Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 49 (48),2-3.6-7.8-9.11.13a.
Hört dies an, ihr Völker alle,
vernehmt es, alle Bewohner der Welt,
ihr Leute aus dem Volk und vom Adel,
Reiche und Arme zusammen!
Warum soll ich mich in bösen Tagen fürchten,
wenn mich die Schuld meiner Tritte umgibt?
Sie verlassen sich ganz auf ihren Besitz
und rühmen sich ihres großen Reichtums.
Doch kann keiner einen Bruder auslösen,
an Gott für ihn ein Sühnegeld zahlen –
für ihr Leben ist jeder Kaufpreis zu hoch,
für immer muss man davon abstehn.
Denn man sieht: Weise sterben;
gemeinsam gehen Tor und Narr zugrunde
und lassen andern ihren Reichtum.
Doch der Mensch verbleibt nicht in seiner Pracht.
vernehmt es, alle Bewohner der Welt,
ihr Leute aus dem Volk und vom Adel,
Reiche und Arme zusammen!
Warum soll ich mich in bösen Tagen fürchten,
wenn mich die Schuld meiner Tritte umgibt?
Sie verlassen sich ganz auf ihren Besitz
und rühmen sich ihres großen Reichtums.
Doch kann keiner einen Bruder auslösen,
an Gott für ihn ein Sühnegeld zahlen –
für ihr Leben ist jeder Kaufpreis zu hoch,
für immer muss man davon abstehn.
Denn man sieht: Weise sterben;
gemeinsam gehen Tor und Narr zugrunde
und lassen andern ihren Reichtum.
Doch der Mensch verbleibt nicht in seiner Pracht.






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Ein Kommentar
Shalom.
im AT ist noch so manche Hoffnung darauf gestützt , dass Gott dem Schwachen noch zu Recht verhilft und im Angesicht seiner Feinde noch ein reich gedeckten Tisch bekommt.
Jesus Christus sagt : Liebet eure Feinde , segnet die euch fluchen, tut wohl denen die euch hassen… damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute.
Den äußeren Feinde können wir im Alltag entweichen. Es geht darum auch die inneren Feinde in sich zu befrieden und mit Liebe auf sie schauen , es sind auch die Geschöpfe Gottes .