ein ewiges Leben etc. glauben. Das ist aber bei weitem nicht das einzige Problem.

    Ich musste selbst erleben, wie sehr die katholische Messe heute profaniert ist, weil ich „gezwungermassen“ an einer Messe im neuen Ritus anlässlich einer Firmung meiner Nichte teilnehmen „durfte.“ Das Glaubensbekenntnis, das da geplappert wurde, hatte mit dem richtigen, katholischen Glaubensbekenntnis überhaupt nichts mehr zu tun. Das hätte genau so gut ein Agnostiker oder Esoteriker runterleiern können, von den katholischen Glaubensinhalten war überhaupt nichts mehr vorhanden. Kein einziger Satz in diesem Glaubensbekenntnis stimmte. Natürlich teilten auch Laien fleissig die heilige Kommunion aus, die Pfarreileiterin legte sich auch ein priesterähnliches Gewand an samt einer sehr ähnlich aussehenden Stola. Weil Frauen nach wie vor nicht zum Priesteramt zugelassen sind, tut man es mehr oder weniger durch die Hintertür.

    Leider ist es heute so, dass man richtige katholische Messen zumindest in der Schweiz häufig (oder vielleicht sogar fast nur noch) im ausserordentlichen Ritus, heisst alten, lateinischen Ritus besuchen kann, was viele Priester heute zelebrieren, hat mit einer katholischen Messe gar nichts mehr zu tun. Die Laien haben vielfach schon die Macht übernommen, der Priester oder Bischof ist nur noch als Helfer da. Ein weiteres Beispiel dafür sind auch die Geschehnisse in Visp, wo der Bischof den vorzeitigen Rücktritt erklärte, weil er gegen die Macht der Laien nicht mehr ankam. Dabei verlangte er nur, dass die Firmung nach den liturgischen Vorgaben aus Rom geschieht und nicht irgendwelche Phantasiegebete und eben sehr wahrscheinlich auch Eigenkreationen als Glaubensbekenntnis runtergeleiert werden.

    @Anonym

    Obschon Sie so schwer von Begriff sind, versuche ich es Ihnen zu erklären:

    Sie müssten lernen zwischen dem mystischen Leib Christi, der Kirche und deren Gliedern, den Gläubigen oder Menschen zu unterscheiden. Die Kirche selbst ist heilig und wahr, denn sie verkündigt seit knapp 2000 Jahren unverändert dieselbe Lehre, und sie ist vor allem der mystische Leib Christi.

    Wenn nun die Geistlichen und Laien den Gehorsam gegenüber dem Lehramt verweigern und einfach tun was ihnen beliebt, ändert dies rein gar nichts an der seit knapp 2000 Jahren verkündigte Lehre der Kirche, diese bleibt wahr, da sich die Wahrheit objektiv nicht ändert, nur weil viele Messen unwürdig und schlecht gefeiert werden.

    So bleiben auch Häresien und schwere theologische Irrtümer in den Botschaften der irischen Schwätzerin eben Häresien und schwere theologische Irrtümer, völlig unabhängig davon, wie unwürdig und schlecht heilige Messen in der katholischen Kirche vollzogen werden. DAS EINE HAT MIT DEM ANDERN NICHTS ZU TUN.

    Haben Sie es jetzt kapiert?

    1. @Stephan
      Alles Ausführungen Ihrerseits ändern definitiv n i c h t s an meiner Meinung.
      Bleibe absolut und uneingeschränkt dabei! Kein Laie, Priester, Kardinal – und schon gar nicht, der Mann aus Rom – wird mich da eines besseren belehren können. Seien Sie sich dessen sicher. Eher geht die Uhr rückwärts. Danke an – die Warnung!!
      Gaby

    2. Hallo Stephan,

      ich glaube es dir, dass heutzutage nur noch sehr wenige Menschen an die Realpräsenz glauben.

      Genauso bin ich davon überzeugt, das viele Gläubigen gar nicht so richtig an die
      AUFERSTEHUNG, an die Himmelfahrt glauben.

      NOTFÄLLE beim Kommunionausteilen gibt es wirklich selten. Mir macht es nichts aus,
      den Leib Christi von einem Laien zu bekommen, stelle mich aber fast immer beim Pfarrer an.
      Blöd finde ich es tatsächlich, wenn der Pfarrer „fertig“ mit Kommunionausteilen ist,
      zu seinem Platz geht und der LAIE noch fleißig weiter verteilt.

      Eine katholische Frau in einem Priestergewandt habe ich noch nie gesehen.

      Frauen als Priester brauchts ja auch nicht geben, dies erledigen ja vielleicht irgendwann die Männer selbst. Wenn es nun schon männliche Professorinnen gibt….

      Stephan, deine Zeit ist ja noch nicht vorbei, sonst wärst du ja nicht da – also tu dir beim Beichten keinen Zwang an. Du kannst sicher samstags regelmäßig beichten gehen,
      wenn du das möchtest.

      Übrigens ist Alfons Sarrach gestorben am 6. Juni 2013 – von ihm gibt’s ja hier auch irgendwo eine Seite.

  63. 520. Die Regenfälle, die Überschwemmungen und die Vernichtung von Ernten, die allesamt kommen werden, werden die Folge einer Züchtigung des Himmels sein.
    Samstag, 11. August 2012, 20:10 Uhr

    Meine innig geliebte Tochter, die Regenfälle, die überall auf die Welt niederfallen werden, verkörpern die Flut der Tränen, die von Meinen Augen herabfallen, wenn Ich sehe, dass die Kinder Gottes so weit weg vom Weg der ewigen Erlösung abirren.

    Die Regenfälle, die Überschwemmungen und die Vernichtung von Ernten, die allesamt kommen werden, werden die Folge einer Züchtigung des Himmels sein.

    Die Täler der Tränen werden plötzlich überall entstehen, und man wird den Klimawandel und die Erderwärmung dafür verantwortlich machen. Aber es liegt nicht daran.

    So viele Menschen in der Welt glauben nicht an Gott. Sie ehren Mich, Seinen geliebten Sohn, nicht. Stattdessen sind sie von einer zwanghaften Leidenschaft für falsche Götter erfüllt.

    Was meine Ich damit?

    Diese Menschen schaffen sich Helden und Idole in der Welt des Fernsehens, der Mode, der Musik und des Sports.

    Sie erhöhen diese dann zu menschlichen Göttern und huldigen ihnen.

    Sie vergöttern sie dann auf eine Art und Weise, die nicht nur ihnen selbst schadet, sondern auch der Person, die sie erhöht haben.

    Sie glauben, dass diese Idole heilig sind, und sie tun alles, was sie können, um ihren Lebensstil, ihre Weise, sich zu kleiden, ihre Persönlichkeit und sogar ihr körperliches Erscheinungsbild zu kopieren.

    Dies alles läuft auf eine Art von heidnischem Kult hinaus.

    All dieses ist vorausgesagt worden, Meine Tochter.

    Die Welt wird falsche Götter anbeten.

    Diese Menschen sind voller Liebe für ihre Körper und für sich selbst und sie haben in ihren verhärteten Herzen nur wenig Barmherzigkeit oder Liebe für ihren Nächsten.

    Ihre Herzen sind zu Stein geworden.

    Sie lieben Gott nicht. Stattdessen sind sie unter den Bann Satans geraten, der diese Überzeugungen und diese Gedanken in ihren Geist gelegt hat.

    Es gibt keine Achtung vor dem menschlichen Körper.

    Der Körper ist von Gott geschaffen worden und als solcher ist er als ein Tempel gedacht, in dem die Gegenwart Gottes wohnen sollte.

    Wenn Satan die Menschheit verführt, dann konzentriert er sich auf den Körper und auf das Vergnügen, das der Mensch durch die Sinne anstrebt.

    Das ist der Grund, warum der Mensch jetzt seinen eigenen Körper dermaßen liebt und ihn auf einen Sockel stellt.

    Niemals zufrieden mit der Art und Weise, wie der Körper von Gott gemacht worden ist, bemüht er sich ständig, den menschlichen Körper zu vervollkommnen, zu verändern und zu korrigieren, um ihn seiner Interpretation der Vollkommenheit anzupassen.

    Die Art und Weise, auf welche insbesondere die Frauen ihren Körper verändern und ihn der Welt auf eine unmoralische Art und Weise präsentieren, ekelt Mich an.

    Jene Frauen, die keine Scham dabei empfinden, wenn sie ihren Körper zur Schau stellen, begehen eine Sünde, doch sie erkennen das möglicherweise nicht. Sie denken, dass es akzeptabel ist, den Körper, mit dem sie geboren wurden, zu missbrauchen und sich auf eine Art und Weise, welche die Ursache von Sünde sein kann, zur Schau zu stellen.

    Ihre Eigenliebe ist eine der größten Sünden, die aus dem Stolz resultiert. Sie überzeugen dann junge Mädchen, dass es akzeptabel ist, ihre Körper auf diese Weise öffentlich zu präsentieren.

    So viele Sünden des Fleisches werden in der Welt zur Schau gestellt und gelten als akzeptabel.

    Doch sie sind nach dem Tod alle strafwürdig. Es werden nicht nur Sünden begangen, sondern sie werden auch so dargestellt, als ob sie etwas Gutes seien.

    Ehebruch ist heute annehmbar und findet Zuspruch.

    Ein Mord erschüttert die Menschen nicht mehr, und es gibt keine Achtung mehr vor dem menschlichen Leben.

    Die sexuelle Unmoral ist zügellos und wird gerechtfertigt.

    Die Tage solch sündigen Verhaltens nähern sich ihrem Ende.

    Solange, bis die Menschheit akzeptiert, dass Sünde immer Sünde sein wird, verwirkt sie das Recht, in die Tore des Paradieses einzugehen.

    Für jede Sünde, deren ihr schuldig seid, wird der Körperteil, der verwendet wurde, als ihr die Sünde begangen habt, im Fegefeuer brennen und gereinigt werden.

    Wenn ihr euch in der Todsünde befindet, werdet ihr in alle Ewigkeit die Qual des Feuers durch denjenigen Teil eures Körpers hindurch fühlen, der benutzt wurde, um die Sünde zu begehen. Diese Qual wird kein Ende haben.

    Warum, warum hören sie nicht auf ihr Herz. So viele Menschen wissen, dass das, was sie tun, falsch ist, aber sie sündigen trotzdem weiter, weil das in den Augen der Welt akzeptiert wird.

    Die Unterhaltungs- und die Medienindustrie haben eine falsche Akzeptanz eines solchen Verhaltens geschaffen, so dass viele unschuldige Seelen durch Lügen verdorben worden sind.

    Nur die Wahrheit kann sie jetzt noch retten. Ihnen wird das Buch der Wahrheit gegeben, aber werden sie hören? Satan und seine gefallenen Engel werden alles tun, um sicherzustellen, dass sie nicht hören.

    Nur dann, wenn die Züchtigungen aus dem Himmel herab gezeigt werden, nur dann werden sie ihre leeren, nutzlosen und widerlichen Gewohnheiten ablegen müssen. Denn sie werden zu sehr mit dem Versuch, zu überleben und Brot in ihre Münder zu stecken, beschäftigt sein.

    Auf dieser Erde kann die Menschheit bedauerlicherweise nur durch solche Züchtigungen gereinigt werden.

    Indem ihnen noch zu ihren Lebzeiten das Geschenk der Reinigung gegeben wird, wird ihnen eine Chance gegeben, den Feuerseen zu entgehen.

    Euer geliebter Erlöser

    Jesus Christus

    http://www.dasbuchderwahrheit.de

    1. Lieber Johannes,

      warum, warum hören sie nicht auf ihr Herz ?

      Sie werden auf ihr Herz hören, das Problem ist nur, aus dem Herzen kommt
      auch BÖSES.

      Das habe ich auch erst kürzlich verstanden.

      Hört auf Euer Herz, auf die innere Stimme, auf euer Gewissen – ich dachte auch immer,
      dass man dann auf dem richtigen Weg ist, aber das stimmt nur teilweise.

      Das eigene Gewissen muß auch immer wieder neu „programmiert“ werden.

        1. Guten Tag,
          das „Herz“ des Menschen wird in der Hl. Schrift keineswegs so rosarot gesehen wie bei Ihnen, sondern als ein „zwiespältig Ding“, aus dem nicht nur Gutes hervorquillt: „Aus dem Herzen kommen die bösen Gedanken“, warnt uns Christus – und erst recht läßt sich die christliche Liebe nicht mit dem Eros, mit der Verliebtheit vergleichen oder als ähnlich ansehen. Gottesliebe und Nächstenliebe sind im Unterschied zur Verliebtheit bzw. romantischen Liebe nicht in erster Linie eine Sache des Gefühls, sondern des Willens, der Entscheidung für Christus und für ein Leben nach Gottes Geboten.
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble

  64. @Zeuge der Wahrheit

    Leider kann ich zwischen den Medjugorje-Anhängern und Botschafts-Anhängern keinen grossen Unterschied feststellen. Beide Seiten blenden die Ungereimtheiten und Widersprüche in diesen angeblichen Erscheinungen einfach aus. 2 Beispiele:

    1. Um nochmals auf die sehr schwammige und zweideutige Aussage der „Gospa“ über die andern Religionen zurückzukommen. Ich zitiere:

    Sind alle Religionen gut?”
    “Vor Gott sind die Angehörigen aller Religionen gleich. Gott herrscht über jede Religion wie ein Herrscher über sein Reich. In der Welt sind die Religionen jedoch nicht gleich, da die Menschen sich nicht in gleicher Weise den Geboten Gottesunterwerfen. Sie lehnen sie ab und entehren sie.”
    “Sind alle Kirchen gleich?”
    “In einigen wird mehr zu Gott gebetet, in anderen weniger. Das hängt von den Priestern ab, die die Gebete leiten, und es hängt auch von der Vollmacht ab, die sie haben.”

    Zitat Ende

    Scheinbar sagst sie, die MENSCHEN wären vor Gott alle gleich, nicht die Religionen. Liest man obige Aussage aber zu Ende, sind aber doch die Religionen gleich, denn sie sagt nichts anderes, als dass im Reich Jesu Christi der Islam, Buddhismus, Hinduismus und was es sonst alles noch gibt, denselben Stellenwert einnehmen wie der katholische Glaube. Die „Gospa“ behauptet ja, Gott herrsche über jede Religion wie ein Herrscher über sein Reich, mit andern Worten gehören alle nichtchristliche und sonste Religionen genau so in sein Reich wie der katholische Glaube. Der Satz „IN DER WELT SIND DIE RELIGIONEN JEDOCH NICHT GLEICH, da die Menschen sich nicht in gleicher Weise den Geboten Gottes unterwerfen“, impliziert meine obige Aussage.

    Ich weiss aber nicht, was der Hinduismus mit seinem Götzen „Ganesh“ und all den Dutzenden andern Götzen in Reich Christi verloren hätte oder „Buddha“ oder „Mohammed“ oder was weiss ich noch für andere von Menschen erfundene Götter in andern Religionen. Zudem hat die Reinkarnationslehre des Buddhismus im Reich Christi ebenso nichts verloren. Die obige Aussage der „Gospa“ ist einfach unsinnig.

    2. Die leeren Versprechen der „Gospa“. Eine der „Seherinnen“ bat die „Gospa“ mehrmals um ein Zeichen als Bestätigung für die Echtheit der Erscheinung und damit die Menschen ihnen glauben. Die „Gospa“ versprach es ihnen zuerst in den nächsten 3 Tage oder 1 Woche, schob es aber dann immer wieder hinaus. Ähnlich wie in den Warnungsbotschaften hiess von Seiten der „Gospa“ immer wieder, es käme „bald“, „in Kürze“, „nur noch ein bisschen Geduld“. Nun wartet man aber schon über 30 JAHRE auf dieses Zeichen, ohne dass irgendwas geschehen wäre.
    Die echte Muttergottes aber hält ihre Versprechen, in allen echten Marienerscheinungen wie Guadeloupe, Lourdes, Fatima oder auch Akita, um eine Neuere zu erwähnen, kam ein Zeichen oder Wunder innerhalb der Frist, die die Muttergottes auch versprach.

    Die Botschaften selbst sind auch dermassen banal, dass jeder, der über eine geschickte Rethorik verfügt und den katholischen Glauben kennt, problemlos erfinden kann. User „GsJC“ gab uns mal so ein Beispiel in diesem Forum.

    Das spricht nicht gerade für die Echtheit der Erscheinungen in Medjugorje!

    1. Es spricht auch nicht für die Wahrheit der röm.-kath. Kiirche wenn Laien die Kommunion spenden, am Altar vorüberhopsen, den Tabernakel öffnen, Kinder segnen und, und und…
      Von Hokuspokus und Tralala in der Kirche mal abgesehen (z.B. Karneval am Altar…)

      Auch unser Franzl kann da offenbar problemlos mithalten: u.a. mit Fu0waschung an Gefängnisinsassen, „Hütchenspielen“, Aussagen wie: „Ich bin auch ein Sünder. Und was für einer!“ (Klingt ja grad so, als wäre er mächtig stolz drauf)….
      Na – bei einer so perfekten Kirche, wo alles immer und überall richtig läuft, braucht man natürlich keine Privatbotschaften die warnen….

      1. Zitat anonyme Frau G.
        Es spricht auch nicht für die Wahrheit der röm.-kath. Kiirche wenn Laien die Kommunion spenden, am Altar vorüberhopsen, den Tabernakel öffnen, Kinder segnen und, und und…
        Von Hokuspokus und Tralala in der Kirche mal abgesehen (z.B. Karneval am Altar…)
        Zitat Ende

        Sie dürfen diese Gemeinden meiden – das ist keine Sünde. Aber wenn Sie es als Opfer bringen wollen, Ihre überaus reine Seele weiterhin mit der Wahrnehmung solcher Praktiken zu beflecken – rettet das bestimmt ein paar Milliarden Seelen mehr.

        Zitat anonyme Frau G.
        Auch unser Franzl kann da offenbar problemlos mithalten: u.a. mit Fu0waschung an Gefängnisinsassen, “Hütchenspielen”, Aussagen wie: “Ich bin auch ein Sünder. Und was für einer!” (Klingt ja grad so, als wäre er mächtig stolz drauf)….
        Na – bei einer so perfekten Kirche, wo alles immer und überall richtig läuft, braucht man natürlich keine Privatbotschaften die warnen….
        Zitat Ende

        Nur gut, dass der, den Sie so rücksichtsvoll „Franzl“ und nicht „falschen Propheten“ nennen, noch nicht den Koran geküsst hat.

        Die Person, die dieses getan hat, wird ja besonders in Ihren Kreisen sehr verehrt, zumal sich diese Person sehr positiv zu Ihrer Lieblingserscheinungsstätte geäußert haben soll. Sie soll diesen Ort als den „größten Beichtstuhl“ der Welt bezeichnet haben und wäre auch selber dorthin gefahren, wenn sie nicht so eine wichtige Stellung innerhalb der römisch katholischen Kirche inne gehabt hätte.

        Mir ist der Name der Person gerade entfallen – aber sie soll schon selig gesprochen worden sein. Na – vielleicht kennen Sie die Person. Ich glaube, dass dieser „Koranküsser“ sogar für eine Heiligsprechung vorgesehen ist.

        mfg

      2. Schade, dass der Schreiberling GsJC vorgibt, nichts zu verstehen – in Punkto Kirche.
        Es geht nicht darum, dass man diese Kirchen meiden kann (staun, staun – ach was?), es geht darum, dass dies erst gar nicht vorzukommen h a t!! Dass es IHM missfällt!!!!
        Und nur SEINEN Willen sollten wir tun und nicht, was Menschen uns diktieren. Wenn dies Gott missfällt, habe ich es zu lassen! BASTA

      3. “ Das würde „IHM“ bestimmt gefallen!“

        Zitat anonyme Frau G.
        Schade, dass der Schreiberling GsJC vorgibt, nichts zu verstehen – in Punkto Kirche.
        Es geht nicht darum, dass man diese Kirchen meiden kann (staun, staun – ach was?), es geht darum, dass dies erst gar nicht vorzukommen h a t!! Dass es IHM missfällt!!!!
        Und nur SEINEN Willen sollten wir tun und nicht, was Menschen uns diktieren. Wenn dies Gott missfällt, habe ich es zu lassen! BASTA
        Zitat Ende

        Liebe Frau G.

        Wie schon so oft, dürfen wir wieder einmal festhalten:

        1. Werden S I E und ganz speziell Sie, sich nicht für das mögliche Fehlverhalten, liturgische Missbräuche etc. …. Geistlicher und Laien verantworten müssen. Das sollte auch für Sie nicht so schwer zu verstehen sein.

        2. Wer so auf den Mangel an Gehorsam und Disziplin anderer Personen zeigt, der sollte aufpassen und wiederum ganz speziell S I E, dass er den Gehorsam gegenüber kirchlichen Weisungen ( hier Privatoffenbarungen ) nicht selber über alle Gebühr vermissen lässt. Gerade in Bezug auf Privatoffenbarungen sind Sie ungehorsam und ein sehr schlechtes und zu meidendes Vorbild. Sie fordern Diziplin ein, die Sie selber nicht bereit sind zu leisten.

        3. Und sollte es nicht gerade Ihnen, aufgrund der überaus großen Gnadengaben, des besonders über Sie als treueste Anhängerin ausgegossenen „Botschaftsgeistes“ möglich sein, jeden Irregeleiteten mit den „Botschaften“ zu berühren und zu bekehren? Es steht so in den „Botschaften“.

        Na – ich glaube, dass Sie das in Ihnen steckende und verheißene Bekehrungspotential noch nicht richtig ausnutzen. Auch sollte Sie der empfangene „Geist“ dazu befähigen sich machtvoll in der Gemeinde zu erheben und die von Ihnen beklagten Zustände einem „Botschaftspaulus“ gleich vor Ort zu bekämpfen.

        Das würde „IHM“ bestimmt gefallen, wie Sie ohne Rücksicht auf Verluste zu „SEINER“ Ehre kämpfen.

        Oder haben Sie schon Erfolge vorzuweisen, die Sie hier aus lauter Bescheidenheit nicht wagen zu veröffentlichen?

        mfg

      4. @GsJC
        Nur keinen Neid, Herr GsJC. Vielleicht klappt es noch mit dem „Hl. Geist“ bei Ihnen ….?
        Obwohl….? Grübel!!

      5. Hallo du anonymes Wesen,

        Papst Franziskus möchte den Menschen (den Gläubigen) nur zeigen, dass er nicht
        „besser“ ist als sie und das finde ich wirklich gut von ihm.

        JESUS ist mitten unter uns und so will dies Papst Franziskus eben auch.

        LAIEN drängen sich ja nicht an den Altar, um den Altar – sie werden vom jeweiligen
        Pfarrer freundlich darum gebeten, dies zu tun.

        Genau diese „hopsenden“ LAIEN sind es ja auch, die die Kranken besuchen,
        die die älteren Menschen an ihren runden Geburtstagen besuchen, die den Rasen mähen vor der Kirche, die die Bänke aufstellen am Pfarrfest, die die Lesung halten,
        die eben so viele Dinge tun, Kaffee kochen und Kuchen backen hätte ich ja fast vergessen.

        In der Gemeinde gibt es ein paar wenige Menschen, die immer wieder helfen,
        wenn es etwas zu helfen gibt (das sind ja immer die gleichen) und genau aus dieser
        MENGE spricht der Pfarrer hin- und wieder eine Person an und fragt sie, ob
        sie nicht Interesse hat, auch am ALTAR zu helfen. Der Pfarrer „beruft“ seine
        LAIEN ja sozusagen und woher kennt er sie ? weil sie meistens schon jahrelang
        treu und brav in seiner Gemeinde helfen – dann kommt der Altardienst sozusagen
        als I-Tüpfelchen noch obendrauf.

        Anonyml, sag mal zu einem LAIEN Altar, dass er sich nicht so in den Vordergrund
        drängeln soll, dass es auch im Hintergrund ne Menge Arbeit gibt, dann trittst
        du aber in ein überdimensional großes Fettnäpfchen.

        Einem Pfarrer macht das oft nichts aus, mehr Zeit für das Kommunionausteilen
        zu benötigen – aber speziell sonntags braucht er ja für seinen Gottesdienst
        das richtige TIMING – weil er oft nach dem Gottesdienst schnell zum nächsten
        LAIEN eilt, der bereits im AUTO sitzt, um den Pfarrer zum nächsten Gottesdienst
        zu fahren.

        Wenn es eine echte Privatoffenbarung directly von JESUS CHRISTUS aus dem
        Himmel gibt, dann ist das doch wirklich gut.

        Blöd ist es doch nur, wenn man hin- und herüberlegen muß, ob so eine Privatoffenbarung auch wirklich von JESUS stammt oder nicht.

        WARNUNGEN kann ja jeder auch privat mit seinem eigenen Namen abgeben,
        dagegen ist doch auch nichts einzuwenden.

      6. „Eine kurze Verlängerung ist kein Grund!“

        ——————
        INSTRUKTION
        Redemptionis sacramentum
        über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie,
        die einzuhalten und zu vermeiden sind

        157. Wenn gewöhnlich eine Anzahl geistlicher Amtsträger anwesend ist, die auch für die Austeilung der heiligen Kommunion ausreicht, können keine außerordentlichen Spender der heiligen Kommunion beauftragt werden. In Situationen dieser Art dürfen jene, die zu einem solchen Dienst beauftragt worden sind, ihn nicht ausüben. Zu verwerfen ist das Verhalten jener Priester, die an der Zelebration teilnehmen, sich aber nicht an der Kommunionausteilung beteiligen und diese Aufgabe den Laien überlassen.[258]

        158. Der außerordentliche Spender der heiligen Kommunion darf die Kommunion nur dann austeilen, wenn Priester oder Diakon fehlen, wenn der Priester durch Krankheit, wegen fortgeschrittenen Alters oder aus einem anderen ernsten Grund verhindert ist, oder wenn die Gläubigen, die zur Kommunion hinzutreten, so zahlreich sind, daß sich die Meßfeier allzusehr in die Länge ziehen würde.[259] Dies muß aber so verstanden werden, daß eine gemäß den örtlichen Gewohnheiten und Bräuchen kurze Verlängerung ein völlig unzureichender Grund ist.
        ——————

        Kurzkommentar:
        Dieser Text besagt alles. Ich habe es bisher noch nicht erlebt, dass sich die Meßfeier allzusehr in die Länge ziehen würde, wenn nur der Geistliche die Kommunion austeilt.

        Weiterhin würde sich die Zeit der Kommunionausteilung erheblich reduzieren, wenn zuvor auf die Voraussetzungen hingewiesen würde, die für den würdigen Empfang des Allerheiligsten gegeben sein müssen = Beichte und Gehorsam gegenüber der Kirche – ganz besonders auch im Hinblick auf den Umgang mit Privatoffenbarungen.

        Wer bei Privatoffenbarungen nicht auf die Kirche hört – Privatoffenbarungen öffentlich unvorsichtig und rücksichtslos für wahr erklärt – ohne das Urteil der Kirche abzuwarten – der ist ungehorsam und sollte sich ernsthaft besinnen, ob er noch Anteil am Leib des HERRN haben darf.

        Erschwerend kommt bei einer bestimmten Klientel noch hinzu, dass sie Papst Franziskus öffentlich, wiederholt, rücksichtslos, uneinsichtig und unbelehrbar als „falschen Propheten“ bezeichnen und über ihre Internetseiten wiederholt so bezeichnen und ausrufen.

        Das ist Propaganda der übelsten Art für die Seite des Bösen, kirchenschädlich und bestimmt ein Ausschlussgrund für den Empfang der Kommunion.

        mfg

      7. Zitat
        Die Person, die dieses getan hat, wird ja besonders in Ihren Kreisen sehr verehrt, zumal sich diese Person sehr positiv zu Ihrer Lieblingserscheinungsstätte geäußert haben soll. Sie soll diesen Ort als den “größten Beichtstuhl” der Welt bezeichnet haben und wäre auch selber dorthin gefahren, wenn sie nicht so eine wichtige Stellung innerhalb der römisch katholischen Kirche inne gehabt hätte.
        Mir ist der Name der Person gerade entfallen – aber sie soll schon selig gesprochen worden sein. Na – vielleicht kennen Sie die Person. Ich glaube, dass dieser “Koranküsser” sogar für eine Heiligsprechung vorgesehen ist. Zitat /Ende

        Wenn Sie als „Kritiker“ und angeblicher Katholik solchen Blödsinn schreiben, dann kann man Sie in keiner Weise ernst nehmen. Sie V E R L E U G N E N unverschämt den Sel. Johannes Paul II. Kehren Sie um!

        @Frau Felizitas Küble

        Ist Ihnen dieses Statement aufgefallen? Was halten Sie davon?

        1. Guten Tag,
          warum solle ich mich wohl ständig zu Inhalten von Leserkommentaren äußern? Da hätte ich viel zu tun, immerhin erledige ich ohnehin schon die gesamte Arbeit ehrenamtlich oft bis spät in die Nacht und manchmal darüber hinaus!
          Daß Johannes Paul II. den Koran küßte, ist eine öffentlich bekannte Tatsache, die ich durchaus bedauerlich finde, doch sollte man stets Person und Sache trennen: Sachkritik ist ok, natürlich auch zu (nicht-dogmatischen) Aussagen von Päpsten, nicht jedoch persönliche Seitenhiebe und Angriffe.
          Übrigens hatte der Leserkommentar Joh. Paul II. nicht „verleugnet“ (unsinniger Ausdruck in diesem Zusammenhang).
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble

      8. Zitat Frau Lilien
        Wenn Sie als “Kritiker” und angeblicher Katholik solchen Blödsinn schreiben, dann kann man Sie in keiner Weise ernst nehmen. Sie V E R L E U G N E N unverschämt den Sel. Johannes Paul II. Kehren Sie um!
        Zitat Ende

        Hallo Frau Lilien,

        in Ihrer verständlichen? Aufregung ist Ihnen entgangen, dass es sich hierbei …

        1. – um eine Antwort meinerseits auf die unverschämte und durch nichts zu belegende Aussage aus den „Warnungsbotschaften“ handelt, dass Papst Franziskus der !!! „falsche Prophet“ ist.

        2. Wie würden die geistig blinden Anhänger dieser albernen und den Papst verunglimpfenden Botschaften wohl reagieren, wenn auch Papst Franziskus – wie einer seiner Vorgänger – den Koran küssen würde.

        3. Es ist eine Tatsache, dass Papst Johannes Paul II. den Koran geküsst hat. Warum er dies tat, aus welcher Herzens- oder anderen Überlegung heraus ist mir nicht bekannt. Doch es bleibt ein Unterschied, ob es der Papst macht, der vorbildlich handeln sollte und bestimmt auch nachgeahmt wird.

        Weiterhin lassen solche öffentlichen, Respekt und ehrfurchterweisenden Handlungen? viel Spielraum für weitergehende Interpretationen und Aktivitäten im Gemeindebereich zu, was ich besonders in dieser Zeit für überaus bedenklich halte.

        4. Es hätte Ihrerseits eigentlich genügt, bevor Sie mir den Ratschlag zur Umkehr geben ( wohin ? ) und mich mit dem Vorwurf der „VERLEUGUNG“ behelligen, dass Sie nach

        – Papst küsst Koran –

        mit einer der bekannten Suchmaschinen recherchieren.

        Nun haben Sie sich leider ein Eigentor geschossen. Den mir gegenüber geäußerten Vorwurf des „Blödsinns“ sehe ich Ihnen nach.

        mfg

  65. Vorläufige Arbeitsübersetzung

    805. Diejenigen, die wütend gegen Mein Wort anschreien und erklären, dass es von Satan käme, werden in Ewigkeit bei dem Tier wohnen.
    Freitag, 24. Mai 2013, 21:50 Uhr

    Meine innig geliebte Tochter, wo auch immer Meine Stimme gehört wird, an jedem Ort, und in jedem Tempel, der der Anbetung Gottes geweiht ist, wird es Störungen geben. Während viele Mich, Meine Lehren und Meine Kirche ehren werden, werden sie sich, wenn sie Meine Stimme hören, die jetzt ihre Aufmerksamkeit verlangt, die Ohren zuhalten.

    Meine Stimme wird auf taube Ohren und widerspenstige Seelen stoßen. Meine Stimme, Mein Wort und Mein Rufen werden wütend abgelehnt und ausgespuckt werden, während Ich das letzte Mal auf Erden verfolgt werde. Dies ist der letzte Aufruf, um Gottes Kinder in Mein Herz zu ziehen, vor Meinem Zweiten Kommen, und doch werden viele Menschen, die verwirrt von den Lügen, die von Dämonen verbreitet werden, sich abwenden und Meine Barmherzigkeit zurückweisen.

    Ich werde abermals von jenen abgelehnt werden, die im Hause Gottes residieren, von den Priestern und all jenen, die die Wahrheit nicht annehmen. In Kürze werdet ihr alle die ultimative Beleidigung Meines Namens sehen. Diejenigen von euch, die sich ihre Augen zuhalten und mit Augenbinden auf ihren Augen umhergehen, werden letztendlich die Wahrheit, wie sie euch in dieser Zeit geschenkt wird, erkennen.

    Ich kann keine Spaltung innerhalb Meiner Kirche hervorrufen, denn dann würde Ich Mich Selbst verleugnen. Mein Leib ist die Kirche, und Er kann niemals sterben, aber es werden die Mitglieder Meiner Kirche sein, die mich ablehnen werden. Genauso, wie Ich das erste Mal abgelehnt wurde, werden sie dieses Mal versuchen, Mich zu vernichten, bevor Ich komme, um die endgültige Erlösung zu bringen, die den Menschen verheißen ist.

    Der Mensch ist schwach. Der Mensch ist unwissend und ist Meiner Barmherzigkeit nicht würdig. Der Mensch ist eigensinnig. Dem Menschen ist während Meiner Zeit auf Erden die Wahrheit geschenkt worden, aber er versteht noch immer nicht Meine Verheißung. Meine Rückkehr — in Meinem Zweiten Kommen — wird durch die Ablehnung Meiner Letzten Prophetin beschleunigt werden. Die Prophetin, die gesendet worden ist, um euch das letzte Wort Gottes zu übermitteln zur Vorbereitung eurer Seelen, wird schwer leiden. Ich Bin es, Jesus Christus, Den ihr lästert, wenn ihr Mein Heiliges Wort verspottet, das Gottes Prophetin gegeben wird. Es ist das Wort Gottes, das gegeben wird, um euch auf den Kampf mit dem Antichristen vorzubereiten, das ihr ablehnt. Indem ihr das tut, vernichtet ihr Seelen. Ihr hindert diese Seelen daran, in Mein Paradies einzugehen.

    Diejenigen, die Böses über Meine Botschaften sagen, können ihre Feindseligkeiten, ihre Wut oder ihre Logik nicht begründen, denn sie sind voller Irrtümer, die aus der Sünde des Stolzes entsprungen sind. Bald wird die Wahrheit schwer zu unterscheiden sein von den Lügen der Neue-Welt-Organisation, welche die heidnische Neue-Welt-Religion präsentieren wird.

    Falls ihr Mir jetzt nicht zuhört, werdet ihr genötigt werden, diesen bösen Ersatz zu akzeptieren. Er wird in ein glitzerndes, goldenes Äußeres gekleidet sein. Er wird auch die frommen unter euch beeindrucken und er wird eure Treue zu Mir umdrehen und wird von allen bewundert werden. Dies ist die Religion, welche die Atheisten dazu bringen wird, an eine große Lüge zu glauben. Diejenigen, die dieser heidnischen Abscheulichkeit folgen, werden keinen Frieden finden. Angst und Abscheu voreinander werden sich zeigen, wo Bruder gegen Bruder kämpfen wird und wo die Menschheit entzweit werden wird. Die eine Hälfte wird die verdrehte Wahrheit dieser Neue-Welt-Religion akzeptieren, deren Vorsitz viele Kirchen, viele Religionen sowie ein großer Teil der katholischen Kirche übernehmen werden. Die andere Hälfte wird aus jenen bestehen, die Mich wirklich lieben und die der Wahrheit treu bleiben werden.

    Wenn ihr die Wahrheit nicht annehmt — die Wahrheit, die in der Heiligen Schrift enthalten ist —, dann werdet ihr eine Lüge leben. Ihr werdet keine Liebe für Mich in eurer Seele übrig behalten, wenn ihr die Lügen akzeptiert, die euch zugeführt werden.

    Und wenn auch Mein Wort heute wie Ketzerei erscheinen mag, wie es zu Meiner Zeit auf Erden war, so werden viele von euch diese Botschaften verschlingen, wenn ihr nach der Wahrheit hungert, wenn der Antichrist eure Nationen kontrollieren wird. Ihr werdet auf eurem Bauch kriechen und nach Mir schreien. Ihr, die ihr gegen Mich gelästert habt, werdet eure Zunge herausschneiden wollen, denn euch wird dann klar werden, dass eure Worte Mich beleidigt haben. Ich warte geduldig auf diesen Tag, aber solltet ihr vor Mir stehen und Mich daran hindern, die Seelen zu erreichen, werde Ich euch niedermähen. Solltet ihr weiterhin gegen Mich lästern, indem ihr erklärt, Meine Botschaften seien das Werk Satans, dann wird euch niemals verziehen werden. Denn das ist die größte Sünde gegen Gott.

    Denkt daran, dass Ich dieses letzte Mal zu den Kindern Gottes komme, um den Bund Meines Vaters zu erfüllen. Sein Wille kann jetzt auf Erden so geschehen, wie er im Himmel geschieht. Nicht einer von euch kann verhindern, dass dies geschieht. Nicht einer von euch kann — auch wenn Mich einige von euch hassen — Mein Zweites Kommen verhindern. Diejenigen, die wütend gegen Mein Wort anschreien und erklären, dass es von Satan käme, werden in Ewigkeit bei dem Tier wohnen.

    Euer Jesus

    www,dasbuchderwahrheit.de

    1. Gääähn, ja blabla bla, das übliche Geschwafel mit der Drohung der Hölle, wenn man nicht an die Echtheit dieser Botschaften glaubt und diese kritisiert, das kennen wir schon zur Genüge.

      Durch die ständigen Wiederholungen werden die Botschaften weder wahrer noch auf irgend eine Weise glaubwürdiger.

      1. @Stephan

        Ja, Madame „teufelt“ mal wieder gegen die Welt, die ihren Schmarn nicht ernst nimmt.

        ——————–

        @Mein geliebtes Botschaftsvölkchen

        In den „Warnungsbotschaften“ gibt es absolut nichts zu lesen gibt, was der gläubige Christ nicht aus der Offenbarung schon weiß. Das gilt selbstverständlich nur für den Fall, dass sich inhaltlich einmal ein kleines Textbausteinchen aus dem Geschwätz dem Evangelium nähern sollte.

        Oder – mein liebes Botschaftsvölkchen – habt ihr eine Botschaft gefunden, die euch die katholische Kinnlade weggehauen hat?

        Dann her damit, denn auch ich möchte so wie ihr staunen und mich noch intensiver vorbereiten.

        Ihr müsst ja völlig unvorbereitete „katholische Jungfrauen und Jungmänner“ ( Matt. 25 ) gewesen sein, bevor ihr von den „Warnungstexten“ Kenntnis genommen habt – oder?

        Dafür müsst ihr selbstverständlich dem unermüdlichen Übersetzer dankbar sein.

        mfg

        P.S:

        1. Ab wann leitet Papst Bendikt XVI. die Kirche aus dem Exil – wie in den Botschaften versprochen?

        2. Wann kommt die „Warnung“? – Die Vorbereitungen wurden doch schon mehrfach abgeschlossen? Werden im „Botschafshimmel“ jetzt Däumchen gedreht?

      2. Warnungsgläubige wollen all das viele, das gegen die Echtheit der Botschaften spricht, nicht sehen und wahrhaben, weil sie diese so mögen. Bei den Medjugorjegegnern hier verhält es sich andersherum, diese wollen all das viele, das für die Echtheit der Marienerscheinungen spricht, nicht sehen und wahrhaben, weil sie die nicht mögen. Beide sollten sich an Gott mit der Bitte um Erkenntnis der Wahrheit wenden, den Gott kann einem helfen das sehen zu wollen und zu erkennen, was man von sich aus vielleicht gar nicht mal will, das was nämlich die Wahrheit ist.

    2. „…werden in Ewigkeit bei dem Tier wohnen.“
      Was ist das für ein Schmarrn – jetzt mal ehrlich…
      Immer diese leeren Drohungen…nichts wird passieren, die Schwätzliesel sollte eher aufpassen, daß sie nicht irgendwann bei dem Tier wohnt – ihre Seele ist schon dort.
      Davon abgesehen, behaupte ich nicht, daß es vom Satan kommt, sondern das sich ein paar „Spaßvögel“ sich das aus den Fingern saugen…die Botschaften sind viel zu „menschlich“ und auch noch von Leuten, die eigentlich nur eine geringe (katholische) theologische Bildung haben; es sind vielmehr verschiedene „Prophezeiungen“ und „Verschwörungstheorien“, die die betreffenden Personen, wahrscheinlich aus dem Internet haben…das sind nicht einmal ein paar „druchgeknallte Gläubige“, sondern wahrscheinlich Atheisten, die ihren Spaß daran haben und auch damit etwas Geld verdienen.

    3. Zitat „Zeuge der Wahrheit“
      Bei den Medjugorjegegnern hier verhält es sich andersherum, diese wollen all das viele, das für die Echtheit der Marienerscheinungen spricht, nicht sehen und wahrhaben, weil sie die nicht mögen.
      Zitat Ende

      Dann erzählen Sie doch mal, was S I E ganz persönlich so an den „Marienerscheinungen“ mögen. Vielleicht haben die Kritiker nur die Stellen noch nicht gefunden, die S I E persönlich so mögen, gesehen und für wahr befunden haben.

      Bei 32 Jahren Botschaften – da kann einem schon mal was durchrutschen.

      Danke für die Hilfe. Eine Stelle aus den „Botschaften“ sollte für den Anfang genügen.

      Nur wird von Ihnen wieder nichts kommen. Mehr als ein paar schöne Gefühle gibt es da bei Ihnen auch nicht. Und darum geht es auch in Medjugorje = Streicheleinheiten für Leichtgläubige und mit seichten Texten einfach zu befriedigende

      „h o c h b e g n a d e t e und ü b e r b e l i c h t e t e E l i t e c h r i s t e n „,

      die sich einzig und allein in der Lage wähnen, den Ruf der „Gospa“ zu vernehmen und gehorsam ihren Wünschen zu folgen.

      🙂

      mfg

      P.S.

      Man sollte allerdings das kleine Wermutströpfchen nicht übersehen, dass die „Gospa“ ihre lieben Kinder alle wieder Jahre auch mal runterputzen muss, weil sie so schlecht beten und aktuell ( 25. Mai 2013 ) ihre Herzen immer noch nicht geöffnet haben.

      Aber das spornt den wahren Verehrer und erleuchteten Kenner der Medjugorjematerie nur noch mehr an. Sprechen solche Ermahnungen von ganz oben doch für die Lebendigkeit der „Botschaften“!

      JA – es wäre auch sonst noch eintöniger. 🙂

  66. @ >>>>>>“Zeuge der Wahrheit“<<<<<<<

    Zitat "Zeuge der Wahrheit"
    Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen über aber schenkt er Gnade. Die Wahrheit dieser Worte des Evangeliums habe ich selbst erfahren.
    Zitat Ende

    Bitte erklären Sie uns doch ganz kurz und unmissverständlich, in welchem Zusammenhang Sie die Gnade der Wahrheit der Worte des Evangeliums erfahren haben. Das sollte Ihnen doch möglich sein – bei so viel empfangener Gnade.

    Es ist überaus bemerkenswert, dass Sie s i c h selber für so demütig erachten und somit die Voraussetzungen zum Empfang der Gnade erfüllt haben, um das rechte Wissen über Medjugorje empfangen zu dürfen. Ich wäre mit solchen Selbsteinschätzungen an demütigen Voraussetzungen zum Empfang besonderer Gnaden gerade in Bezug auf Privatoffenbarungen vorsichtiger, besonders dann, wenn sie inhaltlich aus der untersten Schublade kommen.

    Wollen Sie weiterhin den Kritikern Hochmut unterstellen, denen GOTT deshalb Gnade verweigert, weil sie in Bezug auf Medjugorje berechtigte Kritik anbringen und nicht zu den vom Geist Eingeweihten gehören? Das wäre sehr unvorsichtig von Ihnen und ein Zeichen maßloser Überheblichkeit und Selbstüberschätzung. Auch sollten Sie den Namen GOTTES für Ihre wenig niveauvollen Interessen und ganz privaten Einschätzungen – hier in Bezug auf Medjugorje – nicht missbrauchen.

    Zitat "Zeuge der Wahrheit"
    Es gehört nicht zur Demut, Erscheinungen zu lästern und übel zu beurteilen, nur weil Aussagen in den Botschaft nicht recht verstanden werden. Wenn ich was nicht verstehe wie es gemeint ist, dann möchte ich auch so aufrichtig sein und mir das auch eingestehen. Klug ist bestimmt nicht in den Augen Gottes, wer alles nach eigenen Gutdünken beurteilt, sondern wer im Gebet sich an Gott wendet um durch ihn durch seine Gnade und den Heiligen Geist zu erkennen, was echt und wahr ist und was nicht. Ihn Medjugorje habe ich die guten Früchte des Heiligen Geistes erfahren vgl. Gal.5, 22,23.
    Zitat Ende

    Bitte erklären Sie doch nur ein einziges Mal !!! – welche Botschaft so aktuell ist, die es um des Seelenheils recht zu verstehen gilt und zweitens – welche Botschaft so wichtig ist, dass die "Botschaft" nicht verstanden und deshalb falsch und übel !!! beurteilt wurde.

    Welchen guten Früchte haben Sie weiterhin persönlich in Medjugorje erfahren und sind nur dort !!! zu erfahren? Wurde schon oft gefragt, aber niemals von Ihnen beantwortet.

    Wer so viel Gnaden wie Sie empfangen hat und derartig gern auf sein demütiges Verhalten hinweist, der sollte doch auch – um der Sache willen – in der Lage sein, ein paar ganz kleine Fragen zu beantworten.

    Zitat "Zeuge der Wahrheit"
    Wir sind nicht verpflichtet an Privatoffenbarungen zu glauben, dies bedeutet jedoch nicht, das wir, wenn wir echte Erscheinungen und Offenbarungen lästern lächerlich machen und übel beurteilen nicht sündigen und uns nicht dafür vor Gott verantworten müssen. Jesus sagte nicht ohne Grund urteilt nicht nach Augenschein (nämlich der kann täuschen).
    Zitat Ende

    Was Sie hier auf sehr plumpe und leicht zu durchschauende Weise versuchen, ist berechtigte Kritik im Keim zu ersticken, wobei Sie selber unfähig sind, auf Fragen zu antworten. Das ist typisches Sektenverhalten = Fragen verboten. Wer fragt macht sich verdächtig und hat den "wahren Geist" noch nicht empfangen = den Geist, der keine Fragen und besonders den Sektenguru ( Medjugorje-Seher) nicht in Frage stellt.

    Wer sagt weiterhin, dass die "Erscheinungen" echt !!! sind? – Sie, der Sie dieses hier so überschwänglich behaupten? Sind S I E ein Maßstab für die Echtheit – nur weil Ihnen ein Geist irgendetwas in das Ohr geflüstert hat?

    Zitat "Zeuge der Wahrheit"
    Habe nach inniger Hinwendung an Gott durch Erleuchtung des Heiligen Geist die Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje erkannt. Kann nur warnen vor der Anmaßung darüber zu lästern und übel zu urteilen. Wer die Wahrheit nicht kennt, ist gut beraten seine Zunge im Zaun zu halten.
    Zitat Ende

    Die Kritiker haben jetzt schon oft genug von Ihnen gehört, dass Ihnen ganz persönlich ein "Geist" die Echtheit bestätigt hat. Es war bestimmt der Geist aus Medjugorje, der auch dieses ganze nichtssagende Theater inszeniert hat. Sie ganz persönlich sind maßlos überheblich und botschaftsarrogant, da Sie sich selber und Ihre p r i v a t e n Erfahrungen – die nicht ansatzweise für einen Katholiken Maßstab sind – über das Urteil der Kirche erheben. Sie wollen einen Ort und das alberne Geschwätz auf einem Thron heben, der diesem Ort nicht zusteht – selbst dann nicht, wenn er anerkannt würde !!!

    Sie und Ihresgleichen sind "trunken" von "Privatoffenbarungen" und liegen bildlich gesprochen lallend in der Botschaftsecke. Mehr sind Ihre bescheidenen Aussagen und das Geschwätz aus Medjugorje nicht wert.
    Nennen Sie mir n u r eine "Botschaft" die inhaltlich so gewaltig und beeindruckend ist, dass einem Katholiken s t a u n e n d die Kinnlade runterfällt.

    Noch vor kurzer Zeit waren auch Sie ein Anhänger der "Warnungsbotschaften". Dann empfingen Sie irgendeinen Geistesblitz, der Ihnen klar machte, dass die "Warnungsbotschaften" Unfug sind.

    Nun denken Sie einmal darüber nach, welche Geister Frau Gaby besuchen, die ja nachweislich an die "Warnungsbotschaften" und "Medjugorje" glaubt. Frau Gaby ist pro "Kreuzzugsgebete / Warnungsbotschaften" und pro "Medjugorje".
    Sie, als " Zeuge der W a h r h e i t " sind g e g e n die "Warnungsbotschaften" – aber pro "Medjugorje".
    Sie sollten eigentlich von allein darauf kommen, dass auf der Seite der erscheinungsbewegten Botschaftssüchtigen etwas nicht stimmen kann und sich da so viele Geister tummeln, die sie von alleine bestimmt nicht mehr loswerden.

    Wenn ich Ihr Beichtvater wäre, würde ich Ihnen Beiden und weiteren Gleichgesinnten für die nächsten Jahre aus Gründen der Seelenhygiene Botschaftsabstinenz verordnen – damit sie wieder nüchtern werden.

    Zitat "Zeuge der Wahrheit"
    Selbst der selige Papst Johannes Paul II war von Echtheit der Marienerscheinungen in Medjugorje überzeugt!
    Zitat Ende

    Wird gerne erzählt – nur dadurch wird es auch nicht wahrer – selbst dann nicht, wenn Sie es einem Hymnus gleich auf Latein singen würden!

    mfg

    P.S.
    Nachstehend ein Zitat aus dem aktuellen Botschaftsgeschwätz aus "Medjugorje". Sie werden wahrscheinlich in Tränen ausgebrochen und auf die Knie gesunken sein.

    Zitat
    Botschaft vom 25. Mai 2013
    "Liebe Kinder! Heute rufe ich euch auf, stark und entschlossen im Glauben und Gebet zu sein, bis eure Gebete so stark werden, dass sie das Herz meines geliebten Sohnes Jesus öffnen. Betet, meine lieben Kinder, betet unaufhörlich, bis sich euer Herz der Liebe Gottes öffnet.[…]"
    Zitat Ende

    Ist es Ihnen und Ihresgleichen in dreißig Jahren immer noch nicht gelungen ihr Gebet so stark werden zu lassen, dass es das Herz dessen öffnet, den die "Gospa" "Jesus" nennt?

    Auch hat sich das Herz der "Liebe GOTTES" immer noch nicht geöffnet. Bis dieses endlich geschieht, sollen Sie ja unaufhörlich weiterbeten. Da sind die "Warnungsanhänger" mit ihren "Kreuzzugsgebeten besser dran und auch schon weiter.

    Wissen Sie, was das ist?
    Das ist das selten dämlichste Geschwafel, weit unter Micky-Maus-Niveau, was ich bisher gelesen habe. Da sollen Sie so lange beten, bis sich Ihr Herz öffnet! Wie werden Sie es überhaupt erfahren, dass sich Ihr Herz endlich geöffnet hat (nach wie vielen Gebeten ?) und es Ihnen weiterhin auch gelungen ist, das Herz der Liebe Gottes zu öffnen. Wenn es in den vergangen 32 Jahre nicht geklappt hat – wann dann überhaupt bei den "l i e b e n Kindern?

    Solch hohles und albernes Botschaftsgeschwafel dient nur einem Zweck = der Fortsetzung.

    Dieses Gerede lässt sich beliebig unverbindlich erweitern und über die nächsten Jahre fortsetzen. Demnächst wird es Ihnen gelungen sein, das Herz teilweise zu öffnen. Mal wird es Ihr Herz, dann wieder das Herz dessen sein, den die "Gospa" "Jesus" nennt. Mal wird die Gnade nur tröpfeln, dann wieder fließen usw… usw. …

    mfg

  67. @Zeuge der Wahrheit

    Sie sollten eigentlich wissen, dass wir am Jüngsten Tag respektive, wenn wir durch den Tod vor Christus treten, nicht danach gerichtet werden, ob wir Privatoffenbarungen Glauben schenkten oder nicht. Sie gehören nun mal nicht zum Glaubensgut der Kirche, und man muss demnach auch nicht daran glauben.
    Wenn wir vor den Richterstuhl Christi treten müssen, werden wir danach geurteilt, ob wir den Glauben bis zum Tod bewahrten und ob wir den Glauben auch lebten, das heisst wie gut wir uns in der Gottes- und Nächstenliebe bewährten. Es macht also keinen Sinn hier mit dem Gericht in Bezug auf Medjugorje zu drohen.

    Wir sind nicht einmal verpflichtet den kirchlich anerkannten Marienerscheinungen wie Guadeloupe, Lourdes oder Fatima zu glauben, auch wenn es meiner Meinung nach unklug und töricht wäre, gegen diese anzukämpfen, da sie echt sind.

    Was Medjugorje betrifft habe ich eine Frage an Sie:

    In einer der ersten Botschaften hiess es, Gott würde über die Religionen herrschen wie ein König über sein Reich. Er betrachte alle Religionen als gleichwertig, nur wir Menschen würden Unterschiede machen.

    Wenn diese Aussage wirklich von der Gospa kam, ist dies eine ganz klare Häresie und Irrlehre. Denn es bedeutet, dass es überflüssig ist noch zu missionieren, da es egal ist, an wen und woran man glaubt. Nicht mehr Jesus Christus ist der alleinige Erlöser und Herr, man könnte genau so gut Buddhist, Hindu, den Islam oder irgendeine Religion annehmen, das Heil kann man auch durch diese Religionen erlangen.

    Bitte klären Sie mich auf, ob obige Botschaft je getätigt wurde, soweit ich weiss, wurde dies nie bestritten. Wenn ja, kann Medjugorje ganz einfach nicht echt sein, wenn nein, geben Sie uns doch die richtige Übersetzung oder den richtigen Wortlaut dieser Botschaft.

    1. Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen über aber schenkt er Gnade. Die Wahrheit dieser Worte des Evangeliums habe ich selbst erfahren.

      Es gehört nicht zur Demut, Erscheinungen zu lästern und übel zu beurteilen, nur weil Aussagen in den Botschaft nicht recht verstanden werden. Wenn ich was nicht verstehe wie es gemeint ist, dann möchte ich auch so aufrichtig sein und mir das auch eingestehen. Klug ist bestimmt nicht in den Augen Gottes, wer alles nach eigenen Gutdünken beurteilt, sondern wer im Gebet sich an Gott wendet um durch ihn durch seine Gnade und den Heiligen Geist zu erkennen, was echt und wahr ist und was nicht. Ihn Medjugorje habe ich die guten Früchte des Heiligen Geistes erfahren vgl. Gal.5, 22,23.

      Wir sind nicht verpflichtet an Privatoffenbarungen zu glauben, dies bedeutet jedoch nicht, das wir, wenn wir echte Erscheinungen und Offenbarungen lästern lächerlich machen und übel beurteilen nicht sündigen und uns nicht dafür vor Gott verantworten müssen. Jesus sagte nicht ohne Grund urteilt nicht nach Augenschein (nämlich der kann täuschen).
      Habe nach inniger Hinwendung an Gott durch Erleuchtung des Heiligen Geist die Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje erkannt. Kann nur warnen vor der Anmaßung darüber zu lästern und übel zu urteilen. Wer die Wahrheit nicht kennt, ist gut beraten seine Zunge im Zaun zu halten.

      Selbst der selige Papst Johannes Paul II war von Echtheit der Marienerscheinungen in Medjugorje überzeugt!

      1. Das Problem ist nur, dass es überhaupt keinen objektiven Beweis für die Echtheit dieser neuzeitlichen Erscheinungen gibt. Ich bin der Überzeugung, dass die echten Marienerscheinungen seit den 60er Jahren an einer Hand abzuzählen sind.

        Wo bleibt übrigens die Demut und der Gehorsam gegenüber dem kirchlichen Lehramt? Die Botschaftssüchtigen verhalten sich in Bezug auf Privatoffenbarungen genau so wie die Protestanten mit der Bibel. Man pickt sich einfach all jene heraus, deren Wortlaut und Inhalt einem passt, unabhängig davon, was die Kirche dazu sagt. Nochmals: Bisher liess Gott durch das Lehramt der Kirche Medjugorje nicht als echt bestätigen, warum also sollten wir uns vor Gott dafür verantworten müssen, wenn wir kirchlich nicht anerkannte Botschaften ablehnen?

        Im Übrigen ist weder Medjugorje bisher anerkannt und erst recht nicht die absurden Botschaften der irischen Schwätzerin unter „diewarnung.net“, diese wurden vom Bischof in Irland sogar ausdrücklich abgelehnt.

        Was Johannes Paul II. betrifft, wird von den Anhängern der Botschaften immer behauptet, er habe an die Echtheit der Erscheinungen in Medjugorje geglaubt. Ich möchte einmal einen Beleg dafür sehen, ich habe nämlich auch schon gelesen, dies sei eine Erfindung der Medjugorje-Anhänger. Aussagen in dieser Richtung von ihm sei im untergeschoben worden.

        Sie haben mir aber meine Frage in Bezug auf eine der ersten Botschaften nicht geantwortet. Wie lässt sich die Behauptung, jede Religion und Glaube sei vor Gott gleichwertig mit dem katholischen Glauben mit der Lehre der katholischen Kirche vereinbaren?

        1. Empfehlenswert wäre auch einmal die Beschäftigung mit den christlichen Mystikern wie Hildegard von Bingen und anderen.
          Da merkt man schnell den Unterschied zu den Neubotschaften.
          Da geht es nämlich ausschließlich um das Seelenheil des Menschen und seinen Weg zu Gott,der auch für Heilige und Mystiker ein beschwerlicher Weg und ein langes,zähes Ringen um Erkenntnis war.
          Nie ging es da um Sensationen und „Enthüllungen“ sondern um Buße und Umkehr.
          Ganz davon abgesehen ist es absurd zu glauben,das Menschen,die einen Beruf ausüben und Familie haben eben mal so zwischendurch ein Schwätzchen mit Gott und Jesus halten!
          Das würde der gesamten christlich-jüdischen Tradition wiedersprechen,wonach nur besondere und z.T.sogar abgesondert lebende Menschen Kontakt mit Gott haben konnten,denn der Normalmensch würde das wahrscheinlich gar nicht aushalten bzw.überleben ( siehe Bundeslade).
          Von der fehlenden „Reinheit“ Verheirateter ganz abgesehen.
          Um nicht mißverstanden zu werden : das meine ich jetzt nur in Bezug auf den DIREKTEN Kontakt mit Gott.

          1. Guten Tag,
            Sie haben weitgehend recht, doch Ihr Satz von der fehlenden „Reinheit“ der Verheirateten ist mißverständlich (trotz Gänsefüßen). Die Keuschheit der Verheirateten zeigt sich auch in der ehelichen Vereinigung; sie ist sogar spezifischer Ausdruck dieser standesgemäßen Keuschheit (sofern keine künstliche Verhütung stattfindet). Die Ehe ist ein Sakrament, also eine heilige Einrichtung, die den Eheleuten und der ganzen Familie (sofern vorhanden) göttliche Gnaden vermittelt. Von der (moralischen) Reinheit her kann also Mystik auch in der Ehe stattfinden – eine andere Frage ist die, ob Verheiratete nicht doch sehr von den Sorgen des Alltags vereinnahmt werden, was ja auch der Apostel Paulus zu bedenken gab, als er schrieb, daher seien die Eheleute quasi „geteilt“ zwischen Gott und ihrem Partner.
            Freundlichen Gruß!
            Felizitas Küble

          2. Liebe Frau Küble,danke für Ihre Hinweise bezüglich der Ehe,so habe ich das tatsächlich nicht gesehen.

    2. @Stephan

      Ich empfehle Ihnen, die Botschaften direkt auf http://www.medjugorje.de/botschaften.html nachzulesen. Die von Ihnen erwähnte ist vom 01.10.1981 und dort heißt es, dass vor Gott die MENSCHEN aller Religionen gleich sind und nicht alle Religionen. Dort finden Sie auch die Aussagen von einigen Bischöfen, Kardinälen und Päpsten und können live das sehr schöne Abendprogramm miterleben.

      1. Guten Tag,
        am 1. Oktober 1981 sagte die „Gospa“: „Alle Religionen sind gleich vor Gott.“ – So habe ich dies seit Jahrzehnten in Erinnerung. Dies war einer der Gründe, weshalb ich früh große Zweifel an Medjugorje bekam und das Phänomen bereits seit 1984 öffentlich kritisierte. Es ist natürlich leicht, „anstößige“ Botschaften im nachhinein zu „korrigieren“. Die Fassung „Alle Religionen sind gleich vor Gott“ ist auch hier unter Punkt 4 in einem Artikel des konservativen Mariologen Prof. Dr. Manfred Hauke nachzulesen:
        http://www.kathnews.de/content/index.php/2010/03/18/die-ereignisse-von-medjugorje-%E2%80%9Eunter-der-lupe%E2%80%9C/
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

    3. Botschaft vom 01.10.1981
      „Sind alle Religionen gut?“
      „Vor Gott sind die Angehörigen aller Religionen gleich. Gott herrscht über jede Religion wie ein Herrscher über sein Reich. In der Welt sind die Religionen jedoch nicht gleich, da die Menschen sich nicht in gleicher Weise den Geboten Gottesunterwerfen. Sie lehnen sie ab und entehren sie.“
      „Sind alle Kirchen gleich?“
      „In einigen wird mehr zu Gott gebetet, in anderen weniger. Das hängt von den Priestern ab, die die Gebete leiten, und es hängt auch von der Vollmacht ab, die sie haben.“
      „Warum erscheinst du uns genauso oft wie anderen, die dem Weg Gottes nicht folgen?“ (Das bezieht sich auf andere Erscheinungen in Jugoslawien.)
      „Ich erscheine euch oft und überall. Anderen erscheine ich von Zeit zu Zeit und nur kurz; sie folgen dem Weg Gottes noch nicht uneingeschränkt. Sie sind sich über das Geschenk, das ihnen zuteil wird, nicht im klaren. Das verdient natürlich niemand. Auch sie werden mit der Zeit auf den guten Weg gelangen.“

      1. Also mir liegen die Botschaften in gedruckter Form vor und die konnte niemand im Nachhinein korrigieren. Dass Prof. Hauke auch nicht unbedingt die Wahrheit verbreitet kann man hier nachlesen:
        http://www.kath.net/news/25656 Den Gegnern von Medjugorje scheint jedes Mittel recht!

        Wer die Wahrheit wirklich sucht, wird sie auch finden!
        Ich wünsche allen dazu Gottes und Mariens Segen

        1. Guten Tag,
          es ist Ihnen offenbar entgangen, daß sich der Autor des Artikels, zu dem Sie verlinken, bei Prof. Hauke für seine Angriffe entschuldigt hat – nachlesbar in dem Kathnews-Beitrag von Prof. Hauke, zu dem ich gestern verlinkte.
          In welchem Jahr ist denn die gedruckte Fassung der Botschaft vom 1.10.1981 erschienen, auf die Sie sich berufen? Aktuell aus Jahre 1981? Wie heißt die Quelle? Titel?
          Freundlichen Gruß!
          Felizitas Küble

    4. Maria hat sicher alle Menschen gerne, egal welcher Religion sie angehören.

      Aber sie will sicherlich die Menschen alle zu JESUS CHRISTUS führen.

      Erwähnt sie auch die DREIFALTIGKEIT ?