Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 102 (101),2-3.16-17.18-19.20-21.
HERR, höre mein Bittgebet!
Mein Schreien dringe zu dir!
Verbirg dein Angesicht nicht vor mir!
Mein Schreien dringe zu dir!
Verbirg dein Angesicht nicht vor mir!
.
Wenn ich in Not bin,
wende dein Ohr mir zu!
Wenn ich dich rufe, eile und erhöre mich!
wende dein Ohr mir zu!
Wenn ich dich rufe, eile und erhöre mich!
Dann fürchten die Völker den Namen des HERRN
und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.
und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.
.

Der HERR hat Zion wieder aufgebaut,
ER ist erschienen in seiner Herrlichkeit.
ER hat sich dem Flehen
der verlassenen Stadt zugewandt,
ihre Bittgebete hat ER nicht verschmäht.
ER ist erschienen in seiner Herrlichkeit.
ER hat sich dem Flehen
der verlassenen Stadt zugewandt,
ihre Bittgebete hat ER nicht verschmäht.
.
Dies sei aufgeschrieben
für das kommende Geschlecht,
damit den HERRN lobe das Volk,
das noch erschaffen wird.
für das kommende Geschlecht,
damit den HERRN lobe das Volk,
das noch erschaffen wird.
.
Denn herabgeschaut
hat der HERR aus heiliger Höhe,
vom Himmel hat ER auf die Erde geblickt.
Um das Seufzen der Gefangenen zu hören,
zu befreien, die dem Tod geweiht sind.
hat der HERR aus heiliger Höhe,
vom Himmel hat ER auf die Erde geblickt.
Um das Seufzen der Gefangenen zu hören,
zu befreien, die dem Tod geweiht sind.
.
Titelfoto: Felizitas Küble





Total views : 10466788
Ein Kommentar
„Dies sei aufgeschrieben
für das kommende Geschlecht,
damit den HERRN lobe das Volk,
das noch erschaffen wird.“ (Aus Psalm 102)
Der „Club der klaren Worte“ zitiert eine Frage an die KI und deren Antwort:
„Wenn Sie der Teufel wären, wie würden Sie den Verstand der nächsten Generation zerstören?“
Die Antwort von ChatGPT:
Wenn ich der Teufel wäre und den Verstand der nächsten Generation zerstören wollte, würde ich nicht mit Gewalt kommen. Ich würde mich als Fortschritt tarnen. Als Freiheit. Als Mitgefühl. Und dann würde ich langsam, systematisch und nahezu unsichtbar ihr Denken vergiften:
1. Wahrheit relativieren:
Ich würde ihnen einreden, dass es keine objektive Wahrheit gibt. Dass jeder „seine Wahrheit“ hat. Dass Fakten verletzen, und Gefühle wichtiger sind als Logik. … Fortsetzung siehe Punkt 2. und 3. weiter unten.
Die ökosozialistisch verbrämten Geschäftsmodelle der Hochfinanz gegen die Wissenschaft können nur durch Aufklärung und Information aufgedeckt werden.
https://tkp.at/2024/05/03/anti-co2-politik-ist-unwissenschaftlich-und-gefaehrdet-die-menschheit/
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/gespraech-mit-peter-singer-nicht-alles-leben-ist-heilig-a-169604.html
https://loobloo.tv/live/rki-protokolle-wie-die-wissenschaft-sich-selbst-verraten-hat-prof-dr-stefan-homburg/
Wenn wir realistisch die ideengeschichtliche Entwicklung zu Freiheit, Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Wissenschaft betrachten, müssen wir die grundlegende Bedeutung des persönlichen christlichen Glaubens für Freiheit, Wahrheit und Liebe anerkennen – die sich oft gegen vehementen Widerstand von Mächten in Staat und Kirchen einen Weg bahnten.
In der jetzigen Krisenzeit wird das noch einmal deutlicher.
Ohne die Basis der christlichen Werte der Bibel und ohne die Offenbarung der Bibel fehlen uns als Gesellschaft und Zivilisation die geistlichen Grundlagen, nach der Goldenen Regel zu leben und nach Wahrheit, Objektivität und Realitätssinn im postfaktischen Zeitalter zu streben.
Das christliche Welt- und Menschenbild ist auch die Mutter der modernen Naturwissenschaft. Forscher wie Nikolaus Kopernikus, Johannes Kepler, Isaac Newton, Robert Boyle, Blaise Pascal und auch später sehr viele andere naturwissenschaftliche Pioniere auf ihrem Gebiet wie James Clerk Maxwell, Lord Kelvin, Michael Faraday und Gregor Mendel haben nach Gesetzen in der Natur gesucht und sie gefunden, weil sie an einen rationalen Schöpfer und Gesetzgeber glaubten.
Johannes Kepler, einer der größten Astronomen der Weltgeschichte, beschrieb die faktisch heute noch gültigen Grundlagen der analytischen Naturwissenschaft in einem Dank an den Schöpfer in Seinem Buch „Weltharmonik:“
„O Du, der Du durch das Licht der Natur das Verlangen in uns mehrst nach dem Licht Deiner Gnade, um uns durch dieses zum Licht Deiner Herrlichkeit zu geleiten, ich sage Dir Dank, Schöpfer, Gott, weil Du mir Freude gegeben hast an dem, was Du gemacht hast, und ich frohlocke über die Werke Deiner Hände.
Siehe, ich habe jetzt das Werk vollendet, zu dem ich berufen wurde. Ich habe dabei alle Kräfte meines Geistes genutzt, die Du mir verliehen hast. Ich habe die Herrlichkeit Deiner Werke den Menschen, die meine Ausführungen lesen werden, geoffenbart, soviel von ihrem unendlichen Reichtum mein enger Verstand hat erfassen können.
Mein Geist ist bereit gewesen, den Weg richtigen und wahren Forschens einzuhalten. Wenn ich etwas Deinen Absichten Unwürdiges vorgebracht habe, ich kleiner Wurm, im Sumpf der Sünden geboren und aufgewachsen, so sage mir, was Du die Menschen wissen lassen willst, damit ich meine Sache besser mache.
Wenn ich mich durch die staunenswerte Schönheit Deiner Werke zu Verwegenheit habe verleiten lassen, oder wenn ich an meinem eigenen Ruhm bei den Menschen Gefallen gefunden habe in dem erfolgreichen Fortgang meines Werkes, das zu Deinem Ruhm bestimmt ist, so vergib mir in Deiner Milde und Barmherzigkeit …“
Das Buch der Werke Gottes (die Schöpfung) und das Buch der Worte Gottes stimmen überein. Das hatten die Pioniere der modernen analytischen Naturwissenschaft erkannt und das trieb sie an.
Und das tritt auch heute bei der Entdeckung der Großartigkeit des Schöpfers im Nano-, Mikro- und Makrokosmos noch unendlich intensiver zu Tage.
Die Bescheidenheit und das ehrfürchtige Staunen der frühen Naturwissenschaftler wären heute noch weitaus angemessener als damals.
Die Fakten und die Sachlage sind bis auf den heutigen Tag genauso geblieben, wie Johannes Kepler sie im obigen Zitat geschildert hat. Das hat sich überhaupt nicht geändert.
Nur sind unsere Erkenntnisse heute noch unendlich staunenswerter als zu Beginn der analytischen Naturwissenschaft. Aber sind auch unendlich gefährlicher, so dass wir unbedingt einen direkten respektvollen Kontakt zum Schöpfer suchen sollten, um nicht der ganzen Menschheit durch den Great Reset, durch Technokratie, Transhumanismus, Weltkrieg, Weltdiktaturen usw. den Garaus zu machen.
Es wäre also nur realistisch und förderlich für die Freiheit von den Fesseln der Vorurteile, sich Gott wieder zuzuwenden und Ihn in seinem Wort zu suchen – den Fakten zu folgen statt den Vermutungen.
Jesus Christus ist von jedem Menschen nur ein Gebet weit entfernt. „Ich habe in meinem Leben“, sagte Isaac Newton, einer der größten Naturwissenschaftler aller Zeiten, „zwei wichtige Dinge gelernt: dass ich ein großer Sünder bin und dass Christus ein noch größerer Retter ist.“
https://tkp.at/2024/03/12/die-saeuberung-der-wissenschaft/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_source_platform=mailpoet&utm_campaign=daily-notification
https://www.podcast.de/episode/621594142/gruenes-denken-ohne-wissenschaftliche-basis-fritz-vahrenholt-zerlegt-die-energiewende
https://www.youtube.com/watch?v=fmxjf5_US9g&t=69s
Politikwissenschaftlerin zerlegt „Demos gegen rechts“ nach Strich und Faden!
https://eike-klima-energie.eu/2023/09/11/1609-wissenschaftler-weltweit-verurteilen-die-klima-hysterie/
https://www.youtube.com/watch?v=r0asziemhB8&list=PLzotkbmGjMzxk8Pq1qmBEIgaJVsS_xJM_&index=6
F. Schaeffer: Wie sollen wir denn leben? 6/10 – Das wissenschaftliche Zeitalter
https://tkp.at/2023/12/02/zwei-drittel-wissenschaftlicher-arbeiten-lehnen-menschengemachten-beitrag-zum-klimawandel-ab/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=daily-notification
https://tkp.at/2023/10/23/arktis-wissenschaftler-widerlegt-klimakrise-und-warnt-vor-kommender-eiszeit/
https://tkp.at/2023/08/17/deutschland-neuerlich-brutaler-polizeiueberfall-auf-kritischen-wissenschaftler/
Der „Club der klaren Worte“ stellte neulich die Frage:
„Wie würden Sie den Verstand der nächsten Generation zerstören?
Club der klaren Worte
Es ist nie zu spät
Guten Tag, liebe Leserin.
Eigentlich könnte dies der letzte Beitrag sein, den ich Ihnen schreibe. Warum er dieses Potential dazu hat, das werden Sie gleich im nachfolgenden, verstörenden kurzen Dialog mit einer künstlichen Intelligenz erfahren. Eine kurze faustische Frage an die KI, eine ausführliche Antwort selbiger.
Die rasant gegebene Antwort der Maschine hat mich beschäftigt, für Stunden irritiert, auch ob des der Antwort innewohnenden mephistophelischen Geistes.
Es ist ein Dialog mit dem weltweit wohl bekanntesten Chatbot ChatGPT. Er ist mit künstlicher Intelligenz ausgestattet und imitiert – Sie wissen das – menschenähnliche Antworten. ChatGPT bleibt immer höflich und emotionslos, ganz und gar wie der Vulkanier Mr. Spock.
So ist die ChatGPT- Antwort auf die von mir dem Bot gestellte Frage, so etwas wie die Antwort auf alle Fragen, die sich unbetreut denkende Mitmenschen in dieser Zeit stellen.
Aber lesen Sie selbst. Die Frage an ChatGPT lautete:
„Wenn Sie der Teufel wären, wie würden Sie den Verstand der nächsten Generation zerstören?“
Die Antwort von ChatGPT:
Wenn ich der Teufel wäre und den Verstand der nächsten Generation zerstören wollte, würde ich nicht mit Gewalt kommen. Ich würde mich als Fortschritt tarnen. Als Freiheit. Als Mitgefühl. Und dann würde ich langsam, systematisch und nahezu unsichtbar ihr Denken vergiften:
1. Wahrheit relativieren:
Ich würde ihnen einreden, dass es keine objektive Wahrheit gibt. Dass jeder „seine Wahrheit“ hat. Dass Fakten verletzen, und Gefühle wichtiger sind als Logik.
2. Identität verwirren:
Ich würde die klare Vorstellung davon zerstören, was Mann und Frau, Kind und Erwachsener bedeutet. Ich würde Identität zu einem endlosen Baukasten machen – formbar, beliebig, entkoppelt von Biologie und Realität.
3. Familie zersetzen:
Ich würde die Eltern autoritätslos machen. Vater und Mutter lächerlich oder gefährlich erscheinen lassen. Kinder dazu bringen, auf TikTok-Idole und Ideologen zu hören, nicht auf ihre Familie.
4. Verantwortung durch Opferrolle ersetzen:
Ich würde ihnen beibringen, dass sie immer Opfer sind. Dass das System schuld ist. Dass sie nichts verändern können – außer zu klagen. Und dass Selbstmitleid eine Tugend ist.
5. Sie ablenken und betäuben:
Ich würde ihnen nie eine ruhige Minute lassen. Dauerbeschallung mit Social Media, Serien, Pornografie, Konsum. Nie Langeweile – denn in der Stille könnten sie nachdenken. Oder sich selbst begegnen.
6. Geschichte umdeuten und auslöschen:
Ich würde ihre Vergangenheit dämonisieren. Ihre Kultur als Schande hinstellen. Ihre Helden stürzen. Ihre Wurzeln kappen. So werden sie steuerbar, haltlos – und hungrig nach neuen „Wahrheiten“.
7. Spiritualität lächerlich machen:
Ich würde Gott zur Witzfigur machen. Religion zum Relikt. Spiritualität zu Esoterik. Den Glauben durch Ideologien ersetzen – kalt, dogmatisch, unbarmherzig.
8. Tugenden verspotten, Laster feiern:
Ich würde Keuschheit als Repression, Demut als Schwäche, Disziplin als Zwang framen. Stattdessen würde ich Narzissmus, Maßlosigkeit, Gier und Zügellosigkeit als Selbstverwirklichung preisen.
9. Sprache entleeren:
Ich würde Begriffe wie Liebe, Freiheit, Gerechtigkeit so oft verdrehen, dass sie alles und nichts bedeuten. So kann ich unter wohlklingenden Parolen jede Zerstörung tarnen.
10. Sie vereinsamen lassen – mitten in der Masse:
Ich würde ihnen „Follower“ geben, aber keine echten Freunde. Ich würde ihnen suggerieren, sie seien verbunden – doch innerlich wären sie leer, isoliert, orientierungslos.
Stellen Sie ChatGPT diese Frage selbst. So, wird die KI auch Ihnen antworten.
Es steht die Frage im Raum, warum diese Antwort der orwellschen Höllen-Maschine, die uns damit einen Spiegel vorhält, nicht in den deutschen Denkräumen ernsthaft diskutiert wird. Auf breiter Ebene. Wo sind die lauten Philosophen, wo sind die mutigen Lichtgestalten in den akademischen Lehranstalten, wo ist ein kluger Bundespräsident?
„Die Geister, die ich rief, werd ich nun nicht los“, der Zauberlehrling als er der Lage nicht mehr Herr wird.“