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Am heutigen Internationalen Frauentag (8. Mär) stehen die Gleichberechtigung von Frauen und ihr Einsatz für ein selbstbestimmtes Leben im Mittelpunkt. Der Tag bietet Gelegenheit, über die vielen Erfolge für Frauenrechte und auch die nach wie vor bestehenden Ungleichheiten zu sprechen.

Der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. weist darauf hin, dass die fehlende Wertschätzung für unterschiedliche Familienmodelle als weiterer Aspekt betrachtet werden muss.

„Eine Vollzeitstelle oder zumindest vollzeitnahe Berufstätigkeit scheint häufig das leitende Prinzip zu sein. Viele Mütter und Väter müssen sich nach ihrer Elternzeit rechtfertigen, warum sie nur in Teilzeit oder auf geringfügiger Beschäftigungsbasis wieder in den Beruf einsteigen. Wenn sich Mütter für eine längere Familienphase entscheiden, ernten sie sehr oft völliges Unverständnis“, schildert Dr. Elisabeth Müller, die Verbands-Vorsitzende das Erleben vieler Mitgliedsfamilien.

Gerade wenn Familien drei oder mehr (jüngere) Kinder haben oder die Pflege von Verwandten übernehmen, ist es selten möglich, dass beide Elternteile in Vollzeit berufstätig sind. Neben den finanziellen Herausforderungen, die dieser – häufig vorübergehende – Lebensentwurf für Care-Arbeit mit sich bringt, ist es vor allem die fehlende Wertschätzung der Gesellschaft, die besonders von Frauen als zusätzliche Belastung empfunden wird.

 

Kommentare

5 Antworten

  1. Der internationale Frauentag ist eine sozialistisch-kommunistische Erfindung. Er ist ein Feiertag des atheistisch-materialistischen Feminismus! Mit dem christlichen Menschen- bzw. Familienbild hat er nicht das geringste zu tun!

  2. Lieber Herr Löwe,
    wenn Sie behaupten, dass nur die AfD ein Lobbyist für die echte Familie ist, dann ist wohl die Frontfrau dort nicht gerade die beste Ausweiskarte dafür: Nach der natürlichen Ordnung der Evolution ist das Biotop für das Heranwachsen von menschlichen Kindern die natürliche Familie aus Mann und Frau, Vater und Mutter. Denn nur so gibt es normalerweise Nachwuchs! Das natürliche Biotop bei kleinen Fröschchen ist das größere Wasserpfützchen für die Kaulquappe, bei den Amseln das Nest mit Vogelvater und Vogelmutter, die Nahrung für die Jungvögel anschleppen bis sie flügge sind. Wenn mehr Leute wie Sie, Herr Löwe, und andere christlich Orientierte sich in der CSU oder CDU engagieren würden und für die Familie einträten, unentwegt und leidenschaftlich – auch für die kinderreiche – dann hätten wir eine christlichere Politik! Vor allem eine nachhaltigere Politik. Denn die Investitionen in die Familie, in die Mütter, in das Lebensglück von Familien mit Kindern, auch mit mehreren, das ist die nachhaltigste Politik überhaupt. Ohne glückliche Kinder gibt es keine glücklichen Erwachsenen, ohne glückliche Erwachsene keine engagierten und gesunden Arbeitskräfte: Und wieder keine oder viel zu wenige Kinder! Das Land stirbt und wird von anderen erobert oder überrannt.

  3. Leider ist durch massive politische Beeinflussung vollkommen aus dem Blickfeld geraten, daß das Aufwachsen in einem harmonischen Familienleben für Kinder die beste Voraussetzung für ein mental gesundes Dasein ist. Verantwortungsvolle Kinderärzte und Psychologen warnen seit langem vor zu früher GRUPPENERZIEHUNG z.B. in KITAS.

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