Mathias von Gersdorff
Die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz ist zu Ende gegangen. Die wichtigsten Punkte sind die beiden folgenden:
Erstens: Der Linkskatholizismus hält hinsichtlich des Synodalen Weges und allgemein in Sachen Kirchenrevolution den Ball flach – zumindest gegenwärtig.
Zweitens: Die Protagonisten des Synodalen Weges, also die Gruppe rund um Kardinal Reinhard Marx und Bischof Georg Bätzing, besitzt die wesentlichen Schaltstellen der kirchlichen Macht in Deutschland. 
Diese Macht wurde zudem ausgebaut, denn zwei neue Synodal-Gremien wurden nun kreiert: Die Stabstelle Synodalität bei der Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz und das „Nationale Synodale Team“.
Genderbewegte Bischöfe leiten zudem die wichtigsten Kommissionen der Bischofskonferenz.
Fazit: Dieselben Personen, die die katholische Kirche in Deutschland an den Rand eines Schismas gebracht haben, besitzen immer noch einen geballten Einfluß.
Konservative Oberhirten, die Gegner des Synodalen Weges sind, haben offenbar nichts zu melden und werden zudem im Synodalen Weg über die sog. „Stabsstelle Synodalität“ eingebunden.
Auf die Details dieses Skandals gehe ich näher in diesem Video ein: https://youtu.be/Pjsyf33IhuM
Über diese verheerenden Fehlentwicklungen sollten wir überall aufmerksam machen.
Deshalb habe ich diese NEUE PETITION an Nuntius Erzbischof Hubertus van Megen ins Leben gerufen: „Endlich Synodalen Weg stoppen!“:
https://aktion.herzjesuapostolat.de/petition-an-nuntius-lp
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift und informieren Freunde und Mitstreiter darüber.






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17 Kommentare
Die Richtung ist klar.
Deswegen muss der synodale weg keine Angst haben.
Schelm, wer Böses dabei denkt.
https://infovaticana.com/2026/10/03/cupich-mcelroy-tobin-cobo-hollerich-fernandez-leon-xiv-elige-a-los-suyos-para-el-encuentro-sobre-amoris-laetitia/
Zitate aus der Direkt(KI?)Übersetzung im mobilen fon.
1.Diejenigen, die nicht anwesend sind, und die beiden Bischöfe von Peking
So aufschlussreich die Liste selbst ist, so vielsagend ist ihre Kehrseite. Kein einziger Unterzeichner der Dubia von 2016 oder 2023 wurde eingeladen: weder Burke noch Brandmüller noch Sarah noch Zen. Auch nicht Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Schreibens und ein beständiger Kritiker seiner Umsetzung, noch Charles Chaput, dessen Richtlinien aus Philadelphia das differenzierteste Gegengewicht zu denen von Buenos Aires bildeten. Kein Europäer vom Kaliber eines Péter Erdő, Generalberichterstatter der Synoden über die Familie und Verteidiger der traditionellen Disziplin, findet sich unter den persönlich Eingeladenen. Sollte es im Saal Pluralismus geben, so wird dieser von den Konferenzpräsidenten selbst geschaffen, niemals durch den Willen dessen, der die Liste zusammengestellt hat.
2.
Auffällig ist auch die Anwesenheit zweier Bischöfe aus der Volksrepublik China: Giuseppe Huang Bingzhang, Bischof von Shantou, der 2011 ohne päpstliches Mandat geweiht, 2018 exkommuniziert und nach dem vorläufigen Abkommen mit Peking wieder in die Kirche aufgenommen wurde, und Matteo Zhen Xuebin, Bischof von Peking, der gemäß den Bestimmungen desselben Abkommens gewählt wurde. Ihr pastoraler Beitrag zur Familiendebatte ist in einem Land, das vier Jahrzehnte lang die Ein-Kind-Politik verfolgte und in dem die Kirche unter der strengen Aufsicht der Patriotischen Vereinigung steht, kaum vorstellbar. Ihre Einladung zeugt weniger von Amoris Laetitia als vielmehr von der Kontinuität der Chinapolitik des vorherigen Pontifikats, die von Leo XIV. ohne sichtbare Änderungen erneuert wurde.
Die Liste als Nachricht
Noch Fragen?
Satan verkleidet sich als Engel des Lichts.
Wahrscheinlich stimmt es, dass Leo als Franziskus Nachfolger aufgebaut wurde, und gewählt.
Nun, Gottes Vorsehung lässt es zu.
Es trennt sich de Spreu vom Weizen.
Bereiten wir uns vor.
Die Gemeinde hier wird jubeln.
In diesen „Gottesdienst“ gehe ich nicht mehr.
Bei meiner Sensibilität höre ich nur die falschen Töne und werde nicht ernährt und aufgerichtet.
Achja: Am Tag der Deutschen Einheit haben die Moscheen in Ulm
„Tag der offenen Tür“.
Zum Kennenlernen dieser friedlichen Religion.
https://chancengerechtigkeitundvielfalt.ulm.de/koordinierungsstelle-internationale-stadt/rat-der-religionen/tag-der-offenen-moschee
Guten Tag,
dasselbe hier in Münster, wobei auch schon kath. Pfarrer mit klerikaler Gewandung mit ihren „Schäfchen“ in die Moschee gingen – mit Zeitungsbericht dazu.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Passt auch.
Der Papst gegen rechts.
https://katholisches.info/leo-xiv-und-die-extreme-rechte-und-was-ist-mit-der-linken/
Zitat:
„Wie kann man das Papsttum auf diese Weise herabwürdigen? Während man jene Französische Revolution verherrlicht, die fünfhunderttausend Menschen – fast allesamt Katholiken – ausrottete und das Schisma mit Pius VI. sowie den Krieg gegen das Christentum in Frankreich auslöste, einschließlich des Kultes um die Göttin der Vernunft?“
Dieser Papst wird überschätzt, und sagt neben manchem Wahren viel Ungutes.
Einseitig tolerant und man könnte fast auf den Gedanken einer politischen Marionette kommen.
Der Weg des und zum Antichristen wird ausgebaut.
Aber der wichtige Herr v.Gersdorff weiß schon, dass die Nuntien vom Staatssekretariat angewiesen sind solche Petitionen an die Ortsbischöfe weiterzuleiten ebenso Beschwerden über Bischöfe?
Da ist mit noch so vielen Petitionen nichts zu stoppen! Diese Ökumene-Bestrebungen sind nicht aufzuhalten. Ökumene über alles…Alles, was in dieser Hinsicht als möglich erscheint, wird auch durchgezogen.
Sind die Ökumene-Bestrebungen denn von Grund auf schlecht?
Bedeutet die Bitte des Herrn selbst: Sie sollen eins sein
denn überhaupt nichts und ist zu vernachlässigen?
Die Ökumene, wie sie derzeit geschieht, ist ja der gemeinsame Weg des Anti-Göttlichen mit Gender, Homosexualität u.a. Ein falscher Weg! Die Bitte des HErrn dagegen meint ja die Einheit, wie der Vater und der Sohn eins sind. Daher kann die gottgewollte Einheit doch nur eine Einheit im biblischen Sinn sein! Diese Einheit ist ja schon vorhanden in dem, was Jesus Christus „Sein Leib“ nennt, Seine Gemeinde. Die Gemeinschaft der Gläubigen. Das ist etwas ganz anderes als innere u. äußerliche Anbiederung der großen Kirchen aneinander.. Ja, die Ökumene, wie sie aktuell herbeigeführt werden soll, ist schlecht, weil sie nicht Gottes Willen entspricht.
Da stellt sich mir die Frage,
wird denn, von wem auch immer, genug getan, um die Ökumene, die dem Willen Gottes entspricht, weiter voranzubringen?
Und ob es alle so sehen, dass diese Einheit schon vorhanden ist, in dem, was Jesus Christus „Sein Leib“ nennt, frage ich mich auch.
Ob zum Beispiel die Bruderschaft Pius X. das so unterschreiben würde?
Heute ist der 800. Sterbetag des heiligen Franziskus.
Am Zerfall der Kirche, die schon zu seiner Zeit zu beklagen war, hat sich anscheinend nicht grundlegend etwas geändert.
Heiliger Franziskus, bitt für uns!
Die schon vorhandene Einheit, wie Jesus Christus sie meint, Sein Leib, Seine Braut, Seine Gemeinde, die ist NICHT sichtbar. Das sind auf Erden alle an IHN Gläubigen. Da können Sie nur einen Bruchteil von sehen, nämlich die, die sich öffentlich zu IHM bekennen. Deswegen kann niemand deren Zahl benennen. Die weiß der HErr allein. Aber wenn sich jemand im Glauben an den HErrn Jesus Christus bekennt, dann können Sie schon mal wissen, dass der/die dazugehört.
Zu ergänzen wäre noch, dass die derzeit gewollte Ökumene ja ALLE Religionen umfassen soll, also neben Christentum auch Hindusmus, Islam, Bahai u.a.
Johannes Paul II. hat ja den Grundstein dafür gelegt im Gebet ALLER Religionen 1986 zu „dem Einen Gott“, wie fälschlicherweise behauptet wurde.
In diesem Gebet betete jeder seinen Gott an, aber nicht den Gott, an den wir glauben, Gott, den Vater unseres HErrn Jesus Christus. Der Islam z.B. leugnet ja, dass unser Gott einen Sohn habe. Der Apostel Johannes schreibt ja: Ist dies nicht der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet? 1. Johannes 2,22.
Wen wundert das noch, dank der Liebestollen Bischöfin der EKD wissen wir, wo sie 4 Glaubensrichtlinien der UNO verlesen durfte, dass wir auf dem Weg der staatlich eingeschworenen Welteinheitsreligion sind, wo Gläubige kein Recht mehr auf freien selbst bestimmten Glauben mehr haben sollen, der im betreuten staatlich kontrollierbar ist.
Dafür ist der Beichtstuhl nützlich, wo es nicht um den Menschen geht, sondern um Lausch und Guck, um abtrünnige Schäfchen bei der Denunziationsbehörde zu melden. Die Bischöfe von damals im Mittelalter praktizierten das auf ähnliche Weise, um die unmündigen Gläubigen zum Gehorsam zu erziehen. Martin Luther hassen die satanischen Kleriker*innen, weil er den klerikalen Beutejägern die Jagd auf Beute, Pfründe versaut. Nur ein höriges Gläubigervolk ist gehorsam gegenüber seinen Pfründe Jägern, ein EKD-Christenvolk der DDR war es nicht, sondern widersetzte sich der Obrigkeit, weil sie Gott mehr vertrauten als auf den Slogan „Die Partei hat immer Recht. “
Mit dem Konkordat, das unter Hitler eingeführt wurde, wo die Pfaff*innen in den Staatsdienst aufgestiegen sind, wie LB Kramer und Feige vertreten sie die Interessen ihrer Partei, nicht die Interessen der Gläubigen mehr und auch den christlichen Glauben mehr, den sie täglich bis zur Unkenntnis verwässern als staatliche Verdiener der mörderischen Asylindustrie.
Natürlich soll die Lutherbibel auf den Scheiterhaufen, da sie den Christen selbstständigen Glauben lehrt, dass die noch da ist, ärgert die Klerikalen sehr, besonders in der queeren EKD, die sich immer mehr dem Islam unterwirft.
Die Vulven-Malerei beim EKD-Kirchentag war schon ein Anfang, wo anatomische Frauen als sexuelles Lustobjekt ohne Rechte degradiert worden sind. Luther ist die Hassfigur der EKD-Führung geworden, sie wollen ihre eigene Ideologie den Gläubigen und Menschen mit der Befreiungstheologie auf zwingen.
Christus wird nach und nach aus der Kirche verbannt. Ein Pfarrer aus meiner Jugend brachte das Gleichnis: Die Gläubigen saßen zum Gottesdienst in der Kirche. Sie brüllten alle „Juden raus“, da verließ Jesus das Kreuz und ging weinend aus der Kirche,
Ich habe den Herrn Bätzing bei seiner Predigt im Fulder Dom gehört, anlässlich der Bonifatius-Vesper.
Er meinte, jedesmal, wenn er in Fulda ist, könne er Bonifatius fühlen, spüren. Und das bewege ihn sehr.
Zum Schluss der Predigt meinte er eindringend, fast fordernd, daß sich unsere Kirche wandeln muß!!!
Also er wollte es uns allen rigoros einstampfen!
Viele Gläubige schüttelten den Kopf. Dieser Unruhestifter aus Limburg uvm. auch der – für mich jedenfalls – größte Verräter aller Zeiten, Kard. Marx (der Name ist Programm!), sollten endlich von Papst Leo gestoppt werden!
Ich bin mittlerweile dran, aus dieser Kirche zu gehen, weil ich das nicht mehr ertragen kann…
Ich halte das nicht mehr aus ! Der Hl. Bonifatius starb für Christus und seine Botschaft !
Bätzing, Marx und Co. für den Mainstream, oder auch Heidentum genannt.
Immer daran denken, die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche ist vertreten durch „die Kirche“.
Wie in der Wissenschaft, wo Menschen agieren, da menschelt es.
Passt.
https://infovaticana.com/de/2026/10/02/wilmer-wird-nach-rom-erfahrungen-von-gleichgeschlechtlichen-paaren-und-wiederverheirateten-geschiedenen-zum-treffen-uber-amoris-laetitia-mitbringen/
Es wird immer irrer.
Papst Leo versucht die Quadratur des Kreises.
Er wird scheitern.
„Die Pforten der Hölle ….“
Matthäus 16,18
Der mystische Leib Christi?
Alle, die an IHN glauben, und darum kämpfen Seine Gebote zu halten und den guten Kampf zu kämpfen.
An IHN, der der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN IST!
Und DER sich nicht im Beifall der Welt suhlen konnte….
„Fazit: Dieselben Personen, die die katholische Kirche in Deutschland an den Rand eines Schismas gebracht haben, besitzen immer noch einen geballten Einfluß.“
Ich schätze Herr Gersdorf sehr und verfolge regelmäßig seinen Kanal auf YouTube. Mit dieser Aussage irrt er aber m.M nach fundamental. Wir sind nicht am Rande eines Schismas, sondern längst darüber hinaus. Von da aus gesehen, können wir diese Bischöfe, ausserhalb der katholischen Kirche, sich selbst überlassen.
“ Er “ WILL ES NICHT !!!!!!!!
https://www.kirche-und-leben.de/artikel/herbstvollversammlung-fulda-abschluss-ende-bischof-heiner-wilmer-taufen-boom-nicht-kopieren-nachbarland-lernen
https://www.katholische-kirche-goettingen.de/ueber-uns/nachrichten/artikel/kirchliche-statistik/