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Die Bundestagsfraktionen von Grünen und Linkspartei haben das Urteil gegen den deutschen Linksextremisten Simeon „Maja“ T. kritisiert. Er war am Dienstag von einem Gericht in Budapest zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Beide Fraktionen stellten das Verfahren in Frage und forderten eine Rücküberstellung des Verurteilten nach Deutschland.

Der rechtspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Helge Limburg, nannte das Verfahren eine „Farce“. Der Prozeß sei politisiert worden, die Haftbedingungen entsprächen nicht europäischen Standards, zudem sei die verhängte Haftstrafe unverhältnismäßig hoch.  

Auch die Bundestagsfraktion der Linkspartei sprach von einem „politischen Propaganda-Prozeß“ und bezeichnete das Urteil als „Armutszeugnis für die Unabhängigkeit der ungarischen Justiz“. Ob T. die ihm vorgeworfenen Taten begangen habe, sei nicht nachgewiesen worden. Die Bundesregierung müsse eine unverzügliche Rücküberstellung veranlassen.

Am Mittwoch kam es in mehreren deutschen Städten zu Demos aus dem linken Spektrum. In Berlin versammelten sich nach Polizeiangaben rund 550 Teilnehmer zu einer Kundgebung in Kreuzberg.  Die Demonstration diente der Solidarisierung mit „Hammerbande“-Mitglied Simeon „Maja“ T. Auf Transparenten und Bannern der teils vermummten Teilnehmer waren Parolen wie „Bullenschweine in Berlin – Schlägertrupp von Benjamin“, „Free All Antifas“ und „Wir kriegen euch alle“ zu lesen.  

„Maja“ T. war wegen schwerer Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung verurteilt worden. Nach Überzeugung des Gerichts hatte er sich 2023 an gewalttätigen Angriffen auf politische Gegner in Budapest beteiligt, bei denen mehrere Menschen teils schwer verletzt wurden. 

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/gruene-und-linkspartei-stellen-urteil-gegen-simeon-maja-t-in-frage/

Kommentare

8 Antworten

  1. Aber dass der sich in der Hecke am Anwesen Trumps verbergende Schütze, dessen Tat vereitelt werden konnte, jetzt für den Rest seines Lebens hinter Gitter kommt, ist unverhältnismäßig. 10 oder 15 Jahre Haft hätten auch gereicht, immerhin ist es ja nicht zur Tat gekommen. Aber hier sieht man wieder die „amerikanischen, in jeder Hinsicht ausufernden, Strafen.“

  2. Schon vor über hundert Jahren hat Reichskanzler Bernhard von Bülow die innenpolitische Lage Deutschlands und den Terror der Kommunisten so beschrieben: „Willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.“ Oft werden die Zustände der Weimarer Republik mit dem Deutschland von heute verglichen. Parallelen gibt es schon.

  3. Non-binäre können nur Menschen sein, die zweigeschlechtlich geboren sind und das ist eine Seltenheit. Es gibt zwei anatomische Geschlechter in der Naturwissenschaft, die können Hetero, Autistisch oder Homosexuelle sein. Das passt aber der GRÜNEN EKD-Hohepriesterin KGE nicht und ich habe es schon oft gesagt, Queer steht für all dieses nicht, sondern die perverse Ideologie um Gruppensex und Kinderheirat und Kinderschändung durch zu setzen.
    Maja, geboren als Mann, will doch einfach nur im Frauenknast gehätschelt werden, da bin ich den Ungarn dankbar, dass die das nicht mit sich machen lassen.
    In unserem Land sind leider Linksterrorismus und gefährliche Körperverletzung zum Volkssport geworden, die Opfer haben halt Pech gehabt.
    In einem Land, wo Täter zu Opfern verklärt werden und Opfer zu Tätern, ist Hopfen und Malz verloren. Ich finde die Strafe auch zu niedrig, da hat KGE wieder einen Reisegrund, Steueralimentiert nach Ungarn.
    In D. werden schwere Verbrechen zu Kavalierdelikten verklärt und weniger schlimme Delikte aufgebauscht. Die Taten von Ungarn haben in Ungarn stattgefunden, deshalb gehört sie dort angeklagt. Wenn eine Hammer-Terroristin schon in Brüssel in der EU sitzt und über andere Bürger entscheiden darf, da verschlägt es einem die Sprache.

  4. Pol Pot im Gehirne,
    Hammer in der Flosse,
    kriegt eins auf die Birne,
    wer ist kein Genosse.

    Früher ein Bündel Ruten,
    heute darf es ein Hammer sein,
    immer ist man so bei den Guten,
    wer anders denkt, der ist ein Schwein.

  5. Was hat die Non-binäre Person auch rebellierend in Ungarn zu suchen? Gar nichts.
    Hätte daheim bleiben sollen. Beantragt waren 24 Jahre Haft, jetzt hat sie 8 Jahre bekommen. Nun, ihre Auslieferung an Ungarn war nicht o.k. Egal. Sie hätte Ruhe halten sollen (sie hat auf Menschen eingeknüppelt..), dann wäre ihr nichts passiert.

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