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Flucht nach vorne in puncto Corona-Irrgang: Der „Spiegel“ übt sich in Selbstkritik

„Der Diktator in uns war zu stark“

Der Spiegel hat mit einer deutlichen Selbstkritik in Sachen Corona für Aufsehen gesorgt. Darüber hinaus stellt Autor Alexander Neubacher die damalige Grundrechtseinschränkungen an den Pranger.
Er kritisiert auch das Bundesverfassungsgericht, die Akademie der Wissenschaften, den Ethikrat und den Virologen Christian Drosten, der wie jetzt Stück für Stück herauskommt, in fast allen Einschätzungen falsch lag.

Der Spiegel-Text mit der Überschrift „Wir Coronaversager“ beginnt mit den Worten: „Inzwischen wissen wir, daß viele Pandemiemaßnahmen unsinnig, überzogen, rechtswidrig waren. Kein Ruhmesblatt, auch nicht für uns Medien.“  –

Er selbst habe vor gut zwei Jahren geschrieben, die „autoritäre Versuchung“ sei groß: „Ich entdecke den Diktator in mir.“

Anlaß für die aktuelle Philippika ist offenbar die Entscheidung des Brandenburger Verfassungsgerichts, „daß das sogenannte kommunale Corona-Notlagegesetz gegen die Landesverfassung verstieß, weil es die Gewaltenteilung aushebelte“. Neubauer ergänzt: „Geklagt hatte die AfD-Fraktion, die sich jetzt als Verfassungsheldin aufspielen kann.“

Der im Politik-Teil veröffentlichte Text mahnt: „Zu wenige widersprachen, als die Politik vor drei Jahren erstmals Schulschließungen anordnete und dann über Monate immer wieder verlängerte: kein Bundesverfassungsgericht, keine Nationale Akademie der Wissenschaften, kein Deutscher Ethikrat, kein Christian Drosten“.

Über die Medien – dabei schließt er den Spiegel ausdrücklich ein – schreibt er, diese würden sich „gern als vierte Gewalt betrachten“. Aber: „Ich fürchte, der Diktator in uns war ziemlich stark.“

Was Neubacher nicht erwähnt, ist die Kampagne von Politik und Journalismus gegen jene Menschen und Experten, die das, was er jetzt erkannt hat, schon viel früher vorbrachten und dafür diffamiert und kaltgestellt wurden, teils sogar ihren Beruf verloren.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2023/spiegel-corona-selbstkritik/

Kommentare

9 Responses

  1. -feige Medien, Journalisten, Politiker aller Couleur, Impfärzte, Spike- Produzenten, Pharmasicherheitsorgane, Juristen, Verfassungsstümper, Kirchenverantwortliche, Krankenhaus- und Heimleiter —
    -Ihr habt verbrecherisch in euren beruflichen Funktionen versagt.
    -bekennt nun vollumfänglich eure große Schuld und verkriecht euch, ihr habt Entsetzliches, nie Gekanntes angerichtet, das fortwirken wird.

  2. Und nicht zu vergessen die vielen Suizidopfer. Davon spricht noch oder wohl nie einer.
    Der letzte wohl bekannteste war der Impfkritiker Clemens Arvay.

    Alles wohl dosiert kommt es an die Öffentlichkeit.
    Nimmt die es überhaupt noch richtig wahr ? In meinem Umfeld will keiner mehr über die C.-Krise und das Impfen reden.

    Unter anderem ist es schlimm, wenn es tatsächlich mal eine ernsthafte lebensbedrohliche Lage für das Volk gäbe.

    Die Politik hat doch ihr Vertrauen auf Jahre verspielt.

    Ich hoffe doch sehr, daß die Menschen nicht vergessen und bei der nächsten Bundestagswahl eine Alternative wählen.
    Es gab eine Partei, die nicht die Panikmache und „Impfpflicht“ mitmachte. Ich kann nur appellieren, diese zu wählen. AfD!

    CDU wird mit den Grünen koalieren, wenn die Prozente es hergeben.
    Brandgefährlich.

  3. Vor kurzem erfuhr ich von einer gut informierten Bekannten, daß diejenigen, die ihre Arbeit verloren, weil sie sich nicht impfen ließen, wieder eingestellt und ihnen die entgangenen Gehälter erstattet werden müssen.
    Und wer entschädigt z.B. Ärzte, die aufgrund ihrer offenen Ablehnung der Impfhysterie ihre Zulassung und damit ihre Existenz verloren?
    Alle in medizinischen und in publikumsintensiven Bereichen tätigen Arbeitnehmer wurden bekanntlich zur Impfung gezwungen.
    Und zwar, obwohl in Deutschland keine Impfpflicht bestand! Dies halte ich für einen absolut diktatorischen Übergriff des Staates, für den es keinerlei Rechtfertigung gab.
    Renomierte Virologen und Epidemiologen, die vor den nun bekannt werdenden gravierenden Impfschäden warnten, wurden während der von fast sämtlichen Medien forcierten Corona-Hysterie als Verschwörungstheoretiker stigmatisiert und kaltgestellt.
    Mit einer medienwirksam in Gang gesetzten Angsthysterie für Leben und Gesundheit wurden Bildung, Kultur und Wirtschaft regelrecht „an die Wand gefahren“.
    Aber die dafür Verantwortlichen kommen ziemlich sicher straflos davon. Schließlich gab es doch auch einige Profiteure …

  4. „Was Neubacher nicht erwähnt, ist die Kampagne von Politik und Journalismus gegen jene Menschen und Experten, die das, was er jetzt erkannt hat, schon viel früher vorbrachten und dafür diffamiert und kaltgestellt wurden, teils sogar ihren Beruf verloren.“

    Allmählich wird auch für die Dümmsten der Elefant im Raum sichtbar und praktisch jede „Verschwörungstheorie“ von gestern bewahrheitet sich.
    Da müssen sogar die Oberscharfmacher von gestern ein wenig zurückrudern – Lauterbach auch – , aber alles schön dosiert und ja nicht die kriminellen Machenschaften benennen – Rufmord, Nötigung und Existenzvernichtung selbst bei ausgewiesenen Experten , von den Spritzentoten ganz abgesehen. Die Übersterblichkeit und deren wahrscheinlichste Ursache verdrängt man nach wie vor.

    „Neubauer ergänzt: „Geklagt hatte die AfD-Fraktion, die sich jetzt als Verfassungsheldin aufspielen kann.““ Allein dieser Satz sagt alles, kein Sinneswandel bei den Tätern.

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