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Frankreich: Multikulti-Regisseurin von illegalen Zuwanderern überfallen

Im „Dschungel von Calais“ im Norden Frankreichs drehten zwei holländische Filmemacher eine gleichnahmige Dokumentation über die Situation der tausenden Migranten in den illegalen Lagern. Dabei wurden sie während der Dreharbeiten von drei Asylanten mit Pfefferspray und Messer attackiert. Sowohl die Filmemacherin selbst als auch linke Gruppierungen relativierten das Geschehen umgehend.  038_35

Die Filmemacherin Maaike Engels zeigte sich zwar erzürnt über den versuchten Raubüberfall – die Täter wurden von anderen Migranten vertrieben -, dennoch fand sie Verständnis für das brutale Vorgehen. Den „Flüchtlingen“ biete sich keine andere Perspektive, als kriminell zu werden, so die linke Filmemacherin.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: https://www.unzensuriert.at/content/0019774-Linke-Filmemacherin-Fluechtlingscamp-Calais-mit-Messer-und-Pfefferspray-attackiert

Kommentare

6 Antworten

  1. Der erschütternde Bericht einer desillusionierten Sozialarbeiterin aus Hamburg, die sich die Arbeit mit „Flüchtlingen“ anders vorgestellt hatte:

    Zitat „Focus“

    Alarmierender Bericht aus Hamburg
    Helferin berichtet von Arbeit in Erstaufnahmestelle: „Halte es dort nicht mehr aus“

    http://www.focus.de/politik/alarmierender-bericht-aus-hamburger-erstaufnahmestelle-fluechtlingshelferin-verzweifelt-ich-halte-es-dort-nicht-mehr-aus_id_5219964.html

    Zitat Ende

  2. Die Täter wurden von anderen Migranten vertrieben – das heißt doch, dass nicht alle Migranten kriminell sind, sondern dass manche auch beherzt Verbrechen verhindern.

    Für kriminelles Vorgehen gibt es im Prinzip keine Entschuldigung. Allerdings, wenn man einmal in diesem Schlamassel sitzt, dann dürfte es wirklich schwierig sein, auf ganz rechtschaffenem Wege zu überleben. Wovon leben diese tausende Flüchtlinge überhaupt, wen ihre Lager offiziell gar nicht existieren?

    1. Guten Tag,
      das wird ja nicht ohne Grund hier berichtet, daß andere Migranten zugunsten der Filmemacherin eingegriffen haben. Das zeigt aber auch, daß man auch hier sehr wohl ohne solch kriminelles Verhalten „auskommt“.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

  3. „Flüchtlingen zeigt sich keine andere Perspektive, als kriminell zu werden …“, herrlich,
    dann können wir noch sehr, sehr viel von Asylanten erwarten.
    Die schlimmsten Albträume werden wahr, holl. Filmemacherin hat es schon mal als nächstes Drama angekündigt.
    Fortsetzung folgt.

  4. Manche Menschen sind so hirngewaschen wie die Indianerkinder in den Reservaten, die klatschten, wenn in Westernfilmen Indianer abgemetzelt wurden (das habe ich vor über 50 Jahren gelesen und nie vergessen, jetzt sind hier auch schon manche so dressiert..

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