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Aus einer Predigt Papst Benedikts vom 1. März 2006:

Die gehorsame Nachfolge des göttlichen Meisters macht die Christen zu Zeugen und Aposteln des Friedens.
Diese innere Haltung hilft uns, besser deutlich zu machen, was die christliche Antwort auf die Gewalt sein muß, die den Frieden in der Welt bedroht. Sicher nicht Rache, Haß, ebensowenig Flucht in einen falschen Spiritualismus.

Die Antwort dessen, der Christus nachfolgt, ist vielmehr, den Weg zu gehen, den ER gewählt hat, als ER angesichts der Übel seiner Zeit und aller Zeiten entschlossen das Kreuz auf sich nahm und den längsten, aber wirksamsten Weg der Liebe ging.

Auf seinen Spuren und mit ihm vereint müssen wir alle uns bemühen, dem Bösen mit dem Guten, der Lüge mit der Wahrheit, dem Haß mit der Liebe zu begegnen.

Kommentare

2 Kommentare

  1. Der Lüge mit der Wahrheit begegnen!!

    Dazu dienen die Corona-Aufklärungen, die von der AfD angestoßen werden.

    Es ist ubnegreiflich, dass bei den Wahlen nur ca. ein Fünftel der Wähler für diese Aufklärungspartei gestimmt haben.

    https://www.youtube.com/watch?v=F0hlS7ulWcE
    Dr. Helmut Sterz im Gespräch mit Sven Böttcher

    https://report24.news/sicher-und-wirksam-pfizer-ex-toxikologe-packt-aus-und-zerlegt-impf-maerchen/

    https://report24.news/sicher-und-wirksam-pfizer-ex-toxikologe-packt-aus-und-zerlegt-impf-maerchen/

    Auszug aus dem Link:

    „Corona hatte eine Infektionssterblichkeit von 0,16 % Prozent, in vielen Altersgruppen sogar weit darunter bis nicht vorhanden.

    Der typische Corona-Tote war über 80 und vorerkrankt. Die Krankheit war im Gegensatz zu den offiziellen Panik-Narrativen für die breite Bevölkerung keine existenzielle Bedrohung.

    Dennoch wurde ein völlig neuartiger Wirkstoff, dessen Langzeitwirkungen niemand kannte, in Rekordzeit auf Milliarden Menschen losgelassen.

    Ohne ausreichende präklinische Daten, ohne vollständige Toxizitätsprüfung, ohne echte Einwilligung der Probanden. Das ist kein Impfprogramm mehr, das ist ein humanes Experiment im großen Stil.

    Die Konsequenzen sind nicht nur ethisch, wirtschaftlich und gesundheitlich verheerend.

    Sie könnten strafrechtlich relevant sein. Wer einen Stoff mit bekannten Risiken und unvollständiger Testung auf den Markt bringt, obwohl die Bedrohungslage überschaubar war, handelt mindestens grob fahrlässig.

    Der Nürnberger Kodex bildet die Grundlage für medizinrechtliche und haftungsrechtliche Standards. Sterz selbst hat in Interviews betont, dass die Haftungsbefreiung in den EU-Verträgen mit Pfizer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit nicht greift.

    Wenn nachgewiesen wird, dass Hersteller und Behörden die fehlenden Studien bewusst ignoriert oder die Risiken heruntergespielt haben, dann fällt der Schutzschild.

    Dann könnten Paragraphen zu Körperverletzung, Totschlag, vorsätzlicher Gemeingefährdung oder Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz ins Spiel kommen.

    Dass die Verantwortlichen wussten, was sie taten, ist schwer nachweisbar, wird aber vielfach als naheliegend betrachtet. BioNTech hat bis zur Corona-Spritze kein Produkt auf den Markt bringen können und seitdem auch nicht.

    Unter anderem wegen der Toxizität der mRNA-Technologie mit ihren Lipid-Nanopartikeln. Inzwischen hat die Führung das Unternehmen verlassen. Nach mir die Sintflut?

    Auch dass die Körper der Impfopfer gezwungen wurden, ausgerechnet das Spike-Protein in den eigenen Zellen nachzubauen, ist eine Perversion, die in ihrer Abartigkeit ihresgleichen sucht.

    Denn es war das Spike-Protein, das im Wesentlichen die Krankheit Corona hervorgerufen hat. Bei einer Infektion wurde es im Normalfall vom Immunsystem mitsamt dem restlichen Virus auf den Atemwegsschleimhäuten beseitigt.

    Bei der „Impfung“ wird das Spike-Protein in unbekannter Menge auf eine unbestimmte Zeit in allen Körperzellen, vom Hirn über die Blutgefäße bis zu den Reproduktionsorganen, produziert.

    Dazu passen auch Todeszahlen nach der Corona-mRNA-Genspritze. Bereits am 30. April 2021 war Pfizer und damit den Verantwortlichen klar, dass es bei 158.893 gemeldeten Fällen von Nebenwirkungen bereits 1223 Todesfälle gegeben hatte.

    Bei einer „Impfung“ gegen eine Krankheit, die für unter 60-Jährige eine Infektionssterblichkeitsrate von 0,001 % (<20 Jahre) bis 0,04 % (<60 Jahre) aufwies, war der Tod in einem Prozent der Fälle die „Nebenwirkung“.

    Nicht zu vergessen, um an Corona zu sterben, mussten sie sich zuerst infizieren. Manche schafften das bis zum Schluss nicht. Bei der „Impfung“ hingegen gab es außer dem Chargenlotto keine Milderung, kein Entkommen.

    Die Plandemie und ihre „Maßnahmen“ gelten für etliche Fachleute und Opfer der Politik als beispielloses Verbrechen an der Menschheit und gegen die Menschheit.

    Dass die Verantwortlichen und Mittäter in Politik, Pharmamafia und Medien sich noch nicht vor Gericht verantworten mussten, ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer. Aus Gründen der Gerechtigkeit und der Generalprävention muss die Plandemie vor Gericht aufgearbeitet werden. Sonst wiederholt sich die Geschichte."

    https://www.youtube.com/watch?v=Cj4aryNsfu4
    "Das Schlimmst, was der Menschheit je passiert ist!" (Prof. Dr. Sucharit Bhakdi"

    https://www.youtube.com/watch?v=yM1avgXsb2Q&t=84s
    Corona, WHO, Crhistenverfolgung – Prof. Stefan Hockertz spricht Klartext

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