Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg.10,34-38.
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In jenen Tagen begann Petrus zu reden und sprach: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist.
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ER hat das Wort den Israeliten gesandt, indem ER den Frieden verkündete durch Jesus Christus: Dieser ist der HERR aller.
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Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat:
Wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm.
Wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm.
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2 Antworten
Daniel 2,21: Elberfelder Bibel
Er ändert Zeiten und Fristen, er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen Weisheit und Erkenntnis den Einsichtigen; (Hi 12,18; Spr 2,6; Dan 4,14; Jak 1,5)
Der Mensch denkt, aber Gott lenkt! Ihm entgleitet nichts. Er setzt Könige ab und setzt Könige ein. Bei uns ist es eben der Kanzler. Römer 13 gebietet uns, für die Obrigkeit zu beten – und nicht, fortwährend zu versuchen, sie zu stürzen. Und was uns schlecht SCHEINT, auch daraus kann er Gutes machen, macht er Gutes. ER ist der Souverän! Unsere menschlichen Änderungsversuche sind nichts anders als „Greifen nach dem Wind“. Wer hätte das je geschafft und gesagt: Hier hab ich den Wind, hier in meiner rechten Hand….
Jesus Christus ist für die Sünden ALLER Menschen gestorben, der Juden und auch aller anderen Menschen.
Joh. 3,16 ) gilt ausnahmslos für alle:
„Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn dafür, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat.“ (NeÜ)
Jesus sprach das zum Juden Nikodemus.