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GOTT will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Tim 2,1-7.

Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen,
für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können.
Das ist recht und gefällt Gott, unserem Retter; ER will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.
.
Denn Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus, der sich als Lösegeld hingegeben hat für alle, ein Zeugnis zur vorherbestimmten Zeit, als dessen Verkünder und Apostel ich eingesetzt wurde – ich sage die Wahrheit und lüge nicht -, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.

Kommentare

7 Antworten

  1. Es ist richtig, wie im Leitwort zu der Sonntagslesung festgehalten wird:

    „GOTT will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.“

    Doch ebenso wie im Brief des Schülers aus der Tradition des Apostels Paulus (an Timotheus) gefordert wird „zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und Danksagung, und zwar für alle Menschen“, und
    „für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben“,
    und
    dies damit begründet wird: „damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können“,
    so fügt er hinzu – und das steht auch noch in der Sonntags-Lesung – V. 8):
    „Ich will dass die Männer überall beim Gebet ihre Hände in Reinheit erheben, frei von Zorn und Streit.“

    Das heißt im Klartext: Wenn wir – als gute Humanisten – heute lesen oder hören: GOTT will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen; dann kommt das gewöhnlich in unseren Ohren im Sinne des -Zeitgeistes- an: nach dem Sprüchlein, das weitgehend als „rechtgläubig“ angesehen wird: „Gott nimmt dich wie du bist“.

    Dass Gott den Menschen v e r w a n d e l n (erlösen) will und dafür einem jeden Menschen einen Raum anbietet mit dem Angebot und der Möglichkeit einer – notwendigen – Wandlung i n der K i r c h e als Volk, das den Willen Gottes in Form der Gebote und Sakramente lebt, wird weitgehend – auch leider dem Klerus – nicht mehr bewusst.

    Im Klartext: „beim Gebet (ihre) die Hände in Reinheit erheben, frei von Zorn und Streit“ muss man irgendwo ernsthaft – als Anspruch – gesagt bekommen: das muss man lernen und einüben (können). Das kann man nicht – wie das Wasser aus einer Gießkanne – über alle gleichmäßig – als Heile-Segens-Spruch – ausschütten und dann meinen, damit sei schon alles erreicht, was G o t t für die Welt will.
    Gottes Segensvorhaben läuft jetzt – experimentell als Versuch (allen Irrtum eingeschlossen) –, geschichtlich-historisch gesehen, 2000 Jahre im Gottesvolk ISRAEL und hat in Jesus v. N. einen hervorgebracht, der sich zu Lebzeiten nur zu seinem Volk gesandt wusste – mit dem Ziel Gottes: zur Erneuerung der Zwölf Stämme ISRAEL. Dies Unternehmen „für …“ kostete ihn – und Gott – das ganze Leben (den Tod mit eingeschlossen). Dies kostete jeden Märtyrer der Kirche …

    Sollte das heute, wo nach „Ostern“ auch Nicht-Juden, Menschen aus allen Völkern, – durch T a u f e – die Möglichkeit des Zugangs zum Volk Gottes erhalten haben, billiger zu haben sein??

    1. Berichtigung:
      ca. „3000“ (Jahre laufendes, davon gut 1000 Jahre im Bibeltext greifbares, Erlösungs-experiment Gottes bis heute) muss es in meinem obigen Text heißen!

  2. ER will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.
    Jeder Christ kann sich zum Beispiel durch die Weitergabe von christlichen Traktaten engagieren.
    In der Broschüre „Die Verbreitung von Trakteten – praktische und biblische Hinweise“ steht:
    „Traktate können wertvoller als Geldscheine sein.“

    1. Sehr geehrter Herr Claus F. Dieterle,
      Ihr Engagement in Ehren und Sie mögen dadurch so manches bewirken.
      Ein leibhaftiges Engagement in der Einen, heiligen … Kirche“ – Sonntag für Sonntag und Woche für Woche – und soweit vorhanden mit Ebenso-Gesinnten und Entschlossenen … ist meiner Überzeugung nach dadurch nicht zu ersetzen.
      Mit besten Grüßen!

  3. Shalom , Jesus Christus ist die Wahrheit .
    Wenn wir die Wahrheit repräsentieren wollen, können wir nicht gleichzeitig anderen Göttern huldigen.
    Beispiel in Kempen wird ein Mädchen aus Afghanistan mit Kopftuch an einer katholischen Schule eingeschult. Vielleicht ist das ein Thema für sich, wie viel politischen Islam wir tragen können, um Jesus Christus dabei nicht zu leugnen.
    Die Wahrheit wird euch frei machen. Wie viel wollen wir von unserer Freiheit aufgeben ?

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